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DE10101817A1 - Filter zum Reinigen von Regenwasser - Google Patents

Filter zum Reinigen von Regenwasser

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Publication number
DE10101817A1
DE10101817A1 DE10101817A DE10101817A DE10101817A1 DE 10101817 A1 DE10101817 A1 DE 10101817A1 DE 10101817 A DE10101817 A DE 10101817A DE 10101817 A DE10101817 A DE 10101817A DE 10101817 A1 DE10101817 A1 DE 10101817A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
rainwater
housing
fine
coarse
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10101817A
Other languages
English (en)
Inventor
Jorge Torras-Pique
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10101817A priority Critical patent/DE10101817A1/de
Publication of DE10101817A1 publication Critical patent/DE10101817A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/02Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/108Rainwater harvesting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Filtration Of Liquid (AREA)

Abstract

Die Neuerung betrifft einen Regenwasserfilter mit einem Zulauf, Ablauf und einem Auslauf für Brauchwasser. Im Inneren des Gehäuses des Regenwasserfilters sind mindestens ein Grob- und ein Feinfilter platziert. Die Filter sind einstückig zu einem Filtereinsatz verbunden. Der Filtereinsatz liegt unter einem spitzen Winkel zur Waagrechten im Gehäuse und wird über Bügel im Gehäuse gehalten. Eine Schwelle am Gehäuse bildet ein Wasserabweiser für das Feinsieb.

