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DE1004239B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen ueber die Amtsleitung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen ueber die Amtsleitung

Info

Publication number
DE1004239B
DE1004239B DES44387A DES0044387A DE1004239B DE 1004239 B DE1004239 B DE 1004239B DE S44387 A DES44387 A DE S44387A DE S0044387 A DES0044387 A DE S0044387A DE 1004239 B DE1004239 B DE 1004239B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
exchange
switched
connection
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES44387A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kraust
Kurt Schober
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES44387A priority Critical patent/DE1004239B/de
Publication of DE1004239B publication Critical patent/DE1004239B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/38Graded-service arrangements, i.e. some subscribers prevented from establishing certain connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Wählerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen, z. B. Orts- und Fernverbindungen, über die Amtsleitung. Es ist bereits bekannt, die Herstellung hochwertiger Amtsverbindungen durch hierzu nicht berechtigte Sprechstellen durch von Mitläufer abhängige Schaltmittel zu verhindern. Werden diese Mitlaufschaltwerke von dem Teilnehmer der anrufenden Stelle gewollt oder ungewollt in eine Stellung gebracht, die nicht der gewählten Kennziffer der hochwertigen Verbindung entspricht, so besteht die Möglichkeit, daß auch für Sprechstellen eine hochwertige Verbindung zustande kommt, die für derartige Verbindungen nicht berechtigt sind. Zur Vermeidung von hochwertigen Verbindungen durch hierzu nicht berechtigte Sprechstellen hat man den Mitlaufschaltwerken besondere Schaltmittel zugeordnet, durch die eine zusätzliche: Steuerung von der anrufenden Stelle verhindert ist. Derartige Schaltmittel stellen aber insbesondere dann einen erheblichen Aufwand dar, wenn eine große Anzahl Sperrkennziffern vorhanden ist und die einzelne Sperrkennziffer mehrstellig ist.
Die Erfindung bezweckt, bei einfachster Bauart der Mitlaufschaltwerke die Herstellung hochwertiger Amtsverbindungen durch hierzu nicht berechtigte Stellen auch bei von der anrufenden Stelle gewollter oder ungewollter Fehleinstellung der Mitlaufschaltwerke zu verhindern. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß bei Herstellung hochwertiger Verbindungen durch eine hierzu nicht berechtigte Sprechstelle die durch Mitlaufeinrichtungen gesteuerten Schaltmittel die teilweise hergestellte Verbindung trennen und auch die durch den bei hochwertigen Amtsverbindungen zur Wirkung kommenden Zählbeginnimpuls gesteuerten Schaltmittel der Amtsübertragung den aufgebauten Verbindungsweg unterbrechen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abgehende Amtsverbindungen der Sprechstelle N werden über den Amtswähler AW hergestellt. Mit der Einschaltung der Anlage besteht folgender Stromkreis für das Thermorelais Th2:
1. + , Itr, 2v\, 3sz, 46, Th2, —·.
Nach Ablauf einer bestimmten Zeit wird der Thermokbntakt 5 th 2 geschlossen und somit das Relais B eingeschaltet:
2. +, Itr, 2v\, 3sz, Sth2, B, —.
Durch- Kontakt 4 b wird der Stromkreis 1 für das Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Wählerbetrieb und Herstellung
verschiedenwertiger Verbindungen
über die Amtsleitung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 4
Rudolf Kraust, München, und Kurt Schober, München, sind als Erfinder genannt worden
Thermorelais Th2 geöffnet. Für das Relais B besteht folgender Haltestromkreis:
3. +, Itr, 2^1, 3 sz, 6b, B, —.
Das in Arbeitslage befindliche Relais B kennzeichnet den Freizustand der Amtsübertragung.
Wird von dem Teilnehmer der Sprechstelle N das Kennzeichen zur Herstellung einer Amtsverbindung gegeben, so stellt sich der Amtswähler AW auf die anrufende Stelle ein. Über den Schaltarm c besteht folgender Stromkreis:
4. +, C, 7tr, clAW, R, T, —.
Die Relais C, R und T sind erregt. Die Sprechleitungen sind über die Kontakte 8c/9c durchgeschaltet. Im Schleifenstromkreis ist das Speisebrückenrelais S erregt. Durch das Relais 6* erfolgt die Durchschaltung der Amtsleitung am Kontakt 1Oj. Es wird das Relais Vl eingeschaltet:
5. +, Hj, Vl, —.
