DE10104930A1 - Vorrichtung zur Abdichtung von Mauerdurchführungen - Google Patents
Vorrichtung zur Abdichtung von MauerdurchführungenInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Abdichtung von Mauerdurchführungen für Rohre aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Material ist mit zumindest einer durch endseitige Haken- und Ösenteile kreisringförmig schließbaren Rohrmanschette versehen, die in Einbaulage das Rohr umfasst und in der Mauerdurchführung abgestützt ist. Die erfindungsgemäße Rohrmanschette ist als ein Winkelprofilteil ausgebildet, das im Querschnitt ausgehend von einem mittleren Basisschenkel zwei wechselseitig von diesem abragende Anlageschenkel aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdichtung von
Mauerdurchführungen für Rohre aus Metall o. dgl. nicht
brennbarem Material gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (EP 0 486 299 A1)
ist eine kreisringförmig schließbare Rohrmanschette
vorgesehen, die in der Einbaulage über endseitige Haken-
und Ösenteile verbunden ist. Zur wandungsseitigen Abstüt
zung in einer Mauerdurchführung sind zusätzlich an der
Rohrmanschette durch eine Rastverbindung festlegbare Hal
teglieder vorgesehen, mit denen der Herstellungs- und Mon
tageaufwand nachteilig erhöht ist.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Vorrich
tung zur Abdichtung einer Mauerdurchführung für Rohre aus
Metall o. dgl. nicht brennbarem Material zu schaffen, de
ren Rohrmanschette mit geringem technischen Aufwand her
stellbar ist, an unterschiedliche Durchmesser aufweisenden
Rohren und/oder Mauerdurchführungen einfach montiert wer
den kann und mit wenigen Einzelbauteilen eine Verringerung
der Gestehungskosten ermöglicht.
Die Erfindung löst dieses Problem mit einer Vorrichtung
mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs
1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen der
erfindungsgemäßen Rohrmanschette wird auf die Ansprüche 2
bis 14 verwiesen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine kreisringför
mig schließbare Rohrmanschette in Form eines Winkelprofil
teiles auf, das als einstückige Baueinheit zur Abdichtung
von Mauerdurchführungen mit einem diese durchgreifenden
Rohr einsetzbar ist. Das Winkelprofilteil weist dabei zwei
wechselseitig von einem mittleren Basisschenkel abragende
Anlageschenkel auf, wobei in kreisringförmiger Schließ
stellung dieser profilierten Rohrmanschette der jeweilige
innere Anlageschenkel das in der Mauerdurchführung verlau
fende Rohr umfaßt und der jeweilige äußere Anlageschenkel
nach Art eines Stützflansches wandungsseitig im Bereich
der Mauerdurchführung anliegt.
Das Winkelprofilteil ist in zweckmäßiger Ausführung aus
einem einstückigen Metallband geformten, das durch Stan
zungen randseitig profiliert wird und durch nachfolgende
Abkantungen zu einem Halbzeug verarbeitet ist. Dieses
Halbzeug ist mit unterschiedlich dimensionierten Längen-
und Breitenabmessungen herstellbar, so daß mit geringem
Aufwand Rohrmanschetten für entsprechende Abmessungen des
Rohres und der Mauerdurchführung verfügbar sind. Die als
einstückiges Bauteil einfach handhabbare Rohrmanschette
ist sowohl an unterschiedliche Durchmesser der Rohre als
auch an unterschiedliche Mauerdurchführungen anpaßbar, da
die über lösbare Verbindungsglieder in kreisringförmiger
Schließstellung gehaltene Rohrmanschette auf unterschied
liche Innen- und Außendurchmesser einstellbar ist.
In der Einbaulage der kreisringförmig geschlossenen Rohr
manschette liegt der innere Anlageschenkel des Winkelpro
filteiles stirnseitig am Rohr an und definiert mit seiner
Schenkellänge zum Basisschenkel hin einen sich um das Rohr
erstreckenden und im Bereich einer Biegekante zum äußeren
Anlageschenkel hin offenen Aufnahmeraum. In diesen Aufnah
meraum ist ein Dichtungsmaterial o. dgl. Füllstoff
einbringbar, und wird in axialer Richtung durch den inne
ren Anlageschenkel so gehalten, daß die Mauerdurchführung
hinreichend dicht nach Art einer Brandschutzmanschette
verschlossen ist. Der äußere Anlageschenkel des Winkelpro
filteils liegt wandungsseitig im Bereich der Mauerdurch
führung an und über zusätzliche Halteteile kann die Rohr
manschette axial und radial fixiert werden.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten und Vorteile der Erfin
dung wird auf die nachfolgende Beschreibung und die Zeich
nung verwiesen, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung
anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert ist. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit zwei Rohrmanschetten in Einbau
lage an einer eine Doppelwand aufweisenden Mau
erdurchführung,
Fig. 2 eine Vorderansicht in Richtung der Rohrlängsach
se auf die Rohrmanschette in Einbaulage,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der
Doppelwand mit zwei unterschiedliche Rohrdurch
messer umfassenden Rohrmanschetten in Einbaula
ge,
Fig. 4 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3 mit eine Iso
lierung aufweisenden Rohren in der Mauerdurch
führung,
Fig. 5 eine Einzeldarstellung der Rohrmanschette in
Form des Metallbandes als Halbzeug,
Fig. 6 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des
Halbzeuges gemäß Fig. 5 mit symmetrischen Stanz
profilen im Bereich der Anlageschenkel,
Fig. 7 eine Ausschnittsdarstellung der Rohrmanschette
in Schließstellung im Bereich geschlossener Ha
ken- und Ösenteile, und
Fig. 8 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3 mit der Rohr
manschette in einer eine einfache Wandung auf
weisenden Mauerdurchführung.
In Fig. 1 ist eine insgesamt mit 1 bezeichnete Vorrichtung
zur Abdichtung einer Durchführung eines Rohres 2 durch ei
ne doppelseitige Trennwand M mit Wandungsteilen 3 und 4
dargestellt, wobei die nachfolgend beschriebene Vorrich
tung 1 insbesondere für Mauerdurchführungen für Rohre 2
aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Material vorgesehen
ist.
Die Vorrichtung 1 ist im Bereich der jeweiligen Wan
dungsteile 3 und 4 mit jeweils einer insgesamt mit 5 be
zeichneten Rohrmanschette versehen, die in der dargestell
ten Einbaulage das Rohr 2 umfaßt und dabei durch endseiti
ge Hakenteile 6 und Ösenteile 7 (Fig. 5) in einer im we
sentlichen kreisringförmigen Schließstellung gehalten ist
(Fig. 2).
Die Vorrichtung 1 ist in erfindungsgemäßer Ausführung mit
einer Rohrmanschette 5 versehen, die als ein Winkelprofil
teil ausgebildet ist. Dieses Winkelprofilteil weist im
Querschnitt (Fig. 3, Fig. 4, Fig. 8) ausgehend von einem
mittleren Basisschenkel 9 zwei wechselseitig von diesem
abragende Anlageschenkel 10 und 11 auf. Mit diesem Winkel
profil ist ein Bauteil geschaffen, das für die doppelscha
lige Trennwände M verschließende Vorrichtung 1 besonders
geeignet ist.
In Fig. 5 ist die Rohrmanschette 5 als ein für den Einbau
vorbereitetes Halbzeug dargestellt, wobei deutlich wird,
daß die Rohrmanschette 5 aus einem einstückigen Metallband
gefertigt ist. Die beidseits des im Bereich der Mittel
längsebene A des Basisschenkels 9 verlaufenden Teilberei
che des Metallbandes werden durch eine jeweilige Abkantung
des Halbzeuges so umgeformt, daß danach das Halbzeug mit
wechselseitig abragenden Anlageschenkeln 10 und 11 als
einstückiges Bauteil gebildet ist. Ebenso ist denkbar, daß
die Anlageschenkel 10 und 11 an dem in Schließstellung
kreisringförmig gehaltenen Basisschenkel 9 über eine
Schweißverbindung (nicht dargestellt) festgelegt werden.
Von funktionaler Bedeutung für die vorteilhaft einstückig
ausgeführte Rohrmanschette 5 ist deren Gestaltung im Be
reich der beiden Anlageschenkel 10 und 11, die mit jewei
ligen außenseitig offenen Formausnehmungen 13 und 14 ver
sehen sind. Diese Formausnehmungen 13 und 14 sind jeweils
nach Art einer Verzahnung geformt und vorzugsweise mit
gleichem Abstand angeordnet. In der dargestellten Ausfüh
rung gemäß Fig. 5 sind die Formausnehmungen 13 und 14 je
weils unterschiedlich beabstandet und weisen Abstände B
und C auf, so daß die jeweiligen Profilzähne 15, 16 mit
unterschiedlicher Breite gebildet sind. Ebenso ist denk
bar, daß die Profilzähne 15, 16 in ihrer Tiefe D bzw. E
unterschiedlich bemessen sind. In der Darstellung gemäß
Fig. 6 ist die als Halbzeug dargestellte Rohrmanschette 5
mit im wesentlichen symmetrisch zur Mittellängsebene A
verlaufenden Anlageschenkeln 10 und 11 geformt, deren Pro
filzähne 15, 16 jeweils die gleiche Breite aufweisen.
