DE10040143A1 - Bauteilplatte, Halbleiterkomponente und Verfahren zum Herstellen derselben - Google Patents
Bauteilplatte, Halbleiterkomponente und Verfahren zum Herstellen derselbenInfo
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Abstract
Es wird eine Bauteilplatte angegeben, die durch Verbinden dielektrischer Substrate hergestellt wird und die gewünschte Eigenschaften aufweist. DOLLAR A Eine Muster (11a, 11b) tragende Leiterplatte (11) mit einem Resonator wird durch einen Klebefolienzuschnitt (13) mit einer gedruckten Leiterplatte (12), die Muster (12a, 12b) trägt, die im Wesentlichen mit den erstgenannten Mustern identisch sind, so verbunden, dass die Muster einander zugewandt sind. Wenn ein Masseleiter auf der Außenseite jeder der gedruckten Leiterplatten angebracht wird, ist ein Bandpassfilter mit Dreiplattenstruktur fertiggestellt. Die einen zur Deckung gebrachten Muster (11a, 12a) werden miteinander verbunden, um für die Signalausgabe zu sorgen, während andere zur Deckung gebrachte Muster (11b, 12b) miteinander verbunden werden, um für die Signalausgabe zu sorgen. Dadurch kann die Frequenzantwort unabhängig von der Dicke des Klebefolienzuschnitts auf einem gewünschten Niveau erhalten werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Bauteilplatte, ein Halbleiter
komponente und Verfahren zum Herstellen derselben.
Um innerhalb der sich stark entwickelnden Kommunikations
technik Daten mit noch höherer Geschwindigkeit über Funk
übertragungsstrecken oder Kabelleitungen zu übertragen, wird
eine Anzahl von Schaltungsblöcken in entsprechenden Geräten
wie solchen zur Mobilkommunikation, zu ISDN-Anwendungen oder
in Computern installiert.
Wenn eine Anordnung mit einem derartigen Schaltungsblock
versehen ist, ist es erwünscht, den Einfluss von Störsigna
len zu minimieren, während die Übertragung von Daten mit ho
her Geschwindigkeit erfolgt. Hinsichtlich tragbarer Kommuni
kationsgeräte ist es auch wesentlich, die Größe von Kompo
nenten zu senken, die Komponenten zu integrieren und für
Mehrfachfunktionen der Komponenten zu sorgen. Um z. B. einen
Funktionsblock in einer Hochfrequenzschaltung zu realisie
ren, werden im Allgemeinen Schaltkreise mit verteilten Kons
tanten verwendet, um Filter, Hochfrequenz-Anpassschaltungen
oder Kopplerschaltungen zu minimieren und zu integrieren, da
ein VCO (voltage controlled oscillator = spannungsgesteuer
ter Oszillator) oder ein Filter nur schwer unter Verwendung
von Halbleiterbauteilen realisierbar ist, wenn die Wellen
längen kurz werden.
Es ist bekannt, die Entwicklung eines fortschrittlichen
Bandpassfilters hoher Genauigkeit auf einem Substrat unter
Verwendung eines koplanaren Wellenleiters oder eines Mikro
streifens zu realisieren, wobei es sich um eine planare
Übertragungsleitung mit einem Kopplungspfad von 1/4 λ han
delt (λ ist die Wellenlänge). Jedoch wird eine derartige
herkömmliche Schaltungsanordnung auf der Oberfläche eines
Substrats entwickelt, wodurch sie möglicherweise Wechselwir
kungen mit anderen externen Schaltungen zeigt. Die Anordnung
kann auch elektromagnetische Wellen von Kanten emittieren,
so dass es zu einer Fehlfunktion benachbarter Bauteile
kommt. Demgemäß ist es erforderlich, den Effekt elektromag
netischer Wellen dadurch zu minimieren, dass die gesamte An
ordnung abgeschirmt oder durch ein Material geschützt wird,
das elektromagnetische Wellen absorbiert. Dies verkompli
ziert die Anordnung sehr und erhöht die Gesamtabmessungen,
was auch zu einer Kostensteigerung führt. Darüber hinaus
wird die Schaltungsanordnung normalerweise in einer Ebene
entwickelt, weswegen die Größe zunimmt, wenn sich die Fre
quenz in einem relativ niedrigen Bereich befindet.
Eine Schaltungsanordnung wie ein Bandpassfilter wird so mo
difiziert, dass eine Kombination aus einer Stufenimpedanz-
Resonanzstruktur und einer Streifenleitungsstruktur vor
liegt, wobei die Signalleitungen zwischen zwei Masseleitern
eingebettet sind, um den Effekt elektromagnetischer Wellen
zu minimieren, wodurch die Seitenabmessungen zum Minimieren
des Resonators verkleinert werden können.
Fig. 1 veranschaulicht ein derartiges Bandpassfilter mit
Stufenimpedanz-Resonanzstruktur, bei der zwei dielektrische
Substrate 202 zwischen externen Masseleitern 201 angebracht
sind, während ein Resonator 203 mit einem Paar leitender
Signalschichten mit voneinander verschiedenen Impedanzen
zwischen den zwei dielektrischen Substraten 202 eingebettet
ist. Die Frequenzantwort des Bandpassfilters der Fig. 1 ist
grafisch in Fig. 2 dargestellt, wobei f0 die Mittenfrequenz
ist und WT die Übertragungsbandbreite ist.
Die Frequenzantwort einer Bauteilplatte mit dem in Fig. 1
dargestellten Bandpassfilter nimmt ab, wenn bei der Dicke
der dielektrischen Substrate oder der Genauigkeit bei der
Herstellung von Leitungsmustern, die die Funktion eines
Schaltungsbauteils bestimmen, Dickenvariationen auftreten.
Fig. 3 zeigt die Beziehung zwischen einer Änderung der Dicke
des dielektrischen Substrats und einer Änderung der Mitten
frequenz. Wenn sich z. B. die Dicke des dielektrischen Sub
strats um 5% ändert, kann sich die Mittenfrequenz im Wesent
lichen um 1 bis 2% ändern. Bei einer Mittenfrequenz eines
Bandpassfilters von 5 GHz ändert sich die Frequenz um bis zu
maximal 100 MHz, was kaum hinnehmbar ist. Um unerwünschte
Schwankungen der Frequenzantwort zu beseitigen, ist es er
forderlich, die Substrate und die Muster mit beträchtlicher
Genauigkeit herzustellen, weswegen das Bandpassfilter teuer
ist.
Um die Kosten fortschrittlicher Vorrichtungen spezieller
Kommunikationsgeräte unter Verwendung von Mikrowellen oder
Millimeterwellen zu senken, werden die Substrate aus organi
schen Materialien wie glasfaserverstärktem Epoxidharz oder
glasfaserverstärktem BT(Bismaleid-Triazin)-Harz statt aus
herkömmlichen keramischen Materialien hergestellt. Derartige
organische Substrate sind jedoch anders und schwieriger her
zustellen als herkömmliche Keramiksubstrate. Insbesondere
entstehen bei einer Schichtanordnung eines Bandpassfilters,
bei der mehrere organische Substrate übereinander angeordnet
werden, Schwierigkeiten beim Einstellen der Dicke einer Kle
berschicht, die ein Teil des dielektrischen Films ist, und
die Filtereigenschaften bleiben nur schwer auf einem ge
wünschten Niveau.
Die Fig. 4A und 4B zeigen jeweils eine Anordnung mit dielek
trischen Substraten aus organischem Material. Fig. 4A ist
eine perspektivische Explosionsansicht und Fig. 4B ist eine
schematische Schnittansicht entlang der mit PA bezeichneten
Linie in Fig. 4A. Gemäß Fig. 4A verwendet die Anordnung ei
nes Bandpassfilters zwei organische Substrate 210 und 215.
