DE10066027A1 - Zerkleinerungsmühle - Google Patents
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Abstract
Zerkleinerungsmühle mit einem Gerätegehäuse (2) zur Aufnahme eines Elektromotors (1) mit Motorwelle (10). Ein Schneidrotor (6) mit Schlagzähnen (23) und mit einer Nabe (20) ist durch Aufstecken auf die Motorwelle (10) mit dieser kuppelbar. Ein Behälter (3, 4, 5, 9), umfassend einen Behälterboden (3), einen Siebring (4), ein Auffangteil (5) und einen Behälterdeckel (9) ist als Ganzes, zusammen mit dem Schneidrotor (6), vom Gerätegehäuse (2) entnehmbar und darauf aufsetzbar und kann in seinen Komponenten zu Reinigungszwecken leicht zerlegt werden. Das Auffangteil (5) ist über Riegel (55) mit dem Behälterboden (3) kuppelbar.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zerkleinerungsmühle
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Zerkleinerungsmühlen arbeiten aufgrund der
Schläge von umlaufenden Messern und der Scherung zwischen
diesen rotierenden Messern und einem feststehenden
ringförmigen Sieb. Die Messer bilden einen Kranz auf einem
Schneidrotor, der auf der Abtriebswelle eines schnell
laufenden Elektromotors festgemacht wird.
Bei einer Zerkleinerungsmühle nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 (US-A-2,886,254) ist ein Gerätegehäuse und ein
auf dieses aufsetzbarer Behälter vorgesehen, der den
Schneidrotor umschließt und das Mahlgut aufsammelt. Der
Schneidrotor ist über Rotorantriebsmittel mit der Motorwelle
durch Aufstecken gekuppelt und kann deshalb zusammen mit dem
Behälter von dem Gerätegehäuse nach oben abgezogen werden.
Jedoch ist der Schneidrotor nur nach Lösen einer Schraube aus
dem Behälter entfernbar.
Bei Zerkleinerungsmühlen ist auch die Verbindungsart der
einrastenden Steckverbindung bekannt (DE-U-29 50 2787), bei
der der Schneidrotor eine Nabe mit einer Nut im Inneren
aufweist, die mit Kugeln als Verriegelungselemente auf der
Motorwelle zusammenarbeiten, wobei die Kugeln in einer Nut
der Motorwelle sitzen und durch Federkraft und die Fliehkraft
radial nach außen in die Nut der Nabe gedrängt werden. Der
Rotor wird von einem ringförmigen Auffangbehälter umgeben, in
welchem sich das zermahlene Gut ansammelt. Der ringförmige
Auffangbehälter ist mit dem an seinem inneren Umfang
angeordneten Ringsieb verbunden, um so eine Wechselkassette
zu schaffen, die über den Schneidrotor stülpbar ist und mit
einem Deckel verschließbar ist. Nach dem Mahlvorgang kann
somit das Mahlgut bequem entnommen und beispielsweise einer
Analyse zugeführt werden. Danach wird der Auffangbehälter
gereinigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Zerkleinerungsmühle der angegebenen Art so auszubilden, daß
die Entnahme des Rotors und die Reinigungsmöglichkeiten des
Gerätes noch verbessert werden.
Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der Maßnahmen des
Anspruches 1 gelöst und durch die weiteren Merkmale der
Unteransprüche ausgestaltet und weiterentwickelt.
Bei der Erfindung weist der Behälter ein abtrennbares
Auffangteil auf, das an dem als Labyrinthscheibe
ausgebildeten Behälterboden mittels Riegel befestigt und nach
Zurückziehen des Riegels vom Behälterboden gelöst werden
kann. Somit bilden die Labyrinthscheibe als Behälterboden,
der Siebring, das Auffangteil und der Behälterdeckel einen
Behälter mit zwei Bereichen, nämlich für den Schneidrotor und
für das Schneidgut, und dieser Behälter ist als Einheit von
dem Gerätegehäuse abnehmbar bzw. ansetzbar. Damit wird die
Handhabung des Gerätes äußerst einfach. Das zerkleinerte
Mahlgut kann aus dem Behälter entnommen werden, wobei
zwischen zermahlenen Teilen im Auffangbereich und nicht
zermahlenen Restteilen im Rotorbereich klar unterschieden
werden kann. Ferner können alle mit dem Mahlgut in Berührung
kommenden Teile voneinander getrennt und leicht und gründlich
gereinigt werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben.
Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Zerkleinerungsmühle,
Fig. 2 eine vergrößerte Einzelheit, nämlich den
Schneidrotor von der Seite gesehen,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung beim Aufstecken
des Schneidrotors auf die Motorwelle,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Behälter und einen
Ablageständer, und
Fig. 5 eine perspektivische, auseinandergezogene
Darstellung der Einzelteile der Fig. 4.
Aus Fig. 1 sind die hauptsächlichsten Teile der
Zerkleinerungsmühle erkennbar, nämlich ein Elektromotor 1,
ein Gerätegehäuse 2, eine Labyrinthscheibe 3, ein Siebring 4,
ein ringförmiges Auffangteil 5, ein Schneidrotor 6, ein
Gerätedeckel 7 und ein Steuerungsteil 8. Aufgrund des
Steuerungsteiles 8 kann der Elektromotor 1 mit einstellbarer
Drehzahl im Bereich von 6000 bis 20 000 Umdrehungen pro Minute
sowie mit einstellbarer Zeit betrieben werden.
Die Motorwelle 10 weist ein Abtriebsende 11 auf, das im
großen und ganzen abgerundet-glatt ist, wie am besten aus
Fig. 3 ersichtlich. An dem Abtriebsende 11 befindet sich ein
Querstift 12, der aus zwei parallelen sich axial
erstreckenden Nuten 13 herauswächst. Die Querstifte 12
kooperieren mit einem Querschlitz 14 am Rotor 6, dessen
einzelne Teile am besten aus Fig. 2 ersichtlich sind.
Der Querschlitz 14 besitzt sich paarweise gegenüberstehende
Schrägflächen 15, die sich bis zum Erreichen einer Engstelle
16 verjüngen und somit eine trichterförmige Einführung
bilden. Jenseits der Engstelle 16 erweitert sich der Schlitz
14 erneut und bildet sich gegenüberliegende Lagertaschen 17,
welche ebenfalls über Schrägflächen 18 zu der Engstelle 16
hinführen. Die Weite der Engstelle 16 entspricht in etwa dem
Durchmesser des Querstiftes 12. Die Lagertaschen weisen einen
Krümmungsradius auf, der dem Radius des Querstiftes 12
entspricht.
Der Schneidrotor 6 weist eine Hohlwelle oder Nabe 20
auf, an dessen unteren Ende der Schlitz 14 angebracht ist.
Der Nabenhohlraum wird durch eine Sackbohrung 21 (Fig. 1 und
4) gebildet. Ansonsten weist der Schneidrotor 6 noch eine
runde Platte 22 und einen Kranz von Schlagzähnen oder Messern
23 auf, die im Querschnitt dreieckförmig gestaltet sind, wie
es bekannt ist. Durchgeführte Versuche haben ergeben, daß die
Führungskraft der Lagertaschen 17 ausreicht, den
Schneidrotor 6 in richtiger Stellung relativ zu dem
Abtriebsende 11 der Welle zu halten. Die Abdichtung zwischen
dem schnell laufenden Rotor 6 und feststehenden Gehäuseteilen
erfolgt über die Labyrinthscheibe 3, die auf einer
Haltescheibe 25 des Gehäuses 2 sitzt (Fig. 1). Die
Haltescheibe 25 ist über eine Ringplatte 26 mit dem Gehäuse 2
verbunden und eine Folie 27 sorgt in Zusammenwirken mit dem
Gerätedeckel 7 für staubdichte Abdeckung.
Der Gerätedeckel 7 weist einen Trichter 28 zur
Mahlgutzufuhr auf und ist über ein Scharnier 29 aufklappbar
sowie über einen Laschenverschluß 30 fest verschließbar. Die
Schließstellung wird dahingehend überwacht, daß der Betrieb
des Motors nur bei völlig geschlossenem Deckel 7 möglich ist.
Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Einzelheit aus Fig. 1,
nämlich einen Behälter als Baueinheit, welche die
Labyrinthscheibe 3 als Behälterboden, den Siebring 4, das
Auffangteil 5, den Schneidrotor 6 und einen Behälterdeckel 9
umfaßt. Die Teile 3, 4, 5 und 9 bilden einen Behälter mit
einem Innenbereich 40 zur Aufnahme des Rotor 6 und einem
ringförmigen Außenbereich 50 zur Aufnahme von zerkleinertem
Schneidgut.
Der Behälterdeckel 9 weist einen massiveren Ring 41 auf, in
welchem sich die Mahlguteinlaßöffnung 42 befindet und der
nahe seines Umfangs einen zylindrischen Ansatz 44 zum
Festklemmen des Siebringes 4 aufweist. Zur Abdeckung des
äußeren Ringbereiches 50 weist der Behälterdeckel ein
Blechteil 45 mit Abdichtring 46 auf.
Die Labyrinthscheibe 3 bzw. der Behälterboden weist
ebenfalls einen zylindrischen Ansatz 48 auf, auf den der
Siebring 4 gesteckt ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist,
liegt der Gerätedeckel 7 am Ringteil 41 des Behälterdeckels 9
an, so daß die Teile 9 und 3 unter Zwischenfügung des
Siebringes 4 gut zusammengehalten werden.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist das Auffangteil 5 im
Bereich ihres Innenrandes mit ihrer Unterseite um die
Labyrinthscheibe bzw. den Behälterboden 3 gebogen, um eine
Schulter 51 aufzuweisen, die mit einer Dichtfläche 52 der
Labyrinthscheibe bzw. des Behälterbodens 3 zusammenarbeitet.
Die Labyrinthscheibe bzw. der Behälterboden 3 weist zu diesem
Zweck eine Dichtung in einer Nut eines Flansches 53 auf, an
dessen Unterseite eine weitere Anlagefläche oder
Eingriffsfläche 54 gebildet wird. An der Unterseite des
Auffangteiles 5 sind zwei verschiebbare Riegel 55 angebracht,
die in ihrer dargestellten Stellung in Eingriff mit der
Eingriffs- oder Anlagefläche 54 sind. Das Auffangteil 5 wird
somit in dieser Riegelstellung an den Flächen 52 und 54 des
Flansches 53 festgehalten.
Da der aus den Teilen 3, 4, 5 und 9 gebildete Behälter
den Schneidrotor 6 mit der nach unten ragenden Nabe 20
aufnimmt, ist er nicht standfähig. Aus diesem Grund ist ein
ringförmiger Ständer 60 vorgesehen, dessen Bohrung 61 die
Nabe 20 aufnimmt, wie in Fig. 4 dargestellt.
Gehalten von dem Ständer 60 kann man den Behälterdeckel 9
öffnen und das zerkleinerte Mahlgut aus dem Bereich 50
entnehmen. Desgleichen ist es möglich, Restmahlgut aus dem
Bereich 40 zu entnehmen und beispielsweise einer gesonderten
Analyse zuzuführen. Schließlich kann auch der Schneidrotor 6
herausgehoben und der Reinigung zugeführt werden. Auch das
Sieb 4 kann entnommen und separat gereinigt werden.
In Fig. 5 sind die Einzelteile des Behälters über dem
Ständer 60 perspektivisch und von unten gesehen dargestellt.
Es ist somit ersichtlich, daß die Einzelteile des Behälters
leicht auseinandergenommen und zusammengebaut werden können.
Claims (7)
1. Zerkleinerungsmühle mit folgenden Merkmalen:
ein Elektromotor (1) mit einer Motorwelle (10), die mit Rotorantriebsmitteln (12, 17, 20) verbunden ist;
ein Schneidrotor (6) mit Schlagzähnen (23), der über die Motorwelle (10) antreibbar ist, wobei die Rotorantriebsmittel (12, 17, 20) die Lösung der Antriebsverbindung durch Abheben des Rotors (6) nach oben ermöglichen;
ein Gerätegehäuse (2) zur Aufnahme des Elektromotors (1) und mit einer Behälter- Halteeinrichtung (25, 26) am oberen Ende;
ein Behälter (3, 4, 5, 9), der einen Behälterboden (3), einen Siebring (4), ein ringförmiges Auffangteil (5) und einen Behälterdeckel (9) umfasst, wobei ein Innenbereich (40) zur Aufnahme des Rotors (6) und ein Außenbereich (50) zur Aufnahme von zerkleinertem Schneidgut gebildet werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass das ringförmige Auffangteil (5) ein vom Behälter abtrennbares Teil ist, und
dass das ringförmige Auffangteil (5) an seiner Unterseite mit Riegel (55) versehen ist, die in und außer Eingriff mit Eingriffsflächen (54) des Behälterbodens (3) gebracht werden können, wobei das ringförmige Auffangteil (5) bei zurückgezogenen Riegeln (55) auf den Behälterboden (3) aufgesetzt und bei eingreifenden Riegeln (55) zusammen mit dem Behälterboden (3) von der Behälter- Halteeinrichtung (25, 26) des Gerätegehäuses (2) abgenommen werden kann, wobei der Behälterboden (3), der Siebring (4), das ringförmige Auffangteil (5), der Schneidrotor (6) und der Behälterdeckel (9) eine abnehmbare Einheit bilden.
ein Elektromotor (1) mit einer Motorwelle (10), die mit Rotorantriebsmitteln (12, 17, 20) verbunden ist;
ein Schneidrotor (6) mit Schlagzähnen (23), der über die Motorwelle (10) antreibbar ist, wobei die Rotorantriebsmittel (12, 17, 20) die Lösung der Antriebsverbindung durch Abheben des Rotors (6) nach oben ermöglichen;
ein Gerätegehäuse (2) zur Aufnahme des Elektromotors (1) und mit einer Behälter- Halteeinrichtung (25, 26) am oberen Ende;
ein Behälter (3, 4, 5, 9), der einen Behälterboden (3), einen Siebring (4), ein ringförmiges Auffangteil (5) und einen Behälterdeckel (9) umfasst, wobei ein Innenbereich (40) zur Aufnahme des Rotors (6) und ein Außenbereich (50) zur Aufnahme von zerkleinertem Schneidgut gebildet werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass das ringförmige Auffangteil (5) ein vom Behälter abtrennbares Teil ist, und
dass das ringförmige Auffangteil (5) an seiner Unterseite mit Riegel (55) versehen ist, die in und außer Eingriff mit Eingriffsflächen (54) des Behälterbodens (3) gebracht werden können, wobei das ringförmige Auffangteil (5) bei zurückgezogenen Riegeln (55) auf den Behälterboden (3) aufgesetzt und bei eingreifenden Riegeln (55) zusammen mit dem Behälterboden (3) von der Behälter- Halteeinrichtung (25, 26) des Gerätegehäuses (2) abgenommen werden kann, wobei der Behälterboden (3), der Siebring (4), das ringförmige Auffangteil (5), der Schneidrotor (6) und der Behälterdeckel (9) eine abnehmbare Einheit bilden.
2. Zerkleinerungsmühle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Auffangteil (5) an
seiner Unterseite zur Bildung einer Schulter (51)
gebogen ist, die sich an einer Dichtfläche (52) des
Behälterbodens (3) anlegt.
3. Zerkleinerungsmühle nach Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (3)
einen zylindrischen Ansatz (48) aufweist, der zum
Aufstecken des Siebringes (4) ausgebildet ist.
4. Zerkleinerungsmühle nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterdeckel (9) einen
zylindrischen Ansatz (44) aufweist, der zum Aufstecken
auf den Siebring (4) bemessen ist.
5. Zerkleinerungsmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (3)
einen Flansch (53) aufweist, der einen Ringbereich der
Behälter-Halteeinrichtung (25, 26) umgreift und dessen
Oberseite und Unterseite zur Bildung von Anlageflächen
(52, 54) ausgebildet ist.
6. Zerkleinerungsmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerätedeckel (7) am
Gerätegehäuse (2) angelenkt (29) ist, um in einer
Öffnungsstellung Zugang zu dem Behälter (3, 4, 5, 9) zu
gewähren, und in einer Geschlossenstellung den Behälter
(3, 4, 5, 9) in seiner Lage zu sichern.
7. Zerkleinerungsmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zerkleinerungsmühle ein
Ablageständer (60) in Form eines Ringes zugeordnet ist,
auf den die abnehmbare Einheit (3, 4, 5, 6, 9) abgelegt
werden kann, wobei eine Rotornabe (20), die einen Teil
der Rotorantriebsmittel (12, 17, 20) bildet, in der
Ringöffnung (61) aufgenommen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000122849 DE10022849A1 (de) | 2000-05-10 | 2000-05-10 | Zerkleinerungsmühle |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000122849 DE10022849A1 (de) | 2000-05-10 | 2000-05-10 | Zerkleinerungsmühle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10066027A1 true DE10066027A1 (de) | 2002-05-23 |
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ID=7641499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10066027A Withdrawn DE10066027A1 (de) | 2000-05-10 | 2000-05-10 | Zerkleinerungsmühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10066027A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1980323A1 (de) * | 2007-04-10 | 2008-10-15 | H & S-Mechanische Fertigung GmbH | Schneidsystem insbesondere für eine Feinstzerkleinerungsmaschine |
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-
2000
- 2000-05-10 DE DE10066027A patent/DE10066027A1/de not_active Withdrawn
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