DE558849C - Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen Massen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen MassenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung verstärkender Einlagen für mehrlagige Schichten aus bituminösen Massen Die Erfindung betrifft die Herstellung verstärkender, mit Bitumen getränkter Einlagen, die im Baugewerbe, beispielsweise beim Betonieren, benutzt werden. Bisher war es üblich, als gegen Wasser dichtende Lagen wasserdichte Stoffe oder Filze zu benutzen, welche vollkommen mit beispielsweise bituminösen Stoffen beidseitig überzogen oder durchtränkt waren. Beim Gebrauch %c-erden diese Stoffe zwischen unverstärkte Lagen gebettet, um eine wasserdichte Gesamtschicht in der jeweils benötigten Stärke zu erhalten.
- Dieser Herstellung haften verschiedene Nachteile an. Einerseits wird leicht Luft zwischen den verschiedenen Lagen gefangen und festgehalten, wodurch Lufttaschen gebildet werden, und andererseits ist die wasserdichte Lage nicht homogen, da ein eigentliches Abbinden zwischen den verschiedenen bituminösen Schichten nicht mehr eintritt.
- Gemäß der Erfindung werden die Verstärkungsstoffe so hergestellt, daß sie offenmaschig bleiben, trotzdem ihre Fasern und Fäden mit Bitumen vollkommen durchtränkt und überzogen sind, so daß also das Bitumen die Seiten des Gewebes nicht vollkommen in zusammenhängenden Flächen bedeckt, sondern Poren und Maschen frei läßt. Das so hergestellte Gewebe gibt den nicht verstärkten Schichten genii"enden Halt und besitzt gute Dauerhaftigkeit. Luft kann zwischen derartigen Einlagen und zusammenhängenden Lagen aus Bitumen nicht in Form von Lufttaschen festgehalten werden. zumal da die auf beiden Seiten des Stoltes befindlichen Lagen Bitumen infolge ihrer Weichheit durch die offenen Poren oder Maschen des Stoffes hindurchdringen und sich miteinander und mit der Verstärkungseinlage selbst vereinigen, so claß eine durchaus homogene Gesamtschicht entstellt.
- Als Stoff wird vorzugsweise ein lose gewobener Textilstoff benutzt, wie z. B. Musselin, sogenannte Osnabrücker Leinewand, grobe Leinewand oder auch entsprechende Papierstoffe. Die Hauptsache ist, daß die Fasern des jeweilig verwandten Stoffes das bituminöse T ränkmittel genügend 1°icht aufsaugen.
- Die Fasern und Fäden solcher Stoffe werden zunächst in üblicher Weise finit einem bituminösen Material innig durchtränkt und überzogen, wie z. B. mit geblasenem Asphalt, der mit einem passenden Petroleumrückstand vermischt ist. Dieses Imprägniermaterial wird auf i 2o oder i 5o° C erwärmt, so daß es vollkommen flüssig wird, und der zu behandelnde Stoff wird mit dein Material dann selbstverständlich in solcher Weise in Berührung gebracht, daß Luft und Feuchtigkeit entfernt werden können. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung ist es außerdem angebracht, die Bahn nicht durch einen Tränktrog zu führen, sondern das heiße, flüssige Bitumen auf beiden Seiten des Stoffes aufzutragen, indem dieser zwischen zwei rotierenden, erwärmten Preßwalzen durchgeführt wird. Während das Bitumen noch warm und weich ist, wird dann der Stoff erfindungsgemäß über ein Gebläse geführt, welches die entstehenden bituminösen Filme an den fadenfreien Stellen auseinandertreibt, so daß sie diese Stellen freigeben; sich um die Fasern oder Fäden legen und auf diesen rasch auftrocknend sich fixieren. Man hat zwar schon Faserstoffgebilde mit wasserabstoßenden Mitteln in der Weise getränkt, daß ihre Luftdurchlässigkeit dadurch nicht beeinträchtigt wird. Jedoch kommt es bei diesen bekannten Verfahren lediglich auf die Durchlässigkeit für Luft an und nicht auf diejenige für weiche Massen wie beim Erfindungsgegenstand. Auch sollten diese bekannten Stoffe an ihrer Weichheit tunlichst nichts verlieren, so daß sie als verstärkende Einlagen ungeeignet sein würden. Die gleichfalls nicht mehr neuen mit Bitumen überzogenen, also nicht saugfähigen Metallgewebe zeigen keine Durchtränkung der Fäden, so daß bei Rissen des Überzugs, beispielsweise in den Maschenecken, das Metall der Feuchtigkeit leicht zugänglich wird zum Unterschied von bis ins Innerste getränkten Geweben.
