DE10100067A1 - System und Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten - Google Patents
System und Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines PatientenInfo
- Publication number
- DE10100067A1 DE10100067A1 DE10100067A DE10100067A DE10100067A1 DE 10100067 A1 DE10100067 A1 DE 10100067A1 DE 10100067 A DE10100067 A DE 10100067A DE 10100067 A DE10100067 A DE 10100067A DE 10100067 A1 DE10100067 A1 DE 10100067A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- patient
- data
- specialist
- improving
- treatment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/0002—Remote monitoring of patients using telemetry, e.g. transmission of vital signals via a communication network
- A61B5/0015—Remote monitoring of patients using telemetry, e.g. transmission of vital signals via a communication network characterised by features of the telemetry system
- A61B5/0022—Monitoring a patient using a global network, e.g. telephone networks, internet
-
- G—PHYSICS
- G16—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
- G16H—HEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
- G16H40/00—ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices
- G16H40/60—ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices for the operation of medical equipment or devices
- G16H40/67—ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices for the operation of medical equipment or devices for remote operation
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Public Health (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Pathology (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Business, Economics & Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Primary Health Care (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)
- Medical Treatment And Welfare Office Work (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten 4 zumindest an einem Behandlungsort 1 durch Kommunikation mit Fachpersonal 17 an einem Fachzentrum 2, wobei das System am Behandlungsort 1 DOLLAR A Mittel zur Datenerfassung 6, 7 beim Patienten 4, DOLLAR A Mittel zur Dateneingabe 7, 9 durch ein betreuendes Behandlungspersonal 5, DOLLAR A Mittel zur bi-direktionalen Übertragung 3, 10 von Daten zum Fachzentrum 2, sowie DOLLAR A Mittel zur Ausgabe 8, 9 von dem Fachzentrum 2 empfangenen Daten DOLLAR A aufweist, DOLLAR A und am Fachzentrum 2 wenigstens DOLLAR A Mittel zur Ausgabe 11, 12, 13 von den Behandlungsort 1 empfangenen Daten, DOLLAR A Mittel zur Dateneingabe 14 durch Fachpersonal 17 sowie DOLLAR A Mittel zur bi-direktionalen Übertragung 3, 16 von Daten zum Behandlungsort 1 DOLLAR A aufweist, DOLLAR A so daß in quasi Echtzeit das im Fachzentrum 2 stationierte Fachpersonal 17 anhand der vom Behandlungsort 1 empfangenen Daten eine Diagnose des Gesundheitszustandes des am Behandlungsort 1 befindlichen Patienten 4 erstellen und anhand dieser wenigstens einen Therapievorschlag ausarbeiten kann, der an das den Patienten 4 betreuende Behandlungspersonal 5 ausgegeben wird. DOLLAR A Weiter wird ein Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten 4 zumindest an einem Behandlungsort 1 durch Kommunikation mit Fachpersonal 17 an einem Fachzentrum 2 beansprucht.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren zur Verbesserung der
medizinischen Behandlung eines Patienten.
Auf dem Gebiet der Intensivmedizin, Notfallmedizin und Anästhesie ist es üblich, einen
Patienten rund um die Uhr mit Hilfe von Fachpersonal und speziellen medizinischen
Geräten zu überwachen. Aufgrund der jedoch gerade im Gesundheitssektor stark
begrenzten finanziellen Ressourcen ist es nicht möglich, eine solche intensive
Beobachtung allen Patienten gleichermaßen zu Teil werden zu lassen.
Allgemein läßt sich nie ausschließen, daß ein Patient, dessen Gesundheitszustand als
unkritisch gilt, überraschend, z. B. infolge einer Embolie, einen kritischen Zustand
erreicht.
Das unerwartete Auftreten eines kritischen Zustandes eines Patienten in der Medizin
wird allgemein auch als Notfall bezeichnet.
In Fig. 2 ist schematisch ein Behandlungsort 31 abgebildet, an dem ein Patient 34 von
einem betreuenden Behandlungspersonal 35 (z. B. einem Arzt oder einer Pflegekraft)
und ggf. medizinischen Geräten 36 behandelt und überwacht wird. Typischerweise
entspricht der Behandlungsort 31 einem Behandlungsraum, einem Operationssaal oder
einem Intensivplatz in einem Krankenhaus, einem Notarztwagen, oder dergleichen.
Gerät ein Patient 34 nun unerwartet in einen kritischen Zustand, so liegt es an dem
betreuenden Behandlungspersonal 35 den Patienten 34 so zu behandeln, daß sich sein
Zustand stabilisiert. Dabei stehen dem betreuenden Behandlungspersonal 35
üblicherweise medizinische Geräte 36, die sowohl Überwachungsgeräte als auch
Reanimationsgeräte sein können, zur Verfügung.
Aus praktischen und finanziellen Gründen handelt es sich im Klinikalltag bei dem
betreuenden Behandlungspersonal 35 in der Regel um junges Personal (z. B. Ärzte im
Praktikum, Assistenzärzte), das für die Betreuung des Patienten 34 zuständig ist. Im
Notfall informiert das betreuende Behandlungspersonal 35 dann einen Chefarzt oder
Oberarzt bzw. Spezialisten auf dem entsprechenden Gebiet, der dem betreuenden
Behandlungspersonal 35 zu Hilfe kommt.
Da sich der Chefarzt oder Spezialist unter Umständen - insbesondere meist nachts -
nicht vor Ort befindet, kann die Zeit zwischen der Benachrichtigung des Chefarztes
bzw. Spezialisten und der Ankunft des Chefarztes bzw. Spezialisten 15 Min. oder
länger betragen. Während dieser Zeit ist das betreuende Behandlungspersonal 35 auf
sich alleine gestellt.
Sollte das betreuende Behandlungspersonal 35 aufgrund fehlender Erfahrung oder
mangelnder Kompetenz auf dem entsprechenden Gebiet nicht in der Lage sein, den
Patienten 34 rechtzeitig in einen unkritischen Zustand zu überführen, so sind bleibende
Schäden für den Patienten 34 zu erwarten.
Dabei ist besonders zu berücksichtigen, daß Menschen ganz allgemein in komplexen
Situationen zu Denk- und Handlungsfehlern neigen.
