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DE10102601A1 - Verfahren zur Herstellung eines Oberteiles für ein Schäumwerkzeug für Polyurethanschaumteile - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Oberteiles für ein Schäumwerkzeug für Polyurethanschaumteile

Info

Publication number
DE10102601A1
DE10102601A1 DE2001102601 DE10102601A DE10102601A1 DE 10102601 A1 DE10102601 A1 DE 10102601A1 DE 2001102601 DE2001102601 DE 2001102601 DE 10102601 A DE10102601 A DE 10102601A DE 10102601 A1 DE10102601 A1 DE 10102601A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
model
resin
create
manufacture
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001102601
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Koentges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidel GmbH and Co KG Werkzeug- und Maschinenfabrikation
Original Assignee
Heidel GmbH and Co KG Werkzeug- und Maschinenfabrikation
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidel GmbH and Co KG Werkzeug- und Maschinenfabrikation filed Critical Heidel GmbH and Co KG Werkzeug- und Maschinenfabrikation
Priority to DE2001102601 priority Critical patent/DE10102601A1/de
Publication of DE10102601A1 publication Critical patent/DE10102601A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • B29C44/1219Foaming between a movable mould part and the preformed part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/38Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor characterised by the material or the manufacturing process
    • B29C33/3842Manufacturing moulds, e.g. shaping the mould surface by machining
    • B29C33/3857Manufacturing moulds, e.g. shaping the mould surface by machining by making impressions of one or more parts of models, e.g. shaped articles and including possible subsequent assembly of the parts
    • B29C33/3878Manufacturing moulds, e.g. shaping the mould surface by machining by making impressions of one or more parts of models, e.g. shaped articles and including possible subsequent assembly of the parts used as masters for making successive impressions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/58Moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Das Verfahren zur Herstellung eines Oberteils für ein Schäumwerkzeug für Polyurethanschäumteile, die einen Einleger (3) aufweisen, wird mit Hilfe eines Gußkörpers (1) aus Aluminium durchgeführt, der mit einer Kunstharzmasse (5) zur Darstellung der Kontur beschichtet ist, die derjenigen des einzusetzenden Einlegers entspricht. Bei bekannten Verfahren wird dieser Gußkörper mit Hilfe eines gesonderten Beschichtungsmodells hergestellt, dessen Herstellung aufwendig und damit kostenintensiv ist und das selten so genau ausgeführt werden kann, daß eine Nachbearbeitung mit Sicherheit vermieden wird. Um dieses Verfahren kostengünstiger zu gestalten und gleichzeitig eine genauere Kontur für den Gußkörper nach dem Beschichten mit der Kunstharzmasse sicherzustellen, wird anstelle eines gesondert im voraus hergestellten Beschichtungsmodells einer der Einleger als Modell verwendet. Dieser Einleger wird nach dem Aushärten der Kunstharzmasse dann wieder entfernt. Die auf diese Weise erzeugte Kontur entspricht exakt derjenigen des in dem Polyurethanschaumteil gewünschten Einlegers. Der Einleger, der schließlich eingeschäumt wird, wird an dem so hergestellten Oberteil genau positioniert und richtig befestigt, beispielsweise durch Vakuum. Die durch die Herstellung des Beschichtungsmodells bedingten Kosten entfallen vollständig.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Durch derartige Verfahren werden Schäumwerkzeuge herge­ stellt, die kompliziert aufgebaut sind und deren Herstellung hohe Kosten verursacht. Diese Schäumwerkzeuge dienen dann der Herstellung von Kraftfahrzeuginnenverkleidungen, bei­ spielsweise Armaturentafeln, die auf der einen Seite eine dekorative lederähnliche Haut aufweisen, d. h. auf der sicht­ baren Seite und auf der nicht sichtbaren Rückseite einen Einleger haben, der der Befestigung und Stabilisierung dient. Dieser Einleger wird im voraus durch Spritzgießen oder dgl. aus Kunststoff hergestellt. Er wird dann in das Schäumwerkzeug eingelegt und beim Aufschäumen des Polyuret­ hans fester Bestandteil der Innenverkleidung, beispielsweise der Armaturentafel.
Derartige Schäumwerkzeuge werden zur Zeit nach dem sogenann­ ten Frontguß-Verfahren hergestellt. Ein Gußkörper aus Alumi­ nium wird bei diesem Verfahren mit einer Kunstharzmasse be­ schichtet. Um diese Beschichtung durchzuführen wird Be­ schichtungsmodell hergestellt, das zu dem Gußkörper ausge­ richtet wird. Der Hohlraum zwischen dem Gußkörper und dem Beschichtungsmodell wird dann mit Kunstharz ausgefüllt. Für diese Arbeitsweise ist ein nach Daten gefrästes Modell er­ forderlich. Für das Oberteil des Schäumwerkzeuges wird ein Negativmodell (Kontur wie für das Schäumwerkzeugoberteil) gefräst. Die Nuten für Rippen an dem Einleger, die meistens vorhanden sind, werden mit Freimachungen eingearbeitet. Von dem Negativmodell des Oberteils wird ein Beschichtungsmodell abgenommen. Das nach Solldaten beschichtete Oberteil des Schäumwerkzeuges muß fast immer an die Ist-Kontur der Einle­ ger manuell angepaßt werden. Eine Korrektur der Fertigungs­ werkzeuge für die Einleger wird in den seltensten Fällen vorgenommen. Diese Änderungen sind sehr kostenintensiv und zeitaufwendig. Anders ausgedrückt, zur Herstellung des Ober­ teils für das Schäumwerkzeug, in das bei dem Aufschäumen mit Polyurethan der Einleger eingelegt wird, wird bei den be­ kannten Verfahren ein besonderes Beschichtungsmodell herge­ stellt. Dieses ist sehr kostenintensiv. Die Ungenauigkeit der Träger erfordert häufig ein Anpassen der Kontur vom Schäumwerkzeugoberteil, damit der Einleger exakt an dem Oberteil angeordnet und befestigt werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfah­ ren der eingangs genannten Art zu schaffen, durch das die Herstellung des Oberteils, d. h. desjenigen Teils an dem spä­ ter der Einleger angebracht wird, vereinfacht wird und damit kostengünstiger ist.
Diese Aufgabe wird grundsätzlich durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird die Herstellung eines gesonderten Be­ schichtungsmodells vermieden. Als Beschichtungsmodell wird einer der Einleger verwendet, der genau die Form und Kontur aufweist, die schließlich der mit Kunstharz beschichtete Gußkörper des Oberteils haben muß. Dieses ergibt sich zwangsläufig. Einer der Einleger wird nicht als solcher, sondern als Modell eingesetzt, um die Kontur des Gußkörpers des Oberteils zu erzeugen. Hierdurch ist sichergestellt, daß die Einleger, die dann durch Vakuum oder in anderer Weise an dem Gußkörper des Oberteils gehalten und befestigt werden, genau positioniert werden. Ein einmal als Modell verwendeter Einleger kann häufiger zur Herstellung mehrerer entsprechen­ der Gußkörper als Modell eingesetzt werden.
In vorteilhafterweise wird das Verfahren so durchgeführt, wie in Anspruch 2 angegeben. An kritischen Bereichen wird ein Aufmaß, d. h. zusätzliches Fleisch an dem Gußkörper vor­ gesehen. Diese Bereiche werden dann beispielsweise durch CNC-Fräsung bearbeitet. Diese Bereiche dienen der Befesti­ gung des das Modell bildenden Einlegers. Gleichzeitig dienen sie als Abdichtflächen beim Beschichten.
Weiterhin kann das Verfahren so durchgeführt werden, wie in Anspruch 3 angegeben. Der Stabilisator stützt und hält den das Modell bildenden Einleger. Gleichzeitig kann der Einle­ ger nach dem Aushärten mit Hilfe des Stabilisators entnommen und ein weiteres mal als Modell eingesetzt werden.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeich­ nung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch einen Gußkörper eines Oberteils mit Bereichen mit Aufmaß;
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt, jedoch mit einem aufgelegten Einleger, der als Modell fungiert; und
Fig. 3 einen den Fig. 1 und 2 entsprechenden Schnitt, jedoch nach dem Ausfüllen des Hohlraumes mit Kunst­ harzmasse.
In der Zeichnung ist ein Gußkörper 1 aus Aluminium darge­ stellt, dessen Kontur grundsätzlich der Innenkontur des Ein­ legers entspricht. Bereiche 2 sind mit Aufmaß hergestellt. Sie werden maschinell, beispielsweise durch CNC-Fräsung nachgearbeitet, wie durch Pfeile angedeutet. Diese Bereiche dienen nach der Bearbeitung der Positionierung und Befestigung eines Einlegers 3 wie in Fig. 2 dargestellt. Hierdurch entsteht zwischen der Kontur des Gußmodells 1 und dem Einle­ ger 3 ein Hohlraum, der dann mit Kunstharzmasse 5 gefüllt wird, um die endgültige gewünschte Kontur für das Oberteil des Schäumwerkzeuges herzustellen. Diese ist in Fig. 3 dar­ gestellt. Der Einleger wird durch einen Stabilisator 4 ge­ stützt und gehalten. Dieser dient auch der Entfernung des Einlegers nach dem Aushärten der Kunststoffmasse.
Es wird auf die Herstellung eines besonderen Beschichtungs­ modells verzichtet, da ein in dem Endprodukt vorhandener Einleger als Modell eingesetzt wird. Hierdurch ist sicherge­ stellt, daß gleich die Ist-Kontur des Einlegers am Schäum­ werkzeugoberteil dargestellt wird. Eine Anpassung ist nicht mehr erforderlich. Die gefrästen Flächen können als Abdicht­ flächen dienen. Die Kosten für das Beschichtungsmodell ent­ fallen vollständig. Kritische Bereiche wie scharfe Kanten und dünne Rippen können gleich in Aluminium ausgeführt wer­ den. Besondere Einsätze sind nicht mehr erforderlich.
Das Schäumwerkzeugunterteil wird weiterhin mit Hilfe eines Beschichtungsmodells hergestellt. Aber eine gefräste Fläche im Teilungsbereich ermöglicht eine direkte Abdichtung zum Beschichtungsmodell. Die Nuten für Vakuum und aufblasbare Dichtungen können direkt in den Gußkörper als Aluminium ge­ fräst werden.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung eines Oberteiles für ein Schäumwerkzeug für Polyurethanschaumteile mit einem Ein­ leger, das aus einem Gußkörper aus Aluminium besteht, der mit einer Kunstharzmasse zur Darstellung der Kontur beschichtet ist, die derjenigen des zu verwendenden Ein­ legers entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dar­ stellung der Kontur anstelle eines gesondert hergestell­ ten Beschichtungsmodells einer der Einleger (3) als Mo­ dell verwendet wird, der nach dem Aushärten der Kunst­ harzmasse wieder entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gußkörper (1) an einigen ausgewählten Bereichen (2) mit Aufmaß zu Sollkontur versehen wird, die bearbeitet werden und der Ausrichtung und Befestigung des Einlegers (3) als Modell dienen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß auf der dem Hohlraum zum Einbringen der Kunst­ harzmasse (5) abgelegenen Seite des Einlegers (3) ein Stabilisator (4) angebracht wird.
DE2001102601 2001-01-20 2001-01-20 Verfahren zur Herstellung eines Oberteiles für ein Schäumwerkzeug für Polyurethanschaumteile Withdrawn DE10102601A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1932133A1 (de) * 1969-06-25 1971-01-07 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung von zweiteiligen Formen zum Giessen oder Pressen von Kunststoffkoerpern
DE1778977A1 (de) * 1967-07-19 1971-08-05 Bostrom Mfg Co Ltd Gepolsterter Fahrzeugsitz und Verfahren zur Herstellung einstueckiger Sitzueberzuege

Patent Citations (2)

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