DE1005569B - Schaltungsanordnung fuer aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtungen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer aus Sucher- und Wahlstufen bestehende VerbindungseinrichtungenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für aus Sucher- und Wahlstufen bestehende
Verbindungseinrichtungen zur bedarfsweisen Zusammenschaltung von Leitungen verschiedener ankommender
Bündel mit Leitungen verschiedener abgehender Bündel in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
Aus Gründen der Wähler- bzw. Schalterersparnis in Vermittlungsanlagen ist es bekannt, verschiedengruppige
Verbindungsorgane zu verwenden. So können z. B. in einer Anrufsucherstufe für eine bestimmte
Teilnehmergruppe eine Anzahl lOOteiliger Wähler oder Schalter verwendet werden. Die Anzahl
der beispielsweise für eine Gruppe verwendeten lOOteiligen Verbindungsorgane ist hierbei so bemessen,
daß diese Anzahl gerade zur Abwicklung der Grundlast des Verkehrs ausreicht. Um bei auftretendem
Spitzenverkehr nicht zu hohe Rufverluste in Kauf nehmen zu müssen, besteht die Möglichkeit, die Anzahl
der lOOteiligen Verbindungsorgane entsprechend zu erhöhen.
Eine solche Anordnung ist jedoch unwirtschaftlich, weil die ausschließlich für den Spitzenverkehr aufgewendeten
zusätzlichen Verbindungsorgane schlecht ausgenutzt werden. Aus diesem Grunde ist man dazu
übergegangen, für beispielsweise zwei oder mehr Teilnehmergruppen gemeinsame Spitzenverkehrsorgane
bereitzustellen. Diese zusätzlichen Verbindungseinrichtungen müssen großgruppig ausgebildet sein, weil
sie alle Leitungen derjenigen Gruppen erreichen müssen, welchen sie Aushilfe bieten sollen.
Verwendet man beispielsweise als normale Verbindungsorgane lOOteilige Wähler oder Schalter und
ordnet man zwei Teilnehmer-lOOer-Gruppen gemeinsame Spitzenverkehrsorgane zu, so müssen diese
200teilig ausgebildet sein, damit sie alle Leitungen beider lOOer-Gruppen im Bedarfsfall erreichen können.
Durch die Verwendung von großgruppigen zusätzlichen Verbindungsorganen ist eine günstigere Ausnutzung
gegeben, weil diese Verbindungsorgane nicht nur dem Spitzenverkehr einer lOOer-Gruppe, sondern
demjenigen zweier lOOer-Gruppen dienen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Aushilfsanordnung für Spitzenverkehr für solche
Verbindungseinrichtungen zu schaffen, welche aus einer gekoppelten Sucher- und Wahlstufe bestehen.
Eine solche Anordnung ist besonders .dann zweckmäßig, wenn an den Ausgängen der Wahlstufe verschiedene
Verkehrsrichtungen angeschlossen sind, die unter Umständen von den Verbindungsorganen für
den Hauptverkehr wegen Mangel an freien Wählern nicht mehr erreicht werden können, obwohl in der
gewünschten Verkehrs richtung noch Ausgänge frei sind. Solche aus Suchern und Wählern oder aus
Schaltungsanordnung für aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtungen
Anmelder:
Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Artur Mehlis, Stuttgart-Zuffenhausen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Wählern und Wählern bestehende Verbindungssysteme, auch link-Systeme genannt, besitzen infolge
rückwärtiger Sperrungen bzw. Sperrungen zwischen den Wahlstufen Verkehrsbehinderungen, die eine Aushilf
sanordnung auch aus diesem Grunde notwendig machen.
JJm eine bessere Ausnutzung der verfügbaren Leitungen zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß eine
Anordnung in der Weise vorgeschlagen, daß jedem ankommenden Bündel eine individuelle Gruppe von
Suchern zur \^erfügung steht, welche nur die Leitungen
des jeweils zugeordneten ankommenden Bündels erreichen können, und allen ankommenden Bündeln
gemeinsam ein oder mehrere Sucher zugeordnet sind, welche jeweils die Leitungen aller ankommenden Bündel
erreichen können, und daß mit jedem individuellen und gemeinsamen Sucher ein Richtungs- oder Gruppenwähler
gekoppelt ist und jeder dieser individuellen Wähler nur bestimmte wenige Leitungen der verschiedenen
abgehenden Bündel oder Richtungen, der oder die gemeinsamen Wähler jedoch jeweils alle Leitungen
der abgehenden Richtungen erreichen können.
Die Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des in der Zeichnung gezeigten Prinzipschemas näher
erläutert.
Hier sind die ankommenden Bündel 1, 2 ... h mit den ihnen zugeordneten Leitungen dargestellt. Jedem
ankommenden Bündel ist eine Anzahl (z. B. m) von Suchern zugeordnet. Alle diese Sucher einer Gruppe
können die ankommenden Leitungen des dieser Suchergruppe zugeordneten Bündels erreichen. Es sind z. B.
dem Bündel 1 die Sucher Sl 1,S12 ...SIm zugeordnet.
Den übrigen ankommenden Bündeln 2 ... A sind ebenfalls jeweils eine bestimmte Zahl von Suchern in
analoger Weise zugeteilt. Über diese Sucher wickelt
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sich die Grundlast des Verkehrs ab. Für den Spitzenverkehr sind zusätzlich ein oder mehrere großgruppige
Sucher GS bereitgestellt, für welche alle Leitungen der ankommenden Bündel erreichbar sind.
Mit jedem individuellen Sucher, wie z. B: SIl, und jedem gemeinsamen Sucher, wie z. B. GS, ist ein entsprechender
Wähler fest zugeordnet, welcher zur Auswahl der Leitungen in den verschiedenen A^erkehrsrichtungen
dient. Die individuellen Wähler, welche zur Abwicklung der Grundlast des Verkehrs dienen, sind
zweckmäßig genau wie die Sucher als kleingruppige Wähler ausgebildet, wogegen die gemeinsamen Wähler
großgruppig ausgeführt sein müssen, um entsprechend den großgruppigen Suchern alle Leitungen der abgehenden
Verkehrsrichtungen erreichen zu können.
Die kleingruppigen Wähler können jeweils nur bestimmte wenige Leitungen der einzelnen Verkehrsrichtungen erreichen, was infolge ihrer geringeren
Kontaktzahl nicht anders möglich ist. So führt beispielsweise der Wählerin mit jeweils der ersten
Leitung in die verschiedenen Verkehrsrichtungen, der Wähler W12 mit jeweils der zweiten Leitung in die
entsprechenden Richtungen. Dasselbe gilt für die zweite Wählergruppe Will ...WlIm und die letzte
Wählergruppe WhI .. . Whm.
Sind beispielsweise alle Sucher SI 1...SIm, welche dem ersten ankommenden Bündel zugeordnet
sind, bereits belegt, und es liegt aus dem Bündel 1 eine weitere Verbindungsanforderung vor, so muß
der gemeinsame Sucher GS in Anspruch genommen werden. Zur weiteren Verbindungsherstellung in der
gewünschten Verkehrsrichtung kann die Leitung ohne weiteres durchgeschaltet werden, sofern in der gewünschten
Richtung noch irgendeine Leitung frei ist.
Es kann aber auch der Verbindungsfall auftreten, daß ein individueller Sucher für die ankommende
Leitung einer bestimmten Gruppe noch frei ist, über den angekoppelten Wähler jedoch in der gewünschten
Verkehrs richtung keine freie Leitung gefunden wird, weil die für diesen Wähler verfügbaren abgehenden *o
Leitungen bereits von den Wählern anderer Gruppen belegt sind. Wenn in diesem Fall in der gewünschten
Verkehrsrichtung trotzdem noch eine freie Leitung verfügbar ist, die aber von diesem Wähler nicht
erreicht werden kann, so muß die bestehende Verbindung ausgelöst und über die großgruppigen Sucher
und Wähler neu aufgebaut werden.
Für eine solche aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtung können sowohl
direkt einstellbare Wähler als auch Wähler oder Schalter mit Speicher- und Markierbetrieb verwendet
werden. Die für eine solche Anordnung zu benutzenden Stromkreise brauchen nicht besonders erwähnt zu
werden, weil sie aus der konventionellen Technik hinreichend bekannt sind. Dies gilt sowohl für die direkt
als auch indirekt betriebenen Verbindungseinrichtungen.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung für aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtungen
zur bedarfsweisen Zusammenschaltung von Leitungen verschieden ankommender Bündel mit Leitungen
verschieden abgehender Bündel in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem ankommenden Bündel (1, 2 ... Ji) eine individuelle Gruppe von Suchern
(z.B. SIl... SIm für ankommendes Bündel 1) zur Verfügung steht, welche nur die Leitungen des
jeweils zugeordneten ankommenden Bündels erreichen können, und allen ankommenden Bündeln
gemeinsam ein oder mehrere Sucher (GS) zugeordnet sind, welche jeweils die Leitungen aller
ankommenden Bündel erreichen können, und daß mit jedem individuellen und gemeinsamen Sucher
ein Richtungs- oder Gruppenwähler (z.B. WIlr
GW) gekoppelt ist und jeder dieser individuellen Wähler nur bestimmte wenige Leitungen (z. B. die
Wähler WIl, Will und WhI jeweils die erste
Leitung jeder Verkehrsrichtung) der verschiedenen abgehenden Bündel oder Richtungen, der oder die
gemeinsamen Wähler (GW) jedoch jeweils alle Leitungen der abgehenden Richtungen erreichen
können.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Sucher (z. B.
SIl . . .SIm), welche nur einem bestimmten ankommenden Bündel (z. B. 1) zugeordnet sind, als
kleingruppige Wähler oder Schalter ausgebildet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Sucher (G-S"),
welche den Leitungen aller ankommenden Bündel gemeinsam zugeordnet sind, als großgruppige
Wähler oder Schalter ausgebildet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den kleingruppigen
Suchern festgekoppelten Wähler ebenfalls als kleingruppige Wähler oder Schalter ausgebildet
sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den gemeinsam
zugeordneten großgruppigen Suchern gekoppelten Wähler (GfV) als großgruppige Wähler oder
Schalter ausgebildet sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Sucher- und
Wählerschaltstufe bestehende Verbindungseinrichtung sowohl direkt als auch indirekt eingestellt
werden kann.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer
großgruppiger Sucher nur dann belegt wird, wenn der Leitung des rufenden Bündels kein kleingruppiger
Sucher mehr zur Verfügung steht.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die über einen kleingruppigen
individuellen Sucher bereits teilweise aufgebaute Verbindung wieder ausgelöst wird,
wenn der zugeordnete Wähler eine noch freie Leitung in der gewünschten Verkehrs richtung nicht
erreichen kann, und daß die Verbindung dann über die großgruppigen zusätzlichen Sucher und Wähler
neu aufgebaut wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 867/140 3.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11315A DE1005569B (de) | 1956-06-21 | 1956-06-21 | Schaltungsanordnung fuer aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11315A DE1005569B (de) | 1956-06-21 | 1956-06-21 | Schaltungsanordnung fuer aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1005569B true DE1005569B (de) | 1957-04-04 |
Family
ID=7455350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST11315A Pending DE1005569B (de) | 1956-06-21 | 1956-06-21 | Schaltungsanordnung fuer aus Sucher- und Wahlstufen bestehende Verbindungseinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1005569B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5360828A (en) * | 1993-04-06 | 1994-11-01 | Regents Of The University Of California | Biofoam II |
-
1956
- 1956-06-21 DE DEST11315A patent/DE1005569B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5360828A (en) * | 1993-04-06 | 1994-11-01 | Regents Of The University Of California | Biofoam II |
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