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DE10056911A1 - Anfahrstrang für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung - Google Patents

Anfahrstrang für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung

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Publication number
DE10056911A1
DE10056911A1 DE10056911A DE10056911A DE10056911A1 DE 10056911 A1 DE10056911 A1 DE 10056911A1 DE 10056911 A DE10056911 A DE 10056911A DE 10056911 A DE10056911 A DE 10056911A DE 10056911 A1 DE10056911 A1 DE 10056911A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
starting
links
strand
continuous casting
starting strand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10056911A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Fest
Adolf Zajber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
SMS Demag AG
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Filing date
Publication date
Application filed by SMS Demag AG filed Critical SMS Demag AG
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Priority to DE50107268T priority patent/DE50107268D1/de
Priority to ES01125587T priority patent/ES2244542T3/es
Priority to AT01125587T priority patent/ATE303215T1/de
Priority to EP01125587A priority patent/EP1206987B1/de
Priority to US10/003,032 priority patent/US6854508B2/en
Publication of DE10056911A1 publication Critical patent/DE10056911A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/08Accessories for starting the casting procedure
    • B22D11/081Starter bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Abstract

Ein Anfahrstrang für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung, mit zumindest einem flexiblen Stahlband (2), mittels dessen Kopf (3) der Kokillenquerschnitt (6) verschließbar ist und auf dessen Länge bis zum Ende einzelne Glieder (1) über das flexible Stahlband (2) verbunden sind, verbessert die Gelenkfunktion und vermindert die Biegearbeit dadurch, dass der Anfang (5) für den Kokillen-Querschnitt (6) auf einem einteiligen Kopfstück (3a) besteht, das den Abmessungen des Kokillen-Querschnitts (6) entspricht und dass daran anschließende, auf Anfahrstrangbreite (7) beabstandete, beidseitig und parallele Reihen (8a; 8b) in Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung (9) bildende, im Bogen biegefähige Glieder (1) mittels jeweils auf einer Reihe (8a; 8b) aufliegendem flexiblem Stahlband (2) miteinander verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Anfahrstrang für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung, mit zumindest einem flexiblen Stahlband, mittels dessen Kopf der Kokillen-Querschnitt verschließbar ist und auf dessen Länge bis zum Ende einzelne Glieder über das flexible Stahlband verbunden sind.
Ein derartiger Anfahrstrang ist aus der WO 97/46343 bekannt. Der Anfahrstrang ist für das Gießen von Vorprofilen gestaltet. Der Anfahrstrang besitzt einen ein­ heitlichen Übergangsabschnitt aus einzelnen Gliedern, die zu einem H-Querschnitt zusammengesetzt und an dem flexiblen Stahlband befestigt sind, das den Kern des Anfahrstrangs bildet. Der Übergangsabschnitt ist an einen Standard-Abschnitt lösbar angeschlossen, der ebenfalls mit einem flexiblen Stahlband verbunden ist. Der H-Querschnitt ist jedoch aus einer Vielzahl von Deckplatten und Seiten- Platten gebildet, so dass die Herstellung aufwendig ist und die Montage aus einer Vielzahl von Teilen vorgenommen werden muss. Der Anfahrstrang wird außerdem sehr gewichtsintensiv. Ein weiterer Nachteil besteht in der reduzierten Gelenkig­ keit, so das in Bogenabschnitten der Strangführung mehr Kraft für den Transport aufgewendet werden muss.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gelenkfunktion eines solchen An­ fahrstrangs zu verbessern, um bei geringerem Gewicht einen reduzierten Kraft­ aufwand für den Transport und die Handhabung zu erzielen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Anfang für den Kokillen-Querschnitt aus einem einteiligen Kopfstück besteht, das den Ab­ messungen des Kokillen-Querschnitts entspricht und dass daran anschließende, auf Strangbreite beabstandete, beidseitig und parallele Reihen in Anfahrstrang- Erstreckungsrichtung bildende, im Bogen biegefähige Glieder mittels jeweils auf einer Reihe aufliegendem flexiblem Stahlband miteinander verbunden sind. Da­ durch wird eine günstigere Gelenkwirkung durch das Stahlband erzielt, da dieses sich auf der Bogeninnenseite und auf der Außenseite der Gliederkette befindet. Die aufzubringende Biegungsarbeit wird dadurch reduziert. Ein weiterer Vorteil bildet die bestehende spielfreie Gelenkführung. Außerdem besteht der Vorteil, dass bei Vorprofil-Stranggießvorrichtungen der Querschnitt der beiden Gliederrei­ hen sich an das gegossene Profil anschließen kann und dieses einfach fortsetzt.
Die Rückstellkraft beim Biegen des Stahlbandes und dessen Biegebeanspru­ chungsfähigkeit kann noch dadurch unterstützt werden, dass das flexible Stahl­ band als Federstahlband ausgeführt ist.
Eine Ausgestaltung besteht darin, dass in dem Kopfstück zumindest eine quer zur Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung verlaufende Ausnehmung zur Verbindung mit dem Warmstrang vorgesehen ist. Dadurch werden bekannte zangenförmige Ele­ mente zum Ausklinken vermieden.
Nach weiteren Merkmalen wird vorgeschlagen, dass zwischen den beiden Reihen aus Gliedern in Abständen in Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung angeordnete, jeweils zwei sich quer gegenüberliegende Glieder mittels Quer-Verbindungsglieder befestigt sind. Der Vorteil ist eine parallele Führung der beiden Glieder-Reihen und eine Versteifung des gesamten Anfahrstrangs, ohne das Gewicht bemer­ kenswert zu erhöhen.
Weitere Vorteile ergeben sich daraus, dass die auf das Kopfstück in Anfahrstrang- Erstreckungsrichtung folgenden Glieder als Übergangsglieder mit einer reduzier­ ten Dicke ausgebildet sind. Dadurch wird eine Gewichtseinsparung an den Glie­ dern, beginnend mit dem ersten Glied nach dem Kopfstück erzielt, so dass die folgenden Glieder eine geringere Dicke und damit ein geringeres Gewicht aufwei­ sen.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, dass die in einer Reihe aneinander anlie­ genden Glieder mittels Feder und Nut gelenkig schwenkbar ineinandergreifen. Vorteilhafterweise findet die Biegebewegung der Glieder untereinander in einer vertikalen Ebene statt, so dass gleichzeitig eine seitliche Führung entsteht.
Eine Weiterbildung besteht ferner darin, dass die einzelnen Glieder an den sich gegenüberliegenden Flächen der beiden Reihen nach unten zurücktretend ange­ schrägt sind. Dadurch kann eine Führung des Anfahrstranges auf deren Unter­ seite und/oder an den Quer-Verbindungsgliedern erfolgen.
Vorteilhaft ist außerdem, dass das Kopfstück und/oder die einzelnen Glieder mit inneren Hohlräumen zur Gewichtsverminderung versehen sind. Die Gewichtser­ sparnis ist dabei, ohne eine Schwächung hinnehmen zu müssen entsprechend der Anzahl der Glieder sehr hoch.
Nach weiteren Merkmalen wird vorgeschlagen, dass die Federstahlbänder auf die jeweils eine Reihe bildenden Glieder aufgeschraubt oder aufgenietet sind. Da­ durch wird die Montage vereinfacht.
Schließlich kann der Anfahrstrang dahingehend günstig eingesetzt werden, dass die beiden Reihen aus Gliedern mit aufgelegten Federstahlbändern in der Breite eines H-Profils des Warmstrangs beabstandet sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und wird nachfolgend genauer erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine perspektivische Ansicht des Anfahrstrangs für den Längenabschnitt des Stranggießkokillen-Bereichs und
Der Anfahrstrang dient für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung und kann aber auch für Bram­ menstränge, Blockstränge u. dgl. eingesetzt werden. Die einzelnen Glieder 1 sind mit einem flexiblen Stahlband 2 in Form eines Federstahlbandes 2a miteinander verbunden. Der Kopf 3 besteht aus einem einteiligen Kopfstück 3a, der den Kokil­ len-Querschnitt (Gießquerschnitt) verschließt. Das Federstahlband 2a beginnt zumindest an Gliedern 1a, die eine reduzierte Dicke aufweisen. Die zwischen dem Kopfstück 3a und den in der Dicke reduzierten Gliedern 1a liegenden Gliedern 1 können auch mittels Bolzen 4 miteinander gelenkig verbunden sein: Wie gezeich­ net, beginnt im Ausführungsbeispiel das Federstahlband 2a auf den Gliedern 1a mit reduzierter Dicke.
An den Anfang 5 für den Kokillen-Querschnitt 6 schließen sich auf Anfahrstrang­ breite 7 beabstandete, beidseitig und parallele Reihen 8a und 8b in Anfahrstrang- Erstreckungsrichtung 9 verlaufende, im Bogen biegefähige Glieder 1 an, die mit­ tels jeweils auf einer Reihe 8a und 8b aufliegendem flexiblem Stahlband 2 mitein­ ander verbunden sind. Das flexible Stahlband 2 ist als Federstahlband 2a ausge­ führt. In dem einteiligen Kopfstück 3a ist zumindest eine quer zur Anfahrstrang- Erstreckungsrichtung 9 verlaufende Ausnehmung 10 zur Verbindung mit dem Warmstrang vorgesehen. Zwischen den beiden Reihen 8a und 8b, die aus den Gliedern 1 bestehen, sind in Abständen in Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung 9, jeweils zwei sich gegenüberliegende Glieder 1 mittels Quer-Verbindungsglieder 11 befestigt. Die auf das Kopfstück 3a in Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung 9 fol­ genden Glieder 1a sind als Übergangsglieder 12 mit einer abfallenden Dicke ausgebildet. Um eine Bogenbewegung in einer senkrechten Ebene ausführen zu kön­ nen, greifen die in einer Reihe 8a oder 8b aneinander anliegenden Glieder 1 mit­ tels einer Feder 13 und einer Nut 14 gelenkig ineinander.
Die einzelnen Glieder 1 sind an den sich gegenüberliegenden Flächen 15 in den beiden Reihen 8a und 8b jeweils nach unten zurücktretend angeschrägt.
Zur Gewichtsverminderung sind das Kopfstück 3a und/oder die einzelnen Glieder 1 mit inneren Hohlräumen 16 versehen.
Die Federstahlbänder 2a sind auf die jeweilige Reihe 8a und 8b bildenden Glieder 1 aufgeschraubt oder aufgenietet.
Für den speziellen Fall des Gießens von Vorprofilsträngen, wie z. B. Doppel-T- oder H-Profilsträngen sind die beiden Reihen 8a und 8b aus Gliedern 1 mit auf­ gelegten Federstahlbändern 2a in der Breite eines Doppel-T- oder eines H-Profils des Warmstrangs beabstandet.
Bezugszeichenliste
1
Glieder
1
a Glieder mit reduzierter Dicke
2
flexibles Stahlband
2
a Federstahlband
3
Kopf
3
a einteiliges Kopfstück
4
Bolzen
5
Anfahrstrang-Anfang
6
Kokillen-Querschnitt
7
Anfahrstrangbreite
8
a Reihe
8
b Reihe
9
Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung
10
Ausnehmung
11
Quer-Verbindungsglieder
12
Übergangsglieder
13
Feder
14
Nut
15
Glieder-Fläche
16
innere Hohlräume
17
Außenkante

Claims (10)

1. Anfahrstrang für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung, mit zumindest einem flexiblen Stahl­ band, mittels dessen Kopf der Kokillen-Querschnitt verschließbar ist und auf dessen Länge bis zum Ende einzelne Glieder über das flexible Stahl­ band verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfang (5) für den Kokillen-Querschnitt (6) aus einem einteiligen Kopfstück (3a) besteht, das den Abmessungen des Kokillen-Querschnitts (6) entspricht und dass daran anschließende, auf Anfahrstrangbreite (7) beabstandete, beidseitig und parallele Reihen (8a; 8b) in Anfahrstrang- Erstreckungsrichtung (9) bildende, im Bogen biegefähige Glieder (1) mittels jeweils auf einer Reihe (8a; 8b) aufliegendem flexiblem Stahlband (2) mit­ einander verbunden sind.
2. Anfahrstrang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Stahlband (2) als Federstahlband (2a) ausgeführt ist.
3. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kopfstück (3a) zumindest eine quer zur Anfahrstrang-Erstrec­ kungsrichtung (9) verlaufende Ausnehmung (10) zur Verbindung mit dem Warmstrang vorgesehen ist.
4. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Reihen (8a; 8b) aus Gliedern (1) in Abständen in Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung (9) angeordnete, jeweils zwei sich quer gegenüberliegende Glieder (1) mittels Quer-Verbindungsglieder (11) befe­ stigt sind.
5. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das Kopfstück (3a) in Anfahrstrang-Erstreckungsrichtung (9) folgenden Glieder (1a) als Übergangsglieder (12) mit einer reduzierten Dic­ ke ausgebildet sind.
6. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer Reihe (8a; 8b) aneinander anliegenden Glieder (1) mittels Feder (13) und Nut (14) gelenkig schwenkbar ineinandergreifen.
7. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Glieder (1) an den sich gegenüberliegenden Flächen (15) der beiden Reihen (8a; 8b) nach unten zurücktretend angeschrägt sind.
8. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück (3a) und/oder die einzelnen Glieder (1) mit inneren Hohlräumen (16) zur Gewichtsverminderung versehen sind.
9. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Federstahlbänder (2a) auf die jeweils eine Reihe (8a; 8b) bilden­ den Glieder (1) aufgeschraubt oder aufgenietet sind.
10. Anfahrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Reihen (8a; 8b) aus Gliedern (1) mit aufgelegten Feder­ stahlbändern (2a) in der Breite eines H-Profils des Warmstrangs beabstan­ det sind.
DE10056911A 2000-11-16 2000-11-16 Anfahrstrang für eine Metall-Stranggießvorrichtung, insbesondere für eine Vorprofil-Stahl-Stranggießvorrichtung Withdrawn DE10056911A1 (de)

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