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DE10058166A1 - Rolltor - Google Patents

Rolltor

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DE10058166A1
DE10058166A1 DE2000158166 DE10058166A DE10058166A1 DE 10058166 A1 DE10058166 A1 DE 10058166A1 DE 2000158166 DE2000158166 DE 2000158166 DE 10058166 A DE10058166 A DE 10058166A DE 10058166 A1 DE10058166 A1 DE 10058166A1
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DE
Germany
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door according
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roller door
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insulating
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DE2000158166
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TIEBEL TOR SYSTEME
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TIEBEL TOR SYSTEME
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
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    • E06B2009/1538Slats directly connected
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    • E06B2009/1538Slats directly connected
    • E06B2009/1544Engaging section has curved articulation surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Abstract

Das Rolltor weist eine Vielzahl aneinander angelenkter Lamellen (10) auf, welche zusammen aus einer Schließstellung des Rolltors in eine Offenstellung verfahrbar sind. Jede der Lamellen (10) besteht aus einem Profilkörper (20) und einem Isolierkörper (30). Erfindungsgemäß ist der Profilkörper (20) einschalig ausgebildet. Der Isolierkörper (30) ist an einer Seite des Profilkörpers (20) befestigt und bildet mit der dem Profilkörper (20) gegenüberliegenden freien Fläche mindestens einen Teil einer Hauptfläche (31) des Rolltors (10). Im Vergleich zu herkömmlichen Rolltoren sind die Lamellen einfacher herzustellen bei gleichzeitig reduziertem Materialaufwand.

Description

Die Erfindung betrifft ein Rolltor mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Solche Rolltore sind hinlänglich bekannt. Die Rolltore beste­ hen aus einer Vielzahl von gelenkig miteinander verbundener Lamellen. Bei der Verwendung als Rolltor ist dieses Rolltor im geöffneten Zustand, beispielsweise eines Garagentores, auf einer Wickelwelle aufgewickelt. Zum Schließen kann das Rolltor auch aus einer vertikalen Schließstellung in eine üblicher­ weise horizontale Offenstellung oder in eine Dachschrägenfolge überführt werden. Zur Führung eines Rolltores werden im All­ gemeinen links und rechts von dem Rolltor Führungsschienen vorgesehen.
Im einfachsten Fall besteht das Rolltor aus Metallprofilen, die an ihren oberen und unteren Enden hakenförmige Wand­ abschnitte aufweisen, an denen die Lamellen aneinandergelenkt sind. Solche Rolltore sind beispielsweise in US 4,433,714 be­ schrieben. Hinsichtlich der Wärmeisolierung sind solche ein­ fachen Rolltore, die lediglich aus Metallprofilen gebildete Lamellen aufweisen, unbefriedigend.
Rolltore mit Lamellen, die sowohl einen Profilkörper als auch einen Isolierkörper aufweisen, sind u. a. aus EP 0 724 063 B1 bzw. DE-U-79 18 229.9 bekannt. Die Lamellen die­ ser bekannten Rolltore weisen ein zweischaliges Profil auf, zwischen denen ein Isolierkörper sitzt. Der zweischalige Pro­ filkörper kann hierbei entweder aus zwei metallischen Profil­ schalen bestehen oder aus einer metallischen Profilschale, die der Außenseite des Rolltores zugewandt ist und einer hierzu passenden Profilschale aus Kunststoff, welche der Innenseite des Rolltores zugeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese bekannten Rolltore so weiterzubilden, daß eine vereinfachte Herstellung bei gleichzeitig reduziertem Materialeinsatz möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Rolltor mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die grundlegende Idee der Erfindung besteht also darin, den Profilkörper einschalig auszubilden und den Isolierkörper an diesem einschaligen Profilkörper zu befestigen, so dass minde­ stens ein Teil des Isolierkörpers selbst eine Außenfläche der Lamelle bildet.
Weiterbildungen eines solchen Rolltores sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Rolltor ist nicht auf die Verwendung in Rolltoren beschränkt. Vielmehr kann es überall dort eingesetzt werden, wo eine Vielzahl aneinander angelenkter Lamellen zum Verschließen von Öffnungen, wie z. B. Garagen, Fabrikhallen eingesetzt wird, also auch bei Türen oder Schiebetüren.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit mehreren Figuren anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemä­ ßen Lamelle für ein Rolltor im Querschnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Rolltores mit drei teilweise dargestellten, aneinander ange­ lenkten Lamellenn gemäß Fig. 1 in unterschiedlichen Verschwenkstellungen der Lamellen zueinander,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Lamelle, wie es bei einem erfindungsgemäßen Rolltor einsetzbar ist, mit einem einschaligen Profilkörper und einem vom Profilkörper klemmend gehaltenen Isolierkörper,
Fig. 4 den Profilkörper der Lamelle von Fig. 3 einzeln in Schnittdarstellung,
Fig. 5 den Isolierkörper von Fig. 3 einzeln in Schnittdar­ stellung,
Fig. 6 zwei aneinander angelenkte Lamellen gemäß Fig. 3 in Schnittdarstellung und
Fig. 7 eine Vielzahl von Lamellenn gemäß Fig. 3, aufgewic­ kelt auf eine Wickelwelle, in Querschnittdarstel­ lung.
In den nachfolgenden Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile mit gleicher Bedeutung, sofern nichts anderes angegeben ist.
In Fig. 1 ist eine Lamelle in Schnittdarstellung gezeigt. Die Lamelle 10 besteht aus einem metallischen Profilkörper 20, der beispielsweise aus einem Blechstreifen, aus Stahl, aus ver­ zinktem Stahl oder Aluminium gebildet ist.
Der plattenförmige Profilkörper 20, der beispielsweise eine Dicke von etwa 1 mm aufweisen kann, verfügt über verschiedene Wandabschnitte. Von einem mittigen, horizontal verlaufenden Wandabschnitt 21 erstreckt sich rechts (vgl. hierzu Fig. 1) ein um etwa 30° Grad nach unten schräg verlaufender Wandab­ schnitt 22, welcher in einem hakenförmigen Wandabschnitt 23 ausläuft. Der hakenförmige Wandabschnitt 23 windet sich in einem Dreiviertelkreis um eine Drehachse Z. Am gegenüberlie­ genden Ende des Wandabschnitts 21 erstreckt sich etwa im Win­ kel von 15° bis 20° Grad ein Wandabschnitt 24 weg. An diesen Wandabschnitt 24 schließt sich ebenfalls ein hakenförmiger Wandabschnitt 25 an, der wiederum aus einem Dreiviertelkreis gebildet ist. Dieser dreiviertelkreisförmige Wandabschnitt verfügt wiederum über eine Drehachse Z. Der Durchmesser des Wandabschnitts 25 ist so gewählt, daß ein benachbarte Lamelle mit ihrem Wandabschnitt 23 in den Wandabschnitt 25 eingesetzt werden kann und eine Verschwenkung der benachbarten Lamellen zueinander möglich ist.
Dieses Ineinanderhaken bzw. Ineinanderlenken der einzelnen Lamellen ist in Fig. 2 dargestellt.
An dem Profil 20 ist ein Isolierkörper 30, z. B. durch Kleben, Verschweißen, Vernieten, befestigt. Der Isolierkörper 30, der z. B. aus Kunststoff und insbesondere aus PU-Hartschaum oder PE besteht, liegt flächig an den Wandabschnitten 21, 22 und 24 sowie an einem Teil des Wandabschnitts 25 an. Die dem Profil­ körper 20 abgewandte freie Fläche des Isolierkörpers 30 ist leicht zum Profilkörper 20 hin gewölbt (konkav) gestaltet. Diese gewölbte Gestaltung erleichtert das Aufwickeln der La­ mellen auf einen Wickelkörper, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 7 noch erläutert werden wird. Im Bereich des in Fig. 1 rechts dargestellten, hakenartigen Wandabschnitt 23 verläuft die Außenkontur des Isolierkörpers 30 etwas beabstandet, damit (vgl. Fig. 2 unten) ein Verschwenken der benachbarten, einge­ hakten Lamelle 10 um 90° Grad möglich ist.
Wesentlich bei dieser Lamelle 10 ist die Tatsache, daß die freie Fläche des Isolierkörpers 30 selbst eine Außenfläche der Lamelle und damit des Rolltores bildet. Wird das Rolltor mit den Lamellenn so in Laufschienen angeordnet, daß beim Ver­ schließen, z. B. eines Garagentores, der Profilkörper 20 in den freien Raum vor der Garage weist, ist im Innenraum der Garage die freie Fläche des Isolierkörpers 30 zugeordnet. Die­ ser Innenraum ist in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 14 und der Außenraum mit dem Bezugszeichen 12 gekennzeichnet.
Mit solchen in Fig. 1 und 2 dargestellten Lamellen 10 ist eine sehr gute Wärme- und Schalldämmung zwischen Innenraum 14 und Außenraum 12 gewährleistet. Um insbesondere die Wärmedäm­ mung weiter zu verbessern, kann - wie in Fig. 1 strichliert dargestellt - an der Außen- und/oder Innenseite der hakenför­ migen Wandabschnitte 23, 25 eine zusätzliche Isolierschicht 40 bzw. ein zusätzlicher Isolierstreifen angeordnet, z. B. aufge­ klebt, sein. Ein solcher Isolierstreifen bzw. eine solche Iso­ lierschicht 40 sorgt neben einer verbesserten Isolierung auch zu einer geräuschreduzierten Verschwenkung der einzelnen La­ mellen untereinander.
In Fig. 3 ist die Querschnittsansicht bzw. Seitenansicht ei­ nes zweiten Ausführungsbeispieles einer Lamelle 10 gezeigt. Die Außenkontur der Lamelle 10 entspricht weitgehend der Kon­ tur der Lamelle von Fig. 1. Im Unterschied zu der Lamelle Paneel 10 von Fig. 1 weist jedoch der Profilkörper 20 von Fig. 3 an den jeweiligen Enden der hakenförmigen Wand­ abschnitte 23, 25 zurückverlaufende Wandabschnitte 26, 27 auf, welche als Verlängerungen zur klemmenden Halterung des Iso­ lierkörpers 30 vorgesehen sind. Durch das Zurückbiegen dieser Wandabschnitte ist der in Fig. 3 rechts dargestellte Haken der Lamelle 10 komplett doppelwandig ausgestaltet, während der in Fig. 3 links dargestellte Haken 25 etwa zur Hälfte doppel­ wandig ausgestaltet ist. Die Wandabschnitte 26, 27 überlappen den Isolierkörper links und rechts ein wenig, so dass dieser sicher im Profilkörper 20 gehalten wird.
In Fig. 4 ist der nackte Profilkörper 20 und in Fig. 5 der darin einzusetzende Isolierkörper 30 jeweils im Querschnitt bzw. Seitendarstellung gezeigt.
Fig. 6 zeigt zwei aneinander angelenkte Lamellen 10. Die La­ mellen 10 sind auf der dem Innenraum 14 zugewandten Seite mit einer Isolierschicht bzw. Isolierfolie 50 vollständig abge­ deckt, dies bedeutet, daß sich die Isolierfolie 50 sowohl über die hakenförmigen Wandabschnitte 23, 25 der einzelnen Lamellen als auch über die freien Innenflächen der Isolierkörper 30 erstreckt. Mit einer solchen Isolierfolie 50 ist eine verbesserte Wärmeisolierung insbesondere im Bereich der schanier­ artigen Wandabschnitte 23, 25 sichergestellt.
Fig. 7 zeigt eine Vielzahl solcher Lamellen 10 aneinander angelenkt und auf eine Wickelwelle 60 um eine Wickelachse X aufgewickelt.
Zusammenfassend besteht das erfindungsgemäße Rolltor also aus einem einschaligen, vorzugsweise metallischen Profilkörper, an dessen Profilinnenseite ein Isolierkörper angebracht ist. Die bei herkömmlichen Rolltoren bzw. herkömmlichen Lamellen be­ kannten Profilinnenschalen entfallen bei den erfindungsgemäßen Rolltoren. Der Isolierkörper ist in seiner Kontur dem Profil des einschaligen Profilkörpers angepaßt. Der Isolierkörper kann über bekannte Klebetechniken, Preßtechniken und/oder Form- und/oder kraftschlüssige Verbindung mit dem Profilkörper verbunden werden. Der Isolierkörper kann insbesondere auch lose in den Profilkörper eingesetzt werden, sofern letzter Klemmnasen aufweist. Auch eine Verschweißung oder Vernietung ist denkbar.
Schließlich kann eine Festigkeitssteigerung des Rolltores durch Integration horizontaler und/oder vertikaler Verstär­ kungselemente, sog. Zugstränge, erfolgen.

