DE1009773B - Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube - Google Patents
Elektromotorisch betriebene HaartrockenhaubeInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, elektromotorisch betriebene Ha.artrockenhauben
mit einer Temperatur- und Windregelung auszustatten, Die Regelung der Temperatur und
der Windmenge erfolgt dabei unabhängig voneinander. Der Friseur kann also wahlweiste die Temperatur
einstellen und ebenfalls die Windmenge durch Änderung der Drehzahl des Ventilatormotors bestimmen.
Bei dieser bekannten getrennten Einstellung für Temperatur und Windmenge hat der Friseur an sich
die Möglichkeit, eine wahlweise Abstimmung zwischen Windmenge und Temperatur individuell der Kundin
bzw. der Frisur angepaßt vorzunehmen. Die Praxis hat jedoch ergeben, daß das Bedienungspersonal im
Frisiersalon selten in der Lage ist, diese Abstimmung richtig vorzunehmen.
Weiterhin ist eine Haartrockenvorrichtung mit einem elektromotorisch betriebenen, Winderzeuger und
einer veränderbaren elektrischen Heizung bekanntgeworden, wobei durch besondere Einrichtungen beeinflußbare
Ströme ein fortgesetztes Zunehmen der Motorgeschwindigkeit und damit der Windmenge sowie ein fortgesetztes Abnehmen der Heizkraft der
Heizung bewirken. Bei dieser Vorrichtung ist die Windmenge zunehmend einstellbar, während die
Temperatur abnehmend einstellbar ist. Außerdem sind verschiedene Schaltorgane bzw. Kontrollmittel
für die Regelung der Heizkraft, für die Regelung des Motors und damit der Windmenge bzw. der Ventilatorgeschwindigkeit
sowie für die Regelung des Eintritts von Außenluft vorgesehen.
Während des Abnehmens der Heizkraft nimmt bei der erwähnten Vorrichtung die Windmenge zu, was
eine Belästigung infolge Kälteempfindens für die zu behandelnde Person zur Folge hat. Zunehmender
Wind bedeutet nämlich zunehmende Kühlung und ist mit abnehmender Heizkraft trotz der mit dieser Vorrichtung
erreichbaren Stromersparnis nicht zu vereinbaren.
Es ist auch eine elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube bekannt, bei der nach der Einschaltung
der den Ventilator betreibende Elektromotor zunächst mit verminderter Drehzahl umläuft. Nach Erreichung
der Betriebstemperatur im Haubenraum wird mittels eines Thermostaten ein im Stromkreis des Elektromotors
liegender Widerstand abgeschaltet. Dadurch erhöht sich die Drehzahl des Motorventilatoraggregates
und demzufolge die Windmenge. Bei Unterschreitung der Betriebstemperatur im Haubenraum
wird der im Stromkreis des Elektromotors liegende Widerstand wieder eingeschaltet, so daß das Motorventilatoraggregat
langsamer läuft, bis die Betriebstemperatur im Haubenraum wieder erreicht ist.
Mit Hilfe einer derartigen bekannten Vorrichtung ist es also- nicht möglich, wahlweise bestimmte Wind-Elektromotorisch
betriebene Haartrockenhaube
betriebene Haartrockenhaube
Anmelder:
Kadus-Werk Ludwig Kegel K. G.,
Neustadt (Schwarzw.)
Neustadt (Schwarzw.)
Benedikt Klaus, Neustadt (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ao mengen und Windtemperaturen gleichzeitig zu- oder abnehmend einzustellen.
Zur Einstellung von Temperaturreglern bei Haartrockenhauben sind Schaltorgane vorgeschlagen worden,
die derart am Haubenkörper angebracht sind, daß zur Bedienung des Schalters ein über eine am
Haubenkörper angeordnete Skala schwenkbarer Handhebel in die gewünschte Einstellung bewegt
werden kann. Dabei bewirkt der Handhebel über einen im Haubenkörper gelagerten. Drehknopf den
Schaltvorgang, beispielsweise durch Verstellung' der Bimetallfeder am Bimetallregler. Ein derartiges
Schaltorgan findet also nur zum Zweck der Temperaturregelung bei Haartrockenhauben, Verwendung,
wodurch die Anordnung eines weiteren Schaltorgans zwecks Einstellung der Windmenge erforderlich wird.
Die Regelung der Temperatur und der Windmenge erfolgt demnach auch bei dieser bekannten Anordnung
stets unabhängig voneinander, so daß auch hierbei die genannten Nachteile auftreten.
Die Erfindung bringt aine elektromotorisch betriebene
Haartrockenhaube mit gleichzeitig regelbarer Windmenge und Windtemperatur in Vorschlag,
bei der Windmenge und Windtemperatur von einem gemeinsamen Schaltorgan gemeinsam zu- oder gemeinsam
abnehmend einstellbar sind.
Die Nachteile der bekannten Vorrichtungen sind bei der Trockenhaube nach der Erfindung vermieden..
Die Erfindung gestattet, wahlweise bestimmte Windmengen und bestimmte Windtemperaturen gleichzeitig
zu- oder abnehmend einzustellen, und zwar durch ein gemeinsames Schaltorgan für die Verstellung des
Thermostaten, der die Windmenge regelt und für die Veränderung der Größe des Widerstandes zur Ermöglichung
einer jeweils gewünschten, gleichzeitigen Er-
709 547/14
höhung bzw. Erniedrigung von Windmenge und Windtemperatur. Weiterhin ist es möglich, insbesondere
zu Beginn der Trocknung, unter Ausnutzung der Verdunstungskälte eine schnelle Trocknung zu erreichen.
Dadurch, daß die Regelung der beiden genannten Faktoren durch ein gemeinsames Schaltorgan,
geschieht, kann das Gerät auch von untergeordnetem Personal, ohne Fehleinstellungen befürchten zu
müssen,. bedient werden.
Bei der gleichzeitigen Regelung von, Windmenge und Windtemperatur lassen sich beide Faktoren so
aufeinander abstimmen, daß der größte Nutzeffekt bei geringster Belästigung der zu behandelnden Person
erreicht wird, was durch keine der bisher bekannten Vorrichtungen gewährleistet ist.
Zu Beginn der Trocknung, wenn, die Haare noch sehr naß sind, können hohe Windtemperaturen angewendet
werden, wobei gleichzeitig eine große Windmenge erzeugt wird. Die entstehende Verdunstungskälte
läßt die hohen Windtemperaturen angenehm empfinden. Man. kann beispielsweise bei großer Windmenge
zu Beginn der Trocknung Windtemperaturen, bis zu 75° C anwenden, ohne daß dabei Verbrennungen
auftreten. Der Trockenvorgang wird dadurch beschleunigt, und nach einer gewissen Zeit, beispielsweise
nadi 5 bis 10 Minuten, verringert sich die Verdunstungskälte, da dann eine bestimmte Wassermenge
aus dem Haar entfernt ist. Man muß nun die Temperatur reduzieren,, wobei es notwendig ist, auch die
Windmenge zu vermindern,, da sonst die nun folgende Trockenperiode bei starkem Wind infolge des Empfindens
von Kälte für die zu behandelnde Person lästig wäre.
In den Schaltweg für die einstellbare Windtemperatur kann, in an sich bekannter Weise ein Bimetall-
schalter eingebaut sein, der ein Überschreiten der jeweils eingestellten Windtemperatur verhindert.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform ist eine vom gemeinsamen Schaltorgan, verstellbare Wippe
vorgesehen,, an deren einem Arm ein Schleifkontakt befestigt ist, der sich beim Verstellen der Wippe auf
einem Widerstand verschiebt, wobei Schleifkontakt und Widerstand im Stromkreis des Ventilatormotors
Hegen. Je nach der Bewegungsrichtung der Wippe wird ein größerer oder kleinerer Vorwiderstand in
den Motorstromkreis eingeschaltet, wodurch, sich die
Drehzahl des Motors und damit die geförderte Windmenge ändert.
An dem anderen Arm der Wippe wird ein Schalter angeordnet, der von dem die Windtemperatur regeln,-den
Metallstreifen über einen in einer Führung verschiebbaren Betätigungsstift ausgelöst wird. Entweder
vergrößert sich beim Verstellen der Wippe der Abstand des Schalters von dem vom Bimetallstreifen
beeinflußten Betätigungsstift oder der Beitätigungsstift
drückt auf das freie Ende einer Schaltfeder des Schalters, so1 daß die Ein- oder Ausschaltung der
Heizung erst bei höheren oder niederen Temperaturen erfolgt.
