DE3740004C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F7/00—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
- B66F7/06—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
- B66F7/0633—Mechanical arrangements not covered by the following subgroups
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Hebebühne mit den oberbegrifflichen
Merkmalen des Patentanspruches 1.
Aus der GB-PS 8 31 541 ist eine derartige Hebebünne bekannt, die
sich über ein mittels eines Antriebs verstellbares, zu einer
vertikalen Ebene symmetrisches Gestänge auf einer Basis
abstützt. Diese Hebebühne weist auf jeder Seite unter ihrer
Bühnenplattform Kniehebelarme auf, wobei die Hebelarme einenends
in einem Gelenkpunkt verbunden sind und anderenends an der
Bühnenplattform bzw. an der Basis befestigt sind. Zum Heben und
Senken der Hebebühne dient ein Drehantrieb, der je eine in der
Länge beim Drehen des Drehantriebs veränderbare Verbindung zu
den Gelenkpunkten der sich jeweils bezüglich der vertikalen
Ebene gegenüberliegenden Kniehebelpaare aufweist.
Aus dem DE-GM 70 25 038 ist weiterhin die Verwendung eines
Drehantriebes bei einer Kniehebel-Hebebühne bekannt, wobei
mittels einer Handkurbel eine waagrecht angeordnete Spindel zum
Aufspreizen der Kniehebelpaare dient, während bei der
erstgenannten britischen Patentschrift die Kniehebelpaare durch
Ketten beaufschlagt sind, die über eine Vielzahl von
Umlenkrollen umgelenkt werden. In beiden bekannten Hebebühnen
ist somit eine erhebliche Reibung und Abnutzung zu erwarten.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Hebebühne der gattungsgemäßen Art anzugeben, bei der mit
vereinfachtem Aufbau Reibung und Verschleiß verringert werden
und die in hochgefahrener Stellung eine besonders stabile Lage
einnimmt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine
Hebebühne mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Hebebühne sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Hebebühne
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht eines ersten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hebebühne
und
Fig. 2 eine Perspektivansicht einer Einzelheit der Hebebühne
nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Hebebühne 12, bei der der Drehantrieb
mittels
einer Welle 34, die um eine senkrechte Achse drehbar ist erfolgt. In
einer unteren horizontalen Ebene ist mittig ein Hebel 39 an der
Welle 34 angebracht, an dessen Enden Stangen 32, 32′ oder Seile
oder Ketten angelenkt sind.
Die anderen Enden der Stangen
32, 32′ sind mit unteren Enden 31, 31′ oberer Hebel 36, 36′ ge
lenkig verbunden, deren obere Enden
an der Unterseite der Bühne 12 angelenkt sind.
Die unteren Hebel 38, 38′ der Kniehebelpaare sind einerseits
mit ihren unteren Enden wiederum an einer Plattform 14 ange
lenkt, während ihre oberen Enden in Gelenkpunkten 30, 30′ mit
den oberen Hebeln 36, 36′ verbunden sind.
Die Gelenkpunkte 30, 30, sind
in einem gewissen Abstand von den in den Gelenkpunk
ten 31, 31′ angeordneten unteren Enden der oberen Hebel 36, 36′ angebracht. Die oberen Hebel 36,
36′ sind somit zweiarmige Hebel, an deren unteren Enden die
Hubkraft angreift, so daß eine entsprechende Übersetzungswir
kung erzielt wird.
Die Fig. 1 zeigt, daß bei diesem Ausführungsbeispiel in Abstand
voneinander zwei identische Kniehebelanordnungen mit ent
sprechendem Antrieb über der Plattform 14 vorgesehen sind. Für
einen exakten Gleichlauf werden die beiden Drehantriebe starr mit
einander über eine Stange 35 gekuppelt, die an einem vornehm
lich senkrecht an der Welle 34 angebrachten Hebel 37 (vgl. auch
Fig. 2) angelenkt ist. Der Hebel 37 ist starr an der Welle 34
angebracht und schwenkt bei der Rotation der Welle 34.
Als beispielsweiser Antrieb dient bei dieser Ausführungsform
ein Hydraulikzylinder 40, der bevorzugt an den Gelenkpunkt der
Stange 35 und des Hebels 37 angreift.
Anstelle der starren Kupplung der beiden Antriebe über die
Stange 35 könnte der zweite Antrieb ebenfalls mit einem Hydrau
likzylinder erfolgen, der gleichzeitig mit dem Hydraulikzylinder
40 betätigt wird.
Als weitere Abwandlung läßt sich der Hydraulikzylinder 40 auch
an einem der Gelenkpunkte der Stangen 32 mit dem Hebel 39 an
schließen oder er kann an einem senkrecht von der Welle 34 ab
stehenden (nichtgezeigten) Hebel angreifen.
Bei Betätigung des Hydraulikzylinders 40 wird die Welle 34 bei
spielsweise im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 2) verdreht. Hierbei
wird der Hebel 39 verschwenkt, und über die Stangen 32, 32′
werden die Kniehebelpaare allmählich gestreckt und die Bühne
12 wird angehoben.
Bei Verwendung von Stangen 32, 32′ können die Kniehebelpaare
über die Streckstellung hinaus bewegt werden, und zwar soweit,
daß der untere Hebel 38′ an einem bei 42 angedeuteten An
schlag zur Anlage kommt. Hiermit wird die Hebebühne 12 in ihrer
oberen Lage fixiert, so daß keinerlei Gefahr besteht, daß aus
irgendeinem Grunde sich die Hebebühne 12 plötzlich senken kann.
Die umgekehrte Steuerung des Hydraulikzylinders 40 dient dann
wiederum zum Absenken der Hebebühne 12 mit entsprechendem
Einknicken der Kniehebelpaare 36, 38, 36′, 38′.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Rotation der Welle 34 auch
auf andere Weise, etwa über einen Motor- oder Kurbelantrieb
erfolgen kann.
Claims (10)
1. Hebebühne, die sich über ein mittels eines Antriebs in der
Höhe verstellbares, zu einer vertikalen Ebene symmetrisches
Gestänge auf einer Basis abstützt, wobei unter der Bühne in
gleichem Abstand zueinander zwei Kniehebelpaare angeordnet
sind, deren Hebelarme einenends in einem Gelenkpunkt
verbunden sind, und anderenends an der Bühne bzw. der Basis
befestigt sind, und ein Drehantrieb vorgesehen ist, der je
eine in der Länge beim Drehen des Drehantriebs veränderbare
Verbindung zu den Gelenkpunkten der sich jeweils bezüglich
der vertikalen Ebene gegenüberliegenden Kniehebelpaare
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
zwischem dem Drehantrieb (34) und den Gelenkpunkten
(30, 30′) aus einem mit seinem Mittelpunkt in der Drehachse
am Drehantrieb (34) befestigten gleicharmigen Hebel (39)
besteht, dessen entgegengesetzte Enden mit je einem der
beiden Gelenkpunkte (30, 30′) über je ein
Kraftübertragungselement (32, 32′) verbunden sind.
2. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraftübertragungselemente (32, 32′) Stangen sind.
3. Hebebühne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse des Drehantriebs (34) vertikal verläuft.
4. Hebebühne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drehantrieb (34) eine Kurbel ist.
5. Hebebühne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drehantrieb (34) ein Motor ist.
6. Hebebühne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb der Hebebühne (12)
hydraulisch ist.
7. Hebebühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Hydraulikzylinder (40) einerseits ortsfest und andererseits
mit dem einen Ende des gleicharmigen Hebels (39) verbunden
ist.
8. Hebebühne nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehachse des Drehantriebes (34)
horizontal verläuft.
9. Hebebühne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraftübertragungselemente Seile oder Ketten sind.
10. Hebebühne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Anschlag (42)
für eine über die gestreckte Stellung der Kniehebelpaare
(36, 38) hinausgehende Position vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868631449 DE8631449U1 (de) | 1986-11-25 | 1986-11-25 | Hebebühne |
| DE19873740004 DE3740004A1 (de) | 1986-11-25 | 1987-11-25 | Hebebuehne |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3740004A1 DE3740004A1 (de) | 1988-05-26 |
| DE3740004C2 true DE3740004C2 (de) | 1990-04-19 |
Family
ID=25862166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3740004A1 (de) |
Families Citing this family (2)
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Also Published As
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