DE1008380B - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents
Elektrische SteckvorrichtungInfo
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- DE1008380B DE1008380B DEH22835A DEH0022835A DE1008380B DE 1008380 B DE1008380 B DE 1008380B DE H22835 A DEH22835 A DE H22835A DE H0022835 A DEH0022835 A DE H0022835A DE 1008380 B DE1008380 B DE 1008380B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2107/00—Four or more poles
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es sind bereits elektrische Steckvorrichtungen bekannt, bei welchen Steckerstifte in einem Steckerkörper
und Stiftgegenkontakte in einem Steckdosenkörper liegen und bei welchen die Stifte oder die Stiftgegenkontakte
federnd ausgebildet sind.
■ Ein allgemein bekanntes Beispiel für solche Steckvorrichtungen sind sogenannte Lichtstecker, die also .dem Steckerkörper entsprechen und die zugehörigen, an einer Wand befestigten Steckdosen bzw. zugehörigen, an einer fliegenden Leitung angebrachten Kupplungsstecker, die dem Steckdosenkörper entsprechen.
■ Ein allgemein bekanntes Beispiel für solche Steckvorrichtungen sind sogenannte Lichtstecker, die also .dem Steckerkörper entsprechen und die zugehörigen, an einer Wand befestigten Steckdosen bzw. zugehörigen, an einer fliegenden Leitung angebrachten Kupplungsstecker, die dem Steckdosenkörper entsprechen.
• Elektrische Steckvorrichtungen der eingangs genannten Art können für beliebige Leitungszahlen gebaut
werden und lassen sich beispielsweise in einem Schutzgehäuse montieren oder an einem Gestell anbringen,
beispielsweise an einem Fernsprechwählergestell oder an einem Gestell für einen laboratoriumsmäßigen
Versuchsaufbau irgendwelcher Art. Auf derartigen Gestellen sind normalerweise verschiedenartige
Schaltelemente in mehr oder weniger großer Anzahl angebracht und/oder sogenannte Schaltkasten,
die bestimmte Einheiten, z. B. Röhrenverstärker mit Zubehör enthalten.
Es ist bereits eine elektrische Steckvorrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher die Steckerstifte im
Steckerkörper und die Stiftgegenkontakte im Steckdosenkörper in Vertiefungen auf der jeweils der anderen
Körperhälfte zugewendeten Fläche versenkt angeordnet sind.
Steckvorrichtungen der letzteren Art können ebenfalls für beliebige Leitungszahlen gebaut werden,
ebenso wie die eingangs erwähnten bekannten Steckvorrichtungen.
■ Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckvorrichtung
für beliebige Leitungszahlen, die beispielsweise zum Einbau in ein Schutzgehäuse oder beispielsweise
zum Einbau in ein Schaltelemente und/ oder Schaltkästen tragendes Gestell bestimmt ist und
bei welcher Steckerstifte in einem isolierenden Steckerkörper und Stiftgegenkontakte in einem isolierenden
Steckdosenkörper liegen und die Stifte oder Stiftgegenkontakte federnd ausgebildet sind.
Die erfindungsgemäße Steckvorrichtung soll dadurch gekennzeichnet sein, daß in einer vorzugsweise
senkrecht zu der Längsachse der Steckerstifte bzw. der Längsachse der zugehörigen Stiftgegenkontakte
verlaufenden Fläche im Steckerkörper und/oder im Steckdosenkörper je ein oder mehrere Metallteile vorgesehen
sind, die sowohl zur mechanischen Befestigung des Steckerkörpers bzw. Steckdosenkörpers in
dem Schutzgehäuse bzw. Gestell dienen als auch mindestens zwei zur Symmetrieachse des Steckerkörpers
bzw. Steckdosenkörpers einander gegenüberliegende Erdungskontakte von derartiger Ausbildung tragen,
Elektrische Steckvorrichtung
Anmelder:
Fa. Wilhelm Harting,
Minden (Westf.), Simeonsglacis 24
Minden (Westf.), Simeonsglacis 24
Werner Marquard, Minden (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
daß mindestens ein Erdungskontakt seinerseits den zugeordneten Erdungsgegenkontakt berührt, bevor
beim Einschieben des Steckerkörpers in den Steckdosenkörper eine elektrische Verbindung zwischen
den Steckerstiften und den Stiftgegenkontakten zustande kommt.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Steckdosenkörper in der Seitenansicht, Fig. 2 von oben gesehen und
Fig. 3 von unten gesehen.
