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DE10102401B4 - Tischanordnung mit wenigstens zwei Tischplatten - Google Patents

Tischanordnung mit wenigstens zwei Tischplatten Download PDF

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DE10102401B4
DE10102401B4 DE2001102401 DE10102401A DE10102401B4 DE 10102401 B4 DE10102401 B4 DE 10102401B4 DE 2001102401 DE2001102401 DE 2001102401 DE 10102401 A DE10102401 A DE 10102401A DE 10102401 B4 DE10102401 B4 DE 10102401B4
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cover plate
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crank mechanism
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Matthias Dipl.-Designer Fischer
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MATTHIAS FISCHER DESIGN GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B11/00Tables with tops revolvable on vertical spindles

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Tischanordnung mit wenigstens zwei Tischplatten, die mittels jeweils eines Tischfußes und einer Kopplungseinrichtung synchronisiert zueinander drehbeweglich angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppeleinrichtung durch einen als Plattenschichtantrieb gestalteten Kurbeltrieb gebildet ist, bei dem alle Glieder des Kurbeltriebs aus flachen Plattenteilen (5, 8, 9; 5a, 8a, 9a) aufgebaut sind, die derart in unterschiedlichen Horizontalebenen geschichtet sind, dass die Tischfüße (3) um 360° drehbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tischanordnung mit wenigstens zwei Tischplatten, die mittels jeweils eines Tischfußes und einer Koppeleinrichtung synchronisiert zueinander drehbeweglich angeordnet sind.
  • Eine solche Tischanordnung ist aus der DE 297 00 300 U1 bekannt. Die bekannte Tischanordnung weist zwei Tischplatten auf, die getrennt voneinander auf jeweils einem säulenförmigen Tischfuß gehalten sind. Beide Tischfüße sind in einer gemeinsamen Sockelplatte drehbeweglich gelagert. Unterhalb der Sockelplatte sind die beiden Tischfüße in ihrer Drehbeweglichkeit durch eine Synchronisiereinrichtung miteinander gekoppelt. Die Synchronisiereinrichtung wird durch einen Kurbeltrieb gebildet, der aus zwei an der Unterseite des jeweiligen Tischfußes angeordneten Ruderhörnern einerseits und einer Koppelstange andererseits aufgebaut ist. Die Schwenkbeweglichkeit der Tischplatten ist auf 90° be grenzt, da die Kurbelstange bei größeren Schwenkwinkeln an den Ruderhörnern anschlagen würde.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tischanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die gegenüber dem Stand der Technik einen wesentlich flacheren Sockelaufbau und eine verbesserte Beweglichkeit ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Tischanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass die Koppeleinrichtung durch einen als Plattenschichtanfirieb gestalteten Kurbeltrieb gebildet ist, bei dem alle Glieder des Kurbeltriebs aus flachen Plattenteilen aufgebaut sind, die derart in unterschiedlichen Horizontalebenen geschichtet sind, dass die Tischfüße um 360° drehbeweglich sind. Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, einen äußerst flachen Kurbelantrieb zu schaffen, dessen Höhe auf wenige Millimeter begrenzt ist. Dadurch ist es möglich, den Tischsockel äußerst flach zu gestalten. Durch die Schichtung der Plattenteile in unterschiedlichen Horizontalebenen ist eine Drehung der Tischfüße und der Tischplatten um 360° ermöglicht. Durch den Einsatz des Kurbeltriebes ist eine weitgehend geräuschfreie Synchronisierung ermöglicht. Der Aufbau der Koppeleinrichtung ist äußerst einfach und demzufolge kostengünstig.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist eine Abdeckplatte vorgesehen, in der die Säulenfüße drehbar gelagert sind, unter der eine Steuerplatte positioniert ist, die mit Hilfe von plattenförmigen Ruderhörnern, die radial zu der Drehachse der Tischfüße von deren unteren Stirnenden horizontal abragen, drehgelenkig mit der Abdeckplatte verbunden ist. Dadurch, dass die Koppelverbindung zwischen den Ruderhörnern als Steuerplatte gestaltet ist, ergibt sich ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung, dass entweder die Abdeckplatte oder die Steuerplatte stationär gehalten werden können. Falls die untenliegende Steuerplatte fest auf dem Untergrund aufsteht, dreht sich die Abdeckplatte gemeinsam mit den Tischfüßen und den Tischplatten entsprechend mit, wodurch sich eine äußerst verblüffende Beweglichkeit der Tischanordnung ergibt. Falls die über der Steuerplatte liegende Abdeckplatte stationär positioniert ist, ist sie vorzugsweise auf kleinen Sockeln oder einem flachen Rahmen abgestützt, die oder der die Steuerplatte und die Ruderhörner berührungslos umgeben und auf dem Untergrund aufstehen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung greift an der Steuerplatte in Abstand zu den Ruderhörnern ein weiteres, plattenförmiges Führungshorn drehgelenkig an, das mit seinem anderen Gelenkpunkt drehgelenkig an der Abdeckplatte gelagert ist. Durch dieses dritte Führungshorn ist eine Übertotpunktsteuerung bei der Drehbewegung um 360° ermöglicht, wodurch sich eine besonders einfache, gleichmäßige und leichtgängige, vollständige Drehbeweglichkeit der Tischplatten ergibt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind alle Plattenteile aus Blechplatten oder aus GFK-Platten hergestellt. Dadurch ist sowohl für die Ruderhörner als auch für die Steuerplatte als auch für das weitere Führungshorn ein äußerst einfacher Aufbau gewährleistet. Durch die Gestaltung der Teile der Koppeleinrichtung, d.h. des Kurbeltriebes, als Plattenteile, müssen die entsprechenden Drehgelenkpunkte mit großen Durchmessern versehen sein, um auftretende Flächenpressungen nicht zu hoch werden zu lassen. Die Herstellung aus glasfaserverstärkten Kunststoffplatten ermöglicht eine Gewichtsreduzierung des Kurbelantriebs.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tischanordnung, wobei Tischplatten sowie eine Abdeckplatte eines Sockelbereiches transparent dargestellt sind und