Zweckmäßig wird das gemeinsame Schaltorgan für Windmenge und Windtemperatur am Haubenkörper
angeordnet.
Das gemeinsame Schaltorgan für Windmenge und Windtemperatur besteht vorzugsweise aus einem über
einer Einstellskala gleitenden Handhebel, der über einen im Haubenkörper gelagerten Drehknopf und
eine Gelenkstange die Wippe verstellt, so daß bei Betätigung des Handhebels Temperatur und Windmenge
gleichzeitig zu- oder abnehmend eingestellt werden können.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 die Haartrockenhaube mit dem gemeinsamen, Schaltorgan für Windtemperatur und Windnienge in
Vorderansicht,
Fig. 2 die gemeinsame Schaltvorrichtung in schematischer Darstellung.
Im Haubenkörper der Haartrockenhaube ist ein Drehknopf 1° gelagert, der durch einen außen am
Haubenkörper liegenden Hebel 1, welcher über eine Meßskala gleitet, verstellt wird. Bei Verstellung des
Hebels 1 wird über eine Gelenkstange 2, deren eines Ende gelenkig exzentrisch mit dem Drehknopf 1" verbunden
ist, eine Wippe 3 verstellt, die bei 4 gelagert ist.
Am Ende des einen Armes der Wippe 3 ist ein Schleifkontakt5 befestigt, derauf einem Widerstand 6
gleitet. Schleifkontakt 5 und Widerstand 6 liegen im Stromkreis des Ventilatormotors 7. Wird die Wippe 3
durch Betätigung des Handhebels 1 verstellt, gleitet der Schleifkontakt 5 auf dem Widerstand. 6 und
schaltet so je nach der Bewegungsrichtung einen größeren oder kleineren VoTwiderstand in den Motorstromkreis,
wodurch sich: die Drehzahl des Ventilatormotors 7 und damit auch die. geförderte Windmenge
ändert.
Auf dem anderen Arm der Wippe 3 ist der Schalter 8 angebracht, der über einen in einer Führung verschiebbaren
Betätigungsstift 9 vom Bimetallstreifen 10 ausgelöst wird. Ändert sich bei einer bestimmten
Einstellung der Wippe 3 die Temperatur, so verschiebt der Bimetallstreifen 10 den. Betätigungsstift 9 und
schaltet bei Über- oder Unterschreitung einer beistimmten Temperatur damit die Heizung aus oder ein,.
Fig. 2 zeigt in gestrichelter Darstellung eine Stellung des Bimetallstreifens 10, die eingenommen wird,
wenn beispielsweise eine bestimmte Temperatur überschritten wird. Der Bimetallstreifen 10 hat sich dann
nämlich infolge hoher Temperatur nach oben durchgebogen und dabei den Beitätigungsstift 9 nach oben
geschoben., der wiederum auf das freie Ende der Schaltfeder 11 des Schalters 8 drückt. Durch diesen
Druck löst sich das andere Ende der Schaltfeder 11 vom rechten Kontakt, und der Schalter ist in die Aus-Stellung
gebracht, wodurch die Heizung ausgeschaltet ist.
Wird die Wippe 3 nun durch den Handhebel 1 verstellt, so· hebt sich entweder die Schaltfeder 11 des
Schalters 8 von der Kuppe 12 am Ende des Betätigungsstiftes 9 ab, oder der Betätigungsstift 9 drückt
auf das freie Ende der Feder 11. Auf diese Weise erfolgt die Ein- oder Ausschaltung der Heizung erst
bei höheren oder niedereren Temperaturen.. Wird nämlich beispielsweise die Wippe 3 durch Bewegung
des Handhebels 1 nach links derart verstellt, daß der linke Wippenarm nach unten und der rechte nach, oben
schwenkt, so> wird zunächst durch Schleifkontakt 5 ein
größerer Vorwiderstand 6 eingeschaltet, wodurch der
Motor 7 langsamer läuft, d. h. die Windmenge abnimmt. Andererseits drückt bei dieser Wippeneinstel-Imig
der Betätigungsstift 9 mit seiner Kuppe 12 auf das freie Ende der Schaltfeder 11, und das andere
Ende der Feder 11 löst sich vom rechten Kontakt des Schalters 8, so- daß die Heizung ausgeschaltet wird
und die Windtemperatur abnimmt.
