DE10104526C1 - Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben - Google Patents
Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselbenInfo
- Publication number
- DE10104526C1 DE10104526C1 DE2001104526 DE10104526A DE10104526C1 DE 10104526 C1 DE10104526 C1 DE 10104526C1 DE 2001104526 DE2001104526 DE 2001104526 DE 10104526 A DE10104526 A DE 10104526A DE 10104526 C1 DE10104526 C1 DE 10104526C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- roof
- cassette
- rear part
- axis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/06—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
- B60J7/061—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach, das mit einem öffnungsfähigen Dachelement (2) versehen ist, das aus einer das Fahrzeugdach verschließenden Stellung nach hinten in eine Dachkassette (6), die um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse (9) nach hinten unten zur Ablage in einem Stauraum in dem Heckbereich des Fahrzeugs verschwenkbar ist, zusammenschiebbar ist, um eine Dachöffnung freizugeben, wobei die Dachkassette in ihrem vorderen Bereich an jeder Seite mit einem Trägerelement (12) verbunden ist, welches um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse (9) verschwenkbar ist, wobei zwei sich jeweils seitlich zwischen der Dachkassette (6) und der Gürtellinie des Fahrzeugs erstreckende feste Seitenteile (5) vorgesehen sind. Die Seitenteile (5) sind um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse (8) nach hinten unten zur Ablage in den Stauraum schwenkbar, wobei die beiden Seitenteile vor dem Abschwenken auf der in Fahrzeugquerrichtung verlaufenden Achse um eine bestimmte Strecke nach innen schiebbar sind, um eine Kollision mit den Radkästen beim Abschwenken zu vermeiden. Die Erfindung betrifft ferner ein entsprechendes Verfahren zum Betreiben eines solchen Fahrzeugdaches.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach gemäß Oberbegriff von An
spruch 1 sowie ein entsprechendes Verfahren zum Betreiben desselben.
Ein gattungsgemäßes Fahrzeugdach ist aus der DE 42 03 228 A1 bekannt, wobei
es sich bei dem öffnungsfähigen Dachelement um ein Faltdach, Lamellendach
oder Rollodach handelt. Die Dachkassette ist jeweils seitlich mit der B-Säule und
der C-Säule des Fahrzeugs gelenkig verbunden, welche ihrerseits an dem ande
ren Ende mit der Karosserie gelenkig verbunden sind, so dass die Dachkassette
mittels der so gebildeten Viergelenkanordnung in einem Stauraum im Heckbe
reich des Fahrzeugs ablegbar ist, wobei die Dachkassette und die beiden Säulen
in dieser Stellung im wesentlichen horizontal liegen. Die sich nach hinten an die
Dachkassette anschließende Heckscheibe ist an ihrem unteren Ende gelenkig mit
der Verdeckkastenabdeckung verbunden und kann vor dem Ablegen der Dach
kassette mittels dieser Anlenkung in den Stauraum im Heckbereich des Fahr
zeugs nach unten verschwenkt werden. Die unterhalb der Dachkassette liegen
den hinteren Seitenfenster werden vor dem Ablegen der Dachkassette um eine
sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckende und im vorderen unteren Randbereich
der Seitenscheiben liegende Drehachse nach unten geschwenkt, um dort in den
Seitenwänden des Fahrzeugunterteils aufgenommen zu werden.
Aus der DE 42 03 229 A1 ist ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach bekannt, bei
welchem das öffnungsfähige Dachelement von einem Faltdach gebildet werden
kann und wobei die Dachkassette fest mit den C-Säulen verbunden ist, welche
um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Drehachse, die im Bereich des
unteren Endes der C-Säulen verläuft, zusammen mit der Dachkassette nach hin
ten in den Stauraum im Heckbereich des Fahrzeugs abschwenkbar sind. Hinter
den C-Säulen sind Dreieck-Seitenfenster vorgesehen, die an den C-Säulen nach
innen klappbar gelagert sind. Hinter der Dachkassette ist eine Heckscheibe vor
gesehen, welche vor dem Ablegen der Dachkassette um ihre Oberkante zur C-
Säule hin verschwenkt wird und anschließend hinter die hintere Sitzbank in den
Stauraum nach unten geschoben wird.
