DE456818C - Gaervorrichtung nach Patent 444649, bei der jeder Gehaengerahmen mehrere drehbar aufgehaengte Teigstueckbehaelter traegt - Google Patents
Gaervorrichtung nach Patent 444649, bei der jeder Gehaengerahmen mehrere drehbar aufgehaengte Teigstueckbehaelter traegtInfo
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- DE456818C DE456818C DEK100366D DEK0100366D DE456818C DE 456818 C DE456818 C DE 456818C DE K100366 D DEK100366 D DE K100366D DE K0100366 D DEK0100366 D DE K0100366D DE 456818 C DE456818 C DE 456818C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C13/00—Provers, i.e. apparatus permitting dough to rise
- A21C13/02—Provers, i.e. apparatus permitting dough to rise with endless conveyors, e.g. for moving the dough pieces progressively through the prover
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Description
- G ärvorrichtung nach Patent 444 649, bei der jeder Gehängerahmen mehrere drehbar aufgehängte Teigstückbehälter trägt. Die Erfindung ist eine weitere Ausbildung der selbsttätigen Gärvorrichtung nach Patent 444 649.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das die zusätzliche Erfindung erläutert.
- Abb. i zeigt einen Längsschnitt der Vorrichtung, Abb.2 eine Vorderansicht der Antriebsvorrichtung, Abb.3 einen Teillängsschnitt der Vorrichtung im Zustande unmittelbar vor der Kippeng der Teigstückbehälter, Abb.4 einen Grundrißschnitt der Vorrichtung, Abb.5 eine Vorderansicht des Gehänges, Abb. 6 einen Querschnitt des Gehänges mit Teigstückbehältern in der normalen Gärstellung, Abb. 7 einen Querschnitt des Gehänges mit hochgekippten Teigstückbehältern, Abb. 8 einen Grundrißschnitt des Gehänges mit Kette.
- Die allgemeine Anordnung .der selbsttätigen Gärvorrichtung entspricht der Abb. 8 des Hauptpatentes. Die Abänderung bezieht sich im wesentlichen auf die Gärschrankgehä:nge und deren Entleerung bzw. Kippeng der Teigstückbehälter auf die Fördervorrichtung zum Ofen. Die Teigstückbehälter, die in einem Gehängerahmen, wie beim Hauptpatent drehbar aufgehängt sind, werden nicht mehr einzeln mit je einer Drehspindel gekuppelt and gedreht, sondern jede Drehachse der Behälter i ist mit einer Kurbel 4 versehen, deren Achsschenkel 2 fest mit dem Behälter i verbunden und in dem Lagerschild 3 gelagert ist. Die Kurbelzapfen 4 selbst sind in einer Kuppelstange 5 aus Flacheisen o. dgl. deraitig gelagert, daß, wenn ein Behälter gedreht wird, alle übrigen mitgedreht werden.
- In Abb.5 ist die Anordnung des Flacheisens gezeigt, die Kurbelzapfen liegen, wenn sich die Teigstückbehälter in normaler Lage befinden, senkrecht übereinander. Das Kuppelflacheisen 5 hat eine Aussparung, mit der eine Klinke 6 zusammenwirkt, die, -unter dem Drucke der Feder 7 stehend, das Kuppelflacheisen 5 und damit auch die Teigstückbehälter in der normalen Arbeitsstellung während der Gärzeit festhält. Von drei den Behälterdrehachsen parallelen Wellen 8, 9 und io sind die Wellen 8 und i o drehbar und verschiebbar in- dem seitlichen Steuergelieiiuse i 1, Welle 9 dagegen ist nur verschiebbar gelagert. Auf den Wellen 8 und io sitzt je ein Zahnrad 12 fest aufgekeilt. Beide Zahnräder sind zwangläufig durch ein Zwischenrad 13, das auf einer Lagerbüchse der Spindel c9 lose sitzt, verbunden, so daß die beiden Wellen 8 und io sich beim Drehen der Zahnräder 12, 13, 12 nach der gleichen Richtung drehen.
- In eines der Zahnräder 12 greift ein Zahnsegment 14 ein, das auf der Achse 15 befestigt ist, so daß eine Drehung der Achse 15 auch entsprechende Drehung der Wellen 8 und io zur Folge hat. Auf der Achse 15 ist ein Hebel16 befestigt, der durch Zugstange 17 mit einer Steuereinrichtung verbunden ist, wie im Hauptpatent angegeben.
- Durch zwei Hebel 18, die zwangläufig durch Kurvenscheiben, Rollenhebel, Zugstange i 9 und Hebel 2o, wie im Hauptpatent angegeben, bewegt werden, können die Spindeln 8, 9 und io verschoben werden. Spindel 9 drückt nun mit dem angelenkten Nocken 21 die unter dem Druck der Feder 7 stehende Klinke 6 zurück und entriegelt so das Flacheisen 5 und die Teigstückbehälter i.
- Ayf den beiden Spindeln 8 und i o (Abb. 3 ) ist je eine Kurbel--2 fest angebracht. Diese Kurbeln greifen gleichzeitig mit der Entriegelung des Koppelflacheisens 5 in zwei Zapfen 23, die fest an dem Flacheisen 6 angenietet sind, ein. Dann wird der Hebel 16 durch Zugstange 17 und die Steuerungseinrichtung bewegt und dreht durch Zahnseginent 14 und die Zahnräder 12 und 13 _ die beiden Wellen 8 und io und damit die Teigstückbehälter in die in Abb.7 gezeichnete Lage. Hierbei werden die Teigstücke aus dem Behälter herausgeworfen, so daß sie umgekehrt auf die Fördervorrichtung zum Ofen zu liegen kommen. Sodann wird Hebel 16 durch Stange 17 und die Steuerungseinrichtung in umgekehrter Weise derart bewegt, daß durch Zahnsegment 14 und die Zahnräder 12 und 13 das Koppelflacheisen 5 und damit die Teigstückbehälter i in ihre alte Lage (Abb.6) zurückgedreht werden. Dann wird Hebel 2o durch Zugstange 19 und die zugehörige Steuereinrichtung in umgekehrter Richtung in Bewegung gesetzt, schiebt durch die Hebel 18 die Spindeln 8, 9 und i o wieder in die Ausgangsstellung (Abb. i) zurück und entkuppelt das Flacheisen 5, während gleichzeitig die Klinke 6 nach Freigabe durch Nocken 2 i durch die Feder 7 in die Aussparung des Flacheisens 5 gedrückt wird, wodurch die Teigstückbebälter wieder festgehalten sind. Nun setzt die im Hauptpatent erläuterte Steuerungseinrichtung mit Malteserkreuz usw. wieder .ein, das Gehänge wandert weiter, bis das nächste Gehänge in die Entleerungsstellung gebracht ist und das Spiel von neuem beginnt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gärvorrichtung nach Patent 444 649, bei der jeder Gehängerahmen mehrere drehbar aufgehängte Teigstückbehälter trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (2) der Teigstückbehälter (1) mit Kurbeln (4) versehen sind, deren Zapfen durch eine Koppelstange (5) miteinander zwangläufig verbunden sind, die durch Mitnehmerzapfen (23) o. dgl. mit längsverschiebbaren Kippkurbeln (22) koppelbar ist, deren Zahl geringer ist als die der Teigstückbehälter.
- 2. Gärvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Koppelstange eine Sperrvorrichtung (6, 7) angebracht ist, die durch eine mit den Kippkurbeln (22) verbundene Vorrichtung mit Nocken (21) ausgelöst wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK100366D DE456818C (de) | 1926-08-19 | 1926-08-19 | Gaervorrichtung nach Patent 444649, bei der jeder Gehaengerahmen mehrere drehbar aufgehaengte Teigstueckbehaelter traegt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK100366D DE456818C (de) | 1926-08-19 | 1926-08-19 | Gaervorrichtung nach Patent 444649, bei der jeder Gehaengerahmen mehrere drehbar aufgehaengte Teigstueckbehaelter traegt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE456818C true DE456818C (de) | 1928-03-03 |
Family
ID=7239402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK100366D Expired DE456818C (de) | 1926-08-19 | 1926-08-19 | Gaervorrichtung nach Patent 444649, bei der jeder Gehaengerahmen mehrere drehbar aufgehaengte Teigstueckbehaelter traegt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE456818C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750816C (de) * | 1937-12-14 | 1945-01-29 | Herbert Dipl-Ing Pitz | Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von in einem Gas schwebenden Stoffen verschiedener Koernung, insbesondere Brennstoffen |
-
1926
- 1926-08-19 DE DEK100366D patent/DE456818C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750816C (de) * | 1937-12-14 | 1945-01-29 | Herbert Dipl-Ing Pitz | Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von in einem Gas schwebenden Stoffen verschiedener Koernung, insbesondere Brennstoffen |
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