DE10062199A1 - Substratprozessvorrichtung und Substratprozessverfahren - Google Patents
Substratprozessvorrichtung und SubstratprozessverfahrenInfo
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Abstract
Eine Substratprozessvorrichtung (1) zum Prozessieren von Wafern (W) weist eine erste Prozesskammer 2 auf, die in der Lage ist, die Wafer (W) aufzunehmen, und eine zweite Prozesskammer (4), die in der Lage ist, die Wafer (W) aufzunehmen. Die zweite Prozesskammer (4) ist unterhalb und in der Nähe der ersten Prozesskammer (2) angeordnet und ist mit der ersten Prozesskammer (2) verbunden. Eine Waferführung (6) transportiert die Wafer (W) vertikal zwischen der ersten und zweiten Prozesskammer (2, 4). Ein Shutter (7) ist offen, um die erste und zweite Prozesskammer (2, 4) miteinander zu verbinden, und ist geschlossen, um die gleichen voneinander zu trennen. Ein Dampfversorgungssystem (8) einschließlich einer Dampfversorgungsöffnung, ein Ozongasversorgungssystem (9) einschließlich einer Ozongasversorgungsöffnung und ein IPA-Versorgungssystem (10) einschießlich einer IPA-Versorgungsöffnung sind mit der ersten Prozesskammer (2) kombiniert. Ein Reinwasserversorgungssystem (11) einschließlich einer Reinwasserversorgungsöffnung und eine Ablasseinheit (12) einschließlich einer Ablassrohrleitung 141, durch die Reinwasser abgelassen wird, ist mit der zweiten Prozesskammer (4) verbunden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Substratprozessvorrichtung und ein Verfahren zum Prozessieren
von Substraten, wie z. B. Halbleiterwafern durch eine Mehrzahl
von Verfahren einschließlich eines Säuberungsverfahrens und
Trocknungsverfahrens.
Ein Herstellungsverfahren für Halbleitervorrichtungen
verwendet eine Prozessvorrichtung, die Substrate säubert, wie
z. B. Halbleiterwafer (anschließend einfach als Wafer
bezeichnet), um einen Lackfilm, der auf den Wafern für ein
fotolithografisches Verfahren gebildet ist, und
Schmutzstoffe, die an den Wafern haften, wie z. B. Teilchen,
organische Substanzen und metallische Verunreinigungen, von
dem Wafer zu entfernen. Herkömmliche Prozessvorrichtungen
dieser Art, die weit bekannt sind, sind Stapelprozessysteme,
die eine Mehrzahl von Wafern in einem Stapel säubern und
trocknen.
Solch eine Prozessvorrichtung ist mit einer
Waferprozesseinheit, einer Spüleinheit und einer
Wafertrocknungseinheit versehen. Die Waferprozesseinheit
prozessiert Wafer durch Zuführen von Prozessgasen und Dampf
in eine Prozesskammer. Die Spüleinheit taucht die Wafer in
reines Wasser, das in einem Säuberungstank zum Spülen
enthalten ist (Spülverfahren). Die Wafertrocknungseinheit
trocknet Wafer durch Zuführen von Isopropylalkohol (danach
abgekürzt als "IPA") in eine Trocknungskammer. Bereits
prozessierte Wafer werden nacheinander einem Spülverfahren
und einem Trocknungsverfahren ausgesetzt.
Ein mit Ozon unterstützter Prozess wird durchgeführt zum
Verändern des Lackfilms, der auf den Wafern gebildet ist,
durch Verwenden von z. B. Ozongas (O3-Gas) und Dampf in
wasserlöslichen Filmen, die einfach durch ein nachfolgendes
Spülverfahren von den Wafern entfernt werden können. Ein
Fluorwasserstoffsäure-Säuberungsprozess zum Entfernen von
natürlichen Oxidfilmen und Schmutzstoffen von den Wafern
verwendet Fluorwasserstoffsäuredampf (HF-Dampf). Wird eine
Mehrzahl von Waferprozessierverfahren durch eine einzelne
Waferprozessvorrichtung ausgeführt, so wird eine
Waferprozesseinheit und eine Spüleinheit für jeden der
Mehrzahl der Waferprozessierverfahren verwendet, und die
Mehrzahl der Waferprozessierverfahren und Spülverfahren wird
wechselweise durchgeführt.
Da die herkömmliche Waferprozessvorrichtung mit einer
individuellen Waferprozesseinheit, einer individuellen
Spüleinheit und einer individuellen Wafertrocknungseinheit
versehen ist, ist die Waferprozessvorrichtung jedoch groß.
Beim Ausführen einer Mehrzahl von Prozessen durch eine
Mehrzahl von Prozesseinheiten, die in einer einzigen
Prozessvorrichtung enthalten sind, muss die
Prozessvorrichtung mit einer Mehrzahl von
Waferprozesseinheiten und einer Mehrzahl von Spüleinheiten
versehen sein. Folglich bedarf die Prozessvorrichtung für die
Installation einer großen Bodenfläche. Wafer, die durch einen
Prozess prozessiert werden, der ein Gemisch aus einem
Prozessgas und Dampf verwendet, werden zu einer Spüleinheit
transportiert. Während die Wafer zur Spüleinheit
transportiert werden, werden die Wafer der Atmosphäre
ausgesetzt, was nicht ideal ist, da das Aussetzen der Wafer
der Atmosphäre die Möglichkeit einer Bildung eines
natürlichen Oxidfilms auf den Wafern schafft. Falls das
Transportieren der Wafer zur Spüleinheit lange andauert,
werden Reaktionsprodukte, die auf den Wafern durch das
Verfahren, welches das Gemisch aus Prozessgas und Dampf
verwendet, produziert und verschlechterte Filme, die auf dem
Wafer gebildet sind, werden in unterschiedliche Materie
umgewandelt, wenn dieselben der Atmosphäre ausgesetzt sind.
Folglich ist es möglich, dass die Reaktionsprodukte und
Filme, von denen erwartet wird, dass sie auf einfache Weise
von dem Wafer durch ein nachfolgendes Spülverfahren abgespült
werden können, aushärten und unlöslich werden und als
Kontaminierungen auf den Wafern zurückbleiben.
Entsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Substratprozessvorrichtung bereitzustellen, die klein
ist und in der Lage ist, prozessierte Substrate vor dem
Aussetzen an die Atmosphäre zu schützen und ein
Substratprozessierverfahren in Verbindung mit der Vorrichtung
bereitzustellen.
Um diese Aufgabe zu lösen, ist entsprechend einem Aspekt der
vorliegenden Erfindung eine Substratprozessvorrichtung zum
Prozessieren eines Substrats durch eine Mehrzahl von
Verfahren versehen mit: einer ersten Prozesskammer zum
Unterbringen eines Substrats; einer zweiten Prozesskammer zum
Unterbringen des Substrats, die sich an die erste
Prozesskammer anschließt und mit der ersten Prozesskammer in
Verbindung ist; einem Halteglied zum Halten des Substrats, um
das Substrat zwischen der ersten Prozesskammer und der
zweiten Prozesskammer zu tragen; einer
Lösungsdampfversorgungsöffnung, durch das Lösungsdampf in die
erste Prozesskammer zugeführt wird; einer
Prozessgasversorgungsöffnung, durch das ein Prozessgas der
ersten Prozesskammer zugeführt wird; einer
Trocknungsgasversorgungsöffnung, durch das ein Trocknungsgas
in die erste Prozesskammer zugeführt wird; und einer
Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung, durch die eine
Prozessflüssigkeit in die zweite Prozesskammer zugeführt
wird.
Zuerst wird das Substrat in die erste Prozesskammer gestellt,
wenn das Substrat durch diese Substratprozessiervorrichtung
verarbeitet wird. Ein Lösungsdampf wird durch die
Lösungsdampfversorgungsöffnung in die erste Prozesskammer
zugeführt, und ein Prozessgas wird durch die
Prozessgasversorgungsöffnung in die erste Prozesskammer
zugeführt, um das Substrat zu prozessieren. Nachdem das
Substrat prozesiert worden ist, trägt das Halteglied das
Substrat von der ersten Prozesskammer in die zweite
Prozesskammer. Anschließend wird eine Prozessflüssigkeit
durch die Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung in die
zweite Prozesskammer zugeführt, um das Substrat mit der
Prozessflüssigkeit zu prozessieren. Anschließend trägt das
Halteglied das Substrat von der zweiten Prozesskammer in die
erste Prozesskammer. Anschließend wird ein Trocknungsgas
durch die Trocknungsgasversorgungsöffnung in die erste
Prozesskammer zugeführt, um das Substrat durch ein
Trocknungsverfahren zu trocknen.
Da das Verfahren, welches das Prozessgas und den Lösungsdampf
verwendet, und das Verfahren, welches die Prozessflüssigkeit
verwendet, und das Trocknungsverfahren in der ersten und
zweiten Prozesskammer ausgeführt werden, die sich aneinander
anschliessen und in der Lage sind, miteinander zu
kommunizieren bzw. in Verbindung zu stehen, kann die
Substratprozessiervorrichtung in kleinem Maßstab gebildet
sein. Da das Substrat während all dieser Verfahren nicht aus
der Prozessvorrichtung herausgenommen wird, kann vermieden
werden, dass das Substrat, welches durch das Verfahren
prozessiert wurde, welches das Prozessgas und den
Lösungsdampf verwendet, der Atmosphäre ausgesetzt wird.
Da die erste und zweite Prozesskammer sich aneinander
anschliessen und das Substrat sehr rasch von der ersten
Prozesskammer zur zweiten Prozesskammer transportiert werden
kann, kann das Substrat mit der Prozessflüssigkeit sofort
nach dem Verfahren prozessiert werden, welches das Prozessgas
und den Lösungsdampf verwendet, und kann mit dem
Trocknungsgas sofort nach dem Verfahren prozessiert werden,
das die Prozessflüssigkeit verwendet. Entsprechend kann die
Bildung von einem natürlichen Oxidfilm auf dem Substrat und
das Verändern der Reaktionsprodukte, die auf dem Substrat
gebildet und in unterschiedliche Materie verändert werden,
vermieden werden. Anschließend können die Verfahren auf
geeignete Weise ausgeführt werden, und der Ausstoß dieser
Verfahren kann verbessert sein.
Mögliche Prozessgase, die durch die
Prozessgasversorgungsöffnung zugeführt werden, schließen Gase
ein, die reaktive Arten (Radikale, Ionen), wie z. B. Ozongas,
Chlorgas, Fluorgas und dergleichen enthalten.
Zum Beispiel kann der Lösungsdampf, der durch die
Lösungsdampfversorgungsöffnung zugeführt wird, Dampf sein,
das Prozessgas, welches durch die
Prozessgasversorgungsöffnung zugeführt wird, kann ein Ozongas
sein, das Trocknungsgas, welches durch die
Trocknungsgasversorgungsöffnung zugeführt wird, kann ein Gas
sein, welches IPA-Dampf enthält, und die Prozessflüssigkeit,
die durch die Prozessflüssigkeitversorgungsöffnung zugeführt
wird, kann Wasser sein.
Die Substratprozessiervorrichtung kann das Substrat durch ein
mit Ozon unterstütztes Verfahren prozessieren, wobei Ozongas
durch die Prozessgasversorgungsöffnung in die erste
Prozesskammer, die das Substrat enthält, zugeführt wird,
nachdem Dampf durch die Lösungsdampfversorgungsöffnung in die
erste Prozesskammer zugeführt wurde, und das Substrat wird
von der ersten Prozesskammer in die zweite Prozesskammer
durch das Halteglied transportiert, und kann das Substrat
durch ein Spülverfahren prozessieren, indem Wasser durch die
Prozessflüssigkeitversorgungsöffnung in die zweite
Prozesskammer zugeführt wird, und kann das Substrat von der
zweiten Prozesskammer in die erste Prozesskammer durch das
Halteglied transportieren, und kann das Substrat durch ein
Trocknungsverfahren trocknen, das ein Gas, welches IPA-Dampf
enthält, durch die Trocknungsgasversorgungsöffnung in die
erste Prozesskammer zuführt.
In der Substratprozessiervorrichtung kann eine
Inertgasrohrleitung mit der Prozessgasversorgungsöffnung
verbunden sein, so dass Inertgas von der
Prozessgasversorgungsöffnung in die erste Prozesskammer
zugeführt wird.
Vorzugsweise wird in diesem Fall zumindest der Lösungsdampf,
das Prozessgas und das Trocknungsgas mit Inertgas, die durch
die Inertgasrohrleitung zugeführt wurde, von der ersten
Prozesskammer ausgeblasen, so dass die Atmosphäre in der
ersten Prozesskammer ersetzt wird. In der
Substratprozessvorrichtung kann die zweite Prozesskammer
unterhalb der ersten Prozesskammer gebildet sein. So kann das
Verfahren, welches das Prozessgas und den Lösungsdampf
verwendet, und das Verfahren, welches die Flüssigkeit
verwendet, und das Trocknungsverfahren durch die
Substratprozessvorrichtung, die eine Bodenfläche für eine
Prozesskammer benötigt, ausgeführt werden.
Vorzugsweise wird in diesem Fall eine Abgasrohrleitung mit
der ersten Prozesskammer verbunden, so dass die in der ersten
Prozesskammer enthaltene Atmosphäre entlassen wird.
Vorzugsweise wird in diesem Fall ein Flusssteuerventil in der
Abgasrohrleitung bereitgestellt, um so eine Flussrate der
Atmosphäre zu steuern, die durch die Abgasrohrleitung
entlassen wird, und um den Druck in der ersten Prozesskammer
zu regeln.
Vorzugsweise wird die Substratprozessvorrichtung mit einem
Shutter versehen, der zwischen der ersten Prozesskammer und
der zweiten Prozesskammer gestellt ist und in der Lage ist,
geöffnet und geschlossen zu werden.
Die Verteilung der Atmosphäre, die in der ersten
Prozesskammer erzeugt wird, in die zweite Prozesskammer und
der Fluss der Flüssigkeitsatmosphäre, der in der zweiten
Prozesskammer erzeugt wurde, in die erste Prozesskammer kann
verhindert werden durch Schließen des Shutters, während das
Verfahren in der ersten Prozesskammer und der zweiten
Prozesskammer durchgeführt wird.
Vorzugsweise wird eine Mehrzahl von
Prozessgasversorgungsrohrleitungen, durch die verschiedene
Prozessgase zugeführt werden, entsprechend mit den
Prozessgasversorgungsöffnungen verbunden.
So kann eine Mehrzahl von verschiedenen Verfahren durch
individuellen Gebrauch der unterschiedlichen Gase in
Kombination mit einem Lösungsdampf erhalten werden.
Vorzugsweise werden eine Mehrzahl von Rohrleitungen für die
Prozessflüssigkeit, durch die verschiedene
Prozessflüssigkeiten zugefügt werden, mit den
Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnungen verbunden. So kann
eine Mehrzahl von verschiedenen Prozessen durch individuellen
Gebrauch von verschiedenen Prozessflüssigkeiten erhalten
werden.
Vorzugsweise wird in diesem Fall die
Substratprozessvorrichtung mit einer Mehrzahl von
Ablassrohrleitungen versehen, um verschiedene
Prozessflüssigkeiten von der zweiten Prozesskammer
abzulassen.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung
ist ein Substratprozessverfahren zum Prozessieren eines
Substrates bereitgestellt, auf dem ein Lackfilm durch eine
Mehrzahl von Prozessen gebildet wird, welche die Schritte
umfassen: Tragen des Substrats in eine erste Prozesskammer
zum Aufnehmen des Substrats; Ändern des Lackfilms auf dem
Substrat in einen wasserlöslichen Film in der ersten
Prozesskammer; Tragen des Substrats, auf welchem der Lackfilm
verändert ist, von der ersten Prozesskammer in eine zweite
Prozesskammer zum Aufnehmen des Substrats; Spülen des
Substrats mit Wasser in der zweiten Prozesskammer, so dass
der wasserlösliche Film von dem Substrat entfernt wird;
Tragen des gespülten Substrats von der zweiten Prozesskammer
in die erste Prozesskammer; und Trocknen des gespülten
Substrats in der ersten Prozesskammer.
Der Schritt, bei dem der Lackfilm verändert wird, kann das
Hinzuführen eines Ozongases und Wasserdampf in die erste
Prozesskammer umfassen.
Vorzugsweise wird in diesem Fall der Schritt zum Ändern des
Lackfilms in der ersten Prozesskammer unter einer
Hochdruckatmosphäre durchgeführt.
Vorzugsweise sind die erste und die zweite Prozesskammer
durch einen Shutter voneinander getrennt, während der Schritt
des Änderns des Lackfilms und der Schritt des Trocknens des
gespülten Substrats durchgeführt werden.
Fig. 1 ist eine Ansicht einer Substratprozessvorrichtung
in einer ersten Ausführungsform entsprechend der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Behälters und
eines Säuberungstanks, die in der
Substratprozessvorrichtung, gezeigt in Fig. 1,
enthalten sind;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer
Waferführung;
Fig. 4 ist eine perspektivische Bodenansicht eines
Shutters;
Fig. 5 ist ein Rohrleitungsdiagramm eines
Dampfversorgungssystems, eines
Ozongasversorgungssystems, eines IPA-
Versorgungssystems und eines
Reinwasserversorgungssystems;
Fig. 6 ist ein vergrößertes Rohrleitungsdiagramm eines
wesentlichen Abschnitts des
Dampfversorgungssystems;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht eines
Dampfversorgungsgliedes;
Fig. 8 ist ein Flussdiagramm eines
Substratprozessierverfahrens, das von der in Fig. 1
gezeigten Substratprozessiervorrichtung
durchgeführt wird;
Fig. 9 ist eine vergrößerte Ansicht, ähnlich der Fig. 2,
der Substratprozessiervorrichtung, im Falle, dass
eine Abgasrohrleitung mit einem Drosselventil
versehen ist;
Fig. 10 ist eine Ansicht einer
Substratprozessiervorrichtung in einer zweiten
Ausführungsform entsprechend der vorliegenden
Erfindung; und
Fig. 11 ist ein Diagramm, das die Prozesse zeigt, die in
Schritt S3' anstelle des Schrittes S3 des
Substratprozessierverfahrens, gezeigt in Fig. 8,
durchgeführt werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
beschrieben. Die vorliegende Erfindung wird, angewendet auf
Substratprozessiervorrichtungen, die z. B. 52 Wafer in einem
Stapel säubern, beschrieben werden. Die
Substratprozessiervorrichtung entfernt einen Lack durch
Verwendung von Ozongas auf Wafern.
Eine Substratprozessiervorrichtung 1 in einer ersten
Ausführungsform entsprechend der vorliegenden Erfindung wird
mit Bezug auf die Fig. 1 bis 9 beschrieben.
Mit Bezug auf Fig. 1 enthält die
Substratprozessiervorrichtung 1 einen Behälter 3, einen
Säuberungstank 5, eine Waferführung 6, einen Shutter 7, ein
Dampfversorgungssystem 8, ein Ozongasversorgungssystem 9, ein
IPA-Versorgungssystem 10, ein Reinwasserversorgungssystem 11
und eine Ablasseinheit 12. Der Behälter 3 bestimmt eine erste
Prozesskammer 2, die in der Lage ist, 52 Wafer W aufzunehmen.
Der Säuberungstank 5, der unterhalb des Behälters, der die
erste Prozesskammer 2 bestimmt, angeordnet ist, bestimmt eine
zweite Prozesskammer 4, die in der Lage ist, 52 Wafer W
aufzunehmen. Die Waferführung 6, die als Trageglied dient,
ist eine der Komponenten eines Tragegliedes zum Tragen des
Substrates, um so die Wafer W zwischen der ersten
Prozesskammer 2 und der zweiten Prozesskammer 4 zu
transportieren. Ein Shutter 7 ist so angeordnet, um eine
Verbindung zwischen der ersten Prozesskammer 2 und der
zweiten Prozesskammer 4 zu ermöglichen und die erste
Prozesskammer 2 und die zweite Prozesskammer 4 voneinander zu
trennen. Das Dampfversorgungssystem 8, das
Ozongasversorgungssystem 9 und das IPA-Versorgungssystem 10
führen Dampf, d. h. einen Lösungsdampf, Ozongas (O3-Gas), d. h.
ein Prozessiergas, bzw. IPA-Dampf, d. h. ein Trocknungsgas, in
die erste Prozesskammer 2 zu. Das Reinwasserversorgungssystem
11 führt reines Wasser, d. h. eine Prozessflüssigkeit, in die
zweite Prozesskammer 4 zu.
Wie in Fig. 2 gezeigt, kann der Behälter 3 ungefähr in einen
Körper 20 und eine Abdeckung 21 unterteilt werden, die in der
Lage ist, mit dem Körper 20 so verbunden zu werden, das
offene obere Ende des Körpers 20 abzudecken und von dem
Körper 20 entfernt zu werden, um das offene, obere Ende des
Körpers 20 zu öffnen. Das offene obere Ende des Behälters 3
öffnet sich zu einem offenen Raum 46 in einer
Durchführeinheit 45. Wenn das offene, obere Ende des Körpers
20 mit der Abdeckung 21 abgedeckt ist, wie in Fig. 2 gezeigt,
wird ein Lippen-O-Ring 23 zwischen dem Körper 20 und der
Abdeckung 21 gesetzt, um das Ausströmen der Atmosphäre in der
ersten Prozesskammer 2 zur Außenseite des Behälters 3 zu
verhindern.
Eine Lampenheizeinheit 25 ist an die äußere Oberfläche der
Abdeckung 21 angebracht. Die Lampenheizeinheit 25 heizt die
Wafer W, und eine Atmosphäre, welche die Wafer bei einer
vorbestimmten Temperatur umgeben. Abgasbehälter 26 sind in
der ersten Prozesskammer 2 gestellt. Die Atmosphäre in der
ersten Prozesskammer 2 wird in die Abgasbehälter 26 gesaugt
und wird außerhalb entlassen. Eine Abgasleitung 27 weist ein
Ende auf, das mit dem Abgasbehälter 26 verbunden ist, während
das andere Ende mit einem Fabrikabgassystem verbunden ist.
Der Säuberungstank 5 weist einen inneren Tank 30 auf, der die
zweite Prozesskammer 4 bestimmt, einen mittleren Tank 31, der
mit dem inneren Tank 30 so verbunden ist, so dass er das
offene, obere Ende des inneren Tanks 30 umgibt, und einen
äußeren Tank 32, der mit dem mittleren Tank 31 so verbunden
ist, so dass er das offene, obere Ende des mittleren Tanks 31
umgibt. Das offene, obere Ende des inneren Tanks 30 öffnet
sich zu einem offenen Raum 46. Die zweite Prozesskammer 4 ist
mit einer Prozessflüssigkeit gefüllt.
Ein Ablassrohr 33 zum Ablassen der Prozessflüssigkeit, die in
der zweiten Prozesskammer 4 enthalten ist, ist mit einem
zentralen Abschnitt der Bodenwand des inneren Tanks 30
verbunden. Das Ablassrohr 33 ist mit einem Sperrventil
versehen. Die Prozessflüssigkeit, die von dem inneren Tank 30
übergelaufen ist, wird von dem mittleren Tank 31 aufgenommen
und durch ein Überlaufrohr 35 abgelassen, das mit dem Boden
des inneren Tanks 30 verbunden ist. Das Überlaufrohr 35 ist
mit einem Sperrventil 36 versehen. Der äußere Tank 32 enthält
immer reines Wasser. Eine ringförmige Dichtplatte 37 ist in
den äußeren Tank 32 gestellt. Das obere Ende der
Abdichtplatte 37 ist in geringem Abstand mit der
Bodenoberfläche der Durchlaufeinheit 45. So besitzt der
äußere Tank eine Wasserabdichtfunktion unter Verwendung von
reinem Wasser, um das Ausströmen einer flüssigen Atmosphäre
in den Säuberungstank 5 außerhalb des Säuberungstanks 5 zu
verhindern.
Die Waferführung 6 wird vertikal bewegt, d. h. in den
Richtungen der Pfeile in Fig. 3, durch einen Hebemechanismus,
der nicht gezeigt ist. Die Waferführung 6 und der
Hebemechanismus bilden das Trageglied. Wie in Fig. 3 gezeigt,
umfasst die Waferführung 6 ein Führungsglied 40 und vier
parallele Halteglieder 41a, 41b, 41c und 41d, die fest an dem
Führungsglied 40 in einer horizontalen Position angebracht
sind. Jedes der Halteglieder 41a bis 41d ist mit 52 Nuten 42
versehen, die in gleichen Abständen angeordnet sind. Die
unteren Abschnitte der Umfangsseiten der Wafer W werden in
den Nuten 42 aufgenommen. 52 Wafer W können in gleichen
Abständen auf der Waferführung 6 gehalten werden.
Hinsichtlich der chemischen Widerstandsfähigkeit und der
Härte wird es bevorzugt, dass jedes der Führungsglieder 40
und der Halteglieder 41 bis 41d einen Aufbau aufweisen, der
aus PCTFE (Polychlortrifluorethylen) gebildet ist und mit
einem Kern aus rostfreiem Stahl versehen sind.
Wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt, kann das Shutter 7 bewegt
werden durch einen Antriebsmechanismus, der nicht gezeigt
ist, in vertikalen Richtungen (Richtungen der Pfeile Z in
Fig. 4) und horizontalen Richtungen (Richtungen der Pfeile X
in Fig. 4). Die Abdichtglieder 42 sind auf der oberen
Oberfläche des Shutters 7 gestellt. Der Shutter 7 wird für
die Öffnungs- und Schließvorgänge in der Durchlaufeinheit 45
bewegt. Die Durchlaufeinheit 45 ist zwischen dem Behälter 3
und dem Säuberungstank 5 gestellt. Die Durchlaufeinheit 45
hat einen offenen Raum 46 und einen Raum 47 zum Aufnehmen
eines Shutters. In Fig. 2 wird der Shutter 7, der angezeigt
ist durch durchgezogene Linien, zu dem offenen Raum 46 durch
den Antriebsmechanismus bewegt, und die Abdichtglieder 42
sind in geringem Abstand mit der inneren Oberfläche der
oberen Wand der Durchlaufeinheit 45, um die Atmosphäre in der
ersten Prozesskammer 2 und die Atmosphäre in der zweiten
Prozesskammer 4 voneinander zu trennen. In Fig. 2 wird der
Shutter 7, der angezeigt ist durch zwei Punkt-Strichlinien
7', zu dem Shutteraufnahmeraum 47 durch den
Antriebsmechanismus bewegt, um die erste Prozesskammer 2 und
die zweite Prozesskammer 4 miteinander zu verbinden.
Der Shutter 7 hat eine Bodenwand, die in Vorabschnitte 50a,
50b, 50c und 50d unterteilt ist. Die Abschnitte 50a bis 50d
sind von der Außenseite zu einem zentralen Abschnitt der
Bodenwand nach unten geneigt. Der Shutter 7 weist ebenfalls
eine obere Wand auf mit im Wesentlichen der gleichen
Anordnung wie die Bodenwand. Eine Ablassrohrleitung 56 ist
mit dem zentralen Abschnitt des Shutters 7 verbunden. Ein
Ablassglied 51 ist in dem Boden des Shutteraufnahmeraumes 47
der Durchlaufeinheit 45 angeordnet. Ein Ablassrohr 52 ist mit
dem Ablassglied 51 verbunden. Das Ablassrohr 52 ist mit einem
Sperrventil 53 versehen. Wenn der Shutter 7 geschlossen ist,
tropft Flüssigkeit, die an der Bodenwand des Shutters 7 durch
Kondensation der Flüssigkeitsatmosphäre in dem Säuberungstank
5 gebildet wird, und fließt entlang der Abschnitte 50a bis
50d der Bodenwand und sammelt sich in einem zentralen
Abschnitt der Bodenwand, und die angesammelten
Flüssigkeitstropfen werden durch eine Ablassrohrleitung 56
abgelassen, die sich in der Durchlaufeinheit 45 erstreckt.
Flüssigkeitstropfen, die an der oberen Wand des Shutters 7
durch Kondensation der Atmosphäre in der ersten Prozesskammer
gebildet werden, sammeln sich in dem zentralen Abschnitt des
Shutters 7, und die gesammelten Flüssigkeitstropfen werden
durch eine Pumpe 54 abgelassen. Wenn der Shutter 7, der mit
Flüssigkeitstropfen angefeuchtet ist, geöffnet wird, werden
die Flüssigkeitstropfen, die von dem Shutter 7 gefallen sind,
durch ein Ablassglied 51 und dem Ablassrohr 52 abgelassen.
N2 Versorgungsöffnungen 55 sind in gegenüberliegenden
Endabschnitten (rechte und linke Endabschnitte, wie in Fig. 2
ersichtlich) der Bodenwand 45a der Durchlaufeinheit 45
gebildet. N2 Gas strömt durch die N2 Versorgungsöffnungen 55,
um einen Luftvorhang über der zweiten Prozesskammer 4 zu
bilden. Die Atmosphären in der ersten Prozesskammer 2 und der
zweiten Prozesskammer 4 können voneinander durch den
Luftvorhang getrennt werden.
Mit Bezug auf die Fig. 5 und 6 weist das
Dampfversorgungssystem 8 eine
Reinwasserversorgungsrohrleitung 60 zum Hinzuführen von
reinem Wasser, eine Dampferzeugungseinheit 61, die Reinwasser
verdampft, das durch die Reinwasserversorgungsrohrleitung 60
zugeführt wird, um Dampf zu erzeugen, und eine
Dampfversorgungsrohrleitung 62, durch welche Dampf, der
erzeugt wurde durch die Dampferzeugungseinheit 61, zugeführt
wird, auf. Wasserdampf, der durch die
Dampfversorgungsrohrleitung 62 zugeführt wird, wird durch die
Dampfversorgungsglieder 63 in die erste Prozesskammer 2
abgegeben, wobei von diesen Gliedern jedes eine
Lösungsdampfversorgungsöffnung bildet. Das Einlassende der
Reinwasserversorgungsrohrleitung 60 ist mit einer
Reinwasserversorgungsrohrleitung 130 verbunden, die in dem
Reinwasserversorgungssystem 11 eingeschlossen ist, welches
später beschrieben werden wird.
Wie in Fig. 6 gezeigt, ist die
Reinwasserversorgungsrohrleitung 60 mit einem
Durchflussregler 70 und einem Sperrventil 71 versehen. Der
Durchflussregler 70 ist mit einem Steuerungselement 73
verbunden. Die Dampferzeugungseinheit 61 weist einen Zylinder
74 auf. Die Reinwasserversorgungsrohrleitung 60 ist mit einem
oberen Abschnitt des Zylinders 74 verbunden. Ein
Gummierhitzer wird auf die Seitenoberfläche des Zylinders 74
angewendet. Ein Kartuschenheizer 76 wird in den Zylinder 74
eingeführt. Ein Fühlerkopf eines Temperaturfühlers 77 wird in
den Zylinder 74 eingeführt. Der Temperaturfühler 77 gibt ein
Signal, das die von dem Temperaturfühler 77 gemessene
Temperatur der Innenseite des Zylinders anzeigt, an den
Regler 73 ab, und der Regler 73 überwacht die Temperatur der
Innenseite des Zylinders 74. Der Temperaturfühler 77 ist z. B.
ein K-Typ Thermoelement. Eine Reinwasserablassrohrleitung 78
ist mit der Bodenwand des Zylinders 74 verbunden, um
Reinwasser, das nicht verdampft werden konnte, von dem
Zylinder 74 abzulassen. Die Reinwasserablassrohrleitung 78
ist mit einem Durchflussregelventil 79 versehen.
Der Gummierhitzer 75 ist mit dem Regler 73 verbunden. Der
Regler 73 versorgt den Gummierhitzer 75 mit Strom, um die
Innenseite des Zylinders 74 zu erwärmen. Ein
Temperaturregelungssensor 80 und ein Überhitzungssensor 81
sind mit dem Gummierhitzer 75 und dem Regler 73 verbunden.
Der Regler 73 erhält ein Signal, das die gegenwärtige
Temperatur des Gummierhitzers anzeigt, von dem
Temperaturregelungssensor 80, um den Erwärmungsvorgang des
Gummierhitzers 75 zu regeln. Der Regler 73 erhält ein Signal,
das die Temperatur des Gummierhitzers 75 anzeigt, von dem
Überhitzungssensor 81 und überwacht die Temperatur des
Gummierhitzers 75, um ein Überhitzen des Gummierhitzers 75 zu
vermeiden. Der Gummierhitzer 75 hat eine große spezifische
Wärmekapazität, d. h. eine große thermische Abgabe pro
Einheitsfläche. Der Temperaturregelungssensor 80 und ein
Überhitzungssensor 81 sind z. B. K-Typ Thermoelemente. Der
Gummierhitzer 75 ist mit einem Wärmeisoliermaterial
wärmeisoliert, welches nicht gezeigt ist, um den thermischen
Einfluss des Gummierhitzers 75 an die Umgebung zu vermeiden.
Das Wärmeisoliermaterial ist ein Material, das in der Lage
ist, eine Temperatur von 200°C oder mehr zu widerstehen, wie
z. B. Siliziumgummi.
Der Kartuschenheizer 76 weist ein Heizrohr 85 und eine
Mehrzahl von Scheiben 86 auf, die an dem äußeren Umfang des
Wärmerohrs 85 angebracht sind. Der Kartuschenheizer 76
erzeugt Wärme, wenn Strom durch den Regler 73 zugeführt wird.
Ein Temperaturregelungssensor 87 und ein Überhitzungssensor
88 sind mit dem Kartuschenheizer 76 verbunden. Der
Temperaturregelungssensor 87 und der Überhitzungssensor 88
sind mit dem Regler 73 verbunden. Der Heizvorgang des
Kartuschenheizers 76, ähnlich dem des Gummierhitzers 75,
werden korrekt von dem Regler 73 geregelt. Reinwasser, das
durch die Reinwasserversorgungsrohrleitung 60 zugeführt wird,
wird mit einer geringen Rate auf das erwärmte Heizrohr 85
getropft, und die Scheiben 86 erzeugen Dampf. Der
Reinwasserfluss, die Dampferzeugungsrate und die Dichte und
Temperatur des Dampfes können korrekt geregelt werden, indem
das Öffnen des Flussreglers 71 geregelt wird. Die
Dampferzeugungseinheit 61 kann mit einem Pegelmessrohr
versehen sein, das die visuelle Beobachtung des
Reinwasserpegels in dem Zylinder 74 ermöglicht, um den Pegel
des Reinwassers zu überwachen, das noch nicht verdampft
worden ist und in dem Zylinder 74 zurückbleibt.
Die Dampfversorgungsrohrleitung 62 ist mit einem oberen
Abschnitt des Zylinders 74 verbunden und ist mit einem
Sperrventil 90 versehen. Ein Plattenheizer 90 ist mit einem
Sperrventil 90 kombiniert. Der Regler 73 führt dem
Plattenheizer 91 Strom zu, so dass der Plattenheizer 91 Wärme
erzeugt. Die maximale Heiztemperatur (effektive Temperatur)
des Plattenheizers 91 ist z. B. 150°C. Ein
Temperaturregelungssensor 92 und ein Überhitzungssensor 93
sind an dem Plattenheizer 91 angebracht. Die entsprechenden
Ausgaben des Temperaturregelungssensors 92 und des
Überhitzungssensors 93 sind mit dem Regler 73 verbunden. Der
Regler 73 regelt den Heizvorgang des Plattenheizers 91
ordnungsgemäß.
Ein Bandheizer 95 ist mit der Dampfversorgungsrohrleitung 62
kombiniert. Der Regler 73 versorgt den Bandheizer 95 mit
Strom, so dass der Bandheizer 95 Wärme erzeugt. Die effektive
Temperatur des Bandheizers 95 liegt in dem Bereich von 90 bis
120°C. Ein Temperaturregelungssensor 96 und ein
Überhitzungssensor 97 sind an dem Bandheizer 95 angebracht.
Die entsprechenden Ausgaben des Temperaturregelungssensors 96
und des Überhitzungssensors 97 sind mit dem Regler 73
verbunden. Der Regler 73 regelt den Heizvorgang des
Bandheizers 97 ordnungsgemäß. Der Plattenheizer 91 und der
Bandheizer 95 erwärmen Dampf, der durch die
Dampfversorgungsrohrleitung 62 strömt, um zu verhindern, dass
der Dampf sich verflüssigt. Eine Dampfausgaberohrleitung kann
mit der Dampfversorgungsrohrleitung 62 verbunden sein, um
Dampf durch die Dampfausgaberohrleitung am Anfang der
Dampferzeugung auszugeben, bis die Temperatur des Zylinders
74 und die Dampferzeugung in dem Zylinder 74 stabilisiert
sind. Eine N2-Versorgungsleitung oder eine
Luftversorgungsleitung können mit dem Zylinder 74 verbunden
sein, um Dampf von dem Zylinder 74 durch N2 Gas oder Luft
auszugeben.
Wie in Fig. 7 gezeigt, weist das Dampfversorgungsglied 63 ein
inneres Rohr 100 und ein äußeres Rohr 101, welches das innere
Rohr 100 umgibt, auf. Das innere Rohr 100 ist mit z. B. fünf
Öffnungen 102 versehen, die in gleichen Abständen angeordnet
sind und ein 0,8 mm Durchmesserloch 103 aufweisen, das in dem
Endabschnitt gebildet ist. Das äußere Rohr 101 ist mit
fünfzig-zwei-sechs Öffnungen 104 versehen, die in gleichen
Abständen angeordnet sind, entsprechend z. B. dem Abstand von
3,175 mm der Wafer W, die in der ersten Prozesskammer 2 an
einer ihrer Seiten gehalten werden, gegenüber der anderen
Seite, welche die Öffnungen 102 aufweist. Jedes
Dampfversorgungsglied 63 verteilt Dampf, der in das innere
Rohr 100 gleichmäßig zugeführt wird, in das äußere Rohr 101,
um den Dampf gleichmäßig durch die Öffnungen 104 auszugeben.
Wie in Fig. 5 gezeigt, weist das Ozongasversorgungssystem 9
eine Verzweigungsrohrleitung 110 auf, die von der
Reinwasserversorgungsrohrleitung 60 abgezweigt ist, einen
Ozongaserzeuger 111, der Ozongas erzeugt, und eine
Ozongasversorgungsrohrleitung 112, durch welches Ozongas, das
von dem Ozongaserzeuger 111 erzeugt wurde, zugeführt wird.
Ozongas, das durch die Ozongasversorgungsrohrleitung 112
zugeführt wird, wird durch die Ozongasversorgungsglieder
ausgegeben, von denen jedes eine Prozessgasversorgungsöffnung
bildet.
Der Ozongaserzeuger 111 ist mit der Verzweigungsrohrleitung
110 verbunden. Der Ozongaserzeuger 111 erzeugt Ozongas durch
die Elektrolyse von Reinwasser, das durch die
Verzweigungsrohrleitung 110 zugeführt wurde. Vorzugsweise
wird Ozongas mit einer Ozonkonzentration von z. B. ungefähr
141 g/cm3 (normal) (ungefähr 6,6 Vol.-%) erzeugt und durch
die Ozongasversorgungsrohrleitung 112 bei einer Flussrate von
ungefähr 50 l/min zugeführt. Der Ozongaserzeuger 111 kann
Sauerstoffgas (O2-Gas) anstelle von Reinwasser verwenden und
kann Ozongas durch Vorbeiführen von Sauerstoffgas durch einen
Raum zwischen den Entladungselektroden erzeugen. Die
Ozongasversorgungsrohrleitung 112 ist mit einem Sperrventil
114 versehen. Die Ozongasversorgungsglieder 113 sind
bezüglich ihrem Aufbau der Dampfversorgungsglieder 63
ähnlich, und daher wird eine Beschreibung dieser weggelassen.
Das IPA-Versorgungssystem 10 weist eine IPA-
Dampferzeugungseinheit 112 auf, die IPA-Dampf erzeugt, und
eine IPA-Versorgungsrohrleitung 121, durch welche IPA-Dampf,
der von der IPA-Dampferzeugungseinheit 120 erzeugt wurde,
zugeführt wird. Der IPA-Dampf, der durch die IPA-
Dampfversorgungsrohrleitung 21 zugeführt wird, wird durch die
IPA-Dampfversorgungsglieder 122 in die erste Prozesskammer 2
ausgegeben, von denen jedes Trocknungsgasversorgungsöffnungen
bildet. Die IPA-Versorgungsrohrleitung 121 ist mit einem
Sperrventil 123 versehen. Die IPA-Dampfversorgungsglieder 122
sind bezüglich ihrem Aufbau ähnlich denen der
Dampfversorgungsglieder 63 und der Ozongasversorgungsglieder
113, und daher wird die Beschreibung derselben weggelassen.
Ein N2-Gasversorgungsrohr kann mit der IPA-
Dampfversorgungsrohrleitung 121 verbunden sein. IPA-Dampf und
N2-Gas können in der IPA-Dampfversorgungsrohrleitung 121
gemischt sein, um ein Mischgas zu erzeugen, und das Mischgas
kann den IPA-Dampfversorgungsglieder 122 zugeführt werden.
Das Reinwasserversorgungssystem 11 weist die
Reinwasserversorgungsrohrleitung 130 auf, durch das
Reinwasser (DIW) zugeführt wird. Reinwasser, das durch die
Reinwasserversorgungsrohrleitung 130 zugeführt wird, wird
durch die Reinwasserversorgungsglieder 131 in die zweite
Prozesskammer 4 ausgegeben, von denen jedes
Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnungen bildet. Ein
Einlassende der Reinwasserversorgungsrohrleitung 130 ist mit
einer Reinwasserquelle, die nicht gezeigt ist, verbunden. Die
Reinwasserversorgungsrohrleitung 130 ist mit einem
Durchflussregler 132 und einem Sperrventil 133 versehen.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 weist die Ablasseinheit 12 ein
Gehäuse 140 auf, das den Behälter 3 und den Säuberungstank 5
enthält, und eine Ablassrohrleitung 141 (Fig. 1), durch die
die Prozessflüssigkeit abgelassen wird. Wie in Fig. 2
gezeigt, erstrecken sich das Ablassrohr 33, das Laufrohr 35,
das Ablassrohr 52 und die Ablassrohrleitung 56 in dem Gehäuse
140, und die entsprechenden Ausgänge derselben sind zum
Gehäuse 140 hin geöffnet. Die Ablassrohrleitung 141 weist ein
Ende auf, das mit einem Bodenabschnitt des Gehäuses 140
verbunden ist, und das andere Ende ist mit einem Ablasssystem
der Anlage verbunden. Die Ablassrohrleitung 141 ist mit einem
Sperrventil 142 versehen. Das Sperrventil 142 wird geöffnet,
um die Prozessflüssigkeiten, welche durch die Ablassrohre 33
und 52 und das Überlaufrohr 35 in das Gehäuse 140 abgelassen
wurden, durch die Ablassrohrleitung 141 zum Ablasssystem der
Anlage abzulassen. Eine Abgasrohrleitung 143 zum Absaugen des
Gehäuses 140 ist mit dem Gehäuse 140 verbunden. Eine
Atmosphäre um den Behälter 3 und den Säuberungstank 4 kann
aus dem Gehäuse 140 abgesaugt werden. So kann die Verteilung
der Atmosphäre in der ersten Prozesskammer 2 und der
Flüssigatmosphäre in dem Säuberungstank 5 in den externen
Raum vermieden werden, z. B. wenn die Abdeckung 21 entfernt
wird, um die Wafer W in und aus dem Behälter 3 zu
transportieren.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 5 ist eine N2-
Gasversorgungsrohrleitung 150 zum Zuführen von N2-Gas oder
heißem N2-Gas mit der Ozongasversorgungsrohrleitung 112 des
Ozongasversorgungssystems 9 verbunden. Das Einlassende der
N2-Gasversorgungsrohrleitung 150 ist mit einer N2-Gasquelle,
nicht gezeigt, verbunden. Die N2-Gasversorgungsrohrleitung
150 ist mit einem Heizer 151 zum Heizen des N2-Gases und
einem Sperrventil 152 versehen. So kann N2-Gas oder heißes
N2-Gas an die Ozongasversorgungsglieder 113 zugeführt werden.