Das organische Substrat 210 ist eine doppelseitige Leiter
platte, deren Verbindungsseite (die dem anderen dielektri
schen Substrat 215 gegenüberliegt) Leitermuster 210a und
210b eines auf ihr vorhandenen Resonanzkreises trägt. Auf
der anderen Seite des organischen Substrats 210 ist eine Ab
schirmungsbeschichtung 210c vorhanden. Das andere organische
Substrat 215 ist eine einseitige Leiterplatte, deren leiten
de Seite mit einer Abschirmungsbeschichtung 215c bedeckt
ist.
Da die Seite der doppelseitigen Leiterplatte 210 mit dem
Leitermuster 210a der anderen Seite der einseitigen Leiter
platte 215, auf der die Abschirmungsbeschichtung 215c nicht
vorhanden ist, zugewandt wird, wird zwischen die doppelsei
tige Leiterplatte 210 und die einseitige Leiterplatte 215
ein Kleberfolienzuschnitt 218 zum Verbinden eingebettet.
Nach dem Pressen und Erwärmen der Anordnung ist eine Stufen
impedanz-Resonanzanordnung eines Bandpassfilters fertigge
stellt.
Die Dicke der doppelseitigen Leiterplatte 210 oder der ein
seitigen Leiterplatte 215 kann leicht mit hoher Genauigkeit
kontrolliert werden. Jedoch kann die Dicke des Kleberfolien
zuschnitts 218, die eine dielektrische Kleberschicht zum
Verbinden der Substrate darstellt, abhängig von den Her
stellbedingungen und der Strukturierungsrate der gedruckten
Leiterplatte deutlich variieren, und sie kann kaum auf einen
gewünschten Wert eingestellt werden.
Wenn die Dicke des Kleberfolienzuschnitts 218 variiert, wird
kaum ein gewünschter Grad an Filterungseigenschaften er
zielt. Wenn die Ausbeute für das Bandpassfilter sinkt, ist
es selbst dann, wenn die Substratmaterialien billig sind,
nur mit hohen Kosten herstellbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Bauteilplat
te, eine Halbleiterkomponente und Verfahren zum Herstellen
derselben zu schaffen, wobei mindestens zwei miteinander
verbundene dielektrische Substrate vorliegen und gewünschte
Eigenschaften einen gewünschten Wert aufweisen.
Diese Aufgabe ist hinsichtlich der Bauteilplatte durch die
Lehre des Anspruchs 1, hinsichtlich des zugehörigen Her
stellverfahrens durch die Lehre des Anspruchs 5, hinsicht
lich der Halbleiterkomponente durch die Lehre des Anspruchs
7 und hinsichtlich des zugehörigen Herstellverfahrens durch
die Lehre des Anspruchs 11 gelöst.
Wenn ein Bandpassfilter als Schaltungsbauteil auf einer Sei
te einer doppelseitig mit Kupfer laminierten Platte, die ein
erstes dielektrisches Substrat ist, das auf seinen beiden
Seiten zwei Leiterschichten trägt, entwickelt wird, enthält
das erste leitende Muster ein Resonatormuster. Auch ist auf
einer Seite einer zweiten doppelseitig mit Kupfer laminier
ten Platte oder einem zweiten dielektrischen Substrat ein
Resonatormuster, das im Wesentlichen dieselbe Form wie das
Resonatormuster auf der ersten doppelseitig mit Kupfer lami
nierten Platte aufweist, so vorhanden, dass die zwei Muster
übereinander liegen. Die erste und die zweite doppelseitig
mit Kupfer laminierte Platte werden durch die dielektrische
Kleberschicht so miteinander verbunden, dass ihre Resonator
muster einander zugewandt sind. Alternativ können mehrere im
Wesentlichen gleich geformte Resonatormuster, einschließlich
derer auf der ersten und zweiten doppelseitig mit Kupfer
laminierten Platte übereinander vorhanden sein, wobei zwei
beliebige benachbarte Muster durch eine dielektrische Iso
lierschicht getrennt sind. Außerdem kann das Resonatormuster
der ersten doppelseitig mit Kupfer laminierten Platte durch
vorstehende Elektroden mit dem Resonatormuster auf der zwei
ten doppelseitig mit Kupfer laminierten Platte verbunden
sein. Das Resonatormuster der ersten oder zweiten doppelsei
tig mit Kupfer laminierten Platte kann mit einem Halbleiter
bauteil wie einer MMIC (monolithische Mikrowellen-IC) ver
bunden sein. Das Halbleiterbauteil kann auf die Außenseite
der Anordnung der ersten und zweiten doppelseitig mit Kupfer
laminierten Platte montiert sein, die über Durchgangslöcher,
die eine Verbindung zwischen den Resonatormustern herstel
len, miteinander verbunden sind. Alternativ werden, nachdem
das Resonatormuster der ersten oder zweiten doppelseitig mit
Kupfer laminierten Platte mittels Konakthöckern mit einem
Halbleiterbauteil wie einem MMIC verbunden wurde, die erste
und die zweite doppelseitig mit Kupfer laminierte Platte so
miteinander verbunden, dass das Halbleiterbauteil zwischen
ihnen eingebettet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von durch Figuren
veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Ansicht, die ein bekanntes Bandpassfilter
zeigt;
Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Frequenzantwort des Band
passfilters der Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen einer
Änderung der Dicke einer dielektrischen Schicht und einer
Änderung der Mittenfrequenz zeigt;
Fig. 4A und 4B sind eine perspektivische bzw. eine Schnitt
ansicht eines herkömmlichen Bandpassfilters unter Verwendung
organischer Substrate;
Fig. 5A und 5B sind eine perspektivische bzw. eine Schnitt
ansicht eines Bandpassfilters gemäß einem Ausführungsbei
spiel der Erfindung;
Fig. 6A bis 6D sind Schnittansichten zum Veranschaulichen
eines Verfahrens zum Herstellen des Bandpassfilters der Fig.
5A und 5B gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7A bis 7G sind Schnittansichten zum Veranschaulichen
eines alternativen Verfahrens zum Herstellen eines Bandpass
filters, bei dem die Muster in Schichten vorhanden sind;
Fig. 8A bis 8F sowie 9A bis 9G sind Ansichten zum Veran
schaulichen eines jeweiligen Verfahrens zum Herstellen einer
Halbleiterkomponente;
Fig. 10A bis 10D, 11A bis 11C und 12A bis 12G sind Schnitt
ansichten zum Veranschaulichen dreier Verfahren zum Herstel
len einer Halbleiterkomponente, bei der ein Halbleiterbau
teil eingebettet ist;
Fig. 13 ist eine Ansicht eines Tiefpassfilters gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 14 ist eine Ansicht eines Hochpassfilters gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Nun wird ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter
Bezugnahme auf die Fig. 5A und 5B sowie 6A bis 6D erläutert.
Dabei zeigen die Fig. 5A und 5B die Grundstruktur der Erfin
dung mit zwei dielektrischen Substraten 11 und 12, die eine
Bauteilplatte bilden, d. h. ein Bandpassfilter mit Stufenim
pedanz-Resonanz(SIR)struktur. Die zwei dielektrischen Sub
strate 11 und 12 können durch einen dielektrischen Träger
realisiert sein, der auf jeder Seite ein leitendes Muster
trägt (nachfolgend als doppelseitige Bauteilplatte bezeich
net). Zum Beispiel weist eine doppelseitige Bauteilplatte
als doppelseitig mit Kupfer strukturierte Platte ein Paar
leitende Muster 11a und 11b oder 12a und 12b auf, die einen
Resonator bilden (nachfolgend einfach als Muster bezeichnet)
und auf einer Seite vorhanden sind. Wenn die Muster 11a und
11b auf der doppelseitigen Leiterplatte 11 über den Mustern
12a und 12b der doppelseitigen Leiterplatte 12 positioniert
werden, erfolgt dies so, dass die Muster 11a und 12a einan
der zugewandt werden und auch die Muster 11b und 12b einan
der zugewandt werden, wie es aus Fig. 5A erkennbar ist.
Dann wird zwischen die zwei doppelseitigen Leiterplatten 11
und 12, deren Muster 11a und 12a bzw. 11b und 12b einander
zugewandt sind, einen Kleberfolienzuschnitt 13 für einen
Verbindungsvorgang eingebettet. Wenn die zwei doppelseitigen
Leiterplatten 11 und 12 anschließend gepresst und erwärmt
werden, werden sie miteinander verbunden. Dann sind auch die
einander zugewandten Muster 11a und 12a bzw. 11a und 12b
miteinander verbunden. Die anderen Seiten der doppelseitigen
Leiterplatten 11 und 12, auf denen keine Muster vorhanden
sind, sind mit Abschirmungsbeschichtungen 11c und 12c be
deckt. Im Ergebnis ist eine als Bandpassfilter mit SIR-
Struktur wirkende Bauteilplatte mit einem gewünschten Grad
an Filterungseigenschaften unabhängig von der Dicke des Kle
berfolienzuschnitts 13 fertiggestellt. Fig. 5B ist eine zu
gehörige Schnittansicht entlang der gestrichelten Linie PB
in Fig. 5A.
Gemäß dem durch die Fig. 6A bis 6D veranschaulichten Verfah
ren zum Herstellen der Bauteilplatte mit der Anordnung gemäß
den Fig. 5A und 5B werden zwei doppelseitige Leiterplatten
21 und 22, die als dielektrische Substrate bereitgestellt
werden aus z. B. Glasfasersubstraten ausgewählt, die mit
Folgendem imprägniert sind: einem Expoxidharz (entsprechend
dem Typ FR-4 der National Electrical Manufacturers Associa
tion, USA), einem speziellen Expoxidharz mit einem höheren
Wert der Glasübergangstemperatur Tg, wie dem Typ FR-5, und
anderen Harzen mit niedriger Dielektrizitätskonstante (ε <
4) und dielektrischem Verlustfaktor (δ < 0,01), einschließ
lich BT(Bismaleid-Triazin)-Harzen, PPE (Polyphenylenether),
Teflon und Polyimid, wodurch die Hochfrequenzantwort verbes
sert ist. Es können auch andere Substrate verwendet werden,
solange die folgenden Verbindungsverfahren verwendet werden.
Für das Material der Substrate besteht keine Beschränkung
auf Glasfasern, sondern es können beliebige andere organ
ische Polymere wie Polyimid, Acrylat oder Polyolefin in
gleicher Weise verwendet werden. Ferner können Keramiksub
strate wie solche aus Aluminiumoxid, Mullit oder Glaskeramik
oder auch Verbundsubstrate aus organischen und keramischen
Materialien verwendet werden.
Um Muster 21a, 21b, 22a und 22b auf den doppelseitigen Lei
terplatten 21 und 22 auszuarbeiten, werden unerwünschte Be
reiche einer Kupferfolie durch Ätzen entfernt. Die auf ein
gewünschtes Muster geformte Kupferfolie ist vorzugsweise so
dünn wie möglich, um die Strukturierungsgenauigkeit zu er
höhen. Auch fließt wegen des Skineffekts ein Strom entlang
der Oberfläche der Kupferfolie, da die Frequenz des durch
ein Filter zurückzuweisenden Signalbands hoch ist. Demgemäß
kann das Filter selbst dann, wenn die Kupferfolie dünn ist,
einen gewünschten Grad der Filtereigenschaften aufrechter
halten. Wie es in Fig. 6A dargestellt ist, kann die Dicke
der Kupferfolie, die üblicherweise 18 µm beträgt, nur 12 µm,
vorzugsweise 9 µm und bevorzugter 5 µm betragen. Anderer
seits dient die Kupferfolie auf der anderen Seite, auf der
keine Muster vorhanden sind oder keine genaue Strukturierung
erforderlich ist, als Abschirmungsbeschichtung, und ihre Di
cke ist vorzugsweise größer als die der strukturierten Kup
ferfolie.
Die Muster 21a, 21b, 22a, 22b werden so hergestellt, wie es
in Fig. 6B dargestellt ist, und dann sind die gedruckten
Leiterplatte 21 und 22 auf einer Seite mit diesen Mustern
aus der Kupferfolie bedeckt, die jeweilige mit hoher Genau
igkeit ausgebildete Signalpfade bilden. Die Strukturierung
erfolgt in genauer Weise dergestalt, dass die Muster 21a
und 22a und andererseits die Muster 22a und 22b genau über
einander positionierbar sind. Dies erfolgt nach dem Auftra
gen eines Kleberfilms oder einer Laminatschicht 23 (die als
Kleberfolienzuschnitt wirkt), auf die strukturierte Seite
einer der doppelseitigen Leiterplatten, z. B. die Leiter
platte 21, wie es in Fig. 6C dargestellt ist.
Dann werden die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten
21 und 22 so positioniert, dass die Muster 21a und 21b den
Mustern 22a bzw. 22b zugewandt sind, sie werden aufeinander
gelegt, wie es in Fig. 6D dargestellt ist, und sie werden
gegeneinander gepresst, wodurch das Muster 21a mit dem Mus
ter 22a verbunden wird und das Muster 21b mit dem Muster 22b
verbunden wird. Dann werden die doppelseitigen gedruckten
Leiterplatten 21 und 22 mit zwei Abschirmungsbeschichtungen
21c bzw. 22c bedeckt. Im Ergebnis ist eine als Bandpassfil
ter dienende Bauteilplatte fertiggestellt, wie sie in den
Fig. 5A und 5B dargestellt ist.
Obwohl die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 21
und 22 beim ersten Verfahren durch den Kleberfilm 23 mitein
ander verbunden werden, können sie auch durch einen Kleb
stoff miteinander verbunden werden. Der Klebstoff kann z. B.
aus Epoxidharzen, Polyimidharzen, Acrylharzen und Kautschuk
harzen ausgewählt werden.
Der Klebstoff kann durch ein Druckverfahren, ein Schleierbe
schichtungsverfahren, bei dem ein dünner Schleier des Kle
bers hergestellt wird und das Substrat unter dem Schleier
vorbeigeführt wird, ein Schleuderbeschichtungsverfahren, bei
dem der Kleber auf das sich drehende Substrat aufgetropft
wird und er durch den Effekt der Zentrifugalkraft ausgebrei
tet wird, oder ein Meniskusbeschichtungsverfahren aufgetra
gen werden, bei dem ein Strom des Klebers durch den Effekt
der Oberflächenspannung in solchem Ausmaß, dass kein Abtrop
fen am Rand erfolgt, ausgebreitet wird. Die zwei durch ein
derartiges Verfahren mit dem Klebstoff beschichteten Sub
strate werden dann zum thermischen Aushärten gegeneinander
gepresst und erwärmt. Im Ergebnis ist eine als Bandpassfil
ter dienende Bauteilplatte fertiggestellt, wie sie in den
Fig. 5A und 5B dargestellt ist.
