DE10102146C1 - Verbundzierteil - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbundzierteil, das ein Trägerelement (1) und zumindest zwei flächig übereinander angeordnete Schichtelemente (2, 3) aufweist, wobei ein zweites Schichtelement (3) ein erstes Schichtelement (2) nicht vollständig abdeckt, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Verbundzierteils. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte. Zunächst wird das erste Schichtelement (2) auf das Trägerelement (1) aufgebracht und zumindest teilweise vorbehandelt. Eine Verbindungsschicht (4) wird auf zumindest einen Teil des ersten (2) oder des zweiten (3) Schichtelements aufgebracht, und der Gesamtaufbau aus Trägerelement (1), erstem (2) und zweitem (3) Schichtelement wird verpresst, wobei die beiden Schichtelemente (2, 3) so flächig übereinander angeordnet werden, dass die Stellen des ersten Schichtelements (2), an denen sich keine Vorbehandlungsschicht (2) befindet, in Kontakt mit der Verbindungsschicht (4) und dem zweiten Schichtelement (3) kommen. Die durch die verbundenen Teile der beiden Schichtelemente (2, 3) gebildete Oberfläche wird zumindest mit einer Füllschicht (5) bedeckt, und die Füllschicht (5) wird wiederum bis auf die Höhe des zweiten Schichtelements (3) abgetragen, so dass eine ebene Oberfläche ohne Stufen zwischen Füllschicht (5) und zweitem Schichtelement (3) entsteht. Anschließend wird die gesamte Oberfläche des entstandenen Verbundzierteils lackiert.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Verbundzierteils sowie ein Verbundzierteil. Verbundzierteile
der hier interessierenden Art sind sichtbare
Innenausstattungsteile für Fahrzeuginnenräume von Fahrzeugen
aller Art.
Dekorative Zierteile werden sowohl in Kraftfahrzeugen als
auch in Schienen-, Luft- und Wasserfahrzeugen eingesetzt. Die
Gestaltung des jeweiligen Fahrzeuginnenraums wird durch
solche hochwertigen Zierteile, etwa in Form von Blenden,
Leisten und Abdeckungen, die zum Beispiel Edelholz-,
Aluminium-, Chrom- oder Karbonoberflächen aufweisen,
aufgewertet. Beispielsweise besteht ein typisches
Echtholzzierteil aus einem Träger aus Aluminium oder
Kunststoff, darauf aufgebrachten Blindfurnier-
Zwischenschichten, zum Beispiel aus Buchenholz, und einem
wiederum darauf angeordneten Edelholzfurnier. Das
Edelholzfurnier wird typischerweise durch Aufbringen mehrerer
Klarlackschichten versiegelt.
Neben solchen Echtholzzierteilen werden auch
Kunststoffzierteile oder Metallzierteile eingesetzt.
Kunststoffzierteile können mit einer dekorativen
Chrombeschichtung versehen oder mit einer Dekorfolie bezogen
sein, und die Zierteiloberflächen können außerdem auch
bedruckt oder geprägt sein.
Insbesondere bei älteren Fahrzeugen war es auch bekannt,
massive Holzleisten mit verchromten Metallleisten zu
kombinieren, wobei die Metallleiste mit der Holzleiste
verschraubt, wurde. Damit ergab sich ein Verbundzierteil, das
zwei dekorative Oberflächen miteinander kombinierte. Eine
Schraubverbindung konnte hier ohne weiteres zum Einsatz
kommen, da in der Massivholzleiste genügend Raum für die
Verschraubung vorhanden und eine Verschraubung in Holz
unproblematisch war.
Eine Verschraubung von zwei Zierteilelementen ist jedoch im
Fertigungsprozess sehr aufwendig und bei den heute üblichen,
sehr flachen Zierteilen aufgrund der fehlenden
Einschraubtiefe schwer zu realisieren. Außerdem müsste bei
typischerweise mehrschichtig aufgebauten Zierteilen in
verschiedene Materialschichten hineingeschraubt werden, was
die Auslegung der Verschraubung schwierig macht. Schließlich
sind die Schrauben zusätzliche Teile, wodurch die
Herstellungskosten des Verbundzierteils erhöht und die
Fertigungslogistik kompliziert werden. Ein derartiges
Verbundzierteil aus früheren Fahrzeugen weist darüber hinaus
große Spaltmaße und auffällige Übergangstrennlinien von der
verchromten Leiste zum Massivholzteil auf, und
unterschiedliche Fertigungstoleranzen zwischen der
Chromleiste und der Holzleiste können nicht ausgeglichen
werden. Ein derartiges Verbundzierteil genügt daher nicht
mehr den heute von der Automobilindustrie gestellten hohen
Anforderungen an eine optisch einwandfreie Oberfläche von
Zierteilen, die auch eine angenehme Haptik bietet, wenn man
sie berührt.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde,
ein Verbundzierteil zu schaffen und ein Verfahren zur
Herstellung eines solchen Verbundzierteils anzugeben, das die
Kombination von zwei verschiedenen Zierteilelementen mit
einem optisch einwandfreien und vorteilhafterweise auch
haptisch im Wesentlichen nicht spürbaren Übergang in
einfacher Weise realisiert.
Dieses technische Problem wird erfindungsgemäß durch ein
Verfahren zur Herstellung eines Verbundzierteils mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 sowie durch ein
Verbundzierteil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 13
gelöst.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Trägerelement mit
zwei flächig darauf und übereinander angeordneten
Schichtelementen verpresst, wobei das zweite Schichtelement
das erste Schichtelement nicht vollständig abdeckt. Auf die
entstehende Oberfläche des so geschaffenen Verbundzierteils
wird eine Füllschicht sowie eine Oberflächenbeschichtung
aufgebracht. So ergibt sich eine glatte, optisch und haptisch
einwandfreie Oberfläche.
Das so gekennzeichnete Herstellungsverfahren ist besonders
einfach, und es sind keine zusätzlichen losen
Verbindungselemente wie etwa die eingangs erwähnten Schrauben
erforderlich, die zusätzliche Kosten und zusätzlichen
Logistikaufwand verursachen.
Die einzelnen Verfahrensschritte des erfindungsgemäßen
Herstellungsverfahrens sind wie folgend. Zunächst wird ein
erstes Schichtelement auf ein Trägerelement aufgebracht. Die
Oberfläche des ersten Schichtelements wird nun vorbehandelt.
Die Vorbehandlung des ersten Schichtelements umfasst
beispielsweise ein Bleichen, Beizen, Grundieren und/oder
Patinieren, um die Oberfläche des ersten Schichtelements
ansprechend zu gestalten und dauerhaft zu konservieren. Die
so entstandene Vorbehandlungsschicht wird an den Stellen der
Oberfläche des ersten Schichtelements, mit denen später Teile
eines zweiten Schichtelements verbunden werden sollen, wieder
entfernt. Alternativ ist es auch möglich, das erste
Schichtelement nur lokal vorzubehandeln. Ein zweites
Schichtelement wird nun mit einer Verbindungsschicht (z. B.
einer Leimschicht) versehen, und zwar genau an den Stellen,
an denen es mit dem ersten Schichtelement verbunden werden
soll. Alternativ kann die Leimschicht auch auf das erste
Schichtelement aufgebracht werden, und zwar an den Stellen,
an denen sich keine Vorbehandlungsschicht befindet. Aufgrund
der lokalen Entfernung bzw. des lokalen Nichtvorhandenseins
der Vorbehandlungsschicht an dem ersten Schichtelement ist
ein problemloses Anhaften der Verbindungsschicht des zweiten
Schichtelements an dem ersten Schichtelement bei dem
nachfolgenden Pressvorgang gewährleistet. Das zweite
Schichtelement wird nun mit dem Verbund aus Trägerelement und
erstem Schichtelement verpresst, wobei die mit der
Verbindungsschicht versehenen Stellen des zweiten
Schichtelements in Kontakt mit den Stellen des ersten
Schichtelements kommen, an denen die Vorbehandlungsschicht
entfernt worden war.
Da die Oberfläche des zweiten Schichtelements die Oberfläche
des ersten Schichtelements nicht vollständig abdeckt, weist
die nun entstandene Oberfläche des Verbundzierteils Stufen an
den Übergängen zwischen erstem und zweitem Schichtelement
auf. Daher wird nun eine weitgehend durchsichtige Füllschicht
auf die gesamte Oberfläche aufgebracht und anschließend
wieder bis auf die Höhe des zweiten Schichtelements
abgetragen, so dass die Oberfläche des zweiten
Schichtelements in einer Ebene mit der Oberfläche der
Füllschicht liegt, und die Oberfläche des Zierteils somit
keine Stufe mehr aufweist. Die gesamte Oberfläche des
entstandenen Zierteils wird nun noch mit einer ebenfalls
weitgehend durchsichtigen Oberflächenbeschichtung versehen.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens
ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen 2 bis 12.
Demzufolge besteht das Trägerelement vorzugsweise aus
Druckguss, Blech, Kunststoff oder einer Spanplatte, und auf
das Trägerelement werden vorzugsweise zunächst
Blindfurnierschichten aufgebracht.
Bei dem ersten Schichtelement handelt es sich vorzugsweise um
ein Sichtfurnier aus Holz, und das zweite Schichtelement,
welches das erste Schichtelement im fertigen Zierteil
teilweise abdeckt, besteht vorzugsweise aus Metall, zum
Beispiel aus Aluminium. Das Verbundzierteil ist so
insbesondere für Fahrzeuginnenräume optisch ansprechend
gestaltet. Selbstverständlich ist es jedoch ebenso denkbar,
das erste Schichtelement aus Metall und das zweite aus Holz
zu gestalten oder völlig andere Materialien zu verwenden.
Die Vorbehandlung des ersten Schichtelements sollte ein
Bleichen, Beizen, Grundieren und/oder Patinieren umfassen, um
die Oberfläche des ersten Schichtelements ansprechend zu
gestalten und dauerhaft zu konservieren.
Für den Verpressvorgang des zweiten Schichtelements mit dem
Verbund aus Trägerelement und erstem Schichtelement bestehen
grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder wird das zweite
Schichtelement - vorzugsweise ein Aluminiumblech - lokal mit
der Verbindungsschicht versehen und dann in seiner Gesamtheit
mit dem ersten Schichtelement verpresst, wobei anschließend
die nicht verleimten Teile des zweiten Schichtelements
entfernt werden. Alternativ werden nur die mit der
Verbindungsschicht versehenen Teile des zweiten
Schichtelements mit dem ersten Schichtelement verpresst,
wobei jedoch das Werkzeug entsprechend so ausgestaltet sein
muss, dass die Druckkraft nur auf die Stellen des Zierteils
übertragen wird, an denen das zweite Schichtelement
vorgesehen sind.
Nach dem Verpressen des Trägerelements mit den beiden
Schichtelementen und vor dem Aufbringen der Füllschicht kann
die entstandene Oberfläche noch weiter behandelt werden,
wobei diese Behandlung vorzugsweise ein Retuschieren und/oder
ein Isolieren umfasst. Anschließend wird die Füllschicht
aufgebracht, wobei insbesondere Polyesterlack verwendet
werden kann, da er eine für diesen Anwendungsfall günstige
Viskosität aufweist. Vorzugsweise wird die Füllschicht in
einer Dicke von etwa 500 µm aufgebracht, wobei diese Dicke
von der Beschaffenheit der Füllschicht sowie von der Dicke
des zweiten Schichtelements abhängig ist.
Als abschließende Oberflächenbeschichtung wird vorzugsweise
ein Acryllack verwendet, der in einer Dicke von 30 bis 50 µm
aufgetragen und bei 120 bis 140°C eingebrannt wird.
Nachfolgend wird nun ein erfindungsgemäßes Verbundzierteil
beschrieben, das beispielsweise mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellt werden kann. Das erfindungsgemäße
Verbundzierteil weist zunächst ein Trägerelement auf. Ein
erstes Schichtelement mit einer ersten dekorativen
Sichtoberfläche ist flächig auf diesem Trägerelement
angeordnet, und ein zweites Schichtelement mit einer zweiten
dekorativen Sichtoberfläche ist flächig auf diesem ersten
Sichtelement angeordnet, deckt es jedoch nicht vollständig
ab, so dass noch Teile der ersten Sichtoberfläche zu sehen
sind. Eine weitgehend durchsichtige Füllschicht bedeckt diese
freien Teile der ersten Sichtoberfläche, wobei die Oberfläche
der Füllschicht in einer Ebene mit der Oberfläche des zweiten
Schichtelements liegt, so dass keine Stufen an dem Übergang
zwischen Füllschicht und zweitem Schichtelement vorhanden
sind und eine optisch und vorzugsweise auch haptisch
ansprechende Oberfläche entsteht. Eine ebenfalls weitgehend
durchsichtige Oberflächenbeschichtung bedeckt die gesamte
Oberfläche des erfindungsgemäßen Verbundzierteils, wodurch
der optische Eindruck des Verbundzierteils noch einmal
verbessert und die Oberfläche gleichzeitig versiegelt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verbundzierteil erhält man einen
optisch und vorzugsweise auch haptisch einwandfreien Übergang
zwischen den beiden Schichtelementen und somit zwischen den
beiden dekorativen Sichtoberflächen. Da insbesondere
hinsichtlich der Umrisse des zweiten Schichtelements völlige
Gestaltungsfreiheit besteht, ist eine Vielzahl von
Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verbundzierteils
denkbar.
Im Folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren
Verständnis ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Trägerelement mit einem ersten Schichtelement
als Basis für die Herstellung eines
Verbundzierteils;
Fig. 2 ein Verbundzierteil nach einem ersten
erfindungsgemäßen Herstellungsschritt, bestehend in
der Vorbehandlung des ersten Schichtelements;
Fig. 3 ein Verbundzierteil nach einem zweiten
erfindungsgemäßen Herstellungsschritt, bestehend in
dem lokalen Abtragen der Vorbehandlungsschicht des
ersten Schichtelements;
Fig. 4 ein Verbundzierteil nach einem dritten
erfindungsgemäßen Herstellungsschritt, bestehend in
dem Aufbringen einer Verbindungsschicht auf das
zweite Schichtelement;
Fig. 5 ein Verbundzierteil nach einem vierten
erfindungsgemäßen Herstellungsschritt, bestehend in
dem Verpressen des zweiten Schichtelements mit dem
Verbund aus erstem Schichtelement und
Trägerelement;
Fig. 6 ein Verbundzierteil nach einem fünften
erfindungsgemäßen Herstellungsschritt, bestehend in
dem Aufbringen einer Füllschicht;
Fig. 7 ein Verbundzierteil nach einem sechsten
erfindungsgemäßen Herstellungsschritt, bestehend in
dem Abtragen der Füllschicht; und
Fig. 8 ein erfindungsgemäßes Verbundzierteil.
Die Fig. 1 bis 8 zeigen schematisch einzelne
Verfahrensschritte zur Herstellung eines Verbundzierteils.
Wie in Fig. 1 gezeigt, besteht der erste Verfahrensschritt im
Aufbringen eines Holzfurniers 2 als erstes Schichtelement auf
eine Spanplatte 1 als Trägerelement, welche mit einer hier
nicht dargestellten Blindfurnierschicht versehen sein kann.
Der nächste Verfahrensschritt besteht gemäß Fig. 2 darin, die
Oberfläche des Holzfurniers 2 - beispielsweise durch
Bleichen, Beizen, Grundieren und/oder Patinieren -
vorzubehandeln, so dass sich eine Vorbehandlungsschicht 2'
ausbildet. An den Stellen, an denen sich bei dem fertigen
Verbundzierteil ein Aluminiumblech 3 als zweites
Schichtelement befindet (vgl. Fig. 8), wird nun die
Vorbehandlungsschicht 2' wieder entfernt, wie in Fig. 3 zu
sehen.
Fig. 4 zeigt das Aluminiumblech 3, das an den Stellen, die
mit dem Holzfurnier 2 verbunden werden sollen, mit einer
Leimschicht 4 versehen ist. Die übrigen Stellen 3' des
Aluminiumblechs 3 sind nicht weiter vorbehandelt. In Fig. 4
ist außerdem durch Pfeile verdeutlicht, in welcher Weise das
Holzfurnier 2 auf der Spanplatte 1 und das Aluminiumblech 3
miteinander verbunden werden: die Stellen des Aluminiumblechs
3, welche die Leimschicht 4 aufweisen, werden mit den Stellen
des Holzfurniers 2 in Deckung gebracht, an denen die
Vorbehandlungsschicht 2' entfernt worden ist.
