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DE1006660B - Eierwendevorrichtung fuer Brutschraenke - Google Patents

Eierwendevorrichtung fuer Brutschraenke

Info

Publication number
DE1006660B
DE1006660B DEH24887A DEH0024887A DE1006660B DE 1006660 B DE1006660 B DE 1006660B DE H24887 A DEH24887 A DE H24887A DE H0024887 A DEH0024887 A DE H0024887A DE 1006660 B DE1006660 B DE 1006660B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
motor
wheel
gear
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH24887A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH24887A priority Critical patent/DE1006660B/de
Publication of DE1006660B publication Critical patent/DE1006660B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K41/00Incubators for poultry
    • A01K41/06Egg-turning appliances for incubators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Ausbildung einer Eierwendevorrichtung für Brutschränke und geht von einer bereits bekannten Bauart aus. Bei dieser ruhen die die Bruteier aufnehmenden Horden auf Tragrahmen, die in dem Brutschrank stockwerkweise übereinander angeordnet sind und denen eine Kippbewegung zum Wenden der Eier während des Brutvorganges erteilt wird. Den Eierhorden und. ihren Tragrahmen hat man bei Brutschränken dieser Bauart bisher die Kippbewegung zum Wenden der Eier vorzugsweise von Hand durch Umlegen eines oder mehrerer Hebel an der Rückwand des Schrankes oder durch Herunterziehen einer an den Tragrahmen angreifenden Schiene erteilt, wozu im letzteren Falle jedoch der Brutschrank geöffnet werden mußte.
Die Erfindung geht von einem Brutschrank der eingangs uimrissenen Bauart mit einer solchen Ausbildung des Kippantriebs aus, daß den Hordenträgern die Kippbewegung zum Wenden der Eier von einem umlaufenden Antriebe über eine Gestängeanordnung erteilt wird.
Bei dieser Bauart ist es bereits bekannt, die Horden gruppenweise derart anzutreiben, daß sich die Schwenkbewegungen der Hordengruppen zeitweise überdecken, so daß sich eine Gleichzeitigkeit des Antriebes sämtlicher Hordengruppen und damit die Notwendigkeit ergibt, die aufzuwendende Antriebsleistung entsprechend hoch zti bemessen.
Demgegenüber schlägt die Erfindung grundsätzlich vor, den Antrieb des Antriebsgetriebes derart zu unterteilen, daß jedem von mehreren Abtriebsgliedern eine Gruppe von Hordenträgern zugeordnet ist und daß das Getriebe ein Glied, vorzugsweise ein nur auf einem Teil seines Umfanges verzahntes Antriebsrad enthält, das mit den einzelnen Abtriebsgliedern nacheinander in kraftübertragende Verbindung tritt.
Infolge des verringerten Kraftaufwandes für das Kippen der Horden ergibt die Anordnung nach der Erfindung die Möglichkeit, einen einfachen, von der Vorderseite des Schrankes bedienbaren Handantrieb vorzusehen; parallel zu. ihm kann man außerdem einen Motorantrieb anordnen, der auf das gleiche Getriebe wirkt und wahlweise anstatt des Handantriebes einschaltbar ist. Der Motorantrieb gestattet es, die Wendung der Bruteier in den erforderlichen Zeitabständen selbsttätig und ohne Erfordernis der Wartung durchzuführen; dabei kann man mehreren Gruppen von Eierhorden und ihren Trägern die Kippbewegungen durch einen einzigen Antrieb erteilen.
Bei einer an sich bekannten Anordnung sowohl eines Hand- als auch eines Motorantriebes sind diese Vorteile nicht erzielbar, weil· jene Unterteilung im Abtrieb des Antriebsgetriebes fehlt. Da man erfindungsgemäß bei mehreren Gruppen von Horden-Eierwendevorrichtung für Brutschränke
Anmelder:
Wilhelm Hansen,
Ahrensburg (Holst.), Parkallee 61
Wilhelm Hansen, Ahrensburg (Holst.),
ist als Erfinder genannt worden
trägem jeweils nur einer von ihnen die Kippbewegung erteilt und somit die Antriebskraft nur hierfür, also entsprechend gering zu beimessen braucht, erzielt man eine wesentliche Erleichterung des Handantriebes sowie beim Motorantrieb den Vorteil, daß man einen Motor von entsprechend niedriger Leistung benötigt. Vorzugsweise kann man zn diesem Zweck in dem Kippgetriebe als Antriebsrad ein Zahnrad vorsehen, das nur auf einem. Teile seines Umfanges mit Zähnen besetzt ist.
Bei einem Brutschrank mit beiden Antriebsmöglichkeiten schlägt die Erfindung ferner vor, in der Übertragung des Antriebsdrehmomentes ein selbsthemmendes Getriebe und eine Freilaufkupplung anzuordnen. In dieser Übertragung greift hinter der Freilaufkupplung der Handantrieb an. Dies führt zu dem erheblichen Vorteil, daß man ohne gegenseitige Beeinträchtigung den Motor oder Handantrieb wahlweise zum Kippen der Eierhorden einschalten kann. Während man im gewöhnlichen Betriebe eines solchen Brutschrankes für das Kippen der Eierträger den Motorantrieb wählen wird, steht der Handantrieb ·— zweckmäßig mittels eines Kurbelrades an der Stirnseite des Schrankes — jederzeit bei Bedarf zuir Verfügung, z. B. bei StromstÖTungen und vor allem zu dem Zweck, die Hordenträger beim Beschickungswechsel in waagerechter Lage festzustellen. Hierfür schlägt die Erfindung eine weitere Vorrichtung vor, mit der eine Verriegelung in bestimmten Stellungen sowie die Ausschaltung des Antriebsmotors möglich ist.
Der Erfindungsgegenstand ist im nachstehenden an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der Zeichnung in den Abb. 1 bis 7 in der Gesamtanordnung und in seinen Einzelheiten veranschaulicht ist.
609 869/60

Claims (12)

  1. 3 4
    Abb. 1 zeigt in Oberansicht einen Brutschrank I1 schaltet. Bei dieser doppelten Antriebsmöglichkeit auf dessen Oberseite 2 ein Zahnradgetriebe 3 ange- wird man im gewöhnlichen Betriebe mit dem Motor ordnet ist, das aus einem nur über etwa die Hälfte arbeiten und nur in besonderen Fällen den Handseines Umfanges verzahnten Antriebsrad 4 und zwei antrieb benutzen. Dies kann z. B. bei Ausfall der Kammrädern 5 und 6 besteht. Auf der Antriebswelle 7 5 Stromversorgung erforderlich werden; vor allen Dinsitzt undrehbar ein Kettenrad. 8, das über eine Kette 9 gen aber ist der Handantrieb von Bedeutung für die mit einem Handrade 10 verbunden ist (s. auch Abb. 2). Beschickung oder die Entnahme der Bruteier, um zu Das Handrad 10 ist an der Vorderseite des Brut- diesem Zweck die Traggestelle und die auf ihnen schrankes angebracht und in Abb. 4 dargestellt. An ruhenden Eierhorden waagerecht zu stellen. Die Freijedes Kammrad 5 und 6 ist eine Kurbel 11 angelenkt, io laufkupplung 25 ermöglicht den Antrieb mittels des deren Schubstange 12 an je einem Gelenkviereck 13 Handrades 10 in Unabhängigkeit von dem Motoran- und 14 angreift. Die Achsen 15 der Gelenkrahmen 13 trieb und insbesondere dann, wenn man. für das und 14 sind ■ kraftschlüssig mit beweglichen Trag- Untersetzungsgetriebe 24 in zweckmäßiger Weise rahmen 16 bzw. 17 im Innern des Brutschrankes ein selbsthemmendes Schneckenradgetriebe wählt, (s. Abb. 4) verbunden, die zur Aufnahme der Eier- 15 Ist die zu behandelnde Traggestellreihe mittels des herden dienen. Durch die Wechselwirkung des halb- Handrades 10 waagerecht gestellt worden, so ist verzahnten Antriebsrades 4 auf die Kaminräder 5 weiterhin gemäß der Erfindung eine Verriegelung und 6 werden die Kurbeltriebe 11, 12 nacheinander dieser Stellung unter gleichzeitigem Ausschalten des angetrieben, wodurch zunächst dem Gelenkviereck 13 Antriebsmotors 23 möglich. Die hierzu notwendigen und danach dem Gelenkviereck 14 und dem mit jedem 20 Einrichtungen, die auch bei Brutschränken anderer von ihnen verbundenen Traggestellrahmen 16 bzw. 17 Bauart verwendet werden können, sind in Abb. 5 eine begrenzte Schwenkbewegung erteilt wird, deren und 6 veranschaulicht. Mit dem Lager 27 des Handbeiderseitiger Aueschlag durch entsprechende Anlen- rades 10 ist eine Rastenscheibe 28 vereinigt, die mit kung der Schubstangen 12 an der Mehrlochanoirdnutig einer Anzahl gleichmäßig auf den Umfang verteilter des Angriffsgliedes 18 der Gelenkvierecke 13 und 14 25 Rastlöcher 29 versehen ist. In eines der Löcher 29 eingestellt werden kann. Da das Getriebe die Kipp- greift ein Stift 30, der über einen gleicharmigen Hebel bewegung den beiden Rahmen 16 und 17 nicht gleich- 31 mit einem zweiten Stift 32 gelenkig verbunden ist. zeitig, sondern nacheinander übermittelt, ist der Beide Stifte 30 und 32 ragen druckknopf artig durch Arbeitsaufwand zum Wenden der Eier in mehreren den Körper bzw. die Nabe des Handrades 10 hin-Hordengruppen nur so groß wie für die halbe Anzahl 3Q durch. An. dem Stift 30 befindet sich ferner eine Nase der Gruppen. 33, die durch ein Langloch 34 der Antriebswelle 35 Abb. 3 veranschaulicht im Schnitt nach III-III der hindurchgreift und eine auf ihr längs verschieblich Abb. 1 eine Einzelheit des Getriebes 3. Auf der An- gelagerte Hülse 36 beaufschlagt. Die Hülse 36 endet triebswelle 7 ist gleichachsig zu dem halbverzahnten in einem Wulstring 37, der den Rollenhebeli 38 eines Antriebsrad 4 eine Kurvenscheibe 19 fest angeordnet, 35 Endlagenschalters 39 beeinflußt. Letzterer ist derart an der zwei Sperrklinken 20 und 21 unter Federdruck in die Motorstromzuleitung des Motors 23 geschaltet, anliegen, die in die Verzahnung der Kammräder 5 daß beim Verriegeln der Traggestelle durch Eindrük- bzw. 6 eingreifen können. Die mit der Welle 7 um- ken des Stiftes 30 der Motor 23 abgeschaltet wird laufende Kurvenscheibe 19 steuert die Sperrklinken (s. Abb. 5). Abb. 6 veranschaulicht den entriegelten 20, 21 wechselseitig in dem Sinne, daß die Kamm- 40 Zustand des Handrades 10 beim Antrieb der Kippräder 5 und 6 vor dem. jeweiligen Eingriff des Rades 4 bewegung durch den Motor 23. Die dadurch gefreigegeben und nach erfolgtem Durchlauf seiner schaffene Vereinigung der beiden Schalthandlungen Halbverzahnung wieder gesperrt werden. Diese Sper- des Verriegeins und des Abschaltens des Motors 23 rung hindert die Gelenkvierecke an einer selbsttätigen mittels ein und desselben Druckstiftes macht diese Verschiebung, wenn das Rad 4 außer Eingriff mit dem 45 Steuerung narrensicher.
    Rad 5 bzw. 6 tritt, und gewährleistet ferner den· ord- Da es von Wichtigkeit sein kann, über die Anzahl nungsgemäßen Eingriff der Zähne des Getriebes. der durchgeführten Kippbewegungen genauen Auf-Zu diesem Zweck kann man auch die beiden ersten schluß zu erhalten, kann man das Handrad 10 mit Zähne 22 des Rades 4 in an sich bekannter Weise einer Teilung 40 versehen und ihr gegenüber einen federnd nachgiebig anordnen. 50 Zeiger 41 anordnen. Da sich das Handrad 10 nicht Mit der vorstehend geschilderten Einrichtung kann nur beim Antrieb von Hand dreht, sondern durch die man dem Brutschrank die Kippbewegung zum Wen- Mitnahme über die Freilaufkupplung 25 auch beim den der Eier von Hand erteilen. Darüber hinaus zeigt Antrieb durch den Motor 23 umläuft, wird die Andas Ausführungsbeispiel aber auch die Möglichkeit, zeigevO'rrichtung nach Abb. 7 bei beiden Antriebsneben dem Hand- einen motorischen Antrieb vorzu- 55 möglichkeiten wirksam. An ihrer Stelle ist auch die sehen. Hierfür ist auf der Oberseite 2 des Brut- Anbringung eines Zählwerkes möglich, schrankes ein Elektromotor 23 und ein Untersetzungsgetriebe 24 in Gestalt eines Schneckengetriebes angebracht. Über eine im entsprechenden Umlaufsinne Patentansprüche: wirksame Freilaufkupplung 25 und über eine An- 60
    triebswelle 26 wirkt der Motor 23 ebenfalls auf das 1. Eierwendevorrichtung für Brutschränke mit
    Zahnradgetriebe 3 und kann wahlweise statt des Eierhordenträgern, denen eine Kippbewegung zum
    Handantriebes benutzt werden. Die dann zwangläufig Wendender Eier von einem umlaufenden Antrieb
    erfolgende Kippbewegung der Traggestellrahmen 16 über eine Gestängeanordnung erteilt wird, dadurch
    und 17 und der Eierborden zum Wenden der Brut- 65 gekennzeichnet, daß der Abtrieb (5, 6) des An-
    eier wird in bestimmten Zeitabständen zweckmäßig triebsgetriebes derart unterteilt ist, daß jedem von
    durch einen nicht dargestellten Zeitschalter handeis- mehreren Abtriebsgliedern. (5, 6) eine Gruppe von
    üblicher Bauart und Wirkungsweise gesteuert, der Hordenträgern zugeordnet ist, und daß das Ge-
    dem Antriebsmotor 23 zugeordnet ist und ihn in be- triebe ein Glied, vorzugsweise ein nur auf einem
    stimmten Zeitabständen selbsttätig ein- und aus- 70 Teile seines Umfanges verzahntes Antriebsrad (4),
    enthält, das mit den einzelnen Abtriebsgliedern (5, 6) nacheinander in kraftübertragende Verbindung tritt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (4) in mehrere, insbesondere in zwei Zahnräder (5, 6) eingreifen kann, die über je einen Kurbeltrieb (11, 12) und eine Lenkeranordnung (13, 14) einer Gruppe von Hardenträgern die Kippbewegung erteilen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die Schubstange (12) des Kurbeltriebes mit einem wirksamen Hebelarm von einstellbarer Länge (Lochreihe 18) an der Lenkeranordnung (13, 14) angreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antriebsrad (4) und jedem mit ihm kämmenden Zahnrad (5, 6) ein Klinkengesperre (19, 20, 21) angeordnet ist, das von dem Antriebsrad (4) vorzugsweise über eine Kurvenscheibe (19) im Sinne des Festlegens des Zahnrades (5, 6) in bestimmten Stellungen gesteuert wird.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Getriebe (4, 5, 6) ein Motor- und ein Handantrieb in wahlweise schaltbarer Anordnung vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippantrieb durch den Motor (23) über eine Freilaufkupplung (25) erfolgt, die einerseits die motorseitige Antriebsbewegung auf das Handantriebsrad (10) überträgt und andererseits bei stillstehendem Motor das Handantriebsrad (10) mit dem Kippantrieb kuppelt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippantrieb durch den Motor (23) über ein selbsthemmendes Getriebe (24) erfolgt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Handantrieb mit einer Verriegelung (28 bis 32) versehen ist, mit der sein Antriebsrad (10) in bestimmten Stellungen festgelegt werden kann.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Handantriebsrad (10) mit einer Steuerung (30, 33, 36, 37) für einen den Antriebsmotor beeinflussenden Schalter (38, 39) versehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (28 bis 32) mit dem Schalterantrieb (30, 33, 36, 37) derart durch gemeinsame Steuermittel (30, 31, 32) vereinigt ist, daß beim Einrücken der Verriegelung der Antriebsmotor abgeschaltet wird.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung mit einer Druckknopfsteuerung (30, 31, 32) versehen ist, die auf eine Hülse (36) einwirkt, die längs verschieblich auf der Handantriebswelle (35) gelagert ist und das Steuerglied (37) für den Motorschalter (38, 39) trägt.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb mit einer Vorrichtung zum Anzeigen der Anzahl der Kippbewegungen, z. B. mit einer Teilung (40) auf dem Handantriebsrad (10) oder mit einem Zählwerk, versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 503 854;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 215 664, 2 325 140, 706 915.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 869/60 4.57
DEH24887A 1955-09-06 1955-09-06 Eierwendevorrichtung fuer Brutschraenke Pending DE1006660B (de)

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DE (1) DE1006660B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE503854C (de) * 1928-02-14 1930-07-30 Heinrich Wesemann Eierwender fuer Brutapparate und Eierschraenke mit von einem Uhrwerk beherrschtem Motorantrieb
US2215664A (en) * 1939-08-14 1940-09-24 Buckeye Incubator Company Compact egg turning mechanism
US2325140A (en) * 1941-08-29 1943-07-27 George Higgins Turning rack for incubators
US2706915A (en) * 1949-06-15 1955-04-26 Robbins Incubator Co Worm gearing

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