Die als bandförmiges Halbzeug (Fig. 5) mit den Formausneh
mungen 13 und 14 versehene Rohrmanschette 5 wird in einem
weiteren Arbeitsgang durch jeweilige Abkantungsvorgänge zu
dem Winkelprofilteil (Querschnitt gemäß Fig. 3, Fig. 8)
umgeformt, wobei die Anlageschenkel 10, 11 wechselseitig
im Bereich jeweiliger Biegelinien F und G umgebogen wer
den. Danach kann das Halbzeug wahlweise in Richtung einer
der Anlageschenkel 10 oder 11 zu der kreisringförmig ver
laufenden Rohrmanschette 5 (Fig. 2) geschlossen werden.
Die Formausnehmungen 13 des äußeren Anlageschenkels 10
werden durch eine Spreizung der Profilzähne 15 V-förmig
erweitert (Formausnehmung 13' - Fig. 2) und die inneren
Profilzähne 16 verengen die Formausnehmungen 14' (Fig. 2),
wobei die Profilzähne 16 bei K aneinanderliegen können.
Diese Vorderansicht auf die Rohrmanschette 5 gemäß Fig. 2
verdeutlicht, daß in Schließstellung im Bereich des inne
ren Anlageschenkels 11 ein das Rohr 2 aufnehmender Innen
durchmesser 18 gebildet ist und im Bereich des äußeren Anlageschenkels
10 die Profilzähne 15 einen äußeren Anlage
kranz mit einem Außendurchmesser 19 definieren. In dieser
im wesentlichen kreisringförmigen Schließstellung der
Rohrmanschette 5 sind die stirnseitigen Enden 20 der inne
ren Profilzähne 16 zum Rohr 2 gerichtet, wobei eine Anlage
der Enden 20 am Rohr (Fig. 3, linke Seite; Fig. 8) denkbar
ist. Die strahlenförmig verlaufenden und die aufgespreiz
ten Formausnehmungen 13 bildenden Profilzähne 15 des äuße
ren Anlageschenkels 10 liegen in Einbaulage wandungsseitig
im Bereich der Mauerdurchführung an den Wandungsteilen 3
bzw. 4 so an, daß die Rohrmanschette 5 in Richtung der
Rohrlängsachse 21 durch eine großflächige Anlage fixiert
ist.
Mit dieser Ausbildung der Rohrmanschette 5 als Winkelpro
filteil können Abdichtungsaufgaben im Bereich unterschied
licher Mauerdurchführungen für Rohre 2 gelöst werden. In
Fig. 3 und Fig. 4 sind jeweils zwei Anwendungsfälle der
Rohrmanschette 5 dargestellt, die unterschiedliche Durch
messer 22 und 23 aufweisende Rohre 2 umgreift. Mit diesem
Rohrdurchmesser sind zum Basisschenkel 9 der Rohrman
schette 5 hin jeweils unterschiedlich große Hohlräume H
mit einem Außendurchmesser 28 (Fig. 2) definiert. Dieser
ringförmige Hohlraumbereich H ist bei Einsatz der profi
lierten Rohrmanschette 5 besonders einfach durch Dämmungs
materialien 24 und/oder eine Brandschutzabdeckung 25 (Fig.
2; Fig. 8) verschließbar. Der innere Anlageschenkel 11
bildet dabei eine in axialer Richtung wirksame Stützfläche,
so daß beispielsweise das Dämmmaterial 24 (Fig. 4)
auch dann gehalten ist, wenn durch die Aufnahme von Rohren
2 mit geringerem Innendurchmesser 23 ein Spaltabstand 26
zum Innendurchmesser 18 der Rohrmanschette 5 hin gebildet
ist (Fig. 3, Fig. 4 - rechte Seite der Darstellung). Durch
eine variable Gestaltung dieses Innendurchmessers 18 (und
des Außendurchmessers 19) der Rohrmanschette 5 sind bei
spielsweise auch Rohre 2 aufnehmbar, die ihrerseits eine
äußere Dämmschicht 27 (Fig. 4) aufweisen.
Zur Festlegung der Rohrmanschette 5 in ihrer im wesentli
chen kreisringförmig geschlossenen Verbindungsstellung
weist diese im Bereich des Basisschenkels 9 ein erstes,
den Hakenteil 6 bildendes Stanzprofil 29 auf (Fig. 6), das
in ein das Ösenteil 7 bildendes zweites Stanzprofil 30
einrastbar ist. Diese Verbindungsstellung des Hakenprofils
6 und der Aufnahmeöse 7 ist in Fig. 7 dargestellt. In
zweckmäßiger Ausführung ist der Basisschenkel 9 mit mehre
ren Ösenteilen 6 (Fig. 6) versehen, so daß die Rohrman
schette 5 in unterschiedliche Innendurchmesser 18 bzw. Au
ßendurchmesser 19 aufweisende Schließstellungen gebogen
werden kann und damit mit geringem Aufwand eine Anpassung
an unterschiedlich große Mauerdurchführungen bzw. Durch
messer der Rohre 2 möglich ist.