Ebenso wie die stationäre Betreuung unkritischer Patienten wird auch die als "erste
Hilfe" bezeichnete Unfall- oder Notfallmedizin heutzutage in der Regel von jungen
Assistenzärzten geleistet, die die Erstversorgung der Patienten vornehmen.
In schwierigen Fällen wird dann bedarfsweise ein Chefarzt, Oberarzt oder Spezialist zur
Hilfe gezogen.
Auch hier kann es in kritischen Fällen vorkommen, daß die Ankunft des Chefarztes,
Oberarztes oder Spezialisten ohne eine Gefährdung des Patienten nicht abgewartet
werden kann.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System und ein Verfahren zur
Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten zur Verfügung zu stellen,
bei dem eine kompetente Betreuung eines Patienten im Notfall unverzüglich
gewährleistet und so Schaden von dem Patienten abgewendet werden kann.
Die Aufgabe wird gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst. Bevorzugte
Ausführungsbeispiele finden sich in den Unteransprüchen.
Die Aufgabe wird durch ein Kommunikationssystem zur Verbesserung der
medizinischen Behandlung eines Patienten zumindest an einem Behandlungsort durch
Kommunikation mit Fachpersonal an einem Fachzentrum gelöst, wobei das System am
Behandlungsort Mittel zur Datenerfassung beim Patienten, Mittel zur Dateneingabe
durch ein betreuendes Behandlungspersonal, Mittel zur bi-direktionalen Übertragung
von Daten zum Fachzentrum, sowie Mittel zur Ausgabe von vom Fachzentrum
empfangenen Daten aufweist, und am Fachzentrum wenigstens Mittel zur Ausgabe von
vom Behandlungsort empfangenen Daten, Mittel zur Dateneingabe durch Fachpersonal,
sowie Mittel zur bi-direktionalen Übertragung von Daten zum Behandlungsort aufweist,
so daß in quasi Echtzeit das im Fachzentrum stationierte Fachpersonal anhand der vom
Behandlungsort empfangenen Daten eine Diagnose des Gesundheitszustandes des am
Behandlungsort befindlichen Patienten erstellen und anhand dieser wenigstens einen
Therapievorschlag ausarbeiten kann, der an das den Patienten betreuende
Behandlungspersonal ausgegeben wird.
Durch das Vorsehen von Mitteln zur Datenerfassung beim Patienten, Mitteln zur
Dateneingabe durch ein betreuendes Behandlungspersonal (z. B. einen Arzt oder eine
Pflegekraft) und Mittel zur bi-direktionalen Übertragung von Daten zum Fachzentrum
ist es dem im Fachzentrum stationierten Fachpersonal möglich, sich ein aktuelles und
umfassendes Bild von der Lage des Patienten zu machen und eine Diagnose über den
Gesundheitszustand des Patienten zu erstellen. Aus dieser kann ein Therapievorschlag
erarbeitet werden, der vom Fachpersonal unter Verwendung der Mittel zur
Dateneingabe eingegeben und über die Mittel zur bi-direktionale Übertragung von
Daten zum Behandlungsort übertragen wird. Am Behandlungsort wird der
Therapievorschlag mit Hilfe der Mittel zur Ausgabe von vom Fachzentrum
empfangenen Daten an das betreuende Behandlungspersonal ausgegeben. Das
betreuende Behandlungspersonal kann den Therapievorschlag wahlweise sofort
umsetzen, oder unter Verwendung der Mittel zur Dateneingabe weiter mit dem
Fachzentrum diskutieren und mit seinen eigenen Vorschlägen abstimmen.
Der in diesem Zusammenhang verwendete Begriff "quasi Echtzeit" soll die endlichen
Laufzeiten der übertragenen Informationen (von bis zu einigen Minuten)
berücksichtigen.
Durch das Vorsehen eines ständig verfügbaren und mit Fachpersonal besetzten
Fachzentrums, wobei sich das Fachpersonal auf Anforderung ein Bild von dem
Gesundheitszustand eines vom Fachzentrum beabstandeten Patienten machen und mit
einem den Patienten betreuenden Behandlungspersonal kommunizieren kann, ist es
möglich, jederzeit und unverzüglich eine kompetente Betreuung eines Patienten im
Notfall zu gewährleisten und so Schaden von dem Patienten abzuwenden.
Da das Fachpersonal im Fachzentrum konzentriert ist, und nicht mehr über
verschiedene Behandlungsorte verstreut und somit schlecht zugänglich ist, ermöglicht
das erfindungsgemäße Kommunikationssystem eine effizientere Nutzung von
vorhandenem Fachwissen. Dadurch können finanzielle Ressourcen im
Gesundheitssektor eingespart werden.
Da mit dem erfindungsgemäßen System zur Verbesserung der medizinischen
Behandlung eines Patienten Folgeschäden für den Patienten wirkungsvoll vermieden
werden, ist es möglich, weitere erhebliche finanzielle Ressourcen im Gesundheitssektor
einzusparen und Fehler zu vermeiden.
Dabei ist es von Vorteil, die Mittel zur Datenerfassung beim Patienten und die Mittel
zur Dateneingabe durch das betreuende Behandlungspersonal in unmittelbarer Nähe des
Patienten anzuordnen.
Dadurch wird zum einen sichergestellt, daß das den Patienten betreuende
Behandlungspersonal den Patienten im Notfall nicht zum Zwecke der Kommunikation
mit dem Fachzentrum verlassen muß, zum anderen erlaubt der dezentrale Aufbau eine
direkte Erfassung von Vitaldaten beim Patienten, die im Notfall somit nicht erst
mühsam von dem betreuenden Behandlungspersonal manuell eingegeben werden
müssen.
Weiter ist es von Vorteil, wenn eine Vielzahl von Behandlungsorten mit einem
Fachzentrum verbunden ist.
Durch die Aufteilung des Systems in eine Vielzahl von Behandlungsorten und ein von
diesen beabstandetes Fachzentrum ist es mit Hilfe nur eines einzigen mit
entsprechendem Fachpersonal ausgestatteten Fachzentrums möglich, eine Vielzahl von
Behandlungsorten zu betreuen. Dies ist vor allem deshalb von Vorteil, da im
Fachzentrum eine große Bandbreite von Fachpersonal verschiedener Fachrichtungen
stationiert sein sollte, die so ausreichend ausgelastet werden kann. Somit kann
vorhandenes Fachwissen besonderes effektiv genutzt werden.