Claims (16)

1. Rolltor mit einer Vielzahl aneinander angelenkter Lamellen (10), welche zusammen aus einer Schließstellung des Rolltors in eine Offenstellung verfahrbar sind, wobei jedes Paneel (10) gegenüberliegende erste und zweite Hauptflächen (28, 31) auf­ weist, zwischen denen ein Profilkörper (20) und ein Isolier­ körper (30) angeordnet ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Profilkörper (20) einschalig ausgebildet ist und mindestens teilweise die erste Hauptfläche (28) der Lamelle (10) bildet, daß der Isolierkörper (30) am Profilkörper (20) befestigt ist, und daß eine den Profilkörper (20) abgewandte freie Fläche (31) des Isolierkörpers (30) min­ destens einen Teil der zweiten Hauptfläche (31) der Lamelle (10) bildet.
2. Rolltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilkörper (20) aus Metall besteht.
3. Rolltor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der metallene Profilkörper (20) aus Stahl, aus verzinktem Stahl oder aus Aluminium ge­ bildet ist.
4. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolier­ körper (30) aus Kunststoff gebildet ist.
5. Rolltor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (30) aus Polyäthylen, Polyurethan oder Polyurethan-Hartschaum gebildet ist.
6. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (30) mit dem Profilkörper (20) verklebt ist.
7. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (30) mit dem Profilkörper (20) vernietet oder verschweißt ist.
8. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolier­ körper (30) vom Profilkörper (20) formschlüssig und/oder kraftschlüssig gehalten ist.
9. Rolltor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilkörper (20) Klem­ marme (26, 27) zur klemmenden Halterung des Isolierkörpers (30) aufweist.
10. Rolltor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmarme (26, 27) ein­ stückig an dem Profilkörper (20) geformt sind.
11. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Profilkörper (20) an seinen sich gegenüberliegenden Enden hakenförmige Wand­ abschnitte (23, 25) aufweist zum gelenkigen Ineinanderhaken aufeinanderfolgender Lamellen (10).
12. Rolltor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Wand­ abschnitte (23, 25) im Querschnitt gesehen, dreiviertelförmige Kreisbögen sind.
13. Rolltor nach Anspruch 11 oder 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die Außen- und/oder Innenseiten mindestens einer der hakenförmigen Wand­ abschnitte (23, 25) mit einer Isolierschicht oder Isolierfolie (50) versehen sind.
14. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander angelenkten Lamellen (10) zumindest im Bereich ihrer Aneinanderlenkungen mit einer die Übergänge der Lamellen (10) abdeckenden Isolier­ schicht bzw. Isolierfolie (50) abgedeckt sind.
15. Rolltor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Isolierschicht oder Isolierfolie (50) vollständig über eine der Hauptflächen (28, 31) der aneinander angelenkten Lamellen (10) erstreckt.
16. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in den Profilkörper (20) und/oder Isolierkörper (30) horizontale und/oder vertikal ver­ laufende Verstärkungselemente oder Zugstränge eingearbeitet sind.
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