DE10040839A1 - Lenkung, insbesondere Zahnstangen-Hydrolenkung - Google Patents
Lenkung, insbesondere Zahnstangen-HydrolenkungInfo
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Abstract
Eine Lenkung, insbesondere Zahnstangen-Hydrolenkung, weist einen von einem Ventilgehäuse (1) umgebenen Drehschieber (3) und ein Winkelgetriebe (5) auf. Dabei ist das Winkelgetriebe (5) in dem Ventilgehäuse (1) integriert. Ein Abtriebsrad (6) des Winkelgetriebes (5) ist an dem Drehschieber (3) direkt und/oder über ein Befestigungsglied (11) anordenbar.
Description
Die Erfindung betrifft eine Lenkung, insbesondere
Zahnstangen-Hydrolenkung, mit einem von einem Ventil
gehäuse umgebenen Drehschieber und einem Winkelgetrie
be.
Bei Fahrzeugen, bei denen der Lenkungseinbau fahr
zeugspezifisch ungünstig ist, ist ein Einsatz eines
Winkelgetriebes notwendig. Um den Lenkungsstrang ein
bautechnisch entsprechend umlenken zu können, sind
dabei aus der Praxis Winkelgetriebe bekannt, für deren
Einbau zwei Kreuzgelenke und eine Zwischenwelle not
wendig sind. In nachteilhafter Weise entstehen dadurch
erhöhte Teile- und Produktionskosten. Darüber hinaus
ist eine zusätzliche Befestigung des Winkelgetriebes
im Fahrzeug mit entsprechend höheren Einbaukosten not
wendig.
Aus der Praxis sind außerdem Anflansch-Winkelgetriebe
bekannt. In nachteilhafter Weise ist dabei zur Verbin
dung zwischen der Lenkspindel und dem Winkelgetriebe
zum Toleranzausgleich der Achsversätze eine Kupplungs
muffe notwendig. Dabei sind für die Verbindungsstelle
spezielle Verzahnungen notwendig. In nachteilhafter
Weise entstehen durch den Einsatz eines Anflansch-
Winkelgetriebes entsprechende zusätzliche Kosten. Dar
über hinaus können die Verzahnungen nicht spielfrei
ausgestaltet werden, so daß eine Geräuschbelastung
nicht verhindert werden kann.
Nachteilig bei dem Anflansch-Winkelgetriebe ist außer
dem, daß vier Lagerstellen notwendig sind und sich
somit entsprechende Verspannungen nur aufwendig und
unzureichend beseitigen lassen.
Alle aus der Praxis bekannten Winkelgetriebe benötigen
in nachteilhafter Weise einen relativ großen Einbau
raum. Darüber hinaus ist beim Einbau der Lenkung in
das Fahrzeug eine Handhabung von zusätzlichen Bautei
len notwendig.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Lenkung, insbesondere eine Zahnstangen-Hydrolen
kung, mit einem Winkelgetriebe zu schaffen, das eine
spielfreie Verbindung zwischen der Lenkspindel und dem
Winkelgetriebe gewährleistet, kastengünstig herstell
bar und einbaubar ist, einen geringen Einbauraum benö
tigt und beim Einbau keine Handhabung von zusätzlichen
Bauteilen erfordert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß das Winkelgetriebe in dem Ventilgehäuse
integriert ist, tritt das Winkelgetriebe bei der Montage
nicht als zusätