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DE10061785A1 - Kofferaufbau für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeuganhänger - Google Patents

Kofferaufbau für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeuganhänger

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Publication number
DE10061785A1
DE10061785A1 DE2000161785 DE10061785A DE10061785A1 DE 10061785 A1 DE10061785 A1 DE 10061785A1 DE 2000161785 DE2000161785 DE 2000161785 DE 10061785 A DE10061785 A DE 10061785A DE 10061785 A1 DE10061785 A1 DE 10061785A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
box body
side walls
roof
end wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000161785
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Unsinn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNSINN FAHRZEUGTECHNIK GmbH
Original Assignee
UNSINN FAHRZEUGTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNSINN FAHRZEUGTECHNIK GmbH filed Critical UNSINN FAHRZEUGTECHNIK GmbH
Priority to DE2000161785 priority Critical patent/DE10061785A1/de
Publication of DE10061785A1 publication Critical patent/DE10061785A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Kofferaufbau für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeuganhänger, wobei mindestens die Stirnwand und die beiden Seitenwände aus einem einstückigen Wandkomplex (1, 2, 3) hergestellt sind, der oben auch mit Ansätzen (4, 5, 6) in die Dachfläche gezogen ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kofferaufbau für Fahrzeuge, und zwar insbesondere für Fahrzeuganhänger.
Herkömmliche Kofferaufbauten werden in Rahmen- und Platten­ bauweise hergestellt, d. h. Seitenwände, Stirnwand oder Stirnwände und Dachwand sind als Platten ausgebildet, die durch senkrechte Eckprofile zur Verbindung der Seiten- und Stirnwände und horizontale Eckprofile zur Verbindung von Sei­ ten- und Stirnwänden mit der Dachwand bzw. mit dem Boden miteinander verbunden sind, wobei die senkrechten und wage­ rechten Eckprofile miteinander einen tragenden Rahmen bilden, an dem die Seiten- und Stirnwände sowie die Dachwand sowie Türen befestigt sind.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine neue Konstruktion für Kofferaufbauten zu schaffen, die fer­ tigungstechnische Vorteile bringt sowie größere gestalte­ rische Freiheit hinsichtlich der Form des Kofferaufbaus er­ möglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 angegebene Anordnung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß sind also die beiden Seitenwände und mindes­ tens die vordere Stirnwand aus einem Stück gefertigt und wer­ den jeweils nach oben auf die Dachfläche gezogen und können jeweils mit einem gesondereten Dachwandteil verbunden sein oder auch die Dachwand mindestens teilweise bilden.
Einzelheiten der Konstruktion werden unten im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die senkrechten Eckprofile zwischen Seiten- und Stirnwänden sowie die wage­ rechten Eckprofile zwischen Seiten- und Stirnwänden und der Dachwand entfallen, daß dadurch rundere Formen und damit eine bessere Aerodynamik sowie auch eine schönere Optik herge­ stellt werden kann, wobei bei Kofferaufbauten für Anhänger über der Zugdeichsel ein Spitz geformt werden kann, und daß ohne konstruktiven Mehraufwand eine größere Freiheit im Bezug auf gestalterische Vielfalt von Formen ermöglicht wird, die sich mit wenig individuellem Aufwand realisieren lassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen mehr im einzelnen beschrieben, in welchen zeigt:
Fig. 1 einen Grundriß eines Kofferauf­ baus nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Kof­ feraufbau nach der Erfindung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Kofferaufbau längs der Linie III-III in Fig. 1 und Fig. 2, und
Fig. 4 eine Abwicklung des einteiligen Seitenwand-Stirnwand-Komplexes der Anordnung nach den Fig. 1 bis 3.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen einen Kofferaufbau für einen Fahrzeuganhänger. Die Zeichnungen sind schematisch gehalten; sie zeigen keine Einzelheiten des Anhängers und nicht dessen Fahrwerk, nicht einmal dessen Boden, sondern lediglich die Konstruktion des Kofferaufbaus.
Die Wandkonstruktion des Kofferaufbaus mit Seitenwänden und vorderer Stirnwand ist dabei praktisch einstückig aus einem einzigen zusammenhängend hergestellten Wandkörper geformt. Dieser ist in Fig. 4 in der Abwicklung in eine Fläche darge­ stellt. Er besteht aus einem mittleren Segment 1, das die vordere Stirnwand des Kofferaufbaus bildet, und zwei damit einstückig verbundenen endständigen Segmenten 2 und 3, welche die rechte bzw. linke Seitenwand des Kofferaufbaus bilden. Die Segmente 2 und 3 sind abgebrochen dargestellt, um die zeichnerische Darstellung auf dem Blattformat zu erleichtern. Das Mittelsegment 1 und die beiden enständigen Segmente 2 und 3 weisen jeweils oben einen Ansatz auf, nämlich das Mittel­ segment 1 einen Ansatz 4, und die beiden anderen Segmente 2 und 3 jeweils einen Ansatz 5 bzw. 6. Diese oberen Ansätze 4, 5 und 6 werden zu Übergangsbögen in die Dachwand geformt. Die Übergangsbereiche zwischen dem Mittelsegment 1 und den beiden anderen Segmenten 2 und 3, die in der Zeichnung nach Fig. 4 durch die Lücken zwischen den oberen Ansätzen 4, 5 und 6 er­ kennbar sind, bilden Übergangsbögen zwischen Stirnwand und Seitenwänden des aus diesem Wandkomplex geformten Kofferauf­ baus. Eine hintere Stirnwand ist nicht vorhanden, da die Rückwand des Kofferaufbaus durch Türen (nicht dargestellt) gebildet wird.
Fig. 1 zeigt den Kofferaufbau im Grundriß (Schnitt I-I in Fig. 3) mit dem zu einem U-artigen Wandgebilde geformten Wandkomplex nach Fig. 1 mit den Segmenten 1, 2 und 3, welche die Stirnwand und die beiden Seitenwände bilden, wobei auch die Übergangsbögen 7 und 8 zwischen dem mittleren, die Stirn­ wand bildenden Segment 1 und den beiden anderen, die Seiten­ wände bildenden Segmenten 2 und 3 sichtbar sind.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Kofferaufbau, wobei auch die jeweils nach innen gebogenen und damit Übergänge zur Dachwand bildenden oberen Ansätze 4, 5 und 6 der drei Segmen­ te 1, 2 und 3 dargestellt sind, und wobei eine eingesetzte Dachwand ebenfalls eingezeichnet ist. Aufgesetzte Kappen 10 und 11 verschließen die Rundungseckbereiche jeweils im Be­ reich der Übergangsbögen 7 und 8 und der Dachwand 9.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den Kofferaufbau ent­ sprechend der Schnittlinie III-III in den Fig. 1 und 2.
In den Fig. 1 und 3 ist auch sichtbar, daß der Wandkomplex aus einer Außenhaut und einem damit verbundenen Gittergestell 12 zur Aussteifung besteht. Die Außenhaut kann aus glasfaser­ verstärktem Kunststoff, Aluminiumblech, Stahlblech oder Kunststoffmaterial bestehen. Das Gittergestell kann aus Alu­ minium, Stahl oder Kunststoff hergestellt sein. Die Verbin­ dung zwischen Außenhaut und Gittergestell kann beispielsweise durch Kleben oder Nieten oder Punktschweißen erfolgen, je nach den verwendeten Materialien.
Die durch das Segment 1 des Wandkomplexes gebildete vordere Stirnwand braucht nicht, wie im Ausführungsbeispiel darge­ stellt, geradeaus gebildet zu sein, sondern kann auch einen keilförmigen gerundeten Spitz, eine halbrunde, korbbogenför­ mig oder sonst gewölbte oder gestaltete Stirnwandpartie bil­ den.
Je nach Höhe und Breite des Kofferaufbaus ist es auch mög­ lich, die oberen Ansätze 5 und 6 der Seitenwandsegmente so groß zu machen, daß sie miteinander nicht nur Übergänge zur Dachwand sondern gleich die Dachwand selbst bilden. Die be­ schriebene und dargestellte Konstruktion kann prinzipiell auch dann Anwendung finden, wenn auch eine hintere Stirnwand vorhanden ist und Türen in einer oder beiden Seitenwänden vorgesehen sind, wobei dann die Seitenwandsegmente durch An­ fügen von die hintere Stirnwand bildenden Segmenten ver­ längert werden können.

Claims (8)

1. Kofferaufbau für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeugan­ hänger, mit mindestens einer vorderen Stirnwand, Seitenwänden und einer Dachwand, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der die vordere Stirnwand und die Seitenwände umfassende Wandkonstruktionskomplex des Kofferaufbaus als einstückige Konstruktion mit einem die vordere Stirnwand bildenden Wand­ segment (1) und mit die Seitenwände bildenden Wandsegmenten (2, 3) ausgebildet ist, die durch Übergangsbögen bildende Übergangsbereiche (7, 8) verbunden sind, und wobei mindestens die die Seitenwände bildenden Wandsegmente (2, 3) mit oben angeformten Ansätzen (5, 6) zur Bildung von Übergangsbögen zur Dachwand (12) ausgebildet sind.
2. Kofferaufbau nach Anspruch 1, wobei auch das die Stirnwand bildende Wandsegment (1) oben mit einem Ansatz (4) zur Bil­ dung eines Übergangsbogens zur Dachwand (12) ausgebildet ist.
3. Kofferaufbau nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Wandkomplex aus einer Außenhaut und einem damit verbundenen Gittergestell ausgebildet ist.
4. Kofferaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die oberen Ansätze (5, 6) der die Seitenwände bildenden Wandseg­ mente (2, 3) so bemessen sind, daß sie nicht nur die Über­ gangsbögen zur Dachfläche sondern auch die Dachwand miteinan­ der bilden.
5. Kofferaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die vordere Stirnwand als keilförmiger gerundeter Spitz, halb­ rund, polygonal oder in anderer Weise bogenförmig ausgeführt ist.
6. Kofferaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei offene Eckbereiche der Übergangsbögen zwischen dem Wandkom­ plex und der Dachwand (12) im Stirnwandbereich durch Füll­ stücke oder Kappen verschlossen sind.
7. Kofferaufbau nach Anspruch 3, wobei als Material für die Außenhaut glasfaserverstärkter Kunststoff, Aluminiumblech, Stahlblech oder Kunststoff, und als Material für das Gitter­ gestell Aluminium, Stahl oder Kunststoff Anwendung findet.
8. Kofferaufbau nach Anspruch 3 oder 7, wobei die Verbindung von Außenhaut und Gittergestell durch Kleben, Nieten oder Punktschweißen hergestellt ist.
DE2000161785 2000-12-12 2000-12-12 Kofferaufbau für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeuganhänger Withdrawn DE10061785A1 (de)

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