DE29515869U1 - Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas, Wasser oder ähnlichen Medien - Google Patents
Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas, Wasser oder ähnlichen MedienInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas,
Wasser oder ähnlichen Medien, umfassend ein Meßwerk, eine Eingabeeinrichtung, einen Leistungsschalter zur Steuerung der
Energie-/Medienabgabe, eine Steuer- und Auswerteschaltung zur Steuerung des Leistungsschalters gemäß der an der
Eingabeeinrichtung eingegebenen Daten und ein Anzeigemodul zur Anzeige von relevanten Daten aus der Steuer- und
Auswerteschaltung.
Derartige Vorrichtungen dienen insbesonders zur Verteilung elektrischer Energie an Endverbraucher, wie dies z. B. in der
DE-U-295 01 116 beschrieben ist. Elektrische Energie oder strömungsfähiges Medium wie Gas, Wasser wird vom EVU
(Elektrizitätsversorgungsunternehmen) oder Netzbetreiber (z. B. Stadtwerke) üblicherweise über einen beglaubigten (verplombten)
Elektrizitätszähler oder allgemein Meßwerk an den Endverbraucher verkauft. Bei zahlungsschwachen Kunden oder bei Vorliegen
besonderer Gegebenheiten (wie z. B. in einem Waschsalon, Wohnheim, etc., wo Geräte gemeinsam von mehreren, nicht näher
erfaßten Verbrauchern betrieben werden) ist der Einsatz eines sogenannten Vorkassegerätes vorgesehen, bei dem der Kunde
zunächst bezahlt und dann erst entsprechend dem entrichteten Betrag Energie abnehmen kann. Bisher wurde diese Vorkasse meist
durch Einbau eines MünzZählers beim Kunden vorgenommen.
Der Einsatz von Münzzählern hat jedoch vor allem den Nachteil der Aufbruchgefahr, da Bargeld im Gerät vorhanden ist. Zudem
erfordert das Leeren der Geldkassette erhebliche Personalkosten, und bei einer Änderung des Abgabepreises entstehen Kosten für
die notwendige Umstellung des Tarifs an jedem einzelnen Zähler, wie dies auch in der DE-U-94 14 345 beschrieben ist.
BU 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturmß. Oktober 1995..
Weiterhin werden derartige Zähler-Abgabegeräte auch mit einem Chip- oder Magnetkartenleser als Zusatzgerät ausgestattet,
welches auf dem Anschlußklemmenblock des Zählers montiert wird und die Energieabgabe nach Einlesen und überprüfen der auf dem
Datenträger gespeicherten Daten freischaltet. Die Energieabgabe endet dabei, wenn der vorbezahlte Betrag verbraucht ist oder die
Stromabgabe unterbrochen wird. Die abgegebene Energiemenge wird vom Zähler gemessen und zur Berechnung des jeweiligen
Restguthabens im Zusatzgerät verwendet. Der jeweilige Tarif ist im Datenträger (z. B. Magnetkarte) abgespeichert und wird beim
Einlesen der Daten mit übertragen.
Obwohl mit diesem bekannten Zusatzgerät für Chipkarten, die auch eine Schlüsselform aufweisen können, bereits eine wesentliche
Vereinfachung des Vorkasseverfahrens möglich wird, besteht auch hier die Gefahr der Fälschung oder Manipulierung der Magnetkarte
oder Chipkarte. Zudem ist nachteilig, daß der Kunde die Karte zuvor einkaufen und bevorraten muß, um eine kontinuierliche
Versorgung sicherzustellen. Entsprechendes gilt für die Betreiberseite (EVU, Stadtwerke), die eine relativ teure Chipoder
Magnetkarten-Programmierstation erwerben müssen und einen Vorrat an Datenträgern bereithalten sollten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die die genannten Probleme beseitigt und eine erhöhte
Manipulationssicherheit bei vereinfachter Bedienung und geringen Kosten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
Es ist dabei vorgesehen, daß durch die Übertragung von
Codierungen in Form mehrstelliger Zeichenfolgen, insbes. von Zahlen eine leistungsproportionale Energieabgabe und deren
Verrechnung gesteuert wird. Die Programmierung des Abgabegerätes erfolgt allein durch die Eingabe einer Schlüsselzahl oder
Zeichenfolge (auch Buchstaben, Sonderzeichen und dergleichen) an der Eingabeeinrichtung, insbesondere einer Tastatur, wobei die
BU 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturrr>8. Oktobes 1995:·
&zgr;. B. 10-stellige Schlüsselzahl einen eingezahlten Geldbetrag
repräsentiert und damit eine bestimmte Strom- oder Gasabgabe ergibt. Diese Codierung in Art einer Geheimzahl wird dem
Benutzer nach Bezahlung eines bestimmten Geldbetrages an das EVU oder Stadtwek durch dieses mitgeteilt, z. B. postalisch durch
Zusendung eines Briefes mit der speziellen, jeweils unterschiedlichen Codierung (Schlüsselzahl) oder telefonisch
oder durch Aushändigung eines Quittungsbeleges mit der entsprechenden Codierung, z.B. einer 10-stelligen Ziffernfolge.
Durch diese mehrstellige, codierte Schlüsselzahl ergibt sich eine sehr hohe Manipulationssicherheit, insbesondere da diese
Zeichenfolge vom Netzbetreiber mit relativ einfacher Hardware-Ausstattung sich jeweils ändernd errechnet wird, und zwar nach
einer bestimmten, nur dem Netzbetreiber bekannten Systematik, die vom Kunden nicht zu durchschauen ist. Beispielsweise kann
hierbei die erste oder letzte Stelle dieser Schlüsselzahl zur Codierung des freigegebenen Geldbetrages verwendet werden kann,
wobei als Systematik oder Prüfkriterium zur Verifizierung der Codierung softwaremäßig bestimmt ist, daß &zgr;. B. die Zahl an der
dritten Stelle die Differenz oder rechnerische Summe aus fünfter und achter Stelle bildet.
In dieser Codierung als Zeichenfolge gemäß einer vorbestimmten Systematik können auch die Parametrierdaten für das Abgabegerät,
nämlich kWh-Preis für Hoch- oder Niedertarifzeiten, Kreditrahmen, Freischaltung, Impulsanpassung an den jewiligen
Zählertyp, Grundgebühren und sonstige Einstelldaten enthalten sein. Von besonderem Vorteil ist bei dieser systematischen
Codierung, daß diese Zeichenfolge auch über eine Schnittstelle per Funk oder Infrarotsender eingegeben werden kann. Zudem
benötigt der Netzbetreiber keine Programmierstation und keinen Chipkartenvorrat mehr, sondern kann die systematische
Zeichenfolge auf dem ohnehin vorhandenen Computersystem mit entsprechender Software errechnen und zugleich in das
Buchhaltungssystem integrieren.
BU 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturm«. Oktober 1995....
Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles im Zusammenhang mit den Figuren näher
erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung einer Vorrichtung nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel in der
Seitenansicht mit aufgesetztem Gehäuse;
Fig. 2 eine Vorderansicht auf die Frontseite der Vorrichtung; und
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung mit einem Gehäuse 1 und einem darin untergebrachten Meßwerk 2 sowie einem Leistungsschalter 7,
einer Steuer- und Auswerteschaltung 5, einer Daten-Eingabeeinrichtung
4 und einem Anzeigemodul 3 dargestellt. Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf ein Elektrizitäts-Abgabegerät,
jedoch ist die Vorrichtung auch auf die gesteuerte Abgabe von Gas, Wasser, Fernwärme und ähnliche Medien anwendbar.
Das Gehäuse 1 grenzt an einen Netz-Anschlußbereich 6 an, wobei dies bei einem Gasnetz natürlich durch entsprechende
Anschlußventile- und rohre gebildet wäre. Die einzelnen Phasen des Netzes sind vom Netz-Anschlußbereich 6 durch das geeichte
Elektrizitätsmeßwerk 2 (z. B. einen Drehstromzähler mit Impulsausgang; bei Gas ein Gaszählwerk) und über den
Leistungsschalter 7 zum Netzausgang geführt (vgl. Fig. 3). Ist der Leistungsschalter 7 (vorzugsweise ein Schütz; bei Gas ein
entsprechendes Schaltventil) eingeschaltet, kann am Netzausgang elektrische Energie entnommen werden, die vom
Elektrizitätsmeßwerk 2 gemessen wird. Eine am Netz-Anschlußbereich 6 abgezweigte, nicht dargestellte
Spannungsversorgung versorgt die Elektronik der Steuer- und Auswerteschaltung 5 mit der notwendigen Betriebsspannung.
