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Die
Erfindung betrifft ein Kraftstoffeinspritzrohr für einen Dieselmotor mit einer
konischen oder sphärischen
Sitzfläche
und mit einer Überwurfmutter.
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Derartige
Kraftstoffeinspritzrohre werden in Dieselmotoren mit sogenannter
Common-Rail-Technologie
oder sogenannten P-L-D(pump line delivery)-Einspirtzanlagen, nachfolgend
kurz als P-L-D-Einspritzanlagen bezeichnet, für Dieselverbrennungsmotoren
eingesetzt.
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Zwei
Beispiele für
Kraftstoffeinspritzrohre nach dem Stand der Technik werden nachfolgend
anhand der 13 und 14 beschrieben:
Diese
bekannten Kraftstoffeinspritzrohre für Dieselmotoren weisen beispielsweise
einen kegelstumpfartigen Anschlußkopf 12, der eine
Sitzfläche 13 aus
einer äußeren Umfangsfläche am Ende
eines dickwandigen Stahlrohres 11 aufweist (13),
oder einen sphärischen
Anschlußkopf 22,
welcher eine Sitzfläche 23 aus
einer äußeren Umfangsfläche am Ende eines
dickwandigen Stahlrohres 21 aufweist (14),
auf. Beide Anschlußköpfe 12, 22 sind
durch Aufweiten unter Axialdruck nach außen aufgeweitet, wobei eine
umlaufende Tasche 15-1 (13) oder eine
umlaufende Kerbe 15-2 (14) in
der Innenseite des Anschlußkopfes 12, 22 entsteht.
Gegenwärtig
ist das Kraftstoffeinspritzrohr dieser Art im Einsatz. Weiterhin
bezeichnet die Bezugsziffer 14 in 13 und 14 eine
Hülsenscheibe,
die auf der Rückseite
des Anschlußkopfes 12, 22 befestigt
ist, und die Bezugsziffer 16 eine Überwurfmutter.
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In
den Kraftstoffeinspritzsystemen, in denen ein derartiges Kraftstoffeinspritzrohr
eingesetzt wird, ist das Kraftstoffeinspritzrohr kurz gehalten,
um eine ausreichende Kraftstoffmenge in die. Verbrennungskammer
zu spritzen, ohne daß dabei
Druckverluste in dem Rohr verursacht werden und um eine bequeme Rohrverlegung
zu gewährleisten.
Jedoch kommt es auch in derart kurzen Einspritzrohren zu Druckvariationen
in dem Einspritzrohr, wenn das Ventil nach dem Einspritzen des Kraftstoffes
geschlossen wird. Diese Druckvariationen erreichen sogar in Common-Rail-Systemen
im Rohr den Grad von Pulsationen und beeinflussen darüber hinaus
benachbarte Zylinder. Diese führt
zu Problemen, derart, daß das Kraftstoffeinspritzrohr
keine stabile Kraftstoffeinspritzung gewährleisten kann.
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Als
Gegenmaßnahme
gegen dieses Problem ist es möglich,
die Druckvariationen zu reduzieren, den inneren Durchmesser des
Einspritzrohres oder des Common-Rails zu erhöhen, um so das Volumen des
Rohres zu vergrößern. Dieses
hat jedoch den Nachteil zur Folge, daß sich Pulsationen schnell fortpflanzen.
Um diese Pulsationen zu unterdrücken und
deren Fortpflanzung langsam und klein zu halten, wurden Düsen im Common-Rail
vorgesehen. Diese Methoden sind als solche bekannt. Eine dieser Methoden
ist es, den Durchmesser jeder Anschlußbohrung, die in dem Common-Rail
vorgesehen sind, sehr viel kleiner zu machen und dadurch den jeweiligen
Anschlußbohrungen
eine Drosselfunktion zu geben; während
nach einer anderen Methode ein Metallring mit einer Düse in jede
Anschlußbohrung
des Common-Rail eingelegt wird. Beide Methoden sind geeignet, Pulsationen
zu unterdrücken
und die Fortpflanzung derselben langsam zu machen. Jedoch weist
die erste Methode den Nachteil auf, daß die Düse nicht leicht herzustellen
ist, da wiederholt hoher Druck auf den Bereich der Anschlußbohrung
ausgeübt
wird, eine Wanddicke von mindestens 7 mm oder mehr benötigt wird
und weiterhin eine Bearbeitung weit unterhalb der äußeren Oberfläche des
Common-Rail erforderlich ist. Die zweite Methode des Einsetzen eines
Metallringes mit einer Düse
in die Anschlußbohrung
hat den Nachteil, daß zwei
Bereiche, nämlich
der Bereich zwischen dem Common-Rail und dem Metallring einerseits
und der Bereich zwischen dem Einspritzrohr und dem Metallring anderseits,
durch axiale Kräfte
der Überwurfmutter, die
mit dem Anschlußrohr
zusammenwirkt, gedichtet werden müssen. Hierbei ergeben sich
Dichtigkeitsprobleme, insbesondere in der Langzeitstabilität.
