DE10044145A1 - Bekleidungsstück für Handspielpuppe - Google Patents
Bekleidungsstück für HandspielpuppeInfo
- Publication number
- DE10044145A1 DE10044145A1 DE2000144145 DE10044145A DE10044145A1 DE 10044145 A1 DE10044145 A1 DE 10044145A1 DE 2000144145 DE2000144145 DE 2000144145 DE 10044145 A DE10044145 A DE 10044145A DE 10044145 A1 DE10044145 A1 DE 10044145A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- garment
- base body
- clothing
- sleeve element
- tubular sleeve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- QHTQREMOGMZHJV-UHFFFAOYSA-N Thiobencarb Chemical compound CCN(CC)C(=O)SCC1=CC=C(Cl)C=C1 QHTQREMOGMZHJV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 5
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- SGTNSNPWRIOYBX-UHFFFAOYSA-N 2-(3,4-dimethoxyphenyl)-5-{[2-(3,4-dimethoxyphenyl)ethyl](methyl)amino}-2-(propan-2-yl)pentanenitrile Chemical compound C1=C(OC)C(OC)=CC=C1CCN(C)CCCC(C#N)(C(C)C)C1=CC=C(OC)C(OC)=C1 SGTNSNPWRIOYBX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H3/00—Dolls
- A63H3/14—Dolls into which the fingers of the hand can be inserted, e.g. hand-puppets
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H3/00—Dolls
- A63H3/36—Details; Accessories
- A63H3/52—Dolls' houses, furniture or other equipment; Dolls' clothing or footwear
Landscapes
- Toys (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Bekleidungsstück für eine Handspielpuppe, das einen Grundkörper (2) aufweist. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß sich an den Grundkörper (2) des Bekleidungsstücks (1) mindestens ein röhrenförmiges Ärmelelement (3a, 3b) anschließt, und daß das Bekleidungsstück (1) mindestens eine Eingriffsöffnung (10a, 10b) aufweist, durch die ein Eingriff in das mindestens eine rohrförmige Ärmelelement (3a, 3b) ermöglicht ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Bekleidungsstück für eine Handspielpuppe, das einen
Grundkörper aufweist.
Handspielpuppen sind bekannt. Sie weisen einen mit einem Füllstoff gestopften,
torsoförmigen Rumpfkörper auf, an dem Hände aufweisende Arme der Handspiel
puppe beweglich angebracht sind. Diese Arme sind hierbei röhrenförmig ausge
bildet und weisen jeweils einen Eingriffsschlitz auf, um es dem Puppenspieler zu
ermöglichen, zum Spielen der Puppe in die Arme eingreifen und derart die Hände
der Handspielpuppe bedienen zu können.
Diese für die ordnungsgemäße Funktion einer Handspielpuppe unabdingbare
Eingriffsmöglichkeit des Puppenspielers in die Arme der Handspielpuppe bringt
mit sich, daß es bis jetzt nicht möglich war, derartigen Handspielpuppen ein Be
kleidungsstück anzuziehen, wie dies z. B. bei Spielpuppen für Kinder ("Barbie-
Puppen") der Fall ist. Dies bedingt in nachteiliger Art und Weise, daß die farbli
che Gestaltung der Oberfläche des Rumpfkörpers der Handspielpuppe in Verbin
dung mit der farblichen Gestaltung der Oberfläche der Armelemente das äußere
Erscheinungsbild der Puppe definieren, mit der Folge, daß dieses nach Abschluß
des Produktionsvorgangs unveränderlich festgelegt ist. Das "Bekleidungsstück"
der bekannten Handspielpuppe, falls überhaupt von einem solchen gesprochen
werden kann, wird also von der Oberfläche des Rumpfkörpers festgelegt.
Die bekannten Handspielpuppen sind also in nachteiliger Art und Weise nur in ih
rer vorgegebenen Gestaltung einsetzbar und im Nachhinein nicht mehr in ihrem
äußeren Erscheinungsbild veränderlich. Dies ist insbesondere deshalb von
Nachteil, da die Käufer der Handspielpuppen immer mehr eine ihren individuellen
Vorstellungen entsprechende Gestaltung der Puppe wünschen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kleidungsstück für eine
Handspielpuppe der eingangs genannten Art zu schaffen, welches eine univer
sellere Einsetzbarkeit der Handspielpuppe ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich an den Grundkör
per des Bekleidungsstücks mindestens ein rohrförmiges Ärmelelement an
schließt, und daß das Bekleidungsstück mindestens eine Eingriffsöffnung auf
weist, durch die ein Eingriff in das mindestens eine röhrenförmige Ärmelelement
ermöglicht ist.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen bewirken, daß in vorteilhafter Art und Wei
se nun ein Bekleidungsstück für eine Handspielpuppe geschaffen wird, welches
eine Abkehr von dem bisher verwendeten Konzept, nämlich, das Bekleidungs
stück als die Oberfläche des Rumpfkörpers der Handspielpuppe auszubilden, er
laubt. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es in vorteilhafter Art und
Weise möglich, Handspielpuppen als Anziehpuppen auszubilden, deren Puppen
körper dann durch das erfindungsgemäße Bekleidungsstück bekleidet werden
kann, wobei in vorteilhafter Art und Weise die Funktion der Handspielpuppe voll
erhalten bleibt. Indem durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen in vorteilhafter
Art und Weise ein leichter Wechsel des die Handspielpuppe bekleidenden Be
kleidungsstücks ermöglicht wird, ist es vorteilhafterweise desweiteren möglich,
daß der Käufer der Handspielpuppe diese seinen individuellen Bedürfnissen ein
fach anpassen kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Ärmelelement
des Bekleidungsstücks als ein Armelement der Handspielpuppe ausgebildet ist.
Eine derartige Maßnahme besitzt den Vorteil, daß die eigentliche Handspielpup
pe nun kein Armelement mehr benötigt, so daß sie einfacher und kostengünstiger
herzustellen ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Beklei
dungsstück eine Spanneinrichtung aufweist, durch die die Eingriffsöffnung des
Ärmelelements des erfindungsgemäßen Bekleidungsstücks leicht dem Armum
fang des Puppenspielers anpaßbar ist. Eine derartige Maßnahme besitzt den
Vorteil, daß hierdurch in einfacher Art und Weise eine verbesserte Paßform er
reicht wird, durch welche in vorteilhafter Art und Weise ein besseres Bespielver
halten einer das erfindungsgemäße Bekleidungsstück verwendenden Handspiel
puppe erzielt wird, da die Ärmelelemente besser den Armbewegungen des Pup
penspielers folgen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Span
nelement als ein Gummizug ausgebildet ist, durch den das die Eingriffsöffnung
umgebende Material des röhrenförmigen Ärmelelements des erfindungsgemäßen
Bekleidungsstücks in seiner Umfangsrichtung raffbar ist. Eine derartige Maßnah
me besitzt den Vorteil, daß sie konstruktiv und herstellungstechnisch besonders
einfach ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Grund
körper des erfindungsgemäßen Bekleidungsstücks einen vorzugsweise ver
schließbaren, sich zumindest über einen Teil der Längsrichtung des Grundkör
pers erstreckenden Schlitz aufweist. Eine derartige Maßnahme besitzt den Vor
teil, daß sie das Anziehen der Handspielpuppen mit dem erfindungsgemäßen Be
kleidungsstück erleichtert. Vorzugsweise ist hierbei vorgesehen, daß sich dieser
Schlitz an der Rückseite des Grundkörpers befindet, so daß er in vorteilhafter Art
und Weise beim Spielen der Handspielpuppe nicht sichtbar ist.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu
entnehmen, das im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Ausführungsbeispiels eines
Bekleidungsstücks,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Hinteransicht des Ausführungsbeispiels, und
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs IV der Fig. 3.