Durch Kontakt 2ν 1 wird der Haltestromkreis 3 des Relais B geöffnet. Das Relais B fällt ab, und somit ist die Amtsübertragung als besetzt gekennzeichnet.
Über die zum Amt führende Leitung können Ortsverbindungen und auch Fernverbindungen hergestellt werden. Bei Ortsverbindungen wird nach erfolgter Schlußzeichengabe zum Amt ein Zählimpuls zur Nebenstellenanlage übertragen, der auf das Relais ZR einwirkt. Dieser eine Zählimpuls am Schluß der Orts-
609 839/15Φ
verbindung wird nicht auf den der Amtsübertragung zugeordneten Zähler Z1 übertragen.
Bai Fernverbindungen werden die Zählirnpulse während des Gespräches über die Amtsleitung auf das Relais ZR der Nebenstellenanlage übertragen. Der erste Zählimpuls wird unterdrückt. Erst der zweite Zählimpuls wirkt auf den Gesprächszähler Z1 der Amtsübertragung ein. Der erste Zählimpuls wird nachträglich durch die Relaisgruppe I bis IV erzeugt, und zwar nach der gezeigten Ausführungsform am Ende der Verbindung. Dieser Zählimpuls wirkt dann ebenfalls auf den Gesprächszähler Z1 ein, so daß der Gesprächszähler Z1 entsprechend der Anzahl Zählstromstöße über die Amtsleitung verstellt wird.
Als Zählstromstöße dienen Wechselstromstöße mit einer außerhalb des Sprachbereiches liegenden Frequenz, z. B. 15 kHz.
In der Nebenstellenanlage sind einmal Sprechstellen angeschlossen, die selbst Ortsverbindungen herstellen können, aber für die Herstellung einer Fernverbin-•dung die Vermittlungstätigkeit der Nebenstellenbeamtin in Anspruch nehmen müssen. Für derartige Sprechstellen wird mit der Wahl der Teilnehmernummer eine Mitlaufeinrichtung, bestehend aus den beiden, Wählerrelais E und Z, eingestellt. Wird die Fernamtskennzeichnung »00« gewählt, so wird durch ■die Mitlaufeinrichtung EIZ das Relais Tr erregt und durch dieses Relais der Amtsverbindungsweg ausgelöst. Bei Verwendung einfacher Mitlaufschalteinrichtungen besteht die Möglichkeit, daß nach der Wahl einer Ziffer durch dan Hakenumschalter ein weiterer Impuls erzeugt wird, der zwar auf die Mitlaufschalteinrichtungen einwirkt und somit die Sperrung aufhebt, während dieser zusätzliche Impuls über die Amtsleitung keine weitere Wählereinstellung zur Folge hat. Um auch in diesem Falle die Herstellung einer unzulässigen Verbindung zu verhindern, bewirkt dann der erste Zählimpuls über die Amtsleitung "bei der hochwertigen Fernverbindung die Trennung dieser Verbindung, wenn es sich um eine Sprechstelle mit nur teilweiser Amtsverkehrsberechtigung handelt. In der Nebenstellenanlage sind auch Sprechstellen angeschlossen, die sowohl zur Herstellung von Ortsverbindungen als auch von Fernverbindungen zugelassen sind, ohne in letzterem Falle die Vermittlungstätigkeit der Beamtin in Anspruch nehmen zu müssen. Für derartig bevorzugte Sprechstellen! ist am Anschlußkontakt für Schaltarm d des Amtswählers AW das Relais F angeschlossen. Das Relais F verhindert einmal die Steuerung der Mitlaufeinrichtungen E/Z und weiterhin die Steuerung des Trennrelais Tr in Abhängigkeit vom ersten Zählimpuls.
Ist die Fernverbindung einer Sprechstelle mit nur teilweiser Amtsberechtigung ordnungsgemäß von der Nebenstellenbeamtin hergestellt oder aber die Fernverbindung von einer vollamtsberechtigten Sprechstelle aufgebaut, so wird am Schluß der Fernverbindung der Nebenstellenbeamtin ein besonderes Schlußzeichen gegeben, und zwar wird in vorliegender Ausführungsform die Überwachungslampe ÜL flackernd zum Aufleuchten gebracht. Es wird mit der Betätigung der Gesprächszählerrückstelltaste GRT gleichzeitig auch das Relais SZ zum Abfall gebracht und hierdurch erst die Amtsübertragung für die Belegung in abgehender Richtung freigegeben.
