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DE1009773B - Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube - Google Patents

Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube

Info

Publication number
DE1009773B
DE1009773B DEK24805A DEK0024805A DE1009773B DE 1009773 B DE1009773 B DE 1009773B DE K24805 A DEK24805 A DE K24805A DE K0024805 A DEK0024805 A DE K0024805A DE 1009773 B DE1009773 B DE 1009773B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wind
hair dryer
temperature
rocker
dryer hood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK24805A
Other languages
English (en)
Inventor
Benedikt Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Original Assignee
KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG filed Critical KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Priority to DEK24805A priority Critical patent/DE1009773B/de
Publication of DE1009773B publication Critical patent/DE1009773B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/22Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, elektromotorisch betriebene Ha.artrockenhauben mit einer Temperatur- und Windregelung auszustatten, Die Regelung der Temperatur und der Windmenge erfolgt dabei unabhängig voneinander. Der Friseur kann also wahlweiste die Temperatur einstellen und ebenfalls die Windmenge durch Änderung der Drehzahl des Ventilatormotors bestimmen.
Bei dieser bekannten getrennten Einstellung für Temperatur und Windmenge hat der Friseur an sich die Möglichkeit, eine wahlweise Abstimmung zwischen Windmenge und Temperatur individuell der Kundin bzw. der Frisur angepaßt vorzunehmen. Die Praxis hat jedoch ergeben, daß das Bedienungspersonal im Frisiersalon selten in der Lage ist, diese Abstimmung richtig vorzunehmen.
Weiterhin ist eine Haartrockenvorrichtung mit einem elektromotorisch betriebenen, Winderzeuger und einer veränderbaren elektrischen Heizung bekanntgeworden, wobei durch besondere Einrichtungen beeinflußbare Ströme ein fortgesetztes Zunehmen der Motorgeschwindigkeit und damit der Windmenge sowie ein fortgesetztes Abnehmen der Heizkraft der Heizung bewirken. Bei dieser Vorrichtung ist die Windmenge zunehmend einstellbar, während die Temperatur abnehmend einstellbar ist. Außerdem sind verschiedene Schaltorgane bzw. Kontrollmittel für die Regelung der Heizkraft, für die Regelung des Motors und damit der Windmenge bzw. der Ventilatorgeschwindigkeit sowie für die Regelung des Eintritts von Außenluft vorgesehen.
Während des Abnehmens der Heizkraft nimmt bei der erwähnten Vorrichtung die Windmenge zu, was eine Belästigung infolge Kälteempfindens für die zu behandelnde Person zur Folge hat. Zunehmender Wind bedeutet nämlich zunehmende Kühlung und ist mit abnehmender Heizkraft trotz der mit dieser Vorrichtung erreichbaren Stromersparnis nicht zu vereinbaren.
Es ist auch eine elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube bekannt, bei der nach der Einschaltung der den Ventilator betreibende Elektromotor zunächst mit verminderter Drehzahl umläuft. Nach Erreichung der Betriebstemperatur im Haubenraum wird mittels eines Thermostaten ein im Stromkreis des Elektromotors liegender Widerstand abgeschaltet. Dadurch erhöht sich die Drehzahl des Motorventilatoraggregates und demzufolge die Windmenge. Bei Unterschreitung der Betriebstemperatur im Haubenraum wird der im Stromkreis des Elektromotors liegende Widerstand wieder eingeschaltet, so daß das Motorventilatoraggregat langsamer läuft, bis die Betriebstemperatur im Haubenraum wieder erreicht ist.
Mit Hilfe einer derartigen bekannten Vorrichtung ist es also- nicht möglich, wahlweise bestimmte Wind-Elektromotorisch
betriebene Haartrockenhaube
Anmelder:
Kadus-Werk Ludwig Kegel K. G.,
Neustadt (Schwarzw.)
Benedikt Klaus, Neustadt (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
ao mengen und Windtemperaturen gleichzeitig zu- oder abnehmend einzustellen.
Zur Einstellung von Temperaturreglern bei Haartrockenhauben sind Schaltorgane vorgeschlagen worden, die derart am Haubenkörper angebracht sind, daß zur Bedienung des Schalters ein über eine am Haubenkörper angeordnete Skala schwenkbarer Handhebel in die gewünschte Einstellung bewegt werden kann. Dabei bewirkt der Handhebel über einen im Haubenkörper gelagerten. Drehknopf den Schaltvorgang, beispielsweise durch Verstellung' der Bimetallfeder am Bimetallregler. Ein derartiges Schaltorgan findet also nur zum Zweck der Temperaturregelung bei Haartrockenhauben, Verwendung, wodurch die Anordnung eines weiteren Schaltorgans zwecks Einstellung der Windmenge erforderlich wird. Die Regelung der Temperatur und der Windmenge erfolgt demnach auch bei dieser bekannten Anordnung stets unabhängig voneinander, so daß auch hierbei die genannten Nachteile auftreten.