Wenn die Sperrventile 114 und 152 geöffnet sind und der
Heizer 151 mit Energie beaufschlagt ist, kann N2-Gas mit
einer gewöhnlichen Temperatur, das von der N2-Gasquelle
zugeführt wird, auf eine vorbestimmte Temperatur erwärmt
werden, und heißes N2-Gas kann durch die
Ozongasversorgungsglieder 113 abgelassen werden. Wafer W
können rasch auf eine vorbestimmte Temperatur erwärmt werden
oder durch Blasen von heißem N2-Gas direkt an die Wafer W
getrocknet werden. Falls der Heizer 151 nicht mit Energie
beaufschlagt ist, kann N2-Gas mit einer gewöhnlichen
Temperatur zum Ausblasen abgelassen werden. Zum Beispiel wird
N2-Ausblasen während einer Zeitspanne durchgeführt, die
zwischen dem Zeitpunkt liegt, nachdem die prozessierten Wafer
aus dem Behälter getragen worden sind, und dem Zeitpunkt, vor
dem die zu prozessierenden Wafer in den Behälter 3 getragen
werden, um die erste Prozesskammer 2 mit Ozongas und Dampf
auszublasen, d. h. um die Atmosphäre in der ersten
Prozesskammer 3 mit N2-Gas zu ersetzen.
Heiße Luft kann anstelle des heißen N2-Gases verwendet werden
zum Erwärmen der Wafer W. Wenn heiße Luft verwendet wird, um
die Wafer W zu erwärmen, werden eine
Heißluftversorgungsrohrleitung zum Zuführen von heißer Luft
und eine Ausblas-N2-Gasversorgungsrohrleitung individuell
verlängert. Die Heißluftversorgungsrohrleitung oder die N2-
Gasversorgungsrohrleitung sind wahlweise mit den
Ozongasversorgungsgliedern 113 verbunden; die
Heißluftversorgungsrohrleitung ist mit den
Ozongasversorgungsgliedern 113 verbunden, wenn die Wafer W
erwärmt werden, oder die N2-Versorgungsrohrleitung ist mit
den Ozongasversorgungsgliedern 113 verbunden, wenn N2-
Ausblasen durchgeführt wird.
Die Substratprozessiervorrichtung 1 bewegt die Waferführung 6
vertikal, um die Wafer W in die erste Prozesskammer 2 oder
die zweite Prozesskammer 4 zu stellen. In den Fig. 1 und 2
werden die Wafer W auf der Waferführung 6 gehalten, die zu
einer oberen Position in der ersten Prozesskammer 2 angehoben
worden ist, und sind durch durchgezogene Linien angezeigt,
und Wafer, die von der Waferführung 6 gehalten werden, die zu
einer unteren Position in der zweiten Prozesskammer 4
abgesenkt worden ist, sind durch zwei Strich-Punkt-Linien W'
angezeigt.
In einem Zustand, in dem die Wafer W in der ersten
Prozesskammer 2 gestellt sind, kann ein mit Ozon
unterstützter Prozess durchgeführt werden durch Zuführen von
Ozongas durch das Ozongasversorgungssystem 9 und Dampf durch
das Dampfversorgungssystem 8 in die erste Prozesskammer 2,
und ein Trocknungsprozess kann durchgeführt werden durch
Zuführen von IPA-Dampf durch die das IPA-Versorgungssystem 10
in die erste Prozesskammer 2. In einem Zustand, in dem die
Wafer W in der zweiten Prozesskammer 4 gestellt sind, kann
ein Spülprozess durchgeführt werden durch Zuführen von
Reinwasser in die zweite Prozesskammer 4 durch das
Reinwasserversorgungssystem 11. So führt die
Substratprozessiervorrichtung fortlaufend den mit Ozon
unterstützten Prozess (ein Waferprozessierprozess, der Dampf
als ein Prozessgas verwendet) und einen nachfolgenden
Spülprozess und Trocknungsprozess in einem abgedichteten Raum
aus.
Ein Säuberungsverfahren, das von der
Substratprozessiervorrichtung 1 ausgeführt werden soll, wird
mit Bezug auf ein Flussdiagramm, das in Fig. 8 gezeigt ist,
beschrieben. Die Abdeckung 21 ist geöffnet und es werden z. B.
52 Wafer W, die mit einem Lackfilm versehen sind, in den
Behälter 3 im Schritt S1 getragen. Die Abdeckung 21 wird im
Schritt S2 geschlossen. Der Shutter wird geschlossen, und ein
Luftvorhang wird durch Ablassen von N2-Gas durch die N2-
Öffnungen 55 gebildet, um die Atmosphäre in der ersten
Prozesskammer 2 von der in der zweiten Prozesskammer 4 zu
trennen.
Nachfolgend wird ein mit Ozon unterstützter Prozess in der
ersten Prozesskammer 2 im Schritt S3 durchgeführt. Die
Lampenheizeinheit 25 wird mit Energie beaufschlagt, um Wärme
zu erzeugen, und heißes N2 durch die
Ozongasversorgungsglieder 113 abgelassen, um die Wafer W auf
eine vorbestimmte Temperatur zu erwärmen. Vorzugsweise ist
die vorbestimmte Temperatur niedriger als der Taupunkt des
Dampfes, der in die erste Prozesskammer 2 zugeführt wird, und
liegt in einem Temperaturbereich, welcher optimal für den
Prozess ist. Nachdem die Wafer W während einer vorbestimmten
Heizperiode erwärmt wurden, wird das Auslassen von heißem N2-
Gas beendet, und das Dampfversorgungssystem 8 führt Dampf in
die erste Prozesskammer 2 zu. Da die Wafer W bei einer
niedrigeren Temperatur als der Taupunkt des Dampfes erwärmt
werden, kondensiert der Dampf, welcher in Kontakt kommt mit
den Wafern W, und ein dünner Reinwasserfilm kann auf den
Wafern W gebildet werden. Nachfolgend führt das
Ozongasversorgungssystem 9 Ozongas in die erste Prozesskammer
2 zu. Folglich löst sich das Ozongas in den dünnen
Reinwasserfilmen auf, um ozonhaltige Flüssigkeitsfilme auf
den Wafern W zu bilden. Die ozonhaltigen Flüssigkeitsfilme
enthalten eine große Menge von Radikalen von
Sauerstoffatomen, Wasserstoffatomen und Hydroxylgruppen. Die
Radikale sterben nicht aus und verursachen sofort eine
oxidierende Reaktion, um den Lack, der die Lackfilme bildet,
in Carbonsäure, Kohlendioxid und Wasser aufzulösen.
So können die Lackfilme ausreichend oxidiert, aufgelöst und
verändert werden in wasserlösliche Filme durch die
ozonhaltigen Flüssigkeitsfilme. Da die Wafer W durch Wärme,
die durch die Lampenheizeinheit 25 erzeugt wird, bei
Temperaturen in einem Temperaturbereich erwärmt werden,
welcher aktive oxidierende Reaktionen ermöglicht, kann der
mit Ozon unterstützte Prozess gesteigert werden. Die
wasserlöslichen Lackfilme können auf einfache Weise durch
einen nachfolgenden Spülprozess entfernt werden.
Die Versorgung von Dampf und Ozongas wird beendet, um den mit
Ozon unterstützten Prozess zu beenden. Nachfolgend wird der
Spülprozess in der zweiten Prozesskammer 4 im Schritt S4
durchgeführt. Reinwasser wird in die zweite Prozesskammer 4
durch die Reinwasserversorgungsglieder 131 des
Reinwasserversorgungssystems 11 zugeführt. Nachdem die zweite
Prozesskammer 4 mit Reinwasser gefüllt worden ist, wird der
Shutter 7 geöffnet, die Waferführung 6 herabgelassen, um die
Wafer W rasch in die zweite Prozesskammer 4 in der
Substratprozessvorrichtung 1 zu tragen. So können die Wafer W
in das Reinwasser innerhalb kurzer Zeit für den Spülprozess
eingetaucht werden, ohne der äußeren Atmosphäre ausgesetzt zu
werden. Wie oben erwähnt, da der Lackfilm in einen
wasserlöslichen Film verändert wird, können die Lackfilme auf
einfache Weise von den Wafern W in der zweiten Prozesskammer
4 entfernt werden.
Während des Spülprozesses wird neues Reinwasser
kontinuierlich durch das Reinwasserversorgungssystem 11
zugeführt und das Reinwasser, welches in den inneren Tank 30
überläuft, der die zweite Prozesskammer 4 bestimmt, wird
durch den mittleren Tank 31 aufgenommen. So wird Reinwasser
während des Spülprozesses zugeführt, um den inneren Tank 30
zum Überlaufspülen überlaufen zu lassen. Das Ventil 36 wird
geöffnet, um das übergelaufene Reinwasser durch das
Überlaufrohr 35 und das Gehäuse 140 in eine Ablasseinheit 12
abzulassen. Während des Spülprozesses wird ein ansteigender
Reinwasserfluss in der zweiten Prozesskammer 4 erzeugt. So
kann das Reinwasser gleichmäßig auf die Wafer W zur
gleichmäßigen Spülung angewendet werden.
Danach werden die Wafer W einem Trocknungsprozess in der
ersten Prozesskammer 2 im Schritt S5 ausgesetzt. Die
Waferführung 6 wird eingesetzt ("raided"), um die Wafer W
rasch in die erste Prozesskammer 2 zu tragen, und
anschließend wird das Shutter 7 geschlossen. IPA-Dampf oder
ein Gemisch aus IPA-Dampf und N2-Gas wird in die erste
Prozesskammer 2 durch das IPA-Versorgungssystem 10 zugeführt.
Eine IPA-Komponente, wie z. B. Kohlenstoff, die auf den Wafern
W zurückbleibt, kann verdampft werden und von den Wafern W
durch Blasen von heißem N2-Gas durch die
Ozongasversorgungsglieder 113 gegen die Wafer W entfernt
werden, nachdem IPA-Dampf oder ein Gemisch aus IPA-Dampf und
N2-Gas in die erste Prozesskammer 2 zugeführt ist. Heißes N2-
Gas kann gegen die Wafer W für den Trocknungsprozess durch
die Ozongasversorgungsglieder 113 des
Ozongasversorgungssystems 9 geblasen werden anstelle von IPA-
Dampf oder einem Gemisch aus IPA-Dampf oder N2-Gas, das gegen
die Wafer W geblasen wird.