Beim ersten Verfahren werden die zwei doppelseitigen Leiter
platten 21 und 22 miteinander verbunden, um ein Bandpassfil
ter mit SIR-Struktur zu bilden. Das Filter kann auch aus ei
ner mehrschichtigen Struktur mit Signalpfaden in Form von
Übertragungs-Streifenleitern bestehen.
Die Fig. 7A bis 7G veranschaulichen ein alternatives Verfah
ren, bei dem Muster in Schichten aufgebaut werden. Wie es in
Fig. 7B dargestellt ist, werden Resonatormuster 31a und 31b
auf dieselbe Weise wie beim ersten Verfahren aus der dünnen
Kupferschicht einer doppelseitigen Leiterplatte 31, wie sie
in Fig. 7A dargestellt ist, geformt. Dann wird, wie es in
Fig. 7C dargestellt ist, ein dielektrisches Isoliermaterial
32 wie Epoxidharz durch ein Druckverfahren oder ein Schlei
erbeschichtungsverfahren aufgetragen.
Das dielektrische Isoliermaterial 32 wird durch Erwärmen in
einem Aufschmelzofen ausgehärtet, durch z. B. Oberflächenpo
lieren eingeebnet und auf seiner eingeebneten Fläche durch
z. B. nicht-elektrolytisches Plattieren mit einer Kupferfo
lienschicht 33 überzogen, wie es in Fig. 7B dargestellt ist.
Die Kupferfolienschicht 33 wird mit einem Resist 34 bedeckt,
der dann so belichtet wird, dass er mit den Mustern 31a und
31b identische Muster aufweist. Der Rest des Resists 34 wird
durch Ätzen entfernt. Im Ergebnis sind auf dem dielektri
schen Isoliermaterial 32 Muster 33a und 33b ausgebildet, die
mit den unteren Mustern 31a und 31b übereinstimmen, wie es
in Fig. 7E dargestellt ist.
Auf ähnliche Weise werden zwei Schichten von Mustern 35a,
35b und 37a, 37b auf dar dünnen Kupferschicht einer anderen
doppelseitigen Leiterplatte 35 auf dieselbe Weise herge
stellt, wie sie durch die Fig. 7A bis 7E veranschaulicht
ist. Wenn die zwei doppelseitigen Leitermuster 31 und 35
übereinander platziert wird, überlappen die Muster 31a, 33a,
35a und 37a einander, während auf die Muster 31b, 33b, 35b
und 37b einander überlappen.
Auf dieselbe Weise wie beim ersten Verfahren wird ein Kle
berfilm oder eine Laminatschicht 38 (die als Klebenfolienzu
schnitt) dient, auf die strukturierte Seite einer der zwei
doppelseitigen gedruckten Leiterplatten, z. B. der Platte
31, aufgetragen, wie es in Fig. 7F dargestellt ist. Wenn die
zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 31 und 35 durch
die Laminatschicht 38 miteinander verbunden werden, werden
die Muster 31a, 33a, 35a und 37a miteinander verbunden, wäh
rend die Muster 31b, 33b, 35b und 37b miteinander verbunden
werden. Im Ergebnis ist eine als Bandpassfilter wirkende
Bauteilplatte mit Mehrschichtstruktur fertiggestellt, wie
sie in Fig. 7G dargestellt ist.
Da die Muster in der Mehrschichtstruktur ausgebildet sind,
ist die Oberfläche der Signalpfade erhöht und der Skineffekt
kann demgemäß im Hochfrequenzbereich von Signalen verbessert
werden, was es ermöglicht, ein Bandpassfilter mit minimalen
Signalverlusten zu realisieren.
Obwohl die dielektrischen Isoliermaterialien 32 und 36 beim
alternativen Verfahren aus Epoxidharz bestehen, können sie
aus einem anderen organischen Material wie Polyimid, Acrylat
oder BCB (Benzo-Cyclo-Buten) bestehen. Alternativ wird ein
nicht-organischer dielektrischer Träger aus Siliciumdioxid
(SiO2) oder Siliciumnitrid (SiN) durch einen Dünnfilmprozess
wie ein Niedertemperatur-CVD-Verfahren hergestellt, durch
Polieren mit Schleifmitteln, Säuren oder einer alkalischen
Lösung oder ein Rückätzverfahren, bei dem Oberflächenun
ebenheiten beseitigt werden, mittels eines CMP (chemisch
mechanisches Polieren)-Verfahren an der Oberfläche geglät
tet, und die geglättete Fläche wird durch ein Abhebeverfah
ren mit gewünschten Mustern versehen. Genauer gesagt, wird,
nachdem mit Ausnahme der Muster ein Resist auf die geglätte
te Oberfläche aufgetragen wurde, eine Metallschicht von Cu
oder Ni/Au oder Ti/Pt/Au aufgebracht. Dann wird die Metall
schicht mit Ausnahme der Muster durch den Resist entfernt.
Im Ergebnis liegen Muster der Metallschicht vor.
Das durch das obige Verfahren hergestellte Bandpassfilter
wird gemeinsam mit einem zugehörigen Halbleiterbauteil wie
einem diskreten Hochfrequenzbauteil oder einer MMIC (mono
lithische Mikrowellen-IC) verbunden. Wenn das Bandpassfilter
mit einem Halbleiterbauteil verbunden wird, werden sie wün
schenswerterweise gemeinsam auf einer Bauteilplatte mon
tiert, um Verbindungsleitungen zu minimieren, um dadurch
Signalverluste über lange Verbindungsleitungen zu vermeiden
oder Wechselwirkungen mit benachbarten Schaltkreisen zu ver
hindern.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 8A bis 8F ein Verfah
ren zum Herstellen einer Halbleiterkomponente beschrieben,
bei dem ein Halbleiterbauteil wie ein MMIC-Flip-Chip (Chip
mit Anschlüssen auf der Rückseite) auf einer Bauteilplatte
montiert ist. Wie es in Fig. 8A dargestellt ist, werden Mus
ter 41a und 41b für ein Bandpassfilter sowie vorstehende
Elektroden (Kontakthöcker) 42 aus Gold oder Kupfer zur Ein
gabe und Ausgabe von Signalen auf einer doppelseitigen ge
druckten Leiterplatte 41 angebracht. Die Kontakthöcker 42
können durch eine Plattierungs- oder Kugelbondtechnik herge
stellt werden.
In ähnlicher Weise werden Muster 43a und 43b für ein Band
passfilter auf dieselbe Weise wie auf der doppelseitigen ge
druckten Leiterplatte 41 auf einer anderen doppelseitigen
gedruckten Leiterplatte 43 angebracht, wie es in Fig. 8B
dargestellt ist. Auch werden im Signalausgabebereich der
Muster Durchgangslöcher 44 zur Ausgabe von Signalen ange
bracht, Für die Durchgangslöcher 44 besteht jedoch keine Be
schränkung auf den Signalausgabebereich der Muster, sondern
sie können entsprechend den Kontakthöckern 51 auf einer MMIC
50 (siehe Fig. 8D) vorhanden sein, um andere Signale an die
MMIC 50 zu liefern oder Ausgangssignale von MMIC 50 an eine
Verarbeitungsschaltung zu übertragen.
Wenn die Muster und die Durchgangslöcher hergestellt sind,
wird eine Beschichtung eines Klebers 45 auf eine der zwei
doppelseitigen Leiterplatten aufgebracht, z. B. auf die
Platte 41 bei diesem Ausführungsbeispiel, wie es in Fig. 8C
dargestellt ist. Die mit dem Kleber 45 beschichtete doppel
seitige Leiterplatte 41 wird dann so auf die andere doppel
seitige Leiterplatte 43 aufgelegt, dass ihre Muster 41a und
41b den Mustern auf der anderen Platte 43 zugewandt sind.
Dann werden die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten
41 und 43 erwärmt, während sie gegeneinander gepresst wer
den, wie es in Fig. 8B dargestellt ist, um das Muster 41a
auf der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 41 durch die
Kontakthöcker 42 mit dem Muster 43a auf der doppelseitigen
gedruckten Leiterplatte 43 zu verbinden. Gleichzeitig wird
das Muster 41b auf der zweiseitigen gedruckten Leiterplatte
41 durch die Kontakthöcker 42 mit dem Muster 43b auf der
zweiseitigen gedruckten Leiterplatte 43 verbunden. Wenn die
zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 41 und 43 mit
einander verbunden sind, ist eine als Bandpassfilter dienen
de Bauteilplatte 49 fertiggestellt.
Dann werden, wie es in Fig. 8E dargestellt ist, die an der
MMIC 50 für Flip-Chip-Montage vorhandenen Kontakthöcker 51
auf Kontaktflecken 44p positioniert, die mit den Durchgangs
löchern 44 in der doppelseitigen Leiterplatte 43 verbunden
sind. Die Kontakthöcker 51 an der MMIC 50 werden durch einen
Heißpresskopf 60 gegen die Verbindungskontaktflecke 44p an
der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 43 gepresst und
erwärmt und mit diesen verbunden. Demgemäß ist die MMIC 50
erfolgreich durch minimale Leitungslängen mit den das Band
passfilter bildenden Mustern verbunden, wie es in Fig. 8F
dargestellt ist.
Durch das obige Verfahren des Verbindens der MMIC 50 mit mi
nimalen Leitungslängen mit den das Bandpassfiltern bildenden
Mustern, werden die Verbindungslöcher 44 angebracht, bevor
die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatte miteinander
verbunden werden. Alternativ können die zwei Platten zu
nächst miteinander verbunden werden und dann mit Durchgangs
löchern versehen werden, die an der Innenwand mit Metall
plattiert werden, um einen gewünschten Pfad der Leitfähig
keit zu erzielen, oder die mit einer elektrisch leitfähigen
Paste gefüllt werden, um dadurch dafür zu sorgen, dass die
Durchgangslöcher eine Verbindung zwischen Mustern in Schich
ten bilden.
Nun wird ein anderes Verfahren zum Herstellen der Halblei
terkomponente unter Bezugnahme auf die Fig. 9A bis 9G erläu
tert. Wie es in Fig. 9A dargestellt ist, werden ein Band
passfilter bildende Muster 71a und 71b auf einer Seite einer
doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 71 angebracht, wäh
rend erhabene Bereiche 72 auf der anderen Seite so ange
bracht werden, dass sie zu entsprechenden Durchgangslöchern
passen. Auf ähnliche Weise werden, wie es in Fig. 9B darge
stellt ist, ein Bandpassfilter bildende Muster 73a und 73b
auf einer Seite einer anderen doppelseitigen gedruckten Lei
terplatte 73, die der doppelseitigen gedruckten Leiterplat
te 71 ähnlich ist, angebracht, während auf der anderen Seite
erhabene Bereich 74 so angebracht werden, dass sie zu ent
sprechenden Durchgangslöchern passen. Außerdem werden erha
bene Bereich 75 angebracht, auf denen eine MMIC 50 montiert
wird.
Auf die strukturierte Seite einer der zwei doppelseitigen
gedruckten Leiterplatten 71 und 73, beim Ausführungsbeispiel
auf die Platte 71, wird eine Beschichtung eines Klebers 76
aufgetragen, wie es in Fig. 9C dargestellt ist. Dann werden
die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 71 und 73
so übereinander positioniert, dass die Muster auf der dop
pelseitigen gedruckten Leiterplatte 73 den Mustern auf der
doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 71, die mit dem Kle
ber 76 beschichtet ist, gegenüberstehen. Dann werden die
zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 71 und 73 er
wärmt, während sie zum gegenseitigen Verbinden erwärmt wer
den, wie es in Fig. 9D dargestellt ist. Dann werden Durch
gangslöcher 77 durch Bohren oder Laserstrahlbearbeiten an
den den erhabenen Bereichen entsprechenden Stellen ange
bracht, wie es in Fig. 9E dargestellt ist. Dann werden die
Durchgangslöcher 77 an ihrer Innenwand mit Metall plattiert,
um Metallfilme 78 zum Verbinden der erhabenen Bereiche mit
den Mustern auszubilden, wie es in Fig. 9F dargestellt ist.
Auch kann eine Verbindung für Abschirmungsbeschichtungen auf
den doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 71 und 73 erfol
gen. Die Durchgangslöcher 77 können, statt dass sie mit Me
tall plattiert werden, mit einer nicht dargestellten elek
trisch leitenden Paste aufgefüllt werden, die für eine Ver
bindung zwischen den erhabenen Bereichen und den Mustern
sorgt. Wenn die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten
71 und 73 miteinander verbunden sind, ist ein Bandpassfilter
fertiggestellt.
Dann wird die MMIC 50 auf den erhabenen Bereichen 75 positi
oniert, die auf der Abschirmungsseite der doppelseitigen ge
druckten Leiterplatte 73 vorhanden sind, wie es in Fig. 9G
dargestellt ist. Die Kontakthöcker 51 der MMIC 50 werden
durch Heißpressen mit einem Heißpresskopf mit den erhabenen
Bereichen 75 auf der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte
73 verbunden. Im Ergebnis ist eine Halbleiterkomponente 70,
bei der das Bandpassfilter durch minimale Leitungslängen mit
der MMIC 50 verbunden ist, und die derjenigen ähnlich ist,
die durch die Fig. 8A bis 8F veranschaulicht ist, fertigge
stellt.
Die MMIC kann dadurch mit der doppelseitigen gedruckten Lei
terplatte verbunden werden, dass Lötkontaktflecken an der
MMIC angebracht werden, Tropfen von Lötmittel auf die Ver
bindungskontaktflecken der doppelseitigen gedruckten Leiter
platte aufgebracht werden und das Lötmittel zwischen der
MMIC und der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte erwärmt
wird. Alternativ kann die MMIC durch eine Drahtbondtechnik
oder auf andere geeignete Weise mit der doppelseitigen ge
druckten Leiterplatte verbunden werden.
Gemäß dem obigen Verfahren wird eine Halbleiterkomponente
hergestellt, bei der ein Halbleiterbauteil auf der Abschir
mungsseite einer der zwei doppelseitigen gedruckten Leiter
platten, die miteinander zu verbinden sind, montiert wird.
Das Halbleiterbauteil kann zwischen den zwei doppelseitigen
Leiterplatten eingebettet werden, um Signalverluste zu mini
mieren und Wechselwirkungen mit Peripherieschaltungen zu
verhindern.
Durch die Fig. 10A bis 10D ist ein weiteres Verfahren zum
Herstellen einer Halbleiterkomponente mit einem Halbleiter
bauteil veranschaulicht, das zwischen zwei miteinander ver
bundenen doppelseitigen gedruckten Leiterplatten eingebettet
ist. Das Halbleiterbauteil, wie eine MMIC 55 zum Verarbeiten
eines hochfrequenten Signals, wird auf einem Gallium/Arsen-
Substrat montiert. Die Dicke der auf dem Gallium/Arsen-Sub
strat montierten MMIC kann dadurch auf 20 bis 30 µm gesenkt
werden, dass die Rückseite einer CMP-Technik, einer Kombina
tion aus mechanischem Polieren und Nassätzen, unterzogen
wird. Dann werden auf den Verbindungskontaktflecken der ge
schwächten MMIC 55 Kontakthöcker 56 ausgebildet.
Die geschwächte MMIC 55 mit den Kontakthöckern wird mit ih
rer Frontseite nach oben an einen vorgegebenen Ort auf der
doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 81 positioniert, wie
es in Fig. 10A dargestellt ist. Falls erwünscht, werden
Thermo-Durchgangslöcher 82 an diesem Ort angebracht, um in
der MMIC 55 erzeugte Wärme zu verteilen oder um Masseebenen
zu bilden. Auch werden Bandpassfilter bildende Muster 81a
und 81b auf derjenigen Seite der doppelseitigen gedruckten
Leiterplatte 81 ausgebildet, auf der die MMIC 55 vorhanden
ist, und dann werden auf den Mustern 81a und 81b Kontakthö
cker 83 hergestellt.
In ähnlicher Weise werden, wie es in Fig. 10B dargestellt
ist, ein Bandpassfilter bildende Muster 84a und 84b sowie
Verbindungskontaktflecken 85 zur Verbindung mit den Kontakt
höckern 56 der MMIC 55 auf einer Seite einer anderen doppel
seitigen gedruckten Leiterplatte 84, die der doppelseitigen
gedruckten Leiterplatte 81 entspricht, angebracht.
Auf die Seite der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 81,
auf der die MMIC 55 montiert ist, wird eine Beschichtung
eines Wafers 86 aufgebracht, wie es in Fig. 10C dargestellt
ist. Dann werden die zwei doppelseitigen gedruckten Leiter
platten 81 und 84 so aufeinander positioniert, dass die Mus
ter 84a und 84b mit den Verbindungskontaktflecken 85 der
doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 84 den Mustern 81a
und 81b der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 81 gegen
überstehen.
Dann werden die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten
81 und 84 erwärmt, während sie gegeneinander gepresst wer
den, wodurch die Muster 81a und 81b mit den Mustern 84a und
84b verbunden werden und die Kontakthöcker 56 der MMIC 55
mit den Verbindungskontaktflecken 85 der doppelseitigen ge
druckten Leiterplatte 84 verbunden werden. Im Ergebnis ist
eine Halbleiterkomponente 80 mit installierter MMIC 55 fer
tiggestellt, wie es in Fig. 10D dargestellt ist.
Gemäß dem in den Fig. 10A bis 10D dargestellten Verfahren
werden, nachdem die MMIC 55 auf der doppelseitigen gedruck
ten Leiterplatte 81 positioniert wurde, die zwei doppelsei
tigen gedruckten Leiterplatten 81 und 84 miteinander verbun
den und die Kontakthöcker 56 der MMIC 55 werden mit den Kon
taktflecken 85 der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 84
verbunden. Alternativ werden als Erstes die Kontakthöcker 56
der MMIC 55 mit den Verbindungskontaktflecken 85 der doppel
seitigen gedruckten Leiterplatte 84 verbunden, und dann
werden die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 81
und 84 miteinander verbunden. Im letzteren Fall wird die ge
schwächte und mit den Kontakthöckern 56 versehene MMIC 55 am
speziellen Ort mit ihrer Frontseite nach unten auf den Ver
bindungskontaktflecken 85 der doppelseitigen gedruckten Lei
terplatte 84 so positioniert, dass die Kontakthöcker 56 der
MMIC 55 genau über den Verbindungskontaktflecken 85 liegen,
wie es in Fig. 11A dargestellt ist. Dann werden die Kontakt
höcker 56 durch Heißpressen mit den Verbindungskontaktfle
cken 85 verbunden.
Darauf folgt ein Vorgang, bei dem die doppelseitige gedruck
te Leiterplatte 84 mit der montierten MMIC 55 auf der mit
einem Kleber 86 beschichteten doppelseitigen gedruckten Lei
terplatte 81 so positioniert wird, dass ihre Muster einander
zugewandt sind, wie es in Fig. 11B dargestellt ist.
Die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 81 und 84
werden erwärmt, während sie gegeneinander gepresst werden.
Im Ergebnis wird eine Halbleiterkomponente 80 mit instal
lierter MMIC 55 fertiggestellt, wie sie in Fig. 11C darge
stellt ist. Für die MMIC 55 besteht keine Beschränkung auf
ein Gallium-Arsen-Substrat, sondern sie kann mit gleichem
Erfolg von einem Siliciumsubstrat oder einem Germaniumsub
strat getragen werden.
Wenn das Halbleiterbauteil ein Transistor mit hoher Elektro
nenbeweglichkeit (HEMT) oder ein Bipolartransistor mit Hete
roübergang (HBT) ist, der durch epitaktisches Wachstum eines
Verbindungshalbleiters erhalten wird, kann eine Isolierung
dadurch erfolgen, dass Opferschichten durch Säuren aufgelöst
werden. Dann wird das Bauteil auf eine doppelseitige ge
druckte Leiterplatte übertragen und zwischen zwei aufeinan
der gelegten doppelseitigen gedruckten Leiterplatten einge
bettet.
Die Fig. 12A bis 12G veranschaulichen ein weiteres Verfahren
zum Herstellen einer Halbleiterkomponente mit in ihr instal
liertern Halbleiterbauteil. Gemäß diesem Verfahren wird das
Halbleiterbauteil von einem Halbleiterchip abgetrennt, auf
eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte übertragen und
zwischen Substraten eingebettet.
Wie es in Fig. 12A dargestellt ist, wird eine als Opfer
schicht dienende AlAs-Schicht 92 auf einem Verbundsubstrat
oder einem GaAs-Substrat 91 abgeschieden, und dann wird auf
der AlAs-Schicht 92 ein Bauteil 93 einschließlich Schal
tungsmustern, Zuleitungen und Kontakthöckern aufgebaut. Auch
wird auf dem Bauteil 93 eine Wachsschicht 95 angebracht, um
die Oberfläche zu schützen und die Übertragung zu erleich
tern.
Dann wird auf einen Primärübertragungssubstrat 96 ein sich
ergebender Halbleiterchip 90 so positioniert, dass seine
Wachsschicht 95 dem Substrat 96 zugewandt ist, wie es in
Fig. 12B dargestellt ist. Wenn der auf dem Primärübertra
gungssubstrat 96 positionierte Halbleiterchip 90 auf die
hohe Temperatur von 60 bis 100°C erwärmt wird, um die Wachs
schicht 95 wegzuschmelzen und wenn er dann abgekühlt wird,
wird er mit dem Primärübertragungssubstrat 96 verbunden.
Dann wird die AlAs-Schicht 92 unter Verwendung einer Säure
lösung wie verdünnter HF(Fluorwasserstoff)-Säure, BHF(gepuf
ferter Fluorwasserstoff)-Säure oder HCl entfernt. Im Ergeb
nis ist das Bauteil 93 vom GaAs-Substrat 91 getrennt, das
dann weggenommen wird. Demgemäß verbleibt das Bauteil 93 auf
dem Primärübertragungssubstrat 96.
Darauf erfolgt ein Verbinden des vom GaAs-Substrat 91 abge
trennten Bauteils 93 durch einen thermoplastischen Kleber
97 mit einem Sekundärübertragungssubstrat 98, wie es in Fig.
12C dargestellt ist. Die Komponente wird erwärmt, um die
Wachsschicht 95 wegzuschmelzen. Im Ergebnis ist das Bauteil
93 erfolgreich vom Primärübertragungssubstrat 96 getrennt,
wie es in Fig. 12D dargestellt ist. Dann wird die Komponente
gespült oder gereinigt, so dass die Kontaktflecken 94 des
Bauteils 93 in günstiger Weise mit den Verbindungskontakt
flecken 102 auf einer doppelseitigen gedruckten Leiterplatte
101 verbunden werden können, die später detaillierter erläu
tert wird.
Das mit dem Sekundärübertragungssubstrat 98 verbundene Bau
teil 93 wird so auf der doppelseitigen gedruckten Leiter
platte 101 positioniert, dass seine Frontseite nach unten
zeigt, wie es in Fig. 12E dargestellt ist, wodurch seine
Kontakthöcker 94 den Verbindungskontaktflecken 102 auf der
doppelseitigen gedruckten Leiterplatte 101 zugewandt werden.
Dann werden die Kontakthöcker 94 durch Heißpressen mit den
Verbindungskontaktflecken 102 verbunden.
Wenn ein Erwärmen erfolgt, um den Kleber 97 thermisch zu
verformen, mit dem das Bauteil 93 mit dem Sekundärübertra
gungssubstrat 98 verbunden ist, wird das Bauteil 93 von die
sem getrennt, wie es in Fig. 12F dargestellt ist.
Die das Bauteil 93 tragende doppelseitige gedruckte Leiter
platte 101 wird dann auf derjenigen Seite einer anderen dop
pelseitigen gedruckten Leiterplatte 104 positioniert, auf
die eine Beschichtung eines Klebers 97 aufgetragen wurde,
wobei die Positionierung so erfolgt, dass ihre Muster einan
der zugewandt sind. Wenn die zwei doppelseitigen gedruckten
Leiterplatten 101 und 104 unter Erwärmung gegeneinander ge
presst werden, werden sie miteinander verbunden. Demgemäß
wird eine Halbleiterkomponente 105 mit einem in ihr instal
lierten Bauteil 93 fertiggestellt, wie sie in Fig. 12G dar
gestellt ist.
Wenn das zu übertragende Bauteil auf einem Siliciumsubstrat
aufgebaut wird, kann die Opferschicht eine solche aus porö
sem Polysilicium oder aus amorphem Kohlenstoff sein. Auch
kann die Opferschicht eine solche aus AlInAs sein, wenn das
Bauteil auf einem InP-Substrat aufgebaut wird.
Während die Ausführungsbeispiele in Form eines Bandpassfil
ters mit SiR-Struktur beschrieben wurden, besteht für das
Schaltungsbauteil keine Beschränkung auf ein Bandpassfilter,
sondern es kann z. B. ein Tiefpassfilter, ein Hochpassfilter
oder ein Verbinder sein. Ein Beispiel eines Tiefpassfilters
ist in Fig. 13 dargestellt. Dabei verfügt ein Paar doppel
seitiger gedruckter Leiterplatten 111 und 115 auf einer Sei
te über zwei Muster 111a bzw. 115a, die das Tiefpassfilter
bilden und auf der anderen Seite verfügten sie über zwei Ab
schirmungsbeschichtungen 112 bzw. 116. Diese zwei doppelsei
tigen gedruckten Leiterplatten 111 und 115 werden so über
einander positioniert, dass das Muster 111a dem Muster 115a
zugewandt ist, und sie werden durch einen Kleber miteinander
verbunden, um so das Muster 111a mit dem Muster 115a zu ver
binden. Im Ergebnis kann die Tiefpassfilter einen gewünsch
ten Wert der Filterungseigenschaften aufweisen, ohne durch
den Kleber beeinflusst zu sein.
Im Fall eines Hochpassfilters werden drei doppelseitige ge
druckte Leiterplatten 121, 124 und 127 verwendet, wie es in
Fig. 14 dargestellt ist. Insbesondere tragen die zwei dop
pelseitigen gedruckten Leiterplatten 121 und 124 auf einer
Seite ein jeweiliges Muster 121a bzw. 124a, die das Hoch
passfilter bilden. Auch sind das Hochpassfilter bildende
Muster 124b und 127b auf der anderen Seite der doppelseiti
gen gedruckten Leiterplatte 124 bzw. einer Seite der doppel
seitigen gedruckten Leiterplatte 127 vorhanden. Die anderen
Seiten der zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplatten 121
und 127 sind jeweils mit einer Abschirmungsbeschichtung 122
bzw. 128 bedeckt. Die zwei doppelseitigen gedruckten Leiter
platten 121 und 124 werden so aufeinander positioniert, dass
das Muster 121a dem Muster 124a gegenübersteht, und sie wer
den durch einen Kleber miteinander verbunden. In ähnlicher
Weise werden die zwei doppelseitigen gedruckten Leiterplat
ten 124 und 127 so übereinander positioniert, dass das Mus
ter 124a dem Muster 127a gegenübersteht, und sie werden
durch einen Kleber miteinander verbunden. Im Ergebnis sind
die Muster 121a und 124a miteinander verbunden, während auch
die Muster 124b und 127b miteinander verbunden sind. Demge
mäß kann das Hochpassfilter einen gewünschten Wert der Fil
tereigenschaften aufweisen, ohne durch den Kleber beein
flusst zu sein.
Für das Schaltungsbauteil besteht keine Beschränkung auf ein
Filter, das als Schaltkreis mit verteilten Konstanten ausge
bildet ist, sondern es kann z. B. auch eine Schaltung mit
konzentrierten Konstanten sein, wie ein Kondensator. Im
letzteren Fall kann für das Bauteil ein gewünschter Kapazi
tätswert unabhängig vom Effekt eines Verbindungsmaterials
eingestellt werden.
Gemäß der Erfindung wird eine Bauteilplatte wie folgt herge
stellt: Verbinden eines ersten dielektrischen Substrats mit
einem darauf vorhandenen ersten Leitermuster mit einem zwei
ten dielektrischen Substrat mit einem darauf vorhandenen
zweiten Leitermuster durch eine dielektrische Kleberschicht
in solcher Weise, dass die zwei Leitermuster einander zuge
wandt sind; Ausbilden des ersten Leitermusters mit der Form
eines Schaltkreisbauteils zum Ausführen einer gewünschten
Funktion, während das zweite Leitermuster mit einer Form
ausgebildet wird, die im Wesentlichen mit derjenigen des
ersten Leitermusters identisch ist, so dass die zwei Muster
einander überlappen können; und Anbringen eines Massehalb
leiters an der Außenseite des ersten und zweiten dielektri
schen Substrats. Demgemäß kann, wenn ein Schaltkreisbauteil
wie ein Bandpassfilter durch eine Kombination des ersten und
zweiten Leitermusters und der Masseleiter realisiert wird,
für dasselbe eine Frequenzantwort erzielt werden, die sich
auf einem gewünschten Niveau befindet, ohne dass eine Beein
flussung durch den Dielektrizitätsfaktor oder die Dicke der
dielektrischen Kleberschicht bestehen.
Auch kann, wenn die Leitermuster in Schichten erstellt wer
den, die Oberfläche der Signalleitungen erhöht werden, wo
durch der Skineffekt im Hochfrequenzbereich verbessert wird
und die Signalverluste minimiert werden. Die Dicke des Halb
leitermusters ist geringer als die des Masseleiters, was für
hohe Genauigkeit beim Herstellen der Leitermuster sorgt. Da
rüber hinaus wird das mit dem ersten oder zweiten Leitermus
ster verbundene Halbleiterbauteil auf oder zwischen den Sub
straten der Bauteilplatte montiert, um mit minimalen Längen
mit demselben verbunden zu sein, wodurch Signalverluste ver
mieden werden können, die von langen Verbindungsleitungen
herrühren, und Wechselwirkungen mit anderen Schaltkreisen
minimiert werden können.
Claims (15)
1. Bauteilplatte, gekennzeichnet durch:
- - Verbindung eines ersten dielektrischen Substrats (21) mit einem darauf vorhandenen ersten Leitermuster (21a, 21b) mit einem zweiten dielektrischen Substrat (22) mit einem darauf vorhandenen zweiten Leitermuster (22a, 22b) durch eine di elektrische Kleberschicht (23) in solcher Weise, dass die zwei Leitermuster einander zugewandt sind;
- - Ausbildung des ersten Leitermusters mit der Form eines Schaltkreisbauteils zum Ausführen einer gewünschten Funkti on, während das zweite Leitermuster mit einer Form ausgebil det ist, die im Wesentlichen mit derjenigen des ersten Lei termusters identisch ist, so dass die zwei Muster einander überlappen können;
- - und Anbringung eines Masschalbleiters (21c, 22c) an der Außenseite des ersten und zweiten dielektrischen Substrats.
2. Bauteilplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste und/oder zweite dielektrische Substrat min
destens eine Schicht mit jeweils einem im Wesentlichen
gleich geformtem Leitermuster (33a) aufweist, das über einer
dielektrischen Isolierschicht (32) auf dem Leitermuster
(31a) des Substrats vorhanden ist.
3. Bauteilplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass sowohl das erste als auch das zweite dielektrische Sub
strat eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte ist, auf de
ren einer Seite, die nicht das Leitungsmuster trägt, eine
leitende Schicht als Masseleiter (21c, 22c) vorhanden ist.
4. Bauteilplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dicke des Leitermusters (21a, 21b) dünner als die
jenige der Leiterschicht ist, die als Masseleiter (21c,
22c) dient.
5. Verfahren zum Herstellen einer Bauteilplatte, gekenn
zeichnet durch die folgenden Schritte:
- - Herstellen eines ersten Leitermusters, das die Funktion des Schaltungsbauteils bestimmt, auf einer Seite eines ers ten dielektrischen Substrats mit zwei leitenden Schichten auf seinen beiden Seiten;
- - Herstellen eines zweiten Leitermuster, dessen Form im we sentlichen identisch mit der Form des ersten Leitermusters ist, wenn die zwei Muster aufeinander positioniert werden, auf einer Seite eines zweiten dielektrischen Substrats, das auf seinen beiden Seiten zwei leitende Muster trägt; und
- - Verbinden des ersten und des zweiten dielektrischen Sub strats durch eine dielektrische Kleberschicht in solcher Weise miteinander, dass das erste und das zweite Leitermus ter einander überlappen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
das erste und das zweite dielektrische Substrat miteinander
verbunden werden, nachdem mindestens eine Schicht mit einem
im Wesentlichen gleichgeformten Leitermuster über einer di
elektrischen Isolierschicht auf dem Leitermuster des ersten
und/oder zweiten dielektrischen Substrats angebracht wurde.
7. Halbleiterkomponente, gekennzeichnet durch:
- - Verbindung eines ersten dielektrischen Substrats (21) mit einem darauf vorhandenen ersten Leitermuster (21a, 21b) mit einem zweiten dielektrischen Substrat (22) mit einem darauf vorhandenen zweiten Leitermuster (22a, 22b) durch eine di elektrische Kleberschicht (23) in solcher Weise, dass die zwei Leitermuster einander zugewandt sind;
- - Ausbildung des ersten Leitermusters mit der Form eines Schaltkreisbauteils zum Ausführen einer gewünschten Funkti on, während das zweite Leitermuster mit einer Form ausgebil det ist, die im Wesentlichen mit derjenigen des ersten Lei termusters identisch ist, so dass die zwei Muster einander überlappen können;
- - Verbindung des ersten und des zweiten Leitermuster durch Verbindungselemente miteinander; und
- - Anbringung eines Halbleiterbauteils (50), das mit dem ers ten und/oder zweiten Leitermuster verbunden ist.
8. Halbleiterkomponente nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass das erste und/oder zweite dielektrische Sub
strat mindestens eine Schicht mit jeweils einem im Wesentli
chen gleich geformtem Leitermuster (33a) aufweist, das über
einer dielektrischen Isolierschicht (32) auf dem Leitermus
ter (31a) des Substrats vorhanden ist.
9. Halbleiterkomponente nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Halbleiterbauteil (55) zwischen dem ers
ten und dem zweiten dielektrischen Substrat, die miteinander
verbunden sind, eingebettet ist.
10. Halbleiterkomponente nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Halbleiterbauteil auf der anderen Seite
als der Leitermusterseite des ersten oder zweiten dielektri
schen Substrats montiert ist, während das erste oder zweite
dielektrische Substrat über eine Verbindungseinrichtung
(44p, 75) Verbinden des Halbleiterbauteils mit dem ersten
oder zweiten Leitermuster aufweist.
11. Verfahren zum Herstellen einer Halbleiterkomponente,
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
- - Herstellen eines ersten Leitermusters, das die Funktion des Schaltungsbauteils bestimmt, auf einer Seite eines ers ten dielektrischen Substrats mit zwei leitenden Schichten auf seinen beiden Seiten;
- - Herstellen eines zweiten Leitermuster, dessen Form im we sentlichen identisch mit der Form des ersten Leitermusters ist, wenn die zwei Muster aufeinander positioniert werden, auf einer Seite eines zweiten dielektrischen Substrats, das auf seinen beiden Seiten zwei leitende Muster trägt; und
- - Verbinden des ersten und des zweiten dielektrischen Sub strats durch eine dielektrische Kleberschicht in solcher Weise miteinander, dass das erste und das zweite Leitermus ter einander überlappen, um so das erste Leitermuster und das zweite Leitermuster miteinander zu verbinden und das Halbleiterbauteil mit dem ersten und/oder zweiten Leitermus ter zu verbinden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste und das zweite dielektrische Substrat mitein
ander verbunden werden, nachdem mindestens eine Schicht mit
einem im Wesentlichen gleichgeformten Leitermuster über ei
ner dielektrischen Isolierschicht auf dem Leitermuster des
ersten und/oder zweiten dielektrischen Substrats angebracht
wurde.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste oder zweite dielektrische Substrat eine Ver
bindungseinrichtung zum Verbinden seines Leitermusters mit
dem Halbleiterbauteil aufweist und das Halbleiterbauteil auf
der anderen Seite als der Leitermusterseite des ersten oder
zweiten dielektrischen Substrats montiert wird, nachdem das
erste und das zweite dielektrische Substrat miteinander ver
bunden wurden, und dann durch die Verbindungseinrichtung mit
dem ersten oder zweiten Leitermuster verbunden wird.
14. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste und zweite dielektrische Substrat miteinander
verbunden werden, nachdem die Dicke des Halbleiterbauteils
verringert wurde und es dann mit dem ersten oder zweiten
Leitermuster verbunden wurde.
15. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass, nachdem die Dicke des Halbleiterbauteils verringert
wurde und es dann mit dem ersten oder zweiten dielektrischen
Substrat verbunden wurde, das erste und zweite dielektrische
Substrat miteinander verbunden werden, um das Halbleiterbau
teil mit dem Leitermuster des anderen dielektrischen Sub
strats zu verbinden.
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