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Die
US 5,402,829 offenbart ein
Kraftstoffeinspritzrohr, an dessen freien Ende eine Manschette angeordnet
ist, die bei einigen Ausführungsformen auch
in die Rohrbohrung des Kraftstoffeinspritzrohres hinein reicht und
somit eine Art Doppelrohr bereitstellt. Die Manschette überdeckt
bei allen Ausführungsformen
die gesamte Sitzfläche
des äußeren Bereichs
des Kraftstoffeinspritzrohres.
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Die
CH 209 414 offenbart eine
Anschlußkonfiguration
eines Rohres an ein Gehäuse,
bei dem das Rohr über
einen Ring gezogen ist.
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Die
JP 9-264 227 A und
die
JP 9-112 380 A offenbaren
ein Kraftstoffeinspritzrohr, welches rechtwinklig zur Rohrachse
abgelängt
und in dessen Endbereich ein Verbindungsstück eingesetzt ist, dessen dem
Kraftstoffeinspritzrohr abgewandter Endbereich zur dichtenden Anlage
auf einer gemeinsamen Verbindungsleitung sich konisch verjüngend ausgebildet ist.
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Die
JP 10-259 889 A offenbart
verschiedene Konfigurationen des freien Endes bzw. Kopfes eines Kraftstoffeinspritzrohres,
welches unter anderem mit einer konischen Sitzfläche ausgebildet ist. Eine konisch
ausgebildete Sitzfläche
eines Kraftstoffeinspritzrohrs zum Anschluß an eine gemeinsamen Verbindungsleitung
offenbart auch die
DE
195 23 287 A1 .
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Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kraftstoffeinspritzrohr
für Dieselmotoren
vorzuschlagen, dessen Einzelteile einfach in ihrer Herstellung gehalten
werden können,
welches aber dennoch über
lange Zeit gute Dichtungseigenschaften aufweist sowie das Ausbreiten
von Pulsationen unterdrücken
bzw. zumindest die Fortpflanzung der Pulsationen langsam und klein
halten kann.
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Die
Aufgabe wird mit einem Kraftstoffeinspritzrohr, wie es aus dem Anspruch
1 hervorgeht, gelöst.
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Bevorzugte
Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Das
Mündungsrohr
ist auf wenigstens einer Seite, vorzugsweise auf der Common-Rail-Seite
im Falle eines Kraftstoffeinspritzrohres für Dieselmotoren, welches einen
Kopf mit einer sphärischen
oder konischen Sitzfläche
und eine überwurfmutter
aufweist, oder im inneren des Kraftstoffeinspritzrohres nahe der
Pumpseite desselben im Falle eines P-L-D-Einspritzsystemes vorgesehen.
Dieses Mündungsrohr
verkleinert den Durchflußdurchmesser
am Einlauf des Kraftstoffeinspritzrohres und sorgt so für einen
Drosseleffekt. Mit anderen Worten ist nach der Erfindung ein Mündungsrohr
innerhalb der Endöffnung
des Anschlußkopfes
des Kraftstoffeinspritzrohres vorgesehen und dieses Mündungsrohr
dient als Düse,
die es ermöglicht,
Druckpulsationen zu unterdrücken
und die Fortpflanzung der Pulsationen langsam und klein zu halten.
Dadurch wird eine stabile Einspritzung des Kraftstoffes ohne negative
Beeinflussung der Dichtungseigenschaften ermöglicht.
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Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist das Mündungsrohr in dem inneren des
Einspritzrohres durch eine durch Umformen bewirkte Durchmesserreduzierung
gesichert. Das Mündungsrohr
wird so gut kraftschlüssig
gehalten.
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Das
Mündungsrohr
kann nach einem ersten Ausführungsbeispiel
einen vorstehenden Bereich aufweisen, mit dem es aus dem Ende des
Kraftstoffeinspritzrohres herausragt. Dabei kann das Mündungsrohr
einen Flanschbereich aufweisen, der einen größeren Durchmesser als den Durchmesser der
Rohrbohrung des Kraftstoffeinspritzrohres hat.
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Nach
einem alternativen Ausführungsbeispiel
weist das Mündungsrohr
einen Rohrkörper
aus Hartmetall und einen Ring aus Weichmetall, der auf dem Rohrkörper angeordnet
ist, und der über
das Ende des Kraftstoffeinspritzrohres vorsteht, auf.
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Nach
einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel
weist das Mündungsrohr
ein inneres Rohr aus Hartmetall und ein äußeres Rohr aus Weichmetall
auf, wobei das äußere Rohr
einen Flanschbereich hat, der über
das Ende des Kraftstoffeinspritzrohres vorsteht.
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Die
drei oben beschriebenen Ausführungsformen
haben gemeinsam, daß durch
den Flankenbereich oder den Ring aus einem weichen Metall des Mündungsrohres
die axiale Kraft der Überwurfmutter auch
mit der Zeit nicht nachläßt, so daß eine Verschlechterung
der Dichtungseigenschaften infolge nachlassenden Drucks auf die
Dichtungsflächen
verhindert wird.
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In
der vorliegenden Erfindung kann das Mündungsrohr durch Presspassung,
Verklemmen, Rollen, Schrumpfpassen, Löten, Schweißen oder Klemmen des Flanschbereichs
fixiert werden. Diese ist jedoch nicht notwendig.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen,
näher erläutert. Es
zeigen:
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1 ein
erstes Ausführungsbeispiel
für ein Kraftstoffeinspritzrohr
für Dieselmotoren
mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt,
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2 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einem zweiten
Ausführungsbeispiel
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3 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einem dritten
Ausführungsbeispiel
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4 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einer Abwandlung
des dritten Ausführungsbeispiels,
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5 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einem vierten
Ausführungsbeispiel,
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6 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einem fünften Ausführungsbeispiel,
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7 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einem sechsten
Ausführungsbeispiel,
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8 ein
Kraftstoffeinspritzrohr für
Dieselmotoren mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt nach einem weiteren
Ausführungsbeispiel,
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9 ein
Beispiel einer zusammengebauten Struktur unter Verwendung des Kraftstoffeinspritzrohres
gemäß 1 angewendet
in einem Common-Rail im Längsschnitt,
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10 ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur unter Verwendung eines Kraftstoffeinspritzrohres
gemäß 2 angewendet
in einem P-L-D-Einspritzsystem im Längsschnitt,
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11 ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur unter Verwendung eines Kraftstoffeinspritzrohres
gemäß 7 angewendet
in einem Common-Rail im Längsschnitt,
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12 ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur unter Verwendung eines Kraftstoffeinspritzrohres
gemäß 8 angewendet
in einem Common-Rail im Längsschnitt,
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13 ein
Beispiel für
ein Kraftstoffeinspritzrohr für
ein Common-Rail nach dem Stand der Technik im Längsschnitt,
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14 ein
weiteres Kraftstoffeinspritzrohr für ein Common-Rail nach dem
Stand der Technik im Längsschnitt.
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Im
Rahmen der vorliegenden Erfindung bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein
Kraftstoffeinspritzrohr, die Bezugsziffer 2 einen Anschlußkopf, die
Bezugsziffern 3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f und 3g Mündungsrohre, die
Bezugsziffer 4 eine Überwurfmutter,
die Bezugsziffer 5 eine Hülsenscheibe, die Bezugsziffer 6 ein Verteilrohr,
und die Bezugsziffer 7 einen Pumpkörper, der in einem P-L-D Einspritzsystem
angeordnet ist.
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Das
in 1 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen
Dieselmotor umfaßt
einen kegelstumpfartigen Anschlußkopf 2, der eine
Sitzfläche 2-1a aufweist.
Die Sitzfläche 2-1a ist
aus einer äußeren Umfangsoberfläche an einem
Ende eines dickwandigen Stahlrohres 1-1 geformt. Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 weist
weiterhin ein Mündungsrohr 3a auf,
welches fest in eine Endöffnung
des Anschlußkopfes 2 eingepaßt ist und
welches einen Flanschbereich 3a-1 hat und einen Außendurchmesser
aufweist, der in etwa dem Durchmesser einer Rohrbohrung 1-3 des
dickwandigen Stahlrohres 1-1 entspricht. Der Flanschbereich 3a-1 des
Anschlußrohres 3a hat
einen Durchmesser, der größer ist
als die Rohrbohrung 1-3. Der Flanschbereich 3a-1 erstreckt
sich bis außerhalb
des Endes des dickwandigen Stahlrohres 1-1. Wie bereits
oben beschrieben, können
Einrichtungen zum Befestigen des Mündungsrohres 3a durch
Presspassen, Verklemmen, Rollen, Schrumpfpassen, Löten, Schweißen oder
auf ähnliche
Art vorgesehen sein, obwohl das Mündungsrohr 3a nicht
notwendigerweise befestigt sein muß. Das Kraftstoffeinspritzrohr
für den
Dieselmotor weist schließlich
noch eine Überwurfmutter 4 und
eine Hülsenscheibe 5 auf,
die jeweils um das dickwandige Stahlrohr 1-1 gepaßt sind.
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Das
in 2 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen
Dieselmotor hat eine dem in 1 gezeigten
Kraftstoffeinspritzrohr 1 bis auf das Mündungsrohr 3b ähnliche
Konstruktion. Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 für den Dieselmotor
weist einen kegelstumpfartigen Anschlußkopf 2 auf, der eine
aus einer äußeren Umfangsfläche an dem
dickwandigen Stahlrohr 1-1 geformte Sitzfläche 2-1a und
das Mündungsrohr 3b aufweist.
Das Mündungsrohr 3b ist
fest in die Endöffnung
des Anschlußkopfes 2 gepaßt und weist einen
Flanschbereich 3b-1 und einen äußeren Durchmesser auf, der
in etwa dem Durchmesser der Rohrbohrung 1-3 der des dickwandigen
Stahlrohres 1-1 entspricht. Der Flanschbereich 3b-1 des
Mündungsrohres 3b ist
dickwandig hergestellt, so daß der Flanschbereich 3b-1 in Kontakt
mit einem Anschlußglied
befestigt werden kann. Der Flanschbereich 3b-1 weist weiterhin
eine äußere Umfangsoberfläche auf,
die als Sitzfläche 3b-2 ausgebildet
ist, die wiederum die gleiche geneigte Fläche wie die Sitzfläche 2-1a des
Anschlußkopfes 2 aufweist.
Dementsprechend kann das Öffnungsende
des Mündungsrohres 3b als
eine innen leicht trichterförmige
Bohrung 3b-3 ausgebildet sein, die, wie gezeigt, nach außen geöffnet ist.
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Die
jeweiligen, in 3 und 4 gezeigten Kraftstoffeinspritzrohre 1 für einen
Dieselmotor haben abgesehen von dem Mündungsrohr 3c und
einem Mündungsrohr 3c jeweils ähnliche
Konstruktionen zu dem in 1 gezeigten Kraftstoffeinspritzrohr 1.
Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 für den Dieselmotor gemäß 3 weist
einen kegelstumpfartigen Anschlußkopf 2, der eine
Sitzfläche 2-1a,
die wiederum aus einer äußeren Umfangsoberfläche des
Endes des dickwandigen Stahlrohres 1-1 geformt ist, aufweist,
und ein Mündungsrohr 3c auf,
welches fest in die Endöffnung
des Anschlußkopfes 2 gepaßt ist und welches
einen Außendurchmesser
aufweist, der in etwa dem Durchmesser der Rohrbohrung 1-3 des dickwandigen
Stahlrohres 1-1 entspricht. Eine Hohlkehle 3c-1 ist
in den äußeren Umfangsbereich
des Endes des Mündungsrohres 3c zuvor
oder gleichzeitig mit der Formung des Anschlußkopfes 2 geformt. Während der
Formung des Anschlußkopfes 2 wird der
Anschlußkopf 2 dazu
gebracht, plastisch in die Hohlkehle 3c-1 zu fließen, so
daß das
Mündungsrohr 3c in
dem Anschlußkopf 2 gesichert
ist. Konkret ist das Mündungsrohr 3c an
dem Anschlußkopf 2 mit
einem aufgespreizten Ende gesichert, so daß die Endöffnung im wesentlichen mit
der Endfläche
des Anschlußkopfes 2,
der in 3 gezeigt ist, ausgeglichen ist. In 4 ist
eine Hohlkehle 3c'-1 in
etwa der Mitte des Mündungsrohres 3c' zuvor oder
zur selben Zeit wie der Anschlußkopf 2 geformt,
wobei der Anschlußkopf 2 dazu
gebracht wird, plastisch in die Hohlkehle 3c'-1 zu fließen, so daß das Mündungsrohr 3c' fest in dem
Anschlußkopf 2 gesichert
ist und ein Endbereich des Mündungsrohres 3c' über die Stirnfläche des
Anschlußkopfes 2 vorsteht.
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Das
in 5 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen
Dieselmotor hat eine ähnliche
Konstruktion wie das in 1 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1, abgesehen
von dem Mündungsrohr 3d.
Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 für den Dieselmotor weist einen kegelstumpfartigen
Anschlußkopf 2,
der eine Sitzfläche 2-1a hat,
die an der äußeren Umfangsoberfläche des
Endes des dickwandigen Stahlrohres 1-1 geformt ist, und
das Mündungsrohr 3d auf,
welches einen äußeren Durchmesser
hat, der im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Rohrbohrung 1-3 des dickwandigen
Stahlrohres 1-1 ist und fest in die Endöffnung des Anschlußkopfes 2 durch
eine konkav-konvexe Passungsmethode gepaßt ist. Das Mündungsrohr 3d ist
in den Anschlußkopf 2 in
einem Stadium, bei dem eine umlaufende konkave Nut 2-1b während eines
Prozesses des Stauchens des Anschlußkopfes 2 unter Druck
mit einem umlaufenden konvexen Bereich 3d-1 ummantelt wird,
gepaßt.
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Das
in 6 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen
Dieselmotor hat abgesehen von dem Mündungsrohr 3e, eine ähnliche
Konstruktion wie das in 1 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1.
Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 für den Dieselmotor weist einen
kegelstumpfartigen Anschlußkopf 2,
der eine Sitzfläche
hat, die aus einer äußeren Umfangsfläche am Ende
des dickwandigen Stahlrohres 1-1 geformt ist, und das Mündungsrohr 3e auf,
welches einen äußeren Durchmesser
gleich dem Durchmesser der Rohrbohrung 1-3 des dickwandigen
Stahlrohres 1-1 hat und fest in das dickwandige Stahlrohr 1-1 einwärts von
der Endöffnung
des Anschlußkopfes 2 gepaßt ist.
Ein Bereich 3e-1 mit einem reduzierten Durchmesser ist
in einem Bereich des Mündungsrohres 3e zuvor
geformt und die dicke Wand des dickwandigen Stahlrohres 1-1 wird
von außen
dazu gebracht, plastisch in den Bereich 3e-1 reduzierten Durchmessers
zu fließen,
während
der Anschlußkopf 2 beispielsweise
durch Verklemmen oder auch Rollen gebildet wird, so daß das Mündungsrohr 3e in dem
Anschlußkopf 2 gesichert
ist. Der Grund, warum das Mündungsrohr 3e nicht
bündig,
sondern nach innen versetzt vom Öffnungsende
des Anschlußkopfes 2 angeordnet
stromaufwärts
zum Anschlußkopf 2 versetzt
ist, ist ein Beschädigen
der Sitzfläche 2-1a während des
Formens des Anschlußkopfes 2 zu
verhindern.
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Nebenbei
bemerkt muß das
Mündungsrohr 3 nicht
notwendigerweise in der oben beschriebenen Weise befestigt sein,
sondern kann auch durch Löten,
Schrumpfpassen, Schweißen,
Presspassen oder dergleichen gesichert sein.
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Das
in 7 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen
Dieselmotor hat, abgesehen von dem Mündungsrohr 3f, eine ähnliche
Konstruktion wie jedes der in den 1 bis 6 gezeigten
Kraftstoffeinspritzrohre 1. Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 für den Dieselmotor
weist einen, kegelstumpfartigen Anschlußkopf 2, der eine
Sitzfläche 2-1a hat,
die aus einer äußeren Umfangsoberfläche des
Endes des dickwandigen Stahlrohres 1-1 geformt ist, und
das Mündungsrohr 3f auf,
das fest in die Endöffnung
des Anschlußkopfes 2 gepaßt ist.
Das Mündungsrohr 3f besteht
aus einem Rohrkörper 3f-1,
der einen äußeren Durchmesser
im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Rohrbohrung 1-3 hat,
und aus einem Ring 3f-2 aus einem Weichmetall, der an einem
Endbereich des Rohrkörpers 3f-1 befestigt
ist. Der Ring 3f-2 aus Weichmetall des Mündungsrohres 3f ist dickwandig
ausgebildet, so daß der
Ring 3f-2 in Kontakt mit einem Gegenglied gesichert ist.
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Das
in 8 gezeigte Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen
Dieselmotor hat, abgesehen von dem Mündungsrohr 3g, eine ähnliche
Konstruktion wie die in jedem der 1 bis 6 gezeigten
Kraftstoffeinspritzrohre 1. Das Kraftstoffeinspritzrohr 1 für den Dieselmotor
weist einen kegelstumpfartigen Anschlußkopf 2, der eine
Sitzfläche 2-1a hat, die
aus einer äußeren Umfangsoberfläche gebildet
ist, die am Ende des dickwandigen Stahlrohres 1-1 geformt
ist, und das Mündungsrohr 3g auf,
das fest in die Endöffnung
des Anschlußkopfes 2 gepaßt ist.
Das Mündungsrohr 3g besteht
aus einem äußeren Rohr 3g-2 aus
Weichmetall, das einen äußeren Durchmesser aufweist,
der im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Rohrbohrung 1-3 des
dickwandigen Stahlrohres 1-1 ist, und das einen Flanschbereich 3g-2' an seinem Ende
aufweist, und einem inneren Rohr 3g-1 aus Weichmetall,
das in wesentlichen die gleich Wanddicke, wie das äußere Rohr 3g-2,
aufweist. Der Flanschbereich 3g-2' des äußeren Rohres 3g-2 des Mündungsrohres 3g ist
dickwandig ausgebildet, so daß der
Flanschbereich 3g-2' in
sicherem Kontakt mit einem Gegenglied ist.
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Ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur, in der ein Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen Dieselmotor
gemäß 1 in
einem Common-Rail verwendet wird, wird nachfolgend anhand der 9 erläutert.
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In
der zusammengebauten Struktur gemäß 9 sind mehrere
Zapfenbereiche 6-4 an einen Umfangsbereich eines Verteilrohres 6 aus
einem runden Rohr in solcher Weise vorgesehen, daß sie voneinander
in Axialrichtung des Verteilrohres 6 beabstandet sind.
Eine Anschlußbohrung 6-2 ist
in jedem der Zapfenbereiche 6-4 vorgesehen. Jede der Anschlußbohrungen 6-2 kommuniziert
mit einer Umlaufleitung 6-1 und hat eine druckaufnehmende
Sitzfläche 6-3,
die nach außen
geöffnet
ist. Die Sitzfläche 2-1a (druckausübende Sitzfläche), die
durch den Anschlußkopf 2 des
Kraftstoffeinspritzrohres 1 für den Dieselmotor gemäß 1 gebildet
ist, wird in Kontakt mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 6-3 des Verteilrohres 6 gebracht
und eine Überwurfmutter 4, die
an dem Kraftstoffeinspritzrohr 1 durch eine Hülsenscheibe 5 angebracht
ist, wird auf den Zapfenbereich 6-4 geschraubt, so daß das Kraftstoffeinspritzrohr 1 an
dem Verteilrohr 6 durch Druck, der auf den Nackenbereich
des Anschlußkopfes 2 ausgeübt wird, befestigt
und mit diesem verbunden ist.
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Ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur, in der ein Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen Dieselmotor
gemäß 2 für eine P-L-D-Einspritzsystem
verwendet wird, wird nachfolgend anhand der 10 erläutert.
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In
der in 10 gezeigten zusammengebauten
Struktur sind Anschlußbohrungen 7-2, von denen jede
mit einem Pumpkörper 7 kommuniziert
und die eine druckaufnehmende Sitzfläche 7-3 aufweisen, die
nach außen
geöffnet
ist, jeweils an Zapfenbereichen 7-4 geformt, welche am äußeren Umfangsbereich
des Pumpkörpers 7 in
axialer Richtung desselben angeordnet sind. Die Sitzfläche 2-1a (druckausübende Sitzfläche), die
durch den Anschlußkopf 2 des
Kraftstoffeinspritzrohres 1 für den Dieselmotor gemäß 2 gebildet
ist, und die Sitzfläche 3b-2 (druckausübende Sitzfläche), die
durch den Flanschbereich 3b-1 des Mündungsrohres 3b gebildet
ist, werden in Kontakt mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 7-3 des
Pumpkörpers 7 gebracht
und eine Überwurfmutter 4,
die an dem Kraftstoffeinspritzrohr 1 durch eine Hülsenscheibe 5 befestigt
ist, wird auf den Zapfenbereich 7-4 geschraubt, so daß das Kraftstoffeinspritzrohr 1 an
dem Pumpkörper 7 durch Druck,
der auf einen Nackenbereich des Anschlußkopfes 7 ausgeübt wird,
befestigt und mit diesem verbunden ist.
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Im
Falle des Mündungsrohres 3b wird
die Sitzfläche 3b-2,
die in Gegendruck mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 7-3 gebracht
wird, ist um die Umfangsfläche
des Endbereiches der Sitzfläche 3b-2 gebildet,
so daß,
wenn das Kraftstoffeinspritzrohr 1 mit dem Pumpkörper 7 durch
Anziehen der Überwurfmutter 4 verbunden
ist, das Ende des Flanschbereiches 3b-1 des Mündungsrohres 3b in Kontakt
mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 7-3 des
Pumpkörpers 7 gebracht
ist. Dementsprechend wird durch Anziehen der Überwurfmutter 4 das
Mündungsrohr 3b zwischen
dem Anschlußkopf 2 und
der druckaufnehmenden Sitzfläche 7-3 eingeklemmt, wodurch
das Mündungsrohr 3b wesentlich
besser gesichert ist.
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Ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur, in der ein Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen Dieselmotor
gemäß 7 für einen
Common-Rail angewendet ist, wird nachfolgend anhand der 11 beschrieben.
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Wie
in der in 9 gezeigten zusammengebauten
Struktur sind eine Mehrzahl von Zapfenbereichen 8-4 an
einem äußeren Bereich
eines Verteilrohres 8 aus einem runden Rohr in solcher
Weise vorgesehen, daß sie
voneinander in Axialrichtung des Verteilrohres 8 beabstandet
sind. Eine Anschlußbohrung 8-2 ist
in den Zapfenbereichen 8-4 ausgebildet. Jede der Anschlußbohrungen 8-2 kommuniziert
mit einer Umlaufleitung 8-1 des Verteilrohres 8 und
weist eine druckaufnehmende Sitzfläche 8-3 auf, die nach
außen
geöffnet
ist. Die Sitzfläche 2-1a (druckausübende Sitzfläche), die
durch den Anschlußkopf 2 des Kraftstoffeinspritzrohres 1 für den Dieselmotor
gemäß 7 gebildet
ist, wird in Kontakt mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 8-3 des
Verteilrohres 8 gebracht und die Überwurfmutter 4, die
an dem Kraftstoffeinspritzrohr 1 durch eine Hülsenscheibe 5 befestigt
ist, wird auf den Zapfenbereich 8-4 geschraubt, so daß das Kraftstoffeinspritzrohr 1 an
dem Verteilrohr 8 durch Druck, der auf einen Nackenbereich
des Anschlußkopfes 2 ausgeübt wird,
befestigt und mit diesem verbunden wird.
