DE10057812A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verringerung von Artefakten in Bildern, die aus durch ein Computertomographiesystem erfassten Bilddaten rekonstruiert werden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Verringerung von Artefakten in Bildern, die aus durch ein Computertomographiesystem erfassten Bilddaten rekonstruiert werdenInfo
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Abstract
Es sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verwendung bei einem Computertomografie-(CT-)system beschrieben, das CT-Radiografiedaten für jede Ansicht des CT-Fasslagers erfasst, so dass ein allen Ansichten des Fasslagers entsprechender Datensatz zur Verwendung bei der Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens und der Kranzarterien verfügbar ist. Für jede Ansicht des Fasslagers werden mit der Ansicht assoziierte CT-Radiografiedaten an verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus bei jeder Umdrehung des Fasslagers erfasst. Vor der Datenerfassung wird die Patientenpulsfrequenz gemessen und die Periode des Fasslagers wird derart eingestellt, dass Daten zu verschiedenen Zeiten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers und für jede Umdrehung des Fasslagers erfasst werden. Daher ist für jede Umdrehung des Fasslagers und für jede Ansicht des Fasslagers der Zeitmoment in der Periode des Herzzyklus, an dem ein beliebiges gegebenes Erfassungselement des Erfassungsarrays (2) abgetastet wird, von dem Zeitmoment in der Periode des Herzzyklus verschieden, an dem das gleiche Erfassungselement bei der vorhergehenden Umdrehung abgetastet wurde. Nachdem alle CT-Radiografiedaten erfasst wurden, werden die Radiografien durch einen Interpolationsalgorithmus (14) verarbeitet, der Radiografien für einen ausgewählten Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus interpoliert. Ein Rekonstruktionsalgorithmus (15) wird dann zur Verarbeitung und ...
Description
Die Erfindung betrifft die Computertomographie (CT) und
insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zur
Verwendung bei einem CT-System zur Rekonstruktion eines
Bildes mit verringerten Artefakten.
Die Computertomographie (CT) ist ein Verfahren, bei dem im
Allgemeinen ein Patient Röntgenstrahlen ausgesetzt wird,
digitale Röntgendaten eines Abschnitts des Patientenkörpers
erfasst werden und die digitalen Röntgendaten zur Erzeugung
eines Bildes verarbeitet und rückprojiziert werden, das dann
auf einem Anzeigebildschirm des CT-Systems angezeigt wird.
CT-Systeme umfassen typischerweise ein Fasslager, einen
Tisch, eine Röntgenröhre, ein Röntgenerfassungsarray, einen
Computer und einen Anzeigebildschirm. Der Computer sendet
Befehle zur Steuereinrichtung des Fasslagers, um die
Steuereinrichtungen zur Drehung der Röntgenröhre und/oder des
Erfassungsarrays mit einer bestimmten
Rotationsgeschwindigkeit zu veranlassen. Das Erfassungsarray
umfasst üblicherweise entweder ein gekrümmtes Array von
Erfassungselementen (CT-System der dritten Generation) oder
einen Ring von Erfassungselementen (CT-System der vierten
Generation). Im Fall der Verwendung eines Rings aus
Erfassungselementen dreht sich lediglich die Röntgenröhre.
Bei CT-Systemen der dritten und vierten Generation wird
zwischen dem Erfassungsarray und der Röntgenröhre um den
Patientenkörper eine relative Rotationsbewegung erzeugt. Wenn
diese relative Rotationsbewegung erzeugt ist, steuert der
Computer den durch die Röntgenröhre und das Erfassungsarray
durchgeführten Datenerfassungsvorgang zur Erfassung digitaler
Radiographien. Der Computer verarbeitet dann die digitalen
Röntgenradiographiedaten und projiziert sie zurück, indem ein
Rekonstruktionsalgorithmus durchgeführt wird, und zeigt das
rekonstruierte CT-Bild auf dem Bildschirm an. Zur geeigneten
Erzeugung von CT-Bildern der Kranzgefäße ist es bei den
aktuellen CT-Systemen erforderlich, CT-Radiographiedaten zu
erfassen, während sich das Herz an einer bestimmten Position
befindet, die im Wesentlichen örtlich stationär ist. Dies
erfordert, dass die Pulsfrequenz des Patienten extrem langsam
ist, was klinisch nicht möglich ist, oder dass die
Geschwindigkeit des Fasslagers extrem hoch ist, was technisch
nicht möglich ist. In der Vergangenheit wurden wenige
verschiedene Verfahren beim Versuch zur Lösung des Problems
angewendet. Ein als vorausschauende Steuerung bekanntes
Verfahren verwendet das EKG-(Elektrokardiogramm-)Signal des
Herzens zum Triggern der Datenerfassung durch das
Erfassungsarray an Zeitpunkten, wenn das Herz ziemlich
stationär ist (typischer Weise während der Diastole), sodass
die zur Rekonstruktion des Bildes verwendeten Radiographien
Zeitmomenten entsprechen, wenn das Herz ziemlich stationär
ist. Ein anderes als retrospektive Steuerung bekanntes
Verfahren misst das EKG-Signal während der Erfassung der CT-
Radiographiedaten und wählt dann retrospektiv die Daten aus,
die einem Zeitpunkt des EKG-Signals entsprechen, wenn das
Herz ziemlich stationär ist.
Bei diesen Verfahren werden lediglich die CT-
Radiographiedaten, die einem bestimmten Zeitintervall
entsprechen, während dem das Herz im Wesentlichen örtlich
stationär ist, bei der Rekonstruktion der CT-Bilder
verwendet. Daher verwenden beide Verfahren während der
Rekonstruktion lediglich CT-Radiographiedaten, die
eingeschränkten Ansichtwinkeln entsprechen, d. h., keines der
Verfahren verwendet gemessene CT-Radiographiedaten an allen
Ansichtwinkeln des CT-Fasslagers. Auch verwenden beide
Verfahren CT-Radiographiedaten, die während eines bestimmten
Zeitfensters erhalten werden, wenn sich das Herz bewegt. Dem
zufolge können die CT-Rekonstruktionen Bewegungsartefakte
und/oder Aktefakte aufgrund des beschränkten Ansichtwinkels
enthalten.
Ein weiterer Nachteil dieser Verfahren besteht darin, dass
diese auf die Rekonstruktion eines Bildes des Herzens in
einem bestimmten Zeitintervall beschränkt sind, das
typischerweise der Diastole entspricht. Daher ist keines
dieser Verfahren zur Rekonstruktion einer vierdimensionalen
(4-D) Darstellung des Herzens geeignet (d. h. drei Dimensionen
bezüglich des Orts und eine Dimensionen bezüglich der Zeit).
Ein Verfahren wäre wünschenswert, durch das ein
rekonstruiertes Bild des Herzens und der Kranzgefäße zu einem
beliebigen Zeitpunkt während des Herzzyklus erzeugt werden
könnte. Es wäre aus wünschenswert, ein Verfahren
auszugestalten, durch das ein Bild des Herzens und der
Kranzgefäße zu mehreren Zeitpunkten während des Herzzyklus
für alle Ansichten des Fasslagers erzeugt werden könnte, um
dadurch eine 4-D-Darstellung des Herzens zu erzeugen.
Demnach besteht das Bedürfnis nach einem Verfahren und einer
Vorrichtung zur Verwendung bei einem CT-System, die eine
Verwendung von CT-Radiographiedaten entsprechend allen
Ansichten des Fasslagers bei der Durchführung der CT-
Rekonstruktion ermöglichen, sodass das Auftreten von
Artefakten aufgrund begrenzter Ansichtwinkeln bei
rekonstruierten CT-Bildern vermindert oder beseitigt werden
kann. Es besteht auch das Bedürfnis nach einem Verfahren und
nach einer Vorrichtung zur Verwendung bei einem CT-System,
die die Durchführung der Rekonstruktion zu einem beliebigen
Zeitmoment während des Herzzyklus ermöglichen, sodass das
Auftreten von Bewegungsartefakten in den rekonstruierten CT-
Bildern vermindert oder beseitigt werden kann. Es besteht
auch das Bedürfnis nach einem Verfahren und einer Vorrichtung
zur Verwendung bei einem CT-System, die die Durchführung der
Rekonstruktion zu mehreren Zeitpunkten während des Herzzyklus
ermöglichen, um die Erzeugung einer 3-D- oder 4-D-Darstellung
des Herzens zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend
angeführten Probleme zu lösen.
Erfindungsgemäß sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Verwendung bei einem Computertomographiesystem ausgestaltet,
das CT-Radiographiedaten für jede Ansicht des CT-Fasslagers
sammelt, sodass ein allen Ansichten des Fasslagers
entsprechender Datensatz zur Verwendung der
Datenrekonstruktion eines Bildes eines Patientenherzens und
von Kranzarterien verfügbar ist. Für jede Ansicht des
Fasslagers werden mit den Ansichten verknüpfte CT-
Radiographiedaten zu verschiedenen Zeitmomenten bezüglich der
Periode des Herzzyklus bei jeder Umdrehung des Fasslagers
erfasst.
Vor der Datenerfassung wird die Pulsfrequenz des Patienten
gemessen, und die Periode des Fasslagers wird derart
eingestellt, dass die Daten zu unterschiedlichen Zeiten
bezüglich der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des
Fasslagers und für jede Umdrehung des Fasslagers erfasst
werden. Daher ist für jede Umdrehung des Fasslagers und für
jede Ansicht des Fasslagers der Zeitmoment in der Periode des
Herzzyklus, an dem ein beliebiges gegebenes Erfassungselement
des Erfassungsarrays abgetastet wird, vom Zeitmoment in der
Periode des Herzzyklus verschieden, an dem das gleiche
Erfassungselement während der vorhergehenden Umdrehung
abgetastet wurde. Nachdem alle CT-Radiographiedaten erfasst
wurden, werden die Radiographien durch einen
Interpolationsalgorithmus verarbeitet, der die Radiographien
an einem ausgewählten Zeitmoment bezüglich der Periode des
Herzzyklus interpoliert. Dann wird ein
Rekonstruktionsalgorithmus zur Verarbeitung und
Rückprojektion der interpolierten Radiographien zur Erzeugung
eines dreidimensionalen (3-D) Bildes des Herzens und der
Kranzarterien verwendet. Der Interpolationsalgorithmus kann
wiederholt zur Interpolation von Radiographien zurück um mehr
als einen Zeitmoment durchgeführt werden, und dann können
entsprechende Rekonstruktionen zur Erzeugung eines
vierdimensionalen (4-D) Bildes des Herzen und der Kranzgefäße
durchgeführt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild des CT-Systems gemäß dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 eine grafische Darstellung der normalisierten
Ausgangsintensität eines bestimmten Erfassungselements des in
Fig. 1 gezeigten Erfassungsarrays als Funktion der Zeit über
vier Herzzyklen, wobei die Periode des Herzzyklus gleich der
Periode eines Fasslagers ist,
Fig. 3 eine grafische Darstellung der normalisierten
Ausgangsintensität eines bestimmten Erfassungselements des in
Fig. 1 gezeigten Erfassungsarrays als Funktion der Zeit über
vier Herzzyklen, wobei die Periode des Fasslagers geringfügig
kleiner als Periode des Herzzyklus ist,
Fig. 4 eine grafische Darstellung der normalisierten
Ausgangsintensität eines bestimmten Erfassungselements des in
Fig. 1 gezeigten Erfassungsarrays als Funktion der Zeit über
vier Herzzyklen, wobei die Periode des Fasslagers geringfügig
größer als die Periode des Herzzyklus ist, und
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm des Verfahrens gemäß dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines typischen CT-Systems,
das zur Implementierung des Verfahrens und der Vorrichtung
der Erfindung geeignet ist. Das CT-System ist bezüglich
seiner Verwendung bei der Rekonstruktion eines Bildes des
Herzens eines Patienten und der Kranzgefäße beschrieben,
obwohl es selbstverständlich ist, dass die Erfindung nicht
auf die Abbildung eines bestimmten Objekts beschränkt ist.
Insbesondere wird die Bezeichnung "Patient" hier bezüglich
eines beliebigen abzubildenden Lebewesens verwendet. Die
Erfindung wird bezüglich der Abbildung eines Patientenherzens
und von Kranzgefäßen beschrieben, um die Art und Weise zu
demonstrieren, wie die Erfindung die mit der genauen
Rekonstruktion eines Bildes des Herzens und der Kranzgefäße
aus Daten verbundenen Schwierigkeiten löst, die erfasst
werden, während das Herz schlägt.
Die Weise, wie ein typisches CT-System arbeitet, ist bekannt.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung sind nicht
auf den Typ des CT-Systems, mit dem sie verwendet werden,
beschränkt. Das erfindungsgemäße Verfahren und die
Vorrichtung sind vorzugsweise bei einem CT-System der dritten
oder vierten Generation implementiert, da die CT-Systeme der
ersten und zweiten Generation im Allgemeinen nicht länger
verwendet werden. Wie es vorstehend angeführt ist, ist für
den Fall, dass das CT-System ein CT-System der vierten
Generation ist, das Erfassungsarray 2 eine
Ringerfassungseinrichtung, die stationär bleibt, wenn sich
die Röntgenröhre 1 dreht. Die Röntgenröhre 1 wird auf einer
Trajektorie gedreht, die konzentrisch mit dem durch die
Ringerfassungseinrichtung gebildeten Ring ist und im Inneren
des Rings ausgebildet sein kann.
Für den Fall, dass das CT-System ein CT-System der dritten
Generation ist, drehen sich sowohl die Röntgenröhre 1 als
auch das Erfassungsarray 2, während die Ausrichtung zwischen
diesen bestehen bleibt. Bei CT-Systemen der dritten
Generation ist das Erfassungsarray typischerweise ein
Einzelreihen-Erfassungsarray aus einer einzelnen Reihe von
Erfassungselementen, ein Vielfachreihen-Erfassungsarray aus
wenigen Reihen von Erfassungselementen oder eine
Flächenerfassungseinrichtung aus einer großen Anzahl von
Reihen von Erfassungselementen. Alle diese verschiedenen
Erfassungsarraytypen sind zur Verwendung mit der Erfindung
geeignet.
Das CT-System, bei dem die Erfindung angewendet wird, kann
ein Wendeltomographieprotokoll durchführen. Die
Wendeltomographie wird durch die kontinuierliche Drehung der
Röntgenröhre 1 und/oder des Erfassungsarrays 2 um das
Fasslager bei langsamer Fortbewegung des Tischs 5 durch das
Fasslager zur Erzeugung einer Wendelabtastung durchgeführt.
Durch die Verwendung der Wendelabtastung kann der
abzubildende Patientenbereich in relativ kurzer Zeit,
typischerweise während eines Luftanhaltens des Patienten,
abgetastet werden. Die Verwendung der Wendelabtastung
ermöglicht auch die Verminderung des Auftretens von
Bewegungsartefakten in dem rekonstruierten Bild. Auch kann
anstelle der Bewegung des Tischs 5 die Datenerfassung unter
Verwendung einer Flächenerfassungseinrichtung als
Erfassungsarray 2 durchgeführt werden. Die
Flächenerfassungseinrichtung wird um den Patienten 12 zur
Abtastung des gesamten Volumens des abzubildenden Objekts
gedreht, was das Erfordernis der Bewegung des Tischs 5
beseitig. Wird allerdings eine Flächenerfassungseinrichtung
verwendet, kann es erforderlich sein, zusätzliche Daten zur
Verringerung von Kegelstrahlartefakten zu erfassen. Der
Fachmann weiß, wie diese CT-Abtastprotokolle implementiert
werden können.
Wie vorstehend angeführt wird bei typischen CT-Systemen das
Fasslager mit einer bestimmten Rotationsgeschwindigkeit um
den Körper des Patienten 12 gedreht. Wird hier auf die
Drehung des Fasslagers Bezug genommen, soll dies die Rotation
der Röntgenröhre 1 und/oder die Rotation des Erfassungsarrays
2 bezeichnen, was davon abhängt, ob es sich um ein CT-System
der dritten oder vierten Generation handelt. Das Fasslager
umfasst die Röntgenröhre 1 und das Erfassungsarray 2.
Steuereinrichtungen 3 und 4 werden durch einen CT-
Systemcomputer 10 gesteuert und sind jeweils mit der
Röntgenröhre 1 und dem Erfassungsarray 2 verbunden. Die
Steuereinrichtungen 3 und 4 veranlassen, dass die
Röntgenröhre 1 und/oder das Erfassungsarray 2 mit der
geeigneten relativen Drehbewegung beaufschlagt werden, sowie
die Geschwindigkeit der Drehung der Röntgenröhre 1 und/oder
des Erfassungsarrays 2. Individuelle Steuereinrichtungen sind
nicht erforderlich. Eine einzelne Steuerkomponente kann zur
Drehung des Fasslagers verwendet werden.
Erfindungsgemäß wird die Geschwindigkeit des Fasslagers
derart eingestellt, dass für jede Drehung des Fasslagers
Daten zu verschiedenen Zeiten bezüglich der Periode des
Herzzyklus für eine beliebige gegebene Ansicht des Fasslagers
erfasst werden. Für jede Ansicht des Fasslagers wird das
Erfassungsarray 2 zu verschiedenen Zeiten bezüglich der
Periode des Herzzyklus für jede Umdrehung des Fasslagers
abgetastet, die während der Datenerfassungsperiode auftritt.
Eine einzelne Umdrehung des Fasslagers wird von einer
bestimmten Anzahl von Ansichten von der Ansicht N0 bis zur
Ansicht Nx gebildet, wobei X eine positive ganze Zahl ist.
Daher entspricht eine Umdrehung des Fasslagers X + 1
Ansichten, die durch das Erfassungsarray erfasst werden.
Typische für medizinische Abbildungen verwendete CT-System
erfassen grob 1000 Ansichten pro Drehung des Fasslagers, was
ungefähr einer Ansicht pro 1/3 Grad der Drehung des
Fasslagers entspricht. Allerdings ist diese Anzahl
willkürlich und wird durch den CT-Systemaufbau bestimmt.
Daher ist die Erfindung nicht auf die Anzahl der Ansichten,
die eine volle Umdrehung des Fasslagers ausmachen,
beschränkt.
Eine einzelne Ansicht des Fasslagers entspricht der Abtastung
aller Erfassungselemente des Erfassungsarrays 2. Für jede
Ansicht wird das Erfassungsarray 2 vielfach während des
Datenerfassungsvorgangs abgetastet (d. h. einmal pro
Umdrehung des Fasslagers), und jede Abtastung geschieht zu
einer unterschiedlichen Zeit bezüglich der Periode des
Herzzyklus. Der Datenerfassungsvorgang tritt über eine
Vielzahl von Herzzyklen auf. Ein Luftanhalten des Patienten
kann beispielsweise 40 Herzzyklen vom Zyklus1 bis zum Zyklus40
entsprechen, wobei jeder Zyklus eine Dauer gleich einem
Zeitabschnitt THerz hat, der der Periode des Herzzyklus
entspricht. Wie es vorstehend angeführt ist, tritt für jede
Ansicht des Fasslagers die Abtastung zu einem
unterschiedlichen Zeitpunkt bezüglich der Periode des
Herzzyklus auf. Beispielsweise kann für die Ansicht N10 des
Fasslagers ein bestimmtes Erfassungselement des
Erfassungsarrays 2 zu einer bestimmten Zeit im Herzzyklus1
während einer Umdrehung des Fasslagers und dann zu einer
unterschiedlichen Zeit während des Herzzyklus2 bei der
nächsten folgenden Umdrehung des Fasslagers abgetastet
werden. Dieser Vorgang setzt sich über die
Datenerfassungsperiode fort, bis eine ausreichende Anzahl von
Abtastungen für jede Ansicht des Fasslagers erhalten wurde.
Der Computer 10 steuert den Datenerfassungsvorgang durch
Anweisen der Datenerfassungskomponente 11, wann sie das
Erfassungsarray 2 abzutasten hat. Zur Sicherstellung, dass
die für eine gegebene beliebige Ansicht erhaltenen
Abtastungen zu unterschiedlichen Zeiten bezüglich der Periode
des Herzzyklus für jede Umdrehung des Fasslagers erhalten
werden, wird die Pulsfrequenz (Herzschläge pro Sekunde) des
Patienten 12 gemessen, und die Rotationsgeschwindigkeit
(Umdrehungen pro Sekunde) des Fasslagers wird auf eine Rate
eingestellt, die entweder größer oder kleiner als die
Pulsfrequenz des Patienten 12 ist. Die Pulsfrequenz des
Patienten 12 kann unter Verwendung einer EKG-
Beobachtungseinrichtung 13 oder durch die Verwendung einer
anderen geeigneten Einrichtung wie beispielsweise eines
Stethoskops (nicht gezeigt) gemessen werden.
Wenn die Erfassungselementabtastungen bzw. Radiographien
erfasst sind, korreliert der Computer 10 die Radiographien
mit den Zeiten, denen sie in dem Herzzyklus entsprechen,
sowie mit den Ansichten des Fasslagers, denen sie
entsprechen. Ein erfindungsgemäßer Interpolationsalgorithmus
14 erzeugt dann interpolierte Radiographien, die dann durch
einen Rekonstruktionsalgorithmus 15 zur Rekonstruktion eines
CT-Bildes verarbeitet und rückprojiziert werden, das dann auf
dem Anzeigebildschirm 16 angezeigt wird. Der
Interpolationsalgorithmus wird nachstehend näher unter
Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst einen Computer, wie
den CT-Systemcomputer 10, der zur Durchführung des
Interpolationsalgorithmus 14 aufgebaut ist, und eine
Speichereinrichtung, wie eine Systemspeichereinrichtung 17.
Vorzugsweise umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung den CT-
Systemcomputer 10 und die Systemspeichereinrichtung 17. Gemäß
einem Ausführungsbeispiel umfasst die Vorrichtung ferner die
EKG-Beobachtungseinrichtung 13. Wird die Vorrichtung in ein
vorhandenes CT-System aufgenommen und in Verbindung mit dem
Interpolationsalgorithmus 14 der Erfindung verwendet, wird
ein neues CT-System geschaffen. Daher liefert die Erfindung
ein neues CT-System, das Bilder mit reduzierten Artefakten
rekonstruieren kann.
Programme und Daten werden in der Systemspeichereinrichtung
17 zur Verwendung durch den Computer 10 gespeichert. Wie es
nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben ist,
werden die während des Datenerfassungsvorgangs erfassten CT-
Radiographiedaten in der Speichereinrichtung 17 oder in einer
anderen geeigneten Speichereinrichtung (nicht gezeigt)
gespeichert. Die Daten werden aus der Speichereinrichtung 17
ausgelesen und vom Computer 10 jeweils bei der Durchführung
des Interpolations- und Rekonstruktionsalgorithmus 14 bzw. 15
verwendet, was nachstehend näher beschrieben wird.
Fig. 2 zeigt eine graphische Darstellung des normalisierten
Intensitätsausgangssignals eines einzelnen Erfassungselements
für eine bestimmte Ansicht des Fasslagers über vier
Herzzyklen als Funktion der Zeit. Diese Darstellung
veranschaulicht die kontinuierliche Erfassung von Daten durch
das Erfassungselement, während das Fasslager an einer
stationären Position gehalten wird. Zur Veranschaulichung
wird eine Pulsfrequenz von einem Herzschlag pro Sekunde
angenommen. Bei diesem Beispiel wurde die Drehgeschwindigkeit
des Fasslagers auf eine Umdrehung pro Sekunde eingestellt,
sodass die Periode des Fasslagers exakt mit der Periode des
Herzzyklus übereinstimmt. Die Darstellung veranschaulicht
über vier Herzzyklen erfasste CT-Radiographiedaten. Jeder
Herzzyklus entspricht einer Umdrehung des Fasslagers.
Der Pfeil 23 entspricht der Zeit, zu der das bestimmte
Erfassungselement für die bestimmte Ansicht des rotierenden
Fasslagers abgetastet wurde. Wie es in Fig. 2 gezeigt ist,
wird, wenn die Drehrate des Fasslagers gleich der
Patientenpulsfrequenz ist, dass Erfassungselement an dem
gleichen Zeitmoment in jedem Herzzyklus für jede Drehung des
Fasslagers abgetastet. Erfindungsgemäß wird zur
Sicherstellung, dass jedes Erfassungselement zu einem
verschiedenen Zeitmoment bezüglich der Periode des Herzzyklus
für jede Drehung des Fasslagers abgetastet wird, die
Geschwindigkeit des Fasslagers (Umdrehungen pro Sekunde)
derart eingestellt, dass die Drehrate des Fasslagers entweder
kleiner oder größer als die Pulsfrequenz (Herzschläge pro
Sekunde) des Patienten ist.
Fig. 3 zeigt eine grafische Darstellung des normalisierten
Intensitätsausgangssignals eines bestimmten
Erfassungselements für vier Herzzyklen für eine bestimmte
Ansicht des Fasslagers, wobei die Geschwindigkeit des
Fasslagers auf eine Drehrate eingestellt wurde, die
geringfügig größer als die Patientenpulsfrequenz ist. Daraus
ergibt sich, dass das Erfassungselement an einem
unterschiedlichen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus
bei jeder Umdrehung des Fasslagers abgetastet wird.
Obwohl Fig. 3 die Abtastung der einfallenden
Röntgenintensität durch ein einzelnes Erfassungselement
veranschaulicht, ist anzumerken, dass jedes Erfassungselement
des Erfassungsarrays 2 gleichzeitig die einfallende
Intensität zu verschiedenen Zeitpunkten über die Herzzyklen
abtastet. Daher wurden am Ende des Datenerfassungsvorgangs,
der bevorzugt während eines einzigen Luftanhaltens des
Patienten (beispielsweise 40 Herzzyklen) stattfindet, CT-
Radiografien zu unterschiedlichen Zeitpunkten bzgl. der
Periode des Herzzyklus über eine Vielzahl von Herzzyklen
durch alle Erfassungselemente des Erfassungsarrays 2 für jede
Ansicht des Fasslagers erfasst.
Nachdem der Datenerfassungsvorgang abgeschlossen ist, erzeugt
der erfindungsgemäße Interpolationsalgorithmus 14
interpolierte Radiografien entsprechend jeder Ansicht des CT-
Fasslagers zu einem bestimmten Zeitmoment. Daher sind allen
Ansichtwinkeln des Fasslagers zu dem bestimmten Zeitpunkt
entsprechende interpolierte Radiografien zur Verwendung durch
den Rekonstruktionsalgorithmus 15 verfügbar, der durch den
Computer 10 durchgeführt wird, wodurch ein CT-Bild des
Herzens und der Kranzgefäße rekonstruiert wird. Da alle
Ansichtwinkel des Fasslagers bei der Rekonstruktion verwendet
werden, sind Artefakte in dem rekonstruierten Bild aufgrund
begrenzter Ansichtwinkel beseitigt. Da ferner der
Rekonstruktionsalgorithmus 15 die Rekonstruktion unter
Verwendung interpolierter, mit einem bestimmten Zeitmoment
verknüpfter Radiografien durchführt, anstelle tatsächliche,
während eines Zeitfensters erfasste Radiografien zu
verwenden, wird auch das Auftreten von Bewegungsartefakten in
dem rekonstruierten CT-Bild verringert oder beseitigt.
Fig. 4 zeigt eine grafische Darstellung des normalisierten
Intensitätsausgangssignals eines bestimmten
Erfassungselements des Erfassungsarrays 2 über vier
Herzzyklen als Funktion der Zeit für eine bestimmte Ansicht
des Fasslagers. Bei diesem Beispiel wurde die Geschwindigkeit
des Fasslagers (Umdrehungen/Sekunde) auf eine Rate
verringert, die kleiner als die Pulsfrequenz
(Herzschläge/Sekunde) des Patienten ist. Daher erfasst das
der Darstellung entsprechende Erfassungselement Abtastungen
an unterschiedlichen Zeitpunkten für jeden Herzzyklus. Durch
die Anwendung dieses Verfahrens bei allen Erfassungselementen
für alle Ansichten des Fasslagers wird ein Datensatz für alle
Ansichten des Fasslagers erfasst.
Die Fig. 3 und 4 zeigen, dass die Fasslagergeschwindigkeit
auf eine Drehrate eingestellt werden kann, die entweder
kleiner oder größer als die Patientenpulsfrequenz ist. In
beiden Fällen erzeugt jedes Erfassungselement für jede
Ansicht des Fasslagers Radiografiedaten, die einem
unterschiedlichen Zeitpunkt bzgl. der Periode des Herzzyklus
für jede Umdrehung des Fasslagers entsprechen, die während
der Datenerfassungsperiode auftritt. Dieser Datensatz kann
dann für einen bestimmten Zeitpunkt bzgl. der Periode des
Herzzyklus interpoliert werden, um die Erzeugung
interpolierter Radiografien für jede Ansicht des Fasslagers
an einem bestimmten Zeitpunkt zu ermöglichen. Dadurch kann
die Bewegung des Herzens an einem bestimmten Zeitmoment in
dem Herzzyklus "eingefroren" werden, was eine Beseitigung
oder Verringerung des Auftretens von Bewegungsartefakten in
dem rekonstruierten Bild ermöglicht.
Während des Datenerfassungsvorgangs wird der
Energiesignalverlauf vorzugsweise durch die EKG-
Beobachtungseinrichtung 13 gemessen, obwohl die Pulsfrequenz
auch durch eine andere Einrichtung gemessen oder geschätzt
werden kann. Die Verwendung der EKG-Beobachtungseinrichtung
13 zur kontinuierlichen Beobachtung der Pulsfrequenz bzw.
Herzrate ermöglicht die Erfassung von Schwankungen in der
Pulsfrequenz und die Berücksichtigung bei der Interpolation
der CT-Radiografiedaten. Der EKG-Signalverlauf wird durch den
Computer 10 abgetastet und in der Systemspeichereinrichtung
17 gespeichert. Die durch die Erfassungselemente des
Erfassungsarrays 2 gemessenen CT-Radiografiedaten werden
durch die Datenerfassungskomponente 11 abgetastet und
digitalisiert und durch den Computer 10 in dem Systemspeicher
17 gespeichert. Für jede durch ein Erfassungselement des
Erfassungsarrays 2 erfasste Abtastung wird der Zeitmoment des
Herzzyklus, an dem die Abtastung erhalten wird, in der
Speichereinrichtung derart aufgezeichnet, dass die Abtastung
im Speicher mit dem Zeitmoment in dem Herzzyklus verknüpft
wird, an dem sie erhalten wurde. Die Ansichtwinkel des
Fasslagers werden typischerweise durch CT-Systeme
aufgezeichnet, wenn die CT-Radiografiedaten erfasst werden.
Dies ermöglicht die Speicherung der durch die EKG-
Beobachtungseinrichtung 13 und durch die Erfassungselemente
des Erfassungsarrays 2 erhaltenen Abtastungen im Speicher pro
Ansichtwinkel bzw. auf einer Ansichtwinkelbasis.
Die Abtastung des EKG-Signalverlaufs ist mit der Abtastung
der Erfassungselemente derart synchronisiert, dass eine
Entsprechung zwischen den durch die Erfassungselemente
erhaltenen Abtastungen und den durch die EKG-
Beobachtungseinrichtung 13 erhaltenen Abtastungen vorhanden
ist. Wurde daher der Datenerfassungsvorgang abgeschlossen,
enthält die Systemspeichereinrichtung 17 eine Aufzeichnung
der durch jedes Erfassungselement des Erfassungsarrays 2
erhaltenen Intensitätswerte und den Zeitmoment in dem
Herzzyklus, an dem die bestimmte Abtastung erhalten wurde,
sowie den Ansichtwinkel, dem die CT-Radiografiedaten
entsprechen.
Fig. 5 zeigt ein Ablaufdiagramm des Verfahrens gemäß dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel. Der erste Schritt des
Verfahrens besteht in der Schätzung der Pulsfrequenz des
Patienten 12, wie es durch den Block 41 gezeigt ist. Der
Herzzyklus kann unter Verwendung der EKG-
Beobachtungseinrichtung 13 zur Messung der
Patientenpulsfrequenz geschätzt werden. Die Geschwindigkeit
des Fasslagers (Umdrehungen/Sekunde) wird dann derart
ausgewählt, dass sie entweder kleiner oder größer als die
Patientenpulsfrequenz ist, wie es im Block 42 gezeigt ist.
Die Datenerfassungsperiode wird auch in diesem Schritt derart
bestimmt, dass S Abtastungen der Intensitätssignale über C
Herzzyklen für jede der N Ansichten erhalten werden. Dies
wird für jeden zu rekonstruierenden Schnitt ausgeführt. Dreht
sich das Fasslager mit der gewählten Geschwindigkeit,
veranlasst der Computer 10 die Abtastung der
Erfassungselemente des Erfassungsarrays 2 bei gleichzeitiger
Veranlassung der Abtastung des EKG-Signals, wie es im Block
43 gezeigt ist. Wenn der Computer 10 die CT-Radiografiedaten
und die EKG-Daten erfasst, speichert der Computer 10 die CT-
Radiografiedaten und die EKG-Daten in der Speichereinrichtung
17 pro Ansichtwinkel, wie es im Block 44 gezeigt ist.
Wurden die Intensitätssignale über alle Herzzyklen für alle
Ansichtswinkel erfasst und wurden die CT-Radiografiedaten und
die EKG-Daten in der Speichereinrichtung 17 gespeichert,
liest der Computer 10 die gespeicherten CT-Radiografiedaten
und EKG-Daten aus und verarbeitet diese, um retrospektiv zu
bestimmen, welche Abtastungen der Erfassungselemente zu
jeweiligen Momenten des EKG-Signalverlaufs den Ansichten des
Fasslagers für jeden rekonstruierenden Schnitt entsprechen,
wie es durch den Block 45 gezeigt ist. Daher bestimmt dieser
Schritt, welche in der Speichereinrichtung 17 gespeicherten
Erfassungselementabtastungen welchen Ansichten des Fasslagers
entsprechen sowie die Zeitpunkte, denen die Abtastungen bzgl.
des Herzzyklus entsprechen.
Wurden die Radiografien mit ihren jeweiligen Ansichten und
mit dem Zeitverlauf des EKG-Signals korreliert, werden die
Radiografien für einen bestimmten Zeitmoment bzgl. der
Periode des Herzzyklus interpoliert, wie es im Block 46
dargestellt ist. Im wesentlichen werden die an den diskreten
Zeitpunkten erhaltenen Radiografien in eine kontinuierliche
Zeitdarstellung umgewandelt, und von der kontinuierlichen
Zeitdarstellung werden Radiografien an bestimmten
Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus interpoliert.
Der Fachmann versteht, wie die an diskreten Zeitpunkten
erhaltenen Abtastungen in eine beliebige von mehreren Arten
zeitkontinuierlicher Darstellungen umgewandelt werden können,
und wie die Werte aus den kontinuierlichen Zeitdarstellungen
unter Verwendung geeigneter Interpolationsalgorithmen
interpoliert werden können.
Im allgemeinen sorgt das Nyquist-Theorem dafür, dass, wenn
eine ausreichende Anzahl diskreter Abtastungen eines
Signalverlaufs vorhanden sind, eine kontinuierliche
Zeitdarstellung des diskreten Signalverlaufs erzeugt werden
kann, und der Wert einer beliebigen Abtastung entlang der
kontinuierlichen Zeitdarstellung kann an einem beliebigen
Zeitpunkt durch die Auswahl des Abtastwerts auf der
kontinuierlichen Zeitdarstellung interpoliert werden, der dem
Zeitpunkt entspricht. Beispielsweise ist eine Fourier-
Zeitreihe eine geeignete kontinuierliche Zeitfunktion für
diesen Zweck. Der Fachmann versteht, dass eine Vielzahl von
Algorithmen verfügbar sind, die zur Generation einer
derartigen zeitkontinuierlichen Darstellung aus der
zeitdiskreten Darstellung und zur Interpolation von
Abtastwerten unter Verwendung der zeitkontinuierlichen
Darstellung geeignet sind.
Wurden die allen Ansichten des Fasslagers entsprechenden
Radiografien für einen bestimmten Zeitmoment für jedes
Erfassungselement für alle Ansichten des Fasslagers
interpoliert, kann ein dreidimensionales Bild des Herzens und
der Kranzgefäße beispielsweise unter Verwendung eines
herkömmlichen CT-Rekonstruktionsalgorithmus rekonstruiert
werden, wie es im Block 47 dargestellt ist. Der Fachmann
erkennt, dass viele CT-Rekonstruktionsalgorithmen für diesen
Zweck geeignet sind. Der für diesen Zweck verwendete CT-
Rekonstruktionsalgorithmus 15 kann ein bekannter CT-
Rekonstruktionsalgorithmus oder ein eigener CT-
Rekonstruktionsalgorithmus sein. Der CT-
Rekonstruktionsalgorithmus muss nicht zur Verarbeitung der
interpolierten Radiografien modifiziert werden. Der CT-
Rekonstruktionsalgorithmus empfängt einfach die
interpolierten Radiografien und verarbeitet diese auf
bekannte Weise. Daher ist die Erfindung nicht bzgl. des CT-
Rekonstruktionsalgorithmus eingeschränkt, der zur
Rekonstruktion der CT-Bilder verwendet wird.
Alternativ zum Wählen einer Drehrate des Fasslagers, die
entweder kleiner oder größer als die Pulsfrequenz des
Patienten ist, könnte die Geschwindigkeit des Fasslagers
kontinuierlich derart angepasst werden, dass Daten zu
verschiedenen Zeiten des Herzzyklus für jede Ansicht des
Fasslagers und für jede Drehung des Fasslagers erfasst
werden. Wird allerdings die Geschwindigkeit des Fasslagers
kontinuierlich angepasst, müssen zusätzliche Schritte zum
Aufzeichnen der Ansichtwinkelposition des Fasslagers zusammen
mit den EKG-Daten und den CT-Radiografiedaten unternommen
werden. Aus dem vorhergehenden erkennt der Fachmann, wie
dieser alternative Schritt durchgeführt werden könnte.
Es ist anzumerken, dass es nicht erforderlich ist, das EKG-
Signal gleichzeitig mit den Erfassungseinrichtungsabtastungen
zu erfassen. Vielmehr kann die Pulsfrequenz vor der
Durchführung des Datenerfassungsvorgangs gemessen werden, und
dann kann die Periode des Herzzyklus geschätzt werden. In
diesem Fall wird, wenn die Erfassungseinrichtungsabtastungen
erhalten werden, das zeitliche Auftreten der
Erfassungseinrichtungsabtastungen bzgl. der geschätzten
Pulsfrequenz in der Speichereinrichtung 17 pro Ansichtwinkel
aufgezeichnet. Die CT-Radiografiedaten können dann auf die
vorstehend beschriebene Art und Weise interpoliert und
rekonstruiert werden. Dieses alternative Verfahren reicht
aus, wenn sich die Pulsfrequenz nicht verändert, kann aber
Schwierigkeiten in Situationen machen, wenn sich die
Pulsfrequenz verändert. Daher ist es zu bevorzugen, das EKG-
Signal während des Datenerfassungsvorgangs abzutasten, so
dass die Erfassungselementabtastungen bzgl. der Periode des
Herzzyklus zeitlich präzise korreliert werden können.
Es ist auch anzumerken, dass durch die Wiederholung der durch
die Blöcke 46 und 47 dargestellten Schritte Rekonstruktionen
unter Verwendung interpolierter Radiografien zu einer oder
mehreren unterschiedlichen Zeiten während des Herzzyklus zur
Erzeugung eines vierdimensionalen Modells des Herzens (d. h.
drei Ortsdimensionen und eine Zeitdimension) durchgeführt
werden können, wie es im Block 48 gezeigt ist. Durch
wiederholte Durchführung der durch die Blöcke 46 und 47
dargestellten Schritte kann das dreidimensionale Bild an
einem oder mehreren Zeitpunkten zur Erzeugung einer
vierdimensionalen Darstellung erzeugt werden.
Mehrere verschiedene CT-Systeme und Datenerfassungsprotokolle
können zur Erfassung der Radiografiedaten verwendet werden,
die dann unter Verwendung des Interpolationsalgorithmus 14
verarbeitet werden. Beispielsweise können ein Einfach-
Schnitt-CT-System, das ein Erfassungsarray aus einer
einzelnen Reihe von Erfassungselementen verwendet, ein
Mehrfach-Reihen-Wendel-CT-System, das ein Erfassungsarray aus
wenigen Reihen von Erfassungselementen verwendet, oder ein
Volumen-CT-System verwendet werden, das eine
Flächenerfassungseinrichtung aus Hunderten von Reihen von
Erfassungselementen verwendet. Ein beliebiges dieser CT-
Systeme kann zur Erfassung der erforderlichen CT-
Radiografiedaten verwendet werden. Das
Datenerfassungsprotokoll ist für jeden dieser Fälle
verschieden. Der Fachmann versteht, wie diese verschiedenen
CT-Systeme zur Erfassung der erforderlichen CT-
Radiografiedaten verwendet werden können. Daher wird auf eine
ausführliche Beschreibung dieser Systeme und die Art und
Weise, wie sie betrieben werden, der Kürze halber verzichtet.
Vorzugsweise ist das das Verfahren und die Vorrichtung der
Erfindung enthaltende CT-System ein Volumen-CT-System mit
einer Flächenerfassungseinrichtung. Die Anwendung der
Flächenerfassungseinrichtung ermöglicht die Erfassung der
erforderlichen CT-Radiografiedaten über die vollständige
axiale Erstreckung des Herzens in nur wenigen Herzzyklen. Es
ist nicht erforderlich, den Patiententisch zu bewegen, da die
CT-Radiografiedaten über das vollständige Ausmaß des Herzens
mit der Flächenerfassungseinrichtung gemessen werden.
Wie vorstehend beschrieben, wird das erfindungsgemäße
Verfahren vorzugsweise durch Software durchgeführt, die durch
den CT-Systemcomputer 10 ausgeführt wird. Allerdings ist es
nicht erforderlich, dass der Interpolationsalgorithmus 14 der
Erfindung durch den CT-Systemcomputer 10 durchgeführt wird.
Stattdessen kann ein separater (nicht gezeigter) Computer zur
Durchführung des Interpolationsalgorithmus 14 und des
Rekonstruktionsalgorithmus 15 verwendet werden. Gleichermaßen
kann eine beliebige geeignete Speichereinrichtung zur
Speicherung der Erfassungseinrichtungsabtastungen und der
EKG-Signale verwendet werden. Daher ist es nicht
erforderlich, dass diese Abtastungen in dem Systemspeicher 17
gespeichert werden.
Es ist auch anzumerken, dass die Erfindung nicht auf einen
bestimmten Computer zur Durchführung der Datenerfassung und
Verarbeitungsaufgaben der Erfindung beschränkt ist. Der
Begriff "Computer", wie er hier verwendet wird, soll eine
beliebige Maschine bezeichnen, die Berechnungen bzw.
computergestützte Berechnungen durchführen kann, die zur
Durchführung der erfindungsgemäßen Aufgaben erforderlich
sind. Daher kann der zur Durchführung des
Interpolationsalgorithmus 14 verwendete Computer eine
beliebige Maschine sein, die die erforderlichen Aufgabe
durchführen kann.
Die Erfindung wurde bzgl. bevorzugter Ausführungsbeispiele
beschrieben, ist aber nicht auf diese Ausführungsbeispiele
beschränkt. Für den Fachmann ist es ersichtlich, dass die
Erfindung nicht bzgl. der Art des CT-Systems, mit dem die
Erfindung implementiert ist, beschränkt ist. Die Erfindung
ist ferner nicht auf die Gesamtanzahl der genommenen
Abtastungen, die Anzahl der Herzzyklen, über die der
Datenerfassungsvorgang durchgeführt wird, oder bzgl. der
Anzahl der Abtastungen für ein gegebenes Erfassungselement,
die während eines beliebigen gegebenen Herzzyklus genommen
werden, beschränkt.
Es sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verwendung bei
einem Computertomografie-(CT-)system beschrieben, das CT-
Radiografiedaten für jede Ansicht des CT-Fasslagers erfasst,
so dass ein allen Ansichten des Fasslagers entsprechender
Datensatz zur Verwendung bei der Rekonstruktion eines Bildes
des Patientenherzens und der Kranzarterien verfügbar ist. Für
jede Ansicht des Fasslagers werden mit der Ansicht
assoziierte CT-Radiografiedaten an verschiedenen Zeitmomenten
bzgl. der Periode des Herzzyklus bei jeder Umdrehung des
Fasslagers erfasst. Vor der Datenerfassung wird die
Patientenpulsfrequenz gemessen und die Periode des Fasslagers
wird derart eingestellt, dass Daten zu verschiedenen Zeiten
bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des
Fasslagers und für jede Umdrehung des Fasslagers erfasst
werden. Daher ist für jede Umdrehung des Fasslagers und für
jede Ansicht des Fasslagers der Zeitmoment in der Periode des
Herzzyklus, an dem ein beliebiges gegebenes Erfassungselement
des Erfassungsarrays abgetastet wird, von dem Zeitmoment in
der Periode des Herzzyklus verschieden, an dem das gleiche
Erfassungselement bei der vorhergehenden Umdrehung abgetastet
wurde. Nachdem alle CT-Radiografiedaten erfasst wurden,
werden die Radiografien durch einen Interpolationsalgorithmus
verarbeitet, der Radiografien für einen ausgewählten
Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus interpoliert. Ein
Rekonstruktionsalgorithmus wird dann zur Verarbeitung und
Rückprojektion der interpolierten Radiografien zur Erzeugung
eines dreidimensionalen Bildes des Herzens und der
Kranzgefäße verwendet. Der Interpolationsalgorithmus (14)
kann wiederholt zur Interpolation von Radiografien zurück auf
mehr als einen Zeitmoment durchgeführt werden, und dann
können entsprechende Rekonstruktionen zur Erzeugung eines
vierdimensionalen Bildes des Herzens und der Kranzgefäße
durchgeführt werden.
Claims (29)
1. Computertomografiesystem zur Abbildung eines Patienten
(12) mit
einem Fasslager mit einer Röntgenröhre (1) und einem Erfassungsarray (2), wobei die Röntgenröhre (1) Röntgenstrahlen erzeugt, das Erfassungsarray (2) durch die Röntgenröhre (1) emittierte Röntgenstrahlen empfängt und eine Vielzahl von Erfassungselementen umfasst, die jeweils ein Ausgangssignal im Ansprechen auf darauf auftreffende Röntgenstrahlen erzeugen,
einer Trägerfläche (5) zum Aufnehmen und Tragen eines Patienten (12),
einer Steuereinrichtung (3, 4), die mit dem Fasslager kommuniziert und einer relative Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und dem Erfassungsarray (2) um die Trägerfläche (5) erzeugen kann, wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung des Fasslagers entsprechen, jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, und der Patient (12) eine Pulsfrequenz hat, die mit einem Herzzyklus verknüpft ist, der eine Periode aufweist,
einer Datenerfassungseinrichtung, die mit Erfassungsarray (2) kommuniziert und die Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale abtasten kann, und
einem Computer (10), der mit der Steuereinrichtung (3, 4) und mit der Datenerfassungseinrichtung kommuniziert und die Datenerfassungseinrichtung zur Abtastung der Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers veranlasst, wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
einem Fasslager mit einer Röntgenröhre (1) und einem Erfassungsarray (2), wobei die Röntgenröhre (1) Röntgenstrahlen erzeugt, das Erfassungsarray (2) durch die Röntgenröhre (1) emittierte Röntgenstrahlen empfängt und eine Vielzahl von Erfassungselementen umfasst, die jeweils ein Ausgangssignal im Ansprechen auf darauf auftreffende Röntgenstrahlen erzeugen,
einer Trägerfläche (5) zum Aufnehmen und Tragen eines Patienten (12),
einer Steuereinrichtung (3, 4), die mit dem Fasslager kommuniziert und einer relative Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und dem Erfassungsarray (2) um die Trägerfläche (5) erzeugen kann, wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung des Fasslagers entsprechen, jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, und der Patient (12) eine Pulsfrequenz hat, die mit einem Herzzyklus verknüpft ist, der eine Periode aufweist,
einer Datenerfassungseinrichtung, die mit Erfassungsarray (2) kommuniziert und die Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale abtasten kann, und
einem Computer (10), der mit der Steuereinrichtung (3, 4) und mit der Datenerfassungseinrichtung kommuniziert und die Datenerfassungseinrichtung zur Abtastung der Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers veranlasst, wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
2. System nach Anspruch 1, wobei die Umdrehungen des
Fasslagers mit einer Drehrate stattfinden, die größer oder
kleiner als eine geschätzte Pulsfrequenz des Patienten (12)
ist, und das System ferner umfasst:
eine EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die die Pulsfrequenz des Patienten (12) beobachtet und einen EKG- Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt und mit dem Computer (10) kommuniziert, der digitale Abtastungen des EKG-Signalverlaufs von der EKG- Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente durch die Datenerfassungseinrichtung erhält und die EKG-Signalverlaufsabtastungen zur Schätzung der Periode des Herzzyklus verarbeitet,
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10) kommuniziert, der die Erfassungseinrichtungsabtastungen und die EKG-Signalverlaufsabtastungen an Orten in der Speichereinrichtung (17) speichert, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen, jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und einer bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert ist, und wobei der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die gespeicherten Radiografiedaten mit den gespeicherten Abtastungen des EKG-Signalverlaufs für jede Ansicht des Fasslagers korreliert, einen Interpolationsalgorithmus (14) durchführt, der die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus verarbeitet, und die interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet, und
eine Anzeigeeinrichtung, die das rekonstruierte Bild anzeigt.
eine EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die die Pulsfrequenz des Patienten (12) beobachtet und einen EKG- Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt und mit dem Computer (10) kommuniziert, der digitale Abtastungen des EKG-Signalverlaufs von der EKG- Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente durch die Datenerfassungseinrichtung erhält und die EKG-Signalverlaufsabtastungen zur Schätzung der Periode des Herzzyklus verarbeitet,
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10) kommuniziert, der die Erfassungseinrichtungsabtastungen und die EKG-Signalverlaufsabtastungen an Orten in der Speichereinrichtung (17) speichert, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen, jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und einer bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert ist, und wobei der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die gespeicherten Radiografiedaten mit den gespeicherten Abtastungen des EKG-Signalverlaufs für jede Ansicht des Fasslagers korreliert, einen Interpolationsalgorithmus (14) durchführt, der die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus verarbeitet, und die interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet, und
eine Anzeigeeinrichtung, die das rekonstruierte Bild anzeigt.
3. System nach Anspruch 1, wobei die Umdrehungen des
Fasslagers mit einer Drehrate stattfinden, die größer oder
kleiner als eine geschätzte Pulsfrequenz des Patienten (12)
ist, wobei der Computer (10) die geschätzte Pulsfrequenz zur
zeitlichen Korrelation der Erfassungselementabtastungen bzgl.
der Periode des Herzzyklus verwendet, wobei die Periode des
Herzzyklus mit der geschätzten Pulsfrequenz assoziiert ist,
und das System ferner umfasst:
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10) kommuniziert, der die zeitlich korrelierten Erfassungselementabtastungen speichert, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen, die in der Speichereinrichtung (17) mit einem bestimmten Moment im Herzzyklus und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert sind, und wobei der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten für einen einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus verarbeitet und die interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet, und
eine Anzeigeeinrichtung, die das rekonstruierte Bild anzeigt.
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10) kommuniziert, der die zeitlich korrelierten Erfassungselementabtastungen speichert, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen, die in der Speichereinrichtung (17) mit einem bestimmten Moment im Herzzyklus und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert sind, und wobei der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten für einen einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus verarbeitet und die interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet, und
eine Anzeigeeinrichtung, die das rekonstruierte Bild anzeigt.
4. System nach Anspruch 2, wobei die Drehrate des
Fasslagers auf eine Rate eingestellt ist, die größer als die
Pulsfrequenz des Patienten (12) ist.
5. System nach Anspruch 2, wobei die Drehrate des
Fasslagers auf eine Rate eingestellt ist, die geringer als
die Pulsfrequenz des Patienten (12) ist.
6. System nach Anspruch 2, wobei der Computer (10) die
korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von
Radiografien für eine Vielzahl von Zeitmomenten bzgl. des
Herzzyklus verarbeitet und die interpolierten Radiografien
zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an jedem
der Vielzahl der Zeitmomente verarbeitet, um dadurch eine
dreidimensionale Darstellung des Patientenherzens zu
rekonstruieren, die sich als Funktion der Zeit ändert.
7. System nach Anspruch 2, wobei der Computer (10) das Bild
durch die Durchführung eines Rekonstruktionsalgorithmus (15)
rekonstruiert, der die Radiografien verarbeitet und
rückprojiziert.
8. System nach Anspruch 2, wobei das System ein
Wendelabtastprotokoll anwendet.
9. System nach Anspruch 2, wobei das System ein Einfach-
Schnitt-CT-System ist.
10. System nach Anspruch 2, wobei das System ein Mehrfach-
Reihen-Wendel-CT-System ist.
11. System nach Anspruch 2, wobei das System ein Volumen-CT-
System ist, und das Erfassungsarray (2) eine
Flächenerfassungseinrichtung ist.
