[go: up one dir, main page]

DE946100C - Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe - Google Patents

Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe

Info

Publication number
DE946100C
DE946100C DEE9981A DEE0009981A DE946100C DE 946100 C DE946100 C DE 946100C DE E9981 A DEE9981 A DE E9981A DE E0009981 A DEE0009981 A DE E0009981A DE 946100 C DE946100 C DE 946100C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
processing machine
machine according
plate
forage
grinding disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE9981A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dueker GmbH
Original Assignee
Eisenwerke Fried Wilh Dueker GmbH and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisenwerke Fried Wilh Dueker GmbH and Co KGaA filed Critical Eisenwerke Fried Wilh Dueker GmbH and Co KGaA
Priority to DEE9981A priority Critical patent/DE946100C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE946100C publication Critical patent/DE946100C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N17/00Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs
    • A23N17/02Fodder mashers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe Zur Futteraufbereitung sind bereits verschiedene Konstruktionen bekanntgeworden. Eine Vorrichtung besitzt eine mit Zähnen besetzte rotierende Mahischeibe, die das eingeworfene Gut, beispielsweise Rüben oder Kartoffeln, -zerreißen sollen. An Stelle der Mahlscheiben sind auch rotierende Messer bekannt, die das Futter zerkleinern, sowie Mühlen mit beweglichen Hämmern, die auf das Futter einwirken. Es sind auch Vorrichtungen vorgeschlagen worden, bei denen das aufzubereitende Gut durch Kämme oder Siebe gepreßt wird. Es ist versucht worden, mit einer Maschine eine möglichst universelle Verwendungsmöglichkeit dadurch zu erreichen, daß einzelne Bestandteile, beispielsweise Messer, Siebe oder Kämme gegeneinander ausgetauscht oder verstellt werden, um die Maschine auf diese Weise der jeweils zu verarbeitenden Futterart oder auch dem Futterzustand, der beispielsweise roh, gekocht, gedämpft, siliert, trocken oder feucht sein kann, anzupassen. Es ist auch versucht worden, durch Umstellung oder Austausch von Einzelteilen den Grad der Zerkleinerung des Futters vom groben Zerkleinern bis zum feinen Vermusen bzw. Vermischen mit Flüssigkeit an der Maschine zu variieren.
  • Die Anpassungsmöglichikeit der bekannten Futteraufbereitungsmaschinen an den jeweiligen Verwendungszweck befriedigt jedoch nicht. Die Umstellung der Maschine, das Austauschen der einzelnen Teile ist umständlich und zeitraubend. Da das zu verarbeitende Gut in seinen Eigenschaften oftSchwankungen unterworfen ist, die sich nicht immer vorher bestimmen lassen, ist es oft auch erforderlich, bei ein unddemselben Arbeitsgang die Einstellung der Maschine mehrmals zu verändern bzw. die austauschbaren Teile öfters umzuwechseln. Auch wird die Abstufung der verschiedenen Zerkleinerungsgrade nur ungenau erreicht, so 'daß beispielsweise bei einer groben Zerstückelung ein erheblicher Futteranteil bereits fein vermust wird, was, jedoch nicht erwünscht ist. Auch ist der Kraftaufwand zum Betrieb einer derartigen Vorrichtung im Vergleich zur Durchsatzleistung verhältnismäßig groß. Schließlich. führen auch Siebe bzw. Kämme leicht zu Verstopfungen der Maschine und machen umständliche Reinigungsarbeiten erforderlich.
  • Die Erfindung schafft nun eine Maschine, die durch einfache Verstellung ah den jeweiligen Verwendungszweck angepaßt werden kann. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß auf einer rotierenden Mahlscheibe gleichgerichtete Stifte befestigt sind, deren Längen ganz oder teilweise von einer über der Mahlscheibe angeordneten, in. Achsrichtung der Mahlscheibe verschiebbareri" mit Aussparungen für die Stifte versehenen Platte abdeckbar sind. je nach Einstellung der Platte ragen die Stifte auf der Mahlscheibe mehr oder weniger lang durch diePlatte hervor und können so das Gut in grobe Stücke zerkleinern oder fein haspeln. Die Verstellung der Platte erfolgt über eine Welle, die durch eine Bohrung in der Drehachse der Mahlscheibe hindurchgeführt ist. Der unter der Mahlscheibe. angeordnete Antrieb ist entsprechend mit einer Bohrung zur Aufnahme der Welle der Platte versehen. Beispielsweise kann hier ein pol umschaltbarer Elektromotor mit einerHohlwelle vorgesehen sein. Das untere Ende der Plattenwelle ist in einem vorzugsweise doppelt wirkenden Axiallager gehalten, das mittels eines Gestänges in verschiedener Höhe einstellbar ist. Diese Vorrichtung erlaubt es nun, während des Betriebes die Platte in der Höhe zu verschieben, um den Zerkleinerungsgrad den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.