Der Bedarf an Fachpersonal einer bestimmten Fachrichtung läßt sich beispielsweise
statistisch ermitteln.
Aus Sicherheitsgründen ist es gerade bei einem so sensiblen Thema wie der Medizin
vorteilhaft, wenn die Verbindung zwischen Behandlungsort und Fachzentrum über eine
codierte, ausfallsichere, leistungsstarke Netzwerkverbindung erfolgt. Durch das
Codieren der übertragenen Daten wird ein Mißbrauch der übertragenen Daten
ausgeschlossen. Durch eine hohe Datenübertragungsrate wird die für die Übertragung
der Daten benötige Zeit verringert.
Um dem Fachpersonal im Fachzentrum ein möglichst umfassendes Bild des
Gesundheitszustandes des zu behandelnden Patienten vermitteln zu können, ist es von
Vorteil, wenn die Mittel zur Datenerfassung beim Patienten Mittel zum Erfassen von
Vitaldaten des Patienten, Mittel zum Auslesen und Übertragen der erfaßten Vitaldaten
des Patienten sowie Mittel zur visuellen Überwachung des Patienten und seiner
Umgebung aufweisen.
Vorzugsweise stehen dem Fachpersonal im Fachzentrum zumindest die Vitaldaten des
Patienten zur Verfügung, die auch dem betreuenden Behandlungspersonal zur
Verfügung stehen. Aufgrund der zusätzlichen visuellen Überwachung des Patienten ist
das speziell geschulte Fachpersonal im Fachzentrum zudem in der Lage, Fehler des
betreuenden Behandlungspersonals bei der Behandlung schnell zu entdecken, sowie
detaillierte Therapieanweisungen zu unterbreiten. Durch die visuelle Überwachung ist
es dem Fachpersonal auch möglich, den Zeitpunkt einer Beratungen des betreuenden
Behandlungspersonals günstig zu wählen (z. B. in Behandlungspausen). Auch kann das
Fachpersonal so erkennen, welche Ressourcen (medizinische Geräte) dem betreuenden
Behandlungspersonal zur Verfügung stehen und diese Erkenntnis bei der Beratung
berücksichtigen. Zudem läßt sich häufig bereits aus dem visuellen Erscheinungsbild
eines Patienten oft eine erste Diagnose herleiten.
Wie in der Medizin allgemein üblich ist es von Vorteil, wenn die Mittel zur
Datenerfassung am Patienten überwiegend in Echtzeit arbeiten.
Um dem im Fachzentrum stationierten Fachpersonal die Diagnose zu erleichtern, ist es
vorteilhaft, daß die Mittel zum Erfassen von Vitaldaten eines Patienten eine
Speichereinrichtung für die erfaßten Vitaldaten aufweisen und daß auch die
gespeicherten Vitaldaten ausgelesen und an das Fachzentrum übertragen werden, so daß
Trendverläufe (z. B. Herzfrequenz im Verlauf der Zeit) dargestellt werden können.
Um mit dem Fachpersonal im Fachzentrum korrespondieren zu können, können die
Mittel zur Dateneingabe durch das betreuende Behandlungspersonal beispielsweise eine
Tastatur aufweisen.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Mittel zur Dateneingabe eine drahtlose
bi-direktionale akustische Verbindung zwischen dem betreuenden Behandlungspersonal
und dem Fachzentrum umfassen, da das betreuende Behandlungspersonal so zum einen
seine Hände frei hat für die Behandlung des Patienten, und zum anderen besonders
schnell und bequem Informationen zwischen dem betreuenden Behandlungspersonal und
dem Fachpersonal des Fachzentrums übertragen werden können. Auch kann so Hektik,
Nervosität oder Panik des betreuenden Behandlungspersonals von dem besonders
geschulten Fachpersonal im Fachzentrum schnell erkannt und positiv beeinflußt werden.
Eine solche drahtlose bi-direktionale akustische Verbindung kann beispielsweise über
Funk- oder Infrarotsignale erfolgen.
Vorteilhaft ist es weiter, wenn die Mittel zur Dateneingabe Einrichtungen zur optischen
Datenerfassung, beispielsweise einen Scanner oder eine Datenkamera umfassen, so daß
z. B. Röntgenbilder des Patienten oder andere, nicht digital vorliegende Daten an das
Fachzentrum übermittelt werden können.
Bevorzugt weisen die Mittel zur bi-direktionalen Übertragung von Daten einen
Computer auf, der die zu übertragenden Daten geeignet codiert bzw. decodiert. Somit
kann auf günstige, bestehende und erprobte Techniken zurückgegriffen werden.
Für das betreuende Behandlungspersonal und für das Fachpersonal im Fachzentrum ist
es besonders vorteilhaft, wenn die Mittel zur Ausgabe der empfangenen Daten einen
oder mehrere Monitore umfassen, da visualisierte Daten vom Menschen besonders
schnell aufgenommen und verarbeitet werden können.
Weiter ist es besonders vorteilhaft, wenn die Mittel zur Ausgabe von empfangenen
Daten zudem einen oder mehrere Drucker umfassen, da so Checklisten, Therapiepläne
etc. ausgegeben werden können.
Damit bis zum Erstellen einer Diagnose keine Daten verloren gehen und die Mittel zur
bi-direktionalen Übertragung von Daten zum Fachzentrum nicht unnötig (z. B. durch
wiederholtes Übertragen von identischen Daten) belastet werden, ist es von Vorteil,
wenn das Fachzentrum zusätzlich Mittel zur Datenspeicherung aufweist.
Um ein lernendes System zu schaffen, umfaßt das Fachzentrum vorzugsweise ferner
eine Einrichtung zur zentralen Datenverarbeitung.
Somit ist es möglich, aus bisher bekannten Notfallsituationen zu lernen. Gegebenenfalls
können auf diese Weise auch Checklisten für die Untersuchung eines Patienten und
Mustertherapiepläne erstellt werden. Dies kann wiederum zu einer erheblichen
Kompetenzausweitung des Fachzentrums und eventuell zum Einführen von
Präventionsmaßnahmen oder Richtlinien für ähnliche Fälle dienen.
Eine solche Einrichtung zur zentralen Datenverarbeitung weist vorzugsweise eine
Datenbank auf.
Wie bei derartigen Systemen üblich, sollte die Einrichtung zur zentralen
Datenverarbeitung ferner Eingabeeinrichtungen und Ausgabeeinrichtungen für einen
Benutzer der Datenbank aufweisen, so daß eine Verwaltung und gezielte Ausgabe der
erfaßten Daten möglich ist.
Die Aufgabe wird auch durch ein Verfahren zur Verbesserung der medizinischen
Behandlung eines Patienten zumindest an einem Behandlungsort durch Kommunikation
mit Fachpersonal an einem Fachzentrum gelöst, wobei das Verfahren die folgenden
Schritte aufweist:
S1: Erfassen von Vitaldaten eines Patienten durch Mittel zur Datenerfassung;
S2: Aufbau einer bi-direktionalen Verbindung zwischen dem Behandlungsort auf weisend Mittel zur Datenerfassung beim Patienten, Mittel zur Dateneingabe durch ein betreuendes Behandlungspersonal sowie Mittel zur Ausgabe von vom Fachzentrum empfangenen Daten
und dem Fachzentrum aufweisend Mittel zur Ausgabe von vom Behandlungsort empfangenen Daten sowie Mittel zur Dateneingabe durch Fachpersonal,
mit Hilfe von Mitteln zur bi-direktionalen Übertragung von Daten zwischen Behandlungsort und Fachzentrum;
S3: Bi-direktionale Kommunikation des den Patienten betreuenden Behandlungs personals mit im Fachzentrum stationierten Fachpersonal;
S4: Übermittlung der erfaßten Vitaldaten sowie von Bilddaten des Patienten an das Fachzentrum;
S5: Auswertung der übermittelten Daten durch Fachpersonal im Fachzentrum;
S6: Erarbeitung eines Therapievorschlages durch das Fachpersonal;
S7: Übermittlung des erarbeiteten Therapievorschlages an den Behandlungsort;
S1: Erfassen von Vitaldaten eines Patienten durch Mittel zur Datenerfassung;
S2: Aufbau einer bi-direktionalen Verbindung zwischen dem Behandlungsort auf weisend Mittel zur Datenerfassung beim Patienten, Mittel zur Dateneingabe durch ein betreuendes Behandlungspersonal sowie Mittel zur Ausgabe von vom Fachzentrum empfangenen Daten
und dem Fachzentrum aufweisend Mittel zur Ausgabe von vom Behandlungsort empfangenen Daten sowie Mittel zur Dateneingabe durch Fachpersonal,
mit Hilfe von Mitteln zur bi-direktionalen Übertragung von Daten zwischen Behandlungsort und Fachzentrum;
S3: Bi-direktionale Kommunikation des den Patienten betreuenden Behandlungs personals mit im Fachzentrum stationierten Fachpersonal;
S4: Übermittlung der erfaßten Vitaldaten sowie von Bilddaten des Patienten an das Fachzentrum;
S5: Auswertung der übermittelten Daten durch Fachpersonal im Fachzentrum;
S6: Erarbeitung eines Therapievorschlages durch das Fachpersonal;
S7: Übermittlung des erarbeiteten Therapievorschlages an den Behandlungsort;
Dabei kann der Verfahrensschritt S6 gegebenenfalls eine Rücksprache mit dem
betreuenden Behandlungspersonal beinhalten.
Um eine effektive Kontrolle der medizinischen Behandlung durch das Fachzentrum zu
gewährleisten ist es von Vorteil, wenn in einem weiteren Verfahrensschritt S8 die
Wirksamkeit und Anwendung der Verfahrensschritte S6 und S7 überwacht wird.
Generell ist es besonders vorteilhaft, wenn im Verfahrensschritt S1 auch visuelle Daten
des Patienten erfaßt werden, die dann im Verfahrensschritt S5 durch das Fachpersonal
ausgewertet werden können.
Bevorzugt werden im Verfahrensschritt S5 auch zeitlich zurückliegende, in einer
Speichereinrichtung der Mittel zur Datenerfassung beim Patienten gespeicherte
Vitaldaten des Patienten berücksichtigt.
Um den Verfahrensschritt S3 von unnötigen Doppelübertragungen identischer Daten zu
entlasten ist es von Vorteil, wenn das Fachzentrum zusätzlich Mittel zur
Datenspeicherung aufweist, und auf diese Daten in den Verfahrensschritten S5 und S6
zurückgegriffen wird.
Vorzugsweise laufen zumindest die Verfahrensschritte S1, S3, S5, S6 und S8 in
Echtzeit ab, so daß sehr zeitnah ein geeigneter Therapievorschlag zur Verfügung
gestellt werden kann.
Um die Vertraulichkeit der übermittelten Daten zu garantieren ist es von Vorteil, daß
der Verfahrensschritt S2 die Kodierung und Dekodierung der zu übertragenden Daten
umfaßt.
Weiter ist es von Vorteil, wenn im Verfahrensschritt S6 auch in einer Einrichtung zur
zentralen Datenverarbeitung des Fachzentrums gespeicherte Daten berücksichtigt
werden.
Dadurch kann auf zu einem früheren Zeitpunkt gewonnene Erkenntnisse
zurückgegriffen werden, die dann bei analogen Krankheitsbilder bei der Erarbeitung
eines Therapievorschlages im Verfahrensschritt S6 berücksichtigen werden können.
Im folgenden wird unter Zuhilfenahme einer Figur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Dabei zeigt
Fig. 1 ein Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung
eines Patienten gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 einen Behandlungsort zur Behandlung eines Patienten durch ein betreuendes
Behandlungspersonal nach dem Stand der Technik.
Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Kommunikationssystems zur
Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten gemäß der vorliegenden
Erfindung, das auch zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist.