Es ist wünschenswert, eine Atmosphäre mit einer gewöhnlichen
Temperatur in der ersten Prozesskammer 2 zu schaffen, nachdem
der Trocknungsprozess beendet ist, um eine sichere
Arbeitsumgebung durch Zuführen von N2-Gas mit einer
gewöhnlichen Temperatur durch die Ozongasversorgungsglieder
113 des Ozongasversorgungssystems 9 in die erste
Prozesskammer 2 bereitzustellen. Es wird bevorzugt, IPA-Dampf
oder ein Gemisch aus IPA-Dampf und N2-Gas in die erste
Prozesskammer 2 zuzuführen, um so die erste Prozesskammer 2
aufzufüllen, bevor die Wafer W von der zweiten Prozesskammer
4 in die erste Prozesskammer 2 getragen werden, da der IPA-
Dampf oder das Gemisch aus IPA-Dampf oder N2-Gas, das die
erste Prozesskammer 2 füllt, den Trocknungsprozess fördert.
Nachdem der Trocknungsprozess beendet worden ist, wird die
Abdeckung 21 im Schritt S6 geöffnet, und die Wafer B werden
aus dem Behälter 3 herausgenommen und von der
Substratprozessvorrichtung 1 im Schritt S7 weggebracht. Wenn
die Abdeckung 21 geöffnet ist, wird die Atmosphäre, die den
Behälter 3 und den Säuberungstank 5 umgibt, aus dem Gehäuse
140 abgelassen, um die Diffusion der Atmosphären in der
ersten Prozesskammer 2 und der zweiten Prozesskammer 4 zu
verhindern. Die erste Prozesskammer 2 wird von der Atmosphäre
bzw. die Atmosphäre in der ersten Prozesskammer 2 wird durch
Zuführen von N2 mit einer gewöhnlichen Temperatur durch die
Ozongasversorgungsglieder 113 des Ozongasversorgungssystems 9
in die erste Prozesskammer 2 ausgeblasen, bevor 52 Wafer W
aufgenommen werden, die in dem nächsten Prozesszyklus in der
ersten Prozesskammer 2 prozessiert werden.
Da die zweite Prozesskammer 4 unterhalb der ersten
Prozesskammer 2 gebildet ist, ist die
Substratprozessvorrichtung 1 in der Lage, den mit Ozongas
unterstützten Prozess, den Spülprozess und den
Trocknungsprozess kontinuierlich auszuführen durch Verwendung
eines Bodenraums für eine Prozesskammer. So kann die
Substratprozessvorrichtung bezüglich ihrer Größe klein
ausgebildet sein. Da die Wafer W nicht aus der
Substratprozessvorrichtung 1 herausgenommen werden während
einer Periode zwischen dem Beginn des mit Ozon unterstützten
Prozesses und der Beendigung des Trocknungsprozesses, kann
das Aussetzen der Wafer W der Luft außerhalb der
Substratprozessvorrichtung nach dem mit Ozon unterstützten
Prozess verhindert werden.
Da die zweite Prozesskammer 4 unterhalb der ersten
Prozesskammer 2 gebildet ist, können die Wafer W rasch in
vertikaler Richtung bewegt werden, um den Spülprozess sofort
nach dem mit Ozon unterstützten Prozess zu beginnen und um
den Trocknungsprozess sofort nach dem Spülprozess zu
beginnen. So ist es möglich, dass die
Substratprozessvorrichtung die Bildung eines natürlichen
Oxidfilms auf den Wafern W und die Änderung des
wasserlöslichen Lackfilms, der durch Änderung des Lackfilms
durch den mit Ozon unterstützten Prozess gebildet ist, in
einen unlöslichen Film mittels der Luft außerhalb der
Substratprozessvorrichtung verhindert. Es ist möglich, dass
die Substratprozessvorrichtung die Änderung von verschiedenen
reaktiven Reaktionsprodukten, die auf den Wafern W durch den
mit Ozon unterstützten Prozess produziert sind, in andere
Substanzen verhindert, wie z. B. Kontaminierungen durch das
Luftmittel außerhalb der Substratprozessvorrichtung. Folglich
kann der Spülprozess ordnungsgemäß ausgeführt werden, und die
Durchsatzmenge der Substratprozessvorrichtung kann erhöht
sein.
Beim Ausführen von verschiedenen Prozessen in der ersten
Prozesskammer 2 und der zweiten Prozesskammer 4 kann der
Shutter 7 geschlossen und ein Luftvorhang kann gebildet sein.
Deshalb ist es möglich, die Diffusion der Atmosphäre in der
ersten Prozesskammer 2 in die zweite Prozesskammer 4 und die
Diffusion der flüssigen Atmosphäre in der zweiten
Prozesskammer 4 in die erste Prozesskammer 2 zu verhindern.
Obgleich die Substratprozessvorrichtung in der ersten
Ausführungsform die Atmosphäre in der ersten Prozesskammer 2
frei durch das Abgasrohr 27 während des mit Ozon
unterstützten Prozesses abgibt, so kann das Abgasrohr 27 mit
einem Flussregelmechanismus, wie in Fig. 9 gezeigt, versehen
sein, um wahlweise den Druck in der ersten Prozesskammer 2 zu
steuern. Wie in Fig. 9 gezeigt, ist das Abgasrohr 27 mit
einem Drosselventil 155 versehen. Das Drosselventil 155 ist
mit dem Regler 73 verbunden. Der Druck in der ersten
Prozesskammer 2 wird durch einen Drucksensor 156 gemessen.
Der Drucksensor 156 ist mit dem Regler 73 verbunden. Der
Regler 73 regelt das Öffnen des Drosselventils 155 anhand
eines Signals, das von dem Drucksensor 156 an dieses gegeben
wird.
Während des Prozesses ist das Öffnen des Drosselventils 155
des Abgasrohres 27 verringert, um die Atmosphäre bei einer
geringen Rate abzulassen, so dass eine Druckatmosphäre z. B.
von 196 kPa in der ersten Prozesskammer 2 erzeugt ist. So
kann die Ozonkonzentration der Atmosphäre in der ersten
Prozesskammer 2 erhöht sein. Beim Bilden eines
Flüssigkeitsfilms, der Ozon enthält, auf dem Wafer W zum
Prozessieren durch Auflösen des Ozongases in einen
Reinwasserfilm, kann eine erhöhte Menge an Ozongas in dem
Reinwasserfilm gelöst sein. So kann ein Flüssigkeitsfilm, der
Ozon in einer sehr hohen Ozonkonzentration erhält, gebildet
sein, was die Prozessfähigkeiten ferner erhöht.
In dem vorangegangenen Säuberungsverfahren wird Ozongas nach
dem Zuführen von Dampf zugeführt, es kann aber auch Dampf und
Ozongas gleichzeitig in die erste Prozesskammer 2 zugeführt
werden. Wenn Dampf und Ozongas gleichzeitig in die erste
Prozesskammer 2 zugeführt werden, kollidieren der Dampf und
das Ozongas und vermischen sich, um ein gemischtes Gas in der
ersten Prozesskammer 2 zu bilden. Das gemischte Gas enthält
eine große Menge an freien Radikalen aus Sauerstoff und
Wasserstoff. Die Radikale erreichen die Wafer W und
verursachen eine oxidierende Reaktion, und, ähnlich dem
ozonhaltigen Flüssigkeitsfilm, zersetzen den Lack, der die
Lackfilme bildet, in Carbonsäure, Kohlendioxid und Wasser. So
kann der Lackfilm zufriedenstellend oxidiert werden und in
wasserlösliche Substanzen durch das Gasgemisch aus Dampf und
Ozongas zersetzt werden.
Das Dampfversorgungssystem 8 und das Ozongasversorgungssystem
9 sind individuell angeordnet, um Dampf und Ozongas
individuell zu erzeugen, und Dampf und Ozongas werden
gleichzeitig zugeführt. Deshalb kann das Gasgemisch
produziert und Radikale können in der ersten Prozesskammer 2
erzeugt werden. Folglich kann die Lebensdauer des
Gasgemisches aus Dampf und Ozongas verlängert sein, und das
Gasgemisch ist in der Lage, die Wafer W auf einfache Weise zu
erreichen. Der Lackfilm, der auf dem Wafer W gebildet ist,
ist in einen wasserlöslichen Film nicht nur durch die direkte
Wechselwirkung mit dem Gasgemisch und dem Lackfilm verändert,
sondern auch durch verschiedene Verfahren und Reaktionen in
der ersten Prozesskammer 2. Zum Beispiel wird ein
ozonhaltiger Flüssigkeitsfilm sofort durch Kondensieren des
Gasgemisches auf dem Wafer W gebildet. Dieser ozonhaltige
Film enthält eine große Menge an reaktiven Arten
einschließlich Radikalen aus Sauerstoff und Wasserstoff und
ist in der Lage, den Lackfilm zufriedenstellend zu oxidieren
und zu zersetzen, um denselben in einen wasserlöslichen Film
zu verändern.
Der Spülprozess kann anstelle eines Tauchsäuberungssystems
durchgeführt werden, welches Wafer W in reines Wasser taucht,
das durch die Reinwasserversorgungsglieder 131 zugeführt
wird, und so kann der Spülprozess auch durch ein
Duschsäuberungssystem durchgeführt werden, welches Reinwasser
nach oben und nach unten gegen die Wafer W durch Duschköpfe,
die in oberen und unteren Bereichen der zweiten Prozesskammer
4 angeordnet sind, ausspritzt. Das
Reinwasserversorgungssystem 11 kann sowohl mit den
Reinwasserversorgungsgliedern 131 und den Duschköpfen
versehen sein. Ist das Reinwasserversorgungssystem 11 mit
sowohl den Reinwasserversorgungsgliedern 131 als auch den
Duschköpfen versehen, kann der Spülprozess sowohl durch das
Tauchsäuberungssystem als auch durch das
Duschsäuberungssystem in der zweiten Prozesskammer 4
durchgeführt werden.
Eine Substratprozessvorrichtung 160 in der zweiten
Ausführungsform entsprechend der vorliegenden Erfindung wird
mit Bezug auf die Fig. 10 beschrieben.
Die Substratprozessvorrichtung 160, die sich von der
Substratprozessvorrichtung 1 dahingehend unterscheidet, dass
es eine Art von Waferprozessierprozess ausführt unter
Verwendung einer Art von Prozessgas und Dampf und einer Art
von Flüssigkeitsprozessierprozess unter Verwendung einer Art
von Prozessflüssigkeit, ist eine
Mehrzwecksubstratprozessvorrichtung, die eine Mehrzahl von
Arten von Waferprozessierprozessen unter Verwendung einer
Mehrzahl von Arten von Prozessgasen und Dampf und eine
Mehrzahl von Arten von Flüssigkeitsprozessierprozessen
ausführt.
Mit Bezug auf Fig. 10 weist die Substratprozessvorrichtung
160 ein Prozessgasversorgungssystem 161, welches in der Lage
ist, Ozongas, Fluorwasserstoffsäuredampf (HF-Dampf) und
Chlorgas (Cl2-Gas) zuzuführen und ein
Prozessflüssigkeitsversorgungssystem 162 auf, das in der Lage
ist, Reinwasser, eine Ammoniumlösung (NH4OH), eine
Wasserstoffperoxidlösung (H2O2), Wasserstoffsäure und eine
Fluorwasserstoffsäure zuzuführen. Die
Substratprozessvorrichtung 160 ist mit einem Ablasssystem 163
versehen zum Ablassen von APM, HPM und DHF zusätzlich zu dem
Reinwasser. Die Substratprozessvorrichtung 160 ist dem Aufbau
nach gleich der vorher beschriebenen
Substratprozessvorrichtung 1, außer dass die erstere mit dem
Prozessgasversorgungssystem 161, dem
Prozessflüssigkeitsversorgungssystem 162 und dem Ablasssystem
163 versehen ist. Teile, die in Fig. 10 gezeigt sind, oder
denen der Substratprozessvorrichtung 1, gezeigt in Fig. 1,
entsprechen, sind durch die gleichen Bezugszeichen angezeigt,
und eine Beschreibung derselben ist deshalb weggelassen.
Das Prozessgasversorgungssystem 161 weist
Gasversorgungsglieder auf, von denen jedes eine Gasöffnung
bildet, und eine Gasversorgungsrohrleitung 164, die mit den
Gasversorgungsgliedern 161 verbunden ist. Eine
Ozongasversorgungsrohrleitung 166, eine
Fluorwasserstoffsäure-Dampfversorgungsrohrleitung 169 und
eine Chlorgasversorgungsrohrleitung 172 sind mit der
Gasversorgungsrohrleitung 164 verbunden. Die
Ozongasversorgungsrohrleitung 166 ist durch das Sperrventil
114 mit dem Ozongaserzeuger 111 verbunden. Die
Fluorwasserstoffsäure-Dampfversorgungsrohrleitung 169 ist
durch ein Sperrventil 168 mit einer Fluorwasserstoffsäure-
Dampferzeugungseinheit 167 verbunden. Die
Chlorgasversorgungsrohrleitung 172 ist durch ein Sperrventil
171 mit einer Chlorgasversorgungseinheit 170 verbunden. Eine
N2-Gasversorgungsrohrleitung ist mit der
Gasversorgungsrohrleitung 164 verbunden, um ein N2-Ausblasen
durch Zuführen von N2-Gas durch die Gasversorgungsglieder 165
auszuführen.
Das Prozessflüssigkeitsversorgungssystem 162 weist eine
Prozessflüssigkeitsversorgungsrohrleitung 175 auf, die mit
Versorgungsgliedern 175 verbunden sind, von denen jedes
Flüssigkeitsöffnungen bildet. Ein Verbindungsrohr 177 ist
verbunden mit dem Einlassende der
Prozessflüssigkeitsversorgungsrohrleitung 175, um
verschiedene Prozessflüssigkeiten darin zu mischen. Eine
Reinwasserversorgungsrohrleitung 178, eine Ammoniumlösung-
Versorgungsrohrleitung 183, eine Wasserstoffperoxidlösungs-
Versorgungsrohrleitung 188, eine Chlorwasserstoffsäure-
Versorgungsrohrleitung 193 und eine Fluorwasserstoffsäure-
Versorgungsrohrleitung 198 sind mit dem Verbindungsrohr 177
verbunden. Die Reinwasserversorgungsrohrleitung 178 ist mit
dem Durchflussregler 132 und dem Sperrventil 133 versehen.
Die Ammoniumlösungs-Versorgungsrohrleitung 183 ist durch
einen Durchflussregler 181 und einem Sperrventil 182 mit
einer Ammoniumlösungsversorgungseinheit 180 verbunden. Die
Wasserstoffperoxidlösungs-Versorgungsrohrleitung 188 ist
durch einen Durchflussregler 186 und einem Sperrventil 187
mit einer Wasserstoffperoxidlösungs-Versorgungseinheit 185
verbunden. Die Chlorwasserstoffsäure-Versorgungsrohrleitung
193 ist durch einen Durchflussregler 191 und einem
Sperrventil 192 mit einer Chlorwasserstoffsäure-
Versorgungseinheit 190 verbunden. Die Fluorwasserstoffsäure-
Versorgungsrohrleitung 198 ist durch einen Durchflussregler
196 und einem Sperrventil 197 mit einer
Fluorwasserstoffsäure-Versorgungseinheit 195 verbunden.
Die APM-Prozessflüssigkeit kann durch ordnungsgemäßes Regeln
der entsprechenden Öffnungen des Durchflussreglers 132, 181
und 186 hergestellt werden, um eine Ammoniumlösung, eine
Wasserstoffperoxidlösung und Reinwasser in einem
vorbestimmten Mischverhältnis in dem Verbindungsrohr 177
herzustellen. Die HPM-Prozessflüssigkeit kann durch
ordnungsgemäßes Regeln der entsprechenden Öffnungen des
Durchflussreglers 132, 186 und 191 hergestellt werden, um
Chlorwasserstoffsäure, eine Wasserstoffperoxidlösung und
Reinwasser in einem vorbestimmten Mischverhältnis in dem
Verbindungsrohr 177 herzustellen. Die DHF-Prozessflüssigkeit
kann durch ordnungsgemäßes Regeln der entsprechenden
Öffnungen der Durchflussregler 186 und 196 hergestellt
werden, um Fluorwasserstoffsäure und eine
Wasserstoffperoxidlösung in einem vorbestimmten
Mischverhältnis in dem Verbindungsrohr 177 zu mischen.
Chemische Flüssigkeitssäuberungsprozesse, d. h. ein SC1-
Säuberungsprozess unter Verwendung der APM (SC1-Behandlung),
ein SC2-Säuberungsprozess unter Verwendung von HPM (SC2-
Behandlung) und ein HF-Säuberungsprozess unter Verwendung von
DHF (HF-Behandlung), können in der zweiten Prozesskammer
ausgeführt werden. Nur Reinwasser wird in die zweite
Prozesskammer 4 zugeführt, um einen Spülprozess (QDR-Spülung)
oder den OF-Spülprozess zwischen verschiedenen chemischen
Flüssigkeitssäuberungsprozessen auszuführen.
Das Ablasssystem 163 weist eine APM-Ablassrohrleitung 201,
eine HPM-Ablassrohrleitung 203, eine DHF-Ablassrohrleitung
205 und eine Reinwasserablassrohrleitung 207 auf, die mit den
Bodenabschnitten des Gehäuses 140 verbunden sind. Die APM-
Abwasserrohrleitung 201, die HPM-Abwasserrohrleitung 203, die
DHF-Ablassrohrleitung 205 und die Reinwasserablassrohrleitung
207 sind mit Sperrventilen 200, 202, 204 bzw. 206 versehen.
Ein Säuberungsverfahren, das von der
Substratprozessvorrichtung 160, die so aufgebaut ist,
ausgeführt wird, ist im Wesentlichen das gleiche wie das
Säuberungsverfahren, das durch das Flussdiagramm, gezeigt in
Fig. 8, dargelegt ist, außer dass das Säuberungsverfahren,
das von der Substratprozessvorrichtung 160 ausgeführt wird,
den Schritt S3', gezeigt in Fig. 11, anstelle des Schrittes
S3 ausführt, nachdem die Wafer W in den Behälter 3 im Schritt
S1 transportiert sind und die Abdeckung 21 im Schritt S2
geschlossen ist. In der ersten Prozesskammer 2 kann ein
Fluorwasserstoffsäure-Dampfsäuberungsprozess unter Verwendung
von Fluorwasserstoffsäuredampf und Dampf
(Fluorwasserstoffsäurebehandlung) und ein
Chlorwasserstoffsäure-Säuberungsprozess unter Verwendung von
Chlorwasserstoffsäuregas und Dampf
(Chlorwasserstoffsäurebehandlung) zusätzlich zu einem mit
Ozon unterstützten Säuberungsprozess unter Verwendung von
Ozon durchgeführt werden.
Beim Ausführen der Fluorwasserstoffsäurebehandlung in der
ersten Prozesskammer 2 wird Dampf zuerst zugeführt und
anschließend wird Fluorwasserstoffsäuredampf zugeführt, um
einen Fluorwasserstoffsäurelösungsfilm auf den Wafern W zu
bilden. Natürliche Oxidfilme, die auf den Wafern W gebildet
sind, und Teilchen, die an den Wafern W haften, werden von
den Wafern W durch die Einwirkung der Radikale der Fluoratome
entfernt. Dampf und Fluorwasserstoffsäuredampf können
gleichzeitig zugeführt werden, um die Radikale der
Fluoratome, die in einem Mischgas aus Dampf und
Fluorwasserstoffsäuredampf produziert sind, zum Entfernen der
natürlichen Oxidfilme und der Teilchen von den Wafern W zu
verwenden. Beim Ausführen der Chlorwasserstoffsäurebehandlung
wird Dampf zuerst zugeführt und anschließend wird
Chlorwasserstoffsäuregas zugeführt, um einen
Chlorwasserstoffsäurelösungsfilm auf den Wafern W zu bilden.
Natürliche Oxidfilme, die auf den Wafern W gebildet sind, und
Teilchen, die an den Wafern W haften, werden von den Wafern W
durch die Einwirkung von Radikalen der Chlorwasserstoffsäure
entfernt. Dampf und Chlorwasserstoffsäuredampf können
gleichzeitig zugeführt werden, um Radikale der
Chlorwasserstoffsäure, die in einem Mischgas aus Dampf und
Chlorwasserstoffsäuredampf produziert sind, zum Entfernen der
natürlichen Oxidfilme und der Partikel auf den Wafern W zu
verwenden.
Die SC1-Behandlung, die SC2-Behandlung, die HF-Behandlung und
der Spülprozess können in der zweiten Prozesskammer 4
durchgeführt werden. Die SC1-Behandlung entfernt organische
Kontaminierungen und Teilchen von den Wafern W durch die
Einwirkung von APM. Die SC2-Behandlung entfernt metallische
Verunreinigungen von den Wafern W durch die Einwirkung von
HPM. Die HF-Behandlung entfernt natürliche Oxidfilme und
Teilchen von den Wafern W durch die Einwirkung von DHF.
Im Schritt S3' können solche Prozesse in einer erwünschten
Reihenfolge durchgeführt werden. Zum Beispiel wird der mit
Ozon unterstützte Prozess in der ersten Prozesskammer 2
durchgeführt, um die Lackfilme in wasserlösliche Filme zu
verändern, und der Spülprozess wird in der zweiten
Prozesskammer 4 durchgeführt. Anschließend wird die
Fluorwasserstoffsäurebehandlung in der ersten Prozesskammer 2
durchgeführt, oder die HF-Behandlung wird in der zweiten
Prozesskammer 4 durchgeführt, um die Wafer W von
Verunreinigungen durch Ätzen der Oberflächen der Wafer W aus
Silizium zu säubern. Anschließend wird der Spülprozess in der
zweiten Prozesskammer 4 durchgeführt, und letztendlich wird
ein Trocknungsprozess in der ersten Prozesskammer 2
durchgeführt. Die Substratprozessvorrichtung 160 kann für
spezielle Waferprozessierungen verwendet werden. Zum Beispiel
wird die Fluorwasserstoffsäurebehandlung in der ersten
Prozesskammer 2 durchgeführt, und anschließend wird der
Spülprozess und der Trocknungsprozess durchgeführt. Es ist
möglich, die SC1-Behandlung, den Spülprozess, die SC2-
Behandlung, den Spülprozess, die HF-Behandlung und den
Spülprozess nacheinander in der zweiten Prozesskammer 4
auszuführen, und den Trocknungsprozess letztendlich in der
ersten Prozesskammer 2 auszuführen.
Das APM wird durch die APM-Ablassrohrleitung 201 nach
Beendigung der SC1-Behandlung abgelassen, das HPM wird durch
die HPM-Ablassrohrleitung 203 nach Beendigung der SC2-
Behandlung abgelassen, und die DHF wird durch die DHF-
Ablassrohrleitung 205 nach Beendigung der HF-Behandlung
abgelassen. Da die unterschiedlichen Prozessflüssigkeiten
durch die einzelnen Ablassrohrleitungen abgelassen werden,
können Kreuzkontaminierungen, d. h. die Produktion von
Kontaminierungen, wie z. B. Salzen, durch Mischen von z. B.
einer säurereichen Substanz und einer alkalischen Substanz in
einem Rohr, das die Ablassrohrleitung bildet, verhindert
werden.
Die Substratprozessvorrichtung 160 ist in der Lage, eine
Mehrzahl von chemischen Flüssigkeitssäuberungsprozessen
(Flüssigkeitsbehandlungen) in Kombination mit einer Mehrzahl
von Dampfsäuberungsprozessen (Prozesse, von denen jeder ein
Prozessgas und Dampf verwendet) unter Verwendung eines
Bodenraums für eine Prozesskammer ausführen. So ist die
Substratprozessvorrichtung 160 in der Lage, ferner effizient
Bodenraum zu verwenden. Während des Prozesses kann N2-Gas
kontinuierlich zugeführt werden, um den Prozess ordnungsgemäß
in einer N2-Atmosphäre auszuführen. Die
Substratprozessvorrichtung 160, die ähnlich der
Substratprozessvorrichtung 1 ist, kann verhindern, dass die
Wafer der Luft außerhalb der Substratprozessvorrichtung 160
ausgesetzt werden.
Obwohl die Erfindung anhand ihrer bevorzugten
Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist die vorliegende
Erfindung nicht hierauf in ihrer praktischen Anwendung
beschränkt, und verschiedene Modifikationen sind möglich. Es
ist wirkungsvoll, ein oxidierende Reaktion durch die
Förderung der Produktion von Radikalen oder Sauerstoffatomen
in dem Flüssigkeitsfilm durch Zuführen einer kleinen Menge
eines Katalysatorgases, wie z. B. eines NOx-Gases, in dem
Behälter 3 zu aktivieren.
Das Prozessgas kann einer Anregungsreaktion ausgesetzt sein,
um die Radikale zu vermehren. Der Säuberungsprozess kann
gesteigert werden durch Zuführung von Ozongas, das Radikale
aus Sauerstoffatomen enthält, von Chlorgas, das Radikale aus
Chloratomen enthält, und Fluorgas, das Radikale aus
Fluoratomen enthält, um eine erhöhte Menge an Radikalen zu
produzieren.
Die vorliegende Erfindung kann nicht nur auf eine
Substratprozessvorrichtung angewendet werden, die eine
Mehrzahl von Substraten in einem Stapel prozessiert, sondern
ebenfalls auf eine Substratprozessvorrichtung, die Substrate
gleichzeitig prozessiert. Die Substrate sind nicht beschränkt
auf Wafer W und können CD-Substrate, Leiterplatten und
keramische Substrate sein.
Claims (17)
1. Substratprozessvorrichtung zum Prozessieren eines
Substrats durch eine Mehrzahl von Prozessen mit:
einer ersten Prozesskammer zum Unterbringen des Substrats;
einer zweiten Prozesskammer zum Unterbringen des Substrats, die an die erste Prozesskammer angrenzt und mit der ersten Prozesskammer verbindbar ist;
einem Halteglied zum Halten des Substrats, um das Substrat zwischen der ersten Prozesskammer und der zweiten Prozesskammer zu transportieren;
einer Lösungsdampfversorgungsöffnung, durch die Lösungsdampf in die erste Prozesskammer zugeführt wird;
einer Prozessgasversorgungsöffnung, durch die ein Prozessgas in die erste Prozesskammer zugeführt wird;
einer Trocknungsgasversorgungsöffnung, durch die ein Trocknungsgas in die erste Prozesskammer zugeführt wird; und
einer Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung, durch die eine Prozessflüssigkeit in die zweite Prozesskammer zugeführt wird.
einer ersten Prozesskammer zum Unterbringen des Substrats;
einer zweiten Prozesskammer zum Unterbringen des Substrats, die an die erste Prozesskammer angrenzt und mit der ersten Prozesskammer verbindbar ist;
einem Halteglied zum Halten des Substrats, um das Substrat zwischen der ersten Prozesskammer und der zweiten Prozesskammer zu transportieren;
einer Lösungsdampfversorgungsöffnung, durch die Lösungsdampf in die erste Prozesskammer zugeführt wird;
einer Prozessgasversorgungsöffnung, durch die ein Prozessgas in die erste Prozesskammer zugeführt wird;
einer Trocknungsgasversorgungsöffnung, durch die ein Trocknungsgas in die erste Prozesskammer zugeführt wird; und
einer Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung, durch die eine Prozessflüssigkeit in die zweite Prozesskammer zugeführt wird.
2. Substratprozessvorrichtung nach Anspruch 1, wobei
der Lösungsdampf, der durch die Lösungsdampfversorgungsöffnung zugeführt wird, Dampf ist,
das Prozessgas, das durch die Prozessgasversorgungsöffnung zugeführt wird, ein Ozongas ist,
das Trocknungsgas, das durch die Trocknungsgasversorgungsöffnung zugeführt wird, ein Gas ist, das IPA-Dampf enthält, und
die Prozessflüssigkeit, die durch die Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung zugeführt wird, Wasser ist.
der Lösungsdampf, der durch die Lösungsdampfversorgungsöffnung zugeführt wird, Dampf ist,
das Prozessgas, das durch die Prozessgasversorgungsöffnung zugeführt wird, ein Ozongas ist,
das Trocknungsgas, das durch die Trocknungsgasversorgungsöffnung zugeführt wird, ein Gas ist, das IPA-Dampf enthält, und
die Prozessflüssigkeit, die durch die Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung zugeführt wird, Wasser ist.
3. Substratprozessvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, des
Weiteren mit:
einem Behälter, der darin die erste Prozesskammer und die zweite Prozesskammer bildet; und
einer Abgasrohrleitung, um mindestens eine Atmosphäre in dem Behälter auszustoßen.
einem Behälter, der darin die erste Prozesskammer und die zweite Prozesskammer bildet; und
einer Abgasrohrleitung, um mindestens eine Atmosphäre in dem Behälter auszustoßen.
4. Substratprozessvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei eine Inertgasrohrleitung mit der
Prozessgasversorgungsöffnung verbunden ist, um das
Inertgas von der Prozessgasversorgungsöffnung in die
erste Prozesskammer zuzuführen.
5. Substratprozessvorrichtung nach Anspruch 4, wobei
zumindest eines der folgenden, nämlich der Lösungsdampf,
das Prozessgas, das Trocknungsgas, von der ersten
Prozesskammer durch das Inertgas, das durch die
Inertgasrohrleitung zugeführt ist, ausgeblasen wird, um
eine Atmosphäre in der ersten Prozesskammer zu ersetzen.
6. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, wobei die zweite
Prozesskammer unterhalb der ersten Prozesskammer
gebildet ist.
7. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, wobei eine Abgasrohrleitung
mit der ersten Prozesskammer verbunden ist, um die
Atmosphäre in der ersten Prozesskammer auszustoßen.
8. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, wobei ein Drosselventil in
der Abgasrohrleitung bereitgestellt ist, um eine
Flussrate der Atmosphäre zu steuern, die durch die
Abgasrohrleitung ausgestoßen wird, um einen Druck in der
ersten Prozesskammer zu regeln.
9. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, des Weiteren mit einem
Shutter, der zwischen der ersten Prozesskammer und der
zweiten Prozesskammer angeordnet ist, und geeignet ist,
geöffnet und geschlossen zu werden.
10. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, wobei eine Mehrzahl von
Prozessgasversorgungsrohrleitungen, durch die
verschiedene Prozessgase zugeführt werden, verbunden
sind mit der Prozessgasversorgungsöffnung.
11. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, wobei eine Mehrzahl von
Prozessflüssigkeits-Versorgungsrohrleitungen, durch die
verschiedene Prozessflüssigkeiten zugeführt werden,
verbunden sind mit der
Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung.
12. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, des Weiteren mit einer
Mehrzahl von Ablassrohrleitungen, um verschiedene
Prozessflüssigkeiten von der zweiten Prozesskammer
abzulassen.
13. Substratprozessvorrichtung nach einem der
vorangegangenen Ansprüche, wobei eine Mehrzahl von
Prozessflüssigkeits-Versorgungsrohrleitungen, durch die
verschiedene Prozessflüssigkeiten zugeführt werden,
verbunden sind mit der
Prozessflüssigkeitsversorgungsöffnung.
14. Substratprozessverfahren zum Prozessieren eines
Substrats, auf dem ein Lackfilm gebildet ist, durch eine
Mehrzahl von Prozessen, das die Schritte umfasst:
- a) Tragen des Substrats in eine erste Prozesskammer zum Unterbringen des Substrats;
- b) Verändern des Lackfilms auf dem Substrat in einen wasserlöslichen Film in der ersten Prozesskammer;
- c) Tragen des Substrats, auf dem der Lackfilm verändert ist, von der ersten Prozesskammer in eine zweite Prozesskammer zum Aufnehmen des Substrats;
- d) Spülen des Substrats mit einem Wasser in der zweiten Prozesskammer, so dass der wasserlösliche Film von dem Substrat entfernt ist;
- e) Tragen des gespülten Substrats von der zweiten Prozesskammer in die erste Prozesskammer; und
- f) Trocknen des gespülten Substrats in der ersten Prozesskammer.
15. Substratprozessverfahren nach Anspruch 14, wobei der
Schritt des Änderns des Lackfilms das Zuführen eines
Ozongases und eines Wasserdampfes in die erste
Prozesskammer umfasst.
16. Substratprozessverfahren nach Anspruch 15, wobei der
Schritt des Änderns des Lackfilms ausgeführt wird in
einer Druckatmosphäre in der ersten Prozesskammer.
17. Substratprozessverfahren nach Anspruch 16, wobei die
erste und zweite Prozesskammer durch einen Shutter
getrennt sind, während der Schritt des Änderns des
Lackfilms und der Schritt des Trocknens des gespülten
Substrates ausgeführt werden.
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