Der zugehörige Steckerkörper ist in
Fig. 4 in der Seitenansicht, in
Fig. 3 von unten gesehen.
Der zugehörige Steckerkörper ist in
Fig. 4 in der Seitenansicht, in
Fig. 5 von oben und in
Fig. 6 von unten gesehen dargestellt.
In Fig. 1 ist mit 10 ein aus Isolierstoff bestehender Preßkörper bezeichnet, in den in an sich bekannter Weise ein Metallteil 11, der rahmenförmige Gestalt besitzt, eingepreßt ist. In Fig. 2 ist dieser Metallteil 11 durch seinen rechteckigen äußeren Rand 12 und den punktiert angedeuteten und nur zum Teil dargestellten inneren ebenfalls rechteckigen Rand 13 veranschaulicht. In dem Metallteil 11 sind ferner vier Löcher 14 bis 17 zur Befestigung des Steckdosenkörpers 10 in einem nicht dargestellten Schutzgehäuse oder zur Befestigung an einem nicht mit dargestellten Gestell angebracht. In dem Steckdosenkörper 10 ist ferner eine Anzahl von Stiftgegenkonktakten angebracht, von denen in Fig. 1 nur einer durch eine punktierte Linie 18 angedeutet ist. Zur Einführung der betreffenden elektrischen Leitung in diesen Stiftgegenkontakt 18 dient die öffnung 19 (Fig. 2) auf der Oberseite des Steckdosenkörpers 10 und zur Befestigung dieser Leitung im Stiftgegenkontakt 18 die Schraube20 (Fig. 1). Für die übrigen nicht mit dargestellten Stiftgegenkontakte sind in Fig. 2 entsprechende Leitungsednführungslöcher und in Fig. 1 entsprechende Klemmschrauben dargestellt.
In Fig. 1 ist mit 10 ein aus Isolierstoff bestehender Preßkörper bezeichnet, in den in an sich bekannter Weise ein Metallteil 11, der rahmenförmige Gestalt besitzt, eingepreßt ist. In Fig. 2 ist dieser Metallteil 11 durch seinen rechteckigen äußeren Rand 12 und den punktiert angedeuteten und nur zum Teil dargestellten inneren ebenfalls rechteckigen Rand 13 veranschaulicht. In dem Metallteil 11 sind ferner vier Löcher 14 bis 17 zur Befestigung des Steckdosenkörpers 10 in einem nicht dargestellten Schutzgehäuse oder zur Befestigung an einem nicht mit dargestellten Gestell angebracht. In dem Steckdosenkörper 10 ist ferner eine Anzahl von Stiftgegenkonktakten angebracht, von denen in Fig. 1 nur einer durch eine punktierte Linie 18 angedeutet ist. Zur Einführung der betreffenden elektrischen Leitung in diesen Stiftgegenkontakt 18 dient die öffnung 19 (Fig. 2) auf der Oberseite des Steckdosenkörpers 10 und zur Befestigung dieser Leitung im Stiftgegenkontakt 18 die Schraube20 (Fig. 1). Für die übrigen nicht mit dargestellten Stiftgegenkontakte sind in Fig. 2 entsprechende Leitungsednführungslöcher und in Fig. 1 entsprechende Klemmschrauben dargestellt.