Das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte, allgemein mit 1 bezeichnete Beklei
dungsstück für eine Handspielpuppe (nicht gezeigt) weist einen Grundkörper 2
auf, mit dem Ärmelelemente 3a und 3b verbunden sind. Die Form des Grundkör
pers 2 ist in an und für sich bekannter Art und Weise einem Rumpfelement der
Handspielpuppe angepaßt und je nach der gewünschten Grundform des Beklei
dungsstücks 1 jacken-, bolero-, jackett-, mantel- oder kleiderartig ausgestaltet,
um nur einige Beispiele zu nennen, wobei der Grundkörper 2 des eine Vordersei
te 1a und eine Hinterseite 1b aufweisenden Bekleidungsstücks 1 zwei in Längs
richtung des Rumpfkörpers der Handspielpuppe verlaufende Längskonturen 4a
und 4b, eine in Umfangsrichtung des Rumpfkörpers der Handspielpuppe verlau
fende, untere Umfangskontur 4c und eine Schulterkontur 4d, die eine Durchtritts
öffnung 5 für einen Kopf der Handspielpuppe freiläßt, aufweist.
Der Grundkörper 2 des Bekleidungsstücks 1 besitzt desweiteren - wie am besten
aus Fig. 4 ersichtlich ist - zwei Durchtrittsöffnungen 6a und 6b für Armelemente
A1, A2 der Handspielpuppe, die im Schulterbereich des Bekleidungsstücks 1 an
geordnet sind und von den Teilbereichen 4a' bzw. 4a" und 4b' bzw. 4b" der
Längskonturen 4a und 4b eines vorderen bzw. hinteren Bereichs 2a bzw. 2b des
Grundkörpers 2 begrenzt sind.
Die röhrenförmig ausgebildeten Ärmelelemente 3a, 3b des Bekleidungsstücks 1
sind nun mit dessen Grundkörper 2 im Bereich der Durchtrittsöffnungen 6a, 6b
derart angeordnet, daß die Durchtrittsöffnungen 6a, 6b des Grundkörpers 2 sowie
die offenen Stirnflächen der röhrenförmigen Ärmelelemente 3a, 3b fluchten, so
daß das entsprechende Armelement A1, A2 der Handspielpuppe durch die ihm
zugeordnete Durchtrittsöffnung 6a, 6b des Grundkörpers 2 in das Ärmelelement
3a, 3b des Bekleidungsstücks 1 steckbar ist.
Wie nun am besten aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, ist bei der Befesti
gung der Ärmelelemente 3a, 3b am Grundkörper 2 vorgesehen, daß die röhren
förmig ausgebildeten Ärmelelemente 3a, 3b im wesentlichen nur im Bereich 4a'
bzw. 4b' der Längskontur 4a, 4b des vorderen Bereichs 2a des Grundkörpers 2
mit diesem verbunden sind (vgl. Fig. 1 und 2), daß also jeweils nur ein vorde
rer Endbereich 3a', 3b' der Ärmelelemente 3a, 3b fest mit dem Grundkörper 2 des
Bekleidungsstücks 1 verbunden ist. Der auf der Hinterseite 1b des Bekleidungs
stücks 1 liegende Endbereich 3a", 3b" der Ärmelelemente 3a, 3b ist dagegen
nicht im Bereich der Durchtrittsöffnungen 6a, 6b - wie am besten wiederum aus
den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist - mit der Hinterseite 2b des Grundkörpers 2
des Bekleidungsstücks 1 verbunden, so daß in vorteilhafter Art und Weise jeweils
ein Schlitz im Bekleidungsstück 1 und somit Eingriffsöffnungen 10a, 10b ausge
bildet werden, die es dem Puppenspieler erlauben, zum Spielen der Puppe seine
Hände in die Ärmelelemente 3a, 3b hineinzustecken und dadurch in die ebenfalls
in diesem Bereich eine Eintrittsöffnung aufweisenden Armelemente A1, A2 der
Handspielpuppe einzuführen.
Um nun zu verhindern, daß der lose hintere Endbereich 3a", 3b" der röhrenförmi
gen Ärmelelemente 3a, 3b beim Spielen um die Arme des Puppenspielers flattert,
ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Bekleidungsstück 1 eine Spanneinrichtung
20 aufweist, durch die das Material der Ärmelelemente 3a, 3b in Umfangsrichtung
raffbar ist. Vorzugsweise wird diese Spanneinrichtung 20 durch einen Gummiein
zug 21, der in Umfangsrichtung des Ärmelelements 3a, 3b verläuft, realisiert.
Bei obiger Beschreibung wird davon ausgegangen, daß das Ärmelelement 3a, 3b
und der Grundkörper 2 des Bekleidungsstücks 1 als separate Bauteile ausgebil
det sind, die dann entsprechend, z. B. durch Vernähen, miteinander verbunden
sind. Es ist aber auch möglich, mindestens eines der Ärmelelement 3a, 3b und
den Grundkörper 2 des Bekleidungsstücks als integrale Bestandteile des Beklei
dungsstücks 1 auszubilden.
Desweiteren wurde davon ausgegangen, daß sich der Endbereich 3a", 3b" des
Ärmelelements 3a, 3b unmittelbar an den Grundkörper 2 anschließt, so daß die
Eingriffsöffnungen 10a, 10b unmittelbar neben den Bereichen 4a", 4b" der
Längskonturen 4a, 4b des Grundkörpers 2 angeordnet sind. Es ist aber auch
möglich, die Eingriffsöffnungen 10a, 10b beabstandet von der Längskontur 4a, 4b
des Grundkörpers 2 anzuordnen, indem z. B. die Ärmelelemente 3a, 3b auch ent
lang ihrer Endbereiche 3a", 3b" mit dem Grundkörper 2 verbunden sind, und vor
zusehen, daß in einigem Abstand hiervon die Ärmelelemente 3a, 3b - vorzugs
weise in Umfangsrichtung verlaufende - Schlitze aufweisen, die dann die Ein
griffsöffnungen 10a, 10b ausbilden, durch die ein Eingriff des Puppenspielers in
die Ärmelelemente 3a, 3b möglich ist.
Eine weitere Möglichkeit, derartige, vom Grundkörper 2 beabstandete Eingriffsöff
nungen 10a, 10b auszubilden, besteht beispielsweise darin, daß der Grundkörper
2 T-förmig, also wie ein T-Shirt, ausgebildet ist, so daß der Grundkörper 2 in Är
melrichtung gesehen noch über den eigentlichen Grundkörper 2 hinaus vortreten
de ärmelartige Manschetten oder Vorsprünge besitzt.
Desweiteren wurde davon ausgegangen, daß die Handspielpuppe selbst, für die
das beschriebene Bekleidungsstück 1 bestimmt ist, konventionell ausgestaltet ist,
d. h., daß sie einen Rumpfkörper mit daran befestigten Armelementen besitzt. Die
beschriebene neuartige Konstruktion des Bekleidungsstücks 1 ermöglicht es aber
nun in vorteilhafter Art und Weise, von der vorgenannten Grundkonstruktion der
Handspielpuppe abzugehen und in vorteilhafter Art und Weise vorzusehen, daß
die Armelemente nun nicht mehr mit dem Rumpfelement der Handspielpuppe ver
bunden sind, sondern in vorteilhafter Art und Weise mit dem Grundkörper 2 des
Bekleidungsstücks 1, d. h., daß die Ärmelelemente 3a, 3b als Armelemente A1,
A2 ausgeführt sind, so daß dann die eigentliche Handspielpuppe selbst keine Ar
melemente A1, A2 mehr aufweist. Es werden somit in vorteilhafter Art und Weise
mit jedem Wechsel des Bekleidungsstücks 1 die Armelemente ausgetauscht. Es
bedarf keiner weiteren Erläuterung, daß in diesem Fall die Durchtrittsöffnungen
6a, 6b des Grundkörpers 2 entfallen können.
Vorzugsweise ist noch vorgesehen, daß der Grundkörper 2 des Bekleidungs
stücks 1 mindestens einen sich zumindest über einen Teil der Längsrichtung des
Bekleidungsstücks 1 erstreckenden Schlitz 5 aufweist, der in vorteilhafter Art und
Weise ein Bekleiden der Handspielpuppe mit dem beschriebenen Bekleidungs
stück 1 erleichtert. Vorzugsweise ist dieser Schlitz 5 verschließbar ausgebildet
und an der Rückseite 2b des Grundkörpers 2 angebracht, so daß er beim Bespie
len der Handspielpuppe nicht sichtbar ist.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß durch die beschriebenen Maßnahmen
ein Bekleidungsstück 1 für eine Handspielpuppe geschaffen wird, welches es er
möglicht, Handspielpuppen nunmehr als Anziehpuppen auszugestalten, wobei
durch die beschriebene Ausgestaltung des Bekleidungsstücks 1 die Funktion der
Handspielpuppen in vorteilhafter Art und Weise vollumfänglich erhalten bleibt.
Claims (16)
1. Bekleidungsstück für eine Handspielpuppe, das einen Grundkörper (2) auf
weist, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Grundkörper (2) des Beklei
dungsstücks (1) mindestens ein röhrenförmiges Ärmelelement (3a, 3b) an
schließt, und daß das Bekleidungsstück (1) mindestens eine Eingriffsöffnung
(10a, 10b) aufweist, durch die ein Eingriff in das mindestens eine rohrförmige
Ärmelelement (3a, 3b) ermöglicht ist.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oder
mindestens eine der Eingriffsöffnungen (10a, 10b) des Bekleidungsstücks (1)
durch einen Schlitz des Bekleidungsstücks (1) ausgebildet ist.
3. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der die Eingriffsöffnung (10a, 10b) ausbildenden Schlitz in
Umfangsrichtung des röhrenförmigen Ärmelelements (3a, 3b) verläuft.
4. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das röhrenförmige Ärmelelement (3a, 3b) im wesentlichen
nur mit seinem vorderen Endbereich (3a', 3b') mit dem Grundkörper (2) ver
bunden ist, so daß der nicht mit dem Grundkörper (2) verbundene hintere
Endbereich (3a", 3b") des röhrenförmigen Ärmelelements (3a, 3b) die Ein
griffsöffnung (10a, 10b) in das röhrenförmige Ärmelelement (3a, 3b) ausbildet.
5. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Grundkörper (2) des Bekleidungsstücks (1) minde
stens eine Längskontur (4a, 4b) aufweist, und daß das mindestens eine Är
melelement (3a, 3b) längs eines Teilbereichs (4a', 4b') der Längskontur (4a,
4b) des Grundkörpers (2) des Bekleidungsstücks (1) mit diesem Grundkörper
(2) verbunden ist.
6. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Bekleidungsstück (1) zwei einander gegenüberliegen
de Ärmelelemente (3a, 3b) aufweist, die jeweils mit einem Teilbereich (4a',
4b') der beiden Längskonturen (4a, 4b) des Grundkörpers (2) des Beklei
dungsstücks (1) mit diesem Grundkörper (2) verbunden sind.
7. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens eine Eingriffsöffnung (10a, 10b) beabstandet
von der Längskontur (4a, 4b) des Grundkörpers (2) des Bekleidungsstücks
(1) angeordnet ist.
8. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Ärmelelement (3a, 3b) als integraler Be
standteil des Grundkörpers (2) des Bekleidungsstücks (1) ausgebildet ist.
9. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Grundkörper (2) mindestens eine Durchtrittsöffnung
(6a, 6b) aufweist, die fluchtend mit dem zugehörigen röhrenförmigen Ärmele
lement (3a, 3b) angeordnet ist.
10. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Ärmelelement (3a, 3b) des Bekleidungs
stücks (1) als ein Armelement (A1, A2) einer Handspielpuppe ausgebildet ist.
11. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Bekleidungsstück (1) mindestens eine Spanneinrich
tung (20) aufweist, durch die das zugehörige Ärmelelement (3a, 3b) in Um
fangsrichtung raffbar ist.
12. Bekleidungsstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Span
neinrichtung (20) als ein Gummizug (21) ausgebildet ist.
13. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Grundkörper (2) eine Durchtrittsöffnung (5) für einen
Kopf der Handspielpuppe aufweist.
14. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Grundkörper (2) mindestens einen sich zumindest
über einen Teil der Längsrichtung des Bekleidungsstücks (1) erstreckenden
Schlitz (5) aufweist.
15. Bekleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Grundkörper (2) jacken-, bolero-, jackett-, mantel- oder
kleiderartig ausgebildet ist.
16. Handspielpuppe, gekennzeichnet durch ein Bekleidungsstück (1) nach einem
der Ansprüche 1 bis 15.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000144145 DE10044145A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Bekleidungsstück für Handspielpuppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000144145 DE10044145A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Bekleidungsstück für Handspielpuppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10044145A1 true DE10044145A1 (de) | 2002-04-04 |
Family
ID=7655335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000144145 Ceased DE10044145A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Bekleidungsstück für Handspielpuppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10044145A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2718356A1 (de) * | 1977-04-25 | 1978-10-26 | Marvin Glass & Associates | Marionettenartige puppe |
-
2000
- 2000-09-06 DE DE2000144145 patent/DE10044145A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2718356A1 (de) * | 1977-04-25 | 1978-10-26 | Marvin Glass & Associates | Marionettenartige puppe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2506786A1 (de) | Zusammensetzbare spielfigur | |
| DE2701754A1 (de) | Spielfigur mit zubehoerteilen | |
| DE2660321C3 (de) | Puppe mit Perücke und Kopfbedeckung | |
| DE8810711U1 (de) | Vorgebundene, verstellbare Krawatte | |
| DE2205525A1 (de) | Spielzeugfigur | |
| DE2300016C3 (de) | Spielzeugfigur mit zurückziehbarem Kopfhaar | |
| DE10044145A1 (de) | Bekleidungsstück für Handspielpuppe | |
| DE9206006U1 (de) | Krawatte | |
| EP0223818B1 (de) | Geschicklichkeitsspielzeug | |
| DE20015442U1 (de) | Bekleidungsstück für Handspielpuppe | |
| DE914193C (de) | Scherenarmband | |
| DE1265635B (de) | Spielzeugfigur mit einer Einrichtung zum Bewegen des Kopfes | |
| DE2427044A1 (de) | Schmuckschloss mit mindestens einem scharnier zum einhaengen von ketten, broschen od.dgl. schmuckstuecken an dem schmuckschloss | |
| AT163916B (de) | Verwandlungspuppe | |
| DE4040737A1 (de) | Puppenskelett fuer textilpuppen | |
| AT217743B (de) | Zier- oder Schmuckkugelpaar zur Herstellung von Halsketten, Armbändern u. dgl. und Kugel hiefür | |
| DE29807201U1 (de) | Dreidimensionale Spielfigur | |
| DE1188340B (de) | Schnurlose Perlenkette | |
| DE202016101570U1 (de) | Zwei-Personen-Nachthemd | |
| DE810262C (de) | Versteifungseinlage fuer Hemdboertchen | |
| AT315778B (de) | Krawattenhalterung | |
| AT210186B (de) | Elemente für die Herstellung eines Geschmeidegegenstandes oder Schmuckstückes | |
| DE2009716A1 (de) | Mehrzweck-Tischständer | |
| DE9010476U1 (de) | Figur mit in sich beweglichen Armen und Beinen | |
| DE8520975U1 (de) | Figur |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |