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DE1005031B - Verfahren zum Einwirken auf die Oberflaeche eines Stranggutes, z.B. Walzdraht, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Einwirken auf die Oberflaeche eines Stranggutes, z.B. Walzdraht, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1005031B
DE1005031B DED22156A DED0022156A DE1005031B DE 1005031 B DE1005031 B DE 1005031B DE D22156 A DED22156 A DE D22156A DE D0022156 A DED0022156 A DE D0022156A DE 1005031 B DE1005031 B DE 1005031B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
chamber
working
pressure medium
working fluid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22156A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Roesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAHLNETZ GmbH
Original Assignee
STAHLNETZ GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAHLNETZ GmbH filed Critical STAHLNETZ GmbH
Priority to DED22156A priority Critical patent/DE1005031B/de
Publication of DE1005031B publication Critical patent/DE1005031B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/04Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einwirken auf die Oberfläche eines Stranggutes, z. B. Walzdraht, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Vor der spanlosen Weiterverarbeitung von Strang gut, z. B. Walzdraht oder Bandstahl, sind bestimmte Oberflächenbehandlungen, z. B. Entzundern, Auftragen eines Schmiermittels bzw. eines Schmiermittelträgers, Glätten oder Polieren, erforderlich.
  • Hier sind chemische und mechanische Maßnahmen zu unterscheiden.
  • Eine übliche Entzunderungsmaßnahme besteht in einer chemischen Auflösung der Zunderhaut durch Säuren, Abspülen der Säurenrückstände durch Wasser und anschließender Neutralisierung, z. B. durch Kalk. Auf dem Walzgut verbleibender Kalkstaub erweist sich bei der Weiterverarbeitung als guter Ziehmittelträger. Die Kosten der chemischen Beize, der Aufbereitung der verbrauchten Säure durch Neutralisierung, ferner die Erfordernisse der Wasser- und Abwassertechnik haben dazu geführt, daß weitere Wege zur Oberflächenbehandlung, insbesondere die mechanische Entzunderung, beschritten werden mußten.
  • Bei diesen mechanischen, meist aus Grob-, Fein- und Feinstentzunderung bestehenden Verfahren unterwirft man das strangförmige Gut zwecks Grobentzunderung, gegebenenfalls in verschiedenen Ebenen verlau-f enden, Marken Biegungen, die durch Rollen oder Walzen erzeugt werden. Durch die dabei auftretende Dehnung in der gezogenen Zone platzt die Zunderhaut wegen ihrer Sprödigkeit ab. Bei Stahl größerer und größter Härten versagen diese Maßnahmen jedoch fast vollständig, weil die Verbiegung des Stahles durch Umlenkrollen und Walzen eine derartige Gefügeveränderung hervorruft, daß beim Ziehen nicht mehr mit den üblichen Querschnittsverringerungen gearbeitet werden kann, wodurch erhebliche Minderleistungen entstehen. Auch beim späteren Verzinken und bei der Weiterverarbeitung mit Schnitt- und Schneidwerkzeugen entstehen hierdurch erhebliche Nachteile. So sind beispielsweise in der Nagelfertigung besonders hohe Werkzeugverschleißerscheinungen zu beobachten.
  • Bei der weiteren mechanischen Behandlung der Oberfläche spielt die Reinigung von restlichen ZunderteiIchen ebenfalls eine große Rolle; sie erfolgt durch Abblasen mit Luft, durch Abbürsten mit Stahlbürsten, durch Abstreifen mit Stahlwolle oder Stahlsand oder durch Abstrahlen mit Stahlsand. In einem bekannten Fall durchläuft zu entzundernder Draht nach der Grobentzunderung durch Umlenkwalzen ein vertikal angeordnetes Rohr, welches mit einem körnigen Arbeitsmittel, z. B. Korund, angefüllt ist und eine Bewegungseinrichtung für den Draht zwecks Verhinderung einer Tunnelbildung im Arbeitsmittel aufweist.
  • Um die Wirkung des Arbeitsmittels zu vergrößern, f1. h., um ständig neue Arbeitsmittelteile heranzuschaffen und die verbrauchten Arbeitsmittelteile ein-.chließlich des Zunderabriebs von der Arbeitsstelle fortzuschaffen, versetzt man bei bekannten Einrichtungen das Arbeitsmittel bzw. den Behälter in Schwingungen.
  • Nach der. Lehre eines älteren Patentes durchläuft der Draht eine umlaufende sowie mit einem Scheuermittel gefüllte Trommel parallel zu ihrer Achse und entlang ihrer Außenwand, wobei das Scheuermittel durch die Zentrifugalkraft auf die Drahtoberfläche aufgepreßt wird und ständig neue Scheuerteilchen mit dem Draht schleifend in Berührung gebracht werden.
  • Es ist ferner in der Ziehtechnik bekannt, auf die Oberfläche von mechanisch entzundertem Draht ein Schmiermittel aufzupressen.
  • Es hat sich nun beim Entzundern von Walzgut gezeigt, daß man durch Steigerung der auf das Schleifmittel ausgeübten Anpreßkräfte eine wesentlich verbesserte Entzunderungswirkung erreichen, insbesondere borkige Stranggutoberflächen mit den Schmiermittelfilm beim Ziehen durchstoßenden und einen schnellen Ziehsteinverschleiß hervorrufenden Vorsprüngen und Graten vermeiden kann, wenn man für das dauernde Heranführen einer ausreichenden Menge frischer Arbeitsmittel an und für das Abführen der verbrauchten Arbeitsmittel und des Zunderabriebs von der Bearbeitungsstelle sorgt.
  • Die Erfindung lehrt einen Weg, diese Beobachtung in die Praxis umzusetzen. Das erfindungsgemäße, zum Entzundern, Glätten, Polieren von und zum Aufbringen eines Schmiermittels auf strangförmiges Gut, z. B. Walzdraht oder Bandstahl, bestimmte Verfahren bedient sich gleichfalls eines losen, d. h. körnigen oder pulverförmigen Arbeitsmittels, das unter Druck auf die Werkstückoberfläche aufgepreßt wird. Das erfinderisch Neue besteht darin, daß der Preßdruck des Arbeitsmittels pulsierend ausgeübt, d. h. daß das Arbeitsmittel periodisch vom Preßdruck entlastet wird.
  • Auf diese Weise wird erreicht, das während der Drückentlastung das verbrauchte Arbeitsmittel und der Zunderabrieb ab- und frische Arbeitsmittel von oben nachströmen können.
  • Beim Entzundern kann das Verfahren, wenn die zu erhaltenden Eigenschaften des Stranggutes es zulassen, durchgeführt werden, nachdem in üblicher Weise eine grobe Entzunderung des Gutes durch Brechrollen vorangegangen ist. In den Fällen, in denen das mit Rücksicht auf die Eigenschaften des Gutes, beispielsweise von Stahldraht, nicht angängig erscheint, reicht auch das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren aus, um die gewünschte Oberflächenausbildung zu erreichen.
  • Das Stranggut kann insbesondere hintereinander durch mehrere Ansammlungen losen Arbeitsmittels durchgeführt werden, wobei vorteilhaft wenigstens eine dieser Ansammlungen komprimiert wird, wenn mindestens eine andere Ansammlung vorn Druck entlastet wird.
  • Wird das Stranggut durch mehr als zwei Ansammlungen losen Arbeitsmittels durchgeführt, so kann es zweckmäßig sein, Kompression und Druckentlastung in zyklischer Vertauschung durchzuführen.
  • In den Ansammlungen können dabei verschiedenartige Behandlungen durchgeführt werden, wenn das Verfahren nicht die wiederholte Durchführung der gleichen Behandlung, wie beispielsweise beim Entzundern von Stahldraht, zur Bedingung macht, wobei sich naturgemäß an die wiederholte Behandlung abweichende Behandlungen anschließen können.
  • Ebenso können zwischen den Behandlungen von der Durchführung durch loses Arbeitsmittel unabhängige Behandlungen des Stranggutes, beispielsweise das bekannte Abblasen oder das bekannte Abstrahlen des Gutes, durchgeführt werden.
  • Außerdem kann das Arbeitsmittel selbst in der verschiedensten Weise beeinflußt, beispielsweise bekannterweise in Schwingungen versetzt, beheizt, gekühlt, gesichtet, entschlemmt oder in ähnlicher Weise vor-, zwischen- und/oder nachbehandelt werden.
  • Es ist zweckmäßig, das Arbeitsmittel dem bzw. aus dem Behandlungsraum im Kreislauf zu- bzw. abzuführen, um einen unnötig großen Aufwand an Arbeitsmittel zu verhüten.
  • Die Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens können in der verschiedensten Weise ausgebildet werden. Sie kennzeichnen sich vorzugsweise durch Anordnung einer druckfesten Kammer um ein von elastischen Wandungen gebildetes, loses Arbeitsmittel aufnehmendes Rohr, durch das in Rohrlängsrichtung bewegtes Walzgut durchgeführt und an das die Kammer druckdicht angeschlossen ist, wobei die Kammer mit einer Druckmittelquelle derart in Verbindung steht, daß sie abwechselnd unter den Einfluß des Druckmittels kommt und von ihm entlastet ist.
  • Weist das Rohr Zu- und Abführstutzen auf, so können die Zuführstutzen benutzt werden, um frisches Arbeitsmittel aus einem Vorratsbehälter zuzuführen, während die Abführstutzen zu benutzen sind, um verbrauchtes Arbeitsmittel, gegebenenfalls gemeinsam mit dem Abrieb oder dem Abfall, abzuführen.
  • Vorteilhaft ist die Kammer ringförmig ausgebildet und konzentrisch zum Rohr angeordnet, so daß ein rotationssymmetrischer Aufbau des wirksamen Teiles der Anlage entsteht.
  • Zur Bildung einer Kammer können Ringstücke von U- oder I-förmigem Querschnitt dienen, deren Mittelschenkel parallel zur Rohrachse verläuft und deren Anordnung so getroffen ist, daß freie Schenkel senkrecht zur Rohrachse stehen, so daß ein die Schenkel parallel zum Mittelschenkel überbrückender Körper aus elastisch nachgiebigen Stoffen, z. B. Gummi, der zweckmäßig auch die Schenkel tellerförmig abkleidet, einerseits das Rohr und in Verbindung mit den Ringstücken eine Kammer bildet. Bei dieser Ausbildung ist es besonders einfach, mehrere Ringstücke mit die Zufuhr- und Abführstutzen aufnehmenden Distanzstücken aufeinanderfolgen zu lassen, wobei die Distanzstücke zweckmäßig wieder als Ringkörper mit U- oder I-förmigem Querschnitt ausgebildet sind. Auf diese Weise können beliebig viele Kammern, unter Wiederholung oder Variierung der Arbeitsvorgänge, aufeinanderfolgen, wobei auch die Möglichkeit besteht, vorhandeneAnlagen nach dem Baukastenprinzip weiter auszubauen, zu ergänzen oder beliebig abzuändern.
  • Vorteilhaft ist die Gesamtheit dieser Teile in bekannter Weise schwingbar, insbesondere drehbar angeordnet.
  • Um den Druckwechsel zu erreichen, ist eine Reihe von Einrichtungen denkbar. Besonders einfach ist es, zwischen Kammern und Druckmittelquelle einen Verteiler vorzusehen, der Räume aufweist, die an Räume angeschlossen sind, die unter einem Druck, z. B. unter Atmosphärendruck, stehen, der niedriger ist als der Druck des Druckmittels.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile können dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden.
  • Die Zeichnung zeigt im einzelnen in Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung gemäß den Linien I-I der Fig. 2 bis 4; Fig. 2 gibt einen senkrechten Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß Linie II-II der Fig. 1, Fig.3 einen senkrechten Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 1 wieder; Fig. 4 stellt einen senkrechten Querschnitt durch die Einrichtung nach Fig. 1 an derjenigen Stelle dar, an der eine Vibrationseinrichtung vorgesehen ist; Fig. 5 gibt den Druckmittelverteiler im senkrechten Längsschnitt gemäß Linie V-V der Fig. 6 wieder, während Fig.6 einem senkrechten Querschnitt durch den Verteiler nach Linie VI-VI der Fig. 5 entspricht.
  • In den Zeichnungen bezeichnet 1 das Stranggut, das beispielsweise entzundert werden soll. Zu diesem Zwecke wird das Stranggut 1 in üblicher Weise durch die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung hindurchgeführt, die aus den I-förmigen Profilringen2,3 besteht. Schraubenanker 4 durchsetzen die mit ihren Flanschflächen einander gegenüberliegenden Profilringstücke und verbinden sie zu einer gemeinsamen Maschine. Die äußersten Ringstücke 2 sind durch Flansche 5, 6 abgeschlossen. Die Abschlußflansche 5, 6 tragen Lagerzapfen 7, 8, über die die gesamte Vorrichtung dreh- bzw. schwingbar in noch näher zu erläuternder Weise aufgehängt ist. Die I-förmigen Profilringstücke 3 bestehen je aus einem Mittelschenkel 9, an den sich die Schenkel 10, 11 und 12, 13 anschließen. Die durch den Schenkel 9 und die freien Schenkel 10, 11 begrenzte Kammer 14 ist zum Stranggut 1 zu durch den rohrförmigen Gummikörper 15 abgetrennt. An den Gummikörper 15 setzen sich tellerartige Anschlußflansche aus Gummi 16, 17 an, die bis in die Ringräume hineingeführt sind, die zwischen je zwei sich gegenüberliegenden Flanschen 10, 12 und 11, 13 der Profilringstücke 3 und den entsprechenden Flanschen der Profilringstücke 2 liegen. Damit die Gummiteller 16, 17 unter dem Drucke der Schraubenanker 4 nicht beschädigt werden, sind bei 18 entsprechende Distanzstücke, etwa aus Blech, vorgesehen, die die aus Fig. 4 ersichtliche Formgebung aufweisen, auf die noch zurückzukommen ist. Die Distanzstücke 18 haben dabei eine etwas geringere Dicke als die Dicke der Gummitellerscheiben 16, 17 im nicht angezogenen Zustand der Schraubenanker 4, so daß auf diese Weise die Kammern 14 druckdicht abgeschlossen sind. Die Profilringe 2 weisen in ihrem Mittelschenkel 19, der wieder parallel zum Stranggut 1 verläuft, eine Ausnehmung 20 auf, in der der Zuführungsstutzen 21 befestigt ist. Aufgezogen auf den Zuführungsstutzen 21 ist das Gummirohr 22. Das Gummirohr endet in dem Auslaßstutzen 23 des Vorratsbehälters 24 für das Arbeitsmittel. Eine zweite Ausnehmung weist der Mittelschenkel 19 der Profilringstücke 2 bei 25 auf. Hier befinden sich die Stehbolzen 26, auf denen sich die Abschlußplatte 27 führt. Durch auf den Stehbolzen 26 geführte Einstellmuttern 28, die durch nicht gezeichnete Gegenmuttern in ihrer Stellung gehalten werden, kann den Abschlußplatten 27 jeweils eine solche Stellung erteilt «-erden, daß ausreichend große Auslaßquerschnitte 29 freigelegt werden. Unterhalb der so geschaffenen, einstellbaren Auslässe 29 befindet sich der Auffangtrog 30. Ein nicht gezeichnetes Becherwerk befördert das in dem Auffangtrog 30 befindlicheGut zu einer ebenfalls nicht gezeichnetenAufbereitung, von der aus das frische Arbeitsmittel wieder dem Vorratsbehälter 24 zugeführt wird. Die Mittelschenkel 9 der Profilringstücke 3 weisen ebenfallsAusnehmungen 31 auf, an die sich Stutzen 32 anschließen. Auf die Stutzen 32 aufgezogen sind die Gummischläuche 33, die zu dem noch zu besprechenden Verteiler für das Druckmittel führen. Auf die eingehend beschriebene erste Stufe der Vorrichtung in Fig. 1 folgen die Stufen zwei und drei, wobei die vomDruckmittel erfüllten bzw. von ihm entlasteten Kammern mit 14" und 14b bezeichnet worden sind. Dementsprechend sind wieder Gummischläuche 33" und 33b für das Druckmittel vorhanden. Die zwischen den Profilringstücken 3 und 3a liegenden Profilringstücke 2, dienen somit als Distanzstücke zwischen den genannten Profilringstücken, und ebenso dienen die Profilringstücke 21, als Distanzstücke zwischen den Profilringstücken 3a und 3b. Die durch den Flansch 6 stirnseitig verschlossenen Profilringstücke sind mit 2, bezeichnet, wobei die Flanschdichtungen 34 für druckdichten Abschluß sorgen. Entsprechende Dichtungen 35 sind in bezug auf den Abschlußflansch 5 vorgesehen. Ein Drucklager 36 am Lagerzapfen 8 nimmt etwa auftretende Axialdrücke auf.
  • Fig.2 läßt erkennen, daß die dargestellte Anordnung dazu führt, daß sich Stranggut 1 im Arbeitsraum 37" befindet, der von dem elastischen Rohrstück 15" umschlossen ist. In der Kammer 14" befindet sich entweder Druckmittel, oder dieser Raum ist vom Druckmittel entlastet.
  • Fig. 3 läßt erkennen, daß sich das Stranggut 1 in einem Raum 38, befindet, der einerseits dazu dient, den angeschlossenen Arbeitsraum 37b mit frischem Arbeitsmittel zu versorgen, wenn er gerade von dem Druck in der Kammer 14b entlastet ist, so daß frisches Arbeitsmittel nachströmen kann, während andererseits über denselben Raum 38, und die angeschlossenen Auslaßquerschnitte 29, abgearbeitetes Arbeitsmittel und Abrieb bzw. Abfall je nach der Größe der Querschnitte 29, in den Trog 30 abbefördert werden.
  • Fig. 4 läßt erkennen, welche Formgebung die Distanzbleche 18 besitzen. Dadurch, daß durch sie ein auskragender Hebel 39 verwirklicht wird, besteht die Möglichkeit, diesen Hebel mittels des Steines 4(? zu bewegen, der über die Pleuelstange 41, die Federn 42 und die Federteller 43 in Abhängigkeit von der schnell umlaufenden Exzenterwelle 44 bewegt wird, so daß die gesamte Vorrichtung kurzzeitige, als Vibrationen auftretende Schwingungsbewegungen um die Lagerzapfen 7, 8 ausführt, die in dem Maschinenrahmen 45 drehbar aufgenommen sind.
  • In den Fig. 5 und 6 ist der Verteiler für das Druckmittel dargestellt, das über die Rohrleitungen 33, 33a, 33b usw. den Kammern 14, 14a, 146 usw. abwechselnd zugeführt wird bzw. von dein diese Kammern periodisch entlastet werden. Der Verteiler besteht zunächst aus dem trommelartigen Gehäuse 46, das eine Reihe von Anschlußstutzen 47 für die druckfesten Schläuche 33, 33, 33b usw. aufweist. Überschliffen werden die Mündungen 48 der Anschlußstutzen 47 in der Stirnfläche 49 im Innern des Verteilergehäuses durch die Verteilerscheibe 50, die ihrerseits durch die Welle 51 angetrieben ist. Wie Fig. 6 zeigt, weist die Verteilerscheibe 50 einen Lochkranz 52 auf, der sich jedoch nur auf einen Ringabschnitt der Scheibe 50 erstreckt. Der Rest des gleichen Ringes, dessen mittlerer Durchmesser mit dem Abstand der Mitten der Stutzen 47 bzw. Ausnehmungen 48 von der Achse der Antriebswelle 51 übereinstimmt, wird durch die Teilringnut eingenommen, die über die radial verlaufende schlitzförmige Ausnehmung 54 mit der Bohrung 55 einer im Gehäuse 46 zentral angeordneten Büchse 56 in Verbindung steht. Die Büchse 56 hat bei 57 einen stutzenförmigen Abschluß, auf den die beispielsweise wieder aus einem Schlauch bestehende Entlüftungsleitung 58 aufgezogen ist. Das Gehäuse 46 ist durch den Deckel 59 druckdicht abgeschlossen. Eine Stoffbüchsenanordnung 60 sichert den druckdichten Abschluß der Verteilerscheibenantriebswelle 51. Der Deckel 59 weist einen Anschluß 61 auf, der zu irgendeiner Druckmittelquelle, beispielsweise einem Verdichter oder einer Pumpe, vorteilhaft mit zwischengeschaltetem Speicher für das Druckmittel, führt. Die Verhältnisse sind dabei im Ausführungsbeispiel so gewählt, daß die Schlauchleitungen 33 und die nicht sichtbare Schlauchleitung 33" gerade innerhalb des Lochkreises 52 ausmünden. Dagegen steht die Schlauchleitung 33b mit der Teilringnut 53 in Verbindung.
  • Wie Fig. 4 erkennen läßt, befinden sich in den Zuführungsstutzen Absperrschieber 62, über die die Schläuche oder Rohrleitungen 22 gegen die Zuführungsstutzen 21 abgeschlossen werden können.
  • Die Wirkungsweise der so dargestellten Einrichtung ist folgende.
  • Die gesamte Vorrichtung ist, soweit die mit dem Vorratsbehälter 24 verbundenen Räume in Betracht kommen, mit dem Arbeitsmittel, beispielsweise mit körnigem Korund, Stahlsand, gegebenenfalls auch, je nach dem jeweiligen Anwendungszweck der Vorrichtung, mit weicheren Arbeitsmitteln, etwa körnigen Werkstoffen auf der Basis der Polyamide oder Polyäthylene, gefüllt. Die körnige Ausbildung des Arbeitsmittels ist dabei ebenfalls in Anpassung an bestimmte Sonderzwecke zu verlassen. Es besteht beispielsweise auch die Möglichkeit, als Arbeitsmittel ein Gemisch von Stahlkugeln und trockenen Schmiermitteln zu verwenden, so daß beispielsweise Polierwirkungen erzielt werden können. Jedenfalls richtet sich das Wesen des Arbeitsmittels jeweils nach dem gerade zu erfüllenden Zweck desselben.
  • Nachdem sich die mit dem Vorratsbehälter 24 in Verbindung stehenden Räume gefüllt haben, werden die Querschnitte 29 usw. auf den Wert eingestellt, der erfahrungsgemäß erforderlich ist, um dafür zu sorgen, daß der Abrieb, gegebenenfalls auch der Abfall in Form bereits verbrauchten Schmier-, Zieh- und Poliermittels od. dgl., schließlich das Arbeitsmittel selbst in einer Menge abgeführt werden, die zur Erhaltung dessen Arbeitsfähigkeit erforderlich ist. Da das, was für den Querschnitt 29 ausgeführt worden ist, sinngemäß auch für die Querschnitte 29Q, 29b, 29, usw. gilt, werden zur Vereinfachung der Darstellung bei der weiteren Beschreibung nur die Verhältnisse in der ersten Stufe der Vorrichtung betrachtet, die sinngemäß durch Ergänzung der Indizes a, b, c für die folgenden Stufen gelten. Hierauf wird das zu bearbeitende Werkstück, im vorliegenden Falle ein Walzdraht 1, durch die Vorrichtung geführt, und es wird der Verteiler in Betrieb genommen. Dieser entläßt bei der in Fig. 5 eingenommenen Stellung der Verteilerscheibe 50 geradeDruckmittel über die druckfeste Schlauchleitung 33 in die Kammer 14, so daß sich das elastisch nachgiebige Rohrstück 15 unter dem Überdrucke des in die Kammer 14 zu entlassenen Druckmittels zu kontrahieren versucht. Dadurch wird das im Raum 37 befindliche Arbeitsmittel mit beliebig einstellbaren Kräften an den Walzdraht 1 angepreßt, so daß bei dessen, etwa durch den nachfolgenden Ziehvorgang, bedingter Längsbewegung ein mehr oder weniger kräftiges Abreiben seiner Oberfläche durch die Korundkörner eintritt, womit die gewünschte Entfernung der Zunderhaut eintritt. Der Abrieb gelangt in den Raum 38, so daß er über den Querschnitt 29" entfernt wird. Dieselben Vorgänge spielen sich sinngemäß in allen Arbeitsräumen 37" ab, die auf den Raum 37 folgen, soweit die zugeordnete Kammer 14, usw. gerade Druckmittel erhält. Bei der dargestellten Anordnung ist jedoch die Kammer 146 bereits vom Druck entlastet, weil sie über die zugehörige Schlauchleitung 33b bei der Lage der Verteilerscheibe in Fig. 5 über Teilringnut 53 und Schlitz 54 sowie Bohrung 55 mit der Entlüftungsleitung 58 in Verbindung steht. Dadurch konnte sich das elastische Rohrstück 15b expandieren, so daß im Arbeitsraum 37b eine Lockerung des Arbeitsmittels eintritt, die sich auf den Raum 38, fortpflanzt. Dadurch entfernen sich die einzelnen Korundkörner voneinander, so daß in vermehrtem Ausmaß Abrieb und Abfall sowie abgeschliffene, dadurch etwas abgerundete, leichter gleitende Korundkörner zu den Auslaßquerschnitten 29, gelangen und dadurch in den Trog 30 fallen. Nachdem durch Aufbereitungsvorgänge Abrieb und Abfall entfernt worden sind sowie beispielsweise Stahlsand, Stahlteilchen usw. wieder angeschärft bzw. durch Zerkleinerung wieder scharfkantig gemacht worden sind, gelangt das Arbeitsmittel durch ein weiteres, nicht gezeichnetes Becherwerk wieder in den Vorratsbehälter 24 und wird hierauf erneut ausgenutzt. Bei dem weiteren Umlauf der Verteilerscheibe, etwa in Pfeilrichtung, erhält die Schlauchleitung 33b über das inzwischen herangekommene Lochreihensegment 52 Druckmittel, so daß die Kammer 14b wieder unter Druck gesetzt wird. Gleichzeitig wird Kammer 14 vom Druck entlastet, so daß sich in der ersten Stufe die Vorgänge abspielen, die gerade für die dritte Stufe erläutert worden waren. Bei weiterer Drehung der Verteilerscheibe erhält die Kammer 14 wieder Druckmittel, während die Kammer 14b unter Druck bleibt. Dagegen wird die Kammer 14, vom Druck entlastet, so daß also in zyklischer Vertauschung Druckmittel zu den Kammern entlassen und hierbei die Kammern wieder vom Druck entlastet werden. Beträgt dabei die Kammerzahl fünf oder mehr, so wird man zweckmäßig die Zahl der gleichzeitig vom Druck entlasteten Kammern auf zwei erhöhen, während bei noch größerer Kammerzahl weitere Kammern gleichzeitig vom Druck zu entlasten sind. Der Längsrichtung des Werkstückes 1 nach betrachtet, entspricht dieser zyklischen Vertauschung eine Druckwelle, die in Richtung des Werkstückes fortschreitet, so daß das Werkstück gleichsam wie durch die nacheinander arbeitenden Finger einer Hand erfaßt und bearbeitet wird.
  • Es war bereits einleitend erwähnt worden, daß es nicht erforderlich ist, daß sämtliche Stufen der Vorrichtung das gleiche Arbeitsmittel verwenden, ebensowenig wie es erforderlich ist, mehrere Stufen so zusammenzufassen, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Man könnte also beispielsweise einer aus drei Stufen arbeitenden Entzunderungsmaschine nach Fig. 1 eine aus beliebig vielen Stufen arbeitende Poliermaschine oder eine Maschine nachschalten, die das Werkstück zur Erleichterung der nachfolgenden Ziehvorgänge mit einer Schmiermittelträgerschicht bzw. mit dem Ziehmittel überzieht.
  • Auch das Druckmittel unterliegt nach seiner stofflichen Natur keinerlei Beschränkungen. In erster Linie kommen aber Gase und Flüssigkeiten in Betracht, wobei unter den Gasen vor allem Luft zu nennen ist. Bei Verwendung von Flüssigkeiten wird man vorzugsweise mit Öl, Glycerin oder auch mit Wasser arbeiten, ohne daß sich in diesen Angaben die in Betracht kommenden Stoffe erschöpfen.
  • Es war weiter bereits gesagt worden, daß es nicht erforderlich ist, daß die einzelnen Maschinen unmittelbar aufeinanderfolgen. Es können zwischenzeitlich auch andere Arbeitsvorgänge durchgeführt werden; beispielsweise ist es zweckmäßig, vor dem Auftragen eines Schmiermittels oder vor dem Einlaufen in einen Ziehstein das Werkstück zu reinigen, indem durch einen kräftigen Preßluftstrom zurückgebliebener feiner Korundstaub oder Stahlteilchen abgeblasen bzw. abgestrahlt werden. Sämtliche Vorgänge werden dabei dadurch unterstützt, daß die gesamte Maschine vibriert, wobei man es durch Einstellung der Exzentrizität der Exzenterwelle 44 und durch Bestimmung ihrer Umlaufzahl in der Hand hat, die Vibration auf jeden gewünschten Wert zu bringen. Dadurch wird ein Nachrutschen des Arbeitsmittels begünstigt, es werden alle Hohlräume schnell ausgefüllt, und es trennen sich Abrieb und Abfall ohne Schwierigkeiten von dem eigentlichen Arbeitsmittel. Bei Drahtbrüchen wird die Vorrichtung durch Betätigung der Absperrschieber 62 unter gleichzeitigem Stillsetzen des Verteilers stillgesetzt, während man die Vibrationsbewegung aufrechterhält, so daß sich die Vorrichtung schnell entleert. Hierauf kann der Walzdraht 1 wieder eingeführt und der Betrieb fortgesetzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Einwirken auf die Oberfläche eines Stranggutes, z. B. Walzdraht, mittels eines losen, d. h. körnigen oder pulverförmigen Arbeitsmittels, z. B. eines entzundernden Scheuermittels, bei dem dieses auf die Oberfläche des durch das Arbeitsmittel in Längsrichtung hindurchbewegten Gutes aufgepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßdruck des Arbeitsmittels pulsierend ausgeübt, d. h. daß das Arbeitsmittel periodisch vom Preßdruck entlastet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Stranggut an mehreren in Reihe geschalteten Arbeitsstationen mit gegeneinander verschobener Druckphase eingewirkt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckwelle in der Bewegungsrichtung des Stranggutes eine fortschreitende Bewegung erteilt wird, wobei die einzelnen Arbeitsstationen in zyklischer Vertauschung erfaßt werden.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen Arbeitsstationen in verschiedener Weise, d. h. mit unterschiedlichen Arbeitsmitteln, auf das Stranggut eingewirkt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer oder mehreren Arbeitsstationen entzundert und in der/den folgenden ein Schmiermittel auf die Stranggutoberfläche aufgebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor, zwischen oder nach einzelnen Arbeitsstationen das Gut in bekannter Weise gereinigt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigung in bekannter Weise mittels Abblasens durchgeführt wird. B. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigung in bekannter Weise mittels Abstrahlens durchgeführt wird. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsmittel in bekannter Weise in Schwingungen versetzt wird. 10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsmittel thermisch beeinflußt, d. h. beheizt oder gekühlt, wird. 11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsmittel kreislaufartig aus der Arbeitsstelle entfernt, gereinigt, aufbereitet, z. B. geschärft, und der Arbeitsstelle erneut zugeführt wird. 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 11 mit einem rohrartigen, mit einem Arbeitsmittel, z. B. einem entzundernden Scheuermittel, gefüllten sowie vom Stranggut längs durchlaufenen Gehäuse, gekennzeichnet durch die Anordnung einer druckfesten Kammer (14) um ein von elastischen Wandungen gebildetes Rohrstück (15) und eine mit der Kammer (14) verbundene Druckmittelquelle (61), durch die mittels einer Steuereinrichtung (46 bis 60) der Kammer (14) ein pulsierender Druckmittelstrom, z. B. Luft, zugeführt wird. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseinnere, d. h. die von den Rohrstücken (15) umschlossenenArbeitsräume (37, 38), Zu- und Abführstutzen (21, 31) für das Arbeitsmittel aufweisen. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (14) ringförmig ausgebildet und konzentrisch zum Rohrstück (15) angeordnet ist. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Kammer (14) durch ein Ringstück (3, 9 bis 13) von U- oder I-förmigem Querschnitt gebildet ist, dessen Steg (9) parallel zur Achse des Rohrstückes (15) und dessen Schenkel (10, 11) senkrecht zur Achse des Rohrstückes (15) verlaufen, und daß andererseits das Rohrstück (15) durch einen die Schenkel (10, 11) parallel zum Mittelschenkel (9) überspannenden Körper aus einem elastischen Stoff, z. B. Gummi, dargestellt ist, der über die Enden der Schenkel (10, il) gezogen und an ihrenAußenseiten dichtend befestigt ist. 16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ringstücke (3, 9, 10, 11, 12, 13) mit die Zu- und Abführstutzen (21, 31) für das Arbeitsmittel aufnehmenden Distanzstücken (2) koaxial angeordnet sind. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (2) gleichfalls als U- oder I-förmige Ringkörper ausgebildet sind. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte schwingbare, insbesondere drehschwingbare Ausbildung. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Kammern (14) und der Druckmittelquelle (61) angeordnete Steuereinrichtung (46 bis 60) einerseits Räume mit gegenüber demjenigen des Druckmittels niedrigerem Druck, z. B. mitAtmosphärendruck, sowie andererseits unter dem Druck des Druckmittels stehende Räume aufweist und daß beide Räume abwechselnd mit den Kammern (15) verbindbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 928 081, 927 561, 877 287; deutsche Patentanmeldung Z 2309 I b / 7 b ; französische Patentschrift Nr. 1045 844. Entgegengehaltene ältere Rechte Patent Nr. 945 746.
DED22156A 1956-01-20 1956-01-20 Verfahren zum Einwirken auf die Oberflaeche eines Stranggutes, z.B. Walzdraht, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1005031B (de)

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DED22156A DE1005031B (de) 1956-01-20 1956-01-20 Verfahren zum Einwirken auf die Oberflaeche eines Stranggutes, z.B. Walzdraht, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2837030A1 (de) * 1978-08-24 1980-03-06 Matvej Matveevitsch Safian Verfahren zum herstellen von walzblech

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