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DE10104645A1 - Spiegel mit einem als Informationsgeber ausgebildeten Teilbereich - Google Patents

Spiegel mit einem als Informationsgeber ausgebildeten Teilbereich

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DE10104645A1
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Oliver Roettcher
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    • G09F9/00Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements
    • GPHYSICS
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    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/12Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia using a transparent mirror or other light reflecting surface transparent to transmitted light whereby a sign, symbol, picture or other is visible only when illuminated
    • GPHYSICS
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Abstract

Bei einem Spiegel (10) mit innerhalb seiner reflektierenden Spiegelfläche (22) vorgesehenem nicht reflektierendem Teilbereich (26) als Informationsgeber ist letzterer blickdurchlässig sowie mit einem Display hinterlegt. Dieses ist mit einem Laufbild ausgestattet oder mit einer farblichen Bilddarstellung. Bevorzugt wird hinter der Spiegelfläche (22) zumindest ein Lautsprecher mit dem Display verbunden. Dieser Lautsprecher kann auch an ein Eingabegerät angeschlossen sein.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spiegel mit inner­ halb seiner reflektierenden Fläche vorgesehenem, nicht re­ flektierendem Teilbereich als Informationsgeber.
Die DE 299 16 732 U1 schildert als Stand der Technik einen Werbespiegel mit einer zumindest in einem Teilbereich halb­ durchlässigen Spiegelschicht, bei dem erfindungsgemäß zu­ mindest in dem als Werbe- oder Informationsfläche dienenden Teilbereich in Richtung Spiegelaußenseite-Spiegelrückseite auf die Spiegelschicht folgend eine Antireflektions- Schicht, eine aus einem lichtdurchlässigen Flachmaterial bestehende Werbeschicht sowie ein flach ausgebildeter Be­ leuchtungskörper vorgesehen sind. Dort bestehen grundsätz­ lich folgende Probleme: die Informationsübermittlung ist auf ein feststehendes Bild-Standbild beschränkt, das in Form eines einzulegenden Motivträgers - beispielsweise ei­ nes Dias - hinterleuchtet und somit dem Betrachter sicht­ bar gemacht wird; das Austauschen der einzelnen Motivträger ist aufwendig, da zur Eingabe neuer zu übermittelnder In­ formationen bzw. Motivträger der Spiegel geöffnet und der bestehende Motivträger durch einen neuen manuell ersetzt werden muss.
In Kenntnis dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die erkannten Mängel zu beseitigen sowie einen Spiegel zu schaffen, der sich gegenüber vorbe­ kannten Werbespiegeln in der Art und Variationsmöglichkeit der zu übermittelnden bildlichen Informationen unterschei­ det sowie ein einfaches Handhaben bei der Eingabe und dem Wechseln der Informationen bzw. Motivträger ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche erfassen günstige Weiterbil­ dungen. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kom­ binationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale.
Erfindungsgemäß ist der als Informationsgeber ausgestaltete Teilbereich der Spiegelfläche glasklar gestaltet, also völ­ lig blickdurchlässig, sowie mit einem Display hinterlegt, einem Bildsichtgerät zur optisch wirksamen Ausstellung von Objekten. Insbesondere soll dieses Display ein Laufbild präsentieren können. Auch zwei oder mehr derartige Teilbe­ reiche können in der Spiegelfläche vorgesehen werden.
Die aus dem Stand der Technik bekannte halbdurchlässige Spiegelschicht wird also dadurch weitergebildet, dass in­ nerhalb der eigentlichen Spiegelfläche in jenem Teilbereich nunmehr ein laufendes Bild - bevorzugt ein Farbbild - er­ zeugt wird.
Im Rahmen der Erfindung wird zur Informationsübermittlung dank jenes Farbdisplays ein laufendes Farbbild eingesetzt. Um die Dicke des Spiegels möglichst gering zu halten, soll erfindungsgemäß ein Flachbilddisplay bzw. -bildschirm ein­ gesetzt werden. Auch hat es sich als günstig erwiesen, ein Display der Technologien TFT oder Plasma zu verwenden, aber auch andere Technologien zur Motivdarstellung, wie z. B. Hologramme zur dreidimensionalen Bilddarstellung. Insbeson­ dere kann auch ein Display der Touchscreen-Technologie zur Anwendung kommen, welches den Abruf verschiedener Funktio­ nen und Programmabläufe am Display ermöglicht und zudem die Darstellung verschiedener Bildarten, wie etwa Fernsehbild, Computerbild und -animation, Internetoberfläche sowie mul­ timediale Oberfläche, in der dafür vorgesehenen Informati­ onsfläche bzw. dem Display.
Der Erfinder schlägt auch die Übermittlung von Tonelementen vor; durch den Einbau von mindestens einem - mit dem Dis­ play oder einem anderen Peripheriegerät zum Ansteuern des Diplays, wie z. B. einem PC, Videorecoder, DVD-Player be­ vorzugt verbundenen - Lautsprecher wird die Übermittlung von Tonelementen, wie etwa Musik, Sprachvertonung od. dgl. möglich. Die Tonelemente können sowohl allein als auch - bevorzugt - in Verbindung mit der Bildinformation wieder­ gegeben werden.