Dabei bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Behandlungsort, an dem ein Patient 4
durch ein betreuendes Behandlungspersonal 5 überwacht wird. Bei dem betreuenden
Behandlungspersonal 5 kann es sich beispielsweise um einen Arzt oder eine Pflegekraft
handeln. In dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem
Behandlungsort 1 um ein Krankenzimmer in einem Krankenhaus. Es kann sich bei dem
Behandlungsort 31 jedoch auch beispielsweise um einen Behandlungsraum, einen
Operationssaal oder einen Intensivplatz in einem Krankenhaus, einen Notarztwagen,
oder dergleichen handeln.
Zusätzlich zu den üblicherweise vorhandenen medizinischen Geräten 6, die
insbesondere zur Erfassung von Vitaldaten des Patienten 4 dienen, sind Mittel zur
Dateneingabe 7 vorgesehen, die eine oder mehrere Videokameras zur optischen
Überwachung des Patienten 4 und seines Umfeldes inklusive des betreuenden
Behandlungspersonals 5 umfassen. In dem gezeigten Beispiel beinhalten die Mittel zur
Dateneingabe 7 ferner eine Tastatur und einen Scanner. Der Scanner dient dabei
beispielsweise zum digitalisieren von Röntgenbildern o. ä.. Anstelle des Scanners
können auch andere Mittel zur optischen Datenerfassung (z. B. eine Datenkamera)
vorgesehen sein.
Weiter weist der Behandlungsort 1 einen oder mehrere Monitore 8 sowie eine
Sendeeinrichtung 9 für eine lokale drahtlose bi-direktionale akustische Verbindung
(beispielsweise über Funk- oder Infrarotsignale) zu einem nicht abgebildeten Headset
des betreuenden Behandlungspersonals 5 auf.
Sowohl die medizinischen Geräte 6, als auch die Mittel zur Dateneingabe 7 (Tastatur,
Videokamera, Scanner) der wenigstens eine Monitor 8 und die Sendeeinrichtung 9 sind
über parallele oder über gängige serielle Schnittstellen mit einem Computer 10
verbunden.
Der Computer 10 komprimiert und codiert die empfangenen Daten und überträgt sie
über eine bi-direktionale Verbindung 3, die im einfachsten Fall eine leistungsstarke
Internetverbindung ist, an einen Computer 16, der in einer Fachabteilung 24 eines
Fachzentrums 2 stationiert ist.
Das Fachzentrum 2 weist eine Vielzahl von Fachabteilungen 24 auf, mit denen jeweils
ein beliebiger Behandlungsort 1 verbindbar ist.
Mit dem Computer 16 der Fachabteilung 24 sind einen oder mehrere Monitore 12, eine
Sendeeinrichtung 11 für eine lokale drahtlose bi-direktionale akustische Verbindung
(beispielsweise über Funk- oder Infrarotsignale) zu einem nicht abgebildeten Headset
eines speziell geschulten Fachpersonals 17, einen oder mehrere Drucker 13, eine
Tastatur 14 und eine Festplatte 15 verbunden.
Weiter ist in dem Fachzentrum 2 eine Einrichtung 18 zur zentralen Datenverarbeitung
vorgesehen. Diese weist einen leistungsstarken Server 23, einen Monitor 21, eine
Tastatur 20 sowie einen Festplattenspeicher großer Kapazität 19 auf.
Der Festplattenspeicher 19, die Tastatur 20 und der Monitor 21 sind über geeignete
Schnittstellen mit dem Server 23 verbunden.
Der Computer 16 einer Fachabteilung 24 ist über eine bi-direktionale Verbindung mit
dem Server 23 verbunden.
Im folgenden soll die Funktionsweise des bevorzugten Ausführungsbeispieles der
vorliegenden Erfindung erklärt werden:
Ein Patient 4 gerät überraschend in einem kritischen Zustand, der von dem betreuenden Behandlungspersonal 5 z. B. aufgrund fehlender Erfahrung nicht ausreichend behandelt werden kann. Ein Spezialist ist nicht in verantwortbar kurzer Zeit verfügbar.
Ein Patient 4 gerät überraschend in einem kritischen Zustand, der von dem betreuenden Behandlungspersonal 5 z. B. aufgrund fehlender Erfahrung nicht ausreichend behandelt werden kann. Ein Spezialist ist nicht in verantwortbar kurzer Zeit verfügbar.
Deshalb aktiviert das betreuende Behandlungspersonal 5 das erfindungsgemäße
Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten und fordert gleichzeitig Hilfe vor Ort an.
Daraufhin wird eine bi-direktionale Verbindung 3 zwischen dem Behandlungsort 1 und
dem Fachzentrum 2 aufgebaut.
Zusätzlich zu den bereits vorhandenen medizinischen Geräten 6 werden weitere Mittel
zur Datenerfassung 7 beim Patienten 4, vorzugsweise eine Tastatur, eine oder mehrere
Videokameras und Mittel zur optischen Datenerfassung (z. B. Scanner) sowie Mittel zur
Datenausgabe (z. B. ein oder mehrere Monitore 8, eine Sendeeinrichtung 9 für eine
lokale drahtlose bi-direktionale akustische Verbindung mit einem nicht abgebildeten
Headset des betreuenden Behandlungspersonals S und ein Drucker zum Ausdrucken von
z. B. Checklisten) aktiviert.
Sämtliche Daten des Behandlungsortes 1 werden von einem Computer 10 gesammelt
und geeignet codiert, bevor sie über die bi-direktionale Verbindung in quasi Echtzeit an
das Fachzentrum 2 übertragen werden.
Die vom Behandlungsort 1 empfangenen Daten werden in einer Fachabteilung 24 des
Fachzentrums 2 von einem Computer 16 decodiert, vorübergehend in einer
Speichereinrichtung 15 gespeichert, und über wenigstens einen Drucker 13, wenigstens
einen Monitor 12 und eine Sprechfunkeinrichtung 11 an ein speziell geschultes
Fachpersonal 17 ausgegeben. Dabei werden nicht nur die aktuellen Vitaldaten des
Patienten 4, sondern auch die von den medizinischen Geräten 6 erfaßten Daten der
letzten Stunden an das Fachzentrum übertragen. Bei dem Fachpersonal 17 kann es sich
beispielsweise um Fachärzte mit einer Zusatzausbildung in "Telementoring" handeln.