12. Verfahren zur Erfassung von Radiografiedaten in einem
Computertomografiesystem, das ein Fasslager aufweist, das
eine Röntgenröhre (1) und ein Erfassungsarray (2) umfasst,
wobei die Röntgenröhre (1) Röntgenstrahlen erzeugt, und das
Erfassungsarray (2) durch die Röntgenröhre (1) emittierte
Röntgenstrahlen empfängt und eine Vielzahl von
Erfassungselementen aufweist, die jeweils ein Ausgangssignal
im Ansprechen auf darauf auftreffende Röntgenstrahlen
erzeugen, mit den Schritten
Messen der Pulsfrequenz eines Patienten (12), die mit einem Herzzyklus mit einer Periode assoziiert ist,
Erzeugen einer relativen Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und dem Erfassungsarray (2) um eine Trägerfläche (5), wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung des Fasslagers entsprechen und jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, und
Abtasten der Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale, wobei die Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet werden, und wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
Messen der Pulsfrequenz eines Patienten (12), die mit einem Herzzyklus mit einer Periode assoziiert ist,
Erzeugen einer relativen Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und dem Erfassungsarray (2) um eine Trägerfläche (5), wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung des Fasslagers entsprechen und jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, und
Abtasten der Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale, wobei die Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet werden, und wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
13. Verfahren zur Verringerung von Artefakten in Bildern,
die aus Bilddaten rekonstruiert werden, die durch ein
Computertomografiesystem erfasst werden, mit den Schritten
Messen der Pulsfrequenz eines Patienten (12), die mit einem Herzzyklus mit einer Periode assoziiert ist,
Erzeugen einer relativen Drehbewegung zwischen einer Röntgenröhre (1) und einem Erfassungsarray (2) um eine Trägerfläche (5), wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung eines Fasslagers entsprechen und jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, und wobei die Umdrehungen des Fasslagers mit einer Drehrate stattfinden, die größer oder kleiner als die gemessene Pulsfrequenz des Patienten (12) ist,
Abtasten der Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale, wobei die Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet werden, und wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird,
Beobachten der Pulsfrequenz des Patienten (12) mit einer EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die einen EKG-Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt,
Erhalten digitaler Abtastungen des EKG-Signalverlaufs von der EKG-Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente,
Speichern der Erfassungselementabtastungen und der EKG- Signalverlaufsabtastungen an Orten in einer Speichereinrichtung (17) derart, dass jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers verknüpft ist, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen,
Lesen der Radiografiedaten und der EKG- Signalverlaufsabtastungen aus der Speichereinrichtung (17) und Korrelieren der mit der Ansicht verknüpften Radiografiedaten mit den EKG-Signalverlaufsabtastungen, die mit den Radiografiedaten verknüpft sind, für jede Ansicht des Fasslagers,
Verarbeiten der korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten für einen einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus und
Verarbeiten der interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment.
Messen der Pulsfrequenz eines Patienten (12), die mit einem Herzzyklus mit einer Periode assoziiert ist,
Erzeugen einer relativen Drehbewegung zwischen einer Röntgenröhre (1) und einem Erfassungsarray (2) um eine Trägerfläche (5), wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung eines Fasslagers entsprechen und jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, und wobei die Umdrehungen des Fasslagers mit einer Drehrate stattfinden, die größer oder kleiner als die gemessene Pulsfrequenz des Patienten (12) ist,
Abtasten der Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale, wobei die Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet werden, und wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird,
Beobachten der Pulsfrequenz des Patienten (12) mit einer EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die einen EKG-Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt,
Erhalten digitaler Abtastungen des EKG-Signalverlaufs von der EKG-Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente,
Speichern der Erfassungselementabtastungen und der EKG- Signalverlaufsabtastungen an Orten in einer Speichereinrichtung (17) derart, dass jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers verknüpft ist, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen,
Lesen der Radiografiedaten und der EKG- Signalverlaufsabtastungen aus der Speichereinrichtung (17) und Korrelieren der mit der Ansicht verknüpften Radiografiedaten mit den EKG-Signalverlaufsabtastungen, die mit den Radiografiedaten verknüpft sind, für jede Ansicht des Fasslagers,
Verarbeiten der korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten für einen einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus und
Verarbeiten der interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment.
14. Verfahren nach Anspruch 13, ferner mit dem Schritt
Anzeigen des rekonstruierten Bildes auf einer
Anzeigeeinrichtung.
15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Drehrate des
Fasslagers auf eine Rate eingestellt ist, die größer als die
Pulsfrequenz des Patienten (12) ist.
16. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Drehrate des
Fasslagers auf eine Rate eingestellt ist, die geringer als
die Pulsfrequenz des Patienten (12) ist.
17. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der
Interpolationsschritt den Schritt der Interpolation der
Radiografiedaten für eine Vielzahl von Zeitmomenten bzgl. der
Periode des Herzzyklus enthält, und wobei der Schritt der
Verarbeitung der interpolierten Radiografiedaten den Schritt
der Verarbeitung der interpolierten Radiografiedaten zur
Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an jedem der
Vielzahl der Zeitmomente enthält, um dadurch eine
dreidimensionale Darstellung des Patientenherzens zu
rekonstruieren, die sich als Funktion der Zeit ändert.
18. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Schritt der
Verarbeitung der interpolierten Radiografiedaten zur
Rekonstruktion des Bildes durch einen bekannten
Rekonstruktionsalgorithmus (15) durchgeführt wird, der die
Radiografiedaten verarbeitet und rückprojiziert, wobei der
Rekonstruktionsalgorithmus (15) durch einen Computer (10) des
CT-Systems ausgeführt wird.
19. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Schritt der
Interpolation der Radiografiedaten durch einen
Interpolationsalgorithmus (14) durchgeführt wird, der durch
den Computer (10) des CT-Systems ausgeführt wird.
20. Computerprogramm zur Verringerung von Artefakten in
Bildern, die aus Bilddaten rekonstruiert werden, die durch
ein Computertomografiesystem erfasst werden, das ein
Fasslager enthält, das eine Röntgenröhre (1) und ein
Erfassungsarray (2) umfasst, wobei die Röntgenröhre (1)
Röntgenstrahlen erzeugt und das Erfassungsarray (2) durch die
Röntgenröhre (1) emittierte Röntgenstrahlen empfängt und eine
Vielzahl von Erfassungselementen umfasst, die jeweils ein
Ausgangssignal im Ansprechen auf darauf auftreffende
Röntgenstrahlen erzeugen, wobei das Computerprogramm auf
einem Computerlesbaren Medium ausgebildet ist, und umfasst
ein erstes Code-Segment zum Bewirken der Erzeugung einer relativen Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und dem Erfassungsarray (2) um eine Trägerfläche (5), wobei 360° der relativen Drehbewegung einer Umdrehung des Fasslagers entsprechen, jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht und die Umdrehungen des Fasslagers mit einer Drehrate auftreten, die größer oder kleiner als eine gemessene Pulsfrequenz eines Patienten (12) ist, wobei die Pulsfrequenz mit einem Herzzyklus verbunden ist, der eine Periode aufweist, und
ein zweites Code-Segment zum Bewirken der Abtastung der Erfassungselemente, wobei die Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale abgetastet werden, die Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet werden, und wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement an einem unterschiedlichen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
ein erstes Code-Segment zum Bewirken der Erzeugung einer relativen Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und dem Erfassungsarray (2) um eine Trägerfläche (5), wobei 360° der relativen Drehbewegung einer Umdrehung des Fasslagers entsprechen, jede Umdrehung des Fasslagers einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht und die Umdrehungen des Fasslagers mit einer Drehrate auftreten, die größer oder kleiner als eine gemessene Pulsfrequenz eines Patienten (12) ist, wobei die Pulsfrequenz mit einem Herzzyklus verbunden ist, der eine Periode aufweist, und
ein zweites Code-Segment zum Bewirken der Abtastung der Erfassungselemente, wobei die Erfassungselemente durch Lesen und Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten Ausgangssignale abgetastet werden, die Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet werden, und wobei für jede Umdrehung des Fasslagers jedes Erfassungselement an einem unterschiedlichen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
21. Computerprogramm nach Anspruch 20, ferner mit
einem dritten Code-Segment zum Bewirken der Abtastung einer EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die die Pulsfrequenz des Patienten (12) beobachtet und einen EKG-Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt, wobei das dritte Code-Segment den Erhalt digitaler Abtastungen des EKG-Signalverlaufs von der EKG-Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente bewirkt,
einem vierten Code-Segment zur Speicherung der Erfassungselementabtastungen und der EKG- Signalverlaufsabtastungen an Orten in einer Speichereinrichtung (17) derart, dass jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers verbunden ist, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen,
einem fünften Code-Segment, das die Radiografiedaten und die EKG-Signalverlaufsabtastungen aus der Speichereinrichtung (17) liest und die mit jeder Ansicht des Fasslagers verbundenen Radiografiedaten mit den assoziierten EKG- Signalverlaufsabtastungen korreliert,
einem sechsten Code-Segment zur Verarbeitung der korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus und
einem siebten Code-Segment, das die interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verwendet.
einem dritten Code-Segment zum Bewirken der Abtastung einer EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die die Pulsfrequenz des Patienten (12) beobachtet und einen EKG-Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt, wobei das dritte Code-Segment den Erhalt digitaler Abtastungen des EKG-Signalverlaufs von der EKG-Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente bewirkt,
einem vierten Code-Segment zur Speicherung der Erfassungselementabtastungen und der EKG- Signalverlaufsabtastungen an Orten in einer Speichereinrichtung (17) derart, dass jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers verbunden ist, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen,
einem fünften Code-Segment, das die Radiografiedaten und die EKG-Signalverlaufsabtastungen aus der Speichereinrichtung (17) liest und die mit jeder Ansicht des Fasslagers verbundenen Radiografiedaten mit den assoziierten EKG- Signalverlaufsabtastungen korreliert,
einem sechsten Code-Segment zur Verarbeitung der korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus und
einem siebten Code-Segment, das die interpolierten Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verwendet.
22. Computerprogramm nach Anspruch 21, ferner mit
einem achten Code-Segment zum Bewirken der Anzeige des
rekonstruierten Bildes auf einer Anzeigeeinrichtung.
23. Vorrichtung zur Verwendung in einem
Computertomografiesystem zur Erfassung von Radiografiedaten,
die durch das CT-System zu verwenden sind, wobei das System
ein Fasslager, einen Trägerfläche (5), eine Steuereinrichtung
(3, 4) und eine Datenerfassungseinrichtung umfasst, wobei das
Fasslager eine Röntgenröhre (1) und ein Erfassungsarray (2)
aufweist, wobei die Röntgenröhre (1) Röntgenstrahlen erzeugt
und das Erfassungsarray (2) von der Röntgenröhre (1)
emittierte Röntgenstrahlen empfängt und eine Vielzahl von
Erfassungselementen umfasst, die jeweils ein Ausgangssignal
im Ansprechen auf darauf auftreffenden Röntgenstrahlen
erzeugen, wobei die Trägerfläche (5) zur Aufnahme und zum
Tragen eines Patienten (12) geeignet ist, die
Steuereinrichtung (3, 4) mit dem Fasslager kommuniziert und
eine relative Drehbewegung zwischen der Röntgenröhre (1) und
dem Erfassungsarray (2) um die Trägerfläche (5) erzeugen
kann, wobei 360° einer relativen Drehbewegung einer Umdrehung
des Fasslagers entsprechen und jede Umdrehung des Fasslagers
einer Vielzahl von Ansichten des Fasslagers entspricht, wobei
der Patient (12) eine mit einem Herzzyklus assoziierte
Pulsfrequenz hat und der Herzzyklus eine Periode aufweist,
und die Datenerfassungseinrichtung mit dem Erfassungsarray
(2) kommuniziert und die Erfassungselemente durch Lesen und
Digitalisieren der durch die Erfassungselemente erzeugten
Ausgangssignale abtasten kann, wobei die Vorrichtung umfasst
einen Computer (10), der mit der Steuereinrichtung (3,
4) und mit der Datenerfassungseinrichtung kommuniziert und
die Datenerfassungseinrichtung zur Abtastung der
Erfassungselemente zumindest einmal für jede Ansicht des
Fasslagers veranlasst, wobei für jede Umdrehung des
Fasslagers jedes Erfassungselement zu verschiedenen
Zeitmomenten bzgl. der Periode des Herzzyklus für jede
Ansicht des Fasslagers abgetastet wird.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, wobei die Vorrichtung die
erfassten Radiografiedaten zur Erzeugung rekonstruierter
Bilder verwendet, und wobei die Umdrehungen des Fasslagers
mit einer Drehrate stattfinden, die größer oder kleiner als
die geschätzte Pulsfrequenz des Patienten (12) ist, wobei die
Vorrichtung ferner umfasst
eine EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die die Pulsfrequenz des Patienten (12) beobachtet und einen EKG- Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt, wobei die EKG-Beobachtungseinrichtung (13) mit dem Computer (10) kommuniziert, der digitale Abtastungen des EKG- Signalverlaufs von der EKG-Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente durch die Datenerfassungseinrichtung erhält, und
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10) kommuniziert, der die Erfassungselementabtastungen und die EKG-Signalverlaufsabtastungen an Orten in der Speichereinrichtung (17) speichert, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen, jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert ist, und wobei der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die Radiografiedaten und die EKG-Signalverlaufsabtastungen aus der Speichereinrichtung (17) liest und die Radiografiedaten mit den Abtastungen des EKG-Signalverlaufs für jede Ansicht des Fasslagers korreliert, einen Interpolationsalgorithmus (14) durchführt, der die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus verarbeitet, und die interpolierten Erfassungselementabtastungen zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet.
eine EKG-Beobachtungseinrichtung (13), die die Pulsfrequenz des Patienten (12) beobachtet und einen EKG- Signalverlauf entsprechend dem Herzzyklus des Patienten (12) erzeugt, wobei die EKG-Beobachtungseinrichtung (13) mit dem Computer (10) kommuniziert, der digitale Abtastungen des EKG- Signalverlaufs von der EKG-Beobachtungseinrichtung (13) gleichzeitig mit der Abtastung der Erfassungselemente durch die Datenerfassungseinrichtung erhält, und
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10) kommuniziert, der die Erfassungselementabtastungen und die EKG-Signalverlaufsabtastungen an Orten in der Speichereinrichtung (17) speichert, wobei die Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen, jede Erfassungselementabtastung in der Speichereinrichtung (17) mit einer bestimmten EKG-Signalverlaufsabtastung und mit einer bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert ist, und wobei der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die Radiografiedaten und die EKG-Signalverlaufsabtastungen aus der Speichereinrichtung (17) liest und die Radiografiedaten mit den Abtastungen des EKG-Signalverlaufs für jede Ansicht des Fasslagers korreliert, einen Interpolationsalgorithmus (14) durchführt, der die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der Periode des Herzzyklus verarbeitet, und die interpolierten Erfassungselementabtastungen zur Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23, wobei die Umdrehungen des
Fasslagers mit einer Drehrate stattfinden, die größer oder
kleiner als die geschätzte Pulsfrequenz des Patienten (12)
ist, wobei der Computer (10) die geschätzte Pulsfrequenz zur
zeitlichen Korrelation der Erfassungselementabtastungen bzgl.
der Periode des Herzzyklus verwendet, und die Periode des
Herzzyklus durch den Computer (10) beruhend auf der
geschätzten Pulsfrequenz bestimmt wird, wobei die Vorrichtung
ferner umfasst
eine Speichereinrichtung (17), die mit dem Computer (10)
kommuniziert, der die zeitlich korrelierten
Erfassungselementabtastungen speichert, wobei die
Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen,
wobei die Radiografiedaten in der Speichereinrichtung (17)
mit einem bestimmten Moment in dem Herzzyklus und mit einer
bestimmten Ansicht des Fasslagers assoziiert sind, und wobei
der Computer (10) für jede Ansicht des Fasslagers die
korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von
Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der
Periode des Herzzyklus verarbeitet und die interpolierten
Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des
Patientenherzens an dem einzelnen Zeitmoment verarbeitet.
26. Vorrichtung nach Anspruch 24, wobei die Drehrate des
Fasslagers auf eine Rate eingestellt ist, die größer als die
Pulsfrequenz des Patienten (12) ist.
27. Vorrichtung nach Anspruch 24, wobei die Drehrate des
Fasslagers auf eine Rate eingestellt ist, die geringer als
die Pulsfrequenz des Patienten (12) ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 24, wobei der Computer (10)
die korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von
Radiografiedaten an einer Vielzahl von Zeitmomenten bzgl. des
Herzzyklus verarbeitet, und wobei der Computer (10) die der
Vielzahl der Zeitmomente entsprechenden interpolierten
Radiografiedaten zur Rekonstruktion eines Bildes des
Patientenherzens an jedem der Vielzahl der Zeitmomente
verarbeitet, um dadurch eine dreidimensionale Darstellung des
Patientenherzens zu rekonstruieren, die sich als Funktion der
Zeit ändert.
29. Vorrichtung zur Verringerung von Artefakten in Bildern,
die aus Bilddaten rekonstruiert werden, die durch ein
Computertomografiesystem erfasst werden, mit
einem Computer (10), der Erfassungselementabtastungen
und EKG-Signalverlaufsabtastungen von Addressenorten in einer
Speichereinrichtung (17) erhält, wobei die
Erfassungselementabtastungen Radiografiedaten entsprechen,
der Computer (10) die Radiografiedaten mit den Abtastungen
des EKG-Signalverlaufs für jede Ansicht eines Fasslagers
eines CT-Systems korreliert, der Computer (10) einen
Interpolationsalgorithmus (14) durchführt, der die
korrelierten Radiografiedaten zur Interpolation von
Radiografiedaten an einem einzelnen Zeitmoment bzgl. der
Periode des Herzzyklus verarbeitet, und der Computer (10) die
interpolierten Erfassungselementabtastungen zur
Rekonstruktion eines Bildes des Patientenherzens an dem
einzelnen Zeitmoment verarbeitet.
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