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DE1087329B - Haartrockenhaube mit elektrischer Haubenheizung - Google Patents

Haartrockenhaube mit elektrischer Haubenheizung

Info

Publication number
DE1087329B
DE1087329B DEK36304A DEK0036304A DE1087329B DE 1087329 B DE1087329 B DE 1087329B DE K36304 A DEK36304 A DE K36304A DE K0036304 A DEK0036304 A DE K0036304A DE 1087329 B DE1087329 B DE 1087329B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
heating
spring
hair dryer
timer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK36304A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Original Assignee
KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG filed Critical KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Priority to DEK36304A priority Critical patent/DE1087329B/de
Publication of DE1087329B publication Critical patent/DE1087329B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/22Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current
    • A45D20/30Electric circuitry specially adapted for hair drying devices

Landscapes

  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Haartrockenhaube mit zur Regelung der elektrischen Haubenheizung dienendem Thermostat, der zwecks Abschaltung der Heizung bei Erreichen einer vorbestimmten Haubentemperatur im Heizstromkreis angeordnete Kontakte auseinanderbewegt. Auf diese Weise wird die vorbestimmte Temperatur konstant gehalten, denn bei Abkühlung schaltet der Thermostat die Haubenheizung wieder ein.
Falls der zu behandelnden Person die Haubentemperatur zu hoch oder zu niedrig ist, hat der Frisör die Möglichkeit, den Heizungsregler und damit die Temperatur zu verändern. Es sind auch Hauben bekannt, bei denen die zu behandelnde Person die Temperatur durch Fernbedienung oder mittels eines an der Haubenfront befindlichen Schalters selbst wahlweise einstellen kann.
Um die Trocknung von frisch gewaschenem Haar rasch und für die zu behandelnde Person angenehm durchführen zu können, ist es erforderlich, zu Beginn der Heizdauer die Temperatur möglichst hoch einzustellen. Bei nassem Haar wird eine derartige hohe Temperatur sehr angenehm empfunden. Je weiter aber der Trockenprozeß fortschreitet, desto niedriger muß die Temperatur sein, damit die zu behandelnde Person bei nun trockner em Haar durch zu hohe Temperatur nicht belästigt wird. Dies hat zur Folge, daß der Frisör oder die zu behandelnde Person ständig den Regler für die Haubenheizung bedienen und dadurch die Temperatur einstellen muß, je nachdem, welche Temperatur die zu behandelnde Person am angenehmsten empfindet.
Die Erfindung bezweckt, die ständige Nachstellung der Temperatur von Hand zu vermeiden, und bringt eine Haartrockenhaube mit zur Regelung der elektrischen Haubenheizung dienendem Thermostat, der zwecks Abschaltung der Heizung bei Erreichen einer vorbestimmten Haubentemperatur im Heizstromkreis angeordnete Kontakte auseinanderbewegt, in Vorschlag, die durch ein Zeitschaltwerk mit auf seiner Welle angeordnetem Steuerglied gekennzeichnet ist, das die bei Beginn der Laufdauer des Zeitschaltwerkes geschlossenen Kontakte während der eingestellten Laufdauer des Zeitschaltwerkes unter Öffnen des Heizstromkreises derart auseinanderbewegt, daß die infolge der stattgefundenen Erwärmung ausgebogene Bimetallfeder des Thermostaten durch die fallende Temperatur sich zurückbiegt und einen der Kontakte gegen den anderen drückt und so den Heizstromkreis wieder schließt, worauf das Steuerglied des Zeitschaltwerkes die Kontakte wieder auseinanderbewegt und der Vorgang sich unter ständiger Abnahme der vorbestimmten Haubentemperatur über die eingestellte Laufdauer des Zeitschaltwerkes wiederholt.
Durch die Erfindung wird das für den Frisör bzw. Haartrockenhaube mit elektrischer
Haubenheizung
Anmelder:
Kadus-Werk Ludwig Kegel K. G.r
Lenzkirch (Schwarzw.),
Ludwig-Kegel-Str. 11
Johann König, Kappel (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
die zu behandelnde Person lästige Nachstellen des Heizungsreglers in vorteilhafter Weise vermieden.
Im Bedarfsfall ist es möglich, daß das Steuerglied des Zeitschaltwerkes derart ausgebildet ist, daß nur über einen bestimmten Abschnitt der eingestellten Laufdauer des Zeitschaltwerkes eine ständige Abnahme der vorbestimmten Haubentemperatur stattfindet.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der nicht von der Bimetallfeder betätigte Kontakt an einem schwenkbar gelagerten, in sich starren Schwinghebel angeordnet und das auf der Welle des Zeitschaltwerkes vorgesehene Steuerglied durch eine Kurvenscheibe gebildet ist, gegen die der Schwinghebel mit seinem freien Ende entgegen der Wirkung einer Feder derart anliegt, daß das Hebelende bei Beginn der Laufdauer des Zeitschaltwerkes mit dem der Welle des Zeitschaltwerkes am nächsten gelegenen Teil der Kurvenscheibe in Berührung steht und der Abstand zwischen Welle und Hebelende während der Lauf dauer des Zeitschaltwerkes unter Verschwenken des Schwinghebels um seinen Drehpunkt zwecks Auseinanderbewegens der beiden Kontakte durch die sich drehende Kurvenscheibe ständig vergrößert wird.
Diese Ausführungsform gewährleistet eine einwandfreie Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Zur besseren Übertragung der von der Bimetallfeder auf den einen Kontakt ausgeübten Kraft wird gemäß der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß der von der Bimetallfeder betätigte Kontakt an einem Ende einer an dem Schwinghebel gelagerten Wippe