Aus der DE 199 43 713 C1 ist ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach bekannt, bei
welchem die Dachkassette zusammen mit der sich nach hinten anschließenden
Heckscheibe und sich seitlich anschließenden Seitenteilen nach unten in den
Stauraum im Heckbereich des Fahrzeugs zur Ablage verschoben wird.
Aus der FR 2 694 245 A1 ist ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach bekannt, bei wel
chem die Dachkassette fest mit der B-Säule verbunden ist, welche an ihrem unte
ren Ende um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse zusammen mit der
Dachkassette nach hinten in den Stauraum im Heckbereich des Fahrzeugs ver
schwenkbar ist. Ein festes Heckelement, welches sich nach hinten an die Dach
kassette anschließt, ist um eine in Fahrzeugquerrichtung im unteren Randbereich
des Heckteils verlaufende Achse nach dem Ablegen der Dachkassette im Stau
raum nach vorn in den Stauraum verschwenkbar. Die unterhalb der Dachkassette
liegenden hinteren Seitenscheiben sind nach unten absenkbar.
Aus der DE 36 06 759 A1 ist ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach für ein Pick-up-
Fahrzeug bekannt, wobei ein festes Dachelement um eine in Fahrzeugquerrich
tung verlaufende Drehachse nach hinten zur Ablage in einen Stauraum im Heck
bereich des Fahrzeugs schwenkbar ist. An dem Dachelement sind seitlich Seitenscheiben
so angebracht, dass sie um eine in Fahrzeuglängsrichtung verlau
fende Drehachse beim Ablegen des Dachelements nach innen schwenkbar sind.
Bei den bekannten Fahrzeugdächern ist nachteilig, dass diese Konstruktionen
nicht geeignet sind, wenn das Raumangebot im Heckbereich des Fahrzeugs stark
beschränkt ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach
sowie ein entsprechendes Betriebsverfahren zu schaffen, welches auch für Fahr
zeuge mit stark beschränktem Raumangebot im Heckbereich geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Fahrzeugdach, wie es in
Anspruch 1 definiert ist, sowie durch ein entsprechendes Verfahren gemäß An
spruch 20.
Bei dieser erfindungsgemäßen Lösung ist vorteilhaft, dass dadurch, dass die
Seitenteile vor dem Abschwenken auf der Schwenkachse nach innen schiebbar sind,
eine Kollision der Seitenteile mit den Radkästen beim Abschwenken vermieden
werden kann.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen.
Im folgenden ist die Erfindung beispielhaft anhand der beigefügten Zeichnungen
näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Längsschnittansicht eines erfindungsgemäßen
öffnungsfähigen Fahrzeugdachs in Öffnungsstellung, wobei jedoch
die Dachkassette auch in einer Zwischenstellung und in einer End
stellung im abgelegten Zustand dargestellt ist;
Fig. 2 eine Ansicht wie Fig. 1, wobei die Öffnungsstellung von Fig. 1 nicht
gezeigt ist, jedoch die Zwischenstellung und die Endstellung der
Dachkassette mit den zugehörigen Stellungen des Trägerelements
und des Heckteils detaillierter dargestellt sind;
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 1, wobei jedoch eine abgewandelte
Ausführungsform dargestellt ist; und
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 1, wobei jedoch eine weitere abgewan
delte Ausführungsform dargestellt ist.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Fahrzeugdach umfasst ein öffnungsfähiges
Dachelement 10, welches im gezeigten Beispiel als Faltdach 2 ausgebildet ist,
das in eine Dachkassette 6 mittels eines in der Dachkassette 6 befindlichen An
triebs (nicht dargestellt) zusammenschiebbar ist, wobei dieser Zustand in Fig. 1
dargestellt ist. Zu diesem Zweck ist das öffnungsfähige Dachelement 2 in seitli
chen Führungsschienen 1 in Dachlängsrichtung verschiebbar geführt, welche sich
zwischen dem Frontscheibenbereich und der Dachkassette 6 erstrecken. Bei dem
dargestellten Fahrzeug handelt es sich um einen Viersitzer mit Steilheck, wobei
der Staubereich hinter der Rücksitzbank 22 relativ klein ausgebildet ist.
