[go: up one dir, main page]

DE951056C - Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen - Google Patents

Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen

Info

Publication number
DE951056C
DE951056C DEST6692A DEST006692A DE951056C DE 951056 C DE951056 C DE 951056C DE ST6692 A DEST6692 A DE ST6692A DE ST006692 A DEST006692 A DE ST006692A DE 951056 C DE951056 C DE 951056C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
percent
oil
volume
side shoots
tobacco plants
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST6692A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Oil Development Co
Original Assignee
Standard Oil Development Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Oil Development Co filed Critical Standard Oil Development Co
Application granted granted Critical
Publication of DE951056C publication Critical patent/DE951056C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N61/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing substances of unknown or undetermined composition, e.g. substances characterised only by the mode of action
    • A01N61/02Mineral oils; Tar oils; Tar; Distillates, extracts or conversion products thereof

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen Diese Erfindung bezieht sich auf verbesserte, landwirtschaftlich wertvolle, emulgierbare Mittel zum Ausmorzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen, die Emulsionen mit bestimmter Beständigkeit liefern.
  • Der Wert der Tabakernte der Vereinigten Staaten beläuft sich auf eine Milliarde Dollar. Ein großer Teil der Arbeit, die für die Tabakkultur erforderlich ist, wird beim Ausbrechen der Seitentriebe von Hand geleistet, um die Ausbeute an Blättern und derenQualität zu verbessern.
  • Es wurde gefunden, daB wäßrige Emulsionen von Petroleumminerafweißölen mit bestimmten Emulgiermitteln dazu verwendet werden können, die Tabakpflanzen auf wirtschaftlichere Weise von den Seitentrieben zu befreien. Außerdem hat die Anwendung dieser Emulsionen keine ungünstige Wirkung auf die Qualität des Tabaks. Käufer und Verarbeiter können zwischen dem Tabak von Pflänzen, die mit den erfindungsgemäßen Mitteln behandelt sind, und dem Tabak von unbehandElten Pflanzen nicht unterscheiden.
  • Die Petroleumnuneralweißöle, die für diesen Zweck verwendet werden, sind in der Hauptsache Paraffin-und/oder Naphthenöle, die frei von aromatischen Stoffen und ähnlich denen sind, die durch die bekannte erschöpfende Behandlung von Petroleumdestillaten mit Schwefelsäure hergestellt werden. Ihre Herstellung, d. h. ihre Behandlung mit rauchender oder konzentrierter Schwefelsäure, ist bekannt. Diese mit Säure behandelten Öle haben spezifische Gewichte von etwa o,8oo bis 0,885, eine Viskosität SUS von 8o bis 370 bei 38° und einen Siedepunkt vorwiegend von etwa 29o bis 5q.0°. Sie sind im wesentlichen frei von aromatischen Stoffen bzw. enthalten nur Spuren davon. Typische Werte sind z. B. folgende:
    Viskosität SUS bei 38° . . . . . . . . . . 150
    Spezifisches Gewicht . . . . . . . . . . . . o,864
    Siedebereich nach ASTM auf atmo-
    sphärischen Druck berechnet 296 bis 524°
    Anilinpunkt ............... i .... iiö°
    Flammpunkt ................... 178°
    Schwefel . . . . . . . . . . . . . . . . .-. . . o,oo7. °1o
    Nichtsulfonierte Teile . . . . . . . . . . . 999-°/0
    Farbe nach Saybolt . . . . . . . . . + 30
    aromatische Stoffe . . . . . . . . . *..... Spuren
    An die Emulgiermittel werden besondere Anforderungen gestellt, d. h. nicht alle bewirken in den erfindungsgemäßen Mitteln die Sicherung der erforderlichen Stabilität der Emulsion. Die verwendeten Emulgiermittel sind synthetische, öllösliche nicht ionogene und/oder anionaktive Emulgatoren, von denen besonders die Äthylenoxydkondensationsprodukte bevorzugt werden. Typische Emulgatoren mit ihren Handelsnamen und ihrer chemischen Bezeichnung sind folgende: Alkyl-aryl-polyäthylenglykoläther (Antarox A 401); Polyoxyäthylen-Sorbit-Tetraoleat (Atlas G 2854) ; Alkyl-aryl-polyoxyäthylenglykoläther (Mittel 14o H) ; Sorbitantrioleat (Span 85) ; alkylierter Aryl-polyätheralkohol (Triton X 45) ; Polyäthylen-glykololeat (Nonisol 2io) und Petroleumsulfonat. Die Alkyl-aryl-polyoxyäthylen-glykoläther sind besonders wirksam und bevorzugt.
  • Es wurde festgestellt, daß sowohl die Konzentration der Bestandteile als auch die Natur der Emulgiermittel kritisch sind, da Laboratoriumsversuche und Beobachtungen bei Feldversuchen. zeigen, daß die Emulsionen eine io- bis 850/0ige und vorzugsweise 40- bis 700/0ige Abscheidung von Wasser zeigen sollten, wenn sie i Stunde lang stehen. Größere oder geringere Stabilität ergibt schlechtere Resultate. Dies wird so gemessen, daß man ioo ccm der wäßrigen Emulsion i/2 Minute lang in einem ioo ccm fassenden Meßgefäß schüttelt und dann stehenläßt. Die Konzentrationen der Bestandteile, die die gewünschten Eigenschaften ergaben, waren folgende: go bis 99,8 Volumprozent Petroleummineralweißöl, o,2 bis io Völumprozent öllöslicher, nicht ionogener oder anionaktiver Emulgator.
  • Vor der Anwendung wird dies Konzentrat mit so viel Wasser emulgiert, daß ein Verhältnis von Konzentrat zu Wasser wie von 1: 2 bis 2: 1 entsteht. Beispielsweise wurden wäßrige Emulsionen, die 5004 Öl und o,2 bis i 0/0 Emulgator enthielten, a1-. besonders wirksam festgestellt.
  • Die Seitentriebe können derart abgetötet werden, daß das erfindungsgemäße, mit Wasser emulgierte Mittel gerade unterhalb der offenen Fläche der frisch gekappten. Tabakpflanze aufgebracht wird. Die zerstörende Wirkung des Öls scheint einzutreten, wenn es den Stamm hinuntergelaufen ist und das lebende Gewebe des Triebes erreicht hat. Die Emulsion kann mit Pinsel, Bürste, Druckkanne, Tropfgefäß oder mit anderen üblichen Mitteln aufgebracht werden. Es sind Spezialapparate zum gleichzeitigen Kappen und Aufbringen der Emulsion entwickelt worden, z. B. der »Clip 0i1«, der in »Information Series Bulletin Nr. 3, Oktober 193o, Department ofAgriculturalEngineering, North Carolina Agricultural Experiment Station« beschrieben ist. Feldversuche haben gezeigt, daß ein Aufbringen. von etwa 3 ccm Emulsion auf jede Pflanze etwa 99 0/0 der Seitentriebe vernichtet. Dies bedeutet, daß 40,5 a große Tabakfelder mit =g 1 Emulsion, die 9,5 1 des erfindungsgemäßen Mittels enthalten, behandelt werden können. Kleinere Mengen pro Pflanze ergeben eine geringere Ausmerzung der Seitentriebe, während größere Mengen die Wirkung nicht wesentlich verbessern.
  • Es sind zwar schon selektiv wirkende Unkrautvertilgungsmittel bekanntgeworden, die z. B. aus Kerosin und Destillationsrückständen von. Oxoalkoholen oder aus Kerosinen oder aromatenreichen Extrakten davon zusammen mit Phenylmercuriacetat bestehen, aber frei von Emulgatoren sind. Andere herbizide Gemische sollen aus Kohlenwasserstoffölen und Imidazolinen zusammen mit anionenaktiven Emulgatoren bestehen. Alle diese herbiziden Mittel wirken aber auf dieWurzeln bestimmter zu vertilgender Unkräuter ein und eignen sich nicht zur Beseitigung von. Seitentrieben bei lebenden Tabakpflanzen. Abgesehen von der meist sehr selektiven Wirkung der herbiziden Gemische, ist grundsätzlich festzustellen, daß Herbizide etwas anderes darstellen als Mittel zur Beseitigung unerwünschter Triebe an lebenden Pflanzen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung und zeigen die Prüfungsergebnisse, die mit den erfindungsgemäßen wäßrigen Emulsionen erhalten wurden.
  • Beispiel i Acht Petroleummineralweißölproben mit Viskositäten von 88 bis 368- SUS bei 38° wurden in Mitteln zur Ausmerzung der Seitentriebe auf Tabakpflanzen bei Lumberton, Greensboro und Asheville, North Carolina, geprüft. Jedes Öl wurde als wäßrige Emulsion geprüft, die 50 Volumprozent Öl und als Emulgator i Volumprozent Alkyl-arylpölyoxyäthylen-glycoläther oder Polyäthylen-glycolester oder ein Petroleumsulfonat, modifiziert mit einer kleineren Menge eines nicht ionogenen Emulgators und im übrigen Wasser enthielt. Diese Emulsionen wurden auf die Tabakpflanzen in einer Menge von etwa 2 ccm pro Pflanze aufgebracht, was folgende durchschnittliche Resultate der Seitentriebausmerzung, ausgedrückt in Prozenten, ergab: Lumberton 730/0; Greensboro g30/0; Asheville 92 0/0. Bei diesen Prüfungen wurden Narbenknötchen oder verbrannte Stengel nur in geringem und unbedeutendere Ausmaß erhalten. Es muß bemerkt werden, daß der Tabak bei Lumberton etwa i Woche über die optimale Zeit der Seitentriebausmerzung hinaus behandelt wurde.
  • Beispiel 2 Die im Feldversuch gemäß Beispiel i geprüften Emulsionen wurden im Laboratorium auf ihre Stabilität untersucht. Diese Prüfungen zeigten, daß der Grad der Seitentriebausmerzung um 5 bis 6 °% verbessert wurde, wenn mäßig stabile Emulsionen, d. h. solche, die in der einstündigen Prüfung 2o bis 75 % Wasserabscheidung zeigen, verwendet wurden. Die folgende Tabelle erläutert diese Prüfungen:
    Durchschnittliche prozentuale Wasserabscheidung, Durchschnittliche prozentuale Seitentriebausmerzung
    einstündiger Test Lumberton Greensboro Asheville
    11,5 - 52,8 88,8
    52,0 - - 97,8 95,2
    57,0 71,0 - -
    85,0 66,2
    Diese besondere Zunahme der Ausmerzung ist besonders wichtig, wenn der allgemeine -Ausmerzüngsgrad hoch ist.
  • Die Verwendung von Emulsionen der erfindungsgemäßen Mittel wirkt sich in erheblichen Ersparnissen . an Arbeit und Kosten aus. Die Arbeitsstunden der Seitentriebausmerzung mit Emulsionen der erfindungsgemäßen Mittel im Vergleich mit der Standardpraxis können wie folgt geschätzt werden: .
    Ausmerzungsverfahren erfindungsgemäße Mittel ( Handarbeit
    Gesamtarbeitsstunden pro 40,5 a 25 bis 50
    Die Ersparnisse sind offensichtlich.
  • Diese Erfindung ist nicht auf die besonderen Beispiele, die nur als Erläuterung gegeben sind, beschränkt. Es können Änderungen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Emulgierbare Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen, deren Emulsion eine bestimmte Stabilität hat, wobei sich etwa 1o bis 85 Volumprozent Wasser abscheiden, wenn die wäßrige Emulsion 1 Stunde lang steht, dadurch gekennzeichnet, daß sie go bis 99,8 Volumprozent eines Petroleummineralweißöls mit einem spezifischen Gewicht von etwa o,8oo bis o,885 und einem Siedebereich von im wesentlichen etwa 2go bis 54o°, das praktisch frei von aromatischen Stoffen ist und eine Viskosität SUS von 8o bis 370 bei 38° hat, und o,2 bis 1o Volumprozent eines öllöslichen, synthetischen, nicht ionogenen oder anionaktiven Emulgators enthalten.
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als öllöslichen, nicht ionogenen Emulgator ein Äthylenoxydkondensationsprodukt enthalten.
  3. 3. Mittel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Äthylenoxydkondensationsprodukt' einen Alkyl-aryl-polyoxyäthylenglycoläther enthalten.
  4. 4. Wäßrige Emulsion der Mittel gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Mittel und Wasser im Verhältnis von 1 : 2 bis 2-: 1 enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 514 341, 2 537 6o8, 2575282,-
DEST6692A 1952-07-31 1953-07-10 Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen Expired DE951056C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US951056XA 1952-07-31 1952-07-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE951056C true DE951056C (de) 1956-10-18

Family

ID=22249681

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST6692A Expired DE951056C (de) 1952-07-31 1953-07-10 Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE951056C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514341A (en) * 1947-10-21 1950-07-04 Standard Oil Dev Co Herbicide
US2537608A (en) * 1950-01-03 1951-01-09 Standard Oil Dev Co Selective crab grass herbicidal compositions
US2575282A (en) * 1950-04-18 1951-11-13 Standard Oil Dev Co Selective crab grass herbicidal compositions containing oxo bottoms

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514341A (en) * 1947-10-21 1950-07-04 Standard Oil Dev Co Herbicide
US2537608A (en) * 1950-01-03 1951-01-09 Standard Oil Dev Co Selective crab grass herbicidal compositions
US2575282A (en) * 1950-04-18 1951-11-13 Standard Oil Dev Co Selective crab grass herbicidal compositions containing oxo bottoms

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2646712C2 (de)
DE541268C (de) Verfahren zum Verbessern der Schluepfrigkeit von Schmieroelen
DE2205590A1 (de) Verdunstungshemmendes zusatzmittel fuer konzentrierte pflanzenschutzmitteldispersionen
DE1594648A1 (de) Verfahren zur Stabilisierung von organischen Substanzen
DE1217695B (de) Insekticide Mittel mit acaricider Wirkung
DE951056C (de) Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen
DE951055C (de) Mittel zum Ausmerzen der Seitentriebe von Tabakpflanzen
DEST006692MA (de)
US2746853A (en) Tobacco desuckering process
DE835960C (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE1004856B (de) Biozide Konzentrate von Pentachlorphenol
US2746854A (en) Tobacco desuckering bactericidal composition
DEST006543MA (de)
EP0043495B1 (de) Verwendung von Gemischen von Betainen oder Aminoxiden und Polyoxyäthylenestern von Naphthensäuren bei der Erdölförderung
DE1545248B2 (de)
DE1542682A1 (de) Mittel zur Erhoehung der Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln
EP0131735A1 (de) Insektizides Gemisch
DE1072814C2 (de) Verfahren zur Herstellung höhermolekularer, metallarmcr Organo-Zinnverbindungen
DE1085995B (de) Emulgierbares Rostschutzmittel
AT241907B (de) Emulsionen zur Bekämpfung schädlicher Organismen
DE738462C (de) Verfahren zum Stabilisieren und zur Erhoehung des Dispersitaetsgrades waesseriger Mineraloelemulsionen
CH506634A (de) Verfahren zur Verhinderung der Innenkorrosion von Lagerbehältern und Transportleitungen für flüssige Kohlenwasserstoffe und Mittel zur Durchführung des Verfahrens
AT32615B (de) Verfahren zur Herstellung eines eine Quecksilberemulsion bildenden Insekten-vertilgungsmittels.
DE750499C (de) Verfahren zum Reinigen von leichten Kohlenwasserstoffdestillaten mit waessrigen Laugen
DE926214C (de) Unkrautvertilgungsmittel und Verfahren zur Bekaempfung von Unkraut