Die Schaltstellung des Leistungsschalters 7 wird von der vorzugsweise mit einem Mikroprozessor ausgerüsteten Steuer- und
BU 25067 DE PA Kahler, Kack, Fiener & Stur-p^, .©kjqber
Auswerteschaltung 5 gemäß der Daten gesteuert, die mittels der Eingabeeinrichtung 4 durch Eingabe einer codierten Zeichen- oder
Zahlenfolge an der Tastatur 4a, eingelesen worden sind. Diese Zahlen- oder Buchstabenfolge, die zur Kontrolle und auch zur
Bedienerführung an dem Anzeigemodul 3 durch eine z. B. 16-stellige
Zahl angezeigt ist, stellt eine verschlüsselte Codierung oder Zeichenfolge dar, die neben dem freizugebenden
Geldbetrag, z. B. DM 20 oder DM 50, auch weitere Parameter, wie Kilowattstunden-Preis, persönlicher Überziehungskredit, usw.,
enthalten kann.
Wesentlich ist hierbei, daß der Kunde bei seinem Netzbetreiber, EVU oder Stadtwerk gegen Bezahlung (Bar-Vorkasse oder
Überweisung) eine Zeichenfolge, insbes. Schlüsselzahl mit bestimmten codierten Daten erhält, beispielsweise auf einem
Quittungsbeleg 20 (vgl. Fig. 3) oder auf telefonischem Wege, nachdem das EVU den Zahlungseingang überprüft hat. Die
Schlüsselzahl wird in das Vorkassegerät, bevorzugt über die Tastatur 4a, eingetippt, und nach einer Plausibilitätsprüfung
wird die Zahl in die Steuer- und Auswerteschaltung 5 übernommen. Hierbei steht z. B. die dritte Stelle der Schlüsselzahl für
einen bestimmten Geldbetrag, hier die Ziffer 8 z. B. für DM Guthaben bzw. Kredit.
Nach überprüfung der Zeichenfolge auf die dem betreibereigene
Systematik, die auch in der Steuer- und Auswerteschaltung 5 beispielsweise durch einen EEPROM gespeichert ist, wird nach
diesem Verifizierungsschritt der Leistungsschalter 7 (Schütz oder Schaltventil) angesteuert, der die elektrische Energie
freischaltet. Das Guthaben wird in Abhängigkeit vom jeweils gültigen Tarif, der z. B. an der siebten Stelle der
Schlüsselzahl codiert ist und von der entnommenen, mittels des Elektrizitätswerkes 2 gemessenen elektrischen Energie reduziert.
Ist das Guthaben gleich Null, unterbricht der Leistungsschalter 7 die Energiezufuhr. Es kann (z. B. am Wochenende) auch ein
eingeräumter Kredit (z. B. an der neunten Stelle der Schlüsselzahl) aktiviert werden, wobei jede Zahl einen anderen
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Überziehungsbetrag darstellt, der von einem späteren Guthaben
sofort wieder abgezogen wird.
Erfolgt die Abgabe nach Zeit, wird die Zeit, z. B. alle zehn Sekunden, durch einen in die Steuer- und Auswerteschaltung 5
integrierten Taktgeber in Teilen abgebucht. Da hier der tatsächliche Verbrauch nicht in die Steuerung eingeht, kann in
diesem Falle auf eine Verbindung zwischen Steuer- und Auswerteschaltung 5 und Elektrizitätsmeßwerk 2 (z. B. eine SO-Schnittstelle)
verzichtet werden.
Mittels der Tastatur 4a und der eingegebenen Schlüsselzahl oder -codierung kann das Kassiergerät zudem parametriert (z. B.
jeweiliger kWh-Tarif umprogrammiert) werden. Von besonderem Vorteil ist, daß das EVU das Vorkassegerät per Daten-Fernübertragung
sperren oder freischalten kann. Hierzu ist eine Schnittstelle 10 mit einem Empfänger 14 (vgl. Fig. 2) an der
Frontseite des Gehäuses 1 vorgesehen, mit der ebenfalls, wie durch die Tastatur 4a, Daten als verschlüsselte Zeichenfolge
eingegeben werden können. Dies kann auf optischem Wege, per Funk oder Infrarot erfolgen. Insbesondere bei der Funkübertragung
nach Art des sogenannten Cityrufs oder Sca11-Empfangs kann die
Schlüsselzahl/-codierung direkt vom EVU sofort nach Bezahlung an das benutzerspezifische Vorkassegerät übermittelt werden, ohne
daß der Benutzer die Codierung selbst eintippen muß.
Dabei kann diese Schnittstelle 10 nicht nur mit dem Empfänger 14 sondern auch bidirektional als Sender ausgebildet sein, so daß
das EVU jeweils Daten aus dem Vorkassegerät auslesen kann. Dies erfolgt bevorzugt wiederum drahtlos über Funk oder Mobiltelefon,
jedoch kann die Schnittstelle 10 auch optisch oder als Steckkontakt (RS 2 3 2- serielle Schnittstelle) ausgebildet sein,
um befugtem Wartungspersonal das Auslesen von Daten über Nutzungsdauer, Nutzungszeit und dergleichen zu ermöglichen. Die
Zugangsberechtigung kann dabei wieder durch Eingeben einer Geheimzahl an der Tastatur 4a erfolgen. Dabei kann auch in
regelmäßigen Abständen eine Umprogrammierung der im EEPROM der Steuer- und Auswerteschaltung 5 abgelegten Überprüfungssoftware
BU 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturrpe, Oktode 1§g5
erfolgen, obwohl dies wie vorstehend beschrieben zentral von dem Netzbetreiber aus über die Schnittstelle 10 mit Empfänger 14 per
Datenfernübertragung einer speziellen Zeichenfolge erfolgt.
Das Gehäuse 1 in Fig. 1 umschließt weiterhin eine gemeinsame
Bodenplatte 9, auf der alle punktiert gekennzeichneten
Baugruppen des Abgabegerätes unter Zwischenschaltung einer
Montageplatte 8 angebracht sind. Wie in der Vorderansicht der Fig. 2 dargestellt, sind das Anzeigemodul 3 und das mit einer ?ählanzeige ausgerüstete Elektrizitätsmeßwerk 2 mittels zweier im Gehäuse 1 eingelassener Fenster 11 bzw. 12 zu erkennen, so daß die eingegebene Zahlen- oder Zeichenfolge sowie der kWh-Verbrauch
vom Benutzer kontrolliert werden können. Die
Beglaubigung des Gerätes kann auf zwei verschiedene Arten
eingerichtet sein: Zum einen kann das Elektrizitätsmeßwerk 2 ein für sich genommen beglaubigter Wechselstrom- oder
Drehstromzähler sein, so daß beim öffnen des Gehäuses 1 die
Beglaubigung des Gerätes nicht erlischt. Zum anderen kann das gesamte Gerät als eine Einheit beglaubigt und verplombt sein.
Bodenplatte 9, auf der alle punktiert gekennzeichneten
Baugruppen des Abgabegerätes unter Zwischenschaltung einer
Montageplatte 8 angebracht sind. Wie in der Vorderansicht der Fig. 2 dargestellt, sind das Anzeigemodul 3 und das mit einer ?ählanzeige ausgerüstete Elektrizitätsmeßwerk 2 mittels zweier im Gehäuse 1 eingelassener Fenster 11 bzw. 12 zu erkennen, so daß die eingegebene Zahlen- oder Zeichenfolge sowie der kWh-Verbrauch
vom Benutzer kontrolliert werden können. Die
Beglaubigung des Gerätes kann auf zwei verschiedene Arten
eingerichtet sein: Zum einen kann das Elektrizitätsmeßwerk 2 ein für sich genommen beglaubigter Wechselstrom- oder
Drehstromzähler sein, so daß beim öffnen des Gehäuses 1 die
Beglaubigung des Gerätes nicht erlischt. Zum anderen kann das gesamte Gerät als eine Einheit beglaubigt und verplombt sein.
