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DE10057112A1 - Zähler und Verfahren zum Betreiben eines Zählers - Google Patents

Zähler und Verfahren zum Betreiben eines Zählers

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Publication number
DE10057112A1
DE10057112A1 DE2000157112 DE10057112A DE10057112A1 DE 10057112 A1 DE10057112 A1 DE 10057112A1 DE 2000157112 DE2000157112 DE 2000157112 DE 10057112 A DE10057112 A DE 10057112A DE 10057112 A1 DE10057112 A1 DE 10057112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
liquid
energy
server
amount
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2000157112
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Karl Zenner
Gerhard Schuesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZENNER GMBH & CO. KGAA, 66121 SAARBRUECKEN, DE BER
Original Assignee
Anic SpA
SnamProgetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anic SpA, SnamProgetti SpA filed Critical Anic SpA
Priority to DE2000157112 priority Critical patent/DE10057112A1/de
Publication of DE10057112A1 publication Critical patent/DE10057112A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/001Means for regulating or setting the meter for a predetermined quantity
    • G01F15/003Means for regulating or setting the meter for a predetermined quantity using electromagnetic, electric or electronic means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/06Indicating or recording devices
    • G01F15/061Indicating or recording devices for remote indication
    • G01F15/063Indicating or recording devices for remote indication using electrical means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Beverage Vending Machines With Cups, And Gas Or Electricity Vending Machines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Zähler für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie, dem Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs zugeordnet sind. Sie betrifft weiterhin ein Verfahren zum Betreiben eines Zählers für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie. DOLLAR A Um eine Vorrichtung zu schaffen, bei dem mit geringem personellen Aufwand eine möglichst johe Sicherheit der Bezahlung von entnommener Flüssigkeit, Gas oder Energie erreichbar ist, wird im Rahmen der Erfindung vorgeschlagen, daß ein Server vorgesehen ist, über den eine bestimmte Menge Flüssigkeit, Gas oder Energie durch einen Kunden anforderbar ist, und daß durch den Server bei Erfüllung vorgegebener Kriterien die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs für den Durchlaß der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie freigebbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Zähler für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie, dem Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs zugeordnet sind. Sie betrifft weiterhin ein Verfahren zum Betreiben eines Zählers für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie.
Derartige Zähler sind bekannt, beispielsweise als Wasser- oder Stromzähler auf Campingplätzen oder Sportanlagen, die nach Einwurf eines Geldbetrages die Entnahme einer bestimmten Menge an Wasser bzw. Strom zulassen und dann wieder in Sperrstellung zurückspringen. Allerdings erfordern diese Zähler eine regelmäßige Geldentnahme und sind daher personalintensiv. Als Hauswasserzähler oder -stromzähler eignen sich diese Zähler aufgrund des hohen personellen Aufwandes nur in Ausnahmefällen.
Es sind auch Chipkartensysteme bekannt, bei denen eine Chipkarte an einer Ladestation gegen Bezahlung geladen wird und die dann in den Kartenleser des Zählers eingeführt eine Flüssigkeits-, Gas- oder Energieentnahme ermöglicht. Allerdings erfordert dies für den Verbraucher das Aufsuchen einer entsprechenden Ladestation, welche auch hohe Anschaffungskosten für den Betreiber mit sich bringt.
Das Ablesen von Hauswasserzählern durch Ablesepersonal bringt einen hohen personellen Aufwand sowie Ablese- und Übertragungsfehler mit sich. Bei Übermittlung des von dem Kunden ermittelten Ableseergebnisses besteht ebenfalls die Gefahr von Ablesefehlern, zudem kann der Kunde das Ableseergebnis verfälschen.
Die Abrechnung des Verbrauches an Flüssigkeit, Gas oder Energie in einem längeren Zyklus vermindert zwar den damit verbundenen Aufwand, kann jedoch dazu führen, daß ein Kunde zum Abrechnungszeitpunkt nicht mehr auffindbar oder zahlungsunfähig ist und somit die entnommene Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie nicht bezahlt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren zu schaffen, bei dem mit geringem personellen Aufwand eine möglichst hohe Sicherheit der Bezahlung von entnommener Flüssigkeit, Gas oder Energie erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch gelöst, daß ein Server vorgesehen ist, über den eine bestimmte Menge Flüssigkeit, Gas oder Energie durch einen Kunden anforderbar ist, und daß durch den Server bei Erfüllung vorgegebener Kriterien die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs für den Durchlaß der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie freigebbar sind.