  • Die Stifte auf der Mahlscheibe sind mit Schneidkanten versehen, und die Platte besitzt dem Profil der Stifte angepaßte Aussparungen, so daß einerseits das Gut nicht in den Raum zwischen der Platte und der Mahlscheibe eindringen kannund andererseits auch die Platte den Stiften ein-en zusätzlichen Halt gibt.
  • Vorzugsweise sind die Stifte auf mindestens einer in Drehrichtung der Mahlscheibe nach außen verlaufenden Spiralbahn angeordnet. Dadurch wird das Gut nach dem Umfang der Platte bzw. der Mahlscheibe getragen und auch erreicht, daß die Stifte auf der ganzen Fläche der Plattegleichmäßig verteilt sind, so daß eine gleichmäßige Einwirkung auf das zu verarbeitende Futter erzielt wird.
  • Am Umfang der Mahlscheibe sind aus der Ebene der Platte nach eben ragende Mitnehmerflügel angebracht. Diese Mitnehmerflügel schleudern das zu verarbeitende Gut in das die Mahlscheibe umgebende Gehäuse. Vorzugsweise sind dabei zwei Mitnehmerflügel einander gegenüberliegend. an der Mahlscheibe angeordnet, die zweckmäßig durch Verstärkungsrippen - abgestützt.sind.
  • Die Mitnehmerflügel sind außerhalb der Platte angebracht. Bei ganz gesenkter Platte kommen sie daher in ihrer ganzen Höhe zur Wirkung. und fördern dann auch grob zerschlagene Futterstücke sicher in das Gehäuse.
  • Die Erfindung sieht weiter vor, daß auf der Platte ein Messersatz befestigt ist. Dieser Messersatz dient der Vorzerkleinerung des eingefüllten Gutes, bevor dieses auf die Platte mit den hindurchragenden Stiften fällt. Es ist vorteilhaft, wenn der Messersatz abnehmbar ausgebildet ist, um einerseits die Reinigung zu erleichtern und andererseitg die Maschine auch ohne den Messersatz verwenden zu können und zum dritten, um, eine leichte Abnehmbarkeit des den Messersatz umgebenden Einfülltrichteis zu ermöglichen.
  • Der Messersatz besteht vorzugsweise aus horizontal angeordneten Messern, deren Schneidkanten nach oben geneigt sind. Die einzelnen Messer sind in unterschiedlicher Höhe angebracht. Außer den Vorzerkleinern dienen diese Messer auch der Zuführung des zu verarbeitenden Futters auf die Platte. Um diese Zuführung noch zu verbessern, sieht die Erfindung weiter in der Mitte der Platte ein korkzieherartig gewundenes Vorschneidmesser vor. Während Stücke, die seitlich in den Trichter fallen, leicht von den Messern erfaßt werden können, würden gegebenenfalls genau zentral auf die Achse der Mahlscheibe bzw. des Messersatzes fallende Futterstücke hier gewisse Zeit verbleiben, bis sie in den Bereich der Messer gelangen. Das korkzieherartig gewundene Vorschneidmesser drückt jedoch diese Futterstücke sofort nach unten und zerteilt sie auch bereits.
  • Bei hochgeschobener Platte wird eine feine Aufbereitung des Gutes angestrebt. In diesem Fall ist der Abstand der äußeren Enden der horizontal angeordneten Messer von einem sich nach oben erweiternden Trichter verhältnismäßig groß.
  • Die Erfindung sieht nun auch einen Trichter bzw. ein Einwurfgefäß vor, das sich nach unten zu erweitert. Dadurch nähern sich die Messerenden bei hochgeschobener Platte den Gefäffwänden und die Messer können auf das ganze zu verarbeitende Gut einwirken.
  • Die Erfindung sieht weiter eine vorzugsweise kegelige Haube'vor, mit der das korkzieherartig gewundene Messer und auch der innere Bereich der horizontal angeordneten Messer abgedeckt werden kann. Die Verwendung, dieser Haube ist dann vorteilhaft, wenn es sich um die Verarbeitung von langfaserigem, zum Aufwickeln neigendem Gut handelt. Dieses kann nämlich dann nur mit dem äußeren, eine große Geschwindigkeit aufweisenden Bereich der Messer zusammentreffen, wodurch eine sichere Schnittwirkung gewährleistet ist.
  • Der den Messersatz umgebende Einfülltrichter ist nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung derart angeordnet, daß der unterste engste Durchmesser im Bereich der höchsten Stellung der Platte zu liegen kommt. Beim Hochschieben der Platte, also zum Zweck der Feinzerkleinerung, wird so der Austrittsspalt am Umfang der Platte verkleinert und die Durchsatzmenge der erforderlichen Bearbeitungsdauer des Gutes angeglichen.
  • Wenn der untere Durchmesser des Einfülltrichters etwa dem Durchmesser der Platte entspricht, so läßt sich derDurchsatz auf einMinimum herabsetzen, und es ist möglich, das Futter -zu Mus zu verarbeiten bzw. mit Flüssigkeit zu vermischen.
  • Die Erfindung sieht weiter vor, die untere Kreisringfläche des Einfülltrichters mit einer Verzahnung zu versehen. Die Platte besitzt dabei eine entsprechend große Kreisringfläche, die ebenfalls gezahnt ist. In der hochgeschobenen Stellung der Platte kommen sich die beiden gezahnten Flächen nahe und die Futteraufbereitungsmaschine nach der Erfindung besitzt so auch ein Mahl- bzw. Quetschaggregat für einfaches Schroten.
  • Das die Mahlscheibe umgebende Gehäuse ist vorzugsweise als Spiralgehäuse ausgebildet. Das unter Einwirkung der Zentrifugalkraft die Mahlscheibe bzw. die Platte verlassende aufbereitete Futter kann so ohne Stauung zum Auslaß des Gehäuses gefördert werden. Vorteilhaft ist es, wenn die Auslaßöffnung des Gehäuses verschließbar ausgebildet ist. In diesem Fall läßt sich die Futteraufbereitungsmaschine--na,ch der Erfindung auch für Mixzwecke verwenden. Selbstverständlich müssen dann die Bohrungen für die Welle der Mahlscheibe im Gehäuse bzw. für die Plattenwelle in der Mahlscheibe mit Äbdichtungen, beispielsweise mit Stop#fbüchsen, versehen sein, und es ist erforderlich, die Auflagefläche des abnehmbaren Einfülltrichters abzudichten.
  • Es ist vorteilhaft, wenn die Futteraufbereitungsmaschine nach der Erfindung mit einem in der Drehzahl regelbaren Antrieb, beispielsweise einem polumschaltbaren Motor, versehen ist. Die Wirkungsweise der Maschine läßt sich dadurch gut auf das zu verarbeitende Futter einstellen.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch eine Futteraufber,eitungsmaschine nach der Erfindung, Fig.:2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Fig. i, Fig.3,eineEinzelheit eines anderenAusführungsbeispiels und Fig. 4 eine Einzelheit eines weiteren Ausführungsbeispiels.
  • Das Gehäuse i wird von den drei Füßen 2 gehalten. Der Motor 3 ist an den Flansch 4 befestigt, der über die Streben 5 mit dem Gehäuse i verbunden ist. Auf der Motorwelle 6 ist die Nabe 7 der Mahlscheibe 8 aufgeschoben und mittels des Keiles 9 gegen Verdrehen gesichert. Die Mahlscheibe 8 trägt die Stifte io und io', wobei die *Stifte io ebenso wie die Stifte io" jeweils auf einer Spiralbahn angeordnet sind.
