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DE10056444C1 - Papierführung für einen Drucker - Google Patents

Papierführung für einen Drucker

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Publication number
DE10056444C1
DE10056444C1 DE10056444A DE10056444A DE10056444C1 DE 10056444 C1 DE10056444 C1 DE 10056444C1 DE 10056444 A DE10056444 A DE 10056444A DE 10056444 A DE10056444 A DE 10056444A DE 10056444 C1 DE10056444 C1 DE 10056444C1
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DE
Germany
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DE10056444A
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English (en)
Inventor
Eberhard Wahl
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/36Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • B41J13/10Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides

Landscapes

  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Abstract

Die Miniaturisierung vieler Peripherieprodukte schreitet voran. Lediglich die tragbaren Drucker sind mit den aktuellen Prinzipien der Papierführung nicht aus das Westentaschenformat zu bringen. Mit Hilfe dieser neuen Papierführung ist eine weitere Miniaturisierung der Drucker in Richtung der regelmäßig geforderten Handflächengröße möglich. DOLLAR A Zur Ermöglichung der Reduktion der Druckergröße unter die typischen standardisierten Papiergrößen sind die beiden Führungseinrichtungen (1, 2) zwischen denen das Papier (3) läuft, nicht materiell miteinander verbunden. Die Halterung des Deckels erfolgt mittels Magnetkräften. Die Bewegung erfolgt durch einen Antrieb in einem der beiden Teile. DOLLAR A Sinnvolle Anwendungen findet diese Papierführung insbesondere bei extrem transportablen Druckern, wie sie beispielsweise als Peripherieprodukte zu Laptop-, palm-top- oder hand-held-Rechnern vom Markt gefordert werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Papierführung für einen Drucker, insbesondere die Ausgestaltung der Papierführung von tragbaren (hand-held) Druckern für z. B. Notebooks oder PDAs.
Die Papierführung in PC-Druckern kann in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:
  • a) Das Papier liegt unbewegt und der Druckkopf bewegt sich in beide Achsen.
  • b) Das Papier bewegt sich in eine Richtung und der Druckkopf bewegt sich in die dazu orthogonale Richtung (typischer Tintenstrahl-Drucker).
  • c) Das Papier bewegt sich in eine Richtung und der Druckkopf kann die gesamte dazu orthogonale Ausdehnung des Papiers gleichzeitig bedrucken (Walze in La­ serdruckern).
  • d) Das Papier wird in beide Richtungen bewegt und der Druckkopf steht still. Dies bedingt einen großen Druckeraufbau, um dem Papier den Bewegungsweg frei zu halten und wird deshalb nicht kommerziell realisiert.
Ein transportabler Drucker wird im Patent US 5 308 173 dargelegt. Hier wird ein Drucker beschrieben, bei dem eine Teileinheit als kompakter, tragbarer Drucker benutzbar ist und in seinen Abmessungen (Länge und Breite) kleiner sein kann, als das zu bedruckende Me­ dium. Es handelt sich hierbei um ein fahrbares System, das sich mittels Rädern und unter Ausnutzung der Schwerkraft durch eigene Motorkraft über das zu bedruckende Medium be­ wegt. Während das Medium überfahren wird, wird es durch den enthaltenen Druckkopf be­ schrieben. Dieses Druckprinzip setzt allerdings eine ebene und in erster Näherung orthogo­ nal zur Schwerkraft ausgerichtete Unterlage voraus.
DE 692 18 985 T2 zeigt einen, transportablen Drucker, der durch eine Papierzuführvorrich­ tung ergänzt werden kann, wobei Drucker und Papierzuführvorrichtung im zusammenge­ setzten Zustand durch Magnetkräfte zusammengehalten werden. Der tragbare Drucker be­ steht aus zwei klappbaren Teilkörpern, die für den Betrieb zum Einsatz in die Papierzuführ­ vorrichtung zusammenklappbar sind und in diesem Zustand mittels Magneten gesichert werden. Das zu bedruckende Papier durchquert beide Teilkörper, so daß der Drucker breiter ist als das zu bedruckende Papier.
Der Weiterbildung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Papierführung für einen Drucker zu schaffen, die geringen Platzbedarf aufweist und eine Reduzierung der Druckergröße gewährleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Papierführung mit den Merkmalen nach Anspruch 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Durch den freien Auslauf des zu bedruckenden Mediums in beiden Richtungen seiner Ebene kann die Papierführung als Druckerkomponente und damit auch der gesamte Drucker in beiden genannten Richtungen kleiner gebaut werden, als das zu beschreibende Medium, das bewegt wird. Die Druckergröße ist nicht mehr direkt abhängig von der Größe des zu be­ druckenden Mediums.
Die Papierführung ermöglicht die Realisierung von ultra-kompakten (handflächengroßen) Druckern (hand-held printer), die auch ganz normales DIN A4/A3-Papier oder US-Letter be­ drucken können.
Das Papierführungsprinzip kann mit einer Vielzahl von sinnvollen Zusätzen ergänzt werden. Als sinnvoll erachtete Ergänzungen sind nachfolgend kurz erwähnt: Um die Positionshaltung des Papiers zu garantieren, sowie um entsprechende Vorzugsrichtungen für die Papierbe­ wegung zu erhalten, sind in die papierseitigen Oberflächen entsprechende Wölbungen ein­ gearbeitet. Diese Wölbungen sind entsprechend der Biegesteifigkeit des zu bedruckenden Materials dimensioniert. Zur aktiven Miteinbindung der zweiten Führungseinrichtung kann diese entweder magnetisch schaltbare Komponenten (z. B. Walzen) enthalten, oder aus ei­ nem begrenzt elastischen Material gefertigt sein (so dass nur definierte Teile mittels der schaltbaren Magnetkraft angezogen werden). Die Erweiterung der Papierführung durch ei­ nen automatischen Einzug, sowie einem dazu gehörigen Papiervorratsraum ist für die Durchführung von größeren Druckaufträgen durchaus sinnvoll. Der Papiervorrat ist durch die kleine Stellfläche des Druckers (Kippgefahr) möglichst senkrecht auszugestalten. Um die Kompaktheit des Druckers nicht zu gefährden, ist die Papierablage mittels ausziehbarer, antennenartiger Stäbe zu realisieren.
Die Zeichnung zeigt eine konkrete Ausgestaltung.
Eine Papierführung (Fig. 1) verschiebt das geführte Papier 3 beliebig in Längs- und Quer­ richtung der Papierebene relativ zur Halterung. Zur Vermeidung einer Bewegungsbegrenzung sind die beiden Komponenten Deckel 2 und Unterteil 1 nicht materiell miteinander ver­ bunden. Die Halterung des Deckels 2 erfolgt mit Magnetkräften. Die Bewegung erfolgt durch einen Antrieb in einem der beiden Teile (1, 2). Ein Teil oder beide Teile (1, 2) können eine eigene Stromversorgung beinhalten. Die Kommunikation zur Steuereinheit kann entweder über Funk oder über ein Kabel erfolgen, das bei Bedarf auch die Netzspannung zuführen kann.
In Fig. 2 ist eine mögliche Realisierung dargestellt. Das Beispiel wählt das Unterteil 1 als alleiniges aktives Element. Das Oberteil 2 ist hier nicht dargestellt; es handelt sich in diesem Fall um ein entsprechend passendes passives Gegenstück (dünnes Element, das nur Per­ manentmagnete enthält).
Dargestellt ist die Draufsicht (links oben) und die entsprechenden Seitenansichten des Un­ terteils 1. Die Laufbahnen 4 stellen dabei Vertiefungen dar, die ein ungewolltes Verrutschen des Papiers 3 verhindern und der Papierbewegung die gewünschten Vorzugsrichtungen vorgeben, sowie beim Papier 3 Verformungen und interne Spannungen erzeugen, die sich auch außerhalb der Papierführung fortsetzen. Dies fördert einen problemlosen Einzug des Papiers 3 und eine stabile Papierlage über dem Druckkopf 5. Unterstützend wirkt hierbei auch eine Wölbung der gesamten Lauffläche 6. Die Rollen 7 sind idealerweise definiert an­ preßbar und wieder versenkbar. Im Mittelteil sind gestrichelt die verdeckten Magnete 8 ge­ zeichnet. Der Druckkopf 5 befindet sich leicht versenkt an einem Ende. Das Papier 3 wird dadurch "schwebend" in den drei Bewegungsrichtungen 9 über ihn hinweggeführt.
Bezugszeichenliste
1
Unterteil (Erste Führungseinrichtung)
2
Oberteil, Deckel (Zweite Führungseinrichtung)
3
Papier (Aufzeichnungsträger)
4
Laufbahnen
5
Druckkopf
6
Lauffläche
7
Rollen
8
Magnete
9
Bewegungsrichtungen

Claims (13)

1. Papierführung für einen Drucker, mit einer ein Papier (3) an seiner Vorderseite führen­ den ersten Führungseinrichtung (1) und einer dieser gegenüberliegenden, das Pa­ pier (3) an seiner Rückseite führenden zweiten Führungseinrichtung (2), wobei über die Führungseinrichtungen (1, 2) Vorschubkräfte auf das Papier (3) übertragen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Führungseinrichtung (1) und die zweite Führungseinrichtung (2) aus­ schließlich durch Feldkräfte zusammengehalten sind,
daß ein zwischen den Führungseinrichtungen (1, 2) gebildeter Zwischenraum an allen Rändern offen ist derart, daß die Führungseinrichtungen (1, 2) gleichzeitig allseitig von dem Papier (3) überragbar sind.
2. Papierführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrich­ tungen (1, 2) zwei Teile bilden, wobei der Drucker im Schwerefeld der Erde ausgerichtet genau aus einem Oberteil und einem Unterteil besteht.
3. Papierführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Feld­ kräften um magnetische Kräfte handelt.
4. Papierführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Feld­ kräften um elektrostatische Kräfte handelt.
5. Papierführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkräfte ganz oder teilweise durch Permanentmagnete (8) erzeugt werden.
6. Papierführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Papier (3) zugewandten Seiten der Führungseinrichtungen (1, 2) Vertiefungen und entsprechende Erhöhungen besitzen, die ein Verrutschen des Papiers (3) und der Führungseinrichtun­ gen (1, 2) zueinander verhindern, wobei die Form der Vertiefungen und Erhöhungen ent­ sprechend den mechanischen Eigenschaften des Papiers (3) optimiert sind.
7. Papierführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen Laufbahnen (4) für das Papier (3) zur Erzeugung einer bevorzugten Bewegungsrichtung parallel zu definierten Bewegungsrichtungen bilden.
8. Papierführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Transport des Pa­ piers (3) über an das Papier (3) anpressbare oder von ihm abstellbare Walzen (7) durchgeführt wird.
9. Papierführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Druckkopf (5) vertieft an einem Ende einer Führungseinrichtung (1, 2) befindet, so dass das Papier (3) nach dem Bedrucken nicht mehr mit dem Druckkopf (5) in Kontakt kommt.
10. Papierführung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrich­ tungen (1, 2) das Papier (3) derart in eine Form spannen, dass das Papier (3) in einem konstanten Abstand zum Druckkopf (5) geführt ist.
11. Papierführung nach Anspruch 10 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung des Papiers (3) durch die Laufbahnen (4) erzeugt wird.
12. Papierführung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung des Papiers (3) durch eine Wölbung der gesamten dem Papier (3) zuge­ wandten Seite der Führungseinrichtungen (1, 2) unterstützt wird.
13. Papierführung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie für die Verwendung in transportablen Druckern ausgestaltet ist.
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