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DE10104930A1 - Vorrichtung zur Abdichtung von Mauerdurchführungen - Google Patents

Vorrichtung zur Abdichtung von Mauerdurchführungen

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DE10104930A1
DE10104930A1 DE10104930A DE10104930A DE10104930A1 DE 10104930 A1 DE10104930 A1 DE 10104930A1 DE 10104930 A DE10104930 A DE 10104930A DE 10104930 A DE10104930 A DE 10104930A DE 10104930 A1 DE10104930 A1 DE 10104930A1
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DE
Germany
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pipe sleeve
sleeve according
pipe
leg
wall
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DE10104930A
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Arno Domnick
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L5/02Sealing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L5/02Sealing
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zur Abdichtung von Mauerdurchführungen für Rohre aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Material ist mit zumindest einer durch endseitige Haken- und Ösenteile kreisringförmig schließbaren Rohrmanschette versehen, die in Einbaulage das Rohr umfasst und in der Mauerdurchführung abgestützt ist. Die erfindungsgemäße Rohrmanschette ist als ein Winkelprofilteil ausgebildet, das im Querschnitt ausgehend von einem mittleren Basisschenkel zwei wechselseitig von diesem abragende Anlageschenkel aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdichtung von Mauerdurchführungen für Rohre aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Material gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (EP 0 486 299 A1) ist eine kreisringförmig schließbare Rohrmanschette vorgesehen, die in der Einbaulage über endseitige Haken- und Ösenteile verbunden ist. Zur wandungsseitigen Abstüt­ zung in einer Mauerdurchführung sind zusätzlich an der Rohrmanschette durch eine Rastverbindung festlegbare Hal­ teglieder vorgesehen, mit denen der Herstellungs- und Mon­ tageaufwand nachteilig erhöht ist.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Vorrich­ tung zur Abdichtung einer Mauerdurchführung für Rohre aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Material zu schaffen, de­ ren Rohrmanschette mit geringem technischen Aufwand her­ stellbar ist, an unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Rohren und/oder Mauerdurchführungen einfach montiert wer­ den kann und mit wenigen Einzelbauteilen eine Verringerung der Gestehungskosten ermöglicht.
Die Erfindung löst dieses Problem mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Rohrmanschette wird auf die Ansprüche 2 bis 14 verwiesen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine kreisringför­ mig schließbare Rohrmanschette in Form eines Winkelprofil­ teiles auf, das als einstückige Baueinheit zur Abdichtung von Mauerdurchführungen mit einem diese durchgreifenden Rohr einsetzbar ist. Das Winkelprofilteil weist dabei zwei wechselseitig von einem mittleren Basisschenkel abragende Anlageschenkel auf, wobei in kreisringförmiger Schließ­ stellung dieser profilierten Rohrmanschette der jeweilige innere Anlageschenkel das in der Mauerdurchführung verlau­ fende Rohr umfaßt und der jeweilige äußere Anlageschenkel nach Art eines Stützflansches wandungsseitig im Bereich der Mauerdurchführung anliegt.
Das Winkelprofilteil ist in zweckmäßiger Ausführung aus einem einstückigen Metallband geformten, das durch Stan­ zungen randseitig profiliert wird und durch nachfolgende Abkantungen zu einem Halbzeug verarbeitet ist. Dieses Halbzeug ist mit unterschiedlich dimensionierten Längen- und Breitenabmessungen herstellbar, so daß mit geringem Aufwand Rohrmanschetten für entsprechende Abmessungen des Rohres und der Mauerdurchführung verfügbar sind. Die als einstückiges Bauteil einfach handhabbare Rohrmanschette ist sowohl an unterschiedliche Durchmesser der Rohre als auch an unterschiedliche Mauerdurchführungen anpaßbar, da die über lösbare Verbindungsglieder in kreisringförmiger Schließstellung gehaltene Rohrmanschette auf unterschied­ liche Innen- und Außendurchmesser einstellbar ist.
In der Einbaulage der kreisringförmig geschlossenen Rohr­ manschette liegt der innere Anlageschenkel des Winkelpro­ filteiles stirnseitig am Rohr an und definiert mit seiner Schenkellänge zum Basisschenkel hin einen sich um das Rohr erstreckenden und im Bereich einer Biegekante zum äußeren Anlageschenkel hin offenen Aufnahmeraum. In diesen Aufnah­ meraum ist ein Dichtungsmaterial o. dgl. Füllstoff einbringbar, und wird in axialer Richtung durch den inne­ ren Anlageschenkel so gehalten, daß die Mauerdurchführung hinreichend dicht nach Art einer Brandschutzmanschette verschlossen ist. Der äußere Anlageschenkel des Winkelpro­ filteils liegt wandungsseitig im Bereich der Mauerdurch­ führung an und über zusätzliche Halteteile kann die Rohr­ manschette axial und radial fixiert werden.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten und Vorteile der Erfin­ dung wird auf die nachfolgende Beschreibung und die Zeich­ nung verwiesen, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert ist. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Rohrmanschetten in Einbau­ lage an einer eine Doppelwand aufweisenden Mau­ erdurchführung,
Fig. 2 eine Vorderansicht in Richtung der Rohrlängsach­ se auf die Rohrmanschette in Einbaulage,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Doppelwand mit zwei unterschiedliche Rohrdurch­ messer umfassenden Rohrmanschetten in Einbaula­ ge,
Fig. 4 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3 mit eine Iso­ lierung aufweisenden Rohren in der Mauerdurch­ führung,
Fig. 5 eine Einzeldarstellung der Rohrmanschette in Form des Metallbandes als Halbzeug,
Fig. 6 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des Halbzeuges gemäß Fig. 5 mit symmetrischen Stanz­ profilen im Bereich der Anlageschenkel,
Fig. 7 eine Ausschnittsdarstellung der Rohrmanschette in Schließstellung im Bereich geschlossener Ha­ ken- und Ösenteile, und
Fig. 8 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3 mit der Rohr­ manschette in einer eine einfache Wandung auf­ weisenden Mauerdurchführung.
In Fig. 1 ist eine insgesamt mit 1 bezeichnete Vorrichtung zur Abdichtung einer Durchführung eines Rohres 2 durch ei­ ne doppelseitige Trennwand M mit Wandungsteilen 3 und 4 dargestellt, wobei die nachfolgend beschriebene Vorrich­ tung 1 insbesondere für Mauerdurchführungen für Rohre 2 aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Material vorgesehen ist.
Die Vorrichtung 1 ist im Bereich der jeweiligen Wan­ dungsteile 3 und 4 mit jeweils einer insgesamt mit 5 be­ zeichneten Rohrmanschette versehen, die in der dargestell­ ten Einbaulage das Rohr 2 umfaßt und dabei durch endseiti­ ge Hakenteile 6 und Ösenteile 7 (Fig. 5) in einer im we­ sentlichen kreisringförmigen Schließstellung gehalten ist (Fig. 2).
Die Vorrichtung 1 ist in erfindungsgemäßer Ausführung mit einer Rohrmanschette 5 versehen, die als ein Winkelprofil­ teil ausgebildet ist. Dieses Winkelprofilteil weist im Querschnitt (Fig. 3, Fig. 4, Fig. 8) ausgehend von einem mittleren Basisschenkel 9 zwei wechselseitig von diesem abragende Anlageschenkel 10 und 11 auf. Mit diesem Winkel­ profil ist ein Bauteil geschaffen, das für die doppelscha­ lige Trennwände M verschließende Vorrichtung 1 besonders geeignet ist.
In Fig. 5 ist die Rohrmanschette 5 als ein für den Einbau vorbereitetes Halbzeug dargestellt, wobei deutlich wird, daß die Rohrmanschette 5 aus einem einstückigen Metallband gefertigt ist. Die beidseits des im Bereich der Mittel­ längsebene A des Basisschenkels 9 verlaufenden Teilberei­ che des Metallbandes werden durch eine jeweilige Abkantung des Halbzeuges so umgeformt, daß danach das Halbzeug mit wechselseitig abragenden Anlageschenkeln 10 und 11 als einstückiges Bauteil gebildet ist. Ebenso ist denkbar, daß die Anlageschenkel 10 und 11 an dem in Schließstellung kreisringförmig gehaltenen Basisschenkel 9 über eine Schweißverbindung (nicht dargestellt) festgelegt werden.
Von funktionaler Bedeutung für die vorteilhaft einstückig ausgeführte Rohrmanschette 5 ist deren Gestaltung im Be­ reich der beiden Anlageschenkel 10 und 11, die mit jewei­ ligen außenseitig offenen Formausnehmungen 13 und 14 ver­ sehen sind. Diese Formausnehmungen 13 und 14 sind jeweils nach Art einer Verzahnung geformt und vorzugsweise mit gleichem Abstand angeordnet. In der dargestellten Ausfüh­ rung gemäß Fig. 5 sind die Formausnehmungen 13 und 14 je­ weils unterschiedlich beabstandet und weisen Abstände B und C auf, so daß die jeweiligen Profilzähne 15, 16 mit unterschiedlicher Breite gebildet sind. Ebenso ist denk­ bar, daß die Profilzähne 15, 16 in ihrer Tiefe D bzw. E unterschiedlich bemessen sind. In der Darstellung gemäß Fig. 6 ist die als Halbzeug dargestellte Rohrmanschette 5 mit im wesentlichen symmetrisch zur Mittellängsebene A verlaufenden Anlageschenkeln 10 und 11 geformt, deren Pro­ filzähne 15, 16 jeweils die gleiche Breite aufweisen.
Die als bandförmiges Halbzeug (Fig. 5) mit den Formausneh­ mungen 13 und 14 versehene Rohrmanschette 5 wird in einem weiteren Arbeitsgang durch jeweilige Abkantungsvorgänge zu dem Winkelprofilteil (Querschnitt gemäß Fig. 3, Fig. 8) umgeformt, wobei die Anlageschenkel 10, 11 wechselseitig im Bereich jeweiliger Biegelinien F und G umgebogen wer­ den. Danach kann das Halbzeug wahlweise in Richtung einer der Anlageschenkel 10 oder 11 zu der kreisringförmig ver­ laufenden Rohrmanschette 5 (Fig. 2) geschlossen werden. Die Formausnehmungen 13 des äußeren Anlageschenkels 10 werden durch eine Spreizung der Profilzähne 15 V-förmig erweitert (Formausnehmung 13' - Fig. 2) und die inneren Profilzähne 16 verengen die Formausnehmungen 14' (Fig. 2), wobei die Profilzähne 16 bei K aneinanderliegen können.
Diese Vorderansicht auf die Rohrmanschette 5 gemäß Fig. 2 verdeutlicht, daß in Schließstellung im Bereich des inne­ ren Anlageschenkels 11 ein das Rohr 2 aufnehmender Innen­ durchmesser 18 gebildet ist und im Bereich des äußeren Anlageschenkels 10 die Profilzähne 15 einen äußeren Anlage­ kranz mit einem Außendurchmesser 19 definieren. In dieser im wesentlichen kreisringförmigen Schließstellung der Rohrmanschette 5 sind die stirnseitigen Enden 20 der inne­ ren Profilzähne 16 zum Rohr 2 gerichtet, wobei eine Anlage der Enden 20 am Rohr (Fig. 3, linke Seite; Fig. 8) denkbar ist. Die strahlenförmig verlaufenden und die aufgespreiz­ ten Formausnehmungen 13 bildenden Profilzähne 15 des äuße­ ren Anlageschenkels 10 liegen in Einbaulage wandungsseitig im Bereich der Mauerdurchführung an den Wandungsteilen 3 bzw. 4 so an, daß die Rohrmanschette 5 in Richtung der Rohrlängsachse 21 durch eine großflächige Anlage fixiert ist.
Mit dieser Ausbildung der Rohrmanschette 5 als Winkelpro­ filteil können Abdichtungsaufgaben im Bereich unterschied­ licher Mauerdurchführungen für Rohre 2 gelöst werden. In Fig. 3 und Fig. 4 sind jeweils zwei Anwendungsfälle der Rohrmanschette 5 dargestellt, die unterschiedliche Durch­ messer 22 und 23 aufweisende Rohre 2 umgreift. Mit diesem Rohrdurchmesser sind zum Basisschenkel 9 der Rohrman­ schette 5 hin jeweils unterschiedlich große Hohlräume H mit einem Außendurchmesser 28 (Fig. 2) definiert. Dieser ringförmige Hohlraumbereich H ist bei Einsatz der profi­ lierten Rohrmanschette 5 besonders einfach durch Dämmungs­ materialien 24 und/oder eine Brandschutzabdeckung 25 (Fig. 2; Fig. 8) verschließbar. Der innere Anlageschenkel 11 bildet dabei eine in axialer Richtung wirksame Stützfläche, so daß beispielsweise das Dämmmaterial 24 (Fig. 4) auch dann gehalten ist, wenn durch die Aufnahme von Rohren 2 mit geringerem Innendurchmesser 23 ein Spaltabstand 26 zum Innendurchmesser 18 der Rohrmanschette 5 hin gebildet ist (Fig. 3, Fig. 4 - rechte Seite der Darstellung). Durch eine variable Gestaltung dieses Innendurchmessers 18 (und des Außendurchmessers 19) der Rohrmanschette 5 sind bei­ spielsweise auch Rohre 2 aufnehmbar, die ihrerseits eine äußere Dämmschicht 27 (Fig. 4) aufweisen.
Zur Festlegung der Rohrmanschette 5 in ihrer im wesentli­ chen kreisringförmig geschlossenen Verbindungsstellung weist diese im Bereich des Basisschenkels 9 ein erstes, den Hakenteil 6 bildendes Stanzprofil 29 auf (Fig. 6), das in ein das Ösenteil 7 bildendes zweites Stanzprofil 30 einrastbar ist. Diese Verbindungsstellung des Hakenprofils 6 und der Aufnahmeöse 7 ist in Fig. 7 dargestellt. In zweckmäßiger Ausführung ist der Basisschenkel 9 mit mehre­ ren Ösenteilen 6 (Fig. 6) versehen, so daß die Rohrman­ schette 5 in unterschiedliche Innendurchmesser 18 bzw. Au­ ßendurchmesser 19 aufweisende Schließstellungen gebogen werden kann und damit mit geringem Aufwand eine Anpassung an unterschiedlich große Mauerdurchführungen bzw. Durch­ messer der Rohre 2 möglich ist.
