[go: up one dir, main page]

DE1004675B - Elektronischer Suchwaehler - Google Patents

Elektronischer Suchwaehler

Info

Publication number
DE1004675B
DE1004675B DES44017A DES0044017A DE1004675B DE 1004675 B DE1004675 B DE 1004675B DE S44017 A DES44017 A DE S44017A DE S0044017 A DES0044017 A DE S0044017A DE 1004675 B DE1004675 B DE 1004675B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas discharge
rectifier
voltage
tube
discharge tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES44017A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hansjoachi Jabczynski
Dipl-Ing Friedrich Licht
Dr-Ing Werner Kraegeloh
Dipl-Ing Rolf Hiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES44017A priority Critical patent/DE1004675B/de
Priority to NL206570A priority patent/NL206570A/xx
Publication of DE1004675B publication Critical patent/DE1004675B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Testing Relating To Insulation (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die in FernmeLde-, insbesondere in Fernsprechanlagen stets wiederkehrende Aufgabe, aus einer Mehrzahl von Einrichtungen, die sowohl für den weiteren Verbindungsaufbau erforderliche Stufen als auch zentrale Einrichtungen, wie Register oder Markierer, sein können, eine noch verfügbare auszuwählen, wird bisher fast ausschließlich durch mechanische Suchwähler gelöst. Da der Arbeitsgeschwindigkeit derartiger Suchwähler infolge der zu bewegenden Massen und der dafür aufzubringenden Leistung relativ enge Grenzen gesetzt sind, wurden nun schon verschiedene Wege eingeschlagen, die mechanischen Wähler durch trägheitslos arbeitende Einrichtungen zu ersetzen.
In Verfolgung dieses Zieles wurde bereits der Wähler durch eine Kathodenstrahlröhre mit einer Vielzahl von Ausgangselektroden nachgebildet, wobei der Dreharm des ursprünglichen Wählers durch den Kathodenstrahl ersetzt wird. Nachteilig ist dabei jedoch außer dem großen Aufwand, der für den Betrieb der Röhre und die Steuerung des Elektronenstrahls unerläßlich ist, vor allem der hohe Innenwiderstand eines derartigen elektronischen Wählers, der auch durch Verwendung von Sekundäremissionselektroden nicht im gewünschten Maße herabgesetzt werde, kann. Dieser hohe Innenwiderstand bringt mit sich, daß es nacht möglich ist, mit einem elektronischen Wähler dieser Art elektromechanische Bauelemente, wie. Relais, zu erregen, die in Verbindung mit elektronischen Wählern als Teile relativ lange belegter Einrichtungen, wie Register, durchaus Anwendung finden können.
Damit bestand also die Aufgabe, einen Wähler zu schaffen, der mit möglichst geringem Aufwand und möglichst kleinem Leistungsverbrauch wesentlich schneller als ein Wähler mit mechanisch bewegten Teilen arbeitet und gleichzeitig in der Lage ist, Leistung abzugeben. Diese Aufgabe wird von der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung gelöst.
Der im folgenden beschriebene elektronische Suchwähler dient zur Bezeichnung einer freien von mehreren gleich- oder verschiedenartigen Einrichtungen durch einen von einem Anreiz ausgelösten Wählvorgang. Sämtliche an den Wähler angeschlossenen Einrichtungen übermitteln diesem dazu ihren momentanen Belegungszustand in Form von Potentialen, wobei der Freizustand durch ein positives Potential bestimmter Mindestgröße, der Belegtzustand dagegen durch Fehlen dieses Potentials oder Unterschreiten der genannten Mindestgröße bezeichnet wird. Aus der Zahl der dem Wähler Freipotential übermittelnden Ein-Elektronischer Suchwähler
Zusatz zum Patent 956 593
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 4
Dipl.-Ing. Hansjoachim Jabczynski, München-Solln, Dipl.-Ing. Friedrich Licht, Dr.-Ing. Werner Krägeloh, München, und Dipl.-Ing. Rolf Hiller, Starnberg,
sind als Erfinder genannt worden
richtungen wählt dieser nach Erhalt tines Anreizes die erste und bezeichnet sie, was durch Abgabe eines Potentials an die betreffende Einrichtung oder Umlegen eines Relaiskontaktes geschehen kann.
Die Erfüllung der obengenannten Aufgabe des elektronischen Suchwählers wird gemäß der Hauptpatentanmeldung S 42169 VIII a/21 a3 durch eine Schaltungsanordnung mit den folgenden kennzeichnenden Merkmalen ermöglicht. Sämtlichen Einrichtungen sind mit Entladungsröhren bestückte Schaltstufen zugeordnet, denen die Einrichtungen ihren momentanen Belegungszustand durch Freioder ein davon abweichendes Potential übermitteln, wodurch auf den Anreiz hin mittels einer bei allen Schaltstufen gleichzeitig erfolgenden Potentialprüfung von den zur Bezeichnung einer Einrichtung vorgesehenen Entladungsröhren dadurch eine einzige ohne von der Lage der Schaltstufe im Wähler abhängige Verzögerung gezündet wird, daß jede mit Freipotential versehene Schaltstufe durch eine zwischen den einzelnen Schaltstufen angeordnete Steuerschaltung bei jeder in der Bezeichnungsreihenfolge folgenden, ebenfalls mit Freipotential versehenen Schaltstufe den Bezeichnungsvorgang verhindert, so daß stets nur die in der Bezeichnungsreihenfolge erste mit Freipotential versehene Einrichtung bezeichnet wird. Entsprechend dieser grundsätzlichen Funktion ersetzt der elektronische Suchwähler also im wesentlichen einen mechanischen Drehwähler, der
609 840/175
auf einen Anreiz hin in Freiwahl losläuft, durch einen Prüfvorgang auf der ersten mit Freipotential versehenen Lamelle, die der Prüfarm erreicht, stillgesetzt wird und über einen zweiten Arm an die zu dieser Lamelle gehörende Einrichtung ein Belegungspotential anschaltet.
Ein prinzipieller Unterschied ist jedoch im Ablauf des ganzen Wählvorganges zu sehen, abgesehen davon, daß der elektronische Suchwähler den Wählvorgang ganz ohne Bewegung mechanischer Teile durchführt und daher wesentlich schneller arbeitet. Ein mechanischer Drehwähler ist auf Grund seiner Konstruktion stets gezwungen, eine Einrichtung nach der anderen zu prüfen; der
fende und eine diese Einrichtung bezeichnende, mit Steuerelektrode ausgestattete Gasentladungsröhre enthält, wobei mittels Steuerleitungen die Kathoden der mit den Stromfluß auswertenden Elementen versehenen, prüfenden Gasentladungsröhren über Koppelkondensatoren mit den Steuerelektroden der jeweils zur gleichen Einrichtung gehörenden, bezeichnenden Gasentladungsröhren verbunden sind. Die Steuerelektroden der prüfenden Gasentladungsröhren sind über auf Frei- bzw. einem davon abweichenden Potential liegende Informationsleitungen einzeln mit den zugehörigen Einrichtungen und diese über Bezeichnungsleitungen einzeln mit im Hauptstromkreis der jeweils zugehörigen, be
freie Lauf des Wählers umfaßt damit eine zeitliche 15 zeichnenden Gasentladungsröhren liegenden Schalt-
Folge einzelner Prüf vorgänge, bei denen jeweils eine einzige Einrichtung auf ihren Belegungszustand geprüft wird. Die Stillsetzung des Wählers und damit Beendigung des Prüflaufes geschieht
elementen verbunden, die den beim Brennen der betreffenden Gasentladungsröhre fließenden Strom auswerten. Zur Einhaltung einer von einem bestimmten Nullpunkt aus fortschreitenden Be-
auf der ersten, also zeitlich am frühesten erreichten, 20 legtmgsreihenfolge ist eine Steuerschaltung vor
gesehen, bei der jede S teuer leitung, mit Ausnahme der den Nullpunkt festlegenden, über entsprechend gepolte Gleichrichter an anodenseitige Widerstände sämtlicher in der Reihenfolge vor ihr liegender,
mit Freipotential versehenen Lamelle. Im Gegensatz dazu findet beim hier behandelten elektronischen Suchwähler die Prüfung sämtlicher an den
Suchwähler angeschlossenen Einrichtungen auf
ihren Belegungszustand gleichzeitig statt. Von den 25 prüfender Gasentladungsröhren bei gleichzeitiger als frei festgestellten Einrichtungen wird an- Zuführung einer festen Vorspannung geschaltet schließend an diesen Prüf Vorgang dann die erste ist, wobei die betreff endeSteüerleitung durch diese durch den eigentlichen Wählvorgang bezeichnet. Gleichrichter in ihrer Übertragungsfähigkeit be-Unter »erster Einrichtung« ist hier jedoch ent- einfmßt wird. Dadurch wird erreicht, daß auf sprechend dem bereits erwähnten Gegensatz zum 30 einen allen prüfenden Gasentladungsröhren zumechanischen Drehwähler nicht die in einem zeit- geführten Anreiz hin sämtliche steuerelektrodenlich ablaufenden Vorgang, wie z. B. Drehen von seitig mit Freipotential versehenen Gasentladungs-Wählerarmen, zuerst erreichte, sondern diejenige röhren gleichzeitig zünden, woraufhin nur die dem in der durch die Schaltungsanordnung festgelegten Nullpunkt am nächsten liegende, prüfende Gas-Reihenfolge der Einrichtungen zu verstehen, die 35 entladungsröhre über ihre Steuerleitung die ihr einem ausgezeichneten Punkt dieser Schaltungs- zugeordnete, bezeichnende Gasentladungsröhre anordnung schaltungsmäßig am nächsten liegt.
Das zeitliche »Nacheinander« des mechanischen
Drehwählers wird bei dem erfindungsgemäßen
elektronischen Suchwähler damit durch ein elek- 40 gemäßen Schaltungsanordnung sollen in der folgentrisches »Hintereinander« abgelöst. den Beschreibung an Hand der Figuren und durch
Der erwähnte ausgezeichnete Punkt der Schal- ein Anwendungsbeispiel erläutert werden. Im tungsanordnung wird im weiteren mit Nullpunkt einzelnen zeigen
bezeichnet. Dieser Nullpunkt legt durch seine Lage Fig. 1 und 5 Ausführungsbeispiele des elektroni-
die Bezeichnungsreihenfolge der Einrichtungen 45 sehen Suchwählers mit festem Nullpunkt, fest und entspricht damit beim mechanischen Fig. 2 eine Schaltungsabwandlung in der Gruppe
Drehwähler etwa der Nullstellung der Dreharme. Falls der Nullpunkt seine Lage innerhalb der Schaltungsanordnung stets unverändert beibehält, so führt dies, da ja stets die dem Nullpunkt am nächsten liegende, freie Einrichtung gewählt wird, besonders in verkehrsschwachen Zeiten oder bei an sich wenig beanspruchten Einrichtungen zu einer unterschiedlichen Belegungshäufigkeit der an
zündet, da die Übertragungsfähigkeit der übrigen Steuerleitungen durch die Gleichrichter gesperrt ist. Aufbau und Wirkungsweise der erfindungs-
der bezeichnenden Gasentladungsröhren,
Fig. 3 eine Schaltungsabwandlung in der Gruppe der prüfenden Gasentladungsröhren,
Fig. 4 und 6 Ausführungsbeispiele des elektronischen Suchwählers mit vorrückendem Nullpunkt,
Fig. 7, 8 und 9 Schaltungsabwandlungen in den Wählerstufen elektronischer Suchwähler nach Fig. 5
den Wähler angeschlossenen Einrichtungen. Gleiche 55 tin<i 6,
Belegungshäufigkeit für alle Einrichtungen kann Fig. 10 eine Schaltungsabwandlung in der zur
dadurch erreicht werden, daß der Nullpunkt keine Nullpunktfortschaltung dienenden Steuerschaltung
feste Lage innerhalb des Wählers einnimmt, und
sondern durch bestimmte Schaltmaßnahmen mit Fig. 11 ein Anwendungsbeispiel des elektroni-
jedem Belegungsversuch um einen Schritt vor- 6o sehen Suchwählers.
Der in Fig. 1 dargestellte Suchwähler ist für die Anschaltung von vier Einrichtungen vorgesehen und besitzt dementsprechend vier Stufen, von denen jede eine dem momentanen Belegungszustand
die' Zusatzpatentanmeldung bezieht, kann sowohl 65 ihrer Einrichtung auf einen Anreiz hin prüfende für festen wie für mit jedem Belegungsversuch Gasentladungsröhre T1 und eine die Einrichtung vorrückenden Nullpunkt ausgelegt werden und bezeichnende Gasentladungsröhre Γ 2 enthält. Jede besitzt folgende kennzeichnenden Merkmale: Jeder der prüfenden Gasentladungsröhren ist über einen Einrichtung ist eine eigene Schaltstufe zugeordnet, eigenen Anodenwiderstand R1 an den positiven die eine deren momentanen Belegungszustand prü- 70 Pol + Ub der gemeinsamen Betriebsspannungs-
rückt, da auf diese Weise die Reihenfolge der an den Wähler angeschalteten Einrichtungen laufend zyklisch geändert wird.
Der erfindungsgemäße Suchwähler, auf den sich
quelle geschaltet, in deren Zuführung der Arbeits- Starter der Röhre Tzc übertragen und zündet kontakt j ι eingefügt ist; außerdem liegt in der diese. Der dabei an deren Kathoden widerstand Kathodenleitung jeder Röhre Ti ein Kathoden- R5c auftretende positive Spannungssprung wird widerstand R 2. Die von den Einrichtungen einzeln über die Wählerausgangsklemme c' zu der an diese übermittelten Potentiale, die für deren Belegungs- 5 angeschlossenen Einrichtung übertragen und bezustand kennzeichnend sind, werden von diesen zeichnet diese. Die über den Vorwiderstand R 8 c den Wählereingängen α bis d zugeführt, an die die dem Starter zugeführte Vorspannung + i/z/2, zu Starter der Röhren Ti über VorwiderständeR3 der sich der auf der Steuerleitung übertragene angeschlossen sind. Von den Kathodenwider- Impuls addiert, gestattet, mit relativ kleiner ständen R2 führen die Steuerleitungen/ über die 10 Impulsamplitude eine sichere Zündung zu er-Vorwiderstände R4 zu den Startern der bezeich- reichen; der Vorwiderstand R8c hält dabei die nenden Gasentladungsröhren T 2, die ebenfalls mit Belastung dieses Impulses durch den Innenwider-Kathodenwiderständen R 5 ausgestattet sind. Jede stand der Spannungsquelle Uv 2 klein. Die vor den RöhreT2 ist außerdem kathodenseitig an eine Startern der Röhren Tic und Tzc angeordneten Wählerausgangsklemme a! bis d' geschaltet, die zur 15 Vorwiderstände R 3 c und R 4 c verhindern RückAbnahme der zur Bezeichnung der gewählten Ein- Wirkungen beim Zünden der Röhren, bei dem die richtung dienenden Spannung dient. Die gemein- Starter-Kathoden-Strecke außerordentlich kleinen same Betriebsspannung der Röhren T2 wird hinter »Innenwiderstand« erhält. Der Widerstand Rgc dem Arbeitskontakt J1 abgenommen. Jede Steuer- hat die Aufgabe, bei bestimmter gewünschter Beleitung ist für sich über Gleichrichter RIi an die 20 Zeichnungsspannung am Kathodenwiderstand R$c Anoden sämtlicher, in der Reihenfolge vorher- gegebenenfalls den Anodenstrom der Röhre T2 c gehender, prüfender Röhren Ti angeschlossen; so in zulässigen Grenzen zu halten, liegt z. B. die Steuerleitung Ic über den Gleich- In gleicher Weise, wie eben beschrieben, ver-
richter Rt 1 ca am Anodenwiderstand Ria der halten sich auch die übrigen Stufen des Wählers RöhreTτα und über den Gleichrichter Rl 1 cb am a5 im angenommenen Betriebsfall, daß nur eine ein-Anodenwiderstand R1 b der Röhre T ib. Außer- zige Einrichtung dem Wähler Freipotential überdem wird an jede Steuerleitung, mit Ausnahme mittelt. Besonders einfach liegen dabei die Verder ersten, la, über den Widerstand R 6 eine hältnisse bei der ersten mit den Röhren Ti» positive Vorspannung + Uv 1 gelegt, die etwa und T 2 α bestückten Wählerstufe, da an deren gleich der Spannung an der Anode einer brennen- 30 Steuerleitung la keine Gleichrichter Rl 1 angeden Röhre T1 ist. Durch die Kondensatoren C 1 schlossen sind. Aus diesem Grunde entfällt auch und C 2 werden die Vorspannungen + Uv τ von bei dieser Steuerleitung die bei den anderen Stufen den Kathoden der Röhren Ti und den Startern über die Vorwiderstände J?6 zugeführte Vorder Röhren T2 ferngehalten und bleiben damit spannung + Uv 1. Der Kondensator Cia dient bei ohne Einfluß auf die Zündverhältnisse dieser 35 der ersten Stufe dazu, die Startervorspannung Röhren. + Uv 2 der Röhre T2 α vom Kathodenwiderstand
Die vorstehende Darstellung des prinzipiellen R2α der Röhre Tia fernzuhalten. Aufbaues gestattet nun, die Arbeitsweise des Als nächster Betriebsfall sei angenommen, daß
Wählers an Hand verschiedener, typischer Betriebs- die erste und die zweite der an den Wähler anfalle zu erläutern. 40 geschlossenen Einrichtungen frei sind, also den
Zunächst .sei angenommen, daß nur eine einzige Eingangsklemmen α und b und damit den Startern der an den Wähler angeschlossenen Einrichtungen der Röhren T ι α und T ib Freipotential übermittelt frei ist, beispielsweise die an die dritte Wähler- wird. Bei dem den Anreiz darstellenden Schließen stufe angeschlossene. Dementsprechend wird nur des Kontaktes si zünden damit diese beiden der Eingangsklemme c Freipotential übermittelt, 45 Röhren, wodurch an ihren Kathodenwiderständen also ein Potential bestimmter Mindestgröße. Diese jeweils ein positiver Spannungssprung entsteht. Mindestgröße ist gleich der Starterspannung, die Der auf Grund des Spannungssprunges am Kaeine Röhre T1 bei angeschalteter Betriebsspannung thodenwiderstand R 2 α hinter dem Kondensator zur Zündung benötigt. Ein Zünden der Röhre T ic, Ci α entstehende Impuls wird unbeeinflußt auf der die über den Vorwiderstand R 3 c an die mit Frei- 50 Steuerleitung la übertragen, addiert sich zu der potential versehene Klemme c angeschaltet ist, ist über den Widerstand R 8 α zugeführten Starterjedoch noch nicht möglich, da sie, wie alle übrigen vorspannung + Uv 2 und zündet die Röhre T 2 α, Röhren Ti, durch den geöffneten Kontakt si die damit über ihren KathodenwiderstandR5a an anodenseitig noch von der Betriebsspannung ab- die Ausgarigsklemme a' das zur Bezeichnung der getrennt ist. Erst nach Erhalt eines Anreizes, der 55 ersten Einrichtung dienende Potential legt. Gleichbeim Wähler nach Fig. 1 im Schließen des Kon- zeitig mit der Erzeugung des zur Zündung der taktes si besteht, zündet im angenommenen Be- Röhre T2a erforderlichen Impulses hat die Röhre triebsfall die RöhreT1 c, wodurch an ihrem Ka- Tia nun auch die Aufgabe, die Zündung der thodenwiderstand R2C ein positiver Spannungs- Röhre T2& zu verhindern. Dies geschieht mit sprung entsteht, der hinter dem Kondensator Cic 60 Hilfe des Anodenwiderstandes Ria der Röhre als positiver Impuls auf der über den Widerstand Tia, durch den das Anodenpotential dieser Röhre R 6 c auf positiver Vorspannung gehaltenen Steuer- beim Zünden stark abgesenkt wird. Damit liegt leitung Ic erscheint. Eine Ableitung dieses Im- an der Kathode des Gleichrichters Rl 1 ba, also an pulses über die an diese Steuerleitung ange- dem an die Anode der Röhre Tia angeschalteten schlossenen Gleichrichter Rl 1 ca und Rl 1 cb kann 65 Pol dieses Gleichrichters, ein Potential, das etwa nicht stattfinden, da diese durch die an ihnen gleich dem an der Anode des Gleichrichters Rl 1 ba, liegenden Gegenspannungen, die bei nicht ge- also dem an die Steuerleitung Ib angeschalteten Pol zündeten Röhren Tia und T1 b gleich der Be- dieses Gleichrichters liegenden, durch die Vortriebsspannung + Ub sind, gesperrt bleiben. Damit Spannungsquelle Uv 1 bestimmten Potential ist. wird der Impuls nahezu ungeschwächt an den 70 Durch den hinter dem Kondensator C1 b ent-
stehenden positiven Impuls, der sich zur Vorspannung + Uv-i addiert, übersteigt nun die Anodenspannung des Gleichrichters die an diesem liegende Kathodengegenspannung, wodurch der Gleichrichter sehr niederohmig wird und die Steuerleitung durch einen Nebenschlußwiderstand belastet wird, der sich aus dem geringen Gleichrichterdurchlaßwiderstand sowie der Parallelschaltung aus dem Widerstand Ria und dem
zeichnet; ihr entspricht, bei Berücksichtigung der bereits aufgezeigten prinzipiellen Unterschiede zwischen mechanischem Drehwähler und elektronischem Wähler, die erste auf die Nullstellung folgende Lamelle eines mechanischen Drehwählers. An die Stelle der Nullstellung des Drehwählers tritt beim elektronischen Suchwähler der Nullpunkt, der demnach also vor der ersten Wählerstufe liegend zu denken ist. Von ihm aus wird stets die
nahezu verschwindenden »Innenwiderstand« der io Bezeichnungsreihenfolge gerechnet.
RöhreTτα in Reihe mit deren Kathodenwider- In -Fig. 2 ist eine Schaltungsabwandlung in der
stand R 2 α zusammensetzt. Die Amplitude des auf Gruppe der bezeichnenden Röhren Γ 2 dargestellt, der SteuerleitungIb auftretenden, positiven Im- Im Gegensatz zur Schaltung nach Fig. ι wird hier· pulses erfährt damit eine Spannungsteilung, die die Bezeichnung der gewählten Einrichtung nicht dem Widerstandsverhältnis des Vorwiderstandes *5 durch Anlegen einer am Kathodenwiderstand R 5 RTb zum erwähnten Nebenschlußwiderstand ent- (Fig. i) der gezündeten Röhre T2 abgenommenen sp rieht, so daß der über den Kondensator C 2 b Spannung, sondern durch Umlegen eines entübertragene Restimpuls zusammen mit der über sprechenden Kontaktes durchgeführt. Zu diesem den Widerstand R8b zugeführten Startervor- Zweck befindet sich im Hauptstromkreis jeder bespannung + Uv 2 nicht mehr ausreicht, die Röhre 20 zeichnenden Röhre T2, im dargestellten Ausfüh- T2b zn zünden, so daß tatsächlich nur eine'einzige rungsbeispiel anodenseitig, ein Relais M, das beim Einrichtung ausgewählt worden ist. Zünden der ihr zugeordneten Röhre Γ 2 erregt wird
Als weiterer Betriebsfall wird angenommen, daß und den der Bezeichnung dienenden Kontakt umdie zweite und die vierte der an den Wähler ange- legt. In Fig. 2 ist dieser Kontakt, da bereits zur an schlossenen Einrichtungen frei sind. Nach Erhalt 7.5 den Wähler angeschlossenen Einrichtung zu rechdes Anreizes zünden damit also die Röhren Ti b nen, nicht dargestellt.
und Tid, womit, wie oben ausgeführt, hinter den Wird der Anreiz durch das Schließen eines
Kondensatoren C1 b und Ci d positive Impulse ent- Relaiskontaktes gegeben (Kontakt s 1 in Fig. 1), so stehen. Von diesen beiden Impulsen wird jedoch besteht wegen der relativ langen Schließungszeit nur der der Steuerleitung Ib übertragen, da der an 30 von Relaiskontakten die Gefahr von Doppeldiese Steuerleitung . angeschlossene Gleichrichter belegungen. Auf den Anreiz hin zünden'nämlich Rl ι ba kathodenseitig an der unverminderten Be- sämtliche starterseitig mit Freipotential versehene triebsspannung + Ub Hegt und daher gesperrt Röhren T1 und erzeugen dadurch an ihren Kableibt, womit die RöhreT2b gezündet wird. Der thodenwiderständen positive Spannungssprünge, zur Steuerleitung Id gelangende Impuls dagegen 35 Gleichzeitig hat jede dieser Röhren die Aufgabe, wird, da der an diese angeschlossene Gleichrichter die Übertragung derjenigen positiven Impulse, die
hinter den Kondensatoren C1 der in der Reihenfolge hinter ihr liegenden Stufen entstehen, zu sperren. Wird nun innerhalb der Schließungszeit des Anreizkontaktes eine in der Reihenfolge vor der bereits durch Zünden ihrer zugeordneten
Rl ι db kathodenseitig an der wesentlich geringeren Anodenspannung der brennenden Röhre T ι b liegt, in seiner Amplitude so weit abgesenkt, daß die Röhre T2 d nicht zünden kann.
Abschließend soll noch der Fall behandelt werden, daß sämtliche an den Wähler angeschlossenen Einrichtungen diesem Freipotential übermitteln. Bei Schließen des Kontaktes J1 zünden also sämtliche Röhren T i. Eine Impulsübertragung ohne Amplitudenabsenkung ist jedoch nur auf der Steuerleitung la möglich, da deren Übertragungsfähigkeit nicht beeinflußt werden kann. Auf sämtlichen anderen Steuerleitungen dagegen tritt eine
Röhre T 2 gewählten Einrichtung liegende Einrichtung frei, so zündet nachträglich hoch deren Röhre T1 und übermittelt ihrer Röhre T 2 einen positiven Impuls. Dieser kann in seiner Amplitude nicht abgesenkt werden, da vor dieser Röhre T1 keine weitere Röhre T1 brennt. Damit zündet in der Gruppe der bezeichnenden Röhren Γ2 eine zweite Röhre T 2 und bezeichnet damit eine zweite
Absenkung der Impulsamplitude ein, da die an 50 Einrichtung, womit eine Doppelbelegung gegeben
diese angeschlossenen Gleichrichter Rl 1 kathodenseitig an dem niedrigen Anodenpotential brennender Röhren Ti liegen. Damit zündet nur die Röhre Για und bezeichnet die an sie angeschlossene Einrichtung.
Zusammenfassend kann die Wirkungsweise des Wählers nun so dargestellt werden, daß eine Steuerleitung nur dann in ihrer Übertragungsfähigkeit unbeeinflußt bleibt, wenn die Röhren T1
ist. Abhilfe kann dadurch geschaffen werden, daß eine bereits gezündete Röhre T 2 das Zünden einer weiteren Röhre T 2 verhindert. In einfachster Weise ist dies dadurch zu erreichen, daß die Röhren T 2 mit einem allen diesen Röhren gemeinsamen Kathodenwiderstand versehen werden, der durch den an ihm beim Brennen einer Röhre entstehenden Spannungsabfall das Zünden weiterer Röhren dieser Gruppe verhindert. Im Ausführungs
sämtlicher in der Reihenfolge vorhergehender 60 beispiel nach Fig. 2 ist dieser Widerstand als ge-
Wählerstufen nicht gezündet sind, wobei durch die meinsamer Kathodenwiderstand R10 dargestellt.
Anschaltung der Gleichrichter Rl 1 festgelegt wird. Unter Berücksichtigung der Induktivitäten der in
welche Wählerstufen als »in der Reihenfolge vor- diesem Ausführungsbeispiel verwendeten Relais M
hergehende« zu betrachten sind. Bei der Darstel- kann auch an Stelle des gemeinsamen Kathoden-
lung nach Fig. 1 sind, wie aus der Gleichrichter- 65 Widerstandes R10 eine entsprechend hoch bemes-
anordnung zu entnehmen ist, demnach die links von einer betrachteten Wählerstufe gezeichneten weiteren Wählerstufen als »vorhergehend« festgelegt. Damit ist gleichzeitig die am weitesten links gezeichnete Wählerstufe als »erste« gekenn-
sene Induktivität vorgesehen sein.
An Hand von Fig. 3, die die Gruppe der prüfenden Röhren T1 für sich zeigt, wird eine weitere Alaßnahme zur Verhinderung von Doppelbelegungen erläutert. Sie geht von der Tatsache aus, daß
die Gefahr von Doppelbelegungen durch nach dem Beginn des Wählerfunktionsablaufes noch zündende, prüfende Röhren T ι durch Verkürzen der Zeit, in der diese Röhren zündfähig sind, verringert werden kann. Da Relaiskontakte wegen ihrer langen Ansprechzeit dazu ungeeignet sind, wird der den Funktionsablauf einleitende Anreiz bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 nicht mehr durch Anschalten der Betriebsspannung + Ub über einen Kontakt an die Röhren T i, wodurch diese zündfähig werden, dargestellt, sondern, wie im folgenden ausgeführt, durch eine kurz dauernde Kondensatorentladung. Die Betriebsspannung + Ub wird allen Röhren T1 über deren Anodenwiderstände R1 dauernd zugeführt. Auch bei Übermittlung von Freipotential an die Eingangsklemmen α bis d kann keine der Röhren T ι zünden, da bei der gezeichneten, dem Ruhezustand des Wählers entsprechenden Stellung des Anreizkontaktes si der beim Anschalten eines Freipotentials an eine Wählereingangsklemme entstehende Spannungssprung wegen einer vor dem Starter der betreffenden Röhre T1 liegenden Koinzidenzschaltung hinter dem zugehörigen Kondensator C 4 keinen zur Zündung ausreichenden Impuls erzeugen kann. Die genannte Koinzidenzschaltung umfaßt den Widerstand R12 und den Gleichrichter R12, der kathodenseitig über Leitung r und den allen Koinzidenzschaltungen gemeinsamen Widerstand R13 an die Vorspannung Uv 3 geschaltet ist. Da letztere wesentlich kleiner als das Freipotential gewählt wird, ist der Gleichrichter R12 durchlässig, wodurch das zugeführte Freipotential eine Spannungsteilung entsprechend den Widerständen R12 und i? 13 erfährt, die den beim Anschalten des Freipotentials hinter dem Kondensator C4 entstehenden Impuls nicht auf die zur Zündung erforderliche Mindestamplitude ansteigen läßt.
Der Widerstands wert von R 12 wird dazu zweckmäßig wesentlich größer als der von Ä13 gewählt. Während dieses durch die Lage des Kontaktes si bestimmten Betriebszustandes wird über diesen Kontakt und den Widerstand R14 der Kondensator C 5 durch die angeschaltete Spannungsquelle Uv4 positiv gegenüber Masse aufgeladen, deren Spannung größer als das Freipotential gewählt wird. Wird nun der Kontakt J 2 umgelegt und damit also der Funktionsablauf des Wählers eingeleitet, so wird über diesen Kontakt der auf die Spannung + Uv4 aufgeladene Kondensator an die Kathoden der Gleichrichter Rl 2 geschaltet und sperrt diese. Da damit die erwähnten Spannungsteiler elektrisch aufgetrennt werden, erreichen nun die den Wählereingangsklemmen α bis d zugeführten Freipotentiale auch hinter den Widerständen R 12 ihren vollen Wert, wodurch hinter den jeweiligen Kondensatoren C 4 positive Impulse entstehen, die, über die Vorwiderstände R 3 den Startern der Röhren T1 zugeführt, letztere zünden. Die Widerstände R11 haben dabei die Aufgabe, eine Belastung dieser positiven Impulse durch den im allgemeinen niedrigen Innenwiderstand der Vorspannungsquelle Uv 5 gering zu halten. Diese Vorspannungsquelle dient dem gleichen Zweck, wie die in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Vorspannungsquelle Uv2. Da sich der Kondensator C 5 nach dem den Anreiz darstellenden Umlegen des Kontaktes s 2 über den Widerstand Ä13 auf die wesentlich niedrigere Spannung Uv 3 entlädt, tritt die erwähnte elektrische Auftrennung der vor den Startern liegenden Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen R12 und R13 nur so lange auf, als die am Kondensator C 5 liegende Spannung dem Wähler zugeführte Freipotentiale übersteigt. Durch geeignete Wahl der durch die Größe von C 5 und R 13 bestimmten Entladezeitkonstante kann damit die Zeit, während der die Röhren T1 durch elektrische Auftrennung der Spannungsteiler zündfähig sind, auf den Wert begrenzt werden, der zur sicheren Zündung dieser Röhren erforderlich ist. Aufgabe des Widerstandes R 14 ist, den Aufladestromstoß des Kondensators C 5 beim Zurückfallen des Kontaktes s2 auf ein erträgliches Maß zu begrenzen.
Wie bei der Erläuterung des grundsätzlichen Funktionsablaufes bereits im einzelnen ausgeführt, hat das Zünden einer prüfenden Röhre T1 zwei Folgen; einerseits wird kathodenseitig ein Spannungssprung erzeugt, aus dem der zur Zündung der zugehörigen bezeichnenden Röhre T 2, erforderliehe Impuls abgeleitet werden kann, andererseits wird durch den Spannungsabfall am Anodenwiderstand die Unterdrückung dieser Impulse bei allen in der Reihenfolge folgenden Stufen bewirkt. Daß die beiden genannten Vorgänge gleichzeitig statt-
zs finden, wie es für eine einwandfreie Wählerfunktion Bedingung ist, hat zur Voraussetzung, daß sämtliche prüfenden Röhren T1 gleichzeitig zünden. Diese Voraussetzung wird von den üblichen Gasentladungsröhren mit kalter Kathode, die für den Wähler vorzugsweise vorgesehen sind, nicht immer im erforderlichen Maß erfüllt; häufig unterliegt die zum Aufbau der Gasentladung erforderliche Zeit von Röhre zu Röhre recht erheblichen Streuungen und kann außerdem durch Alterung und vergleichbare Erscheinungen ins Gewicht fallende zeitliche Änderungen aufweisen.
Starke Abweichungen von einer mittleren Aufbauzeit der Gasentladung können nun dazu führen, daß eine sehr schnell zündende- prüfende Röhre über ihre Steuerleitung bereits einen Impuls an die ihr zugeordnete bezeichnende Röhre übermittelt, bevor die Gasentladung in einer in der Reihenfolge vorhergehenden prüfenden Röhre mit ausnehmend langer Ionisationszeit in der Stärke aufgebaut ist,
♦5 daß der durch den ansteigenden Röhrenstrom am Anodenwiderstand dieser Röhre auftretende Spannungsabfall ausreichend ist, den Impuls der zuerst zündenden Röhre zu unterdrücken. Da demnach also der zeitlich zuerst zur Gruppe der bezeichnenden Röhren T 2 gelangende Impuls nicht gesperrt wird, und der folgende, da er durch die Steuerleitung einer vorhergehenden Stufe übertragen wird, auf Grund der Schaltungsanordnung nicht gesperrt werden kann, werden zwei bezeichnende Röhren T 2 gezündet, was zu einer fehlerhaften Doppelbelegung führt. Auch wenn diese Doppelbelegung durch einen in der gemeinsamen Betriebsspannungszuführung der Röhren T 2 vorgesehenen Widerstand, wie z. B. Widerstand R10 in Fig. 2, verhindert wird, so bleibt doch der Fehler, daß die Bezeichnungsreihenfolge in diesem Falle nicht durch die Schaltungsanordnung in der gewünschten Art, sondern durch Röhreneigenschaften bestimmt wird. Eine Einrichtung mit besonders schnell zündender prüfender Röhre Ti würde damit also stets bevorzugt belegt. Diesem Fehler läßt sich dadurch begegnen, daß die Übertragung des Impulses von der prüfenden zur bezeichnenden Röhre um einen Zeitbetrag verzögert wird, der die sichere Zündung
'/"' aller starterseitig mit Freipotential versehenen
609 840/175
11 12
Röhren T ι zuläßt. Da ein Zeitbetrag etwa gleich keit beeinflußt werden können. Dazu dienen die der Ionisationszeit ausreichend ist, hat diese Ver- von den Anoden der prüfenden Röhren T ι wegzögerung auf die Dauer des Funktionsablaufs des führenden Kontaktketten mit den hinter den einzel-Wählers keinen nennenswerten Einfluß. Gemäß nen Kontakten zu den Steuerleitungen / führenden Fig. 3 wird diese Verzögerung durch Parallelschal- 5 Gleichrichtern RIi. Die Schaltung dieser Kontaktten eines Kondensators C 6 zum Kathodenwider- ketten ist dabei so gewählt, daß die einzelnen, den stand R2 jeder prüfenden Röhre Ti erreicht. Stufen zugeordneten Kontakte in Richtung der Be-Dieser Kondensator bewirkt eine Abflachung der Zeichnungsreihenfolge hintereinanderliegen. Durch Vorderflanke des auf der Steuerleitung übertrage- diese Kontakte wird für jeden einzelnen Benen Impulses und erreicht somit, daß in Verbin- io legungsversuch festgelegt, welche Röhren T ι beim dung mit der über Vorwiderstand i?8 (Fig. i) an- Zünden die Impulsübertragung auf einer bestimmgeschalteten Vorspannung die dem Starter dei ten Steuerleitung unterdrücken. Damit dienen die Röhre T 2 zugeführte Spannung später die zur Kontakte also zur Festlegung des Nullpunktes Zündung erforderliche Amplitude erreicht, wahrend innerhalb des Wählers, von dem aus jeweils die die zur Steuerung der Gleichrichter Rl ι dienenden 15 Bezeichnungsreihenfolge gezählt wird. Anodenspannungen der Röhren T1 unverzögert Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schalwirksam werden. Dadurch sind die an die Anoden tungsanordnung nach Fig. 4 wird angenommen, geschalteten Gleichrichter Rl ι bereits geeignet vor- daß, wie in der Figur dargestellt, die fr-Kontakte gespannt, bevor auf den an sie angeschlossenen geöffnet und die a-, c- und ^-Kontakte geschlossen Steuerleitungen Impulse auftreten können, womit 20 sind und daß auf den den Funktionsablauf eineine fehlerhafte Impulsübertragung durch zu spätes leitenden Anreiz hin die Röhren Για, Tib und Absenken der Gleichrichtergegenspannung vermie- T1 d gezündet haben. Der hinter dem Kondensator den wird. Cia aus dem beim Zünden der RöhreT1 a an
Welche der aufgezeigten Maßnahmen gegen deren Kathodenwiderstand R 2 α auftretenden Span-Doppelbelegung zweckmäßig Anwendung finden, 25 nungssprung entstandene positive Impuls wird wird im wesentlichen durch Aufbau und Funktion hinter dem Widerstand R 7 a, also auf der Steuerder mit dem Wähler zusammenarbeitenden Schal- leitung la, unterdrückt, da bei seinem Auftreten die tung bestimmt. Es wird darauf hingewiesen, daß Gleichrichter Rl 1 ab und Rl 1 ad, die kathodendie in Fig.2 und 3 gezeigtenSchaltungsabwandlun- seitig über die Kontakteai, d2 und C2 bzw. den gen zur Verhinderung von Doppelbelegungen nicht 3° Kontakt α 3 das niedrige Anodenpotential der brennur in Verbindung mit dem in Fig. 1 gezeigten nenden Röhren T1 b bzw. T τ d als Gegenspannung Ausführungsbeispiel, sondern auch bei sämtlichen haben, durchlässig werden, wodurch die bereits in im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Spannungs-Verwendung finden können. teilung auftritt. Damit kann die an diese Steuer-Fig. 4 zeigt einen elektronischen Suchwähler mit 35 leitung la angeschaltete, bezeichnende Röhre Γ 2 a bei jedem Belegungsversuch vorrückendem Null- nicht zünden. Andere Verhältnisse findet der hinter punkt. In Anlehnung an den an Hand von Fig. 1 dem Widerstand Ry b, also auf der Steuererläuterten Wähler ist auch dieser für vier an- leitung Ib, beim Zünden der Röhre T1 b entgeschlossene Einrichtungen vorgesehen und besitzt stehende Impuls vor. Eine Ableitung über den dementsprechend vier Stufen, von denen in Fig. 4 4° Gleichrichter Rl 1 ba kann nicht stattfinden, da dienur die Gruppe der prüfenden Röhren T1 und die ser einerseits durch den geöffneten Kontakt b 1 von Steuerleitungen mit ihrer zugehörigen .Steuerschal- der auf niedrigem Potential liegenden Anode der tung gezeigt werden. Während bei dem Wähler mit brennenden RöhreTia abgetrennt ist und andererfestern Nullpunkt (Fig. 1) der Nullpunkt und' da- seits über die Kontakte ei und di zn den wegen mit die Bezeichnungsreihenfolge durch die Schal- 45 ihrer Polung sperrenden Gleichrichtern Rl 1 ca und tung festgelegt wird, wodurch jede Wählerstufe Rl 1 da führt. In gleicher Weise bleibt auch der eine von den anderen Stufen abweichende Schal- Gleichrichter Rl 1 bd unwirksam, da er zum getung erhält, kann bei dem Wähler mit vorrücken- · öffneten Kontakt b 3 und über den geschlossenen dem Nullpunkt jede Stufe die erste in der Reihen- Kontakt c3 zum sperrenden Gleichrichter Rl 1 cd folge sein; demzufolge sind sämtliche Stufen 50 führt. Da außerdem auch der Gleichrichter RIi bc schaltungsmäßig untereinander gleich. Der Null- durch den geöffneten Kontakt b 2 keinen Einfluß punkt und damit die Bezeichnungsreihenfolge wer- auf die Übertragungsfähigkeit der Steuerleitung Ib den in diesem Falle durch eine eigene, mit Kon- ausüben kann, zündet die an diese Steuerleitung takten arbeitende Steuerschaltung festgelegt, die angeschaltete bezeichnende Röhre T-zb. Eine Bemit jedem Belegungsversuch um eine Stufe weiter- 55 trachtung der Verhältnisse der Steuerleitung Id schaltet. Wenn bei einem Belegungsversuch die dagegen zeigt, daß diese den beim Zünden der zudurch diese Steuerschaltung festgelegte Bezeich- gehörigen Röhre T1 d hinter dem Kondensator nungsreihenfolge beispielsweise a-b-c-d ist, so ist Cid entstehenden positiven Impuls nicht übersie beim nächsten b-c-d-a; nach zwei weiteren Be- tragen kann, da der Gleichrichter Rl ι db über die legungsversuchen, bei denen die Bezeichnungs- 5o' geschlossenen Kontakte ei 2 und C2 an dem niedrireihenfolgen c-d-a-b und d-a-b-c gelten, wird die gen Anodenpotential der brennenden Röhre Tib ursprüngliche Reihenfolge wieder erreicht. Ein liegt. Die beiden anderen Gleichrichter Rl ι da und Vergleich dieser vier Möglichkeiten zeigt, daß jede Rl ι de bleiben in diesem Falle unwirksam, da der Stufe des Wählers innerhalb eines Zyklus jede erstgenannte zu dem geöffneten Kontakt b 1 führt Stelle in der Bezeichnungsreihenfolge einmal ein- 65 und der andere über Kontakt«^ durch die an der nimmt und bei Betrachtung einer bestimmten Stufe Anöde der nicht gezündeten Röhre T ic liegende jedesmal andere Stufen als »vorhergehende« und volle Betriebsspannung + Ub gesperrt wird, »folgende« gelten. Demzufolge muß ganz allgemein Damit zündet also in der Gruppe der bezeichnenjede Steuerleitung I von jeder vorhergehenden den Röhren T2 ausschließlich die in Fig. 4 nicht prüfenden Röhre Ti in ihrer Übertragungsfähig- 70 dargestellte RöhreT2b und bezeichnet die ihr zu-
13 14
geordnete Einrichtung. In gleicher Weise würde über einen eigenen Kontakt bindet, wird ein selbdie Röhre T 2 b auch dann zünden, wenn auf den ständiges Weiterzählen der Relaiszählkette wäh-Anreiz hin in der Gruppe der prüfenden Röhren T ι rend der Erregung des 5"-Relais durch abwechselnsämtliche Röhren gezündet hätten, wie an Hand des, gegenseitiges Erregen und Aberregen des F-obiger Erläuterung ohne weiteres zu verstehen ist. 5 und des T-Relais verhindert. Die Anzugsverzöge-Demnach stellt hier die mit den Röhren Tib und rung des -F-Relais wird so gewählt, daß die Weiter- T2b bestückte Wählerstufe die erste in der Be- schaltung der Relaiszählkette und damit das Vorzeichnungsreihenfolge dar; vor ihr liegend ist also rücken des Nullpunktes erst dann stattfindet, wenn der Nullpunkt zu denken. Funktionsmäßig ent- der Funktionsablauf des Wählers beendet ist.
spricht ihr beim Wähler mit festem Nullpunkt nach io Fig. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel Fig. ι dessen mit den Röhren Ti α und T20 be- eines Suchwählers mit festem Nullpunkt. Aufbau stückte Stufe, mit der sie die Nichtbeeinflußbarkeit und Funktion der bezeichnenden Röhren T1 und ihrer Steuerleitung gemeinsam hat. Während beim der Steuerleitungen ι α bis 1 d entsprechen der in Wähler mit festem Nullpunkt diese Eigenschaft Verbindung mit Fig. 1 beschriebenen Anordnung, durch die Schaltungsanordnung erzielt wird, wird 15 Abweichend davon ist die Gleichrichteranordnung, sie beim Wähler mit vorrückendem Nullpunkt mittels derer die Übertragungsfähigkeit der Steuernach Fig. 4 durch öffnen der zu dieser Steuer- leitungen beeinflußt werden kann, deren Anordnung leitung gehörenden Kontakte & 1, &2 und 63, die außerdem eine Schaltungsänderung in der Gruppe zweckmäßig zu einem eigenen Kontaktsatz zusarn- der bezeichnenden Röhren Γ2 bedingt. Während mengefaßt werden, gewonnen. Da alle Stufen unter- 20 bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 von jeder einander gleich sind, kann durch öffnen ihrer Kon- Steuerleitung (mit Ausnahme der ersten) die ihre takte bei gleichzeitigem Schließen aller übrigen Ubertragungsfähigkeit beeinflussenden Gleich-Kontakte jede Stufe zur ersten in der Bezeichnungs- richter in Parallelschaltung zu den Anoden der in reihenfolge gemacht werden, wodurch gleichzeitig der Reihenfolge vorhergehenden prüfenden Röhren die Lage jeder anderen Stufe in der Bezeichnungs- 25 führen, bilden diese Gleichrichter bei der Anordreihenfolge zyklisch vorrückt. nung nach Fig. 5 eine Serienschaltung zwischen
Das typische Steuerungsschema der Kontakte, den Steuerleitungen (mit Ausnahme der ersten), nämlich daß stets die Kontakte eines Kontaktsatzes an die über weitere Gleichrichter die Anoden der öffnen, wenn die des vorhergehenden Kontaktsatzes prüfenden Röhren (mit Ausnahme der letzten) gesohließen, läßt es vorteilhaft erscheinen, die einzel- 30 schaltet sind. Damit ergibt sich für den Aufbau nen Kontaktsätze als Kontaktsätze von Relais aus- der zur Beeinflussung der Übertragungsfähigkeit zubilden und die einzelnen Relais zu einer be- der Steuerleitungen dienenden Gleichrichter das kannten Relaiszählkette zusammenzufassen, bei der aus Fig. 5 hervorgehende Schema, demzufolge jede stets ein einziges Relais erregt ist und bei Zufüh- Steuerleitung /, mit Ausnahme der ersten, la, und rung eines Fortschalteimpulses der stromführende 35 der letzten, Id, über einen Gleichrichter Rl 3 an die Zustand von dem eben erregten Relais auf das Anode der vorhergehenden prüfenden Röhre T1 nächste übergeht. Beim Suchwähler mit vorrücken- und über einen Gleichrichter Rl 5 an die Steuerdem Nullpunkt wird demzufolge der Nullpunkt leitung der folgenden prüfenden Röhre T1 angedurch das eben stromführende Relais festgelegt, schlossen ist, während die in der Bezeichnungswobei für jede Wählerstufe ein eigenes Relais vor- 40 reihenfolge letzte Steuerleitung Id über" einen gesehen ist. Da das Vorrücken des Nullpunktes bei Gleichrichter Rl?,c nur an die Anode der vorherjedem Belegungsversuch stattfinden soll, wird die gehenden prüfenden Röhre Ti c angeschlossen ist. Fortschaltung der Relaiszählkette zweckmäßig in Die Funktion dieser Anordnung, wie die durch sie zeitliche Abhängigkeit vom Betätigen des Anreiz- bedingte Änderung in der Gruppe der bezeichnenkontaktesJ2 (Fig. 3) gebracht. Dazu dient die im 45 den Röhren T 2, soll an Hand des folgenden Beiunteren Teil von Fig. 4 dargestellte Relaisschaltung, spiels erläutert werden.
bei der die in beliebiger, bekannter Weise auf- Es wird angenommen, daß nach Erhalt eines Angebaute RelaiszählketteZ mit ihren den einzelnen reizes die Röhren Ti & und Tid gezündet haben, Wählerstufen zugeordneten Stufenrelais A bis D in wodurch an deren Kathodenwiderständen R 2 posivereinfachter Weise als Block dargestellt ist, da 5° tive Spannungssprünge auftreten, aus denen durch ihre Schaltungseinzelheiten für die Wählerfunktion die Kondensatoren C1 Impulse erzeugt werden, ohne Bedeutung sind. Das Startrelais S wird durch Der auf der Steuerleitung Ib auftretende Impuls Schließen des Kontaktes w erregt, wenn der Wähler gelangt, da der Gleichrichter Rl 3 α kathodenseitig in Funktion treten soll, und gibt dazu über seinen an der vollen Betriebsspannung + Ub liegt und der Kontakt j 2 (Fig. 3) den erforderlichen Anreiz- 55 Gleichrichter Rl 5 b in Sperrichtung beansprucht impuls an die vor den prüfenden Röhren T1 liegen- wird, amplitudenmäßig unbeeinflußt zum durch die den Koinzidenzschaltungen. Gleichzeitig erregt es Vorspannung + Uv 2 über die Widerstände R 8 b durch Schließen seines Arbeitskontaktes s3 und und i?4& vorgespannten Starter der Röhre T2b. über Ruhekontakt 11 das Fortschalterelais F, das Im Gegensatz dazu erfährt der durch das Zünden mit bestimmter Verzögerung anzieht und sowohl 60 der Röhre Tid hinter dem Kondensator C ι d aufmittels Kontakt /1 die Relaiszählkette fortschaltet tretende Impuls eine Amplitudenabsenkung, da der als auch mittels Kontakt/2 das Trennrelais T er- an diese Steuerleitung angeschlossene Gleichrichter regt, das sich mittels Kontakt 12 bindet und mittels Rl 5 c über den Gleichrichter Rl 3 b an die Anode Kontakt 11 das Fortschalterelais F abwirft. Das der gezündeten Röhre T1 b führt, wodurch für den Trennrelais T seinerseits fällt mit Aberregung des 65 Impuls dieser Steuerleitung die bereits erläuterte Startrelais S durch öffnen des Kontaktes J3 ab. Spannungsteilung eintritt. Der von dieser Steuer-Zweck des T-Relais ist bei dieser Anordnung, leitung zur Anode der vorhergehenden prüfenden durch schnelles Aberregen des -F-Relais den zur Röhre Tic führende Gleichrichter Rl3c bleibt Fortschaltung der Relaiszählkette erforderlichen wegen der als Gegenspannung wirkenden vollen Impuls zeitlich zu begrenzen. Dadurch, daß es sich 70 Betriebsspannung + Ub gesperrt und beeinflußt im
15 16
angenommenen Betriebsfall die Übertragungsfähig- ein genügend großer Impuls am Starter auftritt, keit der Steuerleitung Id nicht. wie es der Fall ist, wenn die betreitende Wähler-
Auch bei dieser Anordnung übertragt also nur stufe die erste in der Bezdchnungsreihenfolge ist eine einzige Steuerleitung einen Impuls nahezu un- und daher die Übertragungseigenschaft ihrer geschwächt zur Gruppe der bezeichnenden Röhren. 5 S.teuerleitung nicht beeinflußt wird, dann zündet Eine Zündung der bezeichnenden Röhre, im vor- diiese bezeichnende Röhre als einzige in ihrer liegenden Falle also der Röhre T2 b, darf jedoch Gruppe, da bei den anderen, Röhren, dieser Gruppe im Gegensatz zu den Schaltungsanordnungen nach. entweder die Anodenspannungserhöhung nicht auf-Fig. ι und 4 noch nicht stattfinden. tritt, da die zugehörige prüfende Röhre nicht ge-
Der Grund für diese Bedingung ist darin zu lo zündet hat, oder der zum Starter gelangende Imsehen, daß durch die mit gleicher Polung in Serie puls nicht die zur Zündung erforderliche Ampliliegenden Gleichrichter Rl S b und Rl 5 c die Steuer- tude erreicht, da die prüfende Röhre einer vorherleitungen Ib, Ic und Id gekoppelt sind, wobei diese gehenden Stufe einen Nebenschluß zur betreffen-Kopplung entsprechend der Polarität der Gleich- den Steuerleitung bildet.
richter Rl 5 b und Rl 5 c richtungsabhängig ist. Ohne 1S Eine weitere Folge der Kopplung der Steuerzusätzliche Maßnahme würde diese Kopplung zu leitungen über die Gleichrichter Rl 5 c und Rl 5 b M ihrfachbelegungen führen, wie an Hand eines ist, daß bei Fehlen der Gleichtrichter Rl4, deren angenommenen Betriebsfalles, demzufolge nur die Zweckmäßigkeit im folgenden ausgeführt wird, die prüfende Röhre Txd auf einen Anreiz hin gezündet Belastung der hinter den Kondensatoren C1 aufhat, gezeigt werden kann. Der auf der Steuer- 2° tretenden Impulse um so größer ist, je weiter die leitung Id auftretende Impuls gelangt zunächst zum betreffende Stufe vom Nullpunkt entfernt ist. Als Starter der Röhre T2 d; außerdem gelangt er aber Belastung das beispielsweise beim Zünden der auch über die Gleichrichter Rl5c und RlSb an die Röhre Ti b auf der Steuerleitung Ib auftretenden Starter der bezeichnenden Röhren T 2 c und T 2 b, Impulses wirken hauptsächlich die Widerstände da die Gleichrichter Rl3c, Rl^b und Rl$a wegen *s R6b und RSb, da die Gleichrichter Rl^a und der nicht gezündeten RöhrenTic, Tτb und T τα Rl5b gesperrt sind. Dagegen wird der beim Züngesperrt sind und daher kein amplitudenabsenken- den der Röhre T1 d auf der Steuerleitung Id aufder Nebenschluß auftritt. Bei zur Zündung aus- tretende Impuls ohnei weitere Maßnahme durch die reichender Amplitude des auf der Steuerleitung Id Parallelschaltung sämtlicher Widerstände R6, auftretenden Impulses und gleichen Zündbedingun- 30 sämtlicher Widerstände R 8 und die parallel liegengen für alle bezeichnenden Röhren würden damit den Serienschaltungen der Widerstände Ry mit in fehlerhafter Weise auch die Röhren T2b und den Widerständen R2 belastet, da für diesen nur T2c zünden. Da ganz allgemein für jede bezeich- die Gleichrichter Rl3a bis Rt?>c gesperrt, die nende Röhre, mit Ausnahme der ersten und der Gleichrichter Rl 5 c und Rl S b jedoch durchlässig letzten, die Möglichkeit besteht, daß sie gezündet 35 sind. Maßgebenden ■ Einfluß auf den gesamten wird, ohne daß die ihr zugeordnete prüfende Röhre Belastungswiderstand haben dabei die Widerbrennt, sind bei diesen Stufen des Wählers beson- stände R 7, deren Widerstandswert man so klein dere Maßnahmen erforderlich. wie möglich zu machen sucht, da sie in die Steuer-
Eine Möglichkeit, derartige fehlerhafte Zündun- leitung eingefügt sind, während der Widerstandsgen zu verhindern, besteht darin, die den Röhren 4° wert der zu den Steuerleitungen Nebenschlüsse T2b und T2c zugefühirte Betriebsspannung + Ub' bildenden Widerstände R6 und i?8 so groß wie so klein zu wählen, daß eine Zündung dieser möglich gemacht wird, womit deren Beitrag zum Röhren auch beim. Auftreten der von den Steuer- gesamten Belastungswiderstand klein bleibt. Um leitungen Ib und te deren Starter zugefübrten Im- nun vor allem den Einfluß der Serienschaltungen pulse nicht eintritt, während die Röhren T 2 α und 45 aus den Widerständen R 7 und R 2 auf die von T2d an der zur starterseitigen Zündung aus- Stufe zu Stufe steigende Belastung der Steuerreichenden Betriebsspannung + Ub liegen. Um die leitungen auszuschalten, sind in die Steuerleitun-Zündung der Röhren.T2b und Γ2c beim Brennen gen (mit Ausnahme der ersten) die Gleichrichter der zugehörigen Röhren Γι b und T ic z,u ermög- Rl4 eingefügt, die für auf den Steuerlaitungen liehen, enthält jede dieser bei dien Wählerstufen 5< > auftretende Impulse durchlässig sind, jedoch die eine Koinzidenzschaltung. Durch diese Koinzidenz- die Widerstände R6 und Ry enthaltenden Teile schaltung wird erreicht, daß eine bezeichnende der Steuerleitungen entkoppeln. Röhre nur dann zünden kann, wenn einerseits die Abweichend von den übrigen Wählerstufen
ihr zugeordnete prüfende Röhre 'brennt und an- können die erste und die letzte aufgebaut werden, dererseits die Übertragungsfähigkeit ihrer Steuer- 55 Da zur Steuerlaitung- la kein Gleichrichter führt leitung nicht durch vorhergehende Stufen beein- und die zur Steuerleitung Id führenden Gleichflußt wird. Bei der Schaltungsanordnung nach richter Rl5 b und Rl5 c für auf diesen Steuer-Fig. 5 wird diese Koinzidenzschaltung z. B. bei leitungen auftretende Impulse stets sperrend der zweiten Wählerstufe durch den zwischen der wirken, ist bei diesen beiden Stufen weder Koin-Kathode der Röhre T ib und der Anode der Röhre 6° zidenzschaltung noch Entkoppelgleichrichter in. der T2b liegende» Kondensator Cy b in Verbindung Steuerleitung erforderlich.
mit dem Anodenwiderstand R 9 b dargestellt. Beim Fig. 6 zeigt eine Erweiterung des Wählers mit
Zünden: der Röhre T1 b erzeugt der Kondensator festem Nullpunkt nach Fig. 5 zu einem Wähler Cyb aus dem am Kathodenwiderstand 7?2b ent- mit vorrückendem Nullpunkt. Um diese Eigenstehenden Spannungssprung einen positiven, am 6S schaft zu erhalten, wird die sämtliche Steuer-Anodenwiderstand J?o£> auftretenden Impuls, der leitungen;, mit Ausnahme der ersten, verbindende die über diesen Widerstand zugeführte Betriebs- Gleichrichterschaltung nach Fig. 5 zu einer Ringspannung + Ub' auf einen, Wert erhöht, der zur schaltung erweitert, die durch zwischen den starterseitigen Zündung der Röhre T 2 b ausreicht. Wählerstufen eingefügte Kontakte αϊ bis di aufFalls gleichzeitig mit dieser Spannungserhöhung 70 getrennt werden kann. Da bei dieser Betriebsart
jede Stufe jede Stelle in der Bezeichnungsreihenfolge einnehmen kann, sind alle Stufen untereinander gleich miit Koinzidenzschaltungen. und Entkoppelgleichrichtern RI4. in den Steuerleitungen, wie in Verbindung mit Fig. 5 erläutert, ausgestattet. Aus dem gleichen Grunde wird auch den prüfenden Röhren T 2 aller Stufen; die Betriebsspannung + Ub' zugeführt, die nur beim Auftreten positiver, über die Kondensatoren C 7 zugeführter Impulse an den Anoden widerständen Rg eine starterseitige Zündung dieser Röhren ermöglicht. Die Festlegung des Nullpunktes., von dem aus die Bezeichnungsreihenfolge gezählt wird, geschieht durch öffnen eines der in die erwähnte Gleichrichterringschaltung eingefügten Kontakte α ι bis d i, wobei jeweils die auf den eben geöffneten; Kontakt folgende Wählerstufe (in Fig. 6 rechts vom geöffneten Kontakt αϊ liegend, also die Stufe mit den RöhrenT ι α und T2a) die erste in der Bezeichnungsrahenfolge ist. Die Steuerung der Kontakte kann durch eine Relaisningzählkette, wie in Verbindung· mit Fig. 4 bereits beschrieben, erfolgen, wobei bei der Anordnung nach Fig. 6 jedes Relais unabhängig von der Zahl der Wählerstufen nur einen Arbeitskontakt besitzt, im Gegensatz zur Anordnung nach Fig. 4, bei der für η Wählerstufen ttr"1 Arbeitskontakte je Relais erforderlich sind.
Sollten die über die Kondensatoren Cy den Röhren T 2 zugeleiteten Impulse durch die Widerstände Rg zu stark belastet werden, so sind gemäß Fig. 6 a zwischen die zu den Kondensatoren Cy führenden Abzweige und die Widerstände R9 Gleichrichter RIg mit solcher Polarität einzuschalten, daß die Impulse nicht über die Widerstände R g abfließen können. Für den bei gezündeten Röhren T 2 fließenden Röhrenstrom sind diese Gleichrichter dann durchlässig. Diese Überlegung gilt selbstverständlich auch für die Schaltung nach Fig. 5.
In Fig. 7 ist eine einzelne Wählerstufe eines Wählers mit vorrückendem Nullpunkt dargestellt, in der eine von der Anordnung nach Fig. 6 abweichende Koinzidenzschaltung Anwendung findet. Auch hier wird der bezeichnenden Röhre T 2 zunächst eine Betriebsspannung zugeführt, die; ein starterseitiges Zünden dieser Röhre verhindert. Dazu wird die Anode, der Röhre Γ 2 an, einen Abgriff des parallel zur Betriebsspannungsquelle Ub liegenden Spannungsteilers aus den Widerständen i? 15, R16 und Riy gelegt, wobei die Betriebsspannungsquelle Ub selbst eine zur starterseitigen Zündung angeschlossener Röhren ausreichende Spannung abgibt. Da der Gleichrichter Rl 6 für die am Widerstand R16 liegende Spannung durchlässig ist und der Übertrager Tr 1 einen im Vergleich zum parallel liegenden Spannungsteilerwiderstand R16 verschwindenden. Gleichstromwiderstand hat, wird dieser praktisch kurzgeschlossen; wodurch die der Röhre T 2 zugeführt« Betriebsspannung fast ausschließlich durch, die Widerstände R15 und Riy bestimmt und auf einen zur starterseitigen Zündung nicht ausreichenden Wert gehalten wird, Beim Zünden der prüfenden Röhre T 1 entsteht am Kathodenwiderstand R2 ein positiver Spannungssprung. Dieser erzeugt einerseits hinter dem Kondensator C1 einen Impuls der, falls keine in der Reihenfolge vorhergehende, prüfende Röhre brennt, auf der Steuerleitung I zum Starter der Röhre Γ2 übertragen wird; andererseits sperrt der über den Übertrager Tr 1 den Gleichrichter R16 und hebt. damit den Kurzschluß des Widerstandes R16 auf. Die der Röhre T 2 zugeführte Betriebsspannung erreicht damit bei geeigneter Wahl der Spannungsteilerwiderstande einen Wert, der starterseitige Zündung ermöglicht, womit bei gleichzeitiger Anwesenheit eines Impulses ausreichender Amplitude am Starter die Röhre Tz zündet. Um die zur Verhinderung von Doppelbelegungen erforderliche Verzögerung der Zündung der bezeichnenden Röhren zu erzielen, die bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 bei jeder Wählerstufe durch den Kondensator C 6 erreicht und in Zusammenhang mit dieser Figur erläutert wurde, liegt parallel zu den Spannungsteilerwiderständen. R16 und Riy der Kondensator C8, der ein sofortiges Ansteigen der der Röhre T 2 zugeführten. Betriebsspannung beim Zünden der Röhre T ι und dem damit verbundenen Sperren des Gleichrichter Rl 6 verhindert. Der Übertrager Tr kann gegebenenfalls aufwärts transformierend ausgeführt werden, da seine Sekundärspannüng nur zur Sperrung des Gleichrichter Rl6 dient. Vorteilhafte Anwendung findet die vorstehend! beschriebene Koinzidenzschaltung dann, wenn wegen geringen, zulässigen Stromes der Röhre T1 der auf der Steuerleitung übertragene Impuls zu sehr durch eine parallel liegende Koinzidenzschaltung nach Fig. 6 belastet würde. Um den durch die je Stufe vorhandenen Spannungsteiler fließenden Ruhestrom im Mittel möglichst klein zu halten, wird zweckmäßig die Betriebsspannung + Ub nicht fest an, den Wähler angeschaltet, sondern über einen eigenen, gleichzeitig mit dem-Anreizkontakt s2 (Fig. 3) betätigten Kontakt zugeführt. Die aus dem parallel zur Betriebsspannungsquelle liegenden Spannungsteiler, dem aus in die Kathodenileitung eingefügten Übertrager und dem zwischen Spannungsteiler und Übertrager liegenden Gleichrichter bestehende Anordnung kann abweichend von der in Fig. 7 gezeigten Schaltungsanordnung auch zwischen der Kathode der prüfenr den Röhre T ι und der Steuerleitung vorgesehen werden. Die bei durchlässigem Gleichrichter Rl 6, also nicht gezündeter Röhre Ti, auftretende Ausgaragsspannung des Spannungsteilers ersetzt dabei die bei der Anordnung nach Fig. 7 über den Widerstand Ro zugeführte Steuerleitungsvorspannung + Uv 1. Die anodenseitige Schaltung der bezeichnenden Röhre T 2 entspricht in diesem Falle der in Fig. 6 gezeigten Anordnung, demzufolge die Anode dieser Röhre einerseits über Widerstand i?9 an die zur starterseitigen Zündung nicht ausreichende Betriebsspannung + Ub', andererseits über Kondensator C 7 an die Kathode der zugehörigen, prüfenden Röhre T 1 angeschlossen ist.
Fig. 8 zeigt eine Wählerstufe, bei der die Koinzidenz im Gegensatz zu den vorstehend beschriebenen Anordnungen nicht zwischen Anoden- und Starterspannung, sondern nur starterseitig stattfindet, wobei die den bezeichnenden Röhren T 2 zugefühf^e Betriebsspannung + Ub eine starterseitige Zündung dieser Röhren, gestattet. Daher darf, um Doppelbelegungen zu verhindern, der auf der Steuerleitung dem. Starter der bezeichnenden Röhre zugefühirte Impuls allein auch bei unbeeinflußter Übertragungsfähigkeit dieser Steuerleitung nicht die zur Zündung erforderliche Amplitude erreichen. Ein Impuls dieser Amplitude tritt erst dann am "Starter auf, wenn gleichzeitig mit dem von der
609 840/175
19 20
Steuerleitung I übertragenen Impuls über Wider- Außerdem zeigt Fig. g eine von den vorhergehenstand i?'i8 und Gleichrichter Rl y ein zweiter Im- den Anordnungen abweichende Ausführung der puls dem Starter zugeführt wird, wodurch sich Gleichrichterschaltung, durch die die Übertrabeidie auf getrennten' Wegen zugeführte Impulse an gungsfähigkeit deir Steuerleitungen durch in der dem als gemeinsamer Belastungswiderstand wir- 5 Bezeichnungsreihenfolge vorhergehende Stufen, bekenden Widerstand i?8 addieren. Da der Ampli- einflußt wird Während bei sämtlichen bisher ertudenunteirschied zwischen dem bei fehlender läuterten! Anordnungen die Anoden der prüfenden Koinzidenz und dem bei Koinzidenz am Starter Röhren über Gleichrichter galvanisch an die Steuerauftretendeni Impuls dann seinen Größtwert er- leitung angekoppelt waren, findet hier kapazitive reicht, wenn die beiden auf getrennten Wegen dem io Kopplung mittels der Kondensatoren Cg Anwen-Starter zugeführten Impulse untereinander gleiche dung. Durch die über die Widerstände R 20 zuAmplitude haben, wird der in die Koinzidenz- geführte, Vorspannung + Uv 5 werden: die von den leitung eingefügte Widerstand 2? 18 zweckmäßig so Steuerleitungen Z ztt diesen Kondensatoren führen^ bemessen, daß die Impulsspannungsverluste auf den Gleichrichter Rl3 kathodenseitig so vorge-S'teuer- und Koinzidenzleitung etwa gleich groß 15 spannt, daß sie auch bei Auftreten eines Impulses sind. Aufgabe des ebenfalls in dar Koinzidenz- auf ihrer Steuerleitung sperren. Eine Entsperrung leitung liegenden Gleichrichters RIy ist, eine dieser Gleichrichter findet erst dann statt, wenn gegenseitige Beeinflussung der beiden getrennten durch den beim- Zünden der prüfenden Röhre Vorspannungen + Uv 1 und + Uv 2 zu verhindern. hinter dem Kondensator C 9 entstehenden negativen Abweichend von dieser Anordnung kann auch, be- 20 Impuls die am Gleichrichter Rl 3 ■Jiegende, vordem sonders wenn +Uv ι größer als + Uv 2 ist, der Zünden nur durch die Vorspannungsquelle Uv 5 geWiderstand R18 über einen zusätzlichen Kondenr gebene Gegenspannung erniedrigt wird. Eine eigene sator an die Kathode der Röhre T1 statt an den Vorspannung der Steuerleitungen, wie bei den Kondensator C1 angeschlossen werden. In diesem früher beschriebenen Anordnungen durch die Span-Falle entfällt der Gleichrichter RIy, da bereits der 25 nungsquellen Uv 1 gegeben, erübrigt sich; in diesem zusätzliche Kondensator in der Koinzidenzleitung Falle.
eine Belastung der über den hochohmigen Wider- Fig. 10 zeigt eine Steuerungseinrichtung, die
stand R 8 zugeführten Vorspannung + Uv 2 durch zusammenwirkend mit den bei Wählern mit vorden Kathodenwiderstand R 2 verhindert. rückendem Nullpunkt je Stufe erforderlichen Relais
Fig. 9 zeigt einen Teil eines Wählers mit vor- 30 zur Festlegung des Nullpunktes das Vorrücken rückendem Nullpunkt, bei dessen Stufen durch eine dieses Nullpunktes mit jedem Belegungsversuch Koinzidenzschaltung ebenfalls die Amplitude der durch Umschalten der Stufenrelais bewirkt. Diese zu den Startern der bezeichnenden Röhren T 2 ge- Steuerungseinrichtung kann grundsätzlich die im langenden Impulse beeinflußt und den bezeichnen- unteren Teil von Fig. 4 dargestellte Steuerungsden Röhren die eine starterseitige Zündung ermög- 35 einrichtung ersetzen, ist jedoch, wie im folgenden lichende Betriebsspannung + Ub zugeführt wird. dargelegt, vorzugsweise in Verbindung mit Wäh-Bei dieser Anordnung ist im Gegensatz zu der vor- lern nach Fig. 6 bis 9 anzuwenden, also bei Wählern, stehend beschriebenen in die Steuerleitung / jeder die zur Weiterschaltung des Nullpunktes nur einen Wählerstufe ein Widerstand R19 eingefügt, hinter einzigen Kontakt je Wählerstufe erfordern. Sie entdem ein Gleichrichter Rl 8 zur Kathode; der prüfen- 40 hält außer den zur Festlegung und Weiterschaltung den Röhre T1 der gleichen Stufe führt. Widerstand des Nullpunktes erforderlichen Mitteln auch einen und Gleichrichter bilden zusammen einen Span- Teil der in. Fig. 3 gezeigten Anreizschaltung und nungsteiler, der nur bei gesperrtem Gleichrichter umfaßt ein Stufenrelais und einen Drehwähler, Impulse nahezu ungeschwächt überträgt, während dessen Aufgabe das Festhalten der momentanen bei durchlässigem Gleichrichter eine Amplituden- 45 Lage des Nullpunktes zwischen aufeinanderfolgenabsenkung entsprechend dem hohen Widerstands- den Belegungsversuchen' ist. Da dieser Drehwähler wert von R19 und dem Gleichrichterdurchlaßwider- nur einen, einzigen Kontaktarm benötigt, wird an stand eintritt. Wird nun der Steuerleitung einer dieser Stelle vorteilhaft ein sogenanntes Wähler-Wählerstufe, deren prüfende Röhre nicht gezündet relais verwendet, das im wesentlichen ein Relais hat, von einer anderen, in der Reihenfolge folgen- 50 mit angebauter und von diesem betätigter Kontaktden Stufe über die zwischen dan S teuer leitungen scheibe ist und zu Markierzwecken vielfach Anwenliegenden Gleichrichter ein positiver Spannungs- dung findet. Die Wirkungsweise der Steuerungssprung übermittelt, so erfährt dieser, da der Gleich- einrichtung wird im folgenden beschrieben:: richter Rl 8 über den Widerstand R 2 kathoden- Im Ruhezustand ist der Kondensator C 5, der wie
seitig auf Erdpotential liegt und daher durchlässig 55 die Widerstände R13 und R14 und die Spannungsist, eine Spannungsteilung, die seine Amplitude auf quellen Uv 3 und Uv 4 den gleichbezeichneten einen nicht zur Zündung der zu dieser Steuerleitung Elementen der Fig. 3 entspricht, über Kontakte, gehörenden bezeichnenden Röhre T 2 ausreichenden Widerstand R14 und die Kontakte a 4 bis (/4 auf Wert absenkt. Beim Brennen der Röhre T r dagegen die Spannung der Spannungsquelle Uv4 positiv sperrt deren Kathodenspannung den an ihre Steuer- 60 aufgeladen. Beim den Funktionsablauf des Wählers leitung angeschalteten Gleichrichter Rl 8, wodurch einleitenden Umlegen des Kontaktes w wird diese der auf dieser Steuerleitung auftretende Spannungs- Verbindung aufgetrennt und durch die Spannung sprang, falls er nicht durch das. Brennen einer in + Uv4 über Ruhekontakt mi und das Wählerder Bezeichnungsreihenfolge vorhergehenden, prü- relais. MW eines der Stufenrelais A bis D erregt, fenden Röhre T1 in seiner Amplitude abgesenkt 65 das durch öffnen seines Ruhekontaktes im Suchwird, nur eine geringe Amplitudenminderung ent- wähler den Nullpunkt, von dem. aus die-Bezeichsprechend den Widerständen R19 und R8, wobei nungsreihenfolge gezählt wird, festlegt. Für die R8 sehr hochohmig ist, erfährt und daher ampli- Lage des Nullpunktes ist demnach maßgebend, auf tudenmäßig geeignet ist, die bezeichnende Röhre: Γ 2 welcher Lamelle der Kontaktarm des Wählerrelais zu zünden. 70 eben steht.
21 22
Steht er beispielsweise auf der zweiten lamelle, rungseinriichtting kein Relais enthält, mit dem der so wird das an diese Lamelle angeschlossene Nockenschalter in Wechselwirkung treten könnte. Relais B erregt und durch öffnen des Kontaktes b ι Die vorstehende Beschreibung von Aufbau und
(Fig. 6) die zu diesem Kontakt gehörende, mit den Wirkungsweise des elektronischen Suchwähders geRöhren Γι & und T2b bestückte Wählerstufe als 5 stattet nun, kurz auf dessen Anwendungsgebiet erste in der Bezeichnungsreihenifolge festgelegt einzugehen', wobei ein bestimmtes Anwendumgsbei-Außerdem wird beim Erregen des Stufenrelais B spiel an Hand der Fig. ii erläutert werden soll, der Umschaltekontakt b 4 umgelegt und der Arbeite- Zunächst kann der Suchwähter an allen Stellen
kontakt b 5 geschlossen. Durch das Umlegen des eingesetzt werden, an denen es erforderlich ist, aus Kontaktes 64 wiird dabei der auf die Spannung 10 einer Mehrzahl von Einrichtungen, die sowohl + Uv 4 aufgeladene Kondensator C 5 an die Lei- Leitungen, Verbindungssätze, Wahlstufen usw., tung r, die zu den vor den Startern der prüfenden also den Verbindungen selbst, als auch dem VerRöhren T ι liegenden Koinzidenzschaltungen führt bindungsaufbau und der Verbindungsuberwachung (Fig. 3), geschaltet und bewirkt damit den Anreiz. dienenden, zentralen Einrichtungen, wie Register, Durch geeignete Justierung der Kontakte b 1 und '5 Markierer, Umrechner, Verzoner usw., eine, und i>4 wird dabei erreicht, daß die Festlegung des zwar die erste der durch Freipotential gekennzeich-Nullpunktes im Wähler vor dem den Funktions- neten Einrichtungen auszusuchen und zu beablauf im Wähler einleitenden Anreiz geschieht. zeichnen. Durch diese Bezeichnung kann dann bei-Duroh das Schließen des Kontaktes 65 wird der spielsweise die bezeichnete Einrichtung zu weiteren Arbeitsmagnet M des Wählerrelais erregt, dessen 2° Schaltvorgängen, wie z, B. Aufschalten auf die Anzugsverzögerung so gewählt wird, daß am Such- zu bedienende Leitung, Weiterverbindung eines wähler der Prüf- und Bezeichnungsvorgang ab- Registers, veranlaßt werden. Ebenso ist es auch geschlossen ist, bevor der Arbeitsmagnet anzieht. möglich, daß der Suchwähler unter einer Mehrzahl Beim Anziehen des Arbeitsmagnetes M wird über von Einrichtungen, die ihm ihren momentanen Bedessen Kontakt m 1 der Kontaktarm des Wähler- 25 legungszustand mitteilen, wählt, jedoch eine berelais von der Spannung + Uv4 abgetrennt und da- stimmte unter einer Mehrzahl anderer Einrichtundurch beim gleichzeitigen Weiterscbalten des Kon- gen bezeichnet. Dieser Betriebsfall kann dann taktarmes auf die zum Stufenrelais C führende auftreten, wenn eine Gruppe untereinander gleicher Lamelle dieses nicht erregt. Über den Haltekontakt Einrichtungen mit einer zweiten Gruppe ebenfalls m 2 bindet sich der Arbeitsmagnet, wodurch ein 3° untereinander gleicher, aber von den ersten ver-Weiterschalten des Wählerrelais im Wechselspiel schiedener Einrichtungen in Verbindung tritt. An mit den Stufenrelais verhindert wird. Dieser Halte- Hand eines konkreten Beispiels soll das Zusammenstromkreis wird erst bei Rückkehr des Umschalt- wirken des Suchwählers mit anderen Einrichtungen kontaktes w in seine Ruhelage wieder aufgetrennt, dargestellt werden.
wobei gleichzeitig über Widerstand R14 der Kon- 35 Fig. 11 zeigt als Anwendungsbeispiel des SuchdensatorCs wieder auf die Spannung + Uv4 auf- Wählers diesen mit weiteren Suchwählern gevielgeladen wird. Durch den jetzt auf der zum Stufen- facht in Verbindung mit den an ihn angeschlossenen relais C führenden Lamelle stehenden Kontaktarm Einrichtungen. Aufgabe der gesamten Anordnung des Wählerrelais ist nun die für den nächsten Be- ist es, einem Eingang auf einen von dieser Seite legungsversuch gültige Lage des Nullpunktes im 40 kommenden Anreiz eine freie Einrichtung zuzu-Suchwähler festgehalten. teilen, wozu jedem Eingang ein Suchwähler und
Eine weitere Möglichkeit, eine Steuerungsein- ein Verbindungssatz zugeordnet ist. In der Figur richtung zur Festlegung und Weiterschaltung des sind die Eingänge mit 1, 2 usw., die Anreizein-Nullpunktes in Suchwählern nach Fig. 6 bis 9 auf- gänge mit 1', 2' usw., die Einrichtungen mit E, zubauen, ist durch die Verwendung eines Nocken- +5 die Suchwähler mit W und die Verbindungssätze schalters gegeben, der je Wrählerstufe eine Nocken- mit V bezeichnet. Über das Verbindungsvielfach ν scheibe mit einem Unterbrecherkontakt besitzt, wo- und das Prüfvielfach p steht jeder Suchwähler und bei die Nocken so gegeneinander versetzt sind, daß jeder Verbindungssatz mit jeder Einrichtung in stets nur ein Kontakt öffnet. Diese Unterbrecher- Verbindung. Da nutr die grundsätzliche Wirkungskonitakte verwirklichen die in Fig. 6 mit ai bis dl 5° weise gezeigt werden soll, beschränkt sich Fig. 11 bezeichneten, zuir Festlegung des Nullpunktes auf die wesentlichen Teile der Gesamtschaltung. dienenden Kontakte; der Nockenschalter in seiner Jede der Einrichtungen E übermittelt ihren
Gesamtheit ersetzt Wählerrelais und Stufenrelais momentanen Belegungszustand dauernd an das der Anordnung nach Fig. 10. Die Weiterschaltung Prüfvielfach p, an dessen einzelne Leitungen die des Nockenschalters geschieht über einen gleich- 55 Starter der ρ rufenden Röhren der zu den jeweiligen zeitig mit dem Umlegen des Anreizkontaktes er- Einrichtungen gehörenden Wählerstufen in den regten Arbeitsmagneten, der die Nockenwelle mit Wählern W angeschaltet sind. Wird nun einem der jedem Anzug so weit dreht, bis der nächste Kon- Anreizeingänge, z. B. dem Eingang i', ein Anreiz takt geöffnet hat, und dessen Anzugsverzögerung zugeführt, so zünden in dem an diesen Anreizeinso gewählt wird, daß im Suchwähler der Prüf- und 60 gang angeschlossenen Suchwähler, hier also im Bezeichnungsvorgang beendet ist, bis der nächste Wähler Wi, die prüfendien Röhren Ti der Wähler-Kontakt öffnet. Bei Ausstattung des Nockenschal- stufe, deren Eingänge über das Prüfvielfach p ters mit »—1 gleichzeitig betätigten Unterbrecher- Freipotential erhalten, worauf in der Wählerstufe, kontakten je Nockenscheibe, wobei die Zahl der die zur in der Beze'ichnungsreihenfolge ersten Wählerstufen und damit der Nockenscheiben be- «5 freien Einrichtung E gehört, die bezeichnende deutet, kann dieser Nockenschalter auch in Ver- Röhre T2 zündet. Ist beispielsweise der Suchbindung mit dem in Fig. 4 dargestellten Such- wähler Wi, wie in Fig. Ii angedeutet, als Wähler wähler Verwendung finden. Eigene Haltestram- mit festem Nullpunkt ausgeführt und neben weikreise zur Verhinderung eines selbsttätigen Weiter teren die Einrichtung Ea frei, so zündet im Suchschaltens sind nicht erforderlich, da diese Sfceue- 7° wähler die bezeichnende Röhre T 2α, wodurch an

Claims (30)

  1. ihrem Kathodenwiderstand R 5 α eine positive Spannung auftritt. Diese Spannung wird im gezeigten Anwendungsbeispiel zur Steuerung des Verbin^ dungssatzes V1 und. damit also zur Durchschaltung des Eingangs 1 zur gewählten Einrichtung Ea verwendet. Der in Fig. 11 dargestellte Verbindungssatz besteht in einfachster Form aus einer Gleichrichtersteueirschaltung, die je durchzuschaltenden Kanal einen Widerstand R und einen; Gleichrichter Rl umfaßt und deren Sternpunkt über den Vorwiderstand Rv die positive Vorspannung + Uv zugeführt wird. Jeder Gleichrichter Rl führt an diie Kathode der bezeichnenden Röhre derjenigen Wählerstufe, zu deren zugehöriger Einrichung E er die Durchschaltung steuert. Im Ruhezustand des Wählers sind sämtliche Gleichrichter Rl durchiä, sig, da ihnen kathodenseitig1 keine sperrende Gegenspannung zugeführt wird. Beim Zünden einer bezeichnenden Röhre dagegen wird der an die Kathode dieser Röhre führende Gleichrichter ge*- sperrt, da. bei geeigneter Wahl der Vorspannung + Uv die Kathodenspannung der brennenden Röhre diese übersteigt. Im angenommenen Betriebsfall wird durch den beim Brennen der Röhre T 2 a an deren Kathodenwiderstand R 5 α auftretenden Spannungsabfall der Gleichrichter Ria gesperrt, während die übrigen. Gleichrichter durchlässig bleiben. Ein dem Eingang 1 zugeführtes Signal wird damit nur über Widerstand Ra zum Verbindungsvielfach, ν und über dieses zur Einrichtung Ea übertragen, während auf den anderen Verbindungswegen im Verbindungssatz durch deren durchlässige Gleichrichter Rl eine Übertragung des dem Eingang zugeführten Signals zum Verbindungs viel fach verhindert wird. Eine Entkopplung der Verbindungswege im Verbindungssatz wird dabei durch die Widerstände R erzielt, während die Kondensatoren C ein Austreten der zur Gleichrichtersteuerung dienendön Spannungen auf Eingang und Verbindungsvielfach verhindern. Bei Zusammenarbeit mit dem vorstehend beschriebenen Verbindungssatz wird die gezündete, bezeichnende Röhre T2 erst beim Auftrennen der Verbindung wieder gelöscht, während die prüfenden Röhren sofort nach Erfüllung ihrer Aufgabe, also sofort nach dem Zünden der beizeichnendfen Röhre gelöscht werden können. Die gewählte Einrichtung schaltet sofort nach dem Belegen ihr Freipotential ab, so daß bei weiteren Belegungsversuchen anderer Wähler keine Doppelbeliegung auftreten kann.
    Bei Schaltungsauifgaben der erwähnten Art können sowohl Wähler mit festem wie mit bei jedem Belegungsversuch vorrückendem Nullpunkt eingesetzt werden, Welche Art von Wählern schließlich Anwendung findet, ist von Fall zu Fall entsprechend den speziellen Verhältnissen, unter denen der jeweilige Suchwähler arbeitet, zu entscheidien.
    In der vorstehenden Beschreibung wurden stets Suchwähler mit vier Wählerstufen behandelt und in den Figuren dargestellt; es wird jedoch darauf hingewiesen, daß das angewendete Prinzip keine Einschränkung der Zahl der Wählerstufen bedingt. Ebenso beschränkt sich die Art der in den Wählerstufen, verwendeten Gasentladungsröhren nicht allein auf die in den Figuren symbolisch dargestellten Kaltkathodenröhren mit Startelektroden,; Vielmehr kann jede Art von Gasentladungsröhren, die mit eigenen Zündelektroden ausgestattet sind, Verwendung finden. Zur Löschung der im Funktionsabla,u-f des Suchwählers gezündeten Röhren können alle Arten von Löschschaltungen, wie Unterbrecherkontakte, sogenannte »Lock-out« Widerstände in Verbindung mit eigenen Löschröhren, in die gemeinsamen Betriebsspannungszuführungen eingefügte Übertrager zur Einkopplung von Löschimpulsen usw., angewendet werden.
    ■ PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Elektronischer Suchwähler zur Bezeichnung einer durch ein Markierpotential gekennzeichneten Einrichtung von einer Mehrzahl gleich- oder verschiedenartiger Einrichtungen auf einen Anreiz hin gemäß der Hauptpatentanmeldung S 42169 VIII/2ia3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einrichtung eine deren momentanen Belegungszustand prüfende (Ti) und eine diese Einrichtung bezeichnende (T 2), mit Steuerelektrode ausgestattete Gasentladungsröhre zugeordnet sind, wobei mittels Stauerleitungen (/) die Kathoden der mit den Stromfluß auswertenden Elementen (R 2, Tn) versehenen, prüfen^ den Gasentladungsröhren über Koppelkondensatoren (Ci, C2) mit den Steuerelektroden der jeweils zur gleichen Einrichtung gehörenden, bezeichnenden, Gasentladungsröhren (T 2) verbunden sind, daß die Steuerelektroden der prüfenden Gasentladungsröhren (T 1) über auf Markier- bzw. einem davon abweichenden Potential liegende Informationsleitungen (a bis if) einzeln an die zugehörigen Einrichtungen und diese über Bezeichnungsleitungen (a' bis· d') einzeln mit im Hauptstromkreis der jeweils zugehörigen, bezeichnenden Gasentladungsröhren (T 2) liegenden Schaltelementen (RS, M) verbunden sind, die den'beim Brennen der betreffenden Gasentladungsröhre fließenden Strom auswerten, daß zur Einhaltung einer von einem bestimmten Nullpunkt aus fortschreitenden Bezeichnungsreihenfolge jede Steuerleitung (/), mit Ausnahme der dem Nullpunkt nächsten, über entsprechend gepolte Gleichrichter (Rl τ,Rl3) an anodenseitige Widerstände (Ri) sämtlicher in der Reihenfolge vor ihr liegender, prüfender Gasentladungsröhren (Γ'"1· 1) geschaltet ist bei gleichzeitiger Zuführung einer festen Vorspannung (-\-Uvi, -\-Uv5), wobei die betreffende Steuerleitung (I) durch diese Gleichrichter (RIi, Rl3) in ihrer Übertragungsfähigkeit beeinflußt wird, wodurch auf einen allen prüfenden Gasentladungsröhren (Ti) zugeführten Anreiz hin sämtliche steuerelektrodenseitig mit Freipotential versehenen Gasentladungsröhren (Ti) gleichzeitig zünden, woraufhin nur die dem Nullpunkt am nächsten liegende, prüfende Gasentladungsröhre! (Ti) über ihre Steuerleitung· (/) die ihr zugeordnete, bezeichnende Gasentladungsröhre (T 2) zündet,
    ~ da die Übertragungsfähigkeit der übrigen Steuerleitungen (/) durch die Gleichrichter (J?/1, i?/3) gesperrt ist.
  2. 2. Suchwähfer nach Anspruch 1 zur Einhaltung einer von einem festen Nullpunkt aus fortschreitenden Bezeichnungsreihenfolge, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steuerleitung (/), mit Ausnahme der dem Nullpunkt nächsten, über je einen Gleichrichter (J?/1) unmittelbar an die _ Anoden sämtlicher in der Reihenfolge vor ihr
    liegenden, prüfenden Gasentladungsröhren, (T i) geschaltet ist.
  3. 3. Suchwähler nach Anspruch.i zur Einhaltung einer von einem Nullpunkt aus fortschreitenden Bezeichnungsreihenfolge, der mit jedem Bezeichnungsvorgang vorrückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode jeder prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) über eine an sie angeschaltete Serienschaltung von Kontakten (01 bis 03... di bis α7 3) und über je einen Gleichrichter (RIi) entsprechender Polarität an die Steuerleitungen (/) sämtlicher anderen prüfenden Gasentladungsröhren (T 1) angeschlossen ist, derart, daß jeder Gleichrichter (RIi) hinter einem Kontakt (αϊ bis d$) zu einer Steuerleitung (/) führt, wobei die vor den an jeweils eine Steuerleitung (/) angeschalteten Gleichrichtern (Rl 1) liegenden Kontakte zu je einem Kontaktsatz zusammengefaßt sind und jeweils nur die Kontakte eines Satzes zur Festlegung des Nullpunktes geöffnet sind, dessen Lage mit jedem Bezeichnungsvorgang zyklisch vorrückt.
  4. 4. Suchwähler nach Anspruch 1 zur Einhaltung einer von einem festen Nullpunkt aus fortschreitenden Bezeichnungsreihenfolge, dadurch gekennzeichnet, daß jede S teuer leitung (/), mit Ausnahme der dem Nullpunkt nächsten und der von diesem am weitesten entfernten, über einen Gleichrichter (Rl 3) an die Anode der vorhergehenden, prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) und über einen Gleichrichter (RIs) an die Steuerleitung (/) der folgenden, prüfenden Gasentladungsröhre (T 2) geschaltet ist, während die vom Nullpunkt am weitesten, entfernte Steuerleitung über einen Gleichrichter (^3) nur an der Anode der vorhergehenden, prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) liegt, und daß zwischen die Kathoden sämtlicher prüfenden Gasentladungsröhren (Ti), mit Ausnahme der mit ihrer Steuerleitung (/) dem Nullpunkt nächsten wie der von dieser am weitesten entfernten, und die diesen durch die jeweiligen Steuerleitungen. (/) zugeordneten, bezeichnenden Gasentladungsröhren +5 (T 2) jeweils eine Koinzidenzschaltung eingefügt ist.
  5. 5. Suchwähler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Steuerleitung (I), mit Ausnahme der dem Nullpunkt nächsten: und 5« der von diesem am weitesten entfernten, zwischen die Kathode der zugehörigen, prüfenden Gasentladungsröhre (T 1) und dem zur Anode der vorhergehenden, prüfenden Gasentladungsröhre (T 2) führenden Koppelpunkt ein Gleichrichter (RI4) eingefügt ist.
  6. 6. Suchwähler nach Anspruch 1 zur Einhaltung einer von einem Nullpunkt aus fortschreitenden Bezeichnungsreihenifolge, der mit jedem Bezeichnungsvorgang vorrückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode jeder prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) unter Zwischenschaltung eines Gleichrichters (Rl 3) über einen Kontakt (α-1 bis dl) an die Steuerleitung (/) der in der Reihenfolge hinter ihr liegenden, ff5 prüfenden Gasentladungsröhre (T 1) geschaltet ist und diese Kontakte (a bis d) durch jeweils zwischengeschaltete, an . die S teuer leitungen angeschlossene Gleichrichter (Rl 5) zu einer Ringschaltung zusammengefaßt sind, wobei jeweils nur ein Kontakt (a bis d) zur Festlegung des Nullpunktes geöffnet ist, dessen Lage mit jedem Bezeichnungsvorgang zyklisch vorrückt, und daß zwischen die Kathoden sämtlicher prüfender Gasentladungsröhren (T ι) und die diesen durch die jeweiligen Steuerleitungen (/) zugeordneten, bezeichnenden. Gasentladungsröhr ren (T2) jeweils eine Koinzidenzschaltung ein^ gefügt ist.
  7. 7. Suohwähler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Steuerleitung (I) zwischen die Kathode der zugehörigen, prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) und den zur Anode der vorhergehenden prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) führenden Koppelpunkt ein Gleichrichter (Rl 4) eingefügt ist.
  8. 8. Suchwähler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Koinzidenzschaltung aus einem hinter dem zur Anode der vorhergehenden, prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) führenden Koppelpunkt in die Steuierleituing eingefügten Widerstand (R 19) und aus einem Gleichrichter (Rl 8) besteht, der zur Kathode der zu der betreffenden Steueirleitung (I) gehörenden, prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) führt und derart gepolt ist, daß er durch die Kathodenspannung der prüfenden Röhre (T 1) gesperrt wird.
  9. 9. Suchwähler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden der anodenseitig über einen Widerstand (Rg) an Betriebsspannung (+ Ub') geschaltetem* bezeichnenden Gasentladungsröhren (T 2) über Kondensatoren (C 7) an die Kathoden der ihnen durch die jeweiligen Steuerleitungen (I) zugeordneten, prüfenden Gasentladungsröhren, (Ti) geschaltet sind, und daß den so beschaJteten, bezeichnenden Gasentladungsröhren, (T 2) eine verringerte Betriebsspannung (+ Ub') zugeführt wird.
  10. 10. Suchwähler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Koinzidenzschaltung aus einem parallel zur Steuerleitung (/) liegenden Gleichrichter (Rl 7), der derart gepolt ist, daß er durch die Kathodenspannung der prüfenden Gasentladungsröhre (Ti) entsperrt wird, und einem mit diesem in Reihe liegenden Widerstand (R 18) gebildet ist, der so gewählt wird, daß die Übertragungsdämpfung der parallel zur Steuerleitung liegendenReihenschaltung von Gleichrichter (Rl7) und Widerstand (R 18) etwa gleich der der Steuerleitung ist.
  11. 11. Suchwähler nach einem der Ansprüche 3 und 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (αϊ bis 0.3 ... di bis 0*3, ai bis dl) zu Relais (A bis D) gehören, die zu einer Zählkette (Z) zusammengefaßt sind.
  12. 12. Suchwähler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiterschaltung der Relaiszählkette (Z) durch das den Anreiz abgebende Relais (5") mit derart gewählter zeitlicher Verzögerung bewirkt wird, daß sie erst nach Beendigung des Wählvorganges stattfindet und durch einen eigenen Haltekreis ein selbsttätiges Weiterschalten durch Wechselwirkung zwischen Relaiszählkette (Z) und deren Steuerschaltung (S, F1 T) verhindert wird.
  13. 13. Suchwähler nach einem der Ansprüche 3 und 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
    609 MO/175
    Kontakte (αϊ bis a^ .. . di bis d^, αϊ bis di) zu Relais (A bis D) gehören, die an die Ausgänge eines Markierwählers (MW) angeschaltet sind, so daß bei der etwa gleichzeitig mit dem Anreiz erfolgenden Anschaltung einer Spannung an den Markierwähler (MW) stets nur das vom Wähler (MW) eben markierte Relais (A bis D) erregt wird und daß jeweils dieses Relais (A bis D) über einen Kontakt (0-5 bis α" 5) den. Arbeitsmagneten (M) des Markier-Wählers (MW) erregt, der in solcher Weise anzugsverzögert ist, daß er erst nach dem Ablauf des Wählvorganges die Spannungszuführung zum Kontaktarm des Markierwählers (MW) auftrennt (mi), den Wählerarm um einen Schritt weiterbewegt und sich mittels eines Haltekontaktes (ni2) zur Verhinderung eines selbsttätigen Waiterschaltens bindet.
  14. 14. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stromfluß prüfender Gasentladungsröhren-(Γι) auswertenden Elemente jeweils Widerstände (R 2) sind.
  15. 15. Suchwähler nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stromfluß prüfender Gasentladungsröhren. (Ti) auswertenden Elemente jeweils Übertrager (TYi) sind, deren Sekundärwicklungen über Gleichrichter (R16) an an einer Vorspannung liegende Spannungsteiler (R 15, Rio, R17) augeschaltet sind, wobei die Steuerleitungen (I) jeweils von den zu den Gleichrichtern (R 16) führenden Punkten der Spannungsteiler wegführen.
  16. 16. Suchwähler nach, einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stromfluß prüfender Gasentladungsröhren (Ti) aus wertenden Elemente jeweils Übertrager (Tn) sind, deren Sekundärwicklungen über Gleichrichter (Rl 6) an an der Betriebsspannung liegende Spannungsteiler (R 15, R16, R17) geschaltet sind, und die Anoden der jeweils zugehörigen bezeichnenden Gasentladungsröhren (T 2) an die zu den Gleichrichtern (Rl 6) führenden Punkte der Spannungsteiler (2? 15, i? 16, R17) sowie die Steuerleitungen (/) an die Kathoden der prüfenden Gasentladungsröhren (Ti) geschaltet sind.
  17. 17. Suchwähler nach Anspruch 8 undl 9, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stromfluß auswertenden Elemente derjenigen prüfenden Gasentladungsröhren (T 1), die mit ihrer Steuerleitung (I) dem Nullpunkt am nächsten und von diesem am weitesten entfernt liegen, jeweils Widerstände (R 2) und die den Stromfluß der übrigen;, prüfendien Gasentladungsröhren (Γ1) auswertenden Elemente jeweils Übertrager (Tn) sind, deren Sekundärwicklungen über Gleichrichter (Rl6) an Spannungsteiler (R 15, R16, R17) angeschaltet sind, wobei die Steuerleitungen (/) jeweils von den zu den Gleichrichtern (R16) führenden Punkten der Spannungsteiler wegführen.
  18. 18. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitungen (/) über Vorwiderstände (R6) an eine Spannungsquelle (+ Uv 1) geschaltet sind, deren Spannung etwa dem Anodenpotential brennender, prüfender Gasentladungsröhren! (Ti) gleich ist. jo
  19. 19. Suchwähler nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Anoden der prüfenden Gasentladungsröhren (T 1) und die zu den Steuerleitungen (Γ) führenden Gleichrichter (Rl 3) Kondensatoren (C 9) eingefügt sind, und an die Verbindungspunkte dieser Kondensatoren (C 9) mit diesen. Gleichrichtern (i?/3) über Vorwiderstände (R 20) eine Spannungsquelle (Uv S) angeschaltet ist, deren Spannung etwa dem Kathodenpotential brennender, prüfender Gasentladungsröhren (Ti) gleich ist.
  20. 20. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ansprechverzögerung der bezeichnenden Gasentladungsröhren (T 2) die Steuerleitungen (/) oder die Kathoden der prüfenden Gasentladungsröhren (T 1) kapazitiv (C 6) belastet sind.
  21. 21. Suchwähler nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ansprechverzögerung der bezeichnenden Gasentladungsröhren (T 2) zu den Teilen (R 16 und i?i7) der Spannungsteiler (i? 15, R16, R17), die zwischen den zu den Anoden der bezeichnenden Gasentladungsröhren (T 2) führenden Punkten und den an den negativen Pol der Betriebs spannungsquelle führenden Punkten liegen, Kondensatoren (C 8) parallel geschaltet, sind.
  22. 22. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung des Zündens von mehr als einer bezeichnenden Gasentladungsröhre (T 2) diese einen gemeinsamen Kathodenwiderstand (Rio) besitzen.
  23. 23. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente, welche die in bezeichnenden Gasentladungsröhren fließenden Ströme auswerten, Widerstände (R 5) und/oder Relais (M) sind.
  24. 24. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die gemeinsame Betriebsspannungszuführung der prüfenden Gasentladungsröhren (T 1) ein Kontakt (si) geschaltet ist, dessen Schließen den die Suchwahl einleitenden Anreiz darstellt.
  25. 25. Suchwähler nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator (C5) vorgesehen ist, der durch die Spannungsquelle (Uv4) über einen. Umschaltkontakt (s2) positiv aufgeladen, wird und bei Umlegen des Umschaltkontaktes (s2) einen den Anreiz darstellenden, positiven Impuls abgibt, der vor den Steuerelektroden der prüfenden Gasentladungsröhren (Ti) angeordnete, die Markierpotentiale ableitende Gleichrichter (Rl 2) sperrt.
  26. 26. Suchwähler nach Anspruch 13 bei Verwendung einer Anreizschaltung gemäß Anspruch 25, bei dem die zur Weiterschaltung des Markierwählers (MW) dienende Spannung gleichzeitig zur positiven Aufladung des Kondensators (C 5) dient, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einleitung der Wählerfunktion diese Spannung (+ Uv4) von der Anreizschaltung ab- und an die Markierwählersteuerschaltung angeschaltet wird und jedes der an den Markierwähler (MW) angeschlossenen Relais (A bis D) einten zuir Abgabe· eines den Anreiz darstellenden Imoulses dienenden Umschaltekon-
    takt (α 5 bis rf 5) besitzt, wobei die Umschaltekontakte (α5 bis ds) sämtlicher Relais (A bis D) parallel geschaltet sind.
  27. 27. Suchwähler nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß in die ge*· meinsame Betniebsspannungszuführung der prüfenden Gasentladungsröhren (Ti) ein Übertrager eingeschaltet ist, über den ein den Anreiz darstellender Impuls eingekoppelt werden kann.
  28. 28. Suchwähler nach einem der- Ansprüche 3, 6 bis 10, 14 bis 23 bei Verwendung einer Anreizschaltung gemäß Anspruch 25 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte durch Steuernocken betätigt werden und diese Steuernocken auf gemeinsamer Welle derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß bei jedem Weiterschalten nur die Kontakte (cn bis »3... di bis 6?3, αϊ bis di) eines einzigen Kontaktsatzes geöffnet sind, und daß die Weitorschaltung der Nockenwelle durch einen. Ar-
    beitsmagneten geschieht, der etwa gleichzeitig mit dem Anreiz erregt wird und derart anzugsverzögert ist, daß dais Schließen der eben geöffneten Kontakte und öffnen der nächsten Kontakte nach dem Ablauf des Wählvorganges geschieht.
  29. 29. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die gemeinsame Betriebsspannungszuführung der prüfenden (Ti) und/oder bezeicbnieoden (T 2) Gasentladungsröhren je ein Kontakt eingefügt ist, bei dessen öffnung brennende Gasentladungsröhren gelöscht werden.
  30. 30. Suchwähler nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß in die gemeinsame Betriebsspannungszuführurig der prüfenden (Ti) und/oder bezeichnenden (T2) Gasentladungsröhren je ein Übertrager eingefügt ist, über den ein die Löschung gezündeter Röhren bewirkender Impuls eingekoppelt werden kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungön
    O 609 840/175 3.57
DES44017A 1955-05-20 1955-05-20 Elektronischer Suchwaehler Pending DE1004675B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES44017A DE1004675B (de) 1955-05-20 1955-05-20 Elektronischer Suchwaehler
NL206570A NL206570A (de) 1955-05-20 1956-04-24

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES44017A DE1004675B (de) 1955-05-20 1955-05-20 Elektronischer Suchwaehler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1004675B true DE1004675B (de) 1957-03-21

Family

ID=7484965

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES44017A Pending DE1004675B (de) 1955-05-20 1955-05-20 Elektronischer Suchwaehler

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1004675B (de)
NL (1) NL206570A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088555B (de) 1959-07-11 1960-09-08 Telefonbau Freiwahlschaltung nach dem Prinzip der Anschaltung mehrerer parallel-geschalteter negativer Widerstaende

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088555B (de) 1959-07-11 1960-09-08 Telefonbau Freiwahlschaltung nach dem Prinzip der Anschaltung mehrerer parallel-geschalteter negativer Widerstaende

Also Published As

Publication number Publication date
NL206570A (de) 1964-08-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1251384B (de) Schaltungsanordnung mit einer Durchschaltematnx mit pnpn Dioden fur elektronische Fernsprechanlagen
DE910911C (de) Stromkreisanordnung zur selbsttaetigen Verbindung eines ersten Satzes gleichartiger elektrischer Stromkreise mit einem zweiten Satz gleichartiger elektrischer Stromkreise
DE1004675B (de) Elektronischer Suchwaehler
DE931291C (de) Verbindungsvorrichtung fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen
DE865473C (de) Fernmeldeanlage, insbesondere Fernsprechanlage
DE951458C (de) Anordnung zur Erzeugung von zeitlich aufeinanderfolgenden Spannungsstoessen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE964956C (de) Schaltungsanordnung zur Auswahl freier Verbindungswege fuer ein Vermittlungssystem mit Speichern und Markierern
DE861422C (de) Schaltungsanordnung zur Wahl eines bestimmten Anschlusses aus einer Anzahl von Anschluessen, insbesondere fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen
DE2232987A1 (de) Auswahlschaltung fuer fernmeldevermittlungsanlagen
DE861421C (de) Pruefschaltung zur Auswahl einer Leitung aus einer Anzahl von Leitungen, insbesondere eines Waehlsystems fuer Fernmeldeanlagen
DE687640C (de) Waehleranordnung fuer voll- und halbselbsttaetige Fernsprechanlagen
DE1042034B (de) Verfahren und Anordnung zur Wahl einer freien aus einer grossen Zahl von Einrichtungen
DE868926C (de) Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung einer bestimmten Leitung aus einer Anzahl von Leitungen
DE1033734B (de) Waehlnetzwerk zur Herstellung von Nachrichtenverbindungen
DE905862C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen
DE1173538B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Belegungsstromkreisen
DE974943C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit einer hochtourigen Speichervorrichtung, insbesondere Magnettrommel
AT66041B (de) Automatisches oder halbautomatisches Telephonsystem.
DE393489C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigen Waehlern
DE1021032B (de) Elektronischer Suchwaehler
DE956593C (de) Elektronischer Suchwaehler
DE2629852C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Teilnehmeranschlußsuchern
DE1022645B (de) Elektronischer Suchwaehler
DE868929C (de) Auswahleinrichtung fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE975471C (de) Elektronischer Umschalter in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen