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DE10056637B4 - Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung von Abfall - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung von Abfall Download PDF

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DE10056637B4
DE10056637B4 DE10056637A DE10056637A DE10056637B4 DE 10056637 B4 DE10056637 B4 DE 10056637B4 DE 10056637 A DE10056637 A DE 10056637A DE 10056637 A DE10056637 A DE 10056637A DE 10056637 B4 DE10056637 B4 DE 10056637B4
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Abstract

Verfahren zum Betreiben einer Anlage zur Zerkleinerung von Abfall, wobei die Anlage eine Zuführeinrichtung (1) für den zu zerkleinernden Abfall, eine Zerkleinerungsmaschine (2) mit mindestens einen in einem Gehäuse (2.1), das eine Auswurfklappe (2.1.1) aufweist, horizontal gelagerten, von einem Motor (2.3) angetriebenen Rotor (2.2) mit Zerkleinerungswerkzeugen (2.2.1) und Mittel zum Antrieb, zur Steuerung der Leistung und zum Schutz der Anlage gegen schwer-/nichtzerkleinerbaren Abfall, wie Grob-, Schwer- oder Hartteile, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
a) Werte der Motorleistung, Rotordrehzahl, Motor- und Motorlagertemperatur und/oder Höhe des der Zerkleinerungsmaschine (2) zugeführten Abfall-Gutstromes (3) in eine Regeleinrichtung (4) eingegeben und von dieser für die Steuerung/Regelung der Zufuhr des Abfalls verwendet werden und
b) im Bereich des Gehäuses (2.1) vorgesehene technische Mittel (4.5, 4.6, 4.7) für den Auswurf von Grob-, Schwer- oder Hartteilen verwendet werden.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Anlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7 zur Zerkleinerung von Abfall, wobei die Anlage eine Zuführeinrichtung für den zu zerkleinernden Abfall, eine Zerkleinerungsmaschine mit mindestens einem in einem Gehäuse horizontal gelagerten, von einem Motor angetriebenen Rotor mit Zerkleinerungswerkzeugen und Mittel zum Antrieb, zur Steuerung der Leistung und zum Schutz der Anlage gegen schwer- bzw. nichtzerkleinerbaren Abfall, wie Grob-, Schwer- oder Hartteile umfaßt.
  • Zerkleinerungsmaschinen zur Zerkleinerung von Abfall, wie z.B. Holz, Sperrmüll und dgl., sind in vielfältigen Ausführungen und Funktionen u.a. gemäß DE 28 19 611 A1 , EP 0 203 272 B1 , EP 0 768 920 B1 , EP 0 930 941 B1 und US 5,863,003 sowie US 4,529,124 A und nach der WO 0054958 A1 sowie schließlich der US 4,778,114 bekannt.
  • Beim praktischen Betrieb derartiger Maschinen, insbesondere mit einer vorgeordneten Zuführeinrichtung und somit einer Anlage wie sie insbesondere mit den Merkmalen gemäß der US 4,778,114 offenbart ist, stellt sich stets das Problem, die projektierten Prämissen der Zerkleinerungsleistung zu erreichen, da besagte Abfälle nicht kalkulierbare schwer- bzw. nichtzerkleinerbare Anteile enthalten.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren und eine Anlage zu entwickeln, die es ermöglicht, sowohl durch Mittel der Steuerung und Regelung als auch durch geometrischkonstruktive Veränderungen den Zerkleinerungsprozeß zu optimieren, wobei die Anlage eine Zuführeinrichtung für den zu zerkleinernden Abfall, eine Zerkleinerungsmaschine mit mindestens einen in einem Gehäuse, das eine Auswurfklappe aufweist, horizontal gelagerten, von einem Motor angetriebenen Rotor mit Zerkleinerungswerkzeugen und Mittel zum Antrieb, zur Steuerung der Leistung und zum Schutz der Anlage gegen schwer-/nichtzerkleinerbaren Abfall umfasst.
  • Erfindungsgemäß wird dies nach dem Verfahren entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 und mit einer Anlage nach dem Anspruch 7 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen werden in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung ist entsprechend den Zeichnungen nach den 1 bis 4 an einem komplexen Ausführungsbeispiel dargestellt. Es bezeichnen darin in der nachstehenden Bezugszeichenliste:
  • 1
    Zuführeinrichtung
    1.1
    Zuführband
    1.2
    Zwangszuführung
    2
    Zerkleinerungsmaschine
    2.1
    Gehäuse
    2.1.1
    Auswurfklappe
    2.1.1.1
    Antriebselement
    2.1.2
    Stellelement
    2.1.3
    toter Eckraum
    2.2
    Rotor
    2.2.1
    Zerkleinerungswerkzeug
    2.3
    Motor
    2.3.1
    Motorlager
    3
    Abfall-Gutstrom
    4
    Regeleinrichtung
    4.1
    erster Meßgeber
    4.2
    zweiter Meßgeber
    4.3
    dritter Meßgeber
    4.4
    vierter Meßgeber
    4.5
    Meßelement
    4.6
    Schwingungssensor
    4.7
    Drucksensor
    n
    Drehzahl des Rotors
    N
    Leistung des Motors
    T1
    Temperatur des Motors
    T2
    Temperatur des Motorlagers
    C1
    Geschwindigkeit des Zuführbandes
    C2
    Geschwindigkeit der Zwangszuführung
    h
    Höhe des zugeführten Abfall-Gutstromes
    t
    Zeit Druckgradient
    ΔP
    Druckdifferenz Druckgradient
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 die schematische Darstellung der Gesamtanlage,
  • 2 die schematische Darstellung der Gesamtanlage in einer weiteren Variante,
  • 3 die schematische Darstellung der Gesamtanlage im Zusammenhang mit den das Verfahren bestimmenden Parametern und
  • 4 die symbolische Darstellung einer Logik der Steuerung der Auswurfklappe 2.1.1 sowie der Unterbrechung und des Starts der Zufuhr des Abfalls.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • Entsprechend den 1, 2 und 3 umfasst die Anlage zur Durchführung des Verfahrens eine Zuführeinrichtung 1, eine Zerkleinerungsmaschine 2 mit mindestens einem in einem Gehäuse 2.1, welches einen Guteinlaß und einen Gutauslaß aufweist, horizontal gelagerten, von einem Motor 2.3 angetriebenem Rotor 2.2 mit Zerkleinerungswerkzeugen 2.2.1 und Mittel zum Antrieb, zur Steuerung und zum Schutz der Anlage sowie einer Auswurfklappe 2.1.1 zum Auswerfen von Grob-, Schwer- oder Hartteilen eine Regeleinrichtung 4 ist zur Steuerung/Regelung der Zuführeinrichtung 1 und mindestens ein mit dem Gehäuse 2.1 oder seinen Teilen korrespondierendes Messelement 4.5 und der mit diesem verbundenen Regeleinrichtung 4 ist für den Auswurf von Grob-, Schwer- oder Hartteilen vorgesehen.
  • Zur Veränderung der Innenraumgeometrie des Gehäuses 2.1 dient mindestens ein im Gehäuse 2.1 angeordnetes Stellelement 2.1.2.
  • Die Zuführeinrichtung 1 der Anlage besitzt ein Zuführband 1.1 und eine Zwangszuführung 1.2.
  • Die Regeleinrichtung 4 ist mit einem ersten Meßgeber 4.1 zur Erfassung der Motorleistung N, mit einem zweiten Meßgeber 4.2 zur Erfassung der Motortemperatur T1, mit einem dritten Meßgeber 4.3 zur Erfassung der Motorlagertemperatur T2 und/oder mit einem vierten Meßgeber 4.4 zur Erfassung der Höhe h des der Zerkleinerungsmaschine 2 zugeführten Abfall-Gutstromes 3 verbunden. Von der Regeleinrichtung 4 besteht zur Zuführeinrichtung 1 mindestens eine Verbindung zur Regelung der Geschwindigkeit der Zuführeinrichtung 1.
  • Mindestens ein Meßelement 4.5 stellt ein mit der Regeleinrichtung 4 verbundenen Schwingungssensor 4.6 der, wobei die Regeleinrichtung 4 mit einem Antriebselement 2.1.1.1 zur Steuerung der Auswurfklappe 2.1.1 am Gehäuse 2.1 verbunden ist.
  • Alternativ ist mindestens ein Meßelement 4.5 als ein mit der Regeleinrichtung 4 verbundener Drucksensor 4.7 ausgeführt, wobei die Regeleinrichtung 4 ebenfalls mit dem Antriebselement 2.1.1.1 zur Steuerung der Auswurfklappe 2.1.1 verbunden ist.
  • Generell ist das Stellelement 2.1.2 zur Veränderung der Innenraumgeometrie im Gehäuse 2.1 ein derartiges Bauteil, welches einen toten Eckraum 2.1.3 oberhalb der Auswurfklappe 2.1.1 zur oberen Abdeckung des Gehäuses 2.1 abschrägt.
  • Die Auswurfklappe 2.1.1 kann sich auch gegen mindestens ein nicht dargestelltes Element wie Brechbolzen mit Sollbruchstelle abstützen. Dazu ist die Sollbruchstelle so bemessen, daß Grob-, Schwer- oder Hartteile auf Grund eines Druckaufbaus durch die Auswurfklappe 2.1.1 nach außen passieren können.
  • Dieser konstruktive Aufbau ist Voraussetzung, um das Verfahren zum Schutz der Anlage gegen schwer-/nichtzerkleinerbaren Abfall, wie Grob-, Schwer- oder Hartteile anzuwenden. Dazu werden Werte der Motorleistung, Rotordrehzahl n, Motor- und Motorlagertemperatur T1, T2 und/oder Höhe des der Zerkleinerungsmaschine 2 zugeführten Abfall-Gutstromes 3 in die Regeleinrichtung 4 eingegeben und von dieser für die Steuerung/Regelung der Zufuhr des Abfalls verwendet und die im Bereich des Gehäuses 2.1 vorgesehenen technischen Mittel 4.5, 4.6, 4.7 für den Auswurf von Grob-, Schwer- oder Hartteilen verwendet.
  • Zur Regulierung des Zerkleinerungsprozesses im Gehäuse 2.1 wird mindestens das mechanische Stellelement 2.1.2 zur Veränderung der Innenraumgeometrie des Gehäuses 2.1 verwendet.
  • Als Wert werden die Schwingungswerte der Zerkleinerungsmaschine 2 in die Regeleinrichtung 4 eingegeben und über die Parameter
    • – Schwingungsamplitude als Funktion der Frequenz f und Zeit t und/oder
    • – Schwingungsmustererkennung
    ausgewertet, um schwer-/nichtzerkleinerbaren Abfall zu erkennen und Steuerung des Auswurfes von Grob-, Schwer- oder Hartteilen sowie die Unterbrechung und den Start der Zufuhr des Abfalls zu gewährleisten (4).
  • Weiterhin werden Werte einer Erhöhung des Druckes gegen die Auswurfklappe 2.1.1 im Gehäuse 2.1 in die Regeleinrichtung 4 eingegeben, ausgewertet und für die Erkennung des schwer-/nichtzerkleinerbaren Abfalls und Steuerung des Auswurfes der Grob-, Schwer- oder Hartteile sowie der Unterbrechung und des Starts der Zufuhr des Abfalls verwendet (4).
  • Eine weitere verfahrensmäßige Ausbildung sieht vor, Werte der Motor- und Motorlagertemperatur, Motorleistung, Rotordrehzahl und/oder Höhe h des der Zerkleinerungsmaschine 2 zugeführten Abfall-Gutstromes 3 über die Regeleinrichtung 4 für die Regelung der Geschwindigkeit C1, C2 jeweils eines Zuführbandes 1.1 und einer Zwangszuführung 1.2 für den Abfall zu verwenden.
  • Insgesamt kann für das Verfahren eine Software als Betriebsüberwachungssystem mit den Funktionen
    • – Steuerung/Regelung der Zufuhr des Abfalls aus den aufgenommenen Werten der Motorleistung N, Rotordrehzahl n, Motor- und Motorlagertemperatur T1, T2 und/oder Höhe h des der Zerkleinerungsmaschine 2 zugeführten Abfall-Gutstromes 3 für die Regeleinrichtungen 4,
    • – Steuerung des Auswurfes von Grob-, Schwer- oder Hartteilen sowie Regelung der Zufuhr des Abfalls aus den an der Zerkleinerungsmaschine 2 abgenommenen Werten für die Regeleinrichtung 4 und
    • – Regulierung des Zerkleinerungsprozesses im Gehäuse 2.1 mittels des mechanischen Stellelementes 2.1.2 zur Veränderung der Innenraumgeometrie des Gehäuses 2.1
    verwendet werden (3).
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Durch die Erfindung wird es ermöglicht, die projektierten Prämissen der Zerkleinerungsleistung optimal und zum Schutz der Anlage zu erreichen, auch wenn die beschriebenen Abfälle nicht kalkulierbare schwer- bzw. nichtzerkleinerbare Anteile enthalten.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Betreiben einer Anlage zur Zerkleinerung von Abfall, wobei die Anlage eine Zuführeinrichtung (1) für den zu zerkleinernden Abfall, eine Zerkleinerungsmaschine (2) mit mindestens einen in einem Gehäuse (2.1), das eine Auswurfklappe (2.1.1) aufweist, horizontal gelagerten, von einem Motor (2.3) angetriebenen Rotor (2.2) mit Zerkleinerungswerkzeugen (2.2.1) und Mittel zum Antrieb, zur Steuerung der Leistung und zum Schutz der Anlage gegen schwer-/nichtzerkleinerbaren Abfall, wie Grob-, Schwer- oder Hartteile, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß a) Werte der Motorleistung, Rotordrehzahl, Motor- und Motorlagertemperatur und/oder Höhe des der Zerkleinerungsmaschine (2) zugeführten Abfall-Gutstromes (3) in eine Regeleinrichtung (4) eingegeben und von dieser für die Steuerung/Regelung der Zufuhr des Abfalls verwendet werden und b) im Bereich des Gehäuses (2.1) vorgesehene technische Mittel (4.5, 4.6, 4.7) für den Auswurf von Grob-, Schwer- oder Hartteilen verwendet werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung des Zerkleinerungsprozesses im Gehäuse (2.1) mindestens ein mechanisches Stellelement (2.1.2) zur Veränderung der Innenraumgeometrie des Gehäuses (2.1) verwendet wird.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Werte die Schwingungswerte der Zerkleinerungsmaschine (2) in die Regeleinrichtung (4) eingegeben und über die Parameter – Schwingungsamplitude als Funktion der Frequenz und Zeit und/oder – Schwingungsmustererkennung ausgewertet und für die Erkennung von schwer-/nichtzerkleinerbarem Abfall und Steuerung eines Auswurfes von Grob-, Schwer- oder Hartteilen sowie der Unterbrechung und des Starts der Zufuhr des Abfalls verwendet werden.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werte einer Erhöhung des Druckes gegen die Auswurfklappe (2.1.1) im Gehäuse (2.1) in die Regeleinrichtung (4) eingegeben, ausgewertet und für die Erkennung von schwer-/nichtzerkleinerbarem Abfall und Steuerung eines Auswurfes von Grob-, Schwer- oder Hartteilen sowie der Unterbrechung und des Starts der Zufuhr des Abfalls verwendet werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Werte der Motor- und Motorlagertemperatur, Motorleistung, Rotordrehzahl und/oder Höhe (h) des der Zerkleinerungsmaschine (2) zugeführten Abfall-Gutstromes (3) über die Regeleinrichtung (4) für die Regelung der Geschwindigkeit (C1, C2) jeweils eines Zuführbandes (1.1) und einer Zwangszuführung (1.2) für den Abfall verwendet werden.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Software für ein Betriebsüberwachungssystem mit den Funktionen – Steuerung/Regelung der Zufuhr des Abfalls aus den aufgenommenen Werten der Motorleistung, Rotordrehzahl, Motor- und Motorlagertemperatur und/oder Höhe (h) des der Zerkleinerungsmaschine (2) zugeführten Abfall-Gutstromes (3) für die Regeleinrichtung (4), – Steuerung des Auswurfes von Grob-, Schwer- oder Hartteilen sowie Regelung der Zufuhr des Abfalls aus den an der Zerkleinerungsmaschine (2) abgenommenen Werten für die Regeleinrichtung (4) und – Regulierung des Zerkleinerungsprozesses im Gehäuse (2.1) mittels mechanischen Stellelementes (2.1.2) zur Veränderung der Innenraumgeometrie des Gehäuses (2.1).
  7. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, umfassend eine Zuführeinrichtung (1), eine Zerkleinerungsmaschine (2) mit mindestens einen in einem Gehäuse (2.1), welches einen Guteinlaß und einen Gutauslaß aufweist, horizontal gelagerten, von einem Motor (2.3) angetriebenen Rotor (2.2) mit Zerkleinerungswerkzeugen (2.2.1) und Mittel zum Antrieb, zur Steuerung und zum Schutz der Anlage sowie einer Auswurfklappe (2.1.1.1) zum Auswerfen von Grob-, Schwer- oder Hartteilen, gekennzeichnet durch a) eine Regeleinrichtung (4) zur Steuerung/Regelung der Zuführeinrichtung (1) und b) mindestens ein mit dem Gehäuse (2.1) oder seinen Teilen korrespondierendes Meßelement (4.5) und der mit diesem verbundenen Regeleinrichtung (4) für den Auswurf von Grob-, Schwer- oder Hartteilen.
  8. Anlage nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch mindestens ein im Gehäuse (2.1) angeordnetes Stellelement (2.1.2) zur Veränderung der Innenraumgeometrie des Gehäuses (2.1).
  9. Anlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (1) ein Zuführband (1.1) und eine Zwangszuführung (1.2) umfaßt.
  10. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (4) mit einem ersten Meßgeber (4.1) zur Erfassung der Motorleistung (N), mit einem zweiten Meßgeber (4.2) zur Erfassung der Motortemperatur (T1), mit einem dritten Meßgeber (4.3) zur Erfassung der Motorlagertemperatur (T2) und/oder mit einem vierten Meßgeber (4.4) zur Erfassung der Höhe (h) des der Zerkleinerungsmaschine (2) zugeführten Abfall-Gutstromes (3) verbunden ist und von der Regeleinrichtung (4) zur Zuführeinrichtung (1) mindestens eine Verbindung zur Regelung der Geschwindigkeit der Zuführeinrichtung (1) besteht.
  11. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Meßelement (4.5) ein mit der Regeleinrichtung (4) verbundener Schwingungssensor (4.6) ist, wobei die Regeleinrichtung (4) mit einem Antriebselement (2.1.1.1) zur Steuerung der Auswurfklappe (2.1.1) am Gehäuse (2.1) verbunden ist.
  12. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Meßelement (4.5) ein mit der Regeleinrichtung (4) verbundener Drucksensor (4.7) ist, wobei die Regeleinrichtung (4) mit dem Antriebselement (2.1.1.1) zur Steuerung der Auswurfklappe (2.1.1) verbunden ist.
  13. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement (2.1.2) zur Veränderung der Innenraumgeometrie im Gehäuse (2.1) ein Bauteil ist, welches einen toten Eckraum (2.1.3) oberhalb der Auswurfklappe (2.1.1) zur oberen Abdeckung des Gehäuses (2.1) abschrägt.
  14. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfklappe (2.1.1) sich gegen mindestens ein nicht dargestelltes Element wie Brechbolzen mit Sollbruchstelle abstützt, welche Sollbruchstelle so bemessen ist, daß Grob-, Schwer- oder Hartteile auf Grund eines Druckaufbaus durch die Auswurfklappe (2.1.1) nach außen passieren können.
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