Die Erfindung bringt aine elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube mit gleichzeitig regelbarer Windmenge und Windtemperatur in Vorschlag, bei der Windmenge und Windtemperatur von einem gemeinsamen Schaltorgan gemeinsam zu- oder gemeinsam abnehmend einstellbar sind.
Die Nachteile der bekannten Vorrichtungen sind bei der Trockenhaube nach der Erfindung vermieden.. Die Erfindung gestattet, wahlweise bestimmte Windmengen und bestimmte Windtemperaturen gleichzeitig zu- oder abnehmend einzustellen, und zwar durch ein gemeinsames Schaltorgan für die Verstellung des Thermostaten, der die Windmenge regelt und für die Veränderung der Größe des Widerstandes zur Ermöglichung einer jeweils gewünschten, gleichzeitigen Er-
709 547/14
höhung bzw. Erniedrigung von Windmenge und Windtemperatur. Weiterhin ist es möglich, insbesondere zu Beginn der Trocknung, unter Ausnutzung der Verdunstungskälte eine schnelle Trocknung zu erreichen. Dadurch, daß die Regelung der beiden genannten Faktoren durch ein gemeinsames Schaltorgan, geschieht, kann das Gerät auch von untergeordnetem Personal, ohne Fehleinstellungen befürchten zu müssen,. bedient werden.
Bei der gleichzeitigen Regelung von, Windmenge und Windtemperatur lassen sich beide Faktoren so aufeinander abstimmen, daß der größte Nutzeffekt bei geringster Belästigung der zu behandelnden Person erreicht wird, was durch keine der bisher bekannten Vorrichtungen gewährleistet ist.
Zu Beginn der Trocknung, wenn, die Haare noch sehr naß sind, können hohe Windtemperaturen angewendet werden, wobei gleichzeitig eine große Windmenge erzeugt wird. Die entstehende Verdunstungskälte läßt die hohen Windtemperaturen angenehm empfinden. Man. kann beispielsweise bei großer Windmenge zu Beginn der Trocknung Windtemperaturen, bis zu 75° C anwenden, ohne daß dabei Verbrennungen auftreten. Der Trockenvorgang wird dadurch beschleunigt, und nach einer gewissen Zeit, beispielsweise nadi 5 bis 10 Minuten, verringert sich die Verdunstungskälte, da dann eine bestimmte Wassermenge aus dem Haar entfernt ist. Man muß nun die Temperatur reduzieren,, wobei es notwendig ist, auch die Windmenge zu vermindern,, da sonst die nun folgende Trockenperiode bei starkem Wind infolge des Empfindens von Kälte für die zu behandelnde Person lästig wäre.
In den Schaltweg für die einstellbare Windtemperatur kann, in an sich bekannter Weise ein Bimetall- schalter eingebaut sein, der ein Überschreiten der jeweils eingestellten Windtemperatur verhindert.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform ist eine vom gemeinsamen Schaltorgan, verstellbare Wippe vorgesehen,, an deren einem Arm ein Schleifkontakt befestigt ist, der sich beim Verstellen der Wippe auf einem Widerstand verschiebt, wobei Schleifkontakt und Widerstand im Stromkreis des Ventilatormotors Hegen. Je nach der Bewegungsrichtung der Wippe wird ein größerer oder kleinerer Vorwiderstand in den Motorstromkreis eingeschaltet, wodurch, sich die Drehzahl des Motors und damit die geförderte Windmenge ändert.
An dem anderen Arm der Wippe wird ein Schalter angeordnet, der von dem die Windtemperatur regeln,-den Metallstreifen über einen in einer Führung verschiebbaren Betätigungsstift ausgelöst wird. Entweder vergrößert sich beim Verstellen der Wippe der Abstand des Schalters von dem vom Bimetallstreifen beeinflußten Betätigungsstift oder der Beitätigungsstift drückt auf das freie Ende einer Schaltfeder des Schalters, so1 daß die Ein- oder Ausschaltung der Heizung erst bei höheren oder niederen Temperaturen erfolgt.