709 509/300
An den rahmenförmigen Metallteil 11, der in den Steckdosenkörper 10 eingepreßt ist, sind ferner zwei
Erdungskontakte 21 und 22 (Fig. 1 und 3) befestigt, welche, wie Fig. 1 zeigt, mit einem Teil ihrer Dicke
in den Steckdosenkörper 10 eingesenkt sind und (in Fig. 1) etwas weiter nach unten ragen als die Stiftgegenkontakte
18. Diese Einsenkung der Erdungskontakte 21 und 22 in den Körper 10 ist insbesondere
auch aus Fig. 3 ersichtlich, in welcher die Stiftgegenkontakte 18, die innerhalb der Öffnungen 23 sichtbar
sein müßten, fortgelassen sind.
Der Steckerkörper 24 pemäß Fig. 4 enthält die verschiedenen
Steckerstifte, von denen nur einer durch punktierte Linien angedeutet und mit 25 bezeichnet
ist. In Fig. 5 ist dieser Steckerstift 25 von oben siehtbar. Dieser Steckerstift greift "beim Einschieben des
Steckerkörpers 24 in den Steckdosenkörper 10 in den Stiftgegenkontakt 18 (Fig. 1) ein. Zur Befestigung
der Leitungsdrähte an den Steckerstiften 25 dienen die Klemmschrauben 26 (Fig. 4), wobei die Leitungsdrähte
durch die öffnungen 27 (Fig. 6) in den Steckerkörper 24 eingeführt werden. Ein dem Metallrahmen
11 entsprechender Metallteil ist mit lla bezeichnet und wieder durch seinen ausgezogen gezeichneten
äußeren Rand 12ß und durch seinen punktiert gezeichneten
nur teilweise dargestellten inneren Rand 13" veranschaulicht.
Insbesondere in Fig. 5 ist zu erkennen, daß die Steckerstifte im Steckerkörper 24 in einem von einer
Wand 28 umschlossenen Raum liegen, in den der in Fig. 1 zwischen den strichpunktierten horizontalen
Linien χ und y befindliche Teil des Steckdosenkörpers
eingreift, wenn die beiden Steckerhälften zusammengefügt sind. Die Fig. 4 bis 6 zeigen ferner zwei
Erdungsgegenkontakte 29 und 30, welche den Erdungskontakten 21 und 22 in Fig. 1 und 3 zugeordnet
sind. Da die Steckerstifte 25 und die Erdungskontakte 29 und 30 in Fig. 4 etwa bei derselben horizontalen
strichpunktierten Linie ζ abschneiden, in Fig. 1 jedoch die Erdungskontakte 21 und 22 weiter nach
unten reichen als die Stiftgegenkontakte 18, so berühren, wenn der Steckdosenkörper 10 in den Steckerkörper
24 eingeschoben wird, zunächst die Erdungskontakte die zugeordneten Erdungsgegenkontakte,
bevor die Steckerstifte 25 mit den Stiftgegenkontakten 18 in Berührung kommen.
Dies gilt auch für den Fall, daß etwa der Steckerkörper und der Steckdosenkörper, gegeneinander verkantet,
einander genähert werden. Es berührt dann nämlich zunächst der Erdungskontakt 21 denErdungsgegenkontakt
29 oder der Erdungskontakt 22 den Erdungsgegenkontakt 30, bevor einer oder mehrere
der Steckerstifte die Stiftgegenkontakte berühren können.
Diese Ausführungsform der Erfindung läßt erkennen, daß der Metallrahmen 11 und der Metallrahmen
IIs eine doppelte Funktion haben, nämlich
einerseits dazu dienen, die Erdungskontakte bzw. Erdungsgegenkontakte an ihnen zu befestigen, und
andererseits dazu dienen, den Steckerkörper bzw. Steckdosenkörper in dem nicht mit dargestellten
zweiteiligen Schutzgehäuse, welches den Steckerkörper bzw. Steckdosenkörper umgibt, zu befestigen.
Eine erfindungsgemäße Steckvorrichtung kann nicht nur in der im Ausführungsbeispiel veranschaulichten
Form als Flachsteckvorrichtung "für beliebige Leitungszahlen ausgeführt werden, sondern beispielsweise
auch als sogenannte Rundsteckvorrichtung, bei der also dann die Steckerstifte auf einem Kreise oder
auf mehreren konzentrischen Kreisen anzuordnen wären. Derartige Rundsteckvorrichtungen eignen sich
insbesondere zur Verbindung von vieladerigen fliegenden Kabeln.