Unter dem Begriff "Telementoring" wird allgemein das Leisten von Hilfestellung über
eine Distanz hinweg verstanden. Hier soll der Begriff "Telementoring" insbesondere
auch das Erstellen von Ferndiagnosen sowie das Übermitteln von Therapieanweisungen
über eine Datenleitung beinhalten. Eine Ausbildung in "Telementoring" sollte auch eine
psychologische Schulung des Fachpersonals beinhalten, damit das Fachpersonal die
Probleme des betreuenden Behandlungspersonals, der einen in einem kritischen Zustand
befindlichen Patienten behandelt, verstehen und so Fehlern des betreuenden
Behandlungspersonals vorbeugen kann.
Anhand der empfangenen Daten kann das Fachpersonal 17 eine Diagnose des
Gesundheitszustandes des Patienten 4 erstellen. Aus dieser erarbeitet das
Fachpersonal 17 einen Therapievorschlag, der wahlweise akustisch über die drahtlose
bi-direktionale akustische Verbindung oder auch über eine Tastatur in das System
eingegeben wird.
Bei der Erstellung des Therapievorschlages kann das Fachpersonal 17 auf in einer
Einrichtung zur zentralen Datenverarbeitung 18 gespeicherte Daten zurückgreifen.
Der Therapievorschlag des Fachpersonals 17 wird von dem Computer 16 über die
bi-direktionale Verbindung 3 an den Behandlungsort 1 übertragen.
Das betreuende Behandlungspersonal 5 kann den Therapievorschlag nun beispielsweise
über die drahtlose bi-direktionale akustische Verbindung weiter mit dem
Fachpersonal 17 diskutieren. Danach kann das betreuende Behandlungspersonal die
Therapiemaßnahmen am Patienten 4 durchführen. Das Fachpersonal 17 überwacht die
Therapie dabei sowohl visuell als auch über medizinische Geräte 6 und kann so bei
plötzlich auftretenden Problemen schnell eingreifen.
Mit dem erfindungsgemäßen System ist es möglich, einem betreuenden
Behandlungspersonal 5 im Notfall schnell, rund um die Uhr und auch über große
Distanzen kompetente Hilfe in Form von Fachpersonal 17 zur Verfügung zu stellen und
so Schaden vom Patienten 4 abzuwenden.
Die anhand eines Notfalles im Fachzentrum 2 gewonnenen Daten werden anonymisiert
und zentral in einer Einrichtung zur Datenverarbeitung 18 gespeichert. Ein
Fachmann 22 (z. B. ein Computerspezialist) ist dort für die Strukturierung und ein
weiterer Fachmann (z. B. ein Arzt) für die Auswertung der Daten zuständig.
Damit ist es möglich, ein lernendes System zu schaffen. Dies ist z. B. für die Erstellung
von Checklisten und Musterbehandlungsplänen von Interesse. Auch können die so
gewonnenen Erkenntnisse wertvolle Impulse für die medizinische Ausbildung liefern.
Somit ist es erfindungsgemäß möglich, ein Kommunikationssystem zur Verbesserung
der medizinischen Behandlung eines Patienten zumindest an einem Behandlungsort
durch Kommunikation mit Fachpersonal an einem Fachzentrum zur Verfügung zu
stellen, das jederzeit und unverzüglich eine kompetente Betreuung eines Patienten im
Notfall gewährleistet und so Schaden von dem Patienten abwendet.
Claims (27)
1. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) zumindest an einem Behandlungsort (1) durch Kommunikation mit
Fachpersonal (17) an einem Fachzentrum (2), wobei das System
am Behandlungsort (1)
Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4),
Mittel zur Dateneingabe (7, 9) durch ein betreuendes Behandlungspersonal (5),
Mittel zur bi-direktionalen Übertragung (3, 10) von Daten zum Fachzentrum (2), sowie
Mittel zur Ausgabe (8, 9) von vom Fachzentrum (2) empfangenen Daten
aufweist,
und am Fachzentrum (2) wenigstens
Mittel zur Ausgabe (11, 12, 13) von vom Behandlungsort (1) empfangenen Daten,
Mittel zur Dateneingabe (14) durch Fachpersonal (17), sowie
Mittel zur bi-direktionalen Übertragung (3, 16) von Daten zum Behandlungsort (1)
aufweist,
so daß in quasi Echtzeit das im Fachzentrum (2) stationierte Fachpersonal (17) anhand der vom Behandlungsort (1) empfangenen Daten eine Diagnose des Gesundheitszustandes des am Behandlungsort (1) befindlichen Patienten (4) erstellen und anhand dieser wenigstens einen Therapievorschlag ausarbeiten kann, der an das den Patienten (4) betreuende Behandlungspersonal (5) ausgegeben wird.
Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4),
Mittel zur Dateneingabe (7, 9) durch ein betreuendes Behandlungspersonal (5),
Mittel zur bi-direktionalen Übertragung (3, 10) von Daten zum Fachzentrum (2), sowie
Mittel zur Ausgabe (8, 9) von vom Fachzentrum (2) empfangenen Daten
aufweist,
und am Fachzentrum (2) wenigstens
Mittel zur Ausgabe (11, 12, 13) von vom Behandlungsort (1) empfangenen Daten,
Mittel zur Dateneingabe (14) durch Fachpersonal (17), sowie
Mittel zur bi-direktionalen Übertragung (3, 16) von Daten zum Behandlungsort (1)
aufweist,
so daß in quasi Echtzeit das im Fachzentrum (2) stationierte Fachpersonal (17) anhand der vom Behandlungsort (1) empfangenen Daten eine Diagnose des Gesundheitszustandes des am Behandlungsort (1) befindlichen Patienten (4) erstellen und anhand dieser wenigstens einen Therapievorschlag ausarbeiten kann, der an das den Patienten (4) betreuende Behandlungspersonal (5) ausgegeben wird.
2. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4) und die Mittel zur Daten
eingabe (7, 9) durch das betreuende Behandlungspersonal (5) in unmittelbarer Nähe des
Patienten (4) angeordnet sind.
3. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Behandlungsorten (1) mit einem Fachzentrum (2) verbunden ist.
4. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen Behandlungsort (1) und Fachzentrum (2) über eine
kodierte, ausfallsichere, leistungsstarke Netzwerkverbindung (3) erfolgt.
5. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4) aufweisen:
Mittel zum Erfassen (6, 7) von Vitaldaten des Patienten (4);
Mittel zum Auslesen (10) und Übertragen der erfaßten Vitaldaten des Patienten (4);
und
Mittel zur visuellen Überwachung (7) des Patienten (4) und seiner Umgebung.
daß die Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4) aufweisen:
Mittel zum Erfassen (6, 7) von Vitaldaten des Patienten (4);
Mittel zum Auslesen (10) und Übertragen der erfaßten Vitaldaten des Patienten (4);
und
Mittel zur visuellen Überwachung (7) des Patienten (4) und seiner Umgebung.
6. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4) überwiegend in Echtzeit
arbeiten.
7. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Erfassen (6, 7) von Vitaldaten des Patienten (4) eine
Speichereinrichtung für die erfaßten Vitaldaten aufweisen, und gespeicherte Vitaldaten
ausgelesen und an das Fachzentrum (2) übertragen werden können.
8. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Dateneingabe (7, 9, 14) eine Tastatur umfassen.
9. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Dateneingabe (7, 9, 14) eine drahtlose bi-direktionale akustische
Verbindung (9) umfassen.
10. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Dateneingabe (7, 9, 14) Einrichtungen zur optischen Datenerfassung
umfassen.
11. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur bi-direktionalen Übertragung (3, 10, 16) von Daten einen Computer
umfassen, der die zu übertragenden Daten geeignet kodiert bzw. dekodiert.
12. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Ausgabe (8, 9, 11, 12, 13) von empfangenen Daten einen oder
mehrere Monitore umfassen.
13. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Ausgabe (8, 9, 11, 12, 13) von empfangenen Daten eine drahtlose
bi-direktionale akustische Verbindung (9) umfassen.
14. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Ausgabe (8, 9, 11, 12, 13) von empfangenen Daten einen oder
mehrere Drucker umfassen.
15. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fachzentrum (2) Mittel zur Datenspeicherung (15) aufweist.
16. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fachzentrum (2) eine Einrichtung (18) zur zentralen Datenverarbeitung umfaßt.
17. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (18) zur zentralen Datenverarbeitung eine Datenbank (19) aufweist.
18. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (18) zur zentralen Datenverarbeitung ferner Eingebe
einrichtungen (20) und Ausgabeeinrichtungen (21) für einen Benutzer (22) der
Datenbank (19) aufweist.
19. Kommunikationssystem zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines
Patienten (4) nach Anspruch 16, 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (18) zur zentralen Datenverarbeitung mit Hilfe von Mitteln zur
bi-direktionalen Übertragung (23) von Daten in das System eingebunden ist, so daß das
Fachpersonal (17) des Fachzentrums (2) auf in der Einrichtung (18) zur zentralen
Datenverarbeitung gespeicherte Daten zugreifen kann.
20. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4)
zumindest an einem Behandlungsort (1) durch Kommunikation mit Fachpersonal (17) an
einem Fachzentrum (2),
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
S1: Erfassen von Vitaldaten eines Patienten (4) durch Mittel zur Datenerfassung (6, 7);
S2: Aufbau einer bi-direktionalen Verbindung zwischen dem Behandlungsort (1) aufweisend Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4), Mittel zur Dateneingabe (7, 9) durch ein betreuendes Behandlungspersonal (5) sowie Mittel zur Ausgabe (8, 9) von vom Fachzentrum (2) empfangenen Daten
und dem Fachzentrum (2) aufweisend Mittel zur Ausgabe (11, 12, 13) von vom Behandlungsort (1) empfangenen Daten sowie Mittel zur Dateneingabe (14) durch Fachpersonal (17),
mit Hilfe von Mitteln zur bi-direktionalen Übertragung (3, 10, 16) von Daten zwischen Behandlungsort (1) und Fachzentrum (2);
S3: Bi-direktionale Kommunikation des den Patienten (4) betreuenden Behandlungs personals (5) mit im Fachzentrum (2) stationierten Fachpersonal (17);
S4: Übermittlung der erfaßten Vitaldaten des Patienten (4) an das Fachzentrum (2);
S5: Auswertung der übermittelten Daten durch Fachpersonal (17) im Fachzentrum (2) und gegebenenfalls Rücksprache mit dem betreuenden Behandlungspersonal (5);
S6: Erarbeitung eines Therapievorschlages durch das Fachpersonal (17);
S7: Übermittlung des erarbeiteten Therapievorschlages an den Behandlungsort (1);
S1: Erfassen von Vitaldaten eines Patienten (4) durch Mittel zur Datenerfassung (6, 7);
S2: Aufbau einer bi-direktionalen Verbindung zwischen dem Behandlungsort (1) aufweisend Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten (4), Mittel zur Dateneingabe (7, 9) durch ein betreuendes Behandlungspersonal (5) sowie Mittel zur Ausgabe (8, 9) von vom Fachzentrum (2) empfangenen Daten
und dem Fachzentrum (2) aufweisend Mittel zur Ausgabe (11, 12, 13) von vom Behandlungsort (1) empfangenen Daten sowie Mittel zur Dateneingabe (14) durch Fachpersonal (17),
mit Hilfe von Mitteln zur bi-direktionalen Übertragung (3, 10, 16) von Daten zwischen Behandlungsort (1) und Fachzentrum (2);
S3: Bi-direktionale Kommunikation des den Patienten (4) betreuenden Behandlungs personals (5) mit im Fachzentrum (2) stationierten Fachpersonal (17);
S4: Übermittlung der erfaßten Vitaldaten des Patienten (4) an das Fachzentrum (2);
S5: Auswertung der übermittelten Daten durch Fachpersonal (17) im Fachzentrum (2) und gegebenenfalls Rücksprache mit dem betreuenden Behandlungspersonal (5);
S6: Erarbeitung eines Therapievorschlages durch das Fachpersonal (17);
S7: Übermittlung des erarbeiteten Therapievorschlages an den Behandlungsort (1);
21. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem weiteren Verfahrensschritt S8 die Wirksamkeit und Anwendung der
Verfahrensschritte S6 und S7 überwacht wird.
22. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
einem der Ansprüche 20 oder 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Verfahrensschritt S1 auch visuelle Daten des Patienten (4) erfaßt werden, die im
Verfahrensschritt S5 durch das Fachpersonal (17) ausgewertet werden.
23. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
einem der Ansprüche 20 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Verfahrensschritt S5 auch zeitlich zurückliegende, in einer Speichereinrichtung
der Mittel zur Datenerfassung (6, 7) beim Patienten gespeicherte Vitaldaten des
Patienten (4) berücksichtigt werden.
24. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
einem der Ansprüche 20 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fachzentrum (2) zusätzlich Mittel zur Datenspeicherung (15) aufweist, und auf
diese Daten im Verfahrensschritt S5 oder S6 zurückgegriffen wird.
25. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
einem der Ansprüche 20 bis 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die Verfahrensschritte S1, S3, S5, S6 und S8 in quasi Echtzeit ablaufen.
26. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
einem der Ansprüche 20 bis 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verfahrensschritt S2 die Kodierung und Dekodierung der zu Übertragenden
Daten umfaßt.
27. Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten (4) nach
einem der Ansprüche 20 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Verfahrensschritt S6 auch in einer Einrichtung (18) zur zentralen
Datenverarbeitung des Fachzentrums (2) gespeicherte Daten berücksichtigt werden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20122124U DE20122124U1 (de) | 2001-01-02 | 2001-01-02 | System zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten |
| DE10100067A DE10100067A1 (de) | 2001-01-02 | 2001-01-02 | System und Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten |
| PCT/EP2001/015355 WO2002053023A1 (de) | 2001-01-02 | 2001-12-28 | Kommunikationssystem und verfahren zur verbesserung der medizinischen behandlung eines patienten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10100067A DE10100067A1 (de) | 2001-01-02 | 2001-01-02 | System und Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10100067A1 true DE10100067A1 (de) | 2002-07-18 |
Family
ID=7669692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10100067A Ceased DE10100067A1 (de) | 2001-01-02 | 2001-01-02 | System und Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10100067A1 (de) |
| WO (1) | WO2002053023A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004005605A1 (de) * | 2004-02-05 | 2005-08-25 | Deutsche Telekom Ag | Vorrichtung zur Tele-Kooperation zwischen Ärzten, Therapeuten und Patienten |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE284167T1 (de) * | 1996-09-19 | 2004-12-15 | Ortivus Aktiebolag | Tragbare telemedizinische vorrichtung |
-
2001
- 2001-01-02 DE DE10100067A patent/DE10100067A1/de not_active Ceased
- 2001-12-28 WO PCT/EP2001/015355 patent/WO2002053023A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| IEEE Tans. on System, Man. and Cybernetics-Part A:Systems and Humans, Vol. 26, No. 4, July 1996, S. 455-469 * |
| WONG, S.T.C., HUANG, H.K.: A Hospital Integrated Framework for Multimodality Image Base Management * |
| Z: Siemens-Zeitschrift 3/93, S. 5-11 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2002053023A1 (de) | 2002-07-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69423468T2 (de) | Patientenüberwachungssystem | |
| DE102008054442A1 (de) | Verfahren zur ferndiagnostischen Überwachung und Unterstützung von Patienten sowie Einrichtung und telemedizinisches Zentrum | |
| DE102005056081A1 (de) | Workflow-Generator für medizinisch-klinische Einrichtungen | |
| DE102010061233A1 (de) | System und Verfahren zum Überwachen der Gangchrakteristik einer Personengruppe | |
| DE10316298A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur automatischen Aufbereitung und Auswertung medizinischer Daten | |
| DE102009035659B4 (de) | Verfahren zur telemedizinischen Assistenz von Endnutzern | |
| DE60210302T2 (de) | Verfahren zum sicheren übertragen von patientendaten auf einem/einen datenträger | |
| DE10163095B4 (de) | Telemedizinsystem, mit einem arztseitigen Konsultationszentrum und mindestens einer patientenseitigen, insbesondere mobilen Telemedizinvorrichtung | |
| DE10100067A1 (de) | System und Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten | |
| DE102007011421A1 (de) | Verfahren zur Ermöglichung einer Verfolgung einer Untersuchung oder Behandlung eines Patienten mittels einer bildgebenden Untersuchungseinrichtung | |
| DE20122124U1 (de) | System zur Verbesserung der medizinischen Behandlung eines Patienten | |
| WO2002101667A2 (de) | Verfahren zur überwachung telemedizinischer gesundheitsdienstleistungen | |
| Maurer-Karattup et al. | The importance of neuropsychology in the early rehabilitation of patients with critical illness after acute COVID infection | |
| MUIR‐COCHRANE et al. | Therapeutic interventions associated with seclusion of acutely disturbed individuals | |
| DE202022104738U1 (de) | IoT-basiertes Smart-Home-Modell zur Unterstützung älterer Menschen | |
| DE102022103208A1 (de) | System und Verfahren zur Überwachung eines Patienten | |
| DE102009035658B4 (de) | Verfahren zur telemedizinischen Assistenz von Endnutzern | |
| Ajalli et al. | Explanation of patient safety provided by nurses in inpatient psychiatric wards in Iran: a qualitative study | |
| DE10236470A1 (de) | Integriertes klinisches Informations- und Kommunikationssystem | |
| DE102015226175B4 (de) | Anordnung und Verfahren zur Überwachung von Patienten | |
| DE19953699A1 (de) | Chipkarte zum Zugriff auf Dateien | |
| DE102024104805A1 (de) | Benutzer-sensorüberwachung-datenverarbeitung-kommunikation-system und benutzer-sensorüberwachung-datenverarbeitung-kommunikation-verfahren | |
| DE10202286A1 (de) | Verwaltungsverfahren für Datensätze mit personenbezogenen Inhalten mittels einer Recheneinrichtung | |
| Nagy | Telehealth Changing Healthcare for Humans and Animals | |
| Klaassen | The design and usability evaluation of a monitoring and feedback system for stroke survivors |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |