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DE10059800A1 - Verpolschutz - Google Patents

Verpolschutz

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Publication number
DE10059800A1
DE10059800A1 DE2000159800 DE10059800A DE10059800A1 DE 10059800 A1 DE10059800 A1 DE 10059800A1 DE 2000159800 DE2000159800 DE 2000159800 DE 10059800 A DE10059800 A DE 10059800A DE 10059800 A1 DE10059800 A1 DE 10059800A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
electrical connection
connections
thermal switch
supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000159800
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE2000159800 priority Critical patent/DE10059800A1/de
Publication of DE10059800A1 publication Critical patent/DE10059800A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H11/00Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result
    • H02H11/002Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result in case of inverted polarity or connection; with switching for obtaining correct connection

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft, insbesondere bei Kraftfahrzeugen, den Schutz einer gleichspannungsversorgten elektronischen Schaltungseinheit (3) vor Beschädigung bei Falschpolung der Gleichspannungsversorgung, wobei eine Diode (10) derart zwischen Anschlüsse (5, 6) zum Anschließen einer Batterie (8) geschaltet wird, dass es bei der Falschpolung die Anschlüsse (5, 6) kurzschließt, und wobei bei der Falschpolung Abwärme der Diode (10) genutzt wird, um die Diode (10) und die Schaltungseinheit (3) von der Batterie (8) elektrisch zu trennen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung und ein Verfah­ ren zum Schutz einer gleichspannungsversorgten elektronischen Schaltungseinheit vor Beschädigung bei Falschpolung der Gleich­ spannungsversorgung.
Ein solcher Verpolschutz wird z. B. für den Betrieb von elektro­ nischen Reglern und anderen elektronischen Schaltungen in einem Kraftfahrzeug verwendet. Werden beispielsweise die Batteriean­ schlüsse der Kfz-Batterie vertauscht, schützt der Verpolschutz die elektronischen Schaltungseinheiten. Eine derartige Schal­ tungsanordnung ist aus DE 195 01 985 A1 bekannt. Sie weist An­ schlüsse zum Anschließen an eine Gleichspannungsquelle, eine elektrische Verbindung zum Verbinden der elektronischen Schal­ tungseinheit mit einem der Anschlüsse, eine Diode und eine Si­ cherung zum Schutz der Diode vor Beschädigung oder Zerstörung auf. Die Diode ist derart ausgestaltet und zwischen die An­ schlüsse geschaltet, daß sie bei Falschpolung die Anschlüsse kurzschließt. Dabei erwärmt sich die Diode. Bei der Diode han­ delt es sich um eine Suppressordiode, die der Erwärmung solange standhalten soll, d. h. nicht zerstört wird, bis die Sicherung auslöst und sowohl die Diode als auch die elektronische Schal­ tungseinheit von der falsch angeschlossenen Gleichspannungs­ quelle trennt.
Problematisch ist die Abstimmung der Auslösecharakteristik der Sicherung auf die temperaturabhängige bzw. erwärmungsabhängige Zerstörungscharakteristik der Diode. Ist die Sicherung zu trä­ ge, wobei die Trägheit auch von der Spannung der falsch ange­ schlossenen Gleichspannungsquelle abhängt, so wird die Diode beschädigt oder zerstört.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die Diode oder ein ent­ sprechendes elektronisches Ventil zuverlässig vor Beschädigung oder Zerstörung zu schützen.
Das Ziel wird durch eine Schaltungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 4 gelöst. Bei der Schaltungsanordnung wird vorge­ schlagen, das elektronische Ventil und die Sicherungseinrich­ tung zum Schutz des elektronischen Ventils derart thermisch miteinander zu koppeln und aufeinander abzustimmen, daß die Si­ cherungseinrichtung die elektrische Verbindung zu der falsch angeschlossenen Gleichspannungsquelle unterbricht, wenn sich das Ventil erwärmt. Insbesondere führt das Erreichen einer kri­ tischen Temperatur des Ventils und/oder der Sicherungseinrich­ tung zur Unterbrechung der Verbindung.
Die Sicherungseinrichtung kann ein thermisch ansteuerbares Schaltelement aufweisen, etwa auf Bi-Metallbasis und/oder mit einer beispielsweise manuell wiedereinschaltbaren Sicherung. Der Begriff Schaltelement schließt auch Schmelzsicherungen ein, die eventuell durch den Schaltvorgang zerstört werden. Die Zer­ störung bedeutet in der Praxis keinen Nachteil, da das zerstör­ te Schaltelement einen Nachweis für die Falschpolung darstellt.
Die Schaltungsanordnung kann z. B. in eine Baugruppe zur Überwa­ chung des Stromes zu und/oder von der Gleichspannungsquelle (Batteriestromsensor) integriert sein.
Ausführungsbeispiele und Vorteile der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben. Die einzelnen Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Schaltungsanord­ nung, und
Fig. 2 ein Detail der Schaltungsanordnung.
Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung 1 zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug. Zwischen Anschlüsse 5, 6 ist eine Kfz-Batterie S geschaltet. Bei korrekter Polung liegt der Pluspol an Anschluß 5 und der Minuspol an Anschluß 6. Eine elektrische Leitung 14 mit Leitungsabschnitten 14a, 14b verbindet eine elektronische Schaltungseinheit 3 mit dem Anschluß S. Zwischen die Leitungs­ abschnitte 14a, 14b ist ein Thermoschalter 12 geschaltet. Zwi­ schen den Leitungsabschnitt 14b und den Anschluß 6 ist eine Di­ ode 10 geschaltet. Mögliche Alternativen für die Diode 10 sind ein Transistor und ein Thyristor. Die Diode 10 ist so gepolt, daß sie bei korrektem Anschluß der Batterie 8 sperrt. Der Ther­ moschalter 12 und die Diode 10 sind über eine thermische Kopp­ lung 16 thermisch miteinander verbunden.
Die elektrische Verbindung zwischen dem Minuspol und dem zuge­ hörigen Anschluß von elektrischen Verbrauchern wird bei Kfz in der Regel nicht durch ein Kabel, sondern durch auf Massepoten­ tial liegende Metallteile des Kfz realisiert. In der darge­ stellten Ausführungsform ist der Anschluß 6 über Leitungsab­ schnitte 18a, 18c mit der Diode 10 verbunden. Die elektrische Verbindung zwischen dem Leitungsabschnitt 18a und der Schal­ tungseinheit 3 ist u. a. über einen Leitungsabschnitt 18b her­ getellt. Über die Schaltungsanordnung 1 können weitere elektro­ nische Schaltungseinheiten und/oder andere Verbraucher an die Batterie 8 angeschlossen werden.
Wird die Batterie 8 falsch an die Schaltungsanordnung 1 ange­ schlossen, so daß ihr negativer Pol mit dem Anschluß 5 verbun­ den ist und ihr positiver Pol mit dem Anschluß 6 verbunden ist, schaltet die Diode 10 die Anschlüsse 5, 6 kurz. Es fließt daher ein großer Strom durch die Diode 10 und sie erwärmt sich auf­ grund ihres elektrischen Widerstandes. Zumindest ein Teil der Wärme wird über die thermische Kopplung 16 zu dem Thermoschal­ ter 12 übertragen. Abhängig von der über die thermische Kopplung 16 übertragenen Wärmemenge und/oder der resultierenden Temperatur des Thermoschalters 12 unterbricht dieser die Lei­ tung 14, so daß die Leitungsabschnitte 14a, 14b elektrisch von­ einander getrennt werden. Dadurch werden sowohl die Diode 10 als auch die elektronische Schaltungseinheit 3 von dem Anschluß 5 elektrisch abgekoppelt und somit vor Beschädigung und/oder Zerstörung geschützt.
Zusätzlich zu dem Thermoschalter 12 kann eine Sicherung vorge­ sehen sein, die insbesondere bei richtiger Polung der Batterie die elektronische Schaltungseinheit 3 vor zu großem Stromfluß schützt. Von Vorteil ist, daß die Auslösecharakteristik der zu­ sätzlichen Sicherung nicht auf die Eigenschaften der Diode 10 abgestimmt werden muß. Weiterhin ist bei einem Auswechseln der Sicherung gegen eine Sicherung anderen Typs dennoch die Diode 10 durch den Thermoschalter 12 vor Beschädigung geschützt. Der Thermoschalter 12 kann optimal an die Eigenschaften der Diode 10 angepaßt werden.
Fig. 2 zeigt eine Ausgestaltung eines Teils der Schaltungsan­ ordnung 1. Der Anschluß 5 ist mit dem Leitungsabschnitt 14a verbunden, der so dimensioniert ist, daß er einen geringen e­ lektrischen Widerstand hat. Zwischen den Leitungsabschnitten 14a, 14b ist der Thermoschalter 12 angeordnet und beispielswei­ se als Schmelzsicherung in Form einer Lötstelle ausgeführt. Zu­ mindest in der Nähe der Kontaktfläche zwischen dem Thermoschal­ ter 12 und dem Leitungsabschnitt 14b ist der Leitungsabschnitt 14b im Verhältnis zu den Dimensionen des Leitungsabschnittes 14a und/oder zu den Dimensionen des Thermoschalters 12 dünn ausgeführt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kontaktfläche ist die Diode 10 unmittelbar, insbesondere großflächig, an den Leitungsabschnitt 14b angeschlossen. Erwärmt sich die Diode 10 aufgrund einer Verpolung, wird ein Teil der Abwärme der Diode 10 bei geringem thermischem Widerstand durch den Leitungsab­ schnitt 14b zu dem Thermoschalter 12 übertragen. Dieser kann somit ohne wesentliche Verzögerung auslösen und die elektrische Verbindung zwischen den Leitungsabschnitten 14a, 14b trennen. Insbesondere wenn der Thermoschalter 12 als Schmelzsicherung ausgeführt ist, ist bei dieser Ausführungsform ein besonders kostengünstiger Schutz gegen Verpolung realisiert.
Bezugszeichenliste
1
Schaltungsanordnung
3
elektronische Schaltungseinheit
5
,
6
Anschluß
8
Batterie
10
Diode
12
Thermoschalter
14
Leitung
14
a,
14
b Leitungsabschnitt
16
thermische Kopplung
18
a,
18
b,
18
c Leitungsabschnitte

Claims (4)

1. Schaltungsanordnung (1) zum Schutz einer gleichspannungs­ versorgten elektronischen Schaltungseinheit (3) vor Be­ schädigung bei Falschpolung der Gleichspannungsversorgung mit:
Anschlüssen (5, 6) zum Anschließen an eine Gleich­ spannungsquelle (8),
einer elektrischen Verbindung (14) zum Verbinden der Schaltungseinheit (3) mit einem der Anschlüsse (5, 6),
einem elektronischen Ventil (10), das derart ausges­ taltet und zwischen die Anschlüsse (5, 6) geschaltet ist, dass es bei der Falschpolung die Anschlüsse (5, 6) kurzschließt, und
einer Sicherungseinrichtung (12), die das elektro­ nische Ventil (10) bei der Falschpolung vor Beschä­ digung schützt,
dadurch gekennzeichnet,
dass das elektronische Ventil (10) und die Sicherungs­ einrichtung (12) derart thermisch miteinander gekoppelt und aufeinander abgestimmt sind, dass die Sicherungs­ einrichtung (12) die elektrische Verbindung (14) unter­ bricht und das Ventil (10) von wenigstens einem der An­ schlüsse (5, 6) trennt, wenn sich das Ventil (10) erwärmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtung (12) ein thermisch ansteu­ erbares Schaltelement (16) aufweist und dass sowohl das Ventil (10) als auch das Schaltelement (16) an einer e­ lektrischen Abzweigung (18) angeordnet sind, an der das Ventil (10) elektrisch an die elektrische Verbindung (14) angeschlossen ist, so dass die Abzweigung (18) das Schalt­ element (16) thermisch an das Ventil (10) ankoppelt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung in eine Baugruppe zur Überwa­ chung des zu und/oder von der Gleichspannungsquelle (8) fließenden Stromes integriert ist.
4. Verfahren zum Schutz einer gleichspannungsversorgten e­ lektronischen Schaltungseinheit (3) vor Beschädigung bei Falschpolung der Gleichspannungsversorgung, wobei
ein elektronisches Ventil (10) derart ausgestaltet und zwischen Anschlüsse (5, 6) zum Anschließen einer Gleichspannungsquelle (8) geschaltet wird, dass es bei der Falschpolung die Anschlüsse (5, 6) kurz­ schließt, und
bei der Falschpolung Abwärme des Ventils (10) genutzt wird, um das Ventil (10) und die Schaltungseinheit (3) von der Gleichspannungsquelle (8) elektrisch zu trennen.
DE2000159800 2000-12-01 2000-12-01 Verpolschutz Withdrawn DE10059800A1 (de)

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