Im Bereich des Basisschenkels 9 ist die Rohrmanschette 5 mit ein gleichmäßiges Raster bildenden Lochungen 31 verse­ hen, die in Einbaulage im Bereich der Wandungsteile 3 bzw. 4 so anlegbar sind, daß beispielsweise ein Fugenmaterial in die Lochungen 31 einbringbar ist und damit eine zusätz­ liche Lagefixierung der Rohrmanschette 5 erreicht ist bzw. das Brandschutzmaterial 25 einen besonders dichten Verschluß bildet.
Außerdem kann der Basisschenkel 9 mit einem dritten Stanz­ profil 32 versehen sein, mit dem eine Haltefeder 33 ge­ formt ist, die in Einbaulage (Fig. 3, Fig. 4) im Bereich der Mauerdurchführung die jeweilige Wandung 3 bzw. 4 hin­ tergreift und damit ein Herausziehen der Rohrmanschette 5 in axialer Richtung aus der Mauerdurchführung verhindert ist.

Claims (14)

1. Vorrichtung (1) zur Abdichtung von Mauerdurchführun­ gen für Rohre (2) aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Ma­ terial, mit zumindest einer durch endseitige Haken- und Ösenteile (6, 7) kreisringförmig schließbaren Rohrman­ schette (5), die in Einbaulage das Rohr (2) umfasst und in der Mauerdurchführung abgestützt ist, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rohrmanschette (5) als ein Winkelprofilteil ausgebildet ist, das im Querschnitt ausgehend von einem mittleren Basisschenkel (9) zwei wechselseitig von diesem abragende Anlageschenkel (10, 11) aufweist.
2. Rohrmanschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß diese (5) aus einem als einstückiges Metallband geformten Halbzeug gebildet ist.
3. Rohrmanschette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Anlageschenkel (10, 11) durch ei­ ne jeweilige Abkantung des Halbzeuges geformt sind.
4. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß diese (5) im Bereich der beiden Anlageschenkel (10, 11) mit außenseitig offenen Formaus­ nehmungen (13, 14) versehen ist.
5. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Formausnehmungen (13, 14) der Anlageschenkel (10, 11) jeweils nach Art einer Verzah­ nung in gleichmäßigem Abstand (B, C) angeordnet sind.
6. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die beiden Anlageschenkel (10, 11) jeweils durch unterschiedlich beabstandete Formausneh­ mungen (13, 14) gebildete Profilzähne (15, 16) mit unter­ schiedlicher Breite aufweisen.
7. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Profilzähne (15, 16) der beiden Anlageschenkel (10, 11) in ihrer Tiefe (D, E) un­ terschiedlich bemessen sind.
8. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das mit den Formausnehmungen (13, 14) im Bereich der Anlageschenkel (10, 11) versehene, bandförmige Halbzeug durch zwei Abkantungsvorgänge profi­ liert und danach die Rohrmanschette (5) wahlweise in Rich­ tung einer der Anlageschenkel (10, 11) kreisringförmig schließbar ist.
9. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß diese (5) in Schließstellung im Bereich des inneren Anlageschenkels (11) einen das Rohr (2) aufnehmenden Innendurchmesser (18) bildet und im Be­ reich des äußeren Anlageschenkels (10) ein äußerer Anlage­ kranz definiert ist.
10. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß diese (5) in der kreisringförmi­ gen Schließstellung im Bereich des inneren Anlageschenkels (11) mit den stirnseitigen Enden (20) der Profilzähne (16) am Rohr (2) abstützbar ist und der äußere Anlageschenkel (10) mit seinen strahlenförmig verlaufenden Profilzähnen (15) als äußerer Anlagekranz wandungsseitig (3, 4) im Be­ reich der Mauerdurchführung anliegt.
11. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß diese (5) im Bereich des Basis­ schenkels (9) ein erstes, hakenförmig (6) umformbares Stanzprofil (29) aufweist, das in ein nach Art einer Öse (7) geformtes zweites Stanzprofil (30) einrastbar ist.
12. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (9) mehrere Haken- und/oder Ösenteile (6, 7) aufweist, mit denen die Rohrmanschette (5) an unterschiedliche Durchmesser des Rohres (2) und/oder der Mauerdurchführung anpaßbar ist.
13. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (9) mit ein gleichmäßiges Raster bildenden Lochungen (31) versehen ist.
14. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (9) ein drit­ tes Stanzprofil (32) aufweist, das nach Art einer Haltefe­ der (33) in der Mauerdurchführung festlegbar ist.
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