Die gesamte Anordnung wird nun verpresst. Alternativ ist es
auch möglich, die Teile 3 des Aluminiumblechs vor dem Pressen
von den Teilen 3' zu trennen und mit einem geeigneten
Werkzeug mit dem Holzfurnier 2 auf der Spanplatte 1 zu
verpressen.
Fig. 5 zeigt das Verbundzierteil nach dem Pressvorgang.
Deutlich ist zu erkennen, dass sich an den Übergängen
zwischen dem Holzfurnier 2 und dem Aluminiumblech 3 Stufen 9
befinden, die den optischen und haptischen Eindruck des
Verbundzierteils beeinträchtigen. Daher wird in einem
nächsten Verfahrensschritt ein durchsichtiger Polyesterlack 5
als Füllschicht aufgebracht. Fig. 6 zeigt das Verbundzierteil
nach diesem Verfahrensschritt. Um nun eine glatte Oberfläche
zu schaffen, wird der Polyesterlack 5 bis auf die Höhe des
Aluminiumblechs 3 abgeschliffen, so dass die Oberfläche des
Polyesterlacks 5 stufenlos in die Oberfläche des
Aluminiumblechs 3 übergeht (Fig. 7). Nach dem Aufbringen
einer abschließenden Acryllackschicht 6 (Fig. 8) ist ein
optisch und hier auch haptisch ansprechendes Verbundzierteil
mit dauerhaft konservierter Oberfläche entstanden.
Claims (21)
1. Verfahren zur Herstellung eines Verbundzierteils, das
ein Trägerelement (1) und zumindest zwei Schichtelemente
(2, 3) aufweist, wobei ein erstes Schichtelement (2) auf
dem Trägerelement (1) und ein zweites Schichtelement (3)
auf dem ersten Schichtelement (2) angeordnet ist, und
wobei das zweite Schichtelement (3) das erste
Schichtelement (2) nicht vollständig abdeckt, welches
Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
- a) Aufbringen des ersten Schichtelements (2) auf das Trägerelement (1);
- b) Vorbehandeln zumindest eines Teils des ersten Schichtelements;
- c) Aufbringen einer Verbindungsschicht (4) auf zumindest einen Teil des zweites Schichtelements (3) und/oder zumindest einen Teil des ersten Schichtelements;
- d) Verpressen des Gesamtaufbaus aus Trägerelement (1), erstem (2) und zweitem Schichtelement (3), wobei die beiden Schichtelemente (2, 3) so flächig übereinander angeordnet werden, dass die Stellen des ersten Schichtelements (2), an denen sich keine Vorbehandlungsschicht (2') befindet, in Kontakt mit der Verbindungsschicht (4) und dem zweiten Schichtelement (3) kommen;
- e) Aufbringen einer weitgehend durchsichtigen Füllschicht (5), insbesondere eines Lacks, und Abtragen dieser Füllschicht (5) bis auf die Höhe des zweiten Schichtelements (3), so dass eine ebene Oberfläche entsteht; und
- f) Aufbringen einer weitgehend durchsichtigen Oberflächenbeschichtung (6).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Trägerelement (1) aus Druckguss, Blech, einer
Spanplatte oder Kunststoff besteht und vor dem
Aufbringen des ersten Schichtelements (2) vorzugsweise
mit einer Blindfurnierschicht versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das erste Schichtelement (2) aus
Holz, insbesondere aus einem Holzfurnier, besteht.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Schichtelement
(3) aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium, besteht.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorbehandlung (b) des
ersten Schichtelements (2) ein Bleichen, Beizen,
Grundieren und/oder Patinieren umfasst.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorbehandlung (b) für
das gesamte erste Schichtelement (2) erfolgt und die
entstehende Vorbehandlungsschicht (2') anschließend
wieder entfernt wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Aufbringen der
Füllschicht (e) ein Retuschieren und/oder Isolieren der
Oberfläche des ersten (2) und zweiten Schichtelements
(3) erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass als Füllschicht (5) ein
Polyesterlack verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (5) etwa
500 µm dick aufgebracht wird.
10. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass für die
Oberflächenbeschichtung (6) ein Acryllack verwendet
wird.
11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenbeschichtung
(6) etwa 30 bis 50 µm dick aufgebracht wird.
12. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass nur die Stellen des zweiten
Schichtelements (3) mit dem ersten Schichtelement (2)
verpresst werden, die mit der Verbindungsschicht (4)
versehen sind.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass auch die Stellen des zweiten
Schichtelements (3), die nicht mit der
Verbindungsschicht (4) versehen sind, mit dem ersten
Schichtelement (2) verpresst und anschließend entfernt
werden.
14. Verbundzierteil mit
einem Trägerelement (1),
einem ersten Schichtelement (2) mit einer ersten dekorativen Sichtoberfläche (7), das flächig auf dem Trägerelement (1) angeordnet ist,
einem zweiten Schichtelement (3) mit einer zweiten dekorativen Sichtoberfläche (8), das flächig auf dem ersten Schichtelement (2) angeordnet ist und das erste Schichtelement (2) dabei nicht vollständig abdeckt,
einer weitgehend durchsichtigen Füllschicht (5), die zumindest die freien Teile der Oberfläche des ersten Schichtelements (2) so bedeckt, dass die Oberfläche der Füllschicht (5) und die Oberfläche des zweiten Schichtelements (3) in einer Ebene liegen, so dass keine Stufen zwischen der Oberfläche der Füllschicht (5) und der Oberfläche des zweiten Schichtelements (3) bestehen, und
einer weitgehend durchsichtigen Oberflächenbeschichtung (6), die flächig auf der durch die Füllschicht (5) und das zweite Schichtelement (3) gebildeten Oberfläche aufgebracht ist.
einem Trägerelement (1),
einem ersten Schichtelement (2) mit einer ersten dekorativen Sichtoberfläche (7), das flächig auf dem Trägerelement (1) angeordnet ist,
einem zweiten Schichtelement (3) mit einer zweiten dekorativen Sichtoberfläche (8), das flächig auf dem ersten Schichtelement (2) angeordnet ist und das erste Schichtelement (2) dabei nicht vollständig abdeckt,
einer weitgehend durchsichtigen Füllschicht (5), die zumindest die freien Teile der Oberfläche des ersten Schichtelements (2) so bedeckt, dass die Oberfläche der Füllschicht (5) und die Oberfläche des zweiten Schichtelements (3) in einer Ebene liegen, so dass keine Stufen zwischen der Oberfläche der Füllschicht (5) und der Oberfläche des zweiten Schichtelements (3) bestehen, und
einer weitgehend durchsichtigen Oberflächenbeschichtung (6), die flächig auf der durch die Füllschicht (5) und das zweite Schichtelement (3) gebildeten Oberfläche aufgebracht ist.
15. Verbundzierteil nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, dass das Trägerelement (1) aus
Druckguss, Blech, einer Spanplatte oder Kunststoff
besteht und vorzugsweise mit einer Blindfurnierschicht
versehen ist.
16. Verbundzierteil nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, dass das erste Schichtelement (2) aus
Holz, vorzugsweise einem Holzfurnier, besteht.
17. Verbundzierteil nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Schichtelement
(3) aus Metall, vorzugsweise Aluminium, besteht.
18. Verbundzierteil nach einem der Ansprüche 14 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (5) ein
Polyesterlack ist.
19. Verbundzierteil nach einem der Ansprüche 14 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (5) eine
Dicke von etwa 500 µm aufweist.
20. Verbundzierteil nach einem der Ansprüche 14 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenbeschichtung
(6) aus Acryllack besteht.
21. Verbundzierteil nach einem der Ansprüche 14 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenbeschichtung
(6) eine Dicke von etwa 30 bis 50 µm hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001102146 DE10102146C1 (de) | 2001-01-18 | 2001-01-18 | Verbundzierteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001102146 DE10102146C1 (de) | 2001-01-18 | 2001-01-18 | Verbundzierteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10102146C1 true DE10102146C1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7670980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001102146 Expired - Fee Related DE10102146C1 (de) | 2001-01-18 | 2001-01-18 | Verbundzierteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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- 2001-01-18 DE DE2001102146 patent/DE10102146C1/de not_active Expired - Fee Related
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