[go: up one dir, main page]

DE1005549B - Foerderwagenoberradbremse - Google Patents

Foerderwagenoberradbremse

Info

Publication number
DE1005549B
DE1005549B DEM24536A DEM0024536A DE1005549B DE 1005549 B DE1005549 B DE 1005549B DE M24536 A DEM24536 A DE M24536A DE M0024536 A DEM0024536 A DE M0024536A DE 1005549 B DE1005549 B DE 1005549B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
braking
release
brake beam
braking position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM24536A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Hausherr
Karl Henkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hausherr & Soehne Maschf
Original Assignee
Hausherr & Soehne Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hausherr & Soehne Maschf filed Critical Hausherr & Soehne Maschf
Priority to DEM24536A priority Critical patent/DE1005549B/de
Publication of DE1005549B publication Critical patent/DE1005549B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
    • B61K7/12Track brakes or retarding apparatus electrically controlled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
    • B61K7/04Track brakes or retarding apparatus with clamping action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Förderwagenoberradbrernse Zum Abbremsen der Förderwagen werden vielfach Bremseinrichtungen benutzt, die aus einem um eine waagerechte Achse schwenkbaren Bremsbalken bestehen, der in den Bereich der Förderwagenräder derart geschwenkt werden kann, daß die Wagenräder oben gegen den Bremsbalken treffen und dadurch zwischen Bremsbalken, und Schiene gewissermaßen eingeklemmt werden. Eine solche Bremse wird daher auch als Förderwagenoberradbremse oder als Keilbremse bezeichnet.
  • Bei bekannten Bremsen dieser Art wird der Bremsbalken mittels eines Druckluftzylinders in die Bremslage geschwenkt und von diesem auch die Bremskraft ausgeübt. Beim Einlaufen des Wagens in die Bremse wird der Bremsbalken angehoben, wodurch sich die Druckluft im Zylinder stärker zusammendrückt. Die Bremskraft nimmt also zu, je weiter der Wagen in die, Bremse einläuft. Infolge dieser Wirkung der Bremse wird der Wagen auch bei vergleichsweise kurzen Bremsen schnell und sicher abgebremst. Die Keilbremse wird daher an Stellen mit beschränkten Platzverhältnissen, z. B. bei Wagenumläufen an Füllörtern, bevorzugt.
  • Andererseits sind aber auch Förderwagenbremsen bekannt, bei denen die Bremsbalken parallel zum Gleis verschoben werden. Zur Parallelführung der Bremsbalken ist jedoch ein kompliziertes Hebelsystem notwendig. Die Bremskraft bleibt nach dem Einlaufen des Wagens in die Bremse unverändert, so daß eine solche Bremse verhältnismäßig lang ausgeführt werden. muß, um ein sicheres Bremsen der Wagen zu gewährleisten. Bei einer bekannten Bremse dieser Art werden die Bremsbalken durch eine Federung nachgiebig in Bremslage gehalten. Das Lösen der Bremsbalken wird hydraulisch vorgenommen, und der Lösemechani.s.mus ist von den Beanspruchungen durch die auftretenden Bremskräfte freigehalten. Hierzu greift seine Antriebsstange in einen Tauchkolben der hydraulischen Pumpe ein, wodurch eine freie hin- und hergehende Bewegung des Gestänges ermöglicht wird.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Förderwagenbremse der erstgenannten Art, d. h. eine Förderwagenoberradbremse oder Keilbremse, und bezweckt, eine solche Bremse im Hinblick darauf zu verbessern, daß die Betätigung der Bremse elektrisch vorgenommen werden kann an Stelle mit kostspieliger Druckluft. Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß unter Anwendung des bei der mit gleichbleibender Bremskraft wirkenden Parallelbremse bekannten Prinzips, den Bremsbalken durch eine Federung nachgiebig in Bremslage zu halten und ihn durch einen von Bremskräften frei gehaltenen Hebel zu lösen, zum Lösen der Bremse der Lösehebel elektrisch gegen die Wirkung der Federung verschwenkbar derart angeordnet ist, daß der mit dem Lösehebel verbundene Lösemechanismus von der beim Bremen auftretenden Bewegung des Bremsbalkens unbeeinflußt bleibt.
  • Vorteilhaft ist zu diesem Zweck der Bremsbalken in der Bremslage gegenüber dem Bremslösehebel im Sinne des Lüftens der Bremse beweglich. Hierzu hat nach einem weiteren Erfindungsmerkmal der Bremsbalken an seinem freien Ende eine Ausnehmung, in welche der Mitnehmerbolzen des Bremslösehebels mit Bewegungsspiel eingreift. Da die Bremsstellung der Bremsbalken durch die Fader nach unten gezogen wird, liegt die obere Begrenzungswand der Ausnehmung auf dem Mitnehmerbolzen des Bremslösehebels auf, während die untere Begrenzungswand der Ausnehmung einen gewissen Abstand von diesem Bolzen hat. Beim Auftreten von Bremskräften, die ein Anheben des Bremsbalkens bewirken, ihn also im Sinne des Lüftens bewegen, ist daher der Bremsbalken gegenüber dem Lösehebel beweglich" so daß er keine Bremskräfte auf diesen übertragen kann.
  • Durch die Erfindung ergibt sich die Möglichkeit, die Förderwagenbremse einwandfrei elektrisch zu betätigen, ohne daß in dem Betätigungsmechanismus Klemmungen auftreten, die durch den elektromagner tischen- oder motorischen Antrieb nicht überwunden werden können. Solche Klemmungen oder andere Beeinträchtigungen kommen vor, wenn der Betätigungsmechanismus des Bremsbalkens nicht von den Beanspruchungen durch den Bremsvorgang entlastet ist. Sie sind insbesondere dann nachteilig, wenn zum Ausrücken der Bremseinrichtung eine Gewindespindel benutzt wird, deren Mutter durch einen elektrisch betätigten Motor in der Längsrichtung verstellt wird.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Bremsbalken in der Bremsstellung durch ein Tellerfedernpaket gehalten wird. Die Tellerfedern können dabei entweder mit einer mittleren Bohrung versehen und auf einem gemeinsamen Haltebolzen angeordnet werden, oder sie werden in einem rohrförmigen Gehäuse untergebracht, das ein seitliches Ausweichen der einzelnen Federn bei Belastung verhindert. Es hat sich gezeigt, daß derartige Tellerfedernpakete in besonders zuverlässiger und wirksamer Weise den Bremsbalken in Bremsstellung halten und den schlagartigen Beanspruchungen beim Auflaufen der Förderwagen gegen den Bremsbalken gewachsen sind.
  • In der Zeichnung ist eine gemäß der Erfindung ausgebildete Bremseinrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Einrichtung und Fig. 2 eine Stirnansicht von links (umgekehrt dargestellt).
  • Die Bremseinrichtung ist in einem in zwei Ständern 1 bzw. 2 ausgehenden Gestell 3 untergebracht. An dem Ständer 1 ist bei 4 um einen waagerechten Bolzen 4 schwenkbar der Bremsbalken 5 angeordnet, der seitliche Bremskufen 6 hat, welche in den Bewegungsbereich der Räder 7 des Förderwagens 8 hineinragen, der auf den Schienen 9 v erfahrbar ist. Durch Schwenken um den Bolzen. 4 kann der Bremsbalken 5 in eine solche Lage gebracht werden, daß die Räder des Förderwagens, wie bei 10 angedeutet, gegen die Kufen 6 des Bremsbalkens von unten treffen und dabei gewissermaßen zwischen den Schienen g und den Kufen 6 eingeklemmt werden.
  • In der Bremsstellung wird der Bremsbalken 5 durch eine Federung, vorzugsweise ein Tellerfederpaket 11, gehalten. Die Federung ist auf e'in'em Bolzen 12 angeordnet, der T-förmig ausgebildet ist und mit seinem Quersteg 13 eine längliche Führungsöffnung 14 des Ständers 2 durchsetzt. Die Federung ist durch) den Steg 15 am Ständer 2 abgestützt und wirkt mit dem freien Ende auf die Mutter 16, welche auf den Bolzen 12 aufgeschraubt ist.
  • Die Anordnung ist derart, daß der Bremsbalken 5 durch die Federung nachgiebig in der Bremsstellung gehalten wird, so daß die Abbremsung der Förderwagen. 8, deren Räder gegen die Bremsbalkenkufen 6 treffen, nicht schlagartig, sondern mit einer gewissen Verzögerung erfolgt.
  • In dem rechten Teil des Ständers 2 ist in dein waagerechten Bolzen 17 schwenkbar der Ausrückhebel18 gelagert, dessen einer Hebelarm durch den Bolzen 19 am Bremsbalken 5 gelenkig angreift. Der Bremsbalken 5 hat zu diesem Zweck am Ende eine Ausnehmung 20, welche von dem Bolzen 19 durchsetzt wird.
  • Am anderen Ende des Hebels 18 greift unter Vermittlung des Bolzens 21 der gegabelte Kopf 22 der Gewindespindel 23 an. Auf diese ist eine in dem Motorgehäuse 24 vorgesehene Mutter aufgeschraubt, das andererseits mit seinem Arm 25 an den Bolzen 26 eines auf dem Gestell vorgesehenen Lagerbockes 27 schwenkbar befestigt ist. Wird der-in-dem Gehäuse 24 vorgesehene Elektromotor betätigt, so wird die Spindel 23 in das Gehäuse 24 hineingezogen bzw. aus ihm herausbewegt. Entsprechend verändert sich der Abstand des Bolzens 21 von dem Lagerbolzen 26.
  • In der Zeichnung ist die Bremseinrichtung in Bremslage des Balkens 5 dargestellt. Um die Bremse zu lüften, wird der Motor 24 so: betätigt, daß die Gewindespindel in das Motorgehäuse hineingezogen wird. Dabei wird der Hebel 17 entgegengesetzt der Drehrichtung des Uhrzeigers gescbwenkt, wodurch der Bremsbalken 5 unter Vermittlung des Bolzens 19 entgegen der Wirkung der Bremsfeder 11 aufwärts geschwenkt wird, so daß die Bremskufen 6 aus dem Bewegungsbereich der Förderwagenräder 7 gelangen.
  • Soll umgekehrt die Bremse eingeschaltet werden, wird der Elektromotor 24 in entgegengesetzter Richtung gedreht, wodurch der Hebel 18 im Sinne des Uhrzeigers gedreht wird und dabei den Bremsbalken wieder freigibt, der nunmehr unter der Wirkung der Federung 11 in Bremsstellung geht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Förderwagenoberradbremse, deren Bremsbalken an einem Ende schwenkbar gelagert und in Bremslage zum Gleis hin geneigt ist, sogenannte Keilbremse, mit beim Einlaufen des Wagens zunehmender Bremskraft, dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwendung des bei der mit gleichbleibender Bremskraft wirkenden Parallelbremse bekannten Prinzips, den Bremsbalken durch eine Federung nachgiebig in Bremslage zu halten und ihn durch einen von Bremskräften frei gehaltenen Hebel zu lösen, zum Lösen der Bremse der Lösehebel elektrisch gegen die Wirkung der Federung verschwenkbar derart angeordnet ist, daß der :nit dem Lösehebel verbundene Lösemechanismus von
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gexennzeichnet, daß der Bremsbalken (5) in der Bremslage gegenüber dem Bremslösehebel (18) im Sinne des Lüftens der Bremse beweglich ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsbalken (5) an seinem freien Ende eine Ausnehmung (20) hat, in welche der Mitnehmerbolzen (19) des Bremslösehebels (18) mit Bewegungsspiel eingreift.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Elektromotors schwenkbar an einem Lagerbock (27) des Gestells gelagert ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsbalken durch eine Reihe von aufeinandergeschichteten Tellerfedern (11) in Bremsstellung gehalten wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfedern eine mittlere Bohrung haben, die von einem Bolzen (12) durchsetzt wird, der seinerseits in Führungsöffnungen (14) des einen Gestellständers eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 351716, 655 341, 825428.
DEM24536A 1954-09-17 1954-09-17 Foerderwagenoberradbremse Pending DE1005549B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM24536A DE1005549B (de) 1954-09-17 1954-09-17 Foerderwagenoberradbremse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM24536A DE1005549B (de) 1954-09-17 1954-09-17 Foerderwagenoberradbremse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1005549B true DE1005549B (de) 1957-04-04

Family

ID=7299323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM24536A Pending DE1005549B (de) 1954-09-17 1954-09-17 Foerderwagenoberradbremse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1005549B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080138B (de) * 1957-12-05 1960-04-21 Demag Ag Foerderwagenbremse
DE1083849B (de) * 1957-08-03 1960-06-23 Moenninghoff Maschf Foerderwagenbremse
DE1100674B (de) * 1958-01-10 1961-03-02 Froelich & Kluepfel Maschinenf Foerderwagenbremse
DE1147729B (de) * 1957-08-03 1963-04-25 Moenninghoff Maschf Aufhaltevorrichtung zum Sperren oder Abteilen von Foerderwagen im Bergbaubetrieb
FR2449015A1 (fr) * 1979-02-16 1980-09-12 Saxby Verin electromecanique pour freins de voie a machoires

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE351716C (de) * 1920-04-24 1922-04-11 Frey M Vorrichtung zum Bremsen von Wagen
DE655341C (de) * 1934-10-07 1938-01-13 Hauhinco Maschf Gleisbremse, insbesondere fuer den Untertagebetrieb
DE825428C (de) * 1948-10-02 1951-12-17 August Thyssen Huette A G Gleisbremse

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE351716C (de) * 1920-04-24 1922-04-11 Frey M Vorrichtung zum Bremsen von Wagen
DE655341C (de) * 1934-10-07 1938-01-13 Hauhinco Maschf Gleisbremse, insbesondere fuer den Untertagebetrieb
DE825428C (de) * 1948-10-02 1951-12-17 August Thyssen Huette A G Gleisbremse

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083849B (de) * 1957-08-03 1960-06-23 Moenninghoff Maschf Foerderwagenbremse
DE1147729B (de) * 1957-08-03 1963-04-25 Moenninghoff Maschf Aufhaltevorrichtung zum Sperren oder Abteilen von Foerderwagen im Bergbaubetrieb
DE1080138B (de) * 1957-12-05 1960-04-21 Demag Ag Foerderwagenbremse
DE1100674B (de) * 1958-01-10 1961-03-02 Froelich & Kluepfel Maschinenf Foerderwagenbremse
FR2449015A1 (fr) * 1979-02-16 1980-09-12 Saxby Verin electromecanique pour freins de voie a machoires

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1005549B (de) Foerderwagenoberradbremse
DE2821542A1 (de) Geraet zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen
DE2361312A1 (de) Vorrichtung zum aufhaengen von schienenbremsmagneten
DE1047645B (de) Steuervorrichtung fuer hydraulische Betaetigungsanlagen fuer Reibungsbremsen an Kraftfahrzeugraedern
DE1913952B2 (de) Unterflur schleppwagenfoerderanlage
DE1080138B (de) Foerderwagenbremse
DE3605508A1 (de) Bremse fuer einen transportwagen
EP0356835A2 (de) Stromabnehmer für elektrisch angetriebene Fahrzeuge mit Einrichtung zur Schnellabsenkung
DE82861C (de)
DE13659C (de) Schutz wagen mit selbsttätiger Bremse für Eisenbahnzüge
AT273699B (de) Vom Führerhaus zu betätigende Rücklaufsicherung für Fahrzeuge
DE146345C (de)
DE2413460C3 (de) Transportkarrensystem
DE1124992B (de) Schleppkatze mit selbsttaetigem Eingriff, insbesondere zum Rangieren von Eisenbahnwagen
AT248492B (de) Sicherheitsbremseinrichtung für durch Seile gezogene Schienenfahrzeuge
DE1028604B (de) Bremsgestaengeanordnung fuer die Druckluftbremse einzeln gebremster Radsaetze von schweren Schienen-fahrzeugen, insbesondere von elektrischen Drehgestellokomotiven
DE703812C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Einschalten der Bremsen von gezogenen Fahrzeugen beimNachlassen des Zuges im Zugglied
DE2135138C3 (de) Vorrichtung zum Anhalten von Schienenfahrzeugen
DE812998C (de) Stuetzvorrichtung fuer die Deichsel von Anhaengern
DE1293811B (de) Ruecklauf-Sperrvorrichtung fuer Foerderwagen
DE858931C (de) Auflaufbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuganhaenger, mit zur willkuerlichen Betaetigung der Bremse dienendem Kraftspeicher nebst Verriegelungseinrichtung
DE1913952C (de) Unterflur-Schleppwagenförderanlage
DE292757C (de)
DE335116C (de) Drehgestellwagen
DE1145664B (de) Anhebbare Zweikraft-Balkengleisbremse