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DE10050893A1 - Führungskörper für einen mechanischen Betätigungszug - Google Patents

Führungskörper für einen mechanischen Betätigungszug

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Publication number
DE10050893A1
DE10050893A1 DE2000150893 DE10050893A DE10050893A1 DE 10050893 A1 DE10050893 A1 DE 10050893A1 DE 2000150893 DE2000150893 DE 2000150893 DE 10050893 A DE10050893 A DE 10050893A DE 10050893 A1 DE10050893 A1 DE 10050893A1
Authority
DE
Germany
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guide body
wire
spiral
body according
guide
Prior art date
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Granted
Application number
DE2000150893
Other languages
English (en)
Other versions
DE10050893C2 (de
Inventor
Carmelo Gutierrez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuester Automotive Door Systems GmbH
Original Assignee
Kuester Automotive Door Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kuester Automotive Door Systems GmbH filed Critical Kuester Automotive Door Systems GmbH
Priority to DE2000150893 priority Critical patent/DE10050893C2/de
Publication of DE10050893A1 publication Critical patent/DE10050893A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10050893C2 publication Critical patent/DE10050893C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Führungskörper für einen mechanischen Betätigungszug mit einer Drahtspirale (1). Der Draht (5) der Drahtspirale (1) weist einen Querschnitt (11) mit mindestens einer Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung (4) auf. Hierdurch erhält der Führungskörper ein deutlich geringeres Eigengewicht als herkömmliche Führungskörper (Figur 1).

Description

Die Erfindung betrifft einen Führungskörper für einen mechanischen Betätigungszug mit einer Drahtspirale.
Betätigungszüge gibt es in den unterschiedlichsten Bauarten, deren Variationen sowohl im Führungskörper als auch im Zugkörper zu finden sind. Die kennzeichnenden Merkmale der Führungskörper liegen dabei nicht nur im konstruktiven Aufbau, sondern auch in den Werkstoffpaarungen. Als Führungskörperwerkstoffe kommen Runddraht, Flachdraht oder Kunststoffrohre in Betracht. Um den Führungskörper vor mechanischer und/oder thermischer Belastung durch den Zugkörper selbst oder durch die Umgebung zu schützen, sind Variationen von Führungskörpern bekannt, die ein flexibles Innenrohr aufweisen und/oder mit einem Kunststoffmantel beschichtet sind. Allen bekannten Betätigungszügen ist gemein, daß sie, besonders wenn eine Übertragung auf längere Strecken erfolgt, ein beachtliches Eigengewicht aufweisen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Führungskörper für einen mechanischen Betätigungszug bereitzustellen, der ein deutlich geringeres Eigengewicht aufweist als die herkömmlichen Führungskörper und zudem eine Materialeinsparung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Draht der Drahtspirale einen Querschnitt mit mindestens einer Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung aufweist. Dadurch ist eine Gewichtsreduzierung des Drahtes und damit des Führungskörpers sichergestellt, wobei gleichzeitig auch eine Einsparung an Drahtmaterial gewährleistet ist.
Nach einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die die mindestens eine Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung im wesentlichen spiegelsymmetrisch zu einer Mittelachse des Drahtquerschnitts angeordnet. Beim Betätigen des mechanischen Betätigungszuges ist durch diese Maßnahme eine gleichmäßige Kräfteverteilung von einer Windung der Drahtspirale auf benachbarte Windungen gewährleistet.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Draht auf gegenüberliegenden Seiten jeweils mindestens eine Materialvertiefung beziehungsweise Verjüngung aufweist. Dadurch wird eine weitere Gewichtsreduzierung des Drahtes und damit des Führungskörpers sowie eine zusätzliche Einsparung an Drahtmaterial erzielt.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der Draht zu benachbarten Windungen hin abgerundete Bereiche auf. Der Führungskörper erhält somit beim Betätigen des mechanischen Betätigungszuges eine verbesserte Beweglichkeit, da die abgerundeten Bereiche benachbarter Windungen aneinander leichtgängig gleiten können und die mechanischen Reibungskräfte dadurch minimiert werden. Weiterhin wird hierdurch ein Übereinschieben der Windungen vermieden.
Es besteht die Möglichkeit, die Drahtspirale aus einem profilierten Draht zu bilden.
Es kann aber auch eine Spirale verwendet werden, die aus einem Metallband gebildet ist, welches umgebogene Seitenränder aufweist. Auch dieser Führungskörper läßt sich kostengünstig herstellen. Beim Umbiegen der Seitenränder entstehen abgerundete Bereiche, so daß benachbarte Windungen reibungsarm gegeneinander verschieblich sind.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung, besteht der profilierte Draht beziehungsweise das Metallband aus Stahl. Die Ausführungsform aus Stahl weist eine hohe mechanische Stabilität auf und ist in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen einsetzbar.
Um eine weitere Gewichtsreduzierung des Führungskörpers zu erzielen, kann die Drahtspirale aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium, bestehen.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Drahtspirale aus Kunststoff. Die mechanischen Eigenschaften von Kunststoff gewähren in gleicher Weise ein sicheres Funktionieren des Führungskörpers bei gleichzeitig geringem Gewicht.
Nach einem weiteren vorteilhaften Gedanken der Erfindung weist der Führungskörper eine flexible Innenauskleidung auf. Dieses trennt die Wicklung des Führungskörpers von dem Zugkörper des Betätigungszuges. Dadurch wird die Gleitfähigkeit des Zugkörpers verbessert und das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert, was eine längere Funktionsdauer des Betätigungszuges gewährleistet und dessen vorzeitiges Altern verhindert.
Vorteilhafterweise weist der Führungskörper auch eine Ummantelung auf, die insbesondere dem Schutz gegen Eindringen von Feuchtigkeit dient und zusätzlich auch mechanischen und thermischen Belastungen des Führungskörpers entgegenwirken soll.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Führungskörpers,
Fig. 2 den Querschnitt des Drahtes des Führungskörpers nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Führungskörpers.
Der Führungskörper 8 gemäß Fig. 1 weist eine Drahtspirale auf, die durch einen profilierten, eine Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung 4 aufweisenden Draht 5 gebildet ist. Bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel befindet sich die Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung 4 an der Außenwandung 13 des Führungskörpers 8.
Wie insbesondere Fig. 2 zu entnehmen, ist die Materialvertiefung 4 im wesentlichen spiegelsymmetrisch zu einer Mittelachse 7 des Querschnitts 11 angeordnet.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung 4 alternativ oder zusätzlich an der radial inneren Wandung 12 des Führungskörpers 8 Materialverjüngungen 4 vorzusehen.
Um eine gute Flexibilität des Führungskörpers zu gewährleisten, sollten die Kontaktflächen benachbarter Windungen 9, 10 mit abgerundeten Bereichen 2, 3 ausgebildet sein, welche beim Betätigen des Betätigungszuges oder auch beim Verlegen aneinander gleiten können. Es treten keine großen Reibungskräfte zwischen den einzelnen Windungen 9, 10 des Führungskörpers 8 beim Verlegen und auch beim Betätigen des Betätigungszuges auf. Zusätzlich wird hierdurch ein Übereinanderschieben der Windungen 9, 10 vermieden.
Die Drahtspirale 1 gemäß Fig. 3 ist aus einem Metallband hergestellt, welches umgebogene Seitenränder 14, 15 aufweist. Dadurch sind wiederum abgerundete Bereiche 2, 3 gebildet, so daß die benachbarte Windungen 9, 10 der Wicklung 1 bei Bewegungen des Führungskörpers 8 aneinander gleiten können.
Durch die umgebogenen Seitenränder 14, 15 erhält das Metallband 6 einen Querschnitt, welcher ebenfalls eine Materialverjüngung beziehungsweise -vertiefung 4 und eine ausreichende Festigkeit aufweist.
Als Drahtmaterial kommt üblicherweise Metall, beispielsweise Stahl zum Einsatz. Es können aber auch Leichtmetalle verwendet werden, vor allem Aluminium, um eine weitere Gewichtsreduzierung zu erzielen.
Denkbar ist auch, eine Spirale 1 aus einem Kunststoff herzustellen.
Bezugszeichenliste
1
Drahtspirale
2
abgerundeter Bereich
3
abgerundeter Bereich
4
Materialverjüngung/Materialvertiefung
5
Draht
6
Metallband
7
Mittelachse
8
Führungskörper
9
Windung
10
Windung
11
Querschnittsprofil
12
Innenwandung
13
Außenwandung
14
Seitenrand
15
Seitenrand

Claims (11)

1. Führungskörper für einen mechanischen Betätigungszug mit einer Drahtspirale (1), dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (5) der Drahtspirale (1) einen Querschnitt (11) mit mindestens einer Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung (4) aufweist.
2. Führungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung (4) im wesentlichen spiegelsymmetrisch zu einer Mittelachse (7) des Querschnitts (11) angeordnet ist.
3. Führungskörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (5) auf gegenüberliegenden Seiten jeweils mindestens eine Materialvertiefung beziehungsweise -verjüngung (4) aufweist.
4. Führungskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (5) zu benachbarten Windungen (9, 10) hin abgerundete Bereiche (2, 3) aufweist.
5. Führungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (1) aus profiliertem Draht (5) gebildet ist.
6. Führungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (1) aus einem Metallband (6) mit umgebogene Seitenränder (14, 15) gebildet ist.
7. Führungskörper nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (1) aus Stahl besteht.
8. Führungskörper nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (1) aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium, besteht.
9. Führungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (1) aus Kunststoff besteht.
10. Führungskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (8) ein flexibles Innenrohr aufweist.
11. Führungskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (8) eine Ummantelung aufweist.
DE2000150893 2000-10-13 2000-10-13 Außenhülle für einen mechanischen Betätigungszug Expired - Lifetime DE10050893C2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10320677B4 (de) * 2003-05-08 2009-07-30 Fico Cables, Lda. Seilzugsystem

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