Im Bereich des Basisschenkels 9 ist die Rohrmanschette 5
mit ein gleichmäßiges Raster bildenden Lochungen 31 verse
hen, die in Einbaulage im Bereich der Wandungsteile 3 bzw.
4 so anlegbar sind, daß beispielsweise ein Fugenmaterial
in die Lochungen 31 einbringbar ist und damit eine zusätz
liche Lagefixierung der Rohrmanschette 5 erreicht ist bzw.
das Brandschutzmaterial 25 einen besonders dichten
Verschluß bildet.
Außerdem kann der Basisschenkel 9 mit einem dritten Stanz
profil 32 versehen sein, mit dem eine Haltefeder 33 ge
formt ist, die in Einbaulage (Fig. 3, Fig. 4) im Bereich
der Mauerdurchführung die jeweilige Wandung 3 bzw. 4 hin
tergreift und damit ein Herausziehen der Rohrmanschette 5
in axialer Richtung aus der Mauerdurchführung verhindert
ist.
Claims (14)
1. Vorrichtung (1) zur Abdichtung von Mauerdurchführun
gen für Rohre (2) aus Metall o. dgl. nicht brennbarem Ma
terial, mit zumindest einer durch endseitige Haken- und
Ösenteile (6, 7) kreisringförmig schließbaren Rohrman
schette (5), die in Einbaulage das Rohr (2) umfasst und in
der Mauerdurchführung abgestützt ist, dadurch gekennzeich
net, daß die Rohrmanschette (5) als ein Winkelprofilteil
ausgebildet ist, das im Querschnitt ausgehend von einem
mittleren Basisschenkel (9) zwei wechselseitig von diesem
abragende Anlageschenkel (10, 11) aufweist.
2. Rohrmanschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß diese (5) aus einem als einstückiges Metallband
geformten Halbzeug gebildet ist.
3. Rohrmanschette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Anlageschenkel (10, 11) durch ei
ne jeweilige Abkantung des Halbzeuges geformt sind.
4. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß diese (5) im Bereich der beiden
Anlageschenkel (10, 11) mit außenseitig offenen Formaus
nehmungen (13, 14) versehen ist.
5. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Formausnehmungen (13, 14)
der Anlageschenkel (10, 11) jeweils nach Art einer Verzah
nung in gleichmäßigem Abstand (B, C) angeordnet sind.
6. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Anlageschenkel (10,
11) jeweils durch unterschiedlich beabstandete Formausneh
mungen (13, 14) gebildete Profilzähne (15, 16) mit unter
schiedlicher Breite aufweisen.
7. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Profilzähne (15, 16) der
beiden Anlageschenkel (10, 11) in ihrer Tiefe (D, E) un
terschiedlich bemessen sind.
8. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß das mit den Formausnehmungen
(13, 14) im Bereich der Anlageschenkel (10, 11) versehene,
bandförmige Halbzeug durch zwei Abkantungsvorgänge profi
liert und danach die Rohrmanschette (5) wahlweise in Rich
tung einer der Anlageschenkel (10, 11) kreisringförmig
schließbar ist.
9. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß diese (5) in Schließstellung im
Bereich des inneren Anlageschenkels (11) einen das Rohr
(2) aufnehmenden Innendurchmesser (18) bildet und im Be
reich des äußeren Anlageschenkels (10) ein äußerer Anlage
kranz definiert ist.
10. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß diese (5) in der kreisringförmi
gen Schließstellung im Bereich des inneren Anlageschenkels
(11) mit den stirnseitigen Enden (20) der Profilzähne (16)
am Rohr (2) abstützbar ist und der äußere Anlageschenkel
(10) mit seinen strahlenförmig verlaufenden Profilzähnen
(15) als äußerer Anlagekranz wandungsseitig (3, 4) im Be
reich der Mauerdurchführung anliegt.
11. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß diese (5) im Bereich des Basis
schenkels (9) ein erstes, hakenförmig (6) umformbares
Stanzprofil (29) aufweist, das in ein nach Art einer Öse
(7) geformtes zweites Stanzprofil (30) einrastbar ist.
12. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (9) mehrere
Haken- und/oder Ösenteile (6, 7) aufweist, mit denen die
Rohrmanschette (5) an unterschiedliche Durchmesser des
Rohres (2) und/oder der Mauerdurchführung anpaßbar ist.
13. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (9) mit ein
gleichmäßiges Raster bildenden Lochungen (31) versehen
ist.
14. Rohrmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (9) ein drit
tes Stanzprofil (32) aufweist, das nach Art einer Haltefe
der (33) in der Mauerdurchführung festlegbar ist.
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