DE1007033B - Vorrichtung zur Stoffreinigung (Buerste) - Google Patents
Vorrichtung zur Stoffreinigung (Buerste)Info
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- A47L11/4036—Parts or details of the surface treating tools
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stoffreinigung (Bürste), die als hohles, kastenartiges Gehäuse
ausgebildet ist, in dem eine Walzenbürste gelagert ist, die beim Hinwegstreichen der Vorrichtung
über den Stoff rotiert und die mit ihren Borsten durch eine am Boden des Gehäuses quer zur Streichrichtung
liegende Ausnehmung hindurchgreift, wobei die quer zur Streichrichtung liegende Kante der Ausnehmung
unter einem spitzen Winkel vom Boden zum Gehäuseinnern verläuft.
Zur Säuberung von Stoffen, Kleidern, Polstermöbeln od. dgl. sind Handbürsten bekannt. Diese
Bürsten besitzen ein aus Holz od. dgl. ausgebildetes Teil, welches handlich gehalten ist und mit seitlichen
Rillen od. dgl. versehen ist, so daß es griffig in der Hand gehalten werden kann. In dieses Teil sind nach
unten vorstehende Borsten aus Haar, Gummi, elastischem Kunststoff od. dgl. angeordnet.
Ferner sind auch Bürsten bekannt, bei denen an Stelle der Borsten ein in Rillenform od. dgl. quer zur
Arbeitsbewegung verlegtes Material wie Hartgummi, Kunststoff od. dgl. angeordnet ist. Diese Bürsten
arbeiten auf der Grundlage von Reibungselektrizität.
Ferner sind Vorrichtungen zur Aufnahme von Schmutz od. dgl. bekannt, bei denen eine rotierende
Walzenbürste in einem hohl ausgebildeten kastenartigen Gehäuse gelagert ist, das an seinem Boden mit
einer quer zur Arbeitsrichtung verlaufenden breiten Ausnehmung versehen ist. Die den Schlitz durchgreifende
Bürste nimmt bei ihrer Rotation infolge Adhäsion die Schmutzteilchen auf und befördert sie
in das Innere des Kastens. Hierbei können beidseitig der Bürstenwalze zusätzlich schmale Antriebsräder
angeordnet sein. Schließlich sind sogenannte Vorrichtungen zum Aufnehmen von Krümchen bekannt,
bei denen eine drehbare Walzenbürste angeordnet ist, die in einem gabelartigen Bügel od. dgl. beidseitig
gelagert ist. Am gabelartigen Bügel ist ein Griff zur Führung der Walzenbürste vorgesehen. Der Bügel ist
mit einem nach unten bis an die Walzenbürste heran verlaufenden Blech verkleidet.
Die bekannten Reinigungsvorrichtungen haben verschiedene Nachteile. Borstenbürsten wirbeln den
Schmutz nur auf, so daß man diesen nachträglich mit einem Kehrblech entfernen muß. Gummibürsten hingegen
verschmutzen sehr schnell. Die Wirkung der auf Reibungselektrizität beruhenden Bürsten ist sehr
gering, weil der Schmutz nicht allzu fest in der Bürste haftet und viele Schmutzteilchen, z. B. anorganische
Teilchen, durch Reibungselektrizität überhaupt nicht angezogen werden können. Reinigungsvorrichtungen
mit rotierenden Walzenbürsten haben den Nachteil, daß die Schmutzteilchen zunächst überrollt
und dann durch Adhäsion mit hochgenommen Vorrichtung zur Stoffreinigung (Bürste)
Anmelder:
Hans-Ludwig Schirneker,
Detmold, Vor den Eichen 7
Detmold, Vor den Eichen 7
Hans-Ludwig Schirneker, Detmold,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
!5 werden, wodurch ein sehr großer Teil auf dem zu
reinigenden Stoff od. dgl. liegenbleibt.
Auch die Reinigungsvorrichtung mit rotierender Walzenbürste und ansetzendem schaufelartigen Blech
ist ungeeignet, Staubteilchen aufzunehmen, da die Arbeitskante des Bleches viel zu dick gehalten ist.
Auch zur Aufnahme von Krümchen ist diese Vorrichtung daher unbrauchbar, denn sie würde die
Krümchen lediglich vor sich herschieben, und erst die Borsten der Walze würden sie auf das Blech heraufschieben.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden und besteht darin, daß durch den Boden
mindestens ein die Walzenbürste treibendes an sich bekanntes Reibrad ragt und der Boden mehrere
nebeneinanderliegende schmale, durch Stege voneinander getrennte parallele Längsschlitze aufweist,
wobei die Bürstenspitzen mit den äußeren Kanten des der Walzenbürste nächstliegenden Schlitzes in
einer Ebene abschneiden, so daß die scharfen Kanten der Stege die aufzunehmenden Schmutzteilchen wie
Schaufeln untergreifen und die rotierende Walzenbürste diese Teilchen entlang der SchrägfläcEen der
Stege nach oben in das Innere des Gehäuses schleudert. Zwecks einwandfreier Aufnahme des Schmutzes
sind zweckmäßigerweise im Innern des Gehäuses beiderseits der rotierenden Walzenbürste über die
ganze Länge des Gehäuses sich erstreckende, lediglich in der Mitte einen Spalt frei lassende Wände angeordnet,
die rückfallsichere Aufnahmekammern für Schmutz und starre Abstreifkanten für die Walzenbürste
bilden. Hierdurch wird der durch die scharfen Kanten der Schlitze im Zusammenwirken mit der
Walzenbürste in das Gerät geförderte Schmutz sicher und vollständig in die rückfallsicheren Kammern aufgenommen.
Die Erfindung bewirkt, daß nicht der Schmutz wie bei der Borstenbürste weggewirbelt und eventuell vor
der Bürste her transportiert wird, sondern daß die Borstenbürste in Verbindung mit den scharfkantig
709 506/25
ausgebildeten Stegen die feinen Schmutzteilchen schaufelartig untergreift, so daß ein einwandfreies
Säubern der Stoffe od. dgl. gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in perspektivischer
Ansicht mit einem Querschnitt durch das Gehäuse dargestellt.
In der Zeichnung besteht die Vorrichtung (Bürste) aus einem mit einem Deckel 1 versehenen Gehäuse 2.
An der Unterseite des Gehäuses 2, am Boden 2', befinden sich mehrere quer zur Arbeitsrichtung nebeneinanderliegende
schmale, durch Stege 3 voneinander getrennte parallele Längsschlitze 4. Die die Schlitze 4
begrenzenden seitlichen Längsflächen verlaufen in an sich bekannter Weise unter einem in Streichrichtung
betrachtet spitzen Winkel 3' vom Boden 2' zum Gehäuseinnern. Im Innern des Gehäuses 2 ist quer zur
Streichrichtung die die Schlitze 4 durchgreifende Bürste 5 angeordnet. Die Bürste 5 wird durch an sich
bekannte Antriebsräder 6 angetrieben, die beidseitig der Bürste angeordnet sind und den Boden 2' des
Gehäuses 2 in einer jeweils besonderen Ausnehmung 7 durchgreifen. Zur Aufnahme des Schmutzes sind
beidseitig der Walzenbürste 5 im Innern des Gehäuses über die ganze Länge des Gehäuses 2 sich
erstreckende, lediglich in der Mitte einen Spalt 8 frei lassende Wände 9 angeordnet. Durch diese
Wände 9 werden rückfallsichere Aufnahmekammern 10 gebildet, die einmal dafür sorgen, den Schmutz
aufzunehmen und zum anderen starre Abstreifkanten 9' für die Walzenbürste 5 bilden. Das kastenartige
Gehäuse 2 der Bürste kann aus Kunststoff od. dgl. bestehen, während die Borsten der Bürste 5
aus Haar, elastischem Kunststoff od. dgl. angefertigt sein können.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Wird die Bürste auf den zu reinigenden Stoff aufgesetzt
und in Streichrichtung bewegt, so wird die Bürste 5 durch an sich bekannte Räder 6, die mit
dem zu reinigenden Stoff in Berührung kommen, in Drehung versetzt. Hierbei durchgreifen die Bürstenspitzen 5 bei ihrer Drehung jeweils die verschiedenen
Schlitze, und da die scharfen Kanten der Stege 3 die aufzunehmenden Schmutzteilchen wie Schaufeln
untergreifen, so werden diese durch die rotierende Walzenbürste entlang der Schrägflächen der Stege 3
nach oben in das Gehäuseinnere geschleudert. Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung kommt das
Prinzip der normalen Bürste, die durch Adhäsion den Staub aufnimmt, in Verbindung mit dem an sich
bekannten Schaufelprinzip zur Anwendung. Nach diesem Prinzip läßt sich eine erhebliche Steigerung