  • 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tischanordnung, bei der ebenfalls Tischplatten und Abdeckplatte transparent dargestellt sind.
  • Eine Tischanordnung nach 1 steht auf einem Untergrund 1 auf und weist zwei ovale Tischplatten 2 auf, die aus Glas hergestellt sind. Beide Tischplatten 2 sind exzentrisch zu ihrem Schwerpunkt auf jeweils einem säulenförmigen Tischfuß 3 befestigt, der in einer Abdeckplatte 13 in einem Sockelbereich der Tischanordnung mittels einer Lagerbuchse 4 um eine vertikale Drehachse drehbeweglich gelagert ist. Die beiden Tischfüße 3 und damit auch die beiden Tischplatten 2 sind durch einen Kurbeltrieb synchron miteinander gekoppelt, der im Sockelbereich der Tischanordnung unterhalb der Abdeckplatte 13 angeordnet ist.
  • Der Kurbeltrieb ist als Plattenschichtantrieb gestaltet, indem er aus flachen Plattenteilen besteht, die in verschiedenen Horizontalebenen geschichtet angeordnet sind. Die Gesamthöhe des Kurbeltriebs beträgt somit lediglich 4mm bis 5mm. Die Abdeckplatte 13 ist auf kleinen Sockeln 12 umlaufend auf dem Untergrund 1 abgestützt, wobei die Höhe der Sockel 12 etwas größer ist als die Gesamthöhe des Kurbeltriebes, so dass der Kurbeltrieb unterhalb der Abdeckplatte 13 frei beweglich ist.
  • Am unteren Stirnende jedes Tischfußes 3 ist ein plattenförmiges Ruderhorn 5 drehfest mit dem jeweiligen Tischfuß 3 verbunden. Hierzu ist ein Verbindungsbereich 6 vorgesehen. Das Ruderhorn 5 kann am jeweiligen Stirnende des Tischfußes 3 im Verbindungsbereich 6 flächig mit dem Stirnende des Tischfußes 3 verbunden sein. Die Ruderhörner 5 sind parallel zueinander gleichgerichtet und durch eine Steuerplatte 8 drehbeweglich miteinander verbunden. Die Steuerplatte 8 ist in einer Horizontalebene angeordnet, die unmittelbar unterhalb der gemeinsamen Horizontalebene der beiden Ruderhörner 5 verläuft. Die Steuerplatte 8 liegt mit ihren entsprechenden flächigen Gelenkabschnitten daher von unten an dem jeweiligen Ru derhorn 5 an und ist über jeweils ein Drehgelenk 7 mit großem Durchmesser gelenkig mit dem jeweiligen Ruderhorn 5 verbunden. Die Steuerplatte 8 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach Art eines Bumerangs geformt. In Abstand zu den Drehgelenkbereichen 7 ist die Steuerplatte 8 im Bereich ihrer konvexen Scheitelkrümmung mit einem weiteren Drehgelenkpunkt 10 versehen, an dem ein ebenfalls plattenförmig gestaltetes Führungshorn 9 drehbeweglich angreift. Das Führungshorn 9 ist in derselben Horizontalebene angeordnet wie die Ruderhörner 5 und ist an seinem anderen Ende über einen großflächigen Drehgelenkbereich 11 mit der Unterseite der Abdeckplatte 13 um einen zur Abdeckplatte 13 fixen Drehpunkt drehbeweglich gelagert. Dieses dritte Führungshorn 9 dient als Übertotpunktsteuerung, um gleichmäßige volle Umdrehungen der Tischplatten 2 und der Tischfüße 3 zu erzielen.
  • Bei einer Verdrehung der einen Tischplatte 2 dreht sich somit der zugeordnete Tischfuß und damit auch das drehfest verbundene Ruderhorn 5, das die Drehbewegung über die Steuerplatte 8 auf das gegenüberliegende Ruderhorn 5 und damit auch auf die gegenüberliegenden Tischplatte 2 über den Tischfuß 3 überträgt. Da weder der Drehgelenkbereich 11 des Führungshornes 9 noch die Verbindungsbereiche 6 im Bereich der Ruderhörner 5 über die Unterseite der Ruderhörner 5 und des Führungshornes 9 nach unten abragen, ist in einfacher Weise eine vollständige horizontale Verlagerung der Steuerplatte 8 über eine gesamte 360°-Drehung der Tischplatten 2 erzielbar, ohne dass die Steuerplatte 8 an einem nach unten abragenden Fortsatz anschlägt. Falls die Abdeckplatte 13 nicht transparent gestaltet ist, ist die Synchronisierung der Tischplatten 2 mittels des Kurbeltriebes nicht erkennbar.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach 2 sind lediglich geringfügige Unterschiede zum Ausführungsbeispiel nach 1 vorgesehen, die jedoch eine erheblich unterschiedliche Wirkung erzielen. Wesentlicher Unterschied der Tischanordnung nach 2 ist es, dass dort die Steuerplatte 8a stationär auf dem Untergrund 1 aufsteht und somit alle in darüberliegenden Horizontalebenen angeordneten Teile der Tischanordnung trägt. Demzufolge stellen die Drehgelenkbereiche 7a und 10a der Ruderhörner 5a bzw. des Führungshornes 9a raumfixierte Drehpunkte dar, wohingegen die Verbindungsbereiche 6a wie auch der Drehgelenkbereich 11a, der an der Abdeckplatte 13a festgelegt ist, sich gemeinsam mit der Abdeckplatte 13a im Raum horizontal mitbewegen. Vom technischen Aufbau ergibt sich im übrigen kein Unterschied, so dass auf die anhand der 1 beschriebenen Ausführungen verwiesen werden kann. Gestützt wird diese Parallelität der technischen Ausführung durch die Wahl von identischen Bezugszeichen, die beim Ausführungsbeispiel nach 2 lediglich noch durch teilweise ergänzte Buchstaben a erweitert wurden.
  • Falls bei der Tischanordnung nach 2 eine der beiden Tischplatten 2 in Drehung versetzt wird, werden entsprechende Drehmomente über den Tischfuß auf das Ruderhorn 5a übertragen, wodurch das Ruderhorn 5a sich um den festgelegten Drehgelenkbereich 7a der Steuerplatte 8a verdreht. Dadurch wird aufgrund der drehbeweglichen Lagerung des Tischfußes 3 in der Abdeckplatte 13a die Abdeckplatte 13a bewegt, die wiederum die entsprechende Bewegung auf das gegenüberliegende Ruderhorn 5a und auf das Führungshorn 9a überträgt. Im Gegensatz zu dieser Anordnung nach 1 bleibt die Abdeckplatte 13a somit nicht stationär, sondern verlagert sich entsprechend mit.

Claims (6)

  1. Tischanordnung mit wenigstens zwei Tischplatten, die mittels jeweils eines Tischfußes und einer Kopplungseinrichtung synchronisiert zueinander drehbeweglich angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppeleinrichtung durch einen als Plattenschichtantrieb gestalteten Kurbeltrieb gebildet ist, bei dem alle Glieder des Kurbeltriebs aus flachen Plattenteilen (5, 8, 9; 5a, 8a, 9a) aufgebaut sind, die derart in unterschiedlichen Horizontalebenen geschichtet sind, dass die Tischfüße (3) um 360° drehbar sind.
  2. Tischanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckplatte (13, 13a) vorgesehen ist, in der die Tischfüße (3) drehbar gelagert sind, unter der eine Steuerplatte (8, 8a) positioniert ist, die mit Hilfe von plattenförmigen Ruderhörnern (5, 5a), die radial zu der Drehachse der Tischfüße (3) von deren unteren Stirnenden horizontal abragen, drehgelenkig mit der Abdeckplatte 813, 13a) verbunden ist.
  3. Tischanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Steuerplatte (8, 8a) in Abstand zu den Ruderhörnern (5, 5a) ein weiteres, plattenförmiges Führungshorn (9, 9a) drehgelenkig angreift, das mit seinem anderen Gelenkpunkt (11, 11a) drehgelenkig an der Abdeckplatte (13, 13a) gelagert ist.
  4. Tischanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerplatte (8a) stationär positioniert ist.
  5. Tischanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (13) stationär positioniert ist.
  6. Tischanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Plattenteile (5, 8, 9; 5a, 8a, 9a) aus Blechplatten oder aus GFK-Platten hergestellt sind.
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