Wird nun der Wind zu kalt, so* biegt sich der Bimetallstreifen 10 nach unten durch, und die Schaltfeder
11 gelangt infolge ihrer beim Bewegen des Handhebels 1 nach links erfolgten Vorspannung
wieder in die Ein-Stellung, d. h., der rechte Arm der Feder 11 legt sich wieder an den rechten Kontakt des
Schalters 8 an, wodurch die Heizung wieder eingeschaltet wird und die Windtemperatur zunimmt. Bei
einer bestimmten Temperatur biegt sich der Bimetallstreifen 10 wieder nach oben, durch, und der schon beschriebene
Ausschaltvorgang für dieHeizung tritt ein.
Wird dagegen durch Bewegung des Handhebels 1 nach rechts die Wippe 3 derart verstellt, daß der
rechte Wippenarm nach unten und der linke nach oben schwenkt, stellt der Schleifkontakt 5 einen geringeren
Vorwiderstand 6 ein bzw. schaltet diesen ab, so daß ίο der Motor 7 schneller läuft und die Windmenge sich
vergrößert. Dabei bleibt die Heizung eingeschaltet, so daß sich die Temperatur des Windes erhöhen kann,
denn das freie Ende der Schaltfeder 11 hebt sich beim Schwenken der Wippe 3 lediglich vom Betätigungsstift
9 ab, bleibt dabei jedoch mit dem anderen Ende in Kon.taktstellung mit dem rechten Kontakt des
Schalters 8. Bei Erhöhung der Windtemperatur biegt sich nun der Bimetallstreifen. 10 nach oben durch,
wobei ihm ein langer Fedenveg zur Verfügung steht, bis er den Betätigungsstift 9 derart gegen das freie
Ende der Schaltfeder 11 drückt, daß sich das andere Ende der Feder 11 vom rechten Kontakt des
Schalters 8 löst, wodurch die Heizung ausgeschaltet wird. Der Stift 9 betätigt also die Schaltfeder 11 entsprechend
der mehr geförderten Windmenge später, so daß sich die Temperatur des Windes bei zunehmender
Windmenge erhöhen kann.
Claims (5)
1. Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube mit gleichzeitig regelbarer Windmenge und
Windtemperatur, dadurch gekennzeichnet, daß Windmenge und Windtemperatur von einem gemeinsamen
Schaltorgan gemeinsam zu- oder gemeinsam abnehmend einstellbar sind.
2. Haartrockenhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schaltweg für die einstellbare
Windtemperatur in an sich bekannter Weise ein Bimetallschalter eingebaut ist, der ein
Überschreiten der jeweils eingestellten Windtemperatur verhindert.
3. Haartrockenhaube nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine vom gemeinsamen,
Schaltorgan. (1) verstellbare Wippe (3), an deren einem Arm ein. Schleifkontakt (5) befestigt ist, der
sich beim Verstellen der Wippe auf einem Widerstand (6) verschiebt, wobei Schleifkontakt (5) und
Widerstand (6) im Stromkreis des Ventilatormotors (7) liegen, und an deren anderem Ende ein
Schalter (8) angeordnet ist, der von dem die Windtemperatur regelnden Bimetallstreifen (10)
über einen in einer Führung verschiebbaren Betätigungsstift (9) ausgelöst wird.
4. Haartrockenhaube nach Anspruch 1 bis 3, da,-durch
gekennzeichnet, daß das gemeinsame Schaltorgan (1) am Haubenkörper angeordnet ist.
5. Haartrockenhaube nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame
Schal torgan (1) aus einem über einer Einstellskala gleitenden Handhebel besteht, der über einen im
Haubenkörper gelagerten Drehknopf (P) und eine Gelenkstange (2) die Wippe (3) verstellt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 691 591;
britische Patentschrift Nr. 400 954;
französische Patentschrift Nr. 842 330.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 691 591;
britische Patentschrift Nr. 400 954;
französische Patentschrift Nr. 842 330.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24805A DE1009773B (de) | 1955-02-05 | 1955-02-05 | Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24805A DE1009773B (de) | 1955-02-05 | 1955-02-05 | Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009773B true DE1009773B (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=7217132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK24805A Pending DE1009773B (de) | 1955-02-05 | 1955-02-05 | Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1009773B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1955
- 1955-02-05 DE DEK24805A patent/DE1009773B/de active Pending
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