in der Wirkungsweise der Vorrichtung erzielen, weil das einwandfreie Arbeiten der Bürste vor allem
darauf zurückzuführen ist, daß am Boden eine Anzahl von scharfen Kanten vorhanden ist, die den
Schmutz wie Schaufeln untergreifen und die rotierende Walzenbürste diese Teilchen entlang der
Schrägfläche der Stege nach oben in das Innere des Gehäuses schleudert, wo sie rückfallsicher in den
seitlich angeordneten Aufnahmekammern mit Abstreifkanten untergebracht sind.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Stoffreinigung (Bürste), die als hohles kastenartiges Gehäuse ausgebildet ist,
in dem eine Walzenbürste gelagert ist, die beim Hinwegstreichen der Vorrichtung über den Stoff
rotiert und die mit ihren Borsten durch eine am Boden des Gehäuses quer zur Streichrichtung
liegende Ausnehmung hindurchgreift, wobei die quer zur Streichrichtung liegende Kante der Ausnehmung
unter einem spitzen Winkel vom Boden zum Gehäuseinnern verläuft, dadurch gekennzeichnet,
daß durch den Boden (2') mindestens ein die Walzenbürste treibendes an sich bekanntes
Reibrad (6) ragt und der Boden (2') mehrere nebeneinanderliegende schmale, durch Stege (3)
voneinander getrennte parallele Längsschlitze (4) aufweist, wobei die Bürstenspitzen mit den
äußeren Kanten des der Walzenbürste nächstliegenden Schlitzes in einer Ebene abschneiden, so
daß die scharfen Kanten der Stege (3) die aufzunehmenden Schmutzteilcheii wie Schaufeln untergreifen
und die rotierende Walzenbürste (5) diese Teilchen entlang der Schrägflächen der Stege (3)
nach oben in das Innere des Gehäuses (2) schleudert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Gehäuses (2)
beiderseits der rotierenden Walzenbürste (5) über die ganze Länge des Gehäuses (2) sich erstreckende,
lediglich in der Mitte einen Spalt (8) frei lassende Wände (9) angeordnet sind, die rückfallsichere
Aufnahmekammern (10) für Schmutz und starre Abstreifkanten (9') für die Walzenbürste
bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizer Patentschrift Nr. 163 494, 162 418;
französische Patentschriften Nr. 790 119, 570 615, 900.
Schweizer Patentschrift Nr. 163 494, 162 418;
französische Patentschriften Nr. 790 119, 570 615, 900.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 506/25 4.57
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH10613A DE1007033B (de) | 1952-09-27 | 1952-09-27 | Vorrichtung zur Stoffreinigung (Buerste) |
| DESCH15473A DE1142221B (de) | 1952-09-27 | 1954-05-31 | Vorrichtung zur Stoffreinigung (Buerste) |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH10613A DE1007033B (de) | 1952-09-27 | 1952-09-27 | Vorrichtung zur Stoffreinigung (Buerste) |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007033B true DE1007033B (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=34832344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH10613A Pending DE1007033B (de) | 1952-09-27 | 1952-09-27 | Vorrichtung zur Stoffreinigung (Buerste) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007033B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR570615A (fr) * | 1923-09-06 | 1924-05-05 | Appareil pour l'enlèvement des miettes de pain répandues sur une table | |
| FR652900A (fr) * | 1928-04-16 | 1929-03-14 | Machine à balayer | |
| CH162418A (de) * | 1932-07-05 | 1933-06-30 | Gilardoni Heinrich | Reinigungsbürste. |
| CH163494A (de) * | 1932-06-15 | 1933-08-31 | Bickel Otto | Vorrichtung zum Reinigen von Stoffstücken. |
| FR790119A (fr) * | 1935-04-10 | 1935-11-14 | Brosse ou balai aspirant et emmagasinant la poussière |
-
1952
- 1952-09-27 DE DESCH10613A patent/DE1007033B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR570615A (fr) * | 1923-09-06 | 1924-05-05 | Appareil pour l'enlèvement des miettes de pain répandues sur une table | |
| FR652900A (fr) * | 1928-04-16 | 1929-03-14 | Machine à balayer | |
| CH163494A (de) * | 1932-06-15 | 1933-08-31 | Bickel Otto | Vorrichtung zum Reinigen von Stoffstücken. |
| CH162418A (de) * | 1932-07-05 | 1933-06-30 | Gilardoni Heinrich | Reinigungsbürste. |
| FR790119A (fr) * | 1935-04-10 | 1935-11-14 | Brosse ou balai aspirant et emmagasinant la poussière |
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