Falls das Fahrzeugdach aus der in Fig. 1 gezeigten Öffnungsstellung, in welcher
eine Dachöffnung freigelegt ist, nach der Art einen Cabrios geöffnet wird, kön
nen die Dachkassette 6 und die sich seitlich bzw. nach hinten anschließenden
Teile, nämlich zwei Seitenteile 5 und ein Heckteil 3, auf die nachfolgende be
schriebene Weise in einem Stauraum hinter den Rücksitzen 22 abgelegt werden.
Im Bereich ihres vorderen Endes ist die Dachkassette 6 seitlich jeweils mit einem
Trägerelement bzw. Lenker 12 über ein Drehgelenk 10 verbunden, so dass die
Dachkassette 6 bezüglich des Trägerelements 12 um eine in Fahrzeugquerrich
tung verlaufende Drehachse schwenkbar ist. Im Bereich vor dem Trägerelement
12 sind Seitenscheiben 7 vorgesehen, welche in an sich bekannter Weise seitlich
der Rücksitze vor dem Radkasten abgesenkt werden können.
Das Trägerelement 12 ist mittels eines fahrzeugfesten Drehgelenks 9 an einem
Karosserieseitenteil 4 gelenkig gelagert, so daß das Trägerelement 12 um eine in
Fahrzeugquerrichtung durch das Drehgelenk 9 verlaufende Drehachse nach hin
ten schwenkbar ist, wobei die Drehachse etwas unterhalb der Gürtellinie 19
(schematisch angedeutet) des Fahrzeugs liegt. Seitlich der Dachkassette 6 ist auf
jeder Fahrzeugseite ein festes Seitenteil 5 vorgesehen, welches um eine in Fahr
zeugquerrichtung verlaufende Achse 8 um einen Winkel γ von etwa 90° nach
hinten schwenkbar ist, um neben den Rücksitzen 22 im Stauraum abgelegt zu
werden. Vor Beginn ihrer Abschwenkbewegung werden die Seitenteile 5 auf der
Achse 8 um eine bestimmte Strecke nach innen geschoben, um eine Kollision
beim Abschwenken, insbesondere mit den Radkästen, zu verhindern. Die Achse
8 ist an den Karosserieseitenteilen 4 ortsfest. Grundsätzlich erfolgt jedoch das
Abschwenken der Seitenteile 5 erst nach dem Abschwenken der Einheit aus Trä
gerelement 12, Dachkassette 6 und einem Heckteil 3, wie dies nachfolgend näher
beschrieben wird.
In Fig. 2 ist eine Zwischenstellung sowie die Endstellung dieser Einheit schema
tisch dargestellt. Aus der in Fig. 1 dargestellten und mit "Öffnungsstellung" be
zeichneten Stellung gelangt die Einheit aus Trägerelement 12, Dachkassette 6
und Heckteil 3 in eine Zwischenstellung. Dabei wird die Dachkassette 6 bezüglich
des Trägerelements 12 mittels des Drehgelenks 10 nach vorn geschwenkt (der
Schwenkwinkel der Dachkassette 6 ist in Fig. 1 als Winkel α bezeichnet, das vor
dere Drehgelenk 10 wird relativ zu einem hinteren Drehgelenk 11 an der Dach
kassette 6 abgesenkt) und zugleich wird das Heckteil 3, welches eine (nicht dar
gestellte) Heckscheibe beispielsweise aus Glas umfassen kann und welches
mittels des Drehgelenks 11 an dem hinteren Ende der Dachkassette 6 angelenkt
ist und sich in der in Fig. 1 gezeigten Öffnungsstellung zwischen dem hinteren
Ende der Dachkassette 6 und dem oberen Ende einer Heckklappe 32 erstreckt,
mittels des Drehgelenks 11 um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende
Schwenkachse nach innen (in Richtung des Winkels β) geschwenkt.
Die Heckklappe 32 ist um eine im Bereich ihres unteren Endes liegende
Schwenkachse 36 zum Öffnen nach außen schwenkbar, wie dies in Fig. 1 mittels
eines Pfeils angedeutet ist, um beim Abschwenken der Einheit aus Trägerele
ment 12, Dachkassette 6 und Heckteil 3 vorübergehend genügend Platz zum
Durchschwenken dieser Einheit zwischen den Rückleuchten zu ermöglichen.
Durch eine hiervon abweichend ausgelegte Verdeckkinematik kann die Dachkas
sette 6 auch bei geschlossener Heckklappe 32 abgelegt werden.