009 587/19
angeordnet ist, die mit ihrem anderen Ende unter Federdruck gegen die Bimetallfeder anliegt.
Die Erfindung schlägt schließlich zur weiteren Verbesserung der Kraftübertragung zwischen der Bimetallfeder und dem an der Wippe angeordneten Kontakt vor, daß zwischen Wippe und Bimetallfeder ein um sein eines Ende schwenkbarer Übertragungshebel vorgesehen ist, der in der Nähe seines Drehpunktes mit einem Isolierstück gegen das nicht mit dem Kontakt versehene Ende der Wippe anliegt und auf dessen freies Ende die Bimetallfeder vorzugsweise über einen längsbeweglichen Zwischenstift einwirkt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung in schematischer Darstellung zu Beginn der Laufdauer des Zeitschaltwerkes,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die Vorrichtung in schematischer Darstellung gegen Ende der Laufdauer des Zeitschaltwerkes und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
Mit 1 ist in der Zeichnung eine Grundplatte bezeichnet, auf der ein Zeitschaltwerk 2 angeordnet ist. An einem aus dem Zeitschaltwerk herausragenden Ende der Welle 3 ist der Skalenknopf 4 mit Minuteneinteilung 5 befestigt, während am anderen freien Ende der Welle 3 ein Steuerglied 6 angeordnet ist. Aus den Fig. 2 und 4 geht hervor, daß das Steuerglied durch eine Kurvenscheibe 6 gebildet ist.
Gegen die Kurvenscheibe 6 liegt das freie Ende eines Schwinghebels 7 an. Der Schwinghebel 7 ist an dem auf der Grundplatte 1 befestigten Rahmen la mit Hilfe eines Bolzens 8 gelagert. Eine mit ihrem einen Ende an einem Fortsatz des Rahmens 1 α befestigte und mit ihrem anderen Ende auf das freie Ende des Schwinghebeis 7 einwirkende Zugfeder 9 hält das in der Zeichnung linke Ende des Schwinghebels 7 in Anlage gegen die Kurvenscheibe 6.
Am Hebelarm des Schwinghebels 7 ist ein Kontakt 17 a des Heizstromkreises 17 befestigt. Weiterhin ist am Schwinghebel 7 mit Hilfe eines Stiftes 15 eine Wippe 14 gelagert. Auf das eine Ende der Wippe 14 wirkt eine Schenkelfeder 16 ein, so daß der am anderen Ende der Wippe angeordnete Kontakt 17 b des Heizstromkreises 17 zu Beginn der Laufdauer des Zeit-Schaltwerkes 2 mit dem anderen Kontakt 17 a in Berührung kommt.
Am Rahmen 1 α ist ein schwenkbarer Übertragungshebel 12 gelagert, dessen Schwenkpunkt durch den gleichfalls zur Lagerung des Schwinghebels 7 dienenden Bolzen 8 gebildet ist. Der Übertragungshebel 12 besitzt in der Nähe seines Drehpunktes 8 ein Isolierstück 13, mit dem der Hebel 12 gegen das nicht mit dem Kontakt 17 b versehene Ende der Wippe 14 anliegt.
Unterhalb der Grundplatte 1 ist die Bimetallfeder 10 eines Thermostaten angeordnet, die über einen in einer Bohrung der Grundplatte 1 längsbeweglich gelagerten Zwischenstift 11 auf das freie Ende des Übertragungshebels 12 einwirkt.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, liegt das freie Ende des Schwinghebels 7 bei Beginn der Laufdauer des Zeitschaltwerkes 2 gegen den der Welle 3 des Zeitschaltwerkes am nächsten gelegenen Abschnitt der Kurvenscheibe 6 an. Während des Laufes des Zeit-Schaltwerkes 2 dreht sich die Kurvenscheibe 6 in Richtung des in Fig. 2 ersichtlichen Pfeiles A Dabei vergrößert sich zwangläufig der Abstand zwischen dem Ende des Schwinghebels 7 und der Welle 3 des Zeitschaltwerkes.
Wie Fig. 2 zeigt, kann die Kurvenscheibe eine derartige Formgebung besitzen, daß zu Beginn der Laufdauer des Zeitschaltwerkes nur eine geringfügige Vergrößerung des genannten Abstandes erzielt wird.
Während der Lauf dauer des Zeitschaltwerkes 2 drückt die Kurvenscheibe 6 das in der Zeichnung linke Ende des Schwinghebels 7 nach unten, wobei das in der Zeichnung rechte Ende der Wippe 14 durch das Isolierstück 13 in der Herabbewegung gehemmt bzw. gehindert wird und die Kontakte 17a und 17 b auseinanderbewegt werden. Die Anordnung der Kontakte 17 a, 17 b bzw. der sie tragenden Hebel 7,14 und des am Übertragungshebel 12 angeordneten Isolierstückes 13 ist dabei so getroffen, daß die infolge der stattgefundenen Erwärmung zunächst in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles B ausgebogene Bimetallfeder 10 des Thermostaten durch die fallende Temperatur sich entgegen der Richtung des Pfeiles B zurückbiegt und den Kontakt 17 b zur Bewegung durch die Kraft der Feder 16 in Anlage an den Kontakt 17 a freigibt. Hierauf bewegt das beispielsweise gemäß Fig. 3 und 4 inzwischen weitergedrehte Steuerglied die Kontakte 17 a und 17 & wieder auseinander, so daß sich der Vorgang unter ständiger Abnahme der vorbestimmten Haubentemperatur über die eingestellte Lauf dauer des Zeitschaltwerkes hinweg wiederholt.
Bei Beendigung der Lauf dauer des Zeitschaltwerkes 2 liegt das Ende des Schwinghebels 7, nachdem es in Richtung des in Fig. 3 ersichtlichen Pfeiles C in seine unterste Stellung bewegt worden ist, wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, gegen den von der Welle 3 des Zeitschaltwerkes 2 am weitesten entfernten Abschnitt der Kurvenscheibe 6 an. In dieser Stellung wird die angedeutete Haubenheizung 18 endgültig ausgeschaltet.
Zweckmäßig kann das Zeitschaltwerk gleichzeitig mit Hilfe des Schalters 19 zur Schaltung des Gerätemotors 20 dienen.