Mit dieser Vorrichtung kann ein sogenanntes Prepay-Verfahren durchgeführt werden, bei der der Kunde eine bestimmte Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie vorbezahlt, die dann zur Entnahme freigegeben ist. Der Vorteil gegenüber Chipkarten liegt darin, daß keine aufwendigen Verkaufs- bzw. Ladestellen erforderlich sind. Zudem muß der Zähler keinen Chipkartenleser aufweisen und kann daher geschlossen ausgebildet sein, wodurch er gegebenenfalls überflutungssicher ist. Ein automatisierter Zahlungsverkehr ohne Personal wird somit möglich.
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs als ein schaltbares Ventil bzw. als Schalter ausgebildet sind.
Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs vor, in oder hinter dem Zähler angeordnet sind.
Die Anordnung im Zähler ist insbesondere bei neuen Zählern vorteilhaft, da sie eine geschlossene Bauform ermöglicht, die Anordnung vor oder hinter dem Zähler ermöglicht in einfacher Weise das Nachrüsten bestehender Zähler.
Vorteilhaft ist, daß für das Anfordern der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie der Kunde mit dem Server über Telefon-, Funk- oder Datennetze verbunden ist.
Dies ermöglicht ein Fernanfordern von Flüssigkeiten, Gas oder Energie beispielsweise mittels (Mobil- oder Festnetz-)Telefon, Computer oder Funk.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß für das Freigeben der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie der Server mit dem Kunden bzw. direkt mit dem Zähler des Kunden über Telefon-, Funk- oder Datennetze verbunden ist.
Somit kann auch die Freigabe der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie mittels (Mobil- oder Festnetz-)Telefon, Computer oder Funk erfolgen. Sie kann entweder dem Kunden zur Eingabe in den Zähler (gegebenenfalls über eine Zwischenspeicherung z. B. in einem Computer oder Telefon und anschließende Weitergabe) übermittelt werden oder aber direkt an den Zähler erfolgen.
Zweckmäßig ist auch, daß bei dem Anfordern der gewünschten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie neben der Menge auch eine Kunden- und/oder Zähleridentifikation übertragbar ist.
Dies ermöglicht das Zuordnen der angeforderten Menge zu einem Verbraucher bzw. Zähler.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Erfüllung vorgegebener Kriterien insbesondere die Bezahlung der angeforderten Flüssigkeits-, Gas- oder Energiemenge durch den Kunden umfaßt.
Auf diese Weise wird die Möglichkeit einer Vorauszahlung des Verbrauches geschaffen, die nicht nur Zinsverluste bei dem Versorgungsunternehmen, sondern auch Zahlungsausfälle vermeidet. Die Abfrage kann automatisch per Datenaustausch mit dem Kreditinstitut des Verbrauchers erfolgen, bzw. kann der Verbraucher bei der Anforderung seine Einwilligung in eine Abbuchung von einem seiner Konten erteilen, so daß der Server nur noch eine automatische Kontrollabfrage bei dem Kreditinstitut bezüglich der Kreditwürdigkeit vornehmen muß.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Freigabe der Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs zum Durchlaß der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie durch die Übermittlung eines Codes erfolgt.
Ein derartiger Code verhindert die Manipulation seitens des Kunden. Hierbei ist es aus Gründen der Vereinfachung sinnvoll, daß der Zähler jeweils für eine feste Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie freigeschaltet wird, z. B. bei Wasserzählern für 1 m3, 10 m3 oder 100 m3. Diesen festen Mengen entsprechende Codezahlen können in dem Zähler gespeichert sein und bei Eingabe einer entsprechenden Codezahl aktiviert werden, was dann zur Freigabe der Menge führt.
Weiterhin ist es sinnvoll, daß der Code neben der freigegebenen Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie auch eine Zähler- und/oder Kundenidentifikation enthält.
Durch diese kundenbezogenen Daten wird verhindert, daß Dritte, die an den Code gelangen, diesen in ihren eigenen Zähler eingeben und die vorbezahlten Einheiten des Kunden verbrauchen. Hierfür ist allerdings erforderlich, daß die kundenspezifischen Daten z. B. bei der Eingabe in den Zähler nochmals überprüft und nur bei Übereinstimmung zugelassen werden.
Zweckmäßig ist auch, daß die Anzahl der Schaltungen und/oder der Schaltzustand der Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs an den Server übermittelbar ist.
Über diesen Schaltwert kann eine Kontrolle der abgenommenen Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie beispielsweise in Vergleich mit der angeforderten Menge erfolgen. Bei Übermittlung des jeweiligen Schaltzustandes ist es möglich, bei Permanentfluß den Flüssigkeits-, Gas- oder Energiefluß zu stoppen, was eine zusätzliche Betriebssicherheit mit sich bringt.
Im Rahmen der Erfindung liegt auch ein Verfahren zum Betreiben eines Zählers für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie, das durch durch folgende Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:
  • - über einen Server wird durch einen Kunden eine bestimmte Menge Flüssigkeit, Gas oder Energie angefordert,
  • - der Server überprüft die Erfüllung vorgegebener Kriterien, insbesondere die Bezahlung der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie,
  • - bei Erfüllung der vorgegebenen Kriterien werden durch den Server Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs, die dem Zähler zugeordnet sind, für den Durchlaß der angegebenen Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie freigegeben.
Hierbei ist es zweckmäßig, daß der Server die Bezahlung der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie per Datenaustausch mit einer Bank abfragt.
Im folgenden wird ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Der Kunde öffnet (mittels seines Computers oder eines internetfähigen (Mobil-)Telefons die Internetseite des Servers des zuständigen Versorgungsunternehmens und fordert eine bestimmte Menge (z. B. 100 m3) Wasser an. Hierzu gibt er neben der Mengenangabe auch eine Kunden- bzw. Zähleridentifikation ein und erteilt dem Versorgungsunternehmen eine Einzugsermächtigung für den entsprechenden Betrag. Die Übermittlung dieser Daten, insbesondere der Einzugsermächtigung erfolgt zweckmäßigerweise in kodierter Form (Schritt 1).
Der Server wickelt automatisch per Datenaustausch die Zahlung mit dem Kreditinstitut (Bank) des Kunden ab (Schritt 2).
Anschließend übermittelt der Server dem Kunden einen Code, der die nunmehr vorbezahlte Menge an Flüssigkeit sowie eine Zähleridentifikation (Wasserzähler, Zählernummer) und ggf. zusätzlich eine Kundenidentifikation umfaßt (Schritt 3A). Durch Weitergabe des Codes an den Zähler durch den Kunden, die beispielsweise durch ein Tastenfeld oder auch durch Datenübermittlung (z. B. per Draht, Funk oder per Infrarotübertragung) erfolgen kann, wird ein schaltbares Ventil des Zählers freigegeben und die bezahlte Menge an Wasser kann entnommen werden.
Alternativ ist auch möglich (Schritt 3B statt der Schritte 3A und 4), daß der Server den Code direkt an den Zähler übermittelt, so daß der Kunde zu der Freigabe nichts weiter veranlassen muß als Schritt 1 vorzunehmen.
Selbstverständlich kann die Zahlung auch in jeder anderen Weise erfolgen als durch Einzugsermächtigung, z. B. durch Überweisung, Lastschriftverfahren etc.
Dadurch, daß ein schließbares Ventil dem Zähler zugeordnet ist, können Sicherheitsfunktionen, wie das Schließen des Ventils bei ununterbrochener Entnahme großer Mengen (z. B. 100 m3) vorgesehen werden.

Claims (12)

1. Zähler für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie, dem Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Server vorgesehen ist, über den eine bestimmte Menge Flüssigkeit, Gas oder Energie durch einen Kunden anforderbar ist, und daß durch den Server bei Erfüllung vorgegebener Kriterien die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs für den Durchlaß der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie freigebbar sind.
2. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs als ein schaltbares Ventil bzw. als Schalter ausgebildet sind.
3. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs vor, in oder hinter dem Zähler angeordnet sind.
4. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Anfordern der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie der Kunde mit dem Server über Telefon-, Funk- oder Datennetze verbunden ist.
5. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Freigeben der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie der Server mit dem Kunden bzw. direkt mit dem Zähler des Kunden über Telefon-, Funk- oder Datennetze verbunden ist.
6. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Anfordern der gewünschten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie neben der Menge auch eine Kunden- und/oder Zähleridentifikation übertragbar ist.
7. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfüllung vorgegebener Kriterien insbesondere die Bezahlung der angeforderten Flüssigkeits-, Gas- oder Energiemenge durch den Kunden umfaßt.
8. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe der Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs zum Durchlaß der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie durch die Übermittlung eines Codes erfolgt.
9. Zähler gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Code neben der freigegebenen Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie auch eine Zähler- und/oder Kundenidentifikation enthält.
10. Zähler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Schaltungen und/oder der Schaltzustand der Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs an den Server übermittelbar ist.
11. Verfahren zum Betreiben eines Zählers für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gasen oder Energie, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • - über einen Server wird durch einen Kunden eine bestimmte Menge Flüssigkeit, Gas oder Energie angefordert,
  • - der Server überprüft die Erfüllung vorgegebener Kriterien, insbesondere die Bezahlung der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie,
  • - bei Erfüllung der vorgegebenen Kriterien werden durch den Server Mittel zum Sperren des Flüssigkeits-, Gas- bzw. Energiedurchgangs, die dem Zähler zugeordnet sind, für den Durchlaß der angegebenen Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie freigegeben.
12. Verfahren gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Server die Bezahlung der angeforderten Menge an Flüssigkeit, Gas oder Energie per Datenaustausch mit einer Bank abfragt.
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