Der einfacheren Handhabung halber soll die Form der Infor­ mationseinspeisung erheblich erleichtert sowie gewährlei­ stet werden, dass der Spiegel weder geöffnet werden muss, noch eine Person räumlich anwesend sein muss, um Daten bzw. neue Motive in den Informationsspiegel einzugeben. Dazu werden das eingebaute Display und die Lautsprecher von ei­ nem geeigneten Peripheriegerät - wiederum einem Computer, Videorecorder, DVD-Player, CD-Player od. dgl. - mit den darzustellenden Informationen versorgt. Zum Wechsel der zu übermittelnden Informationen wird lediglich das eingelegte Wiedergabemedium gewechselt, also beispielsweise die Video­ kassette des Videorecorders.
In der Regel wird zur Ansteuerung des Displays und der Lautsprecher ein Computer eingesetzt, auf den von einem an­ deren Computer aus die darzustellenden Daten und Informa­ tionen per Datentransfer - etwa ISDN-Datenübertragung oder anderer Übertragungsmöglichkeiten - übertragen zu werden vermögen.
Dank vorstehender Maßgaben entfällt nunmehr beim Informati­ ons- und Motivwechsel das Öffnen des Spiegels, wodurch es möglich wird, den Spiegel an Orten fest zu installieren. Der Motivwechsel kann auch in Abwesenheit einer Bedienungs­ person erfolgen.
Im Rahmen der Erfindung kann für den Spiegel bevorzugt bruchsicheres Glas zum Einsatz kommen, auch kann die Laut­ stärkeregelung für den/die Lautsprecher mittels einer Fern­ bedienung - etwa eine Infrarotbedienung - durchgeführt werden. Zudem hat es sich als günstig erwiesen ein Funkemp­ fängermodul für die Bilddaten einzubauen bzw. die beschrie­ benen Lautsprecher außerhalb des Spiegels anzubringen und mit dem Display bzw. dem Eingabegerät zu verbinden.
Es entsteht so ein Kommunikationsspiegel variabler Größe mit sehr flachem Rahmenaufbau, bei dem das Wechseln bzw. das Austauschen der Informationen durch einen Datenträger­ wechsel beim Eingabegerät problemlos möglich ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1 eine Schrägsicht auf einen gerahmten Spiegel;
Fig. 2 eine Schrägsicht auf die Rückseite des Spiegels nach dem Entfernen einer Rück­ wand;
Fig. 3, 4 Darstellungen entsprechend Fig. 1 bzw. 2 zu einer rahmenlosen Ausgestaltung des Spiegels;
Fig. 5 eine Schrägsicht auf die Front eines Spiegels mit Zusatzeinrichtungen.
Ein Wandspiegel 10 der beispielsweisen Länge a von etwa 140 cm und der Höhe h von 80 cm weist einen Rahmen 12 aus Me­ tall oder Kunststoff - gegebenenfalls auch aus Holz - einer Breite b von etwa 3 bis 5 cm auf.
Der Rahmen 12 ist aus zwei rinnenförmigen Längsprofilen 14 sowie zwei kürzeren Querprofilen 14q gleichen Querschnitts - unter Bildung von Gehrungsecken 18 - zusammengesetzt; die rückseitigen Profilschenkel 15 der Rahmenprofile 14, 14 q bestimmen eine Montageebene für eine in der Zeichnung nicht wiedergegebene Rückwand, die frontwärtigen Profil­ schenkel 16 bilden einen rahmenförmigen Anschlag für einen innerhalb dessen im Rahmen 12 gehaltenen Spiegeleinsatz 20.
In der Spiegelfläche 22 des Spiegeleinsatzes 20 ist in Ab­ ständen e, e1 zu den benachbarten Profilschenkeln 16 ein - etwa beim chemischen Niederschlag einer Rücken- oder Sil­ berschicht 24 frei gebliebenes - durchblickbares Feld 26 der Länge a1 von hier etwa 30 cm sowie einer Höhe h1 von etwa 24 cm vorgesehen und diesem rückseitig ein elektroni­ sches farbiges Display 28 zugeordnet; dieses ist an Quer­ streben 19 des Rahmens 12 verschraubt, die ihrerseits end­ wärts an dessen rückseitigen Profilschenkeln 15 festliegen. Neben dem Farbdisplay 28 ist in Fig. 2 eine Kühleinrichtung 30 - beispielsweise ein Kühlventilator - zu erkennen, die ebenfalls an den Querstreben 19 angebracht ist.
Oberhalb des Displays 28 ist bei 32 eine Steuerplatine an­ gedeutet, welche das Ansteuern des Displays 28 mit einem in Fig. 5 dargestellten externen Eingabegerät 50 - wie einem Rechner, Video, DVD, CD od. dgl. - erlaubt. Von der Steu­ erplatine 32 ragen ein Kabelverbindungsstecker 34 für ein Kabel 48 - etwa ein Cinch-Verbindungskabel - jenes Einga­ begerätes 50 sowie ein Netzverbindungsstecker 36 für die Stromversorgung des Farbdisplays 28 und der Kühleinrichtung 30 über das Anschlusskabel 37 einer Stromquelle 54 ab.
Die Steuerplatine 32 ist an dem ihr benachbarten Querprofil 14 q angebracht, und ihr liegt am anderen Querprofil 14 q des Rahmens 12 ein Lautsprecher 38 im Spiegelinnenraum 40 ge­ genüber, der sich an einen perforierten - oder mit einem Schlitz- oder Locheinsatz versehenen - Bereich 42 des Rah­ mens 12 anschmiegt und mit Anschlusselementen 44 für ex­ terne Geräte ausgestattet ist. Der Spiegelinnenraum 40 ist gegen unbefugten Zugriff durch eine - wie erwähnt - in der Zeichnung vernachlässigte Rückwand aus einer Metall-, Holz- oder Kunststoffplatte verschlossen und kann durch Be­ tätigung eines Zylinderschlosses 46 des Rahmens 12 geöffnet werden.
Bei der Ausgestaltung des Spiegels 10a der Fig. 3, 4 ist die Fläche des Spiegeleinsatzes 20 größer als der Rahmen 12, dem der Spiegeleinsatz 20 vorgesetzt ist; letzterer überragt die Kanten des Rahmens 12 allseits um ein Maß i.
Erfindungsgemäß kann der beschriebene multimediale Spiegel auch in Möbel, Theken, Spiegelschränke od. dgl. integriert werden.