- In den Zeichnungen zeigt Abb. i schematisch eine passende Vorrichtung zur Herstellung des wasserdichten Verstärkungsstoffes, Abb. : eine abgebrochene Ansicht der Einstellung eines geeigneten, lose gewobenen, offenmaschigen Textilgewebes vor der Behandlung, Abb. 3 eine Ansicht des Stoffes nach der Behandlung, Abb. 4. einen Schnitt durch die Abb. 3.
- Die Vorrichtung, die als solche in ihren Einzelheiten bekannt ist und nicht zum Gegenstande der Erfindung gehört, besteht aus den erforderlichen Ab- und Aufwickelwalzen 2, 17, einer Leitwalze 3, einer Ausbreitwalze 4., einem oberen Behälter 7 für das Tränkmittel, je mit Heizschlangen 9 und Ablaufstützen io mit Re-elventil ii am Boden, einem heizbaren sogenannten Imprägnierfoulard 5, 6, 8 und einem Abzugswalzenpaar 16. Außerdem ist hinter dem Foulard eine Blasv orrichtung angeordnet, bei der zwischen den Düsen 12 und der Druckmittelleitung 14. eine Heizkammer 13 vorgesehen ist.
- Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist folgende: Der Stoff i wird von der Walze 2 genommen und passiert über die Leerlaufwalze 3 und dann die Schneckenwalze 4., welche den Stoff nach der Seite verteilt, um Faltenbildung zu verhindern. Dann läuft der Stoff zwischen zwei geheizten Druck- und Oberzugswalzen 5, 6 hindurch, durch welche das Bitumen schnell und gleichzeitig auf beide Seiten aufgetragen und verteilt wird. Das Bitumen wird in geschmolzenem Zustande von den Behältern entnommen, welche durch die Röhren 9, 9 erwärmt werden. Vom oberen Behälter gelangt das bituminöse Material durch den Ausfluß io mit Regulierventil i i auf die obere Fläche des Stoffes, und zwar unmittelbar vor der Walze 5. Auf die untere Seite des Stoffes wird das Bitumen durch die Walze 6 aufgetragen, welche in den Behälter 8 eintaucht. Unmittelbar nach der Auftragung des Bitumens auf beide Seiten des Stoffes wird durch diesen heiße Luft aus den nahe liegenden Düsen 12 geblasen. Die Luft wird durch die Heizung 13 erwärmt und unter Druck der Heizung mittels der Leitung 14 von einer passenden Quelle aus zugeführt. Der Stoff wird mittels der Walzen 16, 16 durch die Vorrichtung gezogen und schließlich bei 17 auf einer Walze aufgewickelt. Aus den Abb. 3 und 4 geht hervor, daß trotz des guten Oberzuges der einzelnen Fäden die Poren und Maschen des fertigen Stoffes offen sind.
- Ein passendes, bituminöses Sättigungsmaterial für diesen Zweck kann aus irgendeinem schweren Petroleumrückstand oder aus einem Gemisch solchen Rückstandes oder aus einem festen, natürlichen Asphalt hergestellt werden. Vorzugsweise wird das Imprägniermaterial für das erfindungsgemäße Verfahren wie folgt hergestellt: Rückstand eines asphaltischen Petroleums wird auf eine Temperatur von 2o4 bis 287° C gebracht und so lange Luft hindurchgeblasen, bis sich das Gemisch in festen Asphalt von einem Schmelzpunkt von ungefähr 148° C verwandelt. Dieser Asphalt wird dann mit einem Petroleumrückstand vermischt, vorzugsweise aus asphaltischein Petroleum von ähnlichen Eigenschaften wie der ursprüngliche Rückstand, der mit Luft durchblasen worden ist. Die Mischung -erfolgt, während der gerade durchblasene Asphalt noch warm und in flüssigem Zustande ist, mit einer gleichen Menge ungeblasenen Rückstandes, bis ein homogenes Gemisch hergestellt ist. Zur Umrührung werden Dampf oder mechanische Mittel benutzt. Dadurch entsteht ein bituminöses Material von einem Schmelzpunkt von 107 bis 121° C. Der Vorteil des Gebrauchs des gemischten geblasenen Asphaltes ist zweifach.
- Aller luftgeblasene Asphalt ist mit einer weichen, öligen Oberfläche versehen. Während sich dieses Ö1 nicht mit dein geblasenen Asphalt verbindet, vereinigt es sich leicht mit dein ungeblasenen Petroleumrückstand, von welchem das C51 und der geblasene Asphalt hergestellt sind.
- Der gemischte geblasene Asphalt ist vorteilhafter, da der zugefügte Rückstand schnell das freie Öl des luftgeblasenen Asphaltes absorbiert, jedoch langsamer in Bindung mit dem Asphalt selbst tritt. Infolge der wahl-,veisen Löslichkeit des Rückstandes vereinigt er sich zuerst mit den freien Ölen. Wird das frisch präparierte Gemisch in Berührung mit den Fasern eines Wollstoffes gebracht, so findet eine wahlweise Wirkung oder Absorbierung statt. Die Fasern absorbieren zuerst den flüssigeren Bestandteil des Gemisches und ein Film von weniger flüssigem, luftgeblasenem Asphalt bleibt auf der Oberfläche der Fasern zurück.
- Infolge der wahlweisen Wirkung des bituminösen Gemisches können Stoffe verschiedenster Art ohne Benutzung eines Sättigungsbades und bei Anwendung hoher Temperaturen infolge der Geschwindigkeit der Behandlung hergestellt werden. Auf diese Weise findet eine bessere Imprägnierung statt als bei den früheren Verfahren.
- Das so hergestellte Gewebe ist von äußerst langer Lebensdauer, und die wasserdichten Lagen, in der diese Stofflagen eingebettet sind, besitzen genügende Stärke, Homogenität und Dauerhaftigkeit und können mit den metallischen Einlagen für Beton verglichen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung verstärkender Einlagen für mehrlagige Schichten aus bituminösen Massen, dadurch gekennzeichnet, daß weitmaschige Flächengebilde aus saugfähigen Werkstoffen in mittels einer Schneckenwalze (d.) faltenlos ausgebreiteter, beiderseits finit Bitumen getränkter Bahn (i) der Wirkung einer geheizten Blasvorrichtung (i2 bis i4.) in der Weise ausgesetzt werden, daß die nach der Tränkung entstehenden bituminösen Filme an den fadenfreien Stellen auseinandergetrieben und auf den Fasern oder Fäden unter Auftrocknung fixiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF61991D DE558849C (de) | 1926-08-27 | 1926-08-27 | Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen Massen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF61991D DE558849C (de) | 1926-08-27 | 1926-08-27 | Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen Massen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE558849C true DE558849C (de) | 1932-09-12 |
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ID=7109418
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| DEF61991D Expired DE558849C (de) | 1926-08-27 | 1926-08-27 | Verfahren zur Herstellung verstaerkender Einlagen fuer mehrlagige Schichten aus bituminoesen Massen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE558849C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1926
- 1926-08-27 DE DEF61991D patent/DE558849C/de not_active Expired
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