DE100805C - - Google Patents
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- Publication number
- DE100805C DE100805C DENDAT100805D DE100805DA DE100805C DE 100805 C DE100805 C DE 100805C DE NDAT100805 D DENDAT100805 D DE NDAT100805D DE 100805D A DE100805D A DE 100805DA DE 100805 C DE100805 C DE 100805C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spindle
- catch
- workpiece
- wood
- handles
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 4
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C7/00—Wood-turning machines; Equipment therefor
- B27C7/04—Devices for centering or chucking work
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Wenn man beim Drechseln das Arbeitsstück, was häufig erforderlich ist, umdreht oder anspannt
und wieder einspannt, so ist es erforderlich, dafs die Spitze der Drehbankspindel genau
in das vom vorherigen Drehen vorhandene Loch auf der Stirnseite des Arbeitsstückes eingreift,
damit die Drehachse des Arbeitsstückes dieselbe bleibt. Dies ist bei den bisherigen
Drehbänken nicht so leicht auszuführen, da die Spindelspitze aus einem Stück mit den
Fanggriffen besteht und dieselben zu gleicher Zeit mit der Spitze in das Holz eingreifen und
letzteres dadurch verhindern, sich bei etwaiger excentrischer Stellung richtig in die Mitte.einzustellen.
Auch bei den Drehbänken, bei welchen die Scheibe mit den Fanggriffen unabhängig von der Einspannspitze verschiebbar
ist, wird ein genaues Centriren der Werkstücke nicht erfolgen, sobald das Ende derselben unrund
ist. Diesem Uebelstande wird dadurch abgeholfen, dafs man bei unverrückbarer Scheibe
die Spindelspitze verschiebbar anordnet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und
zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Spindel, Fig. 2 eine Vorderansicht derselben,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie x-x der Fig. i.
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie x-x der Fig. i.
Die Spindelwelle α ist theilweise hohl, und
in dieser Höhlung bewegt sich der Dorn b, der die Spitze trägt und der beständig durch
eine im Innern der hohlen Spindelwelle angeordnete Spiralfeder c nach vorn gedrückt
wird. Die Fanggriffe e sind auf einer besonderen Scheibe d befestigt, welche auf die
eigentliche Planscheibe g aufgeschraubt ist.
Hierbei können die Griffe in jener Scheibe vernietet oder aber in Führungen beweglich
und mittelst Schrauben verstellbar sein.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Spannt man das Arbeitsstück um, so
trifft zuerst die Spitze b allein auf dasselbe und legt sich in das bereits vorhandene Centrirloch
ein, wodurch sich das Arbeitsstück genau centrisch einstellt. Durch Drehen der Schraube am Reitstock wird das Holz vorgeschoben
und der Dorn b in die hohle Spindelwelle hineingedrückt, bis das Arbeitsstück auf
die Fanggriffe auftrifft, welche sich nunmehr in dasselbe eingraben. Ein schiefes Einspannen
des Arbeitsstückes kann demnach nicht vorkommen, da das Arbeitsstück bereits centrirt
ist, wenn es auf die Fanggriffe trifft. Die Scheibe d kann abgeschraubt und statt derselben
eine gewöhnliche Planscheibe aufgeschraubt werden.
Die Fanggriffe e greifen in den Dorn b ein, welcher zu diesem Zweck mit entsprechenden
Nuthen versehen ist, in denen sich die Fanggriffe frei axial verschieben können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Spindel für Holzdrehbänke, dadurch gekennzeichnet, dafs die Spindel (a) mit einer axial beweglichen, sich in ihrem hohlen Innern führenden und durch eine Spiralfeder (c) bethätigten Spitze (b) versehen ist, welche von den auf einer besonderen Scheibe (d) befestigten Fanggriffen (e) vollkommen unabhängig ist, dergestalt, dafs sich beim Einspannen des Arbeitsstückes zuerst die Spitze allein in das Holz einbohrt und dann erst die Fanggriffe.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE100805C true DE100805C (de) |
Family
ID=371588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT100805D Active DE100805C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE100805C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2909955A (en) * | 1957-04-19 | 1959-10-27 | O K Tool Co Inc | Headstock for lathes and the like |
| US2923328A (en) * | 1958-07-08 | 1960-02-02 | United States Steel Corp | Driving head for a lathe |
| US3010349A (en) * | 1958-03-17 | 1961-11-28 | Detroit Reamer & Tool Co | Work driver |
-
0
- DE DENDAT100805D patent/DE100805C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2909955A (en) * | 1957-04-19 | 1959-10-27 | O K Tool Co Inc | Headstock for lathes and the like |
| US3010349A (en) * | 1958-03-17 | 1961-11-28 | Detroit Reamer & Tool Co | Work driver |
| US2923328A (en) * | 1958-07-08 | 1960-02-02 | United States Steel Corp | Driving head for a lathe |
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