DE10043624A1 - Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichenInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichen, umfassend zumindest einen Vorratsbehälter (1), eine Pumpe (2) mit einem in den Vorratsbehälter (1) ragenden Saugstutzen (21) und einen Niveauschalter mit einem Schwimmer (4), wobei zur zuverlässigen Messung des Fluidfüllstandes in dem Vorratsbehälter (1) der Saugstutzen (21) und der Schwimmer (4) eine Baueinheit bilden (Figur).
Description
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung zur Förderung von
Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichen gemäß der im Pa
tentanspruch 1 näher definierten Art aus.
Eine solche Vorrichtung ist aus der Praxis bekannt. Sie
wird beispielsweise zur Versorgung eines hydraulischen Ver
brauchers mit einem Hydraulikdruckmittel eingesetzt. Die
Pumpe der Vorrichtung, welche beispielsweise von einem
Elektromotor angetrieben sein kann, saugt in diesem Fall
über den Saugstutzen in dem Vorratsbehälter gespeichertes
Hydraulikdruckmittel an, um es dann über die Pumpendruck
seite und mit dieser verbundene Leitungen zu dem hydrauli
schen Verbraucher zu fördern.
Der Niveauschalter der Vorrichtung, der neben dem Schwimmer
auch stets einen mit dem Schwimmer zusammenwirkenden Sensor
aufweist, dient zur Erfassung eines kritischen Füllstandes
des Vorratsbehälters und ist beispielsweise mit einer Steu
ereinrichtung der Pumpe verbunden, welche die Speisespan
nung des beispielsweise elektrischen Pumpenantriebs unter
bricht, sobald der kritische Füllstand des Vorratsbehälters
unterschritten wird. So wird verhindert, daß die Pumpe im
unbelasteten Zustand arbeitet. Der Schwimmer folgt hierzu
aufgrund seines Auftriebs dem Füllstand in dem Speichervo
lumen des Vorratsbehälters.
Der Sensor und der Schwimmer sind bei dem bekannten Behäl
ter als Komplettlösung, d. h. als eine Baueinheit ausge
führt. Diese Baueinheit ist in dem Speichervolumen angeord
net. Sie baut relativ groß und weist einen Mindestabstand
zu dem das Hydraulikdruckmittel ansaugenden Saugstutzen
auf, damit die Funktionfähigkeit des Schwimmers und damit
des Niveauschalters nicht beeinträchtigt ist.
Bei der bekannten Vorrichtung der einleitend genannten Art
besteht mithin das Problem, daß bei einer Schräglage des
Vorratsbehälters am Ort des Schwimmers nicht der am Ort der
Öffnung des Saugstutzens vorliegende Fluidfüllstand vor
liegt. Dies kann wiederum nachteilhafterweise dazu führen,
daß über den Ansaugstutzen der Pumpe Luft angesaugt wird,
die Pumpe also unbelastet arbeitet, und der hydraulische
Verbraucher nicht mit dem erforderlichen Druckmittel ver
sorgt wird, da im Bereich des Schwimmers der Fluidpegel den
kritischen Wert noch nicht unterschritten hat.
Des weiteren erfordert die bei der bekannten Vorrichtung
nebeneinander oder übereinander erfolgende Anordnung von
Schwimmer und Ansaugstutzen einen großen Bauraum.
Die vorgeschlagene Vorrichtung zur Förderung von Hydrauli
köl, Schmieröl oder dergleichen mit den Merkmalen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1, bei welcher der Saug
stutzen und der Schwimmer eine Baueinheit bilden, hat dem
gegenüber den Vorteil, daß eine mittels des Niveauschalters
angesteuerte Steuereinrichtung der Pumpe den Pumpenbetrieb
stets unterbricht, wenn die Gefahr besteht, daß die Pumpe
unbelastet arbeitet, d. h. Luft ansaugt.
Dies wird dadurch gewährleistet, daß der Schwimmer und der
Saugstutzen nicht mehr wie nach dem oben beschriebenen
Stand der Technik aus besagten Gründen einen bestimmten
Mindestabstand einhalten müssen. Vielmehr sind diese beiden
Bauteile in einer Baueinheit zusammengefaßt, so daß eine
mechanische und/oder funktionale Kopplung der beiden Bau
teile möglich ist. Mit der Vorrichtung nach der Erfindung
kann also der Füllstand des Vorratsbehälters am Ort des
Saugstutzens bzw. in unmittelbarer Umgebung desselben er
faßt werden.
Der Begriff Baueinheit im Sinne der Erfindung bedeutet
nicht, daß der Saugstutzen und der Schwimmer stets mecha
nisch miteinander in Kontakt stehen müssen. Vielmehr ist
der Begriff funktional aufzufassen. Es muß nur gewährleistet
sein, daß der Schwimmer den Füllstand in zumindest un
mittelbarer Umgebung des Saugstutzens erfaßt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung durch
greift der Saugstutzen den Schwimmer. Damit kann der Füll
stand des Vorratsbehälters ringsum den Saugstutzen mittels
des Schwimmers erfaßt werden.
Der Schwimmer ist dann zweckmäßigerweise im wesentlichen
ringförmig ausgebildet, hat also im Zentrum eine im wesent
lichen kreisrunde oder auch ovale Öffnung, die zumindest
teilweise von dem Saugstutzen ausgefüllt ist. Es ist aber
auch denkbar, daß der Schwimmer einen im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt mit einer im wesentlichen rechtec
kigen Durchtrittsöffnung für den Saugstutzen hat, welcher
dann ebenfalls einen rechteckigen Querschnitt haben kann.
Bei einer alternativen Ausführungsform kann der Schwimmer
auch klotzförmig ausgebildet sein und über geeignete Mittel
an dem Saugstutzen und/oder dem Vorratsbehälter befestigt
sein.
Bevorzugt bildet der Saugstutzen die Führung für den
Schwimmer. Letzterer sitzt in diesem Fall also in Erstrec
kungsrichtung des Saugstutzens beweglich auf demselben. Zur
Führung und Befestigung des Schwimmers sind dann keine wei
teren Bauteile zwingend erforderlich.
Alternativ oder zusätzlich kann ein Bereich der Wandung des
Vorratsbehälters als Führung für den Schwimmer ausgebildet
sein. Im Fall dieser Ausführungsform stützt sich beispielsweise
der Schwimmer an der Wandung des Vorratsbehälters ab.
Es ist aber auch denkbar, daß in der Wandung des Fluidvor
ratsbehälters eine Führungsschiene ausgebildet ist, in wel
che entsprechend ausgebildete Mittel des Schwimmers ein
greifen.
Um zu gewährleisten, daß mittels des Saugstutzens das ge
samte in dem Vorratsbehälter angesammelte Fluid angesaugt
werden kann, kann sich der Vorratsbehälter in seinem Boden
bereich konisch verjüngen. Die Achse des Saugstutzens
schneidet dann bevorzugt das Zentrum der Verjüngung.
Bevorzugt hat der Vorratsbehälter im Bodenbereich einen mit
der Umfangsfläche des Schwimmers korrespondierenden Ansatz.
Dieser ist bevorzugt zylindrisch ausgebildet, so daß der
bevorzugt ringförmig ausgebildete Schwimmer in dem Ansatz
geführt sein kann.
In diesen unten geschlossenen, an den Behälter angeformten
Ansatz ragt dann zweckmäßig auch das offene Ende des Saug
stutzens.
Um das Bewegungsspiel des Schwimmers einzuschränken und so
zu verhindern, daß sich der Schwimmer an dem Saugstutzen
bzw. an seiner Führung verklemmt, kann am Saugstutzen ein
Anschlag für den Schwimmer vorgesehen sein. Ein entspre
chender Anschlag kann zusätzlich oder alternativ natürlich
gegebenenfalls auch an der Wandung des Behälters angeordnet
sein.
Der Vorratsbehälter besteht in einer bevorzugten Ausführung
der Erfindung beispielsweise aus Kunststoff. Es ist aber
auch denkbar, den Vorratsbehälter aus einem Metall bzw. ei
ner Metallegierung zu fertigen.
Um die in dem Vorratsbehälter liegende, aus dem Schwimmer
und dem Saugstutzen bestehende Baueinheit möglichst einfach
und klein konstruieren zu können, liegt der mit dem Schwim
mer zusammenwirkende Sensor des Niveauschalters vorzugswei
se außerhalb des Vorratsbehälters. Dies bietet auch den
Vorteil, daß innerhalb des Vorratsbehälters keine elektri
schen Bauteile angeordnet und mithin auch keine elektri
schen Leitungen flüssigkeitsdicht im Speichervolumen ge
führt sein müssen. Vielmehr liegt nur der Schwimmer, der
einen beispielsweise als Metallfolie ausgebildeten Geber
umfaßt, innerhalb des Vorratsbehälters. Der Sensor, der
über elektrische Leitungen beispielsweise mit der Steuer
einheit der Pumpe verbunden ist, ist in entsprechender Höhe
dem Schwimmer gegenüberliegend an der Außenseite des Behäl
ters angeordnet.
Da nur der Sensor mit elektrischen Leitungen verbunden sein
muß, dieser aber aufgrund seiner Anordnung außerhalb des
Vorratsbehälters in der Regel ohnehin nicht mit dem von dem
Behälter aufgenommenen Fluid in Kontakt kommt, ist eine
Kapselung der zur Ansteuerung des beispielsweise aus einer
Magnetpille bestehenden Sensors erforderlichen elektrischen
Bauteile, z. B. der elektrischen Leitungen des Niveauschal
ters, nicht erforderlich.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Ge
genstands der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeich
nung und den Patentansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung
ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird in
der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen stark verein
fachten Querschnitt durch ein Hydraulikaggregat mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Förderung von Öl.
In der einzigen Figur ist ein Hydraulikkleinaggregat darge
stellt, das im wesentlichen einen Druckmittelvorratsbehäl
ter 1, eine über einen Flansch 13 an dem Druckmittelvor
ratsbehälter 1 befestigte und in denselben hineinragende
Hydraulikpumpe 2 sowie einen Elektromotor 3 zum Antrieb der
Hydraulikpumpe 2 aufweist. Die Hydraulikpumpe 2 verfügt
über einen Ansaugstutzen 21, der im vorliegenden Fall von
der Pumpe 2 in horizontaler Richtung abzweigt und dann über
einen 90°-Winkelabschnitt in einen vertikal verlaufenden
Rohrabschnitt mündet.
Der Druckmittelvorratsbehälter weist in seinem unteren Be
reich eine konische Verjüngung 11 auf, an die sich ein zy
lindrisch ausgebildeter Ansatz 12 anschließt, welcher unten
geschlossen ist. In diesen Ansatz 12 ragt in der Achse desselben
liegend der vertikal verlaufende Rohrabschnitt des
Ansaugstutzens 21 der Pumpe 2, und zwar bis nahe an den Bo
den des Ansatzes 12, so daß eine Saugöffnung 23 des Ansaug
stutzens 21 innerhalb des Ansatzes 12 liegt.
Auf den Ansaugstutzen 21 ist ein Schwimmer 4 geschoben, der
in vertikaler Richtung beweglich gelagert und ringförmig
ausgebildet ist. Der Ansaugstutzen 21 bildet so die Führung
für den Schwimmer 4. Der Schwimmer 4 und der Ansaugstutzen
21 sind also als eine Baueinheit ausgebildet.
Die äußere axiale Ringfläche des Schwimmers 4 korrespon
diert mit der inneren Zylinderfläche des zylindrisch ausge
bildeten Ansatzes 12 des Druckmittelvorratsbehälters 1. So
kann der Ansatz 12 als zusätzliche Führung für den Schwim
mer 4 dienen.
Die Bewegungsfreiheit des in vertikaler Richtung auf dem
Ansaugstutzen 21 beweglichen Schwimmers 4 ist durch einen
an dem vertikal ausgerichteten Rohrabschnitt des Ansaug
stutzens angeordneten, ringförmigen Anschlag 22 begrenzt.
Dadurch wird das Risiko minimiert, daß sich der Schwimmer
verklemmt.
An der zylindrischen Umfangsfläche des Schwimmers 4 liegt
eine ringförmige magnetische Metallfolie 41. Diese wirkt
mit einem magnetfeldempfindlichen Sensor 5 zusammen, der an
der Außenseite des Ansatzes 12 und mithin außerhalb des Be
hälters 1 liegt. Der Schwimmer 4 mit seiner magnetischen
Metallfolie 41 und der magnetfeldempfindliche Sensor 5 bilden
im wesentlichen den Niveauschalter zur Erfassung des
kritischen Füllstandes des Druckmittelvorratsbehälters 1.
Der Sensor 5 ist in üblicher Weise über Leitungen 51 mit
einer im vorliegenden Falls nicht dargestellten Steuerein
richtung der Hydraulikpumpe 2 verbunden. Diese Steuerein
richtung unterbricht die Versorgungsspannung des elektri
schen Antriebsmotors 3 der Hydraulikpumpe 2, sobald der
Druckmittelfüllstand des Vorratsbehälter einen bestimmten
Wert unterschreitet und die magnetische Metallfolie 41 dann
gegenüber dem magnetfeldempfindlichen Sensor 5 liegt. Diese
Relativstellung der Metallfolie 41 und des Sensors 5 ent
spricht dem Schaltpunkt des Niveauschalters. Der Niveau
schalter gewährleistet mithin, daß die Hydraulikpumpe nicht
unbelastet arbeitet.
Die von dem magnetfeldempfindlichen Sensor 5 zu der Steuer
einheit der Hydraulikpumpe 2 führenden elektrischen Leitun
gen 51 sind an der Außenseite des Vorratsbehälters 1 in ei
nem mit dem Behälter einstückig ausgebildeten Kabelkanal 6
geführt, so daß die Leitungen 42 geschützt sind.
Es versteht sich, daß die Vorrichtung nach der Erfindung
einen breiten Anwendungsbereich hat. Neben dem Einsatz als
Hydraulikaggregat kann sie beispielsweise auch als Vorrich
tung, die eine Schmierölpumpe sowie eine Ölwanne eines Mo
tors oder eines Getriebes z. B. eines Kraftfahrzeuges um
faßt, eingesetzt werden. Es ist ebenfalls eine Anwendung
der Erfindung bei Tanks für Treibstoffe denkbar.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl
oder dergleichen, umfassend zumindest einen Vorratsbe
hälter (1), eine Pumpe (2) mit einem in den Vorratsbe
hälter (1) ragenden Saugstutzen (21) und einen Niveau
schalter mit einem Schwimmer (4), dadurch gekennzeich
net, daß der Saugstutzen (21) und der Schwimmer (4) eine
Baueinheit bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Saugstutzen (21) den Schwimmer (4) durchgreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Schwimmer (4) im wesentlichen ringförmig
ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Saugstutzen (21) als Führung für
den Schwimmer (4) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Bereich der Wandung des Vorrats
behälters (1) als Führung für den Schwimmer (4) ausge
bildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Vorratsbehälter (1) in sei
nem Bodenbereich konisch verjüngt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) im Bodenbe
reich einen mit der Umfangsfläche des Schwimmers (4)
korrespondierenden Ansatz (12) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das offene Ende des Saugstutzens
(21) in den Ansatz (12) ragt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekenn
zeichnet durch einen am Saugstutzen (21) angeordneten
Anschlag (22) für den Schwimmer (4).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) aus Kunst
stoff gefertigt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekenn
zeichnet durch einen außerhalb des Vorratsbehälters (1)
angeordneten, mit dem Schwimmer (4) zusammenwirkenden
Sensor (5).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000143624 DE10043624A1 (de) | 2000-09-05 | 2000-09-05 | Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichen |
| PCT/DE2001/003149 WO2002021085A1 (de) | 2000-09-05 | 2001-08-16 | Vorrichtung zur förderung von hydrauliköl, schmieröl oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000143624 DE10043624A1 (de) | 2000-09-05 | 2000-09-05 | Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10043624A1 true DE10043624A1 (de) | 2002-03-28 |
Family
ID=7654990
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000143624 Ceased DE10043624A1 (de) | 2000-09-05 | 2000-09-05 | Vorrichtung zur Förderung von Hydrauliköl, Schmieröl oder dergleichen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| WO (1) | WO2002021085A1 (de) |
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