Durch weiteres Schwenken der Dachkassette 6 und des Heckteils 3 in Pfeilrich
tung der Winkel α bzw. β wird aus der in Fig. 2 gezeigten Zwischenstellung die
ebenfalls in Fig. 2 dargestellte Endstellung erreicht, in welcher die Dachkassette 6
hinter den Rücksitzen 22 in etwa parallel zu diesen zu liegen kommt, wobei das
Heckteil 3 im wesentlichen parallel zu der Dachkassette 6 liegt. Im gezeigten Bei
spiel beträgt der Winkel δ der Dachkassette 6 gegenüber der Horizontalen etwa
60°, mindestens sollte er jedoch 45° betragen, um für eine hinreichend platzspa
rende Ablagemöglichkeit der Dachkassette 6 und des Heckteils 3 zu sorgen.
Sobald dieser Abschwenkvorgang beendet ist, kann das Seitenteil 5 in der oben
beschriebenen Weise durch Drehung um die Achse 8 abgelegt werden.
Bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform erfolgt der Antrieb für das Ab
legen des Trägerelements 12, der Dachkassette 6 und des Heckteils 3 über das
Drehgelenk 9, wobei auch an den Drehgelenken 10 und 11 Drehmoment übertra
gen wird und das untere Ende des Heckteils 3 frei ist. Beispielsweise wirkt ein
Antrieb auf das Trägerelement 12 und ein zweiter Antriebsmotor verschwenkt das
Heckteil 3 gegenüber der Dachkassette 6.
Die Führungsschienen 1 können entweder so gelagert sein, dass sie nach dem
Ablegen der Dachkassette 6 im Stauraum manuell entnommen werden können
und im Fahrzeug verstaut werden können, oder sie können mittels eines entsprechenden
Viergelenks so mit dem Fahrzeug verbunden sein, dass das Viergelenk
so gesteuert ist, dass die Führungsschienen 1 bei abgelegter Dachkassette 6 in
Höhe der Gürtellinie 19 des Fahrzeugs oder darunter seitlich der Rücksitze 22 zu
liegen kommen, wobei das Viergelenk von der Bewegung der Dachkassette 6
gesteuert sein kann. Ferner können die Führungsschienen 1 zweiteilig klappbar
ausgeführt sein.
Statt feste Seitenteile 5 vorzusehen, kann dieser Bereich alternativ auch mit Ver
deckstoff überbrückt sein.
In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform dargestellt, wobei im Unterschied zu
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 an den Drehpunkten 10 und 11 kein
Drehmoment übertragen wird. Statt dessen sind eine karosseriefeste Führungs
schiene 13 und eine an einem karosseriefesten Punkt über ein Gelenk 21 ange
lenkte schwenkbare Führungsschiene 15 vorgesehen, in welchen ein am unteren
Ende des Heckteils 3 ausgebildeter Drehpunkt 17 verschiebbar geführt ist, wobei
auf jeder Seite des Fahrzeugs solche Führungsschienen 13 und 15 vorgesehen
sind. Der Drehpunkt 17 befindet sich somit immer im "Schnittpunkt" der beiden
Führungsschienen 13 und 15. Im gezeigten Beispiel ist die Führungsschiene 13
gerade ausgebildet und verläuft von knapp unterhalb der Gürtellinie 19 des Fahr
zeugs beginnend unter einem Winkel von etwa 60° bezüglich der Horizontalen
nach vorn unten, während die Führungsschiene 15 z. B. gekrümmt ausgebildet ist
und über einen z. B. rechtwinklig zur eigentlichen Schiene 15 verlaufenden Ab
schnitt 23 mit dem Gelenk 21 verbunden ist. In der in Fig. 3 dargestellten Öff
nungsstellung befindet sich der Drehpunkt 17 in der Nähe des oberen Endes der
Führungsschiene 13.