Wählt der Teilnehmer der Sprechstelle N, die our teilamtsberechtigt ist, die erste Ziffer »0« der Fernamtsverbindung »00«, so werden die vom Relais S aufgenommenen Stromstöße durch Kontakt 10j über die Amtsleitung auf die Wähler der öffentlichen Vermittlungsstelle übertragen. Während der Stromstoßreihe wird das Relais V 2 eingeschaltet:
6. +, lfr, 12^1, 13s, V2, —.
Mit der ersten Stromstoß reihe wird das Wählerrelais Z eingestellt:
7. +, 14»2, 15s, 16/, 17wl, 18we, Z, —.
Nach Wahl der ersten Ziffer »0« gelangt das Wählerrelais Z in die Stellung »0«. Fällt nach der ersten Stromstoß reihe das Relais V2 ab, so wird das Relais Ul eingeschaltet:
8. +, 19z/2, 20iw, 21 we, 22ws, IUl, —.
Durch Öffnen von Kontakt 17μ 1 und Schließen von Kontakt23nl wird die Steuerung des Wählerrelais E vorbereitet.
Wählt der Teilnehmer der Sprechstelle N die zweite Ziffer »0« der Fernkennziffer »00«, so wird diese Stromstoßreihe ebenfalls durch Kontakt 1Oj auf die Amtsleitung übertragen. Gleichzeitig wird das Schaltwerk E eingestellt:
9. +, 14w2, 15s, 16f,
, E,
Das Schaltwerk E gelangt in die Stellung »0«. Fällt nunmehr nach beendeter zweiter Stromstoßreihe das Relais V2 in die Ruhelage zurück, so wird das Relais Tr eingeschaltet:
10. +, 19ν2, E in Stellung »0«, Z in Stellung »0«, ITr, —.
Für das Relais Tr wird ein Haltestromkreis hergestellt :
11. .+, 24ir, Wl, ITr, —.
Mit Ansprechen des Relais Tr wird das Relais TM eingeschaltet:
12. +, 24ir, ITM, 36b, W2, —.
Das Relais TM hält sich über folgenden Weg:
13. +, 37tm, HTM, 36δ, WZ, —.
Mit Ansprechen des Relais TM wird das Wählerrelais Z eingeschaltet :
14. +, 38 Ml, 39 tm, 40 ws, 41s, Z, —.
Durch das Wählerrelais Z wird das Relais U1 eingeschaltet :
15. +, 19ü2, 42«, IUUl, —.
Der Stromkreis 14 für das Wählerrelais Z wird am Kontakt 38 u 1 geöffnet. Fällt das Wählerrelais Z ab, so wird der Stromkreis 15 des Relais Ul am Kontakt 42 s geöffnet. Es wird der Stromkreis 14 des Wählerrelais Z erneut geschlossen. Das Relais U1 und das Wählerrelais Z arbeiten in Selbstunterbrechungsschaltung so lange zusammen, bis das Wählerrelais Z die Ruhelage erreicht hat. In der Ruhelage des Relais Z ist der Kontakt 40 wz geöffnet und der Kontakt 43 wz geschlossen. Es wird nunmehr das Wählerrelatis E eingeschaltet:
16. 4-, 38 Ml, 39 im, 43 tos, 44 we·, E, —.
Das Wählerrelais E schaltet erneut das Relais U1 ein:
17. +,
Es arbeiten nunmehr Relais Ul und Wählerrelais E so lange in Unterbrecherschaltung mitein-
ander, bis das Schaltwerk E die Ruhelage erreicht hat, in der der Kontakt 44 we geöffnet ist.
Das Relais Tr unterbricht am Kontakt 7 ir den Stromkreis 4 der Relais C, R und T. Es erfolgt die Auslösung des Amtswählers AW und die Freigabe dor Amtsübertragung. Durch öffnen der Kontakte 8c/9c fällt das Speiebrückenrelais 5 ab. Durch öffnen von Kontakt Ils wird der Stromkreis 5 des Relais Vl unterbrochen. M'it der Trennung der unzulässigen Verbindung erhält der Teilnehmer der Sprechstelle aus der Teilnehmerschaltung ein Besetztzeichen. Erreicht der Amtswähler AW die Ruhelage, so wird die Gegenwicklung II dtes Relais Tr eingeschaltet:
18. +, 24 ir, Wl, 25 tr, HTr, 26 kaw, —.
Das Relais Tr wird zum Abfall gebracht. Durch Kontakt 1 ir wird das Thermorelais Th 2 im Stromkreis 1 eingeschaltet und die Stromkreise 2 und 3 von Relais B hergestellt. Durch Kontakt 36 b wird ao der Haltestromkreis 13 des Relais TM unterbrochen. Die Amtsübertragung ist für die Belegung in abgehender Richtung freigegeben.
Hat der Teilnehmer der Sprechstelle durch irgendeine zusätzliche Stromstoßerzeugung z.B. mittels des as Nummernschalters die Einstellung des Wählerrelais E oder des Wählerrelais Z auf die Anschlußkontakte »0« verhindert, so kann das Relais Tr nicht erregt werden und die Trennung der Verbindung veranlassen. In diesem Fall sorgt aber der erste über die Amtsleitung eintreffende Zählimpuls bed Fernverbindungen für die Trennung der unzulässigen Verbindung.
Hat der Teilnehmer der Sprechstelle N, die nur teilamtsberechtigt ist, die Fernverbindung erlangt und wird bei Melden der Sprechstelle der erste Zählimpuls über die Amtsleitung auf das Relais ZR übertragen, so wird das Relais I eingeschaltet:
19. +, I, 27II, 28zr, W3, —.
Das Relais I wird erregt und bereitet am Kontakt 291 einen Stromkreis für das Relais II vor. Fällt nach dem ersten Zählimpuls das Relais ZR ab, so wird der Kurzschluß des Relais II über die Kontakte 2711/28 zr und 30 b aufgehoben. Es wird das Relais I erregt gehalten und das Relais II zum Ansprechen gebracht:
20. +, I, 291, II, 30 b, W3, —.
Da das Relais F nicht erregt ist, wird mit dem ersten auf das Relais Zi? einwirkenden Zählimpuls auch das Relais Tr eingeschaltet:
■ 21. +, 31 zr, 32/, 46II, ITr, —.
Für das Relais Tr wird der Haltestromkreis 13 hergestellt. Es erfolgt die Trennung der Verbindung durch das Relais Tr in der bereits beschriebenen Weise.
Wird nach der Zurückführung des Amtswählers AW in die Ruhelage des Relais Tr ausgeschaltet und im Anschluß hieran durch das Thermorelais ThZ das Relais B erregt, so wird der Stromkreis 20 unterbrochen. Es kehren auch die Relais I und II in diie Ruhelage zurück. Es ist somit auch bei einer Fehleinstellung dier Mitlauf einrichtungen Z und E die Herstellung einer unzulässigen Verbindung verhindert, die durch eine unzulässige Maßnahme des Teilnehmers der anrufenden Stelle hervorgerufen worden ist. Die Herstellung einer unzulässigen: Verbindung wird aber auch dann verhindert, wenn die Mitlaufschaltwerke E und Z durch irgendeine technische Störung bei Wahl der Fernkennziffer »00« nicht entsprechend eingestellt werden.
Eine Sprechstelle mit nur teilweiser Amtsberechtigung hat zur Erlangung einer Fernverbindung die Beamtin z. B. durch Wahl der Meldekennziffer über die Hausverbindungseinrichtung anzurufen. In diesem Fall wird sich dann die Beamtin über die Kontakte 33 aj/34 as an die freie Amtsleitung einschalten. Mit der Anschaltung der Beamtin wird das Relais F erregt:
22. +, IF, 35a.?, —.
Relais F öffnet die Kontakte 16/ und 32/. Durch Kontakt 16/ wird die Steuerung der Wählerrelais Z und E verhindert. Der Kontakt 32/ verhindert die Einschaltung des Relais Tr durch den ersten über die Amtsleitung gesandten Zählimpuls.
Die Beamtin baut den Verbindungsweg über die Amtsleitung auf. Die Stromstöße werden vom Relais 51 aufgenommen und durch Kontakt 10 j über die Amtsleitung übertragen. Wird nunmehr während der Fernverbindung über die Amtsleitung der erste Zählstromstoß übertragen, so werden die Relais I undII entsprechend den'Stromkreisien 19 und20 erregt.
Nach beendeter Herstellung der Fernverbindung über die Amtsleitung wird der Amtswähler A W auf die Sprechstelle N gestellt. Nach dieser Einstellung ist das C-Relais entsprechend Stromkreis 4 eingeschaltet.
