DE10101505A1 - Schalenförmiges Bauteil aus Kunststoff mit Soll-Knickstelle - Google Patents
Schalenförmiges Bauteil aus Kunststoff mit Soll-KnickstelleInfo
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Abstract
Durch die Erfindung wird ein schalenförmiges Bauteil aus Kunststoff als Abdeckung für einen Airbag geschaffen, bei dem weitgehend vermieden wird, daß sich Abschnitte von dem Bauteil durch Aufreißen an der Soll-Knickstelle (Splitline) löst. DOLLAR A Hierzu ist das schalenförmige Bauteil zumindest im Bereich der Soll-Knickstelle mit einem Verstärkungsmaterial aus Gewebe oder Gewirke versehen. Das Verstärkungsmaterial kann von Kunststoffschmelze umschlossen sein.
Description
Die Erfindung betrifft ein schalenförmiges Bauteil aus Kunststoff als Abdeckung für
einen Airbag mit einer als Schwächungslinie ausgebildeten Soll-Knickstelle
(Splitline).
Bei Bauteilen, die mit der Auslösung eines Airbagsystems in Verbindung stehen,
werden durch den Airbag hohe Kräfte freigesetzt, die zu großen Belastungen des
Bauteils führen. Bei der Verwendung von Kunststoffteilen sind bisher zum Teil ver
steifende Elemente aus Metall durch Schweiß- oder Nietverbindungen auf das
Kunststoffbauteil aufgebracht worden. Die Aufbringung dieser zusätzlichen verstei
fenden Elemente führt zu einem zusätzlichen Arbeitsgang, und das verstärkende
Metallteil selbst führt zu höheren Kosten, so daß sich insgesamt höhere Kosten für
das fertige Teil ergeben und auch das Gesamtgewicht des Bauteils deutlich erhöht
wird.
Derartige Verstärkungsmaßnahmen sind insbesondere bei solchen Kunststoffen er
forderlich, die aus Preisgründen aus der Gruppe typischer Massenkunststoffe, wie
beispielsweise Polypropylen, ausgewählt werden. Polypropylen zeichnet sich insbe
sondere bei niedrigen Temperaturen durch eine starke Reduzierung der Schlagzähig
keit aus, was bei einer Auslösung des Airbags dazu führen kann, daß das Bauteil
zertrümmert wird und Einzelteile als scharfkantige Partikel zu einem erheblichen
Sicherheitsrisiko für die Fahrzeuginsassen führen. Diese Gefahr besteht insbesondere
dann, wenn Bauteile mit einer als Splitline bezeichneten Soll-Knickstelle versehen
sind, durch die eine gezielte Schwächung des Bauteils herbeigeführt wird, die bei
Auslösung des Airbags zu einem Wegknicken des Bauteils führt und dadurch den
erforderlichen Freiraum zum Herausgleiten des Airbags öffnet. Unter ungünstigen
Bedingungen kann ein Bauteil entlang der Soll-Knickstelle auf und abreißen, so daß
sich Teile des Bauteils geschoßartig durch den Innenraum des betreffenden Fahr
zeugs bewegen. Ein derartiger Bauteilabschnitt kann aufgrund seiner Masse zu le
bensbedrohlichen Verletzungen von Fahrzeuginsassen führen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein schalenförmiges Bauteil aus Kunststoff
als Abdeckung für einen Airbag bereitzustellen, bei dem die Gefahr, daß sich Ab
schnitte von dem Bauteil durch Aufreißen des Bauteils an der Soll-Knickstelle lösen,
weitestgehend eliminiert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein schalenförmiges Bauteil aus Kunst
stoff als Abdeckung für einen Airbag mit einer als Schwächungslinie ausgebildeten
Soll-Knickstelle (Splitline) gelöst, wobei sich das Bauteil dadurch auszeichnet, daß
es zumindest im Bereich der Soll-Knickstelle mit einem Verstärkungsmaterial aus
Gewebe oder Gewirke versehen ist, um ein Aufreißen des Bauteils entlang der Soll-
Knickstelle zu verhindern.
Es kann vorgesehen sein, daß das Verstärkungsmaterial auf einer im Gebrauch die
Sichtseite des Bauteils bildenden Seite und/oder auf der einem Airbag zugewandten
Rückseite des Bauteils angeordnet ist.
Das Verstärkungsmaterial kann aus einem offenen oder offenporigen, von Kunst
stoffschmelze umflossenen und in das Bauteil eingebetteten Gewebe bestehen, wobei
die Kunststoffschmelze dieses dann besonders intensiv umschließt.
Zweckmäßigerweise besitzt das Verstärkungsmaterial eine größere Belastungsfähig
keit in einer Richtung, in der im Gebrauch die größte Belastung zu erwarten ist.
Das Verstärkungsmaterial kann aus einem natürlichen und/oder synthetischen
und/oder metallischen Werkstoff bestehen.
Das Verstärkungsmaterial kann Bikomponentenfasern aufweisen, bspw. ein metalli
sches Gewebe, das als Matrixmaterial mit einem synthetischen Material ummantelt
ist, um die Ankopplung an das Kunststoffmaterial des Bauteils (Trägerwerkstoff) zu
verbessern. Alternativ kann das Bikomponentenmaterial aus einem Faden bestehen,
der spiralförmig mit einem Material umwickelt ist, das durch mechanische und/oder
chemische Ankopplung an das Kunststoffmaterial des Bauteils eine festigkeitsstei
gende Verbindung erlaubt.
Es kann vorgesehen sein, daß auf der Sichtseite und auf der Rückseite des Bauteils
gleichartige und/oder verschiedenartige Verstärkungsmaterialien angeordnet sind.
Das Verstärkungsmaterial kann ganz oder in Teilbereichen mehrlagig sein, wobei
einzelne Lagen aus unterschiedlichen Verstärkungsmaterialen bestehen können.
Es kann vorgesehen sein, daß das mit dem Verstärkungsmaterial versehene Bauteil in
einem Spritz-, Preß- oder Blasvorgang hergestellt ist. Das Verstärkungsmaterial kann
in einem auf die Herstellung des eigentlichen Bauteils folgenden Arbeitsvorgang auf
das Bauteil aufgebracht sein, insbesondere geschweißt sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels weiter erläu
tert, wobei auf eine Zeichnung Bezug genommen ist, in der
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil eines Verkleidungsbauteils für ein Kraftfahr
zeug zeigt, und
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1 zeigt.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Endabschnitt eines im Querschnitt (Fig. 2) im
wesentlichen C-förmigen, säulenartigen Verkleidungs- bzw. Abdeckteils für einen
Airbag in einem Kraftfahrzeug. Das Bauteil 1 ist in einem Spritz-, Preß- oder Blas
vorgang aus Kunststoff hergestellt und weist in einem mittleren Bereich eine als
längliche Schwächungslinie ausgebildete Soll-Knickstelle (Splitline) 2 auf, entlang
der ein Teil 1a des Bauteils im Falle einer Auslösung des Airbas wegknickt bzw.
aufklappt, damit der Airbag aus dem ihn aufnehmenden Hohlraum herausgleiten
kann. Der übrige Teil 1b des Bauteils 1 ist mit geeigneten Befestigungsmitteln 3 fest
am Fahrzeug angebracht.
Damit das Bauteil 1 entlang der Soll-Knickstelle 2 nicht aufreißt und sich der Be
reich 1a bei Auslösung des Airbags nicht von dem fest angebrachten Abschnitt 1b
lösen kann, ist das Bauteil (zumindest) im Bereich der Soll-Knickstelle 2 mit einem
Verstärkungsmaterial 4 versehen, wobei sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel
das Verstärkungsmaterial 4 über die gesamte Rückseite des Bauteils erstreckt.
Vorzugsweise wird das Verstärkungsmaterial 4 bei der Herstellung des Bauteils 1 im
gleichen Arbeitsgang (insbesondere Spritz-, Preß- oder Blasvorgang) durch innige
Verbindung mit der das Bauteil bildenden Kunststoffschmelze von dieser umflossen
und so in das Bauteil eingebettet.
Claims (13)
1. Schalenförmiges Bauteil (1) aus Kunststoff als Abdeckung für einen Airbag mit
einer als Schwächungslinie ausgebildeten Soll-Knickstelle (Splitline) (2), da
durch gekennzeichnet, daß das Bauteil (1) zumindest im Bereich der Soll-
Knickstelle (2) mit einem Verstärkungsmaterial (4) aus Gewebe oder Gewirke
versehen ist, um ein Aufreißen des Bauteils (1) entlang der Soll-Knickstelle zu
verhindern.
2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsmaterial
(4) auf einer im Gebrauch die Sichtseite des Bauteils bildenden Seite und/oder
auf der einem Airbag zugewandten Rückseite des Bauteils angeordnet ist.
3. Bauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstär
kungsmaterial (4) aus einem offenen oder offenporigen, von Kunststoffschmelze
umschlossenen und in das Bauteil eingebetteten Gewebe oder Gewirke besteht.
4. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungsmaterial (4) eine größere Belastungsfähigkeit in einer Richtung
aufweist, in der im Gebrauch die größte Belastung zu erwarten ist.
5. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungsmaterial (4) aus einem natürlichen und/oder synthetischen
und/oder metallischen Werkstoff besteht.
6. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungsmaterial Bikomponentenfasern aufweist.
7. Bauteil nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein metallisches Gewebe, das als
Matrixmaterial mit einem synthetischen Material ummantelt ist.
8. Bauteil nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Faden, der spiralförmig
mit einem Material umwickelt ist, das durch mechanische und/oder chemische
Ankopplung an das Kunststoffmaterial des Bauteils (1) eine Festigkeit steigernde
Verbindung erlaubt.
9. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Sichtseite und auf der Rückseite des Bauteils gleichartige und/oder ver
schiedenartige Verstärkungsmaterialien angeordnet sind.
10. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungsmaterial (4) ganz oder in Teilbereichen mehrlagig ist.
11. Bauteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Lagen aus un
terschiedlichen Verstärkungsmaterialien bestehen.
12. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das mit dem Verstärkungsmaterial (4) Bauteil (1) in einem Spritz-, Preß- oder
Blasvorgang hergestellt ist.
13. Bauteil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungsmaterial (4) in einem auf die Herstellung des Bauteils (1) fol
genden Arbeitsvorgang auf das Bauteil (1) aufgebracht, insbesondere geschweißt,
ist.
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