[go: up one dir, main page]

DE1007051B - Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise von Polyaethylenfolien - Google Patents

Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise von Polyaethylenfolien

Info

Publication number
DE1007051B
DE1007051B DEM14742A DEM0014742A DE1007051B DE 1007051 B DE1007051 B DE 1007051B DE M14742 A DEM14742 A DE M14742A DE M0014742 A DEM0014742 A DE M0014742A DE 1007051 B DE1007051 B DE 1007051B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
film
roller
drums
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM14742A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth A Rusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Milprint Inc
Original Assignee
Milprint Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Milprint Inc filed Critical Milprint Inc
Publication of DE1007051B publication Critical patent/DE1007051B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/08Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by flame treatment ; using hot gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C35/00Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
    • B29C35/16Cooling
    • B29C2035/1616Cooling using liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C2791/00Shaping characteristics in general
    • B29C2791/001Shaping in several steps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2023/00Use of polyalkenes or derivatives thereof as moulding material
    • B29K2023/04Polymers of ethylene
    • B29K2023/06PE, i.e. polyethylene

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien1 vorzugsweise von Polyäthylenfolien Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise von Polyäthylenfolien, für die Aufnahme von Druckfarben durch Flammbehandlung im kontinuierlichen Arbeitsgang.
  • Bisher wurden viele Arten von biegsamen Bogenmaterialien zum Einwickeln und Verpacken verschieb dener Waren vorgeschlagen. Einer der neueren Werkstoffe, bei welchem hervorragende Eigenschaften hinsichtlich seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber ollen sowie hinsichtlich seiner Unlöslichkeit in zahlreichen Lösungsmitteln festgestellt wurden, ist ein bildsamer, nicht faserhaltiger Film aus polymerisiertem Äthylen, welcher im Handel unter der Bezeichnung »Pslyäthylen« bekannt ist.
  • Die Verwendung von Polyäthylenfllmen und -hüllen ist aber trotz ihrer Dauerhaftigkeit und leichten Anpassungsfähigkeit für Verpackungszwecke beschränkt, weil diese Folien Druckfarben nicht annehmen bzw. diese nicht auf ihrer Oberfläche festhalten.
  • Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, die Oberfläche der Polyäthylenfllme mit gasförmigem Chlor od. dgl. zu behandeln, um dadurch die Oberfläche für gewöhnliche Druckfarben aufnahmefähig zu machen.
  • Obwohl man auf den so behandelten Polyäthylenfilmen mit Erfolg drucken konnte, ist für diese chemische Oberflächenbehandlung eine besondere, verhältnismäßig kostspielige und viel Platz beansprncltene Vorrichtung erforderlich. Ferner ist das bekannte Verfahren zeitraubend und erfordert große Genauigkeit, um die ge wünschten guten und gleichmäßigen Ergebnisse zu erzielen.
  • Man hat weiter festgestellt, daß eine Vorberelitung des Films für den Druck in der Weise erfolgen kann, daß die Oberfläche des Polyäthylenfilms einer Flammbehandlung unterworfen und die gegenüberliegende Oberfläche gleichzeitig gekühlt wird. Zu diesem Zweck wurden bisher einfache, von Kühlmitteln durchspülte Walzen verwendet, welche wenigstens einen Teil der durch die Flammbehandlung gelieferten Wärme abführen sollen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß hierbei keine gleichbleibend guten Ergebnisse erzielt werden können, insbesondere wenn die Folien im kontinuierlichen Betrieb in größeren Mengen auf diese Weise behandelt werden sollen. Es treten beispielsweise ungleichmäßige Ausbildungen der behandelten Folienseiten auf, und die Arbeitsgeschwindigkeit muß relativ gering bleiben.
  • Durch die Erfindung wird nun eine leicht bedienbare Vorrichtung geschaffen, welche es ermöglicht, zum Zweck des nachfolgenden Druckes Folien, vorzugsweise Polyäthylenfilme, im kontinuierlichen Arbeitsgang mit einer Wärmequelle zu behandeln, beispielsweise unmittelbar mit einer Flamme.
  • Die erfindungsgemäße Vorrrichtung besteht aus eine geriffelte Oberfläche aufweisenden Kühltrommeln, die in eine die Kühlflüssigkeit enthaltende Badwannel eintauchen und mit einer Geschwindigkeit umlaufen, die größer ist als die Vorschubgeschwindigkeit der behandelten Folie.
  • Durch diese Vorrichtung gelingt es, den erstrebten technischen Effekt zu erzielen und die zu behandelnde Folie mit einem gleichmäßigen und ausreichenden Kühlfilm zu versehen. Dessen Wirkung muß auch dann noch anhalten, wenn die Folie mit der Kühlwalze nicht mehr in Berührung steht. Diese Kühl walzen können in mehreren hintereinandergeschalteten Behandlungseinheiten eingesetzt werden. In Bewegungsrichtung der Stoffbahn sind hinter der Zone, in welcher die Bahn erhitzt und die Kühlflüssigkeit aufgebracht wird, Mittel zum anschließenden Kühlen der erhitzten Seite der sich fortbewegenden Stoffbahn z. B. in Form einer von innen gekühlten Walze vorgesehen. Weiterhin wird durch Gummiabstreifer oder ähnliche Einrichtungen, die an der Kühlwalze angeordnet sind, ein schnelles Entfernen der Kühlflüssigkeit von der Stoffbahn bewirkt.
  • Die Merkmale der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, welche eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung zeigt und in welcher in Fig. 1 ein Aufriß einer gesamten Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, Fig. 2 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen geriffelten Walze und Fig. 3 ein Schnitt durch die von innen gekühlte Führungsrolle dargestellt ist.
  • Mit 5 ist ein Rahmen zum Einbau der verschiedenen nachstehend beschriebenen Teile bezeichnet. Die zusammenarbeitenden Zug rollen 6 und 7 ziehen die Stoffbahn 8 aus Polyäthylen von einer Zufuhrrolle 9 ab und transportieren sie dabei kontinuierlich mit einer bestimmten Geschwindiglceit über den Umfang der Führungsrollen 10, 11, 12 und 13 sowie über zwei im Abstand voneinander befindlichen, in eine Kühlflüssigkeit eintauchenden Trommeln 14 und 15, welche eine Seite der vorrVickenden Stoffbahn 8 berühren, um auf dieselbe in Richtung der Stoffbahn einen ausreichenden Film von Kühlflüssigkeit aufzubringen.
  • Im Bereich der Kühlzone sind Gasbrenner 17 und 18 zwecks Zuführung von Wärme auf der gegenüberliegenden Seite der Stoffbahn angeordnet.
  • Um die ls:ontinuierliche Zufuhr frischer Kühlflüssigkeit 16 sicherzustellen, ist am Rahmen 5 ein Behälter 19 angebracht, dem durch ein Zuleitungsrohr 20 dauernd frische Flüssigkeit zufließt, wobei der Flüssigkeitsspiegel im Behälter mittels eines Überlaufrohres 21 dauernd konstant gehalten wird. Der Behälter ist außerdem mit einem durch ein Ventil verschließbaren Ablaufrohr 22 versehen. Die Trommeln 15 und 14 können am Rahmen 5 in Abstand voneinander durch die Lager 23 und 24 drehbar gehalten werden, wobei der walzenförmige Umfang der Trommeln teilweise in die Kühlflüssigkeit 16 eintaucht. Den Trommeln 14 und 15 kann durch die auf die betreffenden Trommel wellen aufgekeilten Zahnräder 25 und 26, welche durch die entsprechenden, Ketten 27, 28 von einer Antriebswelle 29 angetrieben werden, eine Umfangsgeschwindigkeit verliehen werden, welche höher ist als die Geschwindigkeit der Stoffbahn. Zur Unterstützung eines dauernden und gleichmäßigen Zustroms frischer Kühlflüssigkeit aus dem Bade 16 und dessen Aufrechterhaltung über den Umfang der Trommeln 14 und 15 hinweg auf die Unterseite der vorrückenden Stoffbahn 8 ist der Umfang der Trommeln geriffelt oder aufgerauht, was in der Figur mit 30 bzw. 31 bezeichnet ist. Dieses Aufrauhen der Oberfläche ist äußerst wichtig, damit mit Sicherheit ermöglicht wird, daß genügende Mengen der Kühlflüssigkeit über den Um fang der rotierenden Trommeln geleitet werden und dadurch das Verbrennen oder Versengen der Stoffbahn, sobald dieselbe der Einwirkung der von den Brennern 17 und 18 ausstrahlenden Hitze unterwerfen ist, verhindert wird.
  • Zwecks zusätzlicher Kühlung der vorrückenden Stoffbahn im Anschluß an den Arbeitsgang der Ober-Hächenerhitzwlg ist eine von innen gekühlte Rolle 32 vorgesehen, welche in geeigneten Lagern 33, die ebenfalls am Rahmen 5 angeordnet sind, drehbar montiert ist. Diese Rolle bzw. Walze 32 kann ebenfalls mit den zusammenarbeitenden Zugrollen 6 und 7 gemeinsam angetrieben werden, um das kontinuierliche Vorrüden der Stoffbahn 8 bei bestimmter Geschwindigkeit zu unterstützen. Die Kühlwalze 32 kann mit einer Hohlwelle 38 mit mittlerer Scheidewand39 und mit Einlaß öffnungen 40 für die zuzuführende Flüssigkeit versehen werden. Die Kühlflüssigkeit tritt auf einer Seite der Scheidewand 39 in die Hohlwalze 32 ein und verläßt dieselbe durch Auslaßöffnungen 41, welche mit der Hohlwelle 38 auf der anderen Seite der Scheidewand in Verbindung stehen. Dadurch kommt der Umlauf der Kühlfiüssigkeit durch die Hohlwelle 38 und das Innere der Trommel oder Walze 32 so, wie er durch die Pfeile in Fig. 3 dargestellt ist, zustande.
  • Die Wandung der Hohlwalze 32 ist vorzugsweise verchromt und verhältnismäßig dünn, um ein Höchstmaß von Oberflächenkühlwirl<ung zu erzielen.
  • Da die Stoffbahn 8 während ihrer Bewegung über den Umfang der Trommeln 14 und 15 jeweils über einen Film der Kühlflüssigkeit 16 gezogen wird, nimmt die Unterseite der Stoffbahn beim Vorrücken von der Trommel 15 zu den Zugrollen 6 und 7 eine gewisse Menge der Flüssigkeit mit sich. Es ist erwünscht, diese überschüssige Flüssigkeit vor dem Aufwickeln des Materials zu entfernen. Zu diesem Zweck ist eine Gummi quetsche 42 vorgesehen, welche sich quer über die Stoffbahn 8 legt, nachdem dieselbe die Trommel 15 verlassen hat. Um die Abstreifkante der Guminiquetsche 42 in wirksamer, reinigender Berührung mit der Oberfläche der vorrüclienden Stoffbahn zu halten, können die Hebelarme 43 der Quetsche wie bei 44 drehbar gelagert sein, wobei das Quetschblatt durch eine Zugfeder 45 dauernd elastisch an den Umfang der Kühlwalze 32 angepreßt wird und die letztere eine wirksame Auflagefläche für die eine Seite der Stoffbahn 8 bildet, wenn das benachbarte Quetschblatt die andere Seite der Stoffbahn trocken fegt.
  • Zur Inbetriebnahme der Oberflächenbehandlungsvorrichtung wird zunächst die unbehandelte Stoffbahn 8, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, über die verschiedenen Führungsrollen 10, 11, 12 und 13 sowie über die Trommeln 14 und 15 und die Zugrollen 32 sowie 6 und 7 bis zu der Aufwickelrolle 37 am Ende gezogen. Die Zugrollen 32 sowie 6 und 7 werden alsdann in Betrieb gesetzt, um die Stoffbahn 8 längs ihrer Bahn mit bestimmter Geschwindigkeit vorzuziehen, wobei die Trommeln 14 und 15 gleichzeitig mit einer etwa 100/o größeren Umfangsgeschwindigkeit als die so Stoffbalmgeschwindigkeit gedreht werden. Bei dauernder Zufuhr von frischer Kühlflüssigkeit 16 in den Trog oder Behälter 19 durch das Zuleitungsrohr 20 sowie Aufrechterhaltung eines bestimmten Niveaus durch den Überlauf 21 führen die rascher rotierenden Trommeln 14 und 15, unterstützt durch deren aufgerauhte Umfangsflächen 30 bzw. 31, dauernd einen reichlichen Strom von Kühlflüssigkeit von dem Behälter 19 zu der Unterseite der vorrückenden Stoffbahn 8, wobei die Kühlflüssigkeit über den Umfang der Trommeln in einem Film verteilt wird, um eine kühle Rücklage für die Stoffbahn unmittelbar unterhalb der Brenner 17 und 18, welche eine heiße Flamme direkt gegen die Oberseite der Stoffbahn, und zwar quer zu derselben werfen, zu bilden. Bei Verlassen der Trommel 15 und des Brenners 18 wird die obere flammenbehandelte Fläche der vorrückenden Stoffbahn 8 zusätzlich durch direkte Berührung mit der Umfangsfläche der im Innern gekühlten Hohlwalze 32 gekühlt. Die gegenüberliegende Seite der Stoffbahn wird gleichzeitig durch die Gummiquetsche 42 bestrichen, um dieselbe vor dem Aufwickeln auf die Rolle 37 zu trocknen. Die auf diese We!ise behandelte Stoffbahn 8 ist damit fertig zur wirksamen Aufnahme von Drucken mittels gewöhnlicher Druckfarben.
  • Die von den Brennern 17 und 18 ausgestrahlte Hitze wie auch der Grad der Kühlung durch die Kühlflüssigkeit 16 und durch die Kühlwalze 32 ist leicht zu regeln. Obwohl hier zwei voneinander im Abstand befindliche Trommeln 14 und 15 sowie zwei aufeinanderfolgende Erhitzungsstufen beschrieben worden sind, kann diese Anordnung doch in eine solche mit einer einzigen Stufe oder mehr als zwei Stufen abgeändert werden. Ebenso ist es selbstverständlich, daß, obwohl die Vorrichtung hierin als für die Behandlung einer Stoffbahn aus bogenförmigem Material in einem gesonderten Arbeitsgang besonders geeignet dargestellt und beschrieben wurde, wobei das Material zwecks anschließenden Druckens wieder aufgerollt wird, diese Vorrichtung doch auch direkt in Verbindung mit einer Druckerpresse verwendet werden kann, wobei Oberflächenbehandlung und Drucken in einem einzigen, kontinuierlichen Arbeitsgang vor sich gehen können.
  • Das Erhitzen von Folien zwischen einer beheizten Gravierungswalze und einer elastischen Gummiwalze unter Aufbringung eines Flüssigkeitsfilms ist bereits bekanntgeworden. Bei diesen Einrichtungen nehmen die Gummiwalzen einen Flüssigkeitsfilm auf. Durch die erhöhte Temperatur der Gravierungswalze bildet sich dann zwischen der elastischen Walze und der Folie ein Dampikissen, das ein Festkleben der Folie auf der Gummiwalze vermeidet und die Prägewirkung erhöht. Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung würde jedoch niemals ausreichen, um bei der Flammbehandlung auftretende starke örtliche Erwärmung der Folie in ausreichend kurzer Zeit abzuführen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise Polyäthylenfolien, für die Aufnahme von Druckfarben durch Flammbehandlung im kontinuierlichen Arbeitsgang unter Verwendung auf die Folie gerichteter wärmeliefernder Brenner und von Kühltrommeln, dadurch gekennzeichnet, daß die eine geriffelte Oberfläche (30) aufweisenden Kühltrommeln (14, 15) in eine die Kühlflüssigkeit enthaltende Badwanne (19) eintauchen und daß sie mit einer Geschwindigkeit umlaufen, die größer ist als die Vorschubgeschwindigkeit der behandelten Folie.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der letzten Befhandlungseinheit eine vom Kühlwasser durchströmte Führungsrolle (32) vorgesehen ist, welche die erhitzte Oberfläche der Folie berührt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine an der letzten Kühlwalze (32) angeordnete Abstreifvorrichtung (42).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 558 849, 846 074; schweizerische Patentschrift Nr. 274 045; USA.-Patentschriften Nr. 2 632 921, 2 648 097.
DEM14742A 1951-07-30 1952-07-11 Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise von Polyaethylenfolien Pending DE1007051B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1007051XA 1951-07-30 1951-07-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1007051B true DE1007051B (de) 1957-04-25

Family

ID=22281116

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM14742A Pending DE1007051B (de) 1951-07-30 1952-07-11 Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise von Polyaethylenfolien

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1007051B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0732188A3 (de) * 1995-03-14 1998-08-26 Hoechst Trespaphan GmbH Verfahren zur Behandlung einer siegelfähigen Folienoberfläche

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE558849C (de) * 1926-08-27 1932-09-12 Charles Needham Forrest Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen Massen
CH274045A (de) * 1949-06-27 1951-03-15 Bernhard Hagenbucher Marie Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von thermoplastischem Material auf Folienmaterial, insbesondere Aluminiumfolien.
DE846074C (de) * 1950-11-07 1952-08-07 Dornbusch & Co Verfahren und Vorrichtung zum Praegen und Pressen, insbesondere von thermoplastischem Kunststoff
US2632921A (en) * 1949-01-18 1953-03-31 Werner H Kreidl Method for improving the bonding properties of polyethylene plastics
US2648097A (en) * 1952-04-04 1953-08-11 Traver Corp Method of securing decorative matter to a surface of a polyethylene body

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE558849C (de) * 1926-08-27 1932-09-12 Charles Needham Forrest Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen Massen
US2632921A (en) * 1949-01-18 1953-03-31 Werner H Kreidl Method for improving the bonding properties of polyethylene plastics
CH274045A (de) * 1949-06-27 1951-03-15 Bernhard Hagenbucher Marie Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von thermoplastischem Material auf Folienmaterial, insbesondere Aluminiumfolien.
DE846074C (de) * 1950-11-07 1952-08-07 Dornbusch & Co Verfahren und Vorrichtung zum Praegen und Pressen, insbesondere von thermoplastischem Kunststoff
US2648097A (en) * 1952-04-04 1953-08-11 Traver Corp Method of securing decorative matter to a surface of a polyethylene body

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0732188A3 (de) * 1995-03-14 1998-08-26 Hoechst Trespaphan GmbH Verfahren zur Behandlung einer siegelfähigen Folienoberfläche
US5914079A (en) * 1995-03-14 1999-06-22 Hoechst Aktiengesellschaft Process for the treatment of a sealable film surface

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2418071A1 (de) Sterilisationsvorrichtung fuer eine verpackungsmaterialbahn
EP2535450A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Oberflächenmitteln, insbesondere Schlichte oder Farbe, auf ein Textilgut in Fadenvorlage
DE1561029B1 (de) Reinigungsvorrichtung fuer den Gummizylinder einer Offset-Druckmaschine
DE2222389A1 (de) Vorrichtung zum Behandeln einer laufenden Bahn
DE1460691A1 (de) Maschine zum Strecken von Gewebe-,Kunststoff- und Filmbahnen in ihrer Laengsrichtung
DE3033478C2 (de) Foulard mit einer Umschlingungswalze für eine zu behandelnde textile Warenbahn
DE1007051B (de) Vorrichtung zur Vorbehandlung von biegsamen Folien, vorzugsweise von Polyaethylenfolien
DE1635091B2 (de) Vorrichtung zum behandeln von losen fasern mit einer fluessigkeit
DE2158185C2 (de) An den Gummizylinder einer Offsetmaschine anstellbare Wascheinrichtung
DE2745834A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen fixierung von woll- und halbwollgeweben
DE1126127B (de) Vorrichtung zum Waermebehandeln thermoplastischer Kunststoffbahnen
DE2909277A1 (de) Walze fuer die druckbehandlung von warenbahnen zum glaetten und praegen von papier
AT227088B (de) Verfahren zur Entwicklung photographischer Emulsionen und Vorrichtung sowie Mittel zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1038515B (de) Vorrichtung zum Schlichten von Faeden bzw. Fadenscharen
DE845785C (de) Verfahren zum Drucken oder Praegen von Folien bandfoermigen plastischen Materials
DE638406C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Leimen von Papier
DE973869C (de) Maschine zum Bedrucken von Gewebe mit mehreren Farben
DE536696C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Mehrfarbenrastern fuer die Farbenphotographie durch Bedrucken eines gefaerbten Filmes mit Reservagen
DE3923037A1 (de) Farbzonenfreies, verkuerztes farbwerk
DE891190C (de) Vorrichtung zum Beschichten und Behandeln von Koerperoberflaechen, insbesondere zur photomechanischen Herstellung von Druckformen, insbesondere Druckwalzen
DE522778C (de) Maschine zum Trocknen und Appretieren schmaler gewebter Baender von krummliniger Gestalt
DE3021954A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum faerben von stoff
DE2362302C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln einer Folienbahn in einem Bad
AT229692B (de) Verfahren zur Herstellung eines kreppungsfreien, dehnbaren Papiers od. dgl. sowie Vorrichtung hiefür und nach diesem Verfahren hergestelltes kreppungsfreies, dehnbares Papier od. dgl.
DE488433C (de) Walzentrockner