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DE10052185A1 - Hebebühne für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug - Google Patents

Hebebühne für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug

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Publication number
DE10052185A1
DE10052185A1 DE10052185A DE10052185A DE10052185A1 DE 10052185 A1 DE10052185 A1 DE 10052185A1 DE 10052185 A DE10052185 A DE 10052185A DE 10052185 A DE10052185 A DE 10052185A DE 10052185 A1 DE10052185 A1 DE 10052185A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
piston
actuating
pump
pistons
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10052185A
Other languages
English (en)
Inventor
Tebaldo Granata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Snap On Equipment GmbH
Original Assignee
Snap On Deutschland Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Snap On Deutschland Holding GmbH filed Critical Snap On Deutschland Holding GmbH
Priority to DE10052185A priority Critical patent/DE10052185A1/de
Priority to EP01122102A priority patent/EP1199277A1/de
Priority to DE2001155895 priority patent/DE10155895A1/de
Publication of DE10052185A1 publication Critical patent/DE10052185A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/065Scissor linkages, i.e. X-configuration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/08Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement hydraulically or pneumatically operated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/10Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
    • B66F7/16Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
    • B66F7/20Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by several jacks with means for maintaining the platforms horizontal during movement

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Hebebühne für ein Fahrzeug mit zwei Hubflächen 1, 2, welche von einer jeweils zugeordneten Hubeinrichtung in der Höhe verstellbar sind, wobei jede Hubeinrichtung einen Hubkolben 5, 6 aufweist, welcher mit der jeweils zugeordneten Hubfläche 1, 2 verbunden ist, wobei jeder der beiden Hubkolben 5, 6 von einem jeweils zugeordneten Betätigungskolben 7, 8 einer Pumpeinrichtung über einen geschlossenen Hydraulikkreislauf 10, 11 betätigbar ist und die beiden Betätigungskolben 7, 8 für eine gemeinsame Bewegung starr miteinander verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Hebebühne nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Stand der Technik
Eine derartige Hebebühne ist aus der WO 95/11190 bekannt. Die bekannte Hebebühne besitzt zwei Hubflächen zum Anheben eines Fahrzeugs, insbesondere Kraftfahrzeugs, von denen jede von einer zugeordneten hydraulischen Hubeinrichtung bestehend aus einem Hubzylinder und einem Hubkolben angehoben wird. Zur Steuerung einer synchronen Bewegung der beiden Hubflä­ chen ist ein relativ aufwendiges Steuerungssystem mit Steu­ erventilen vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hebebühne der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher mit verringertem Auf­ wand eine synchrone Bewegung der beiden Hubflächen erreicht wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Pa­ tentanspruches 1 gelöst.
Bei der Erfindung sind zwei Betätigungskolben einer Pumpein­ richtung vorgesehen, von denen ein jeweiliger Betätigungs­ kolben einem Hubkolben der Hubeinrichtung zugeordnet ist. Die Bewegungsübertragung zwischen dem Betätigungskolben und dem Hubkolben erfolgt über ein Bewegungsübertragungsmedium, insbesondere eine Hydraulikflüssigkeit, die inkompressibel ist und in einem geschlossenen Kreislauf zwischen den beiden jeweiligen Kolben, d. h. zwischen einem Betätigungskolben und einem Hubkolben sich befindet. Für eine gemeinsame Bewe­ gung sind die beiden Betätigungskolben starr miteinander verbunden.
Die Pumpeinrichtung kann zwei Pumpzylinder aufweisen, in de­ nen die Betätigungskolben von einem Druckmedium beaufschlag­ bar sind. Das Druckmedium kann von einer motorbetriebenen Pumpe geliefert werden.
Durch die Erfindung wird mit einfachen Mitteln, ohne den aufwendigen Einsatz von Steuerventilen, eine synchrone Bewe­ gung der beiden Hubflächen beim Anheben und Absenken er­ reicht. Insbesondere beim Absenken besteht die Gefahr, dass aufgrund von Positionsfehlern des Fahrzeugs auf den Hubflä­ chen unterschiedliche Belastungen auf diese und die zugeord­ neten Hubeinrichtungen wirken. Durch die Erfindung wird ver­ mieden, dass eine ungleichförmige Bewegung der Hubflächen stattfindet. Gewährleistet wird dies durch die starre Ver­ bindung der beiden Betätigungskolben der Pumpeinrichtung, welche zusammen mit den Hubkolben die Begrenzungen der ge­ schlossenen zugeordneten Kreisläufe für das Bewegungsüber­ tragungsmedium, insbesondere die Hydraulikflüssigkeit bil­ den. Durch die starre Verbindung wird eine synchrone Bewe­ gung der Betätigungskolben erreicht. Die synchrone Bewegung dieser beiden Kolben wird über das kompressible Bewegungs­ übertragungsmedium auf die beiden Hubkolben übertragen. Hierdurch erreicht man die synchrone Hubbewegung der beiden Hubflächen, in Aufwärts- und Abwärtsrichtung.
Beispiele
Anhand der Figur wird an einem Ausführungsbeispiel die Er­ findung noch näher erläutert.
In der Figur ist schematisch ein Hubsystem, insbesondere elektro-hydraulisches Hubsystem dargestellt, welches zwei Hubflächen 1 und 2 aufweist. Die beiden Hubflächen 1 und 2 sind über eine jeweils zugeordnete mechanische Bewegungsübertragungseinrichtung 16, 17 mit einem Hubkolben 5, 6 ver­ bunden. Jeder Hubkolben 5, 6 ist in einem Hubzylinder 3, 4 in axialer Richtung beweglich angeordnet. Der jeweilige Hub­ kolben 5 bzw. 6 und der zugeordnete Hubzylinder 3 bzw. 4 bilden zusammen mit der jeweiligen mechanischen Bewegungs­ übertragungseinrichtung 16 bzw. 17 eine Hubeinrichtung, die der jeweiligen Hubfläche 1 und 2 zugeordnet ist. Die jewei­ lige mechanische Bewegungsübertragungseinrichtung 16, 17, ist vorzugsweise als Schere ausgebildet. Es ist jedoch auch möglich, die Kolbenbewegung direkt über einen Hubstempel auf die Hubflächen 1 und 2 zu übertragen. Zur Steuerung der syn­ chronen Bewegung der beiden Hubkolben 5 und 6 sind in einer Pumpeinrichtung 9, zwei Betätigungskolben 7 und 8 vorgese­ hen. Jeder Betätigungskolben 7 und 8 ist in einem separaten Pumpenzylinder 12 und 13 in axialer Richtung beweglich ge­ führt. Zwischen einem jeweiligen Betätigungskolben 7 bzw. 8 und einem zugeordneten jeweiligen Hubkolben 5 bzw. 6 befin­ det sich ein geschlossener Kreislauf 10 bzw. 11. In jedem Kreislauf 10 bzw. 11 befindet sich ein inkompressibles Bewe­ gungsübertragungsmedium, insbesondere eine Hydraulikflüssig­ keit. Mit diesem Bewegungsübertragungsmedium sind auch die Räume im jeweiligen Hubzylinder 3 bzw. 4 unterhalb der Hub­ kolben 5 bzw. 6 sowie die Zylinderräume oberhalb der beiden Betätigungskolben 7 bzw. 8 angefüllt. Im Kreislauf 10 han­ delt es sich um einen Zylinderraum 18 unterhalb dem Hubkol­ ben 5 und einen Zylinderraum 20 oberhalb dem Betätigungskol­ ben 7. Im Kreislauf 11 handelt es sich um den Zylinderraum 19 unterhalb dem Hubkolben 6 und dem Zylinderraum 21 ober­ halb dem Betätigungskolben 8.
Auf diese Weise wird in jedem Kreislauf 10, 11 eine starre Verbindung zwischen den Betätigungskolben 7, 8 und den Hub­ kolben 5, 6 hergestellt. Die beiden Betätigungskolben 7, 8 sind starr miteinander verbunden. Diese starre Verbindung kann mittels einer Verbindungsstange 22 erfolgen, die starr mit Kolbenstangen 23 und 24 verbunden ist. Die Kolbenstangen 23 und 24 sind ebenfalls starr mit den Betätigungskolben 7, 8 verbunden.
Die beiden Betätigungskolben 7, 8 werden von einem Druckme­ dium, welches von einer Pumpe 14 geliefert wird, beauf­ schlagt. Die Pumpe 14 ist hierzu an Druckräume 25 und 26 der Pumpenzylinder 12 und 13 angeschlossen. Der Druckraum 25 be­ findet sich unterhalb dem Betätigungskolben 7 im Pumpenzy­ linder 12 und der Druckraum 26 befindet sich unterhalb dem Betätigungskolben 8 im Pumpenzylinder 13. Als Druckmedium kann eine Hydraulikflüssigkeit verwendet werden. Die Pumpe 14 wird von einem Pumpenmotor 15 angetrieben.
Beim Anheben der Hubflächen 1 und 2 wird von der Pumpe 14 Druckmedium in die Druckräume 25, 26 gefördert. Hierdurch werden die beiden starr miteinander verbundenen Betätigungs­ kolben 7, 8 synchron angehoben. Diese synchrone Bewegung der beiden Betätigungskolben 7 und 8 wird über ein inkompres­ sibles Bewegungsübertragungsmedium in den beiden Kreisläufen 10 und 11 auf die Hubkolben 5 und 6 übertragen. Über die me­ chanischen Bewegungsübertragungsmittel 16 und 17 erfolgt dann die synchrone Anhebung der beiden Hubflächen 1 und 2.
Beim Absenken der Hubflächen 1 und 2 wird aufgrund der star­ ren Verbindung der beiden Betätigungskolben 7 und 8 in den beiden Kreisläufen 10 und 11 jeweils die gleiche Menge an Bewegungsübertragungsmedium aus den Zylinderräumen 18, 19 in die Zylinderräume 20, 21 verdrängt. Hieraus resultiert eine synchrone Absenkbewegung der beiden Hubflächen 1 und 2.
Das dargestellt Hubsystem ist aufgrund eines einfachen Auf­ baus gegen Störungen unanfällig. Es wird eine fein abgestimmte synchrone Hubbewegung der beiden Hubflächen 1 und 2 erreicht. Der Aufwand für die Instandhaltung des Hubsystems ist aufgrund seines einfachen Aufbaus gering. Hierdurch wird ferner ein sicherer Betrieb des Hubsystems erreicht.
Bezugszeichenliste
1
Hubfläche
2
Hubfläche
3
Hubzylinder
4
Hubzylinder
5
Hubkolben
6
Hubkolben
7
Betätigungskolben
8
Betätigungskolben
9
Pumpeinrichtung
10
Kreislauf
11
Kreislauf
12
Pumpenzylinder
13
Pumpenzylinder
14
Pumpe
15
Pumpenmotor
16
mechanische Bewegungsübertragungseinrichtung
17
mechanische Bewegungsübertragungseinrichtung
18
Zylinderraum
19
Zylinderraum
20
Zylinderraum
21
Zylinderraum
22
Verbindungsstange
23
Kolbenstange
24
Kolbenstange
25
Druckraum
26
Druckraum

Claims (4)

1. Hebebühne für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug mit wenigstens zwei Hubflächen (1, 2), welche von einer jeweils zugeordneten hydraulischen Hubeinrichtung in der Höhe verstellbar sind, wobei jede Hubeinrichtung einen in einem Hubzylinder (3, 4) durch ein Bewegungsübertra­ gungsmedium verstellbaren Hubkolben (5, 6), der über ei­ ne mechanische Bewegungsübertragungseinrichtung mit der zugeordneten Hubfläche (1, 2) verbunden ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Hubkolben (5, 6) von einem jeweils zugeordneten Betätigungskolben (7, 8) einer Pumpeinrichtung (9) über das in einem je­ weiligen geschlossenen Kreislauf (10, 11) befindliche Bewegungsübertragungsmedium betätigbar ist und dass die beiden Betätigungskolben (7, 8) für eine gemeinsame Be­ wegung starr miteinander verbunden sind.
2. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeinrichtung, (9) zwei Pumpzylinder (12, 13) auf­ weist, in denen die Betätigungskolben (7, 8) von einem Druckmedium beaufschlagbar sind.
3. Hebebühne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass das Bewegungsübertragungsmedium im jeweils ge­ schlossenen Kreislauf (10, 11) eine Hydraulikflüssigkeit ist.
4. Hebebühne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die beiden Betätigungskolben (7, 8) von einer gemeinsamen Pumpe (14) mit dem Druckmedium beaufschlagbar sind.
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