Claims (18)

1. Spiegel mit innerhalb seiner reflektierenden Fläche vorgesehenem nicht reflektierendem Teilbereich als In­ formationsgeber, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teilbereich (26) der Spiegelfläche (22) blickdurchlässig sowie mit einem Display (28) hinterlegt ist.
2. Spiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (28)mit einem Laufbild ausgestattet ist.
3. Spiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass das Display (28) mit einer farblichen Bild­ darstellung ausgestattet ist.
4. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeich­ net durch ein Flachbilddisplay (28) oder einen Flach­ bildschirm.
5. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeich­ net durch ein Display (28) der Technologien TFT oder Plasma.
6. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeich­ net durch ein Display (28) mit Hologramm.
7. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass hinter der Spiegelfläche (22) zu­ mindest ein Lautsprecher (38) mit dem Display (28) verbunden ist.
8. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, dass hinter der Spiegelfläche (22) zu­ mindest ein Lautsprecher (38) mit einem Eingabegerät verbunden ist.
9. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das. Display (28) mit einem Eingabe­ gerät (50) verbunden ist.
10. Spiegel nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein ex­ ternes Eingabegerät (50).
11. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Spiegelfläche (22) Teil eines Spiegeleinsatzes (20) ist, der einem Rahmen (12) unter Bildung eines Spiegelinnenraumes (40) zugeordnet ist.
12. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Spiegelfläche (22) Teil eines Spiegelaufsatzes (21) und dieser auf einen Rahmen (12) zur Bildung eines Spiegelinnenraums (40) aufgesetzt ist.
13. Spiegel nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch einen den Spiegelinnenraum (40) begrenzenden Rahmen (12), der mit der Spiegelfläche (22) verbunden ist.
14. Spiegel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (12) aus Rinnenprofilen (14, 14 q) zusammen­ gesetzt ist, deren Breite (b) die Tiefe des Spiegelin­ nenraumes (40) bestimmt.
15. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Display (28) am Rahmen (17) festgelegt ist, gegebenenfalls an den Rahmen zugeord­ neten Verstrebungen (19).
16. Spiegel nach Anspruch 7 oder 8 und 13, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Lautsprecher (38) einem perforier­ ten Bereich (42) des Rahmens (12) zugeordnet ist.
17. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekenn­ zeichnet durch ein Funkempfängermodul für die Bildda­ ten.
18. Spiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekenn­ zeichnet durch eine integrierte Fernbedienung zur Lautstärkeregelung, insbesondere eine Infrarotfernbe­ dienung.
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