In Fig. 3 ist ein Blockschaltbild der neuerungsgemäßen
Vorrichtung in der Ausführung zur gesteuerten Stromabgabe
dargestellt. In zweckmäßiger Ausführung erhält dabei der Kunde bei Bezahlung einen Quittungs-Beleg 20, der eine vom Computer des Netzbetreibers systematisch errechnete Zeichenfolge, hier eine zehnstellige Schlüsselzahl enthält. Diese Schlüsselzahl
gibt der Kunde an der Eingabeeinrichtung 4, hier der Tastatur 4a ein, so daß diese Schlüsselzahl nur von der Prüfsoftware der
Steuer- und Auswerteschaltung 5 entschlüsselt werden kann, um den entsprechenden, vorausbezahlten Geldbetrag zumindest
teilweise freizuschalten. Zur Erleichterung der Eingabe der
Codierung (Schlüsselzahl) kann diese vom Netzbetreiber nach
Zahlungseingang auch an ein Handgerät 13 (vgl. Fig. 2) gesandt werden, das im Besitz des Kunden ist, z. B. ein Cityruf- oder Scall-Empfanger. Dieses ohnehin zum Empfang von Zeichen- oder Zahlenfolgen ausgelegte Handgerät 13 braucht dann nur noch in Nähe der Schnittstelle 10 mit geeignetem Empfänger 14 gehalten
Vorrichtung in der Ausführung zur gesteuerten Stromabgabe
dargestellt. In zweckmäßiger Ausführung erhält dabei der Kunde bei Bezahlung einen Quittungs-Beleg 20, der eine vom Computer des Netzbetreibers systematisch errechnete Zeichenfolge, hier eine zehnstellige Schlüsselzahl enthält. Diese Schlüsselzahl
gibt der Kunde an der Eingabeeinrichtung 4, hier der Tastatur 4a ein, so daß diese Schlüsselzahl nur von der Prüfsoftware der
Steuer- und Auswerteschaltung 5 entschlüsselt werden kann, um den entsprechenden, vorausbezahlten Geldbetrag zumindest
teilweise freizuschalten. Zur Erleichterung der Eingabe der
Codierung (Schlüsselzahl) kann diese vom Netzbetreiber nach
Zahlungseingang auch an ein Handgerät 13 (vgl. Fig. 2) gesandt werden, das im Besitz des Kunden ist, z. B. ein Cityruf- oder Scall-Empfanger. Dieses ohnehin zum Empfang von Zeichen- oder Zahlenfolgen ausgelegte Handgerät 13 braucht dann nur noch in Nähe der Schnittstelle 10 mit geeignetem Empfänger 14 gehalten
BU 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturixr8. OktptWPi995:
werden, um die Schlüsselzahl zur Steuer- und Auswerteschaltung 5 zu übermitteln (vgl. Fig. 2 und 3).
Insgesamt ergibt sich mit der Erfindung ein Vorkassegerät mit einfachem Aufbau und einfacher Bedienung sowie hoher Sicherheit
vor Fehlbedienung und Manipulationen. Es sei darauf hingewiesen, daß die Eingabeeinrichtung 4, insbesondere Tastatur 4a, mit
Steuer- und Auswerteschaltung 5 und Anzeigemodul 3 sowie mit dem Empfänger 14 der Schnittstelle 10 auch als gesondertes Gerät von
den elektrischen Meß- und Schalt-Bauteilen 2 und 7 getrennt in einem separaten Gehäuse untergebracht sein können. Diese
Ausführung eignet sich insbesondere für die Nachrüstung von bestehenden Zähler-Abgabegeräten, an die die neuerungsgemäße
Vorrichtung dann angekoppelt werden kann, z. B. als Huckepackoder Anflanschgerät. Das Anzeigemodul 3 kann dabei eine einfache
LED-Anzeige oder bevorzugt ein mehrzelliges LCD-Display zur Bedienerführung sein.
BU 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & StunjiQ, f3ktcfcer 1955:
Claims (12)
1. Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas, Wasser oder ähnlichen Medien,
umfassend ein Meßwerk, eine Eingabeeinrichtung, einen Leistungsschalter zur Steuerung der Energie-/Medienabgabe,
eine Steuer- und Auswerteschaltung zur Steuerung des Leistungsschalters gemäß der an der Eingabeeinrichtung
eingegebenen Daten und ein Anzeigemodul zur Anzeige von
relevanten Daten aus der Steuer- und Auswerteschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß
die Eingabeeinrichtung (4) zur Eingabe von Codierungen in Form mehrstelliger Zeichenfolgen ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen/elektronischen Bauteile (2, 3, 4, 5, 7)
auf einer gemeinsamen Bodenplatte (9) angeordnet und von einem gemeinsamen Gehäuse (1) umgeben sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenfolge eine mehrstellige Schlüsselzahl ist,
die in der Steuer- und Auswerteschaltung (5) verifizierbar
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (4) als Tastatur
(4a) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (4) als
Schnittstelle (10) zur Steuer- und Auswerteschaltung (5) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und Auswerteschaltung (5)
zur Überprüfung der an der Eingabeeinrichtung (4) eingegebenen Codierung wenigstens ein abgespeichertes
Prüfkriterium aufweist.
BA 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturnj*8,.Qfctobisri995
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßwerk (2) ein geeichter
Wechselstrom- oder Drehstromzähler ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (10) zum Empfang von Schlüsselzahlen und/oder -Codierungen per Funk, Telefon,
Infrarot oder Ultraschall angesteuert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnittstelle (10) direkt vom Netzbetreiber aus angesteuert ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung auf einem Beleg (20)
aufgedruckt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (4) zum
bidirektionalen Datenaustausch einen Sender aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (10) mit einem
Empfänger (14) gekoppelt ist, der zur Übertragung der Codierung, insbes. der Schlüssel-Zahlenfolge von einem
Sender-Handgerät (13) angesteuert ist.
BA 25067 DE PA Kahler, Käck, Fiener & Sturen«. Oktober 1995:·
Priority Applications (12)
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|---|---|---|---|
| DE29515869U DE29515869U1 (de) | 1995-10-08 | 1995-10-08 | Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas, Wasser oder ähnlichen Medien |
| PL96326066A PL326066A1 (en) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Apparatus cash-free settlement of payments due as charges for consumed electric power, gas and similar utilities |
| EA199800363A EA199800363A1 (ru) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Устройство для управляемого отпуска электроэнергии, газа, воды и иных подобных сред по безналичному расчету |
| PCT/EP1996/004354 WO1997014123A1 (de) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen abgabe von elektrischer energie, gas, wasser oder ähnlichen medien |
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| TR1998/00643T TR199800643T2 (xx) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Nakit para kullan�lmadan kontroll� olarak elektrik g�c�, gaz, su ve benzeri maddeleri vermek i�in cihaz. |
| CZ981044A CZ104498A3 (cs) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Zařízení k řízenému bezhotovostnímu dodávání elektrické energie, plynu, vody nebo podobných médií |
| EP96934568A EP0852045B1 (de) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Kombination einer vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen abgabe von elektrischer energie, gas, wasser oder ähnlichen medien mit einem sender-handgerät |
| AU72873/96A AU7287396A (en) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Device for the controlled cashless supply of electric power, gas, water or the like |
| HU9803003A HUP9803003A3 (en) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Device for the controlled cashless supply of electric power, gas, water or the like |
| DE59610312T DE59610312D1 (de) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Kombination einer vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen abgabe von elektrischer energie, gas, wasser oder ähnlichen medien mit einem sender-handgerät |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515869U DE29515869U1 (de) | 1995-10-08 | 1995-10-08 | Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas, Wasser oder ähnlichen Medien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=8013822
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29515869U Expired - Lifetime DE29515869U1 (de) | 1995-10-08 | 1995-10-08 | Vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen Abgabe von elektrischer Energie, Gas, Wasser oder ähnlichen Medien |
| DE59610312T Expired - Lifetime DE59610312D1 (de) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Kombination einer vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen abgabe von elektrischer energie, gas, wasser oder ähnlichen medien mit einem sender-handgerät |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59610312T Expired - Lifetime DE59610312D1 (de) | 1995-10-08 | 1996-10-07 | Kombination einer vorrichtung zur gesteuerten bargeldlosen abgabe von elektrischer energie, gas, wasser oder ähnlichen medien mit einem sender-handgerät |
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