Claims (4)

Patentansprüche·.
1. Haartrockenhaube mit zur Regelung der elektrischen Haubenheizung dienendem Thermostat, der zwecks Abschaltung der Heizung bei Erreichen einer vorbestimmten Haubentemperatur im Heizstromkreis angeordnete Kontakte auseinanderbewegt, gekennzeichnet durch ein Zeitschaltwerk (2) mit auf seiner Welle (3) angeordnetem, mit den Kontakten (17 a, 17 b) des Heizstromkreises (17) in Wirkverbindung stehendem Steuerglied (6).
2. Haartrockenhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Kontakte (17 a, 17 b) an einem schwenkbar gelagerten, in sich starren Schwinghebel (7) angeordnet und das auf der Welle (3) des Zeitschaltwerkes (2) vorgesehene Steuerglied (6) durch eine Kurvenscheibe gebildet ist, gegen die der Schwinghebel mit seinem freien Ende entgegen der Wirkung einer Feder (9) anliegt.
3. Haartrockenhaube nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Bimetallfeder (10) betätigte Kontakt (17 b) an einem Ende einer am Schwinghebel (7) gelagerten Wippe (14) angeordnet ist, die mit ihrem freien Ende unter Federdruck gegen die Bimetallfeder (10) anliegt.
4. Haartrockenhaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Bimetallfeder (10)
und Kontakt (17 b) ein um sein eines Ende schwenkbarer Übertragungshebel (12) vorgesehen ist, der in der Nähe seines Drehpunktes (8) mit einem Isolierstück (13) gegen das nicht mit dem Kontakt versehene Ende der Wippe (14) anliegt und auf dessen freies Ende die Bimetallfeder (10),
vorzugsweise über einen längsbeweglichen Zwischenstift (11), einwirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 009 773; britische Patentschrift Nr. 400 954.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK36304A 1958-11-24 1958-11-24 Haartrockenhaube mit elektrischer Haubenheizung Pending DE1087329B (de)

Priority Applications (1)

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DEK36304A DE1087329B (de) 1958-11-24 1958-11-24 Haartrockenhaube mit elektrischer Haubenheizung

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DEK36304A DE1087329B (de) 1958-11-24 1958-11-24 Haartrockenhaube mit elektrischer Haubenheizung

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DE1087329B true DE1087329B (de) 1960-08-18

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DE (1) DE1087329B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB400954A (en) * 1931-04-25 1933-10-25 Martin Brothers Electric Compa Improvements in apparatus for treatment of the person
DE1009773B (de) 1955-02-05 1957-06-06 Kadus Werk Ludwig Kegel K G Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB400954A (en) * 1931-04-25 1933-10-25 Martin Brothers Electric Compa Improvements in apparatus for treatment of the person
DE1009773B (de) 1955-02-05 1957-06-06 Kadus Werk Ludwig Kegel K G Elektromotorisch betriebene Haartrockenhaube

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