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Futteraufbereitungsmaschine mit einer rotierenden Mahlscheibe Zur
Futteraufbereitung sind bereits verschiedene Konstruktionen bekanntgeworden. Eine
Vorrichtung besitzt eine mit Zähnen besetzte rotierende Mahischeibe, die das eingeworfene
Gut, beispielsweise Rüben oder Kartoffeln, -zerreißen sollen. An Stelle der Mahlscheiben
sind auch rotierende Messer bekannt, die das Futter zerkleinern, sowie Mühlen mit
beweglichen Hämmern, die auf das Futter einwirken. Es sind auch Vorrichtungen vorgeschlagen
worden, bei denen das aufzubereitende Gut durch Kämme oder Siebe gepreßt wird. Es
ist versucht worden, mit einer Maschine eine möglichst universelle Verwendungsmöglichkeit
dadurch zu erreichen, daß einzelne Bestandteile, beispielsweise Messer, Siebe oder
Kämme gegeneinander ausgetauscht oder verstellt werden, um die Maschine auf diese
Weise der jeweils zu verarbeitenden Futterart oder auch dem Futterzustand, der beispielsweise
roh, gekocht, gedämpft, siliert, trocken oder feucht sein kann, anzupassen. Es ist
auch versucht worden, durch Umstellung oder Austausch von Einzelteilen den Grad
der Zerkleinerung des Futters vom groben Zerkleinern bis zum feinen Vermusen bzw.
Vermischen mit Flüssigkeit an der Maschine zu variieren.
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Die Anpassungsmöglichikeit der bekannten Futteraufbereitungsmaschinen
an den jeweiligen Verwendungszweck befriedigt jedoch nicht. Die Umstellung
der
Maschine, das Austauschen der einzelnen Teile ist umständlich und zeitraubend. Da
das zu verarbeitende Gut in seinen Eigenschaften oftSchwankungen unterworfen ist,
die sich nicht immer vorher bestimmen lassen, ist es oft auch erforderlich, bei
ein unddemselben Arbeitsgang die Einstellung der Maschine mehrmals zu verändern
bzw. die austauschbaren Teile öfters umzuwechseln. Auch wird die Abstufung der verschiedenen
Zerkleinerungsgrade nur ungenau erreicht, so 'daß beispielsweise bei einer groben
Zerstückelung ein erheblicher Futteranteil bereits fein vermust wird, was, jedoch
nicht erwünscht ist. Auch ist der Kraftaufwand zum Betrieb einer derartigen Vorrichtung
im Vergleich zur Durchsatzleistung verhältnismäßig groß. Schließlich. führen auch
Siebe bzw. Kämme leicht zu Verstopfungen der Maschine und machen umständliche Reinigungsarbeiten
erforderlich.
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Die Erfindung schafft nun eine Maschine, die durch einfache Verstellung
ah den jeweiligen Verwendungszweck angepaßt werden kann. Die Erfindung erreicht
dies dadurch, daß auf einer rotierenden Mahlscheibe gleichgerichtete Stifte befestigt
sind, deren Längen ganz oder teilweise von einer über der Mahlscheibe angeordneten,
in. Achsrichtung der Mahlscheibe verschiebbareri" mit Aussparungen für die Stifte
versehenen Platte abdeckbar sind. je nach Einstellung der Platte ragen die Stifte
auf der Mahlscheibe mehr oder weniger lang durch diePlatte hervor und können so
das Gut in grobe Stücke zerkleinern oder fein haspeln. Die Verstellung der Platte
erfolgt über eine Welle, die durch eine Bohrung in der Drehachse der Mahlscheibe
hindurchgeführt ist. Der unter der Mahlscheibe. angeordnete Antrieb ist entsprechend
mit einer Bohrung zur Aufnahme der Welle der Platte versehen. Beispielsweise kann
hier ein pol umschaltbarer Elektromotor mit einerHohlwelle vorgesehen sein. Das
untere Ende der Plattenwelle ist in einem vorzugsweise doppelt wirkenden Axiallager
gehalten, das mittels eines Gestänges in verschiedener Höhe einstellbar ist. Diese
Vorrichtung erlaubt es nun, während des Betriebes die Platte in der Höhe zu verschieben,
um den Zerkleinerungsgrad den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.
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Die Stifte auf der Mahlscheibe sind mit Schneidkanten versehen, und
die Platte besitzt dem Profil der Stifte angepaßte Aussparungen, so daß einerseits
das Gut nicht in den Raum zwischen der Platte und der Mahlscheibe eindringen kannund
andererseits auch die Platte den Stiften ein-en zusätzlichen Halt gibt.
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Vorzugsweise sind die Stifte auf mindestens einer in Drehrichtung
der Mahlscheibe nach außen verlaufenden Spiralbahn angeordnet. Dadurch wird das
Gut nach dem Umfang der Platte bzw. der Mahlscheibe getragen und auch erreicht,
daß die Stifte auf der ganzen Fläche der Plattegleichmäßig verteilt sind, so daß
eine gleichmäßige Einwirkung auf das zu verarbeitende Futter erzielt wird.
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Am Umfang der Mahlscheibe sind aus der Ebene der Platte nach eben
ragende Mitnehmerflügel angebracht. Diese Mitnehmerflügel schleudern das zu verarbeitende
Gut in das die Mahlscheibe umgebende Gehäuse. Vorzugsweise sind dabei zwei Mitnehmerflügel
einander gegenüberliegend. an der Mahlscheibe angeordnet, die zweckmäßig durch Verstärkungsrippen
- abgestützt.sind.
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Die Mitnehmerflügel sind außerhalb der Platte angebracht. Bei ganz
gesenkter Platte kommen sie daher in ihrer ganzen Höhe zur Wirkung. und fördern
dann auch grob zerschlagene Futterstücke sicher in das Gehäuse.
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Die Erfindung sieht weiter vor, daß auf der Platte ein Messersatz
befestigt ist. Dieser Messersatz dient der Vorzerkleinerung des eingefüllten Gutes,
bevor dieses auf die Platte mit den hindurchragenden Stiften fällt. Es ist vorteilhaft,
wenn der Messersatz abnehmbar ausgebildet ist, um einerseits die Reinigung zu erleichtern
und andererseitg die Maschine auch ohne den Messersatz verwenden zu können und zum
dritten, um, eine leichte Abnehmbarkeit des den Messersatz umgebenden Einfülltrichteis
zu ermöglichen.
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Der Messersatz besteht vorzugsweise aus horizontal angeordneten Messern,
deren Schneidkanten nach oben geneigt sind. Die einzelnen Messer sind in unterschiedlicher
Höhe angebracht. Außer den Vorzerkleinern dienen diese Messer auch der Zuführung
des zu verarbeitenden Futters auf die Platte. Um diese Zuführung noch zu verbessern,
sieht die Erfindung weiter in der Mitte der Platte ein korkzieherartig gewundenes
Vorschneidmesser vor. Während Stücke, die seitlich in den Trichter fallen, leicht
von den Messern erfaßt werden können, würden gegebenenfalls genau zentral auf die
Achse der Mahlscheibe bzw. des Messersatzes fallende Futterstücke hier gewisse Zeit
verbleiben, bis sie in den Bereich der Messer gelangen. Das korkzieherartig gewundene
Vorschneidmesser drückt jedoch diese Futterstücke sofort nach unten und zerteilt
sie auch bereits.
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Bei hochgeschobener Platte wird eine feine Aufbereitung des Gutes
angestrebt. In diesem Fall ist der Abstand der äußeren Enden der horizontal angeordneten
Messer von einem sich nach oben erweiternden Trichter verhältnismäßig groß.
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Die Erfindung sieht nun auch einen Trichter bzw. ein Einwurfgefäß
vor, das sich nach unten zu erweitert. Dadurch nähern sich die Messerenden bei hochgeschobener
Platte den Gefäffwänden und die Messer können auf das ganze zu verarbeitende Gut
einwirken.
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Die Erfindung sieht weiter eine vorzugsweise kegelige Haube'vor, mit
der das korkzieherartig gewundene Messer und auch der innere Bereich der horizontal
angeordneten Messer abgedeckt werden kann. Die Verwendung, dieser Haube ist dann
vorteilhaft, wenn es sich um die Verarbeitung von langfaserigem, zum Aufwickeln
neigendem Gut handelt. Dieses kann nämlich dann nur mit dem äußeren, eine große
Geschwindigkeit aufweisenden Bereich der Messer zusammentreffen, wodurch eine sichere
Schnittwirkung gewährleistet ist.
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Der den Messersatz umgebende Einfülltrichter ist nach einem weiteren
Kennzeichen der Erfindung
derart angeordnet, daß der unterste engste
Durchmesser im Bereich der höchsten Stellung der Platte zu liegen kommt. Beim Hochschieben
der Platte, also zum Zweck der Feinzerkleinerung, wird so der Austrittsspalt am
Umfang der Platte verkleinert und die Durchsatzmenge der erforderlichen Bearbeitungsdauer
des Gutes angeglichen.
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Wenn der untere Durchmesser des Einfülltrichters etwa dem Durchmesser
der Platte entspricht, so läßt sich derDurchsatz auf einMinimum herabsetzen, und
es ist möglich, das Futter -zu Mus zu verarbeiten bzw. mit Flüssigkeit zu vermischen.
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Die Erfindung sieht weiter vor, die untere Kreisringfläche des Einfülltrichters
mit einer Verzahnung zu versehen. Die Platte besitzt dabei eine entsprechend große
Kreisringfläche, die ebenfalls gezahnt ist. In der hochgeschobenen Stellung der
Platte kommen sich die beiden gezahnten Flächen nahe und die Futteraufbereitungsmaschine
nach der Erfindung besitzt so auch ein Mahl- bzw. Quetschaggregat für einfaches
Schroten.
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Das die Mahlscheibe umgebende Gehäuse ist vorzugsweise als Spiralgehäuse
ausgebildet. Das unter Einwirkung der Zentrifugalkraft die Mahlscheibe bzw. die
Platte verlassende aufbereitete Futter kann so ohne Stauung zum Auslaß des Gehäuses
gefördert werden. Vorteilhaft ist es, wenn die Auslaßöffnung des Gehäuses verschließbar
ausgebildet ist. In diesem Fall läßt sich die Futteraufbereitungsmaschine--na,ch
der Erfindung auch für Mixzwecke verwenden. Selbstverständlich müssen dann die Bohrungen
für die Welle der Mahlscheibe im Gehäuse bzw. für die Plattenwelle in der Mahlscheibe
mit Äbdichtungen, beispielsweise mit Stop#fbüchsen, versehen sein, und es ist erforderlich,
die Auflagefläche des abnehmbaren Einfülltrichters abzudichten.
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Es ist vorteilhaft, wenn die Futteraufbereitungsmaschine nach der
Erfindung mit einem in der Drehzahl regelbaren Antrieb, beispielsweise einem polumschaltbaren
Motor, versehen ist. Die Wirkungsweise der Maschine läßt sich dadurch gut auf das
zu verarbeitende Futter einstellen.
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In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch eine Futteraufber,eitungsmaschine
nach der Erfindung, Fig.:2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Fig.
i, Fig.3,eineEinzelheit eines anderenAusführungsbeispiels und Fig. 4 eine Einzelheit
eines weiteren Ausführungsbeispiels.
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Das Gehäuse i wird von den drei Füßen 2 gehalten. Der Motor
3 ist an den Flansch 4 befestigt, der über die Streben 5 mit dem Gehäuse
i verbunden ist. Auf der Motorwelle 6 ist die Nabe 7 der Mahlscheibe
8 aufgeschoben und mittels des Keiles 9
gegen Verdrehen gesichert.
Die Mahlscheibe 8 trägt die Stifte io und io', wobei die *Stifte io ebenso
wie die Stifte io" jeweils auf einer Spiralbahn angeordnet sind.
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Der Pfeil ii gibt die Drehrichtung des Motors bzw. der Mahlscheibe
an. über der Mahlscheibe 8
ist an der Welle 12 die Platte 13 befestigt, dieAussparungen
14 für die Stifte io bzw. io' aufweist. Die Mahlscheibe 8 weist eine Bohrung
15 auf; ebenso ist die Motorwelle 6 durchbohrt. Die in diesen Bohrungen angeordnete
Welle 1:2 ist an ihrem unteren Ende in einer Büchse 16 geführt, die mittels des
Stiftes 17 mit der Welle 1:2 verbunden ist. Die Büchse 16 besitzt einen Bord 18
für die beiden Axialkugellager ig und 2o, die Ihrerseits, wiederum- in der Hülse
21 angeordnet sind. Die untere Öffnung der Hülse 21 ist durch das einschraubbare
Führungsstück 22 geschlossen, durch dessen Öffnung 23 der Hebel 24 fiindurchragt.
Dieser Hebel 24 ist bei 25 an den Streben 26 des Gestells der Maschine
gelagert und kann über die Stange 27 bewegt werden. Die Stange
27 ist in verschiedenen Höhen, beispielsweise durch Rasten oder durch eine
Spindel, einstellbar. Diese Vorrichtung ist jedoch nicht dargestellt. Die jeweilige
Stellung der Stange 27 wird auf die Platte 13 übertragen, so daß die Stifte
io bzw. io*' mehr oder weniger aus der Platte 13 hervorragen. Auf der Platte 13
ist mittels der lögbaren Kupplung 28 bzw. 29 der Messersatz 3o befestigt.
Dieser besteht im wesentlichen aus zwei horizontal angeordneten Messern
31 und 3:2, deren Schneidkanten 33 und 34 nach oben geneigt
sind. Das Messer 31 ist dabei über dem Messer 32 angeordnet, um die Förderung
des Gutes in Richtung auf die Platte 13 zu verbessern. In der Mitte des Messersatzes
30 ist ein kozli2zieherartig gewundenes Vorschneidmesser 35
angebracht.
Mittels der strichpunktiert dargestellten Haube 36 kann das korkzieherartige
Vorschneidmesser 35 und auch der innere Teil der Messer 31 und
32 abgedeckt werden. Die Kappe 36
ist abnehmbar ausgebildet und wird
beispielsweise durch schräge Aussparungen, in die die Messer 31 bzw. 32,
eingreifen, gehalten. Der Messersatz 30 ist von dem Einfülltrichter
37 umgeben. Die untere innere Kante 38 des Einfülltrichters liegt
in unmittelbarer Nähe des äußeren Durchmessers der Platte 13. Der Durchmesser
der Messer 3 1 und 32
ist vorzugsweise größer als der Durchmesser der
Kante 38. Am Umfang 39 der Mahlscheibe 8 sind zwei Mitnehmerflügel
4o bzw. 41 angebracht, die durch die Stege 42 bzw. 43 versteif t sind. Das Gehäuse
i weist einen sich spiralig erweiternden. Raum 44 auf, der bei 46 in die Auslaßöffnung
übergeht. Die Auslaßöffnung 46 kann durch die Klappe 47, die mit der Dichtung
A8 versehen ist, verschlossen werden. Die Klappe 47 wird mittels des Handgriffes
49, der Gewindebüchse 5o und des Druckbolzens 51 gegen die Auslaßöffnung
gedrückt. Die Gewindebüchse 5o ist auf dem Druckbolzen 5 1 drehbar ahgeordnet
und bei 52, an dem Bord 53
gegen Verschieben gesichert. Das Gelenk
54 läßt ein -Abknicken des Druckbolzens 5 1 in zurückgezogener Stellung der
Klappe 47 zu. Der Einfülltrichter mit dem Aufsatz 55 ist bei 56 gelenkig
gelagert, so daß er umgelegt werden kann. Zwischen dem Einfülltrichter
37 und dem Gehäuse i ist eine Dichtung 57 vorgesehen. Ferner ist zwischen
der Welle 121. und der Mahlscheibe 8 eine Stopfbüchse 58
vorgesehen.
Eine weitere Stopfbüchse befindet sich am-Umfang der Nabe7 zwischen der Nabe7 und
dem Gehäuse i.
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Diese Stopfbüchse ist mit 59 bezeichnet un(1 kann mittels der
Stopfbüchsenbrille 6o und der Muttern 61 auf den Schraubenbolzen 62 nachgestellt
werden. Der Flansch 4 ist als Wanne ausgebildet, um durchdringende Flüssigkeit vom
Motor 3 ahzuhalten. Der Ausfluß 63 dient der Entleerung deg- wannenartigen
Flansches 4.
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Das in den Aufsatz 5 5 eingefüllte Gut wird durch die Messer
31 und 32 und bei nicht, aufgesetzter Kappe36 auch von dem Messer-35
vorzerkleinert und der Platte 13 zugeführt. je nach der Höhenlage der Platte13 ist
der Spalt'64'zwischen der Platte 13 und der Kante38 größer oder kleiner und
je
nachdem ragen auch die Stifteio bzw. io' mehr oder weniger aus der Oberfläche-
der Platte 13
hervor. Das Gut wird also mehr oder weniger lang in den Raum
65 im Innern des Tricfiters 37 zurückgehalten und dementsprechend
aufbereitet, bis es durch den Spalt 64 in dem Bereich der Auswerferflügel 41 und
42 gelangt, die das Gut in den Auslauf 46 und in den Auslaufstutzen 66 fördern.
Bei geschlossener Klappe 47 ist der Abfluß des Gutes gesperrt, und auch die Mitnehmerflügel
41 und 40 wirken auf das Gut ein, bis dieses entsprechend fein verarbeitet bzw.
mit Flüssigkeit gemixt ist. Der Motor 3 ist polumschaltbar ausgebildet, läuft
also mit verschiedenen Drehzahlen, wodurch sich eine weitere Variationsmöglichkeit
der Futteraufbereitungsmaschine nach der Erfindung ergibt.
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In der Fig. 3 ist die zusätzliche - Mahl- und Quetscheinrichtung
dargestellt, die in einfacher Weise dadurch gewonnen werden kann, daß die Platte
i:" größer als die,innere Kante 38 des Einfülltricf 'Lers 37 ausgebildet
ist, so daß die gezahnte Kreisringfläche 67 am Einfülltrichter
37 der ebenfalls gezahnten Kreisringfläche 68 *der '-Platte 13 gegenüberliegt.
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In der Fig. 4 ist eine Einzelheit eines anderen Ausführungsbeispiels
der Erfindung dargestellt. Das Trichterunterteil 69 erweitert sich nach unten.
Die Platte T3 greift in ihrer oberien Stellung in dieses Unterteil ein, während
sich äie Messer 32,
in dieser Stellung der inneren Wandung 70 des Unterteils
nähern. Der Aufsatz 55 ist in das Unterteil 69 eingesetzt.
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