Claims (3)
1. Elektrische Steckvorrichtung für beliebige Leitungszahlen beispielsweise zum Einbau in ein
Schutzgehäuse oder beispielsweise zum Einbau in ein Schaltelemente und/oder Schaltkästen tragendes
Gestell, bei welcher Steckerstifte in einem isolierenden Steckerkörper und Stiftgegenkontakte in
einem isolierenden Steckdosenkörper liegen und die Stifte oder Stiftgegenkontakte federnd ausgebildet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einer vorzugsweise senkrecht zu der Längsachse der
Steckerstifte (25) bzw. der Längsachse der zugehörigen Stiftgegenkontakte (18) verlaufenden
Fläche im Steckerkörper (24) und/oder im Steckdosenkörper (10) je ein oder mehrere Metallteile
(lla, 11) vorgesehen sind, die sowohl zur mechanischen Befestigung des Steckerkörpers bzw.
Steckdosenkörpers in dem Schutzgehäuse bzw. an dem Gestell dienen als auch mindestens zwei zur
Symmetrieachse des Steckerkörpers bzw. Steckdosenkörpers einander gegenüberliegendeErdungskontakte
(29 und 30) von derartiger Ausbildung tragen, daß mindestens ein Erdungskontakt seinerseits
den zugeordneten Erdungsgegenkontakt (21 und 22) berührt, bevor beim Einschieben des
Steckerkörpers in den Steckdosenkörper eine elektrische Verbindung zwischen den Steckerstiften
und den Stiftgegenkon takt en zustande kommt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Metallteile (11°,
11) in den aus Isolierstoff bestehenden Steckerkörper (24) oder Steckdosenkörper (10) eingepreßt
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher entweder der Steckerkörper oder der Steckdosenkörper
mit einer alle Steckerstifte bzw. alle Stiftgegenkontakte umgebenden Wand ausgerüstet
und die jeweils andere Steckerhälfte in der Arbeitslage in den von dieser Wand umschlossenen Raum
eingeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungskontakte bzw. Erdungsgegenkontakte an
der Wand (28) bzw. an dem in den von der Wand umschlossenen Raum eingreifenden Teil der anderen
Steckerhälfte mechanisch abgestützt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 599 313.
Deutsche Patentschrift Nr. 599 313.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 5097350 5.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH22835A DE1008380B (de) | 1955-01-28 | 1955-01-28 | Elektrische Steckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH22835A DE1008380B (de) | 1955-01-28 | 1955-01-28 | Elektrische Steckvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1008380B true DE1008380B (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=7149392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH22835A Pending DE1008380B (de) | 1955-01-28 | 1955-01-28 | Elektrische Steckvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1008380B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1158136B (de) * | 1958-02-14 | 1963-11-28 | Quick Elektromotoren Werk G M | Naehmaschinenantrieb mit elektrischem Universalmotor |
| DE1171488B (de) * | 1958-03-04 | 1964-06-04 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Elektrische Steckerkupplung fuer Starkstrom-leitungen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE599313C (de) * | 1929-04-30 | 1934-07-30 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Verfahren zur Herstellung von Isoliergehaeusen mit eingebetteten metallischen Befestigungsteilen |
-
1955
- 1955-01-28 DE DEH22835A patent/DE1008380B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE599313C (de) * | 1929-04-30 | 1934-07-30 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Verfahren zur Herstellung von Isoliergehaeusen mit eingebetteten metallischen Befestigungsteilen |
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| DE1158136B (de) * | 1958-02-14 | 1963-11-28 | Quick Elektromotoren Werk G M | Naehmaschinenantrieb mit elektrischem Universalmotor |
| DE1171488B (de) * | 1958-03-04 | 1964-06-04 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Elektrische Steckerkupplung fuer Starkstrom-leitungen |
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