Grundsätzlich kann die Steuerung bzw. der Antrieb der Absenkung des Dreh
punkts 17 entlang der Führungsschiene 13 entweder mechanisch separat von der
Bewegung des Trägerelements 12 erfolgen, wobei in diesem Fall die entspre
chenden Antriebe elektronisch gekoppelt sind, oder über eine mechanische Verbindung
mit dem Trägerelement 12, wobei letztere Möglichkeit in Fig. 3 darge
stellt ist. In Fig. 3 ist eine Lösung gezeigt, in welcher ein Hebel oder Lenker 14 mit
einem Ende mittels eines Drehgelenks 16 an einer nach unten weisenden Ver
längerung des Trägerelements 12 angelenkt ist und mit seinem anderen Ende
über ein Drehgelenk 18 mit dem oberen Ende der Führungsschiene 15 verbun
den ist und so für die entsprechende mechanische Koppelung zwischen dem
Trägerelement 12 und dem Drehpunkt 17 sorgt. Dadurch erfolgt die Steuerung
des Drehpunkts 17 über ein Viergelenk, welches von den Elementen 12, 14 und
15 gebildet wird. Alternativ sind jedoch auch andere Mehrgelenkanordnungen
denkbar.
Alternativ ist es möglich, den Drehpunkt 17 des Heckteils 3 direkt ohne die karos
seriefeste Führungsschiene 13 über ein Viergelenk oder ein anderes Mehrgelenk
zu steuern. Auch in diesem Fall steuert die Schwenkbewegung des Trägerele
ments 12 um das Drehgelenk 9 die Absenkbewegung des Drehpunkts 17, wobei
der Antrieb am Gelenk 9 erfolgen kann. Ferner ist auch ein Antrieb über die ka
rosseriefeste Führungsschiene 13, sofern vorhanden, oder das Viergelenk bzw.
das Mehrgelenk möglich.
In Fig. 4 ist eine weitere alternative Ausführungsform dargestellt, die sich von den
bisher beschriebenen Ausführungsformen im wesentlichen dadurch unterschei
det, dass das Heckelement 103 als von der Dachkassette 6 an Führungsschie
nen 104, die an der Heckklappe 32 angebracht sind, getrenntes separates Teil
ausgebildet ist, welches so gelagert ist, dass es vor dem Ablegen der Dachkas
sette 6 nach unten vor die Heckklappe 32 schiebbar ist, um den Raum für die
Absenkbewegung der Dachkassette 6 frei zu machen. Die Absenk- bzw. Ab
schwenkbewegung der Dachkassette 6 erfolgt dabei analog zu den Ausfüh
rungsformen gemäß Fig. 1 bis 3, wobei jedoch für die Ausführungsform gemäß
Fig. 3 die Steuerfunktion anstatt durch das Heckteil 3 durch einen zusätzlichen
Lenker (nicht dargestellt) erfolgt, welcher analog zu dem Heckteil 3 von Fig. 3 am
hinteren Ende der Dachkassette 6 angelenkt ist.
Claims (20)
1. Fahrzeugdach mit einem öffnungsfähigen Dachelement (2), das aus einer
das Fahrzeugdach verschließenden Stellung nach hinten in eine Dachkas
sette (6), die um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse (9) nach
hinten unten zur Ablage in einem Stauraum in dem Heckbereich des Fahr
zeugs verschwenkbar ist, zusammenschiebbar ist, um eine Dachöffnung
freizugeben, wobei die Dachkassette in ihrem vorderen Bereich an jeder
Seite mit einem Trägerelement (12) verbunden ist, welches um eine in Fahr
zeugquerrichtung verlaufende Achse (9) schwenkbar ist, wobei zwei sich
jeweils seitlich zwischen der Dachkassette (6) und der Gürtellinie des Fahr
zeugs erstreckende feste Seitenteile (5) vorgesehen sind, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Seitenteile (5) um eine in Fahrzeugquerrichtung
verlaufende Achse (8) nach hinten unten zur Ablage in den Stauraum
schwenkbar sind, wobei die beiden Seitenteile (5) vor dem Abschwenken
auf der in Fahrzeugquerrichtung verlaufenden Achse (8) um eine bestimmte
Strecke nach innen schiebbar sind, um eine Kollision mit den Radkästen
beim Abschwenken zu vermeiden.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dach
kassette (6) so an dem Trägerelement (12) angebracht ist, dass sie um eine
in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse (10) bzgl. des Trägerelements
(12) schwenkbar ist, wobei die Schwenkbewegung so gesteuert ist, dass die
Dachkassette (6) beim Abschwenken der Trägerelemente (12) bezüglich der
Trägerelemente nach vorn geschwenkt wird und die Dachkassette (6) im in
dem Stauraum abgelegten Zustand unter einem Winkel (δ) von steiler als
45 Grad bezüglich der Horizontalen orientiert ist.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Win
kel (δ) mehr als 60 Grad beträgt.
4. Fahrzeugdach nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Trägerelemente (12) um einen Winkel von mehr als 100 Grad verschwenk
bar sind.
5. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass am hinteren Ende der Dachkassette (6) ein festes
Heckteil (3) vorgesehen ist, welches bei nicht abgeschwenkter Dachkassette
den Raum zwischen der Dachkassette (6) und der Gürtellinie des Fahrzeugs
abdeckt und so im hinteren Randbereich an der Dachkassette (6) ange
bracht ist, dass es um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse (11)
nach innen schwenkbar ist.
6. Fahrzeugdach nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schwenkbewegung des Heckteils (3) so gesteuert ist, dass es bei in dem
Stauraum abgelegter Dachkassette (6) im wesentlichen parallel zu der
Dachkassette (6) liegt.
7. Fahrzeugdach nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schwenkbewegung des Heckteils (3) von der Schwenkbewegung der Trä
gerelemente (12) gesteuert wird.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das
Heckteil (3) geführt ist, um die Schwenkbewegung der Dachkassette (6) zu
steuern.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das
Heckteil (3) mittels eines Gelenkmechanismus (12, 14, 15) geführt ist.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es sich
bei dem Gelenkmechanismus um ein an beiden Seiten an dem Heckteil (3)
angreifendes Mehrgelenk, insbesondere Viergelenk (12, 14, 15), handelt.
11. Fahrzeugdach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ge
lenkmechanismus jeweils von einem an dem Trägerelement (12) angelenk
ten Hebel (14) und einem an einem fahrzeugfesten Punkt angelenkten He
belelement (15) gebildet wird, welches mit dem Hebel (14) gelenkig verbun
den ist, wobei das Hebelelement (15) als Führungsbahn für einen Angriffs
punkt (17) des Heckteils (3) dient und der Angriffspunkt (17) im unteren
Endbereich des Heckteils (3) liegt.
12. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeich
net, dass das Heckteil (3) an einem Angriffspunkt (17) entlang einer fahr
zeugfesten Führungsbahn (Führungsschiene 13) geführt ist.
13. Fahrzeugdach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der An
griffspunkt (17) im unteren Endbereich des Heckteils (3) liegt.
14. Fahrzeugdach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der An
griffspunkt (17) des Heckteils (3) von einem bezüglich des Antriebs der
Schwenkbewegung der Dachkassette (6) getrennten Antrieb entlang der
Führungsbahn (Führungsschiene 13) verstellt wird, wobei die Antriebe elek
tronisch gekoppelt sind.
15. Fahrzeugdach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der An
griffspunkt (17) des Heckteils (3) von einem von der Schwenkbewegung des
Trägerelements (12) gesteuerten Gelenkmechanismus (14, 15) entlang der
Führungsbahn (Führungsschiene 13) verstellt wird.
16. Fahrzeugdach nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es sich
bei dem Gelenkmechanismus um ein an beiden Seiten an dem Angriffspunkt
(17) des Heckteils angreifendes Mehrgelenk, insbesondere Viergelenk
(12, 14, 15), handelt.
17. Fahrzeugdach nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Ge
lenkmechanismus jeweils von einem an dem Trägerelement (12) angelenk
ten Hebel (14) und einem an einem fahrzeugfesten Punkt angelenkten He
belelement (15) gebildet wird, welches mit dem Hebel gelenkig verbunden
ist, wobei das Hebelelement als Führungsbahn für den Angriffspunkt (17)
des Heckteils (3) dient.
18. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeich
net, dass sich das Heckteil (3) bis zu einer Heckklappe (32) erstreckt, die
um eine nahe ihres unteren Endes in Fahrzeugquerrichtung verlaufende
Achse (36) nach außen schwenkbar ist, um ein Durchschwenken der Dach
kassette (6) und des Heckteils (3) in die Ablagestellung zu ermöglichen.
19. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, dass sich an das hintere Ende der Dachkassette (6) ein festes Heckteil
(103) anschließt, welches bei nicht abgeschwenkter Dachkassette (6) den
Raum zwischen der Dachkassette (6) und der Gürtellinie (19) des Fahr
zeugs abdeckt und nach unten in den Bereich einer Heckklappe (32) ab
senkbar ist.
20. Verfahren zum Öffnen eines Fahrzeugdaches, wobei ein öffnungsfähiges
Dachelement (2) aus einer das Fahrzeugdach verschließenden Stellung
nach hinten in eine Dachkassette (6), die in ihrem vorderen Bereich an jeder
Seite mit einem Trägerelement (12) verbunden ist, welches um eine in Fahr
zeugquerrichtung verlaufende Achse (9) schwenkbar ist, zusammen ge
schoben wird, um eine Dachöffnung freizugeben; die Trägerelemente (12)
und die Dachkassette (6) um die in Fahrzeugquerrichtung liegende Achse
(9) nach hinten unten zur Ablage in einen Stauraum in dem Heckbereich
des Fahrzeugs geschwenkt wird; und anschließend zwei sich jeweils seitlich
zwischen der Dachkassette (6) und der Gürtellinie (19) des Fahrzeugs er
streckende feste Seitenteile (5) um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufen
de Achse (8) nach hinten unten zur Ablage in den Stauraum geschwenkt
werden, wobei die beiden Seitenteile (5) vor dem Abschwenken auf der in
Fahrzeugquerrichtung verlaufenden Achse (8) um eine bestimmte Strecke
nach innen geschoben werden, um eine Kollision mit den Radkästen beim
Abschwenken zu vermeiden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001104526 DE10104526C1 (de) | 2001-01-31 | 2001-01-31 | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001104526 DE10104526C1 (de) | 2001-01-31 | 2001-01-31 | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10104526C1 true DE10104526C1 (de) | 2002-10-10 |
Family
ID=7672490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001104526 Expired - Fee Related DE10104526C1 (de) | 2001-01-31 | 2001-01-31 | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10104526C1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2854354A1 (fr) * | 2003-04-29 | 2004-11-05 | France Design | Toit escamotable de vehicule |
| FR2865683A1 (fr) * | 2004-02-02 | 2005-08-05 | France Design | Toit escamotable de vehicule |
| WO2005075232A1 (fr) * | 2004-02-02 | 2005-08-18 | Heuliez | Toit escamotable de vehicule |
| DE102005040129A1 (de) * | 2005-08-25 | 2007-03-01 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Versenkbare Dach-Heckkonstruktion für Kraftfahrzeuge |
| DE102006011144A1 (de) * | 2006-03-10 | 2007-09-13 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Konvertierbares Kraftfahrzeug mit versenkbarer Dach-Heckkonstruktion |
| DE102006044997A1 (de) * | 2006-09-23 | 2008-04-03 | Wilhelm Karmann Gmbh | Kraftfahrzeug mit einem Steilheck und zumindest einem über die Dachbreite erstreckten öffnungsfähigen Dachteil |
| US7748776B2 (en) * | 2007-10-15 | 2010-07-06 | Kanto Auto Works, Ltd. | Storage structure for storing a cover member of a sliding roof type vehicle and vehicle having the same |
| DE102009009350A1 (de) | 2009-02-18 | 2010-08-26 | Magna Car Top Systems Gmbh | Faltverdeck und Fahrzeug |
| DE10392234B4 (de) * | 2002-03-14 | 2014-04-30 | Inalfa Roof Systems Group B.V. | Fahrzeug mit einer Dachanordnung; und eine solche Dachanrodnung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3606759A1 (de) * | 1986-03-01 | 1987-09-03 | Kamei Gmbh & Co Kg | Umruestbarer kraftwagen |
| DE4203229A1 (de) * | 1992-02-05 | 1993-08-12 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| DE4203228A1 (de) * | 1992-02-05 | 1993-08-12 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| FR2694245A1 (fr) * | 1992-07-29 | 1994-02-04 | France Design | Véhicule du type cabriolet à capote rigide. |
| DE19943713C1 (de) * | 1999-09-13 | 2000-10-12 | Webasto Dachsysteme Gmbh | In einem Führungsabschnitt verschiebbar aufgenommener Gleiter |
-
2001
- 2001-01-31 DE DE2001104526 patent/DE10104526C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3606759A1 (de) * | 1986-03-01 | 1987-09-03 | Kamei Gmbh & Co Kg | Umruestbarer kraftwagen |
| DE4203229A1 (de) * | 1992-02-05 | 1993-08-12 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| DE4203228A1 (de) * | 1992-02-05 | 1993-08-12 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| FR2694245A1 (fr) * | 1992-07-29 | 1994-02-04 | France Design | Véhicule du type cabriolet à capote rigide. |
| DE19943713C1 (de) * | 1999-09-13 | 2000-10-12 | Webasto Dachsysteme Gmbh | In einem Führungsabschnitt verschiebbar aufgenommener Gleiter |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10392234B4 (de) * | 2002-03-14 | 2014-04-30 | Inalfa Roof Systems Group B.V. | Fahrzeug mit einer Dachanordnung; und eine solche Dachanrodnung |
| FR2854354A1 (fr) * | 2003-04-29 | 2004-11-05 | France Design | Toit escamotable de vehicule |
| FR2865683A1 (fr) * | 2004-02-02 | 2005-08-05 | France Design | Toit escamotable de vehicule |
| WO2005075230A1 (fr) * | 2004-02-02 | 2005-08-18 | Heuliez | Toit escamotable de vehicule |
| WO2005075232A1 (fr) * | 2004-02-02 | 2005-08-18 | Heuliez | Toit escamotable de vehicule |
| DE102005040129A1 (de) * | 2005-08-25 | 2007-03-01 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Versenkbare Dach-Heckkonstruktion für Kraftfahrzeuge |
| DE102006011144A1 (de) * | 2006-03-10 | 2007-09-13 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Konvertierbares Kraftfahrzeug mit versenkbarer Dach-Heckkonstruktion |
| DE102006044997A1 (de) * | 2006-09-23 | 2008-04-03 | Wilhelm Karmann Gmbh | Kraftfahrzeug mit einem Steilheck und zumindest einem über die Dachbreite erstreckten öffnungsfähigen Dachteil |
| US7748776B2 (en) * | 2007-10-15 | 2010-07-06 | Kanto Auto Works, Ltd. | Storage structure for storing a cover member of a sliding roof type vehicle and vehicle having the same |
| DE102009009350A1 (de) | 2009-02-18 | 2010-08-26 | Magna Car Top Systems Gmbh | Faltverdeck und Fahrzeug |
| DE102009009350B4 (de) * | 2009-02-18 | 2013-10-24 | Magna Car Top Systems Gmbh | Faltverdeck und Fahrzeug |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0922597B1 (de) | Kraftfahrzeug mit einer versenkbaren Dachkonstruktion | |
| EP0826537B1 (de) | Dachkonstruktion für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für einen Personenkraftwagen | |
| EP1245419B1 (de) | Cabriolet-Fahrzeug mit einem Windschott | |
| DE10152944B4 (de) | Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug | |
| DE10146267B4 (de) | Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug | |
| DE10121431C2 (de) | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach | |
| DE10104526C1 (de) | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben | |
| DE10218241C1 (de) | Verdeck für ein Cabrioletfahrzeug | |
| DE102005051768B3 (de) | Fahrzeug mit einem öffnungsfähigen Fahrzeugdach | |
| DE19932502A1 (de) | Abdeckungsvorrichtung für einen Verdeckkasten | |
| DE19746569A1 (de) | Verdeck für ein Cabriolet | |
| EP1744920B1 (de) | Dachstruktur für ein zu öffnendes starres kraftfahrzeugdach | |
| DE102007004180B4 (de) | Verstellbares Fahrzeugdach | |
| DE102004025051B4 (de) | Zwischen einer Schließposition und einer Ablageposition verstellbares Hardtop-Fahrzeugdach | |
| DE10104527C1 (de) | Öffnugsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben | |
| DE102004020757A1 (de) | Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs | |
| DE10104523C2 (de) | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben | |
| DE10302237A1 (de) | Geschlossenes Fahrzeug, insbesondere in Van- oder Kombibauweise | |
| DE102007054469B4 (de) | Fahrzeugverdeck | |
| DE102005041023B4 (de) | Karosseriestruktur für ein Fahrzeug mit verstellbarer Heckscheibe | |
| DE10120359A1 (de) | Fahrzeug mit einem zu öffnenden Verdeck | |
| DE10218263B4 (de) | Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug | |
| DE10218885A1 (de) | Hardtop-Fahrzeugdach | |
| DE10104522C1 (de) | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach und Verfahren zum Betreiben desselben | |
| DE19616421C1 (de) | Faltverdeck für ein Fahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WEBASTO AG, 82131 GAUTING, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |