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DE10066027A1 - Zerkleinerungsmühle - Google Patents

Zerkleinerungsmühle

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Publication number
DE10066027A1
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DE
Germany
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container
cross
rotor
pin
constriction
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10066027A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Mutter
Ullrich Gerber
Herrmann Michel
Gerhard Baer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritsch GmbH
Original Assignee
Fritsch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Fritsch GmbH filed Critical Fritsch GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/062Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives with rotor elements extending axially in close radial proximity of a concentrically arranged slotted or perforated ring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Abstract

Zerkleinerungsmühle mit einem Gerätegehäuse (2) zur Aufnahme eines Elektromotors (1) mit Motorwelle (10). Ein Schneidrotor (6) mit Schlagzähnen (23) und mit einer Nabe (20) ist durch Aufstecken auf die Motorwelle (10) mit dieser kuppelbar. Ein Behälter (3, 4, 5, 9), umfassend einen Behälterboden (3), einen Siebring (4), ein Auffangteil (5) und einen Behälterdeckel (9) ist als Ganzes, zusammen mit dem Schneidrotor (6), vom Gerätegehäuse (2) entnehmbar und darauf aufsetzbar und kann in seinen Komponenten zu Reinigungszwecken leicht zerlegt werden. Das Auffangteil (5) ist über Riegel (55) mit dem Behälterboden (3) kuppelbar.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zerkleinerungsmühle nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Zerkleinerungsmühlen arbeiten aufgrund der Schläge von umlaufenden Messern und der Scherung zwischen diesen rotierenden Messern und einem feststehenden ringförmigen Sieb. Die Messer bilden einen Kranz auf einem Schneidrotor, der auf der Abtriebswelle eines schnell laufenden Elektromotors festgemacht wird.
Bei einer Zerkleinerungsmühle nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 (US-A-2,886,254) ist ein Gerätegehäuse und ein auf dieses aufsetzbarer Behälter vorgesehen, der den Schneidrotor umschließt und das Mahlgut aufsammelt. Der Schneidrotor ist über Rotorantriebsmittel mit der Motorwelle durch Aufstecken gekuppelt und kann deshalb zusammen mit dem Behälter von dem Gerätegehäuse nach oben abgezogen werden. Jedoch ist der Schneidrotor nur nach Lösen einer Schraube aus dem Behälter entfernbar.
Bei Zerkleinerungsmühlen ist auch die Verbindungsart der einrastenden Steckverbindung bekannt (DE-U-29 50 2787), bei der der Schneidrotor eine Nabe mit einer Nut im Inneren aufweist, die mit Kugeln als Verriegelungselemente auf der Motorwelle zusammenarbeiten, wobei die Kugeln in einer Nut der Motorwelle sitzen und durch Federkraft und die Fliehkraft radial nach außen in die Nut der Nabe gedrängt werden. Der Rotor wird von einem ringförmigen Auffangbehälter umgeben, in welchem sich das zermahlene Gut ansammelt. Der ringförmige Auffangbehälter ist mit dem an seinem inneren Umfang angeordneten Ringsieb verbunden, um so eine Wechselkassette zu schaffen, die über den Schneidrotor stülpbar ist und mit einem Deckel verschließbar ist. Nach dem Mahlvorgang kann somit das Mahlgut bequem entnommen und beispielsweise einer Analyse zugeführt werden. Danach wird der Auffangbehälter gereinigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zerkleinerungsmühle der angegebenen Art so auszubilden, daß die Entnahme des Rotors und die Reinigungsmöglichkeiten des Gerätes noch verbessert werden.
Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der Maßnahmen des Anspruches 1 gelöst und durch die weiteren Merkmale der Unteransprüche ausgestaltet und weiterentwickelt.
Bei der Erfindung weist der Behälter ein abtrennbares Auffangteil auf, das an dem als Labyrinthscheibe ausgebildeten Behälterboden mittels Riegel befestigt und nach Zurückziehen des Riegels vom Behälterboden gelöst werden kann. Somit bilden die Labyrinthscheibe als Behälterboden, der Siebring, das Auffangteil und der Behälterdeckel einen Behälter mit zwei Bereichen, nämlich für den Schneidrotor und für das Schneidgut, und dieser Behälter ist als Einheit von dem Gerätegehäuse abnehmbar bzw. ansetzbar. Damit wird die Handhabung des Gerätes äußerst einfach. Das zerkleinerte Mahlgut kann aus dem Behälter entnommen werden, wobei zwischen zermahlenen Teilen im Auffangbereich und nicht zermahlenen Restteilen im Rotorbereich klar unterschieden werden kann. Ferner können alle mit dem Mahlgut in Berührung kommenden Teile voneinander getrennt und leicht und gründlich gereinigt werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Zerkleinerungsmühle,
Fig. 2 eine vergrößerte Einzelheit, nämlich den Schneidrotor von der Seite gesehen,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung beim Aufstecken des Schneidrotors auf die Motorwelle,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Behälter und einen Ablageständer, und
Fig. 5 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung der Einzelteile der Fig. 4.
Aus Fig. 1 sind die hauptsächlichsten Teile der Zerkleinerungsmühle erkennbar, nämlich ein Elektromotor 1, ein Gerätegehäuse 2, eine Labyrinthscheibe 3, ein Siebring 4, ein ringförmiges Auffangteil 5, ein Schneidrotor 6, ein Gerätedeckel 7 und ein Steuerungsteil 8. Aufgrund des Steuerungsteiles 8 kann der Elektromotor 1 mit einstellbarer Drehzahl im Bereich von 6000 bis 20 000 Umdrehungen pro Minute sowie mit einstellbarer Zeit betrieben werden.
Die Motorwelle 10 weist ein Abtriebsende 11 auf, das im großen und ganzen abgerundet-glatt ist, wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich. An dem Abtriebsende 11 befindet sich ein Querstift 12, der aus zwei parallelen sich axial erstreckenden Nuten 13 herauswächst. Die Querstifte 12 kooperieren mit einem Querschlitz 14 am Rotor 6, dessen einzelne Teile am besten aus Fig. 2 ersichtlich sind. Der Querschlitz 14 besitzt sich paarweise gegenüberstehende Schrägflächen 15, die sich bis zum Erreichen einer Engstelle 16 verjüngen und somit eine trichterförmige Einführung bilden. Jenseits der Engstelle 16 erweitert sich der Schlitz 14 erneut und bildet sich gegenüberliegende Lagertaschen 17, welche ebenfalls über Schrägflächen 18 zu der Engstelle 16 hinführen. Die Weite der Engstelle 16 entspricht in etwa dem Durchmesser des Querstiftes 12. Die Lagertaschen weisen einen Krümmungsradius auf, der dem Radius des Querstiftes 12 entspricht.
Der Schneidrotor 6 weist eine Hohlwelle oder Nabe 20 auf, an dessen unteren Ende der Schlitz 14 angebracht ist. Der Nabenhohlraum wird durch eine Sackbohrung 21 (Fig. 1 und 4) gebildet. Ansonsten weist der Schneidrotor 6 noch eine runde Platte 22 und einen Kranz von Schlagzähnen oder Messern 23 auf, die im Querschnitt dreieckförmig gestaltet sind, wie es bekannt ist. Durchgeführte Versuche haben ergeben, daß die Führungskraft der Lagertaschen 17 ausreicht, den Schneidrotor 6 in richtiger Stellung relativ zu dem Abtriebsende 11 der Welle zu halten. Die Abdichtung zwischen dem schnell laufenden Rotor 6 und feststehenden Gehäuseteilen erfolgt über die Labyrinthscheibe 3, die auf einer Haltescheibe 25 des Gehäuses 2 sitzt (Fig. 1). Die Haltescheibe 25 ist über eine Ringplatte 26 mit dem Gehäuse 2 verbunden und eine Folie 27 sorgt in Zusammenwirken mit dem Gerätedeckel 7 für staubdichte Abdeckung.
Der Gerätedeckel 7 weist einen Trichter 28 zur Mahlgutzufuhr auf und ist über ein Scharnier 29 aufklappbar sowie über einen Laschenverschluß 30 fest verschließbar. Die Schließstellung wird dahingehend überwacht, daß der Betrieb des Motors nur bei völlig geschlossenem Deckel 7 möglich ist.
Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Einzelheit aus Fig. 1, nämlich einen Behälter als Baueinheit, welche die Labyrinthscheibe 3 als Behälterboden, den Siebring 4, das Auffangteil 5, den Schneidrotor 6 und einen Behälterdeckel 9 umfaßt. Die Teile 3, 4, 5 und 9 bilden einen Behälter mit einem Innenbereich 40 zur Aufnahme des Rotor 6 und einem ringförmigen Außenbereich 50 zur Aufnahme von zerkleinertem Schneidgut.
Der Behälterdeckel 9 weist einen massiveren Ring 41 auf, in welchem sich die Mahlguteinlaßöffnung 42 befindet und der nahe seines Umfangs einen zylindrischen Ansatz 44 zum Festklemmen des Siebringes 4 aufweist. Zur Abdeckung des äußeren Ringbereiches 50 weist der Behälterdeckel ein Blechteil 45 mit Abdichtring 46 auf.
Die Labyrinthscheibe 3 bzw. der Behälterboden weist ebenfalls einen zylindrischen Ansatz 48 auf, auf den der Siebring 4 gesteckt ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, liegt der Gerätedeckel 7 am Ringteil 41 des Behälterdeckels 9 an, so daß die Teile 9 und 3 unter Zwischenfügung des Siebringes 4 gut zusammengehalten werden.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist das Auffangteil 5 im Bereich ihres Innenrandes mit ihrer Unterseite um die Labyrinthscheibe bzw. den Behälterboden 3 gebogen, um eine Schulter 51 aufzuweisen, die mit einer Dichtfläche 52 der Labyrinthscheibe bzw. des Behälterbodens 3 zusammenarbeitet. Die Labyrinthscheibe bzw. der Behälterboden 3 weist zu diesem Zweck eine Dichtung in einer Nut eines Flansches 53 auf, an dessen Unterseite eine weitere Anlagefläche oder Eingriffsfläche 54 gebildet wird. An der Unterseite des Auffangteiles 5 sind zwei verschiebbare Riegel 55 angebracht, die in ihrer dargestellten Stellung in Eingriff mit der Eingriffs- oder Anlagefläche 54 sind. Das Auffangteil 5 wird somit in dieser Riegelstellung an den Flächen 52 und 54 des Flansches 53 festgehalten.
Da der aus den Teilen 3, 4, 5 und 9 gebildete Behälter den Schneidrotor 6 mit der nach unten ragenden Nabe 20 aufnimmt, ist er nicht standfähig. Aus diesem Grund ist ein ringförmiger Ständer 60 vorgesehen, dessen Bohrung 61 die Nabe 20 aufnimmt, wie in Fig. 4 dargestellt.
Gehalten von dem Ständer 60 kann man den Behälterdeckel 9 öffnen und das zerkleinerte Mahlgut aus dem Bereich 50 entnehmen. Desgleichen ist es möglich, Restmahlgut aus dem Bereich 40 zu entnehmen und beispielsweise einer gesonderten Analyse zuzuführen. Schließlich kann auch der Schneidrotor 6 herausgehoben und der Reinigung zugeführt werden. Auch das Sieb 4 kann entnommen und separat gereinigt werden.
In Fig. 5 sind die Einzelteile des Behälters über dem Ständer 60 perspektivisch und von unten gesehen dargestellt. Es ist somit ersichtlich, daß die Einzelteile des Behälters leicht auseinandergenommen und zusammengebaut werden können.

Claims (7)

1. Zerkleinerungsmühle mit folgenden Merkmalen:
ein Elektromotor (1) mit einer Motorwelle (10), die mit Rotorantriebsmitteln (12, 17, 20) verbunden ist;
ein Schneidrotor (6) mit Schlagzähnen (23), der über die Motorwelle (10) antreibbar ist, wobei die Rotorantriebsmittel (12, 17, 20) die Lösung der Antriebsverbindung durch Abheben des Rotors (6) nach oben ermöglichen;
ein Gerätegehäuse (2) zur Aufnahme des Elektromotors (1) und mit einer Behälter- Halteeinrichtung (25, 26) am oberen Ende;
ein Behälter (3, 4, 5, 9), der einen Behälterboden (3), einen Siebring (4), ein ringförmiges Auffangteil (5) und einen Behälterdeckel (9) umfasst, wobei ein Innenbereich (40) zur Aufnahme des Rotors (6) und ein Außenbereich (50) zur Aufnahme von zerkleinertem Schneidgut gebildet werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass das ringförmige Auffangteil (5) ein vom Behälter abtrennbares Teil ist, und
dass das ringförmige Auffangteil (5) an seiner Unterseite mit Riegel (55) versehen ist, die in und außer Eingriff mit Eingriffsflächen (54) des Behälterbodens (3) gebracht werden können, wobei das ringförmige Auffangteil (5) bei zurückgezogenen Riegeln (55) auf den Behälterboden (3) aufgesetzt und bei eingreifenden Riegeln (55) zusammen mit dem Behälterboden (3) von der Behälter- Halteeinrichtung (25, 26) des Gerätegehäuses (2) abgenommen werden kann, wobei der Behälterboden (3), der Siebring (4), das ringförmige Auffangteil (5), der Schneidrotor (6) und der Behälterdeckel (9) eine abnehmbare Einheit bilden.
2. Zerkleinerungsmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffangteil (5) an seiner Unterseite zur Bildung einer Schulter (51) gebogen ist, die sich an einer Dichtfläche (52) des Behälterbodens (3) anlegt.
3. Zerkleinerungsmühle nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (3) einen zylindrischen Ansatz (48) aufweist, der zum Aufstecken des Siebringes (4) ausgebildet ist.
4. Zerkleinerungsmühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterdeckel (9) einen zylindrischen Ansatz (44) aufweist, der zum Aufstecken auf den Siebring (4) bemessen ist.
5. Zerkleinerungsmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (3) einen Flansch (53) aufweist, der einen Ringbereich der Behälter-Halteeinrichtung (25, 26) umgreift und dessen Oberseite und Unterseite zur Bildung von Anlageflächen (52, 54) ausgebildet ist.
6. Zerkleinerungsmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerätedeckel (7) am Gerätegehäuse (2) angelenkt (29) ist, um in einer Öffnungsstellung Zugang zu dem Behälter (3, 4, 5, 9) zu gewähren, und in einer Geschlossenstellung den Behälter (3, 4, 5, 9) in seiner Lage zu sichern.
7. Zerkleinerungsmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerkleinerungsmühle ein Ablageständer (60) in Form eines Ringes zugeordnet ist, auf den die abnehmbare Einheit (3, 4, 5, 6, 9) abgelegt werden kann, wobei eine Rotornabe (20), die einen Teil der Rotorantriebsmittel (12, 17, 20) bildet, in der Ringöffnung (61) aufgenommen wird.
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