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Im
Falle des Mündungsrohres 3f ist
eine umlaufende Fläche
des Endbereiches des dickwandigen Ringes 3f-2 in Gegendruck
mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 8-3 gebracht,
so daß das
Ende des dickwandigen Ringes 3f-2 des Mündungsrohres 3f in
Kontakt mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 8-3 des Verteilrohres 8 gebracht
wird, wenn das Kraftstoffeinspritzrohr 1 an dem Zapfenbereich 8-4 des
Verteilrohres 8 durch Anziehen der Überwurfmutter 4 befestigt
und mit diesem verbunden wird. Dementsprechend wird durch Anziehen
der Überwurfmutter 4 das
Mündungsrohr 3f zwischen
dem Anschlußkopf 2 und
der druckaufnehmenden Sitzfläche 8-3 geklemmt,
wobei nicht nur das Mündungsrohr 3f wesentlich
besser gesichert wird, sondern auch noch gute Dichtigkeitseigenschaften
erreicht werden können,
da der Ring 3f-2 aus einem weichen Metall hergestellt ist.
Zusätzlich
kann der Ring 3f-2 gut an der Rohrbohrung 1-3 gesichert
werden, ohne daß er
im Durchmesser während
der Bildung des Anschlußkopfes 2 reduziert
wird, da der Ring 3f-2 aus einem weichen Metall hergestellt
ist, während
der Rohrkörper 3f-1 aus
einem harten Metall hergestellt ist.
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Ein
Beispiel für
eine zusammengebaute Struktur, in der ein Kraftstoffeinspritzrohr 1 für einen Dieselmotor
gemäß 8,
einem Common-Rail angewendet wird, wird nachfolgend anhand der 12 beschrieben.
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Wie
bei der zusammengebauten Struktur gemäß 11 ist
eine Mehrzahl von Zapfenbereichen 9-4 an einem äußeren Bereich
eines Verteilrohres 9 aus einem runden Rohr vorgesehen,
derart, daß sie voneinander
in axialer Richtung des Verteilrohres 9 beabstandet sind.
Anschlußbohrungen 9-2 sind
in jedem der Zapfenbereiche 9-4 gebildet. Jede der Anschlußbohrungen 9-2 kommuniziert
mit einer Umlaufleitung 9-1 des Verteilrohres 9 und
weist eine druckaufnehmende Sitzfläche 9-3 auf, die nach
außen
geöffnet
ist. Die Sitzfläche 2-1a (druckausübende Sitzfläche), die
durch den Anschlußkopf 2 des
Kraftstoffeinspritzrohres 1 gemäß 8 für den Dieselmotor gebildet
ist, wird in Kontakt mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 9-3 des
Verteilrohres 9 gebracht und die Überwurfmutter 4, die
an dem Kraftstoffeinspritzrohr 1 mittels der Hülsenschraube 5 angebracht
ist, wird auf den Zapfenbereichen 9-4 geschraubt, so daß das Kraftstoffeinspritzrohr 1 an
dem Verteilrohr 9 durch Druck, der auf einen Nackenbereich
des Anschlußkopfes 2 ausgeübt wird,
befestigt und mit diesem verbunden ist.
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Im
Falle des Mündungsrohres 3g,
wie auch ähnlich
des Mündungsrohres 3f gemäß 11,
ist eine Umfangsfläche
des Endbereiches des Flanschbereiches 3g-2' in Gegendruck mit der druckaufnehmenden
Sitzfläche 9-3 gebracht,
so daß der
Flanschbereich 3g-2 des dickwandigen äußeren Rohres 3g-2 des
Mündungsrohres 3g in
Kontakt mit der druckaufnehmenden Sitzfläche 9-3 des Verteilrohres 9 gebracht
ist, wenn das Kraftstoffeinspritzrohr 1 an dem Zapfenbereich 9-4 des
Verteilrohres 9 durch Anziehen der Überwurfmutter 4 befestigt
und mit diesem verbunden ist. Dementsprechend ist durch Anziehen
der Überwurfmutter 4 das Mündungsrohr 3g zwischen
dem Anschlußkopf 2 der
druckaufnehmenden Sitzfläche 9-3 geklemmt,
wobei nicht nur das Mündungsrohr 3g gesichert
ist, sondern auch noch sehr gute Dichtungseigenschaften erreicht
werden können,
da das äußere Rohr 3g-2 aus
einem weichen Material hergestellt ist. Zusätzlich kann das innere Rohr 3g-1 gut
in der Rohrbohrung 1-3 gesichert werden, da das innere
Rohr 3g-1 des Mündungsrohres 3g aus
einem harten Metall hergestellt ist.
-
Daneben
ist jedes der Verteilrohre 6, 8 und 9, welche
das jeweilige Common-Rail in den Beispielen der zusammengebauten
Strukturen gemäß 9, 11 und 12 bilden,
ein Schmiedestück
aus dem Material S45C oder dergleichen, welches einen vergleichsweise
dickwandigen, rohrartig gebildeten Bereich von, zum Beispiel, einem
Durchmesser von 28 mm und eine Wanddicke von 9 mm, aufweist. Eine Umlaufleitung 6-1, 8-1, 9-1 ist
durch das Schmiedestück
entlang dessen Achse erstreckend gebildet. Diese Umlaufleitung 6-1, 8-1, 9-1 ist
durch Bohren oder Tiefbohren hergestellt. Eine Mehrzahl von einstückigen oder
separaten Zapfenbereichen 6-4, 8-4, 9-4 ist
an dem äußeren Bereich
des Schmiedestücks in
solcher Weise vorgesehen, daß sie
voneinander entlang der Achse des Schmiedestückes beabstandet sind. Im Falle
eines Blockverteilers sind Bereiche mit Verbindungsbohren in dem
Schmiedestück
gebildet.
-
Keine
der Common-Rails mit einstückigen Zapfenbereichen
ist auf eine der oben beschriebenen zusammengebauten Strukturen
beschränkt
und es liegt im Rahmen der vorliegenden Erfindung, daß die Erfindung
auf eine zusammengebaute Struktur, obwohl dieses nicht gezeigt ist,
angewendet werden kann, bei der die Verbindungsbohrung, die mit
einer Umlaufleitung kommuniziert, so gebildet ist, daß sie sich
in der Nachbarschaft eines freien Endes eines der zugehörigen Zapfenbereiche
erstreckt. Jede druckaufnehmende Sitzfläche kann so gebildet sein, daß sie an
einem freien Ende eines der zugehörigen Zapfenbereiche angeordnet
ist. In diesem Fall ist ein Mutterngewinde am Innenumfang jedes
der Zapfenbereiche gebildet, wobei dann eine Überwurfschraube in das Mutterngewinde
geschraubt wird, so daß das
Kraftstoffeinspritzrohr an dem Common-Rail durch Druck, der auf
einen Nackenbereich des Anschlußkopfes
des Kraftstoffeinspritzrohres ausgeübt wird, befestigt und mit
diesem verbunden ist.
-
Wie
aus der vorstehenden Beschreibung deutlich wird, dient das Mündungsrohr 3a .. 3g vorwiegend
als Düse
(Drossel) und benötigt
keine Dichtungseigenschaften, da das Kraftstoffeinspritzrohr für den Dieselmotor
gemäß der vorliegenden
Erfindung so konstruiert ist, daß ein Mündungsrohr fest in das offene
Ende jedes Anschlußkopfes
gepaßt
ist; während
das Kraftstoffeinspritzrohr für
den Dieselmotor die hervorragenden Vorteile einer hochstabilen Dichtung,
die das Ausbreiten von Pulsationen langsam macht und eine stabile
Kraftstoffeinspritzung gewährleistet,
bietet.
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- 1
- Kraftstoffeinspritzrohr
- 1-1
- Stahlrohr
- 1-3
- Rohrbohrung
- 2
- Anschlußkopf
- 2-1a
- Sitzfläche
- 2-1b
- Nut
- 3
- Mündungsrohr
- 3a-1
- Flanschbereich
- 3b-1
- Flanschbereich
- 3c-1
- Hohlkehle
- 3d-1
- konvexer
Bereich
- 3e-1
- Bereich
reduzierten Durchmessers
- 3f-1
- Rohrkörper
- 3g-1
- inneres
Rohr
- 3-2
- Sitzfläche
- 3-3
- Bohrung
- 4
- Überwurfmutter
- 5
- Hülsenscheibe
- 6
- Verteilrohr
- 6-1
- Umlaufleitung
- 6-2
- Anschlußbohrung
- 6-3
- Sitzfläche
- 6-4
- Zapfenbereich
- 7
- Pumpkörper
- 7-2
- Anschlußbohrung
- 7-3
- Sitzfläche
- 7-4
- Zapfenbereich
- 8
- Verteilrohr
- 8-1
- Umlaufleitung
- 8-2
- Anschlußbohrung
- 8-3
- Sitzfläche
- 8-4
- Zapfenbereich
- 9
- Verteilrohr
- 9-1
- Umlaufleitung
- 9-2
- Anschlußbohrung
- 9-3
- Sitzfläche
- 9-4
- Zapfenbereich