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DE1010067B - Verfahren zur Umwandlung von sekundaeren aliphatischen oder cycloaliphatischen Bis-Nitrosokohlenwasserstoffen in Oxime - Google Patents

Verfahren zur Umwandlung von sekundaeren aliphatischen oder cycloaliphatischen Bis-Nitrosokohlenwasserstoffen in Oxime

Info

Publication number
DE1010067B
DE1010067B DEM28953A DEM0028953A DE1010067B DE 1010067 B DE1010067 B DE 1010067B DE M28953 A DEM28953 A DE M28953A DE M0028953 A DEM0028953 A DE M0028953A DE 1010067 B DE1010067 B DE 1010067B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bis
oximes
oxime
solution
nitrosocarbons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM28953A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Eugen Mueller
Dr Horst Metzger
Dr Dorla Fries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR EUGEN MUELLER
Original Assignee
DR EUGEN MUELLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR EUGEN MUELLER filed Critical DR EUGEN MUELLER
Priority to DEM28953A priority Critical patent/DE1010067B/de
Publication of DE1010067B publication Critical patent/DE1010067B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/14The ring being saturated

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Umwandlung von sekundären aliphatischen oder cycloaliphatischen Bis-Nitrosokohlenwasserstoffen in Oxime Es wurde gefunden, daß man Oxime in vorteilhafter Weise herstellen kann, wenn man auf sekundäre aliphatische oder cycloaliphatische Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe (= - dimere Nitrosokohlenwasserstoffe) in Gegenwart inerter Lösungs- oder Verdünnungsmittel und zweckmäßig unter Belichten trockenen Chlor- oder Bromwasserstoff oder schwach saure, feste, oberflächenaktive Stoffe einwirken läßt.
  • Geeignete Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe sind unter anderem die dimeren Mononitrosoderivate des Cyclopentans, Cyclohexans, Cycloheptans, Cyclooktans oder Cyclodekans und ihrer Homologen sowie der Paraffinkohlenwasserstoffe, wie Pentan, Oktan oder Tetradekan. Man erhält sie in hier nicht beanspruchter Weise, z. B. indem man ein Gemisch von Stickstoffmonoxyd und Chlor, das das Stickstoffmonoxyd in einem molekularen Überschuß gegenüber Chlor enthält, unter Belichten auf gesättigte aliphatische oder cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe einwirken läßt oder indem man N-Alkyl- oder N-Cycloalkylhydroxylamine dehydriert.
  • Als inerte , Verdünnungsmittel kann man gesättigte Kohlenwasserstoffe, z. B. die den Bis-Nitrosoverbindungen entsprechenden, oder auch halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Tetrachlorkohlenstoff oder Chloroform, verwenden.
  • Die Umlagerung in die Oxime erfolgt bereits, wenn man die Lösungen der Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe bei gewöhnlicher oder mäßig erhöhter Temperatur über schwach saure oberflächenaktive Stoffe, wie Kieselsäuregel, Aluminiumoxyd oder mit Zinkchlorid aktivierte Kohle, leitet oder sie mit den genannten Stoffen versetzt und einige Zeit stehenläßt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn man in die Lösungen bei gewöhnlicher Temperatur trockenen Chlor- oder Bromwasserstoff einleitet. Dabei fallen die Hydrochloride bzw. Hydrobromide im allgemeinen in kristalliner Form sehr rein und in sehr guter Ausbeute aus. Besonders rasch vollzieht sich diese Umwandlung, wenn man das Reaktionsgemisch gleichzeitig mit dem Einleiten des Halogenwasserstoffs oder nachträglich belichtet. Als Lichtquellen können z. B. diffuses Tageslicht, Sonnenlicht oder das Licht von Glühlampen, Leuchtröhren, Wasserstoff- oder Quecksilberlampen dienen. Die jeweils vorteilhaftesten Wellenlängen, Temperaturen und Konzentrationsverhältnisse lassen sich leicht durch Vorversuche ermitteln.
  • Es ist bekannt, daß man primäre und sekundäre aliphatische Bis-Nitrosoverbindungen in alkalischer Lösung in Oxime umwandeln kann (vgl. Liebigs Arm. Chem., Bd.263, 1891, S.214, sowie Ber. deutsch. Chem. Ges., Bd. 30, 1897, S. 1899). Dabei sind die Ausbeuten an reinen Oximen infolge von Nebenreaktionen unbefriedigend. Das vorliegende Verfahren liefert demgegenüber in besten Ausbeuten sehr reine Oxime bzw. deren Hydrochloride und Hydrobromide, aus denen man in bekannter Weise die reinen Oxime leicht gewinnen kann.
  • Es ist andererseits bekannt, daß primäre aliphatische Bis-Nitrosokohlenw asserstoffe mit wäßriger konzentrierter Salzsäure allmählich in die entsprechenden Aldehyde und Hydroxyammoniumchlorid gespalten werden, während das Bis-a)-Nitrosotoluol mit trockenem Chlorwasserstoff Hydrazinderivate bildet (vgl. Liebigs Ann. Chem., Bd. 263, 1891, S. 213 bzw. Bd. 323, 1902, S. 272). Im Hinblick auf diese Tatsache ist es überraschend, daß sekundäre aliphatische und cycloaliphatische Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe durch schwach saure oberflächenaktive Stoffe oder durch trockene Halogenwasserstoffe in reine Oxime bzw. deren Hydrohalogenide in ausgezeichneter Ausbeute umgewandelt werden.
  • Es wurde ferner bereits mitgeteilt (s. Chemische Berichte, Bd. 88, 1955, S. 165 bis 177), daß man Bis-Nitrosoverbindungen in Oxime umwandeln kann, indem man sie in unverdünntem Zustand oder in einem Lösungsmittel, wie Alkohol, Eisessig oder Phthalsäureester, einige Zeit erhitzt und dann destilliert. Beim Erhitzen kleiner Mengen Bis-Nitrosoverbindungen in unverdünntem Zustand erhält man zwar Oximausbeuten bis etwa 97 °/o der Theorie, doch ist das Arbeiten mit größeren Mengen nicht ungefährlich. Bei Mitverwendung von Lösungsmitteln betragen die Oximausbeuten nur 80 °/o in Alkohol bzw. 54 °/o in Eisessig; überdies muß bei der Aufarbeitung eine Extraktion des Reaktionsgemisches erfolgen. Beim vorliegenden Verfahren wird jede gefährliche Erwärmung der Bis-Nitrosoverbindungen und umständliche Aufarbeitung vermieden. Im Hinblick darauf, daß man beim Erhitzen der Bis-Nitrosoverbindungen mit Eisessig kleinere -Oximausbeuten (540/") erhielt als im neutralen Alkohol (800/,), war es überraschend, daß man die Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe erfindungsgemäß durch trokkenen Brom- oder Chlorwasserstoff oder schwach saure, oberflächenaktive, feste Stoffe schon bei gewöhnlicher Temperatur unmittelbar mit sehr hohen Ausbeuten in Oxime umwandeln kann, die überdies von vornherein so rein sind; daß man sie -im allgemeinen nicht weiter zu reinigen braucht.
  • Weiterhin ist es aus der britischen Patentschrift 709760 und der schweizerischen Patentschrift 281124 bekannt, daß bei der Umsetzung von Cyclohexan mit Nitrosylchlorid im Lichtvorübergehend eine Blaufärbung auftritt, von der behauptet wurde, daß sie durch intermediär gebildetes Nitrosocyclohexan verursacht sei, das dann unter der Einwirkung des mitentstandenen Chlorwasserstoffs in Cyclohexanonoxim umgewandelt werde. Diese Hypothese ist unbewiesen und nach dem heutigen Stande der Kenntnisse unhaltbar. Nitrosocyclohexan bildet sich, und zwar in Form des dimeren und daher farblosen Bis-Nitrosocyclohexans, nur dann, wenn man auf Cyclohexan im Licht ein Gemisch aus Stickstoffmonoxyd und Chlor einwirken läßt, das mindestens 5 Mol NO je Mol C12 enthält. Die Ursache für das vorübergehende Auftreten der blauen Farbe bei der Einwirkung von Nitrosylchlorid auf Cyclohexan im Licht dürfte die Bildung von 1-Chlor-1-nitrosocyclohexan sein, das aus fertigem Oxim und Nitrosylchlorid entsteht (vgl. Journ. #Organic Chemistry, Bd. 18, 1953, S. 1005) und seinerseits rasch in farblose Umwandlungsprodukte übergeht. Aus der Erwähnung einer vorübergehenden Blaufärbung konnte man jedenfalls nicht entnehmen, daß man farblose dimere ä.li.phatische oder cycloaliphatische Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe durch Behandeln mit trockenem Chlor- oder Bromwasserstoff oder mit schwach sauren, festen, oberflächenaktiven Stoffen praktisch quantitativ in Oxime umwandeln kann, während man nach den Angaben in der schweizerischen Patentschrift 281124 aus Cxclohexan und Nitrosylchlorid im Lichte neben Cyclohexanonoxim erhebliche Mengen einer Chlorcyclohexanfraktion erhält.
  • Es ist ferner bekannt, Oxime aus den entsprechenden Ketonen und Hydroxylamin herzustellen (vgl. die deutschen Patentschriften 898 000, 900 094 und 907 777). Ketone müssen, ebenso wie das Hydroxylamin, zunächst aus geeigneten Ausgangstoffen hergestellt werden, z. B. das Cyclohexanon durch Oxydieren von Cyclohexan und das Hydroxylamin durch Reduzieren von Stickoxyden. Beim vorliegenden Verfahren dienen als Ausgangsstoffe die mit den Oximen isomeren Bis-Nitrosokohlenwasserstoffe, die unmittelbar aus den Kohlenwasserstoffen und Stickstoffmonoxyd unter Mitwirkung kleiner Mengen Chlor in der in den Chemischen Berichten Bd. 88, 1955, S. 165 ff., beschriebenen Weise erhältlich sind, wobei der Umweg über das Keton und das Hydroxylamin vermieden wird.
  • Schließlich ist es noch bekannt (vgl. die USA.-Patentschrift 2 709 179), Oxime dadurch herzustellen, daß man Nitrocycloalkane mit Lösungen anorganischer Salze des Schwefelwasserstoffs reduziert. Dabei müssen die Oxime durch umständliche Reinigungsverfahren aus dem Reaktionsgemisch isoliert und von Oxydationsprodukten des Schwefelwasserstoffs, inbesondere dem entstandenen Schwefel, befreit werden. Demgegenüber liefert das vorliegende Verfahren, das von mit den Oximen isomeren Ausgangsstoffen ausgeht, unmittelbar reine Oxime bzw. deren Hydrochloride und -bromide, aus denen die Oxime mühelos und ohne Verluste gewonnen werden können.
  • Das vorliegende Verfahren zeigt also einen neuen sehr vorteilhaften Weg zur Herstellung von Oximen, die bekanntlich wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von Polyamiden sind.
  • Beispiel 1 Eine Lösung von 5,0gBis-(Nitrosocyclohexan) in300ccm Cyclohexan wird mit trockenem Chlorwasserstoff gesättigt und im Dunkeln sich selbst überlassen. Nach 2 Tagen saugt man die gebildete hygroskopische Kristallmasse des Oximhydrochlorids ab, löst sie in Wasser und fällt aus dieser Lösung durch Zugabe von 2 n-Natronlauge bis zum pH-Wert 4 das Cyclohexanonoxim aus; das man absaugt. Eine weitere Menge Oxim erhält man nach dem Ausäthern der Mutterlauge. Das Oxim zeigt eine weitere Reinigung des Schmp. 89 bis 90°. Die Ausbeute beträgt 4,4 g = 88 °/a der Theorie. Eine Lösung von Bis-Nitrosocyclohexan in Cyclohexan ohne Zusatz von Chlorwasserstoff hält sich wochenlang unverändert. Beispiel 2 In eine Lösung von 5,0 g Bis-(Nitrosocyclooktan) in 300 ccm Cyclooctan leitet man bis zur Sättigung trockenen Chlorwasserstoff ein und läßt die Lösung im Dunkeln stehen. Nach 2 Tagen filtriert man die hygroskopischen Kristalle des Cyclooctanonoximhydrochlorids ab, löst sie in wenig Wasser und neutralisiert mit 2n-Natronlauge unter Rühren und Kühlen mit Eis. Das ausgefallene Cyclooctanonoxim wird abgesaugt und getrocknet. Die Ausbeute beträgt 4,7 g = 94°/o der Theorie. Das Oxim zeigt eine weitere Reinigung den Schmp. 42 bis 43°. Beispiel 3 Die Lösung von 6,0 g Bis-(4-Nitroso-n-heptan) in 300 ccm n-Heptan wird mit Chlorwasserstoff gesättigt. Man läßt die Lösung im Dunkeln stehen und trennt nach 2 Tagen das als Öl am Boden des Reaktionsgefäßes abgeschiedene Oximhydrochlorid ab. Durch Lösen in Wasser und Neutralisieren mit 2 n-Natronlauge erhält man hieraus 4,8 g = 80 °/o der Theorie reines n-Heptanon-(4)-oxim vom Kp." = 93 bis 94°; nD = 1,4486. Beispiel 4 In eine Lösung von 5,0g Bis-(Nitrosocyclohexan) in 300 ccm Cyclohexan leitet man unter Rühren bei gleichzeitigem Belichten des Reaktionsgutes mit einer UV-Tauchlampe »S 81 « (Quarzlampengesellschaft Hanau) trockenen Chlorwasserstoff ein, so daß die Lösung dauernd gesättigt ist. Nach etwa 20 Minuten scheiden sich Öltropfen ab. Nach 3 Stunden bricht man die Reaktion ab, trennt das als Öl abgeschiedene Cyclohexanonoximhydrochlorid ab, löst es in Wasser und bringt die Lösung mit .verdünnter Natronlauge auf den pH-Wert 4. Das dabei ausfallende Cyclohexanonoxim ist völlig farblos und schmilzt bei 88 bis 89°. Durch Extrahieren der Cyclohexanmutterlauge mit Wasser, Neutralisieren und Ausäthern dieser Lösung sowie Ausäthern der nach dem Abfiltrieren des Oxims verbleibenden Mutterlauge erhält man weitere Mengen an Oxim. Die Gesamtausbeute beträgt 4,5 g = 90 °/o der Theorie. Beispiel 5 5,0 g Bis-(Nitrosocyclooctan) werden in 500 ccm Cyclooctan gelöst und unter Belichten mit einer UV-Tauchlampe »S 81« mit trockenem Chlorwasserstoff behandelt, so daß das Reaktionsgemisch dauernd gesättigt ist. Nach etwa 20 Minuten scheidet sich das Oximhydrochlorid als Öl ab. Nach 3 Stunden trennt man dieses Öl vom Cyclooctan, löst es in wenig Wasser und neutralisiert diese Lösung unter Kühlen mit Eis und Rühren mit 2 n-Natronlauge. Das in schönen, farblosen Kristallen ausfallende Cyclooctanonoxim schmilzt ohne weitere Reinigung bei 41 bis 42°. Die Ausbeute beträgt 4,5 g = 90 °/o der Theorie.
  • Beispiel 6 Eine Lösung von 2,0 g Bis-(Nitrosocyclohexan) in Cyclohexan gießt man auf eine mit Aluminiumoxyd nWoelma gefüllte Säule, die man verschlossen 3 Tage stehenläßt. Danach wird mit Aceton eluiert. Beim Eindampfen des Eluats erhält man 1,6 g Cyclohexanonoxim vom Schmp. 88 bis 89°. Die Ausbeute beträgt 80 °/o der Theorie. Beispiel 7 Einel;ösungvon2,1 g Bis-(Nitrosocyclohexan) in Cyclohexan wird auf eine mit Kieselsäuregel gefüllte Säule gegossen, die verschlossen aufbewahrt wird. Nach etwa 5 Tagen wird unter etwas erhöhtem Druck mit Aceton eluiert. Beim Eindampfen des Eluats erhält man 1,7 g Cyclohexanonoxim vom Schmp. 88 bis 89°. Die Ausbeute beträgt 83 °/o der Theorie. Beispiel 8 2,4 g Bis-(Nitrosocyclohexan), in Cyclohexan gelöst, gießt man auf eine mit Aktivkohle gefüllte Säule und läßt diese verschlossen stehen. Nach etwa 8 Tagen wird mit Aceton eluiert. Beim Eindampfen des Eluats erhält man 1,6 g fast farbloses Cyclohexanonoxim vom Schmp. 86 bis 87°. Die Ausbeute beträgt 66 °/o der Theorie. Eine Lösung von Bis-(Nitrosocyclohexan) in Cyclohexan ohne Zusatz von Aktivkohle hält sich wochenlang unverändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Umwandlung von sekundären aliphatischen oder cycloaliphatischen Bis-Nitrosokohlenwasserstoffen in Oxime, dadurch gekennzeichnet, daß man auf sie in Gegenwart inerter Lösungs- oder Verdünnungsmittel und zweckmäßig unter Belichtung trockenen Chlor- oder Bromwasserstoff oder schwach saure, feste, oberflächenaktive Stoffe einwirken läßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 898 000, 900 094, 907 777; britische Patentschrift Nr. 709 760; schweizerische Patentschrift Nr. 281124; USA.-Patentschrift Nr. 2 709179; Houben-Weyl, Methoden der präparativen organ. Chemie, Bd. 7, 1954, S.475, 461; Chem. Berichte, Bd. 88, 1955, S.165 bis 177.
DEM28953A 1955-12-03 1955-12-03 Verfahren zur Umwandlung von sekundaeren aliphatischen oder cycloaliphatischen Bis-Nitrosokohlenwasserstoffen in Oxime Pending DE1010067B (de)

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