Zweckmäßig wird das gemeinsame Schaltorgan für Windmenge und Windtemperatur am Haubenkörper angeordnet.
Das gemeinsame Schaltorgan für Windmenge und Windtemperatur besteht vorzugsweise aus einem über einer Einstellskala gleitenden Handhebel, der über einen im Haubenkörper gelagerten Drehknopf und eine Gelenkstange die Wippe verstellt, so daß bei Betätigung des Handhebels Temperatur und Windmenge gleichzeitig zu- oder abnehmend eingestellt werden können.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 die Haartrockenhaube mit dem gemeinsamen, Schaltorgan für Windtemperatur und Windnienge in Vorderansicht,
Fig. 2 die gemeinsame Schaltvorrichtung in schematischer Darstellung.
Im Haubenkörper der Haartrockenhaube ist ein Drehknopf 1° gelagert, der durch einen außen am Haubenkörper liegenden Hebel 1, welcher über eine Meßskala gleitet, verstellt wird. Bei Verstellung des Hebels 1 wird über eine Gelenkstange 2, deren eines Ende gelenkig exzentrisch mit dem Drehknopf 1" verbunden ist, eine Wippe 3 verstellt, die bei 4 gelagert ist.
Am Ende des einen Armes der Wippe 3 ist ein Schleifkontakt5 befestigt, derauf einem Widerstand 6 gleitet. Schleifkontakt 5 und Widerstand 6 liegen im Stromkreis des Ventilatormotors 7. Wird die Wippe 3 durch Betätigung des Handhebels 1 verstellt, gleitet der Schleifkontakt 5 auf dem Widerstand. 6 und schaltet so je nach der Bewegungsrichtung einen größeren oder kleineren VoTwiderstand in den Motorstromkreis, wodurch sich: die Drehzahl des Ventilatormotors 7 und damit auch die. geförderte Windmenge ändert.
Auf dem anderen Arm der Wippe 3 ist der Schalter 8 angebracht, der über einen in einer Führung verschiebbaren Betätigungsstift 9 vom Bimetallstreifen 10 ausgelöst wird. Ändert sich bei einer bestimmten Einstellung der Wippe 3 die Temperatur, so verschiebt der Bimetallstreifen 10 den. Betätigungsstift 9 und schaltet bei Über- oder Unterschreitung einer beistimmten Temperatur damit die Heizung aus oder ein,. Fig. 2 zeigt in gestrichelter Darstellung eine Stellung des Bimetallstreifens 10, die eingenommen wird, wenn beispielsweise eine bestimmte Temperatur überschritten wird. Der Bimetallstreifen 10 hat sich dann nämlich infolge hoher Temperatur nach oben durchgebogen und dabei den Beitätigungsstift 9 nach oben geschoben., der wiederum auf das freie Ende der Schaltfeder 11 des Schalters 8 drückt. Durch diesen Druck löst sich das andere Ende der Schaltfeder 11 vom rechten Kontakt, und der Schalter ist in die Aus-Stellung gebracht, wodurch die Heizung ausgeschaltet ist.
Wird die Wippe 3 nun durch den Handhebel 1 verstellt, so· hebt sich entweder die Schaltfeder 11 des Schalters 8 von der Kuppe 12 am Ende des Betätigungsstiftes 9 ab, oder der Betätigungsstift 9 drückt auf das freie Ende der Feder 11. Auf diese Weise erfolgt die Ein- oder Ausschaltung der Heizung erst bei höheren oder niedereren Temperaturen.. Wird nämlich beispielsweise die Wippe 3 durch Bewegung des Handhebels 1 nach links derart verstellt, daß der linke Wippenarm nach unten und der rechte nach, oben schwenkt, so> wird zunächst durch Schleifkontakt 5 ein größerer Vorwiderstand 6 eingeschaltet, wodurch der Motor 7 langsamer läuft, d. h. die Windmenge abnimmt. Andererseits drückt bei dieser Wippeneinstel-Imig der Betätigungsstift 9 mit seiner Kuppe 12 auf das freie Ende der Schaltfeder 11, und das andere Ende der Feder 11 löst sich vom rechten Kontakt des Schalters 8, so- daß die Heizung ausgeschaltet wird und die Windtemperatur abnimmt.