Description

Anwendungsgebiet
Die Neuerung betrifft einen Regenwasserfilter gemäss dem Oberbegriff nach Anspruch 1. Solch ein Regenwasserfilter kommt insbesondere dort zur Anwendung, wo Regenwasser gereinigt werden soll, um es anschliessend als sauberes Brauchwasser in einer Zisterne zu bevorraten. Bei Bedarf werden z. B. für die Gartenbewässerung oder Toilettenspülung Teilmengen dieses Vorrates entnommen.
Stand der Technik
Üblicherweise müssen Regenwasserfilter von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Bei Regenwasserfiltern, die im Fallrohr über der Erde angebracht sind, bereit es keine besondere Mühe. Wenn der Regenwasserfilter jedoch unter der Erde in einem Schacht oder in einer Zisterne angebracht ist, muss man dort hinuntersteigen, oder über Hilfsmittel das Sieb herausnehmen oder wieder einsetzen. Besonders umständlich ist dieser Vorgang dann, wenn der Regenwasserfilter aus 2 Filtern besteht, einem Filter für die Grob- und einen Filter für die Feinreinigung. Sie müssen nacheinander entnommen, gereinigt und wieder richtig zueinander positioniert eingesetzt werden. Oft treten dabei schon Fehler auf, die erst viel später durch schlechte Wasserqualität bemerkt werden. Das Arbeiten mit den beiden Filtern ist aufwendig und umständlich. Der Grob- und Feinfilter benötigt je eine Aufnahme und Halteeinrichtung im Filtergehäuse. Auch müssen beide Filter in sich ausreichend stabil sein, so dass sie gereinigt werden können ohne zerstört zu werden oder ihre Form zu verlieren. Wegen diesen Forderungen ist auch die Herstellung dieser Filter aufwendig und teuer.
Aufgabenstellung
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, den Grobfilter und den Feinfilter in einer solchen Weise auszubilden, dass beide einfach in das Gehäuse eingesetzt und wieder entnommen werden können, sie sicher in der Funktion sind und auch preiswert in der Herstellung.
Darstellung der Neuerung
Die Aufgabe der Neuerung wird dadurch gelöst, dass der Grob- und Feinfilter einstückig zu einem Filtereinsatz verbunden sind.
Durch die Verbindung von Grob- und Feinfilter bekommt der Filtereinsatz eine gute Stabilität bei geringem Materialeinsatz bzw. Aufwand. Er ist formstabil, verwindungssteif und kann somit sicher auf der entsprechenden Dichtfläche des Gehäuses plaziert werden.
Eine vorteilhafte Ausführung sieht vor, dem Feinfilter einen U-förmigen Querschnitt zu geben und je einen Schenkel des U mit je einer Seitenkante des Grobfilters zu verbinden. Durch diese Ausbildung des Feinfilters ist die Filterfläche trotz schmaler Bauweise wesentlich vergrössert. Die Wartungsintervalle können verlängert werden, weil durch eine eventuelle Verschmutzung des Feinfilters immer noch ausreichend gereinigtes Wasser über die Schenkel des Feinfilters abfliessen kann.
Die Neuerung bietet auch den Vorteil, dass durch diesen Filtereinsatz nur noch eine Dichtung benötigt wird.
Der Feinfilter ist mit seinen beiden Schenkeln, bei einer bevorzugten Ausführung, fest mit den beiden Seitenkanten des Grobfilters verbunden. An den Verbindungsstellen von Grob- und Feinfilter ist eine umlaufende Dichtung befestigt. Sie verhindert, dass Schmutz sowohl vom Grob- als auch vom Feinfilter in die Zisterne gelangen kann. Die Neuerung weist also nur eine Dichtungen für Grob- und Feinfilter auf.
Der Feinfilter hat etwa die gleiche Länge wie der Grobfilter. Die Filter liegen unter einem spitzen Winkel im Gehäuse. Trotz dieser Neigung im Gehäuse ist der neuerungsgemässe Fitereinsatz rechteckig symetrisch ausgebildet. Er kann somit auch um 180° um die senkrechte Achse gedreht eingebaut werden. Ermöglicht wird dies dadurch, dass die Entnahmeöffnung für den Filtereinsatz etwa senkrecht zu seiner Neigung verläuft.
Der neuerungsgemässe Filtereinsatz weist mindestens an einer Längsseite einen Bügel auf. Dieser Bügel rastet beim Einsetzen des Filtereinsatzes selbsttätig in eine Ausnehmung im Gehäuse so ein, dass die umlaufende Dichtung am Filtereinsatz fest auf die Dichtfläche im Gehäuse aufgedrückt wird. Damit ist gewährleistet, dass Brauchwasser nur durch das Feinsieb hindurch abfliessen kann.
Mit einer Klammer, die von oben eingeführt oder am Deckel gehalten wird, kann der Bügel entriegelt werden. Der Filtereinsatz lässt sich mit der Klammer aus dem Gehäuse herausnehmen. In vorteilhafter Weise weist der Filtereinsatz an beiden Längsseiten je einen Bügel auf und im Gehäuse sind auch dafür zwei Ausnehmungen vorgesehen.
Für den Abtransport von Blättern und organischer Fracht hat sich überraschend ergeben, dass in Fliessrichtung parallel verlaufende Stäbe den besten Abtransport bei geringem Gefälle ergeben. Von Vorteil ist auch, wenn der Abstand zwischen den Stäben gleich oder kleiner als 8 mm ist. Die Stäbe haben in vorteilhafter Weise auf ihrer Oberseite eine runde Form.
Es wurde überraschend gefunden, dass ein Wasserabweiser nicht mehr wie üblich an der Unterseite des Feinsiebes angebracht werden muss, wenn in dem Gehäuse in dem Bereich des Schmutzwasserablaufes eine Schwelle angeformt ist, auf der das Feinsieb zur Auflage kommt. Das Gehäuse muss masslich nur so abgestimmt werden, dass der Abstand zwischen der Dichtfläche und der Schweife der Höhe des Feinfilters entspricht. Das Wasser, welches an der Unterseite des Feinfilters entlang läuft wird an der Schwelle abgestreift und fliesst der Zisterne zu.
Ausführungsbeispiel
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben.
Fig. 1 zeigt den Regenwasserfilter von der Seite im Schnitt
Fig. 2 zeigt den Regenwasserfilter perspektivisch, wobei der Zulauf und das halbe Gehäuse abgeschnitten sind.
Figur. 3 zeigt den Regenwasserfilter im Querschnitt
Der Regenwasserfilter 1 besteht aus dem Gehäuse 2 mit Zulauf 3, Ablauf 4 für das Schmutzwasser und einem Auslauf 5 für das gefilterte Brauchwasser. Im Gehäuse 2 liegt der neuerungsgemässe Filtereinsatz 6 mit der umlaufenden Dichtung 7 auf der Dichtfläche 8 auf. Ausserdem liegt der Feinfilter 9 mit seiner Unterseite an einer Schwelle 10 an, die aus dem Gehäuse 2 herausgearbeitet ist. Der Deckel 11 mit seinem Griff 12 ist senkrecht zur Lage des Filtereinsatzes 6 abnehmbar. Der Filtereinsatz 6 ist unter einem spitzen Winkel α im Gehäuse 2 platziert. Hierdurch ergibt sich ein Gefälle zwischen Zulauf 3 und Ablauf 4.
Der Filtereinsatz 6 ist rechteckig. Er besteht aus dem Grobfilter 13 und dem Feinfilter 9. Der Grobfilter 13 besteht aus 2 mm dicken, runden Stäben 14, die in einem Abstand von 8 mm durch Querstäbe 15 gehalten werden. Die Stäbe 14 und die Querstäbe 15 bestehen aus Edelstahl. Sie sind miteinander verschweisst. Der Grobfilter 13 hat an seiner Unterseite einen umlaufenden Rahmen 16 aus Metall. Der Grobfilter 13 ist mit dem Rahmen 16 verschweisst.
Der Feinfilter 9 wird aus einem Drahtgeflecht 17 aus rostfreiem Stahl gebildet. Der Feinfilter 9 ist in seinem Querschnitt U-förmig. Die beiden Schenkel 18 des Feinfilters 9 sind mit der Längsseite des Rahmens 16 verschweisst. Unterhalb des Rahmens 16 ist eine Dichtung 7 angebracht.
Auf beiden Längsseiten des Filtereinsatzes 6 ist je ein Draht in Form eines Bügels 19 befestigt. Der Bügel 19 ist mit seinen Enden im Bereich des Zulaufs 3 und im Bereich des Ablaufes 5 an dem Rahmen 16 angeschweisst, so dass der Bügel 19 in ausgebautem Zustand des Filtereinsatzes 6 unter einem kleinen Winkel β in Richtung Seitenwand 20 des Gehäuses 2 gerichtet ist.
Sitzt der Filtereinsatz 6 mit seinen Dichtungssieben fest auf der Dichtfläche 8 auf, ist der Bügel 19 in der Ausnehmung 21 der Seitenwand 20 eingerastet. In dieser Lage liegt der Feinfilter 9 auf die Schwelle 10 an.
Das Gehäuse 2 besteht aus PE. Auf der Schwelle 10 ist linienförmig eine Erhöhung aus dem Gehäuse 2 herausgeformt.
Eine Klammer 22 wird, in einer nicht dargestellten Ausnehmung der Seitenwand 20 geführt. Die Klammer 22 weist an ihren Enden Abschrägungen 23 auf. Bei der Abwärtsbewegung der Klammer 22 werden durch diese Abschrägungen 23 die beiden Bügel 19 aus den Ausnehmungen 21 herausgeführt. Die Bügel 19 rasten endlich in die beiden Kerben 24 ein. Sie werden dort gehalten. Der Filtereinsatz 6 kann mittels der Klammer 22 aus dem Gehäuse 2 herausgenommen werden. Die Klammer 22 reicht nach oben bis zum Kanaldeckel.
Die Neuerung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Im Rahmen der Neuerung liegt es auch den Filtereinsatz in waagrechter Lage im Gehäuse einzubauen. Der Grobfilter kann auch aus einem Maschen- oder Lamellenfilter bestehen. Sowohl der Grobfilter als auch der Feinfilter können auch aus Kunststoff hergestellt, miteinander verschweisst oder eintückig hergestellt werden. Die Befestigung des Filtereinsatzes ist auch über eine bauliche Verlängerung des Deckels möglich.
Schliesslich liegt es auch im Rahmen der Erfindung den Feinfilter im Querschnitt rechtwinklig oder halbrund auszuführen.
Bezugszeichen
1
Regenwasserfilter
2
Gehäuse
3
Zulauf
4
Ablauf
5
Auslauf
6
Filtereinsatz
7
Dichtung
8
Dichtfläche
9
Feinfilter
10
Schwelle
11
Deckel
12
Griff
13
Grobfilter
14
Stäbe
15
Querstäbe
16
Rahmen
17
Drahtgeflecht
18
Schenkel
19
Bügel
20
Seitenwand
21
Ausnehmung
22
Klammer
23
Abschrägung
24
Kerbe
25
Regenwasserfilter
26
Gehäuse
27
Zulauf
28
Ablauf
29
Auslauf
30
Filtereinsatz
31
Dichtung
32
Dichtfläche
33
Feinfilter
34
Schwelle
35
Deckel
36
Griff
37
Grobfilter
38
Stäbe
39
Querstäbe
40
Rahmen
41
Drahtgeflecht
42
Schenkel
43
Bügel
44
Seitenwand
45
Ausnehmung
46
Klammer
47
Abschrägung
48
Kerbe

Claims (14)

1. Regenwasserfilter, der aus einem Gehäuse besteht, das in seinem Innenraum einen Grobfilter und einen Feinfilter aufnimmt und der mindestens einen Zulauf und mindestens einen Ablauf und wenigstens einen Auslauf und einen Deckel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grobfilter (13) und der Feinfilter (9) einstückig zu einem Filtereinsatz (6) verbunden sind.
2. Regenwasserfilter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Feinfilter (9) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei jeder der beiden Schenkel (18) mit je einer Längskante des Grobfilters (13) verbunden ist.
3. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Grobfilter (13) einen umlaufenden Rahmen (16) aufweist, an dessen Unterseite eine umlaufenden Dichtung (7) befestigt ist.
4. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Feinfilter (9) etwa die gleiche Länge wie der Grobfilter (13) aufweist.
5. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (6) rechteckig, symetrisch ausgebildet ist.
6. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (6) senkrecht zu seiner schrägen Lage im Gehäuse (2) einsetzbar und herausnehmbar ist.
7. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass am Fitereinsatz (6) mindestens ein Bügel (19) zum Herausnehmen des Filtereinsatzes (6) angebracht ist.
8. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein am Filtereinsatz (6) befestigter Bügel (19) in einer Ausnehmung (21) im Gehäuse (2) gehalten wird.
9. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (19) sich selbsttätig in der Ausnehmung (21) verriegelt.
10. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (6) über den Bügel (19) mit der Dichtung (7) auf eine Dichtfläche (8) im Gehäuse (2) abdichtend aufgedrückt wird.
11. Regenwasserfilter nach der Ansprüchen 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass der Grobfilter (13) aus in Wasserfliessrichtung parallel verlaufenden Stäben (14) besteht, die ein Abstand voneinander kleiner als 10 mm vorzugsweise 8 mm aufweisen.
12. Regenwasserfilter nach der Ansprüchen 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Klammer (22) eine Abschrägung (23) zur Entriegelung des Bügels (19) aufweist.
13. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (22) mindestens eine Kerbe (24) aufweist, in die der Bügel (19) eingreifen kann.
14. Regenwasserfilter nach den Ansprüchen 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass der Feinfilter (9) im Bereich des Schmutzwasserauslaufes mit einer am Gehäuse (2) angeformten Schwefle (10) als Wasserabweiser in Berührung steht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100402758C (zh) * 2003-12-04 2008-07-16 北京桑德环保集团有限公司 合体格栅除污机
FR2983739A1 (fr) * 2011-12-09 2013-06-14 Babaz Inov Dispositif et systeme de filtration d'eau de pluie

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