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DE10050585A1 - Gurtkasten - Google Patents

Gurtkasten

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DE10050585A1
DE10050585A1 DE2000150585 DE10050585A DE10050585A1 DE 10050585 A1 DE10050585 A1 DE 10050585A1 DE 2000150585 DE2000150585 DE 2000150585 DE 10050585 A DE10050585 A DE 10050585A DE 10050585 A1 DE10050585 A1 DE 10050585A1
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DE
Germany
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housing
fastening
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belt
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DE2000150585
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Mario Fortkort
Markus Lichy
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Fortkort Mario 33415 Verl De
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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Abstract

Gurtkasten in der Form eines in eine Wand (16) einzulassenden Gehäuses (12) zur Aufnahme eines Gurtaufrollers (14) für einen Rolladen, mit Befestigungskörpern (28), an denen eine Blende (20) des Gurtaufrollers mit selbstschneidenden Schrauben (30) anschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskörper (28) aus Kunststoff bestehen.

Description

Die Erfindung betrifft einen Gurtkasten in der Form eines in eine Wand einzu­ lassenden Gehäuses zur Aufnahme eines Gurtaufrollers für einen Rolladen, mit Befestigungskörpern, an denen eine Blende des Gurtaufrollers mit selbstschnei­ denden Schrauben anschraubbar ist.
Das Gehäuse eines solchen Gurtkastens besteht üblicherweise aus einen hohlen Formstein, in den bereits bei der Herstellung Befestigungskörper aus Holz mit eingeformt werden. Der Gurtkasten wird dann so in die Wand eines Gebäudes eingemauert, daß sein zur Aufnahme des Gurtaufrollers dienender Hohlraum zur Gebäudeinnenseite hin offen ist. Die als Befestigungskörper dienenden Holz­ klötze liegen dann an den oberen und unteren Enden der Öffnung des Gehäuses und greifen in Hinterschneidungen des Formsteins ein, so daß sie zugfest in dem Gehäuse gehalten sind. Beim Verputzen der Wand werden die Öffnung des Gehäuses und die daran angrenzenden Befestigungskörper ausgespart, so daß später der an der Blende sitzende Gurtaufroller in das Gehäuse eingeführt und die Blende mit selbstschneidenden Holz- oder Spanplattenschrauben lagerichtig an den Holzklötzen befestigt werden kann.
Wenn der Wohnraum neu tapeziert wird, muß die Blende mit dem daran gehal­ tenen Gurtaufroller vorübergehend abgenommen und nach dem Tapezieren wie­ der angeschraubt werden, damit die neue Tapete wieder durch die Blende abge­ deckt wird. In diesem Zusammenhang tritt bei den herkömmlichen Gurtkästen das Problem auf, daß die Schrauben keinen festen Halt in den Holzklötzen mehr haben, wenn sie mehrmals gelöst und dann wieder angezogen wurden. Außer­ dem kommt es häufig vor, daß die Holzklötze sich durch die mit fortschreitender Trocknung einhergehende Schwindung lockern, so daß der Abstand der Schrau­ benlöcher in den Holzklötzen nicht mehr zum Lochabstand der Blende paßt. Hierdurch wird das Wiederanschrauben der Blende zusätzlich erschwert und die Abnutzung und Aufweitung der Schraubenlöcher in den Holzklötzen beschleu­ nigt.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Gurtkasten zu schaffen, der es er­ möglicht, die Blende de Gurtaufrollers wiederholt zu lösen und lagerichtig und sicher wieder zu befestigen.
Diese Aufgabe wird bei einem Gurtkasten der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Befestigungskörper aus Kunststoff bestehen.
Die Verwendung von Befestigungskörpern aus Kunststoff hat den Vorteil, daß anders als bei Holzklötzen keine feuchtigkeitsabhängigen Verformungen eintre­ ten und daß das Kunststoffmaterial insgesamt eine höhere Festigkeit aufweist, so daß die einmal eingeschnittenen Gewinde nicht so leicht ausbrechen oder überdreht werden und die Schrauben sich auch nach mehrmaligem Lösen wie­ der fest in die alten Gewindelöcher einschrauben lassen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprü­ che.
Bevorzugt sind die Befestigungskörper durch in Einschraubrichtung verlaufende Kanäle vorgeschwächt, damit der Einschraubwiderstand beim erstmaligen Ein­ dringen der Schrauben nicht zu groß wird. Beispielsweise können die Befesti­ gungskörper als spreizdübelartige Elemente gestaltet sein, die sich beim Eindre­ hen der Schrauben aufspreizen, so daß zugleich der Halt der Befestigungskörper in dem durch einen Formstein gebildeten Gehäuse verbessert wird. In diesem Fall ist es auch möglich, die Befestigungskörper erst nachträglich in entspre­ chende Aufnahmen des Formsteins einzusetzen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungskörper jeweils durch mehrere matrixförmig angeordnete Kanäle vorgeschwächt, so daß die Schraube an jeder beliebigen Stelle in dem Befestigungskörper eindringen kann. Auf diese Weise wird bei der Erstmontage die präzise Justierung der Blen­ de erleichtert.
Weiterhin ist es bevorzugt, die Befestigungskörper an den oberen und unteren Enden der Öffnung des Gehäuses durch einen Rahmen einstückig miteinander zu verbinden. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Lochabstand zwischen den bei der Erstmontage gebildeten Schraubenlöchern präzise erhalten bleibt. Die Blende mit den daran ausgebildeten Befestigungskörpern kann - ähnlich wie die herkömmlichen Holzklötze - bereits beim Herstellen des Gehäuses in den Formstein eingeformt werden. Wahlweise kann sie jedoch auch erst nachträglich in das Gehäuse eingesetzt werden. In diesem Fall besteht neben der bereits er­ wähnten Befestigungsmöglichkeit mit Spreizdübeln auch die Möglichkeit, die Befestigungskörper unter Ausnutzung einer gewissen Eigenelastizität des Rah­ mens in die Hinterschneidungen des Formsteins einzuclipsen. Weiterhin ist es möglich, die Befestigungskörper in den Formstein einzukleben, etwa indem zwi­ schen dem Formstein und den Befestigungskörpern bestehende Hohlräume nachträglich mit einem Haftmittel wie Silikonkautschuk oder dergleichen ausge­ spritzt bzw. ausgeschäumt werden. In diesem Fall können in den Befestigungs­ körpern Löcher vorbereitet sein, die das Einsspritzen des Haftmittels ermögli­ chen.
Die Festigkeit des Kunststoffmaterials und damit die Haltbarkeit der einge­ schnittenen Gewinde läßt sich erforderlichenfalls durch die Verwendung von fa­ serverstärkten Kunststoffen erhöhen. Die Befestigungskörper lassen sich ein­ fach als Kunststoff-Formteile herstellen, so daß eine kostengünstige Massenpro­ duktion ermöglicht wird.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläu­ tert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Gurtkasten; und
Fig. 2 eine Frontansicht eines Befestigungsrahmens.
Der in Fig. 1 gezeigte Gurtkasten 10 weist ein durch einen Formstein gebilde­ tes Gehäuse 12 auf, das zur Aufnahme eines in der Zeichnung nur strichpunk­ tiert angedeuteten Gurtaufrollers 14 dient. Das Gehäuse 12 ist so in eine Wand 16 eingemauert, daß seine Öffnung von der Innenseite der Wand 16 her zugäng­ lich ist. Der Gurtaufroller 14 läßt sich dann so in das Gehäuse 12 einführen, daß sein Gurtwickel 18 frei drehbar im Gehäuse 12 untergebracht ist, während eine Blende 20, die Bestandteil des Gurtaufrollers ist, die vordere Öffnung des Gehäuses 12 verkleidet. Ein nicht gezeigter Rolladengurt, der von dem Gurtwic­ kel 18 abgezogen wird, tritt dann durch einen Schlitz 22 aus der Blende 20 aus.
Die Öffnung des Gehäuses 12 ist von einem Befestigungsrahmen 24 umgeben, der eine Öffnung 26 für den Gurtwickel 18 bildet und der mit in das Gehäuse 12 eingreifenden Befestigungskörpern 28 im Gehäuse 12 gehalten ist. Die Befestigungskörper 28 greifen jeweils in eine Hinterschneidung in der oberen und un­ teren Wand des Gehäuses 12 ein, so daß der Befestigungsrahmen 24 zugfest mit dem Gehäuse 12 verbunden ist.
Wenn die Wand 16 verputzt ist, so ist die Vorderseite des Befestigungsrahmens 24 mit der Oberfläche des Putzes bündig oder sie liegt gegenüber dieser Oberflä­ che geringfügig zurück. Die Blende 20 des Gurtaufrollers wird geeignet vor der Öffnung des Gehäuses 12 ausgerichtet und mit Schrauben 30 fixiert, die durch Schraubenlöcher 32 der Blende 20 gesteckt und dann selbstschneidend in die Befestigungskörper 28 eingeschraubt werden. Da die Befestigungskörper 28 durch die Hinterschneidungen am Gehäuse 12 gehalten sind, wird die Blende mit den Schrauben 30 fest gegen die Innenfläche der Wand 16 bzw. gegen die dort angebrachte Tapete gespannt.
Der Befestigungsrahmen 24, der auch die Befestigungskörper 28 bildet, ist ein einstückiges Formteil aus faserverstärktem Kunststoff, das dem Gewinde der Schrauben 30 einen festen Halt gibt. Die Befestigungskörper 28 sind durch in Einschraubrichtung verlaufende, matrixförmig angeordnete Kanäle 34 vorge­ schwächt, so daß der Eindringwiderstand der Schrauben geeignet eingestellt wird. Bei der Erstmontage können die Spanholzschrauben 30 an jeder ge­ wünschten Stelle in die gleichmäßig von den Kanälen 34 durchsetzten Befesti­ gungskörper 28 eingeschraubt werden. In die Befestigungskörper 28 wird dabei ein Gewinde eingeschnitten, das auch dann seine Form behält, wenn die Schr­ auben 30 später wieder gelöst werden, um den Gurtaufroller 14 vorübergehend zu entfernen. Wenn die Blende 20 des Gurtaufrollers später wieder ange­ schraubt wird, lassen sich die Schrauben 30 präzise wieder in die dann schon vorhandenen Gewindelöcher der Befestigungskörper 28 einschrauben. Aufgrund der einstückigen Ausbildung des Befestigungsrahmens 24 ist auch sicherge­ stellt, daß der Lochabstand der Schraubenlöcher in den Befestigungskörpern 28 mit dem Abstand der Schraubenlöcher 32 in der Blende 20 übereinstimmt.
Die Öffnungen der Kanäle 34 und ggf. die Öffnung 26 können vor dem Verput­ zen mit einer lösbaren Klebefolie abgedeckt sein, damit sie beim Verputzen frei von Mörtel gehalten werden. Anstelle der Folie kann auch eine einstückig ange­ spritzte dünne Haut vorgesehen sein, die beim Einschrauben der Schrauben 30 durchstochen bzw. beim Einsetzen des Gurtaufrollers durchbrochen wird.
Der Befestigungsrahmen 24 kann schon bei der Herstellung des Gehäuses 12 in den Formstein eingeformt werden. Er kann jedoch wahlweise auch erst nach­ träglich in das Gehäuse 12 eingeclipst werden. Dabei werden die vertikalen Schenkel des Befestigungsrahmens, die die oberen und unteren Befestigungs­ körper 28 verbinden, vorübergehend etwas durchgebogen, bis die Befestigungs­ körper in den Hinterschneidungen des Gehäuses einrasten. Vorzugsweise ist der Befestigungsrahmen 24 so an die Form bestehender Gurtkästen angepaßt, daß er nach Entfernen der herkömmlichen Befestigungsklötze aus Holz auch nach­ träglich in die bereits installierten Gurtkästen eingesetzt werden kann.
Die im Handel erhältlichen Gurtkästen haben generell eine einheitliche Breite, können sich jedoch in der Höhe unterscheiden. Vor diesem Hintergrund kann es zweckmäßig sien, den Befestigungsrahmen 24 mehrteilig und in der Höhe ver­ stellbar auszubilden, damit nicht für jede Gehäusegröße ein anderes Formwerk­ zeug benötigt wird. Beispielsweise können die Rahmenschenkel, die die beiden Befestigungskörper 28 verbinden und die Öffnung 26 begrenzen, teleskopartig verstellbar sein. Andererseits ist es denkbar, diese Rahmenschenkel als Endlos­ material oder in verschiedenen Standardlängen herzustellen und nachträglich in entsprechende Aufnahmen der beiden Befestigungskörper 28 einzuclipsen, so daß für die Befestigungskörper selbst stets dieselben Formwerkzeuge benutzt werden können.

Claims (10)

1. Gurtkasten in der Form eines in eine Wand (16) einzulassenden Gehäuses (12) zur Aufnahme eines Gurtaufrollers (14) für einen Rolladen, mit Befesti­ gungskörpern (28), an denen eine Blende (20) des Gurtaufrollers mit selbst­ schneidenden Schrauben (30) anschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskörper (28) aus Kunststoff bestehen.
2. Gurtkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti­ gungskörper (28) durch in Einschraubrichtung der Schrauben (30) verlaufende Kanäle (34) vorgeschwächt sind.
3. Gurtkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskörper (28) spreizdübelartig in dem Gehäuse (12) verankert sind.
4. Gurtkasten nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Befestigungskörper (28) eine Vielzahl matrixförmig angeordneter Kanäle (34) aufweist.
5. Gurtkasten nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungskörper (28) Teile eines die Öffnung des Gehäuses (12) umrahmenden Befestigungsrahmens (24) sind.
6. Gurtkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befesti­ gungsrahmen (24) mehrteilig und in der Höhe verstellbar ausgebildet ist.
7. Gurtkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (34) und/oder die Öffnung (26) des Befestigungsrahmens (24) durch eine löbare Folie oder eine durchbrechbare Haut abgedeckt sind.
8. Gurtkasten nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungskörper (28) formschlüssig in Hinterschneidun­ gen des Gehäuses (12) gehalten sind.
9. Gurtkasten nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskörper (28) unter vorübergehender elastischer Durchbiegung des Befestigungsrahmens (24) in den Hinterschneidungen des Gehäuses (12) verrastbar sind.
10. Gurtkasten nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungskörper (28) in das Gehäuse (12) einklebbar sind und Öffnungen zum Einspritzen des Klebemittels aufweisen.
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Owner name: FORTKORT, MARIO, 33415 VERL, DE

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: LICHY, MARKUS, 33330 GUETERSLOH, DE

Inventor name: FORTKORT, MARIO, 33415 VERL, DE

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