  • Der Pfeil ii gibt die Drehrichtung des Motors bzw. der Mahlscheibe an. über der Mahlscheibe 8 ist an der Welle 12 die Platte 13 befestigt, dieAussparungen 14 für die Stifte io bzw. io' aufweist. Die Mahlscheibe 8 weist eine Bohrung 15 auf; ebenso ist die Motorwelle 6 durchbohrt. Die in diesen Bohrungen angeordnete Welle 1:2 ist an ihrem unteren Ende in einer Büchse 16 geführt, die mittels des Stiftes 17 mit der Welle 1:2 verbunden ist. Die Büchse 16 besitzt einen Bord 18 für die beiden Axialkugellager ig und 2o, die Ihrerseits, wiederum- in der Hülse 21 angeordnet sind. Die untere Öffnung der Hülse 21 ist durch das einschraubbare Führungsstück 22 geschlossen, durch dessen Öffnung 23 der Hebel 24 fiindurchragt. Dieser Hebel 24 ist bei 25 an den Streben 26 des Gestells der Maschine gelagert und kann über die Stange 27 bewegt werden. Die Stange 27 ist in verschiedenen Höhen, beispielsweise durch Rasten oder durch eine Spindel, einstellbar. Diese Vorrichtung ist jedoch nicht dargestellt. Die jeweilige Stellung der Stange 27 wird auf die Platte 13 übertragen, so daß die Stifte io bzw. io*' mehr oder weniger aus der Platte 13 hervorragen. Auf der Platte 13 ist mittels der lögbaren Kupplung 28 bzw. 29 der Messersatz 3o befestigt. Dieser besteht im wesentlichen aus zwei horizontal angeordneten Messern 31 und 3:2, deren Schneidkanten 33 und 34 nach oben geneigt sind. Das Messer 31 ist dabei über dem Messer 32 angeordnet, um die Förderung des Gutes in Richtung auf die Platte 13 zu verbessern. In der Mitte des Messersatzes 30 ist ein kozli2zieherartig gewundenes Vorschneidmesser 35 angebracht. Mittels der strichpunktiert dargestellten Haube 36 kann das korkzieherartige Vorschneidmesser 35 und auch der innere Teil der Messer 31 und 32 abgedeckt werden. Die Kappe 36 ist abnehmbar ausgebildet und wird beispielsweise durch schräge Aussparungen, in die die Messer 31 bzw. 32, eingreifen, gehalten. Der Messersatz 30 ist von dem Einfülltrichter 37 umgeben. Die untere innere Kante 38 des Einfülltrichters liegt in unmittelbarer Nähe des äußeren Durchmessers der Platte 13. Der Durchmesser der Messer 3 1 und 32 ist vorzugsweise größer als der Durchmesser der Kante 38. Am Umfang 39 der Mahlscheibe 8 sind zwei Mitnehmerflügel 4o bzw. 41 angebracht, die durch die Stege 42 bzw. 43 versteif t sind. Das Gehäuse i weist einen sich spiralig erweiternden. Raum 44 auf, der bei 46 in die Auslaßöffnung übergeht. Die Auslaßöffnung 46 kann durch die Klappe 47, die mit der Dichtung A8 versehen ist, verschlossen werden. Die Klappe 47 wird mittels des Handgriffes 49, der Gewindebüchse 5o und des Druckbolzens 51 gegen die Auslaßöffnung gedrückt. Die Gewindebüchse 5o ist auf dem Druckbolzen 5 1 drehbar ahgeordnet und bei 52, an dem Bord 53 gegen Verschieben gesichert. Das Gelenk 54 läßt ein -Abknicken des Druckbolzens 5 1 in zurückgezogener Stellung der Klappe 47 zu. Der Einfülltrichter mit dem Aufsatz 55 ist bei 56 gelenkig gelagert, so daß er umgelegt werden kann. Zwischen dem Einfülltrichter 37 und dem Gehäuse i ist eine Dichtung 57 vorgesehen. Ferner ist zwischen der Welle 121. und der Mahlscheibe 8 eine Stopfbüchse 58 vorgesehen. Eine weitere Stopfbüchse befindet sich am-Umfang der Nabe7 zwischen der Nabe7 und dem Gehäuse i.
  • Diese Stopfbüchse ist mit 59 bezeichnet un(1 kann mittels der Stopfbüchsenbrille 6o und der Muttern 61 auf den Schraubenbolzen 62 nachgestellt werden. Der Flansch 4 ist als Wanne ausgebildet, um durchdringende Flüssigkeit vom Motor 3 ahzuhalten. Der Ausfluß 63 dient der Entleerung deg- wannenartigen Flansches 4.
  • Das in den Aufsatz 5 5 eingefüllte Gut wird durch die Messer 31 und 32 und bei nicht, aufgesetzter Kappe36 auch von dem Messer-35 vorzerkleinert und der Platte 13 zugeführt. je nach der Höhenlage der Platte13 ist der Spalt'64'zwischen der Platte 13 und der Kante38 größer oder kleiner und je nachdem ragen auch die Stifteio bzw. io' mehr oder weniger aus der Oberfläche- der Platte 13 hervor. Das Gut wird also mehr oder weniger lang in den Raum 65 im Innern des Tricfiters 37 zurückgehalten und dementsprechend aufbereitet, bis es durch den Spalt 64 in dem Bereich der Auswerferflügel 41 und 42 gelangt, die das Gut in den Auslauf 46 und in den Auslaufstutzen 66 fördern. Bei geschlossener Klappe 47 ist der Abfluß des Gutes gesperrt, und auch die Mitnehmerflügel 41 und 40 wirken auf das Gut ein, bis dieses entsprechend fein verarbeitet bzw. mit Flüssigkeit gemixt ist. Der Motor 3 ist polumschaltbar ausgebildet, läuft also mit verschiedenen Drehzahlen, wodurch sich eine weitere Variationsmöglichkeit der Futteraufbereitungsmaschine nach der Erfindung ergibt.
  • In der Fig. 3 ist die zusätzliche - Mahl- und Quetscheinrichtung dargestellt, die in einfacher Weise dadurch gewonnen werden kann, daß die Platte i:" größer als die,innere Kante 38 des Einfülltricf 'Lers 37 ausgebildet ist, so daß die gezahnte Kreisringfläche 67 am Einfülltrichter 37 der ebenfalls gezahnten Kreisringfläche 68 *der '-Platte 13 gegenüberliegt.
  • In der Fig. 4 ist eine Einzelheit eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt. Das Trichterunterteil 69 erweitert sich nach unten. Die Platte T3 greift in ihrer oberien Stellung in dieses Unterteil ein, während sich äie Messer 32, in dieser Stellung der inneren Wandung 70 des Unterteils nähern. Der Aufsatz 55 ist in das Unterteil 69 eingesetzt. -

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Mahlscheibe (8) gleichgerichtete Stifte (io, io). befestigt sind, deren Länge ganz oder teilweise. von einer über der Mahlscheibe angeordneten in Achsrichtung der Mahlscheibe verschiebbaren, mit Aussparungen (14) für die Stifte versehenen Platte (13) abdeckbar sind.
  2. 2. Futteraufbereitungsmaschine, nach An-. spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (ro, ro# mit Schneidkanten versehen sind. 3. Fdtteraufbereitungsmaschine nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (io, io') auf mindestens einer nach außen verlaufenden Spiralbahn angeordnet sind. 4. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Mahlscheibe (8) und des darunter angeordneten Antriebs (6) durchbohrt sind und in dieser Bohrung eine die Platte (13) bewegende Welle (12) angeordnet ist. 5. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Welle (12) in einem vorzugsweise doppelt wirkenden Achslager (ig, :2o, :zi) gehalten ist, das über ein Gestänge (24, 27) in verschiedenen Höhen einstellbar ist. 4 6. Futteraufbereitungsmasch-ine nach einem oder, mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Mahlscheibe (8) aus deren Ebene nach oben ragende Mitnehmerflügel (40, 41) angebracht sind. 7, Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die MitnehmerflÜgel (40, 4 außerhalb der Platte (13) angeordnet sind. 8. FutteraufbereitungsMaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Platte ("3) ein Messersatz (30) vorzugsweise lösbar befestigt ist. g. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (34 32) des Messersatzes (3o) horizontal angeordnet-uiid ihre Sch ' neidkanten (33, 34) schräg nach oben gerichtet sind. io. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der Platte (13) ein korkzieherartig gewundenes Vorschneidmesser (35) befestigt ist. ii. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Messersatz (30) von einem Einfülltrichter (37, 69) umgeben ist. 12. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das korkzieherartig - gewundene Vor#chneidmesser (35) und der innere Bereich der,-horizontal angeordneten Messer (31, 3:2) durch eine vorzugsweise kegelige H#tibe (36) abgedeckt sind. 13. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden A ' nsprüche, dadurch gekennzeiciiiiet, daß der unterste engste Durchmesser des Einfülltrichters (37) im Bereich der höchsten -Stellung der Platte (13) angeordnet ist. 14. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Durchmesser des Einfülltrichters (37, 69) etwa -dein Durchmesser der Platte (13) entspricht. 15. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Einfülltrichter (69) nach unten erweitert und die äußeren Enden der Messer (31, 32) bei hochgeschobener Platte (13) in unmittelbarer Nähe der Trichterwandung (70) verlaufen. 16. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ' daß die untere Kreisringfläche des Einfülltrichters (37) mit einer Verzahnung (67) versehen ist und die Platte (13) ebenfalls eine entsprechend gezahnteKreisringfläche (68) aufweist. 17. Futterauf#bereitungsmaschine nach einerr oder mehreren.der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlscheibe (8) von einem sich spiralig erweiternden Gehäuse (1, 44) umgeben ist. 18. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 44) eine verschließbare Auslaßöffnung (46) besitzt. ig. Futteraufbereitungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Drehzahl veränderlicher Antrieb vorgesehen ist.
DEE9981A 1954-12-15 1954-12-15 Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe Expired DE946100C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE9981A DE946100C (de) 1954-12-15 1954-12-15 Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE9981A DE946100C (de) 1954-12-15 1954-12-15 Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE946100C true DE946100C (de) 1956-07-26

Family

ID=7067754

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE9981A Expired DE946100C (de) 1954-12-15 1954-12-15 Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE946100C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087397B (de) * 1956-11-08 1960-08-18 Heinrich Tritschler K G Ofenfa Turbinen-Trockenmuser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087397B (de) * 1956-11-08 1960-08-18 Heinrich Tritschler K G Ofenfa Turbinen-Trockenmuser

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0329662B1 (de) Vorrichtung zum aufbereiten von kunststoffgut
DE3617175C2 (de) Einrichtung zum Passieren, insbesondere Granulieren und/oder Sieben eines Gutes
EP0657218B1 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Fleisch
EP0637497B1 (de) Kunststoffschweissgerät
DE1245257B (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von insbesondere festen, koernerartigen Stoffen
DE946100C (de) Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe
DE3230542A1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
CH415334A (de) Zerkleinerungsmaschine für Fleisch oder andere zerkleinerungsfähige Nahrungsmittel und Genussmittel
DE4200796A1 (de) Holzzerkleinerungsvorrichtung und messerelement fuer eine holzzerkleinerungsvorrichtung
DE2531288C2 (de) Vorrichtung zum Mahlen eines körnigen Lebensmittel-Mahlguts
DE2640326A1 (de) Zerkleinerungsgeraet fuer stroh, heu oder dergleichen
DE2947510C2 (de)
DEE0009981MA (de)
DE1025196B (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Weichgut, beispielsweise Viehfutter
DE2748555A1 (de) Schrot- und siliermaschine fuer feldfruechte
EP0134378A1 (de) Zerkleinerungsmaschine
EP0420000B1 (de) Schneidsatz für eine Zerkleinerungsmaschine
DE2903753A1 (de) Zerkleinerungsmaschine
DE664198C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern und Zerreissen, insbesondere von frischen Rauhfuttermitteln
DE927180C (de) Vorrichtung zum Grob- und Feinzerkleinern landwirtschaftlicher Produkte mit in einem Gehaeuse um eine senkrechte Welle angeordneten Werkzeugen
EP0418856B1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
CH645039A5 (en) Cutting machine
DE1030218B (de) Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch und aehnliche Produkte
DE4219090A1 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Stahl- oder Metallspänen
DE102017223183B4 (de) Bearbeitungsvorrichtung für die Zerkleinerung von Verarbeitungsgut