Wird nun der Wind zu kalt, so* biegt sich der Bimetallstreifen 10 nach unten durch, und die Schaltfeder 11 gelangt infolge ihrer beim Bewegen des Handhebels 1 nach links erfolgten Vorspannung wieder in die Ein-Stellung, d. h., der rechte Arm der Feder 11 legt sich wieder an den rechten Kontakt des
Schalters 8 an, wodurch die Heizung wieder eingeschaltet wird und die Windtemperatur zunimmt. Bei einer bestimmten Temperatur biegt sich der Bimetallstreifen 10 wieder nach oben, durch, und der schon beschriebene Ausschaltvorgang für dieHeizung tritt ein.
Wird dagegen durch Bewegung des Handhebels 1 nach rechts die Wippe 3 derart verstellt, daß der rechte Wippenarm nach unten und der linke nach oben schwenkt, stellt der Schleifkontakt 5 einen geringeren Vorwiderstand 6 ein bzw. schaltet diesen ab, so daß ίο der Motor 7 schneller läuft und die Windmenge sich vergrößert. Dabei bleibt die Heizung eingeschaltet, so daß sich die Temperatur des Windes erhöhen kann, denn das freie Ende der Schaltfeder 11 hebt sich beim Schwenken der Wippe 3 lediglich vom Betätigungsstift 9 ab, bleibt dabei jedoch mit dem anderen Ende in Kon.taktstellung mit dem rechten Kontakt des Schalters 8. Bei Erhöhung der Windtemperatur biegt sich nun der Bimetallstreifen. 10 nach oben durch, wobei ihm ein langer Fedenveg zur Verfügung steht, bis er den Betätigungsstift 9 derart gegen das freie Ende der Schaltfeder 11 drückt, daß sich das andere Ende der Feder 11 vom rechten Kontakt des Schalters 8 löst, wodurch die Heizung ausgeschaltet wird. Der Stift 9 betätigt also die Schaltfeder 11 entsprechend der mehr geförderten Windmenge später, so daß sich die Temperatur des Windes bei zunehmender Windmenge erhöhen kann.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube mit gleichzeitig regelbarer Windmenge und Windtemperatur, dadurch gekennzeichnet, daß Windmenge und Windtemperatur von einem gemeinsamen Schaltorgan gemeinsam zu- oder gemeinsam abnehmend einstellbar sind.
2. Haartrockenhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schaltweg für die einstellbare Windtemperatur in an sich bekannter Weise ein Bimetallschalter eingebaut ist, der ein Überschreiten der jeweils eingestellten Windtemperatur verhindert.
3. Haartrockenhaube nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine vom gemeinsamen, Schaltorgan. (1) verstellbare Wippe (3), an deren einem Arm ein. Schleifkontakt (5) befestigt ist, der sich beim Verstellen der Wippe auf einem Widerstand (6) verschiebt, wobei Schleifkontakt (5) und Widerstand (6) im Stromkreis des Ventilatormotors (7) liegen, und an deren anderem Ende ein Schalter (8) angeordnet ist, der von dem die Windtemperatur regelnden Bimetallstreifen (10) über einen in einer Führung verschiebbaren Betätigungsstift (9) ausgelöst wird.
4. Haartrockenhaube nach Anspruch 1 bis 3, da,-durch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Schaltorgan (1) am Haubenkörper angeordnet ist.
5. Haartrockenhaube nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Schal torgan (1) aus einem über einer Einstellskala gleitenden Handhebel besteht, der über einen im Haubenkörper gelagerten Drehknopf (P) und eine Gelenkstange (2) die Wippe (3) verstellt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 691 591;
britische Patentschrift Nr. 400 954;
französische Patentschrift Nr. 842 330.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 709· 547/14 5.57
DEK24805A 1955-02-05 1955-02-05 Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube Pending DE1009773B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087329B (de) 1958-11-24 1960-08-18 Kadus Werk Ludwig Kegel K G Haartrockenhaube mit elektrischer Haubenheizung
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DE2819162A1 (de) * 1977-05-25 1978-11-30 Inventio Ag Plattenfoerderband, insbesondere fuer personenbefoerderung
FR2456489A1 (fr) * 1979-05-18 1980-12-12 Velecta Sa Dispositif de controle de la puissance de chauffage d'une resistance electrique et de la vitesse d'un moteur electrique de ventilateur notamment dans un seche-cheveux

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB400954A (en) * 1931-04-25 1933-10-25 Martin Brothers Electric Compa Improvements in apparatus for treatment of the person
FR842330A (fr) * 1938-08-20 1939-06-09 Perfectionnements apportés aux casques-séchoirs pour cheveux
DE1691591U (de) * 1954-11-24 1955-01-20 Kegel Kg Kadus Werk Ludwig Haartrockenhaube mit einstellbarem temperaturregler.

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