Nach beendeter Einstellung des Amtswählers AW auf die Sprechstelle N schaltet sich die Beamtin vom Amtsverbindungsweg ab. Der Amtsverbindungsweg wird über die Kontakte 48 as/4Q as durchgeschaltet. Der Erregerstromkreis 22 des Relais F wird am Kontakt 35 as unterbrochen. Eine Steuerung des Relais Tr durch nachfolgende Zählstromstöße während der Verbindung ist durch den geöffneten1 Kontakt 46II verhindert. Trifft über die Amtsleitung der zweite Zählstromstoß ein und wird durch diesen das Relais ZR erregt, so ist das Relais SZ eingeschaltet:
23. +, 31 zr, 50II, ISZ1-.
Für das Relais SZ wird folgender Haltestromkreis hergestellt:
24. +, Gesprächszählrückstelltaste GRT in Ruhelage, IISZ, 51 sz,—.
Durch das Relais SZ wird der Kontakt 3 sz geöffnet und über Kontakt 52 sz ein Stromkreis für das Relais E vorbereitet. Mit der Einschaltung des Relais ZR durch den zweiten Zählstromstoß wird der Gesprächszähler Z1 eingeschaltet:
25. +,Zl, 52II, 28zr, W3, —.
Gleichzeitig mit der Einschaltung des Gesprächszählers Zl wird das RelaisJII eingeschaltet:
26. +, Zl, 52II, 28 zr, 5zr, 54IV, 55II, III,
Nach beendetem zweitem Zählstromstoß wird der Stromkreis 25 des Gesprächszählers Z1 unterbrochen. Auch der Erregerstromkreis 26 des Relais III wird am Kontakt 53 zr geöffnet. Für die Relais I, II und III besteht aber nunmehr folgender Haltestromkreis:
27. +, I, 291, II, IV, 56 III, III, JV4t, —.
Durch Wahl entsprechender Widerstandsverhältnisse werden in vorgenanntem Kreis nur die Relais I, II und III erregt gehalten. Das Relais IV wird nicht zum Ansprechen gebracht.
Die weiteren über die Amtsleitung einlaufenden Zählstromstöße werden in gleicher Weise von Relais ZR aufgenommen, und auf den Gesprächszähler Z1 im Stromkreis 25 übertragen.
Mit dem zweiten Zählstromkreis ist das Relais ZS entsprechend Stromkreis 23 eingeschaltet. Beendet nunmehr der Teilnehmer der Sprechstelle N die Fernverbindung durch Auflegen des Hörers, so fällt das Speisebrückenrelais S ab. Es wird das Relais V2 entsprechend Stromkreis 6 eingeschaltet. Durch öffnen von Kontakt Ils wird der Stromkreis 5 des Relais Vl unterbrochen. Es fällt das Relais Vl ab. Durch Öffnen von Kontakt 1Oi wird das Schlußzeichen über die Amtsleitung übertragen. Mit dem Abfallen des Relais Vl wird bei erregtem Relais SZ das Relais El eingeschaltet:
28. +, Ur, 2vl, 52 ss, El, —.
Durch das Relais E wird die Lampe ÜL in einen vom Unterbrecher FL abhängigen Stromkreis eingeschaltet :
29. +, ÜL, 57^1, FL, —.
Durch das flackernde Aufleuchten der Lampe ÜL erkennt die Nebenstellenbeamtin die Beendigung der Fernverbindung. In der Abfallverzögerungszeit des Relais V2 wird das Relais Tr eingeschaltet:
30. +, 57t/1, 58i>2, Wl, ITr, —.
Das Relais Tr hält sich im Stromkreis 11. Das Relais TM wird entsprechend Stromkreis 12 erregt und im Stromkreis 13 gehalten. Das Relais TM wird, da die Mitlauf einrichtungen E und Z nicht eingestellt worden sind, mit der Freigabe der Amtsleitung durch Ansprechen des Relais B ausgeschaltet. Die Beamtin drückt die Gesprächszählerrückstelltaste.
Ein Kontakt GRT der Gesprächszählerrückstelltaste öffnet den Haltestromkreis 24 des Relais SZ. Das Relais SZ fällt ab und unterbricht am Kontakt 52sz den Stromkreis 28 des Relais El. Das RelaisFl schaltet die Lampe ÜL durch öffnen von Kontakt 52el aus. Nach Abfall des Relais SZ wird das Thermorelais Th2 im Stromkreis 1 und das Relais B entsprechend den Stromkreisen 2 und 3 eingeschaltet. Am Kontakt 36 b wird der Haltestromkreis 13 des Relais TM geöffnet, das Relais TM führt den Kontakt in die Ruhelage zurück.
Durch, Ansprechen des Relais B wird der Haltestromkreis 20 des Relais III unterbrochen. Der Nebenschluß über den Widerstand W3 besteht nicht mehr. Es kann nunmehr das Relais IV im Stromkreis 27 zur Wirkung kommen. Das Relais IV spricht an, und es wird, da Relais III erregt ist, der Gesprächszähler Zl der Amtsübertragung eingeschaltet:
31. +, Zl, 59III, 60IV, 47,sr, Wi, —.
Über Kontakt 61IV wird das Relais III kurzgeschlossen. Das Relais III fällt ab. Am Kontakt 56III wird der Stromkreis 27 unterbrochen, so daß die Relais I, II und IV ebenfalls in die Ruhelage zurückkehren. Am Kontakt 59III ist der Stromkreis 31 des Gesprächszählers Z1 geöffnet.
Die Nebenstellenbeamtin macht sich entsprechend der Gesprächszählereinstellung die hierfür in Frage kommenden Notizen und kann nunmehr dem Gesprächszähler Z1 durch Loslassen der Taste GRT in die Ruhelage zurückführen.
Der erste Zählimpuls über die Amtsleitung, der nicht auf den Gesprächszähler Zl übertragen wird, wird also bei Beendigung der Verbindung erzeugt und durch diesen der Gesprächszähler Z1 gesteuert. Der Gesprächszähler Z1 nimmt also die gesamte Zahl von Zählstromstößen auf, die über die Amtsleitung übertragen werden.
In der gezeigten Ausführungsform besteht auch die Möglichkeit, daß für eine Sprechstelle mit nur teilweiser Amtsberechtigung diese Berechtigung durch die Beamtin geändert werden kann. Ist der Amtswähler AW auf die Sprechstelle iV eingestellt und wird der Nebenstellenbeamtin ein Flackerzeichen gegeben, so tritt die Beamtin in die entsprechende Amtsleitung ein und kann nunmehr nach Rücksprache mit dem Teilnehmer der Sprechstelle N eine Fernverbindungskennzeichnung herbeiführen. Zu diesem Zweck betätigt sie nach der Abschaltung von der Amtsleitung die Gesprächszählerrückstelltaste GRT.
Über den Arbeitskontakt dieser Taste wird das Relais Fl erregt. Für das Relais Fl wird ein Haltestromkreis hergestellt:
32. +, UF, UFi, 62fl, 63tm, —.
Im Haltestromkreis des Relais Fl wird auch das Relais F erregt. Es wird der Kontakt 16 / geöffnet und somit die Steuerung der Mitlaufschaltwerke Z und E verhindert. Durch Öffnen von Kontakt 32/ wird die Einschaltung des Relais Tr durch den ersten Zählimpuls verhindert. Der Teilnehmer der Sprechstelle N ist somit in der Lage, auch durch Wahl der Fernamtskennziffer »00« eine hochwertige Fernverbindung herzustellen, ohne daß in diesem Fall die Trennung der Verbindung herbeigeführt wird. Die durch die Zählimpulse herbeigerufenen Schaltvorgänge sind dann die gleichen wie bei der Herstellung einer Fernverbindung durch die Nebenstellenbeamtin. Bei Beendigung der Verbindung wird dann in der bereits beschriebenen Art und Weise ein zusätzlicher Zählimpuls zur Steuerung des Gesprächszählers Z erzeugt.
Sprechstellen, die in, der Herstellung von Ortsund Fernverbindungen in keiner Weise beschränkt sind, sind besonders als fernberechtigt gekennzeichnet. Für derartige Anschlußstellen ist der Anschlußkontakt für Schaltarm d des Amtswählers AW an die Wicklung II des Relais F angeschlossen. Ist der Amtswähler AW auf eine derartige Stelle eingestellt und wird das Steuerrelais Vl im Stromkreis 5 eingeschaltet, so wird auch das Relais F erregt:
33. ·+, HF, dlAW, 64vi, Gl, —.
Das Relais F verhindert wiederum die Steuerung der Mitlaufeinrichtungen Z und E durch öffnen des Kontaktes 16/. Durch Öffnen von Kontakt 32/ wird die Trennung durch den ersten Zählimpuls verhindert. Von der Sprechstelle mit Fernberechtigung können also ungehindert Fernverbindungen hergestellt werden. Die Steuerung des Gesprächszählers während der Fernverbindung und die Steuerung des Gesprächszählers durch den nachträglich erzeugten Zählimpuls bei Beendigung der Verbindung erfo'gt in der beschriebenen Weise.
Bei der Herstellung einer Rückfrageverbindung wird ebenfalls das Relais F eingeschaltet, so daß dieses Relais wiederum die Steuerung der Mitlaufeinrichtungen. Z und E verhindert. Bei bestehender Amtsverbindung sind die Relais S und Vl erregt. Drückt der Teilnehmer der Sprechstelle N die Taste Ta, so wird das Differenzrelais X im Speise-
Stromkreis erregt. Es wird das Relais Z2 eingeschaltet :
34. +, 65^1, 66^, IZ2, &Ty, 68as, —.
Wird die Taste Ta losgelassen und somit das Differenzrelais X zum Abfall gebracht, so sind die Relais Y und Z2 wie folgt eingeschaltet:
35. +, 65wl, IIY, 6922, IIZ2, IZ2, 67y, 68as,—.
Es wird auch das Relais Y erregt. Für die Relais Y und Z2 besteht nunmehr folgender Stromkreis:
36. +, 65ül, IIY, 69^2, IIZ2, 7Oy,
IY III F
, 68as, —.
Durch die Kontakte 71y/72y erfolgt die Umschaltung auf die Rückfrageleitung RL; über Kontakt 733,' wird die Amtsverbindung gehalten!.
Parallel zur Wicklung I des Relais Y liegt die Wicklung III des Relais F, so daß Relais F mit dem Relais Y erregt wird. Das Relais F öffnet den Kontakt 16/. Die zur Einstellung des Rückfrageweges ausgesandten Stromstoßreihen können somit nicht auf die Mitlaufeinrichtungen Z und E übertragen werden.
Nach beendeter Rückfrageverbindung erfolgt durch vorübergehenden Tastendruck die Ausschaltung der Relais Z 2, Y und F. Die rückfragende .Sprechstelle ist wieder mit der Amtsleitung verbunden.
Nach Beendigung der Verbindung erfolgt durch Abfallen der Relais S und Vl die Trennung der Verbindung in der bereits beschriebenen Weise.

Claims (5)

Patentansprüche. 35
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Wählerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen über die Amtsleitung, dadurch gekennzeichnet, daß bei Herstellung hochwertiger Verbindungen durch
eine hierzu nicht berechtigte Sprechstelle die durch Mitlauf einrichtungen (Z, E) gesteuerten Schaltmittel (Relais Tr) die teilweise hergestellte Verbindung trennen und auch die durch den bei hochwertigen Amtsverbindungen zur Wirkung kommenden Zählbeginnimpuls gesteuerten Schaltmittel (Tr) der Amtsübertragung den aufgebauten Verbindungsweg unterbrechen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Mitläufer (Z, E) gesteuerte Trennrelais (Tr) auch bei Beendigung einer Amtsverbindung durch die Sprechstelle die Auslösung des Verbindungsweges bewirkt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Mitläufer (Z, E) gesteuerte Trennrelais (Tr) der Amtsübertragung auch durch das Zählübertragungsrelais (ZR) eingeschaltet wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des durch Mitläufer (Z, E) und Zählübertragungsrelais (ZR) gesteuerten Trennrelais (Tr) der Amtsübertragung durch eine Schaltmaßnahme der Beamtin (Taste GRT), im Rückfragezustand der Amtsübertragung oder durch die Berechtigungskennzeichnung besonders bevorzugter Sprechstellen verhindert ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Schaltmaßnahme der Beamtin (Taste GRT), durch den Rückfragezustand der Amtsübertragung und durch die Berechtigungskennzeichnung besonders bevorzugter Sprechstellen das gleiche Relais (F) eingeschaltet wird und den Stromkreis des Trennrelais (Tr) unterbricht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 905 861; deutsche Patentanmeldung S 27158 VIII a/21 a3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 609 839/154 3.57
DES44387A 1955-06-16 1955-06-16 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen ueber die Amtsleitung Pending DE1004239B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905861C (de) * 1951-07-19 1954-03-08 Deutsche Telephonwerk Kabel Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Impulsgabe in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetreib, insbesondere Fernsprechanlagen

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