DE2842960A1 - Bowdenzug - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C1/00—Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
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- F16C1/22—Adjusting; Compensating length
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- F16C1/10—Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
- F16C1/102—Arrangements to mount end fittings of the sheathings to support walls or brackets
- F16C1/103—Arrangements to mount end fittings of the sheathings to support walls or brackets to a hole in the wall or bracket
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Description
DAHLERDYK 73a · 4150 KREFELD 1 . TELEFON (02151) 26461
Anmelder:
Bowden Controls Ltd.
Llanelli, Dyfed
South Wales SA 14 9TF
Großbritannien
Llanelli, Dyfed
South Wales SA 14 9TF
Großbritannien
Bowdenzug
Die Erfindung betrifft einen Bowdenzug, bestehend aus einer Führung,
in der ein Draht oder Kabel zur Übertragung von Kräften, die auf ihn
ausgeübt werden, längsverschiebbar ist.
Wenn solche Bowdenzüge montiert werden, wird die Führung festgehalten,
damit sie sich bei Längsverschiebung des inneren Drahts oder Kabels nicht mit verschiebt. In manchen Fällen wird die Führung an
den Enden oder nahe der Enden durch Befestigungsklemmen gehalten. In vielen Fällen ist eine Schraubbefestigung vorgesehen, bei der eine
Schraubenmutter relativ zu der Führung auf verschiedenen Stellungen, wo sie gehalten werden soll, durch Schrauben verschiebbar ist, wodurch
die Führung auf die wirksame Länge eingestellt wird. Wenn ein solcher Bowdenzug montiert ist und eine Kraft auf das innere Kabel ausgeübt
wird, wird die Reaktionskraft auf die Führung über ein Befestigungsmittel auf die Befestigungsstelle übertragen.
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BANKVERBINDUNG: SPARKASSE KREFELD KONTO NR. 92004654
Bei manchen Bowdenzügen, die mit solchen Schraubbefestigungen ausgerüstet
sind, ist die Führung durch nahe beieinander liegende schraubenförmig
gewickelte Drahtwindungen gebildet, die auf der Außenumfangsfläche der Führung ein Außengewinde bilden, mit dem ein Befestigungselement
in direktem Schraub eingriff ist. Solche Bowdenzüge sind
bedeutsam für die Übertragung geringer Kräfte,
Bei Anwendungen, z.B. Automobil-Bremskabeln, wo größere Kräfte übertragen werden müssen, ist es für viele Jahre üblich gewesen, die
flexible Führung mit einem Endfitting zu versehen, das ein Außengewinde hat, auf welches das Schraubenmutter-Befestigungselement aufgeschraubt
wird. Ein solches Endfitting wird z, B„ durch Stauchen an dem Ende der
flexiblen Führung befestigt. Das Endfitting stellt einen wesentlichen Teil
der Kosten für den gesamten Bowdenzug dar.
In den letzten Jahren sind Bowdenzüge gebräuchlich geworden, bei denen
die flexible Führung durch dicht beieinander liegende schraubenförmigineinander gewundene Drähte unterschiedlichen Querschnitts gebildet
ist, von denen ein Draht die Flanke und der andere den Grund des Schraubengewindes bildet, auf das ein Schraubenmutter-Befestigungselement
aufgeschraubt wird (GB-PS 1 409 526).
Während solche aus zwei schraubenförmig gewickelten Drähten gebildete
Führungen erfolgreich eingesetzt worden sind, gibt es Umstände, in
denen flexible Führungen anderer Ausbildung geeigneter wären. Für einige Fälle wäre es wünschenswert, wenn die Wand der Führung aus
zwei oder mehreren Schichten oder Lagen besteht, um in der einen oder anderen Richtung eine Eigenschaftsverbesserung zu erzielen oder um
bestimmte Eigenschaften ohne die eine oder andere Schicht oder Lage zu erzielen.
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Die Drähte einer solchen aus zwei schraubenförmig gewickelten Drähten
gebildete Führung sollte so geformt sein, daß, wenn eine biegende Kraft
auf die Führung ausgeübt wird, die benachbarten Drahtumgänge relativ
zueinander in Richtungen senkrecht zur Achse der Führung gleiten können. Die Führung kann daher gebogen werden ohne eine aufgrund
der Trennung der Drahtumgänge eintretende Längungo Die Erreichung
dieses Ergebnisses bedingt bestimmte Begrenzungen hinsichtlich der
Größe und Form der Drähte und der Wahl der gesamten Ausbildung der Führung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist nun die Schaffung eines Bowdenzüge,
der eine flexible Führung aus einer mehrschichtigen Wand besitzt und mit Schraubbefestigungsmöglichkeiten ausgestattet ist, ohne daß die
Führung mit einem metallischen Schraub-Endfitting versehen sein muß,
das mit einem Schraubenmutter-Befestigungselement zusammenwirkt. Dabei soll der Bowdenzug mit einer Schraub-Befestigungsmöglichkeit
ausgestattet sein, die direkt auf der hochzugfesten flexiblen Führung gebildet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Bowdenzug der eingangs genannten Art vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist,
daß auf die im wesentlichen aus einem Rohr bestehende Führung ein Draht schraubenförmig unter Bildung von Abstand zueinander aufweisenden
Umgängen entlang mindestens eines Endabschnitts der Führung gewickelt ist, so daß der Draht und die Führung ein Außengewinde
bilden, und daß ein Befestigungsmittel vorgesehen ist, über welches axiale auf die Führung wirkende Reaktionskräfte auf ein Befestigungselement
übertragbar sind, das aus wenigstens einer auf das durch Führung und um diese herumgewickelten Draht gebildete Außengewinde zu verschiedenen
Befestigungspunkten entlang der Führung schraubbaren Schraubenmutter besteht.
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Die Erfindung bietet eine Reihe von Vorteilen. Ein bemerkenswerter
Vorteil ist, daß die Schraubbefestigungsmittel auf verschieden ausgebildeten Führungen vorgesehen werden können, ohne daß die Notwendigkeit
für die Anbringung eines Schraub-Endfittings an der Führung gegeben ist„ Durch das Herumwickeln des Drahts mit Abstand voneinander
aufweisenden Umgängen wird die Flexibilität der Führung nicht wesentlich beeinträchtigte Vorausgesetzt, daß genügender Abstand
zwischen dem Außengewinde und der Schraubenmutter besteht, kann die Schraubenmutter auf den Endabschnitt der Führung aufgeschraubt werden,
selbt wenn dieses sich in gekrümmtem Zustand befindet. Dies ist von
besonderer Wichtigkeit, weil es oft wünschenswert ist, daß ein Bowdenzug so montiert wird, daß ein Endabschnitt der Führung mittels einer
Schraubenmutter an einer Befestigung befestigt wird und sich um diesen Befestigungspunkt bei Ausübung axialer Bewegungskräfte auf den in der
Führung befindlichen inneren Draht durch ein drehendes Betätigungsoder betätigtes Element biegen kann. Dabei sind häufig Nachjustierungen
notwendig; während der Abschnitt der Führung, der mit der Schraubenmutter
in Eingriff steht, in gekrümmter Stellung ist.
In bestimmten Fällen ist es vorteilhaft, wenn sich der schraubenförmig
um die Führung gewickelte Draht über die gesamte Länge der Führung erstreckt. Gewünschtenfalls kann ein Befestigungselement an jedem
Ende der Führung vorgesehen sein. Der Einstellbereich der Schraubenmutter ist tatsächlich unbegrenzt. In einer anderen Ausführungsform
kann der Draht entlang eines Teils der Rohrlänge mit nebeneinander liegenden Umgängen um die Führung herum gewunden werden, und zwar
dort, wo ein Außengewinde nicht erforderlich ist. Eine solche dichte Wicklung des Drahts beeinträchtigt jedoch die Flexibilität der Führung
und sollte daher nur in begrenztem Umfang vorgesehen werden.
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In einem anderen Ausführungsbeispiel ist ein Draht nur entlang eines
Endabschnitts des Führungsrohrs um dieses herumgewunden unter
Bildung eines Außengewindes an diesem Führungsendabschnitt. Alternativ können an beiden Endabschnitten des Führungsrohrs
schraubenförmige Gewinde gebildet sein, so daß an jedem Ende des Bowdenzugs eine Befestigung erfolgen kann.
Wenn im folgenden von gewindeformendem Draht gesprochen wird,
als ob nur ein solcher Draht vorhanden wäre, so geschieht dies nur zur Vermeidung von wiederholten Bezugnahmen auf die Alternative
(Verwendung mehrerer Drähte an unterschiedlichen Abschnitten der Führung) und dient zur Vereinfachung der Beschreibung.
An einem oder beiden Enden der Führung kann eine einzige oder ein Paar von Schraubenmuttern vorgesehen sein. Eine einzelne Mutter
kann gegen eine Befestigung liegen, um axiale Reaktionskräfte auf die Führung zu übertragen. Bei Anordnung eines Mutternpaares kann die
eine als Begrenzung für die andere dienen, während diese an einer Befestigung anliegt. Oder die Muttern können gegen gegenüberliegende
Seiten einer Befestigung geschraubt werden, um die Führung gegen axiale Bewegung in der einen oder anderen Richtung relativ zur Befestigung
festzuklemmen.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann die Schraubenmutter
wenigstens einen Schlitz in ihrem Schaftteil aufweisen, der dann zur
Klemmung der Führung zusammenziehbar ist. Die Kombination
einer solchen Schraubenmutter mit einer Führung mit entsprechendem
Außengewinde gemäß der Erfindung hat einen wesentlichen Vorteil, Nachdem die Schraubenmutter auf der Führung geklemmt worden ist,
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werden die Umgänge des gewindeformenden Drahts, die mit der
Mutter in Eingriff stehen, entlastet oder werden in beträchtlichem
Umfang von der Axialkraft unter den Reaktionskräften entlastet. Die Tiefe und Form des durch den schrauben-förmig gewickelten
Draht gebildeten Gewindes kann daher ohne Abhängigkeit von den auftretenden Axiallastbedingungen gewählt werden. Auch kann ein
wesentlicher Abstand zwischen dem Außengewinde der Führung und der Schraubenmutter toleriert werden. Ein solcher Abstand ist wertvoll,
weil er die Befestigung erleichtert und weil er den Grad, zu dem der Teil der Führung.der im Eingriff mit dem Befestigungselement
steht, gebogen ist, erweitert ohne daß die Drehung der Mutter zum Zwecke der Einstellung behindert wird.
Die Schraubenmutter hat vorzugsweise einen außen zum freien Ende hin konisch verjüngten Schaft, der sich um die Führung zusammenziehen
kann, wenn er axial in die Öffnung einer Befestigungsplatte oder einer anderen Befestigung hineingedrückt wird. Diese Ausbildung
hat bemerkenswerte Vorteile. Der Bowdenzug sollte so montiert werden, daß die Reaktionskraft, die auf die Führung ausgeübt wird,
wenn eine Kraft auf den in der Führung axial beweglichen Draht ausgeübt wird, die Schraubenmutter tiefer in die Öffnung hineindrücken
will, so daß die Klemmwirkung auf die Führung verstärkt wird.
Eine vorteilhafte Anwendung des erfindungsgemäßen Bowdenzüge
ergibt sich für Automobil-Bremskabel, speziell Handbremskabel, wobei die vorbeschriebene Ausführung mit konischem Befestigungselement
speziell für diesen Fall vorteilhaft ist.
Die Umgänge des gewindeformenden Drahts können z. B. durch Kleben mittels eines Klebers oder durch Anwendung der Schmelztechnik,
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* y μ
wenn das Material des Drahts oder des Führungsrohrs oder wenigstens
einer der miteinander in Berührung stehenden Oberflächen dies ermöglicht,
auf dem Rohr befestigt werden«, Jedoch ist eine Verbindung
zwischen Drahtumgängen und Führungsrohr nicht unbedingt erforderlich,,
Ein auf die Umgänge des gewindeformenden Drahts über die mit ihm in Eingriff stehende Schraubenmutter ausgeübter Axialdruck neigt dazu,
den Draht auf dem Führungsrohr festzulegen. In diesem Sinn ist der
Draht selbstklemmend. Auf der anderen Seite kann es vorteilhaft sein,
die Drahtenden mit dem Rohr zu verankern. Diese Verankerung kann z.B. durch Kleben oder durch Klemmringe erreicht werden, die um
gegenüberliegende Endabschnitte des Drahts gewunden werden und daneben als Begrenzung für die Bewegung der Schraubenmuttern auf der Führung
dienen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung des erfindungsgemäßen Bowdenzugs
sieht eine Schicht oder Beschichtung des Außengewindes mit Kunststoff vor. Dieser Kunststoffüberzug kann Z0B, durch Extrudieren eines geeigneten
Kunststoffs direkt auf das Gewinde geformt werden. Die Dicke des Überzugs muß natürlich ausreichend dünn sein, um das Gewindeprofil
zu erhalten. Der Kunststoff-Überzug kann die Drahtumgänge gegen axiale
Versetzung auf dem Führungsrohr hindern, falls das notwendig ist, so daß die Hülldichte des Drahts nicht wichtig ist. Das Vorhandensein
eines solchen Kunststoffüberzugs hat außerdem weitere Vorteile, z.B. die Verbesserung oder Erhaltung einer weichen Bewegung der Schraube
und den Schutz des Gewindes vor Korrosion, falls eine solche Gefahr besteht. Die Wahl des Kunststoffs für den Überzug kann auf der Basis
seiner Abnutzungsbeständigkeit, Schmierung und andere Eigenschaften erfolgen und hängt ab von dem Material des Führungsrohrs, auf das der
Überzug aufgebracht wird. Ein geeigneter Kunststoff ist für viele Fälle
Polypropylen, Ein anderes Beispiel für einen Kunststoff, der zum
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Einsatz kommen kann, ist Polyamid, Die Verbindung des Kunststoffüberzugs
auf dem Führungsrohr kann erforderlichenfalls durch Vorbeschichtung mit einem Bindemedium oder Vorbehandlung der Oberfläche
verbessert werden.
Der gewindeformende Draht kann in jeder gewünschten Steigung gewickelt werden,, Vorzugsweise ist die Steigung größer als bei
normalen Standardgewinden und ist ähnlich einem ACME-Gewinde, so daß eine schnelle Befestigung erleichtert wird.
Der Querschnitt des gewindeformenden Drahts kann so gewählt werden,
daß jedes beliebige Gewindeprofil erreicht wird. Der Drahtquerschnitt
kann eine flache Basisfläche haben, die nicht in das Führungsrohr einschneidet.
Die die Gewindeflanken bildenden Flächen können parallel, konvergierend oder divergierend von der Basisfläche ausgebildet sein.
Ein Draht von rundem Querschnitt ist ebenfalls geeignet.
In einer bevorzugten Ausführung ist der Draht von länglichem Querschnitt
und liegt mit einer seiner breiteren Flächen gegen das Führungsrohr, Ein solcher Draht kann einen Querschnitt von genügender Ausdehnung
haben und doch verhältnismäßig einfach wickelbar sein. Die Verwendung eines gewindeformenden Drahts von trapezförmigem
Querschnitt zur Ausbildung eines Gewindes mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt verdient besondere Erwähnung zur Übertragung entsprechender
Axiallasten über die Schraubenmutter,
Die Ausbildung des Führungsrohrs, auf das der gewindeformende Draht
gewickelt wird, kann in beliebiger Weise erfolgen.
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Als Beispiel kann das Führungsrohr aus einer oder mehreren Lagen
schraubenförmig gewundener Metalldrähte gebildet sein, d.h., das Führungsrohr wird durch in dichter Lage schraubenförmig gewickelte
Drähte gebildet, die in Gegenrichtung zu dem gewindeformenden Draht
gewickelt sind. Zur Ausbildung eines Führungsrohrs, das widerstandsfähig
gegen hohe Zuglasten ist, wie sie bei der Übertragung von Drucklasten über das in der Führung axial bewegliche Kabel auftreten, ist es
vorteilhaft, das Führungsrohr als längslagig verseiltes Metallrohr herzustellen, d.h. ein Rohr gebildet durch eine Vielzahl von Metallstreifen,
die mit langer Ganghöhe verseilt sind. Im allgemeinen sind die Stränge von längslagig verseilten Metallrohren mit solch einer
Ganghöhe gewickelt, daß sie an allen Punkten eine Steigung von weniger als 45 , vorzugsweise weniger als 30 zur Achse des Rohrs haben.
Es kann eine einzige Lage solcher längslagigen Konstruktion oder zwei
oder mehrere solcher Lagen vorgesehen werden, wobei im letzteren Fall die Stränge der verschiedenen Lagen in umgekehrte Richtung gewickelt
sein können. Ein längslagig verseiltes Metallrohr ist nicht sehr widerstandsfähig gegenüber Drucklasten, wenn es nicht mit einem
Bindedraht umwickelt ist. In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, bei denen ein solches längslagig verseiltes Rohr verwendet wird,
kann der gewindeformende Draht gleichzeitig als ein solcher Bindedraht dienen.
Das Führungsrohr kann aus einer oder mehreren Lagen von Metalldrähten und einem oder mehreren Kunststoffüberzügen, z. B. einem
inneren Kunststoffüberzug, der ein ganzes Kunststoffutter bildet, bestehen. Solch ein Futter kann dem in dem Führungsrohr längsverschieblichen
kraftübertragenden Kabel ausgesetzt sein. Jedoch können Bowdenzüge gemäß der Erfindung auch ein Kunststoffutter enthalten, das separat
von dem Führungsrohr hergestellt und in den Hohlraum des Führungsrohrs eingeschoben sein kann,
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Als eine weitere Ausgestaltung der Ausbildung des Führungsrohrs kann dieses vollständig aus Kunststoff oder aus in Kunststoff eingebettete
metallische oder nichtmetallische Verstärkungseinlagen
geformt sein. Als Beispiel kann das Führungsrohr aus einer oder mehreren Längen eines Polyester Dehnrohres bestehen.
Das innere kraftübertragende Kabel kann z.B. ein flexibler Draht sein,
ein aus Drähten verseiltes Kabel einfacher oder zusammengesetzter Struktur, z. B, ein langlagiger verseilter Drahtkern, umwickelt durch
ein oder mehrere schraubenförmig gebundene Bindedrähte oder einen Metallstreifen.
Die Erfindung ist vornehmlich als Zug- und/oder Druckmechanismus gedacht, bei dem das innere kraftübertragende Teil direkten Gleitkontakt
mit der Führung oder einem Führungsfutter hat„ jedoch kann
die Erfindung auch angewendet werden auf Mechanismen, die aus einem
inneren kraftübertragenden Teil in Form eines metallischen Streifens besteht, welches von einem Kugel- oder Rollenlager in der Führung
unterstützt wird,
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Bowdenzugs sind in den Zeichnungen, Figuren 1 und 2, dargestellt, die einen teilweisen
Längsschnitt zweier erfindungsgemäßer Bowdenzüge zeigen.
Der Bowdenzug gemäß Fig. 1 besteht aus einer flexiblen Führung 1, in der ein inneres Teil 2, z.B. in der Form eines aus Draht verseilten
Kabels, längs verschiebbar angeordnet ist, um auf sein eines Ende wirkende Kräfte zu übertragen.
Die Führung 1 besteht aus einer zusammengesetzten Konstruktion, die
aus einem langlagigen verseilten Metallrohr 3 und einem äußeren
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Draht 4 besteht, der schraubenförmig mit Abstand zwischen den
Umgängen um das Rohr 3 gewickelt ist. Der Draht 4 hat einen flachen länglichen Querschnitt mit leicht gerundeten Ecken und liegt mit einer
seiner breiteren Seitenflächen an dem Rohr 3. Der Draht 4 ist in derselben Weise entlang der gesamten Länge der Führung 1 gewickelt
und die Enden des Drahts sind durch Metallringe an das Rohr 3 gestaucht. Der eine dieser Ringe ist in der Zeichnung mit 5 bezeichnet,,
Der Draht 4 bildet einen Bindedraht für die Stränge des langlagig verseilten
Rohrs 3 und bildet außerdem das Außengewinde auf der Führung 1, wobei der Grund des Schraubengewindes durch die Abschnitte des Rohrs
zwischen den Umgängen des Drahts 4 gebildet wird.
Eine Schraubenmutter 6 ist in Schraubeingriff mit dem Außengewinde
der Führung 1. Die Schraubenmutter 6 kann einfach zu verschiedenen Stellen entlang der Führung 1 durch Handbetätigung gedreht werden. Die
Schraubenmutter 6 besteht aus Kunststoff, z.B. Polyamid, und hat einen
außen zum freien Ende hin zu konisch sich verjüngenden Schaft 7. Eine Anzahl axialer Schlitze 8, z.B. drei oder vier solcher Schlitze, sind
verteilt auf den Umfang des konischen Schafts 7 angeordnet, von denen einer in der Zeichnung sichtbar ist. Die Segmente des konischen Schafts
zwischen den Schlitzen 8 sind in der Lage, sich nach innen unter Druck zusammenzuziehen und dabei das Führungsrohr 3 zu klemmen, so daß
die Schraubenmutter 6 in der eingestellten Lage gehalten werden kann.
Diese Klemmwirkung kann einfach erreicht werden, in-dem der konische
Schaft 7 der Schraubenmutter 6 zusammen mit dem von ihm umfaßten Abschnitt des Führungsrohrs 3 in die Öffnung 9 einer Befestigungsplatte
10 hineingedrückt wird. In der in der Zeichnung dargestellten Lage
wird die Schraubenmutter 6 mit ihrem konischen Schaft 7 gerade in eine ebenfalls konische Bohrung 9 in der Befestigungsplatte 10 hineingedrückt.
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Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat das durch den Draht 4
gebildete Gewinde eine Ganghöhe von 6, 35 mm und eine Tiefe von
0, 63 mm.
In dem Rohr 3 ist ein Kunststoffutter 11. Dieses kann durch die Drähte, aus denen das Rohr 3 gebildet ist, geklemmt werden oder es
kann als loses Teil innerhalb des Führungsrohrs 3 durch Flansche an dem Führungsrohr 3, z,B. durch Flansche an den angestauchten
Endringen 5 axial gehalten werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor.4 daß eine Vielzahl
von Änderungen des dargestellten Ausführungsbeispiels innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung gemacht werden können, Z, B. kann ein
Draht von anderem Querschnitt, so z,B. in Schwalbenschwanz- oder
V-Form anstelle des flachen Drahts 4 Verwendung finden. Die Führung
kann anstelle des langlagig verseilten Rohrs aus einem Rohr gebildet sein, das durch enges schraubenförmiges Wickeln eines einzigen Drahts
mit flacher Steigung und in der Gegenrichtung zur Wicklung des gewindeformenden
Drahts entstanden ist. Oder ein Rohr kann durch schraubenförmiges Wickeln von Doppeldrähten nebeneinander mit dem gleichen
Außen durchmesser geformt werden.
Anstelle der Mutter 6 kann ein Paar von Schrauben gewöhnlicher äußerer Form zum Festziehen an gegenüberliegenden Seiten einer
Befestigungsplatte oder einer Bremse verwendet werden. Jedoch wie schon erwähnt hat es spezielle Vorteile, wenn man eine Schraubenmutter
verwendet, die auf dem Führungsrohr festklemmbar ist.
Ein Überzug aus Kunststoff, z. B, Polyamid, kann vorteilhafterweise
auf der Außenfläche der Führung angeordnet werden, d, h., daß der Draht 4 und die Abschnitte des Rohrs 3 zwischen den Umgängen des
Drahts 4 überdeckt werden.
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Fig. 2 zeigt einen Teil des Bowdenzugs gemäß der Erfindung, bei dem
ein Kunststoffüberzug auf der Führung vorgesehen ist. Der Bowdenzug
besteht aus dem flexiblen Führungsrohr 3, in dem ein Kunststoff-Futterrohr 11 eingesetzt ist. Ein Innenteil, z.B. ein aus Draht verseiltes
Kabel 2 ist in dem Futterrohr 11 zur Übertragung von Bewegungskräften längs verschiebbar angeordnete Das Führungsrohr 11 besteht
aus langlagig verseilten Metallsträngen, und ist außen von dem Draht 4',
der Abstand voneinander aufweisende Umgänge bildet, umwickelt. Dieser Bindedraht ist von rundem Querschnitt. Die Endabschnitte des Bindedrahts
4' werden durch Endkappen 17 an gegenüberliegenden Enden der Führung 1 gehalten.
Ein Überzug 18 aus Polypropylen ist über die Führung 1 gezogen, so
daß es das Führungsrohr 3 und den Bindedraht 16 überdeckt. Dieser Überzug kann durch bekannte direkte Extrusion aufgebracht werden,
Z. B. kann er durch direkte Extrusion von Polypropylen auf die
Führung 1 aufgebracht werden, wenn sie durch den Kopf der Spritzmaschine
geführt wird, dessen Öffnung die Führung umgibt. Der Kunststoffüberzug
bildet an der Oberfläche der Führung ein Außengewindeprofil, das abhängig ist von der Form des auf der Oberfläche der unbeschichteten
Führung gebildeten Gewindeprofils, davon jedoch geringfügig abweicht.
Die Flanken des Gewindes, die an der Oberfläche des Kunststoffüberzugs gebildet werden, steigen weniger abrupt vom Gewindegrund zwischen den
benachbarten Gewindeumgängen. Unabhängig von dieser Änderung des Gewindeprofils wird eine sehr sichere Verankerung der Führung mittels
einer Schraubenmutter 6 erreicht, die ebenfalls aus Kunststoff sein kann und eine außen zum freien Ende hin konisch sich verjüngenden Schaft 7
mit Axialschlitzen 8 besitzen kann. Mit diesem geschlitzten Schaft 7 klemmt die Schraubenmutter 6 die Führung, wenn sie in eine Öffnung
mit entsprechender Konizität in einer Bremse 22 eingeschoben wird.
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Für den Fachmann ist erkennbar, daß die dargestellte Konstruktion der Führung mit Schraubenmutter-Befestigung auch angewendet werden
kann bei einem Bowdenzug, bei dem das Innenteil die Form eines Streifens hat, der durch ein Kugel- oder Rollenlager innerhalb der
Führung unterstützt wird. Die Form des Innenteils und dessen Unterstützungselemente
sind bekannt und benötigen daher keine detaillierte Beschreibung.
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Leerseite
Claims (10)
- Ansprüchel.y Bowdenzug, bestehend aus einer Führung, in der ein Draht oder Kabel zur Übertragung von Kräften, die auf ihn ausgeübt werden, längsverschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die im wesentlichen aus einem Rohr (3) bestehende Führung (1) ein Draht (4) schraubenförmig unter Bildung von Abstand zueinander aufweisenden Umgängen entlang mindestens eines Endabschnitts der Führung (1) gewickelt ist, so daß der Draht (4) und die Führung (1) ein Außengewinde bilden, und daß ein Befestigungsmittel (6) vorgesehen ist, über welches axiale auf die Führung (1) wirkende Reaktionskräfte auf ein Befestigungselement (10) übertragbar sind, das aus wenigstens einer auf das durch Führung (1) und um diese herumgewickelten Draht (4) gebildete Außengewinde zu verschiedenen Befestigungspunkten entlang der Führung (1) schraubbaren Schraubenmutter (6) besteht.
- 2. Bowdenzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel aus wenigstens einer Schraubenmutter (6) besteht, die einen mit Schlitzen (8) versehenen zur Klemmung der Führung (1) zusammenziehbaren Schaft (7) besitzt.
- 3. Bowdenzug nach Anspruch 2, ■ dadurch gekennzeichnet, daß die Toleranz der Gewinde von Schraubenmutter (6) und durch Führung (1) mit aufgewickeltem Draht (4) gebildetem Außengewinde größer als bei Standard-Schraubgewinde ist.
- 4. Bowdenzug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (7) der Schraubenmutter (6) zum freien Ende hin konisch verjüngt ausgebildet ist.SO9824/0S91
- 5. Bowdenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (1) eine Kunststoff-Beschichtung oder einen -überzug (10) aufweist, der die Windungen des Drahts (4) und die Abschnitte der Führung (1) zwischen den Drahtwindungen bedeckt, so daß sich das Profil des Außengewindes auf der Umfangsflache des Überzugs (18) abbil.det,
- 6. Bowdenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (11) aus einem längslagig verseilten Metallrohr (3) besteht oder ein solches umfaßt.
- 7. Bowdenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der schraubenförmig gewickelte Draht (4) über die gesamte Länge der Führung (1) erstreckt.
- 8. Bowdenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmig gewickelte Draht (4) über eine flache Seitenfläche mit dem Rohr (3) in Berührung ist.
- 9. Bowdenzug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (4) einen länglichen Querschnitt hat und mit der längeren Seitenfläche mit dem Rohr (3) in Berührung ist.
- 10. Bowdenzug nach einem der Ansprüche 1 bis I3 dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmig um das Führungsrohr (3) gewickelte Draht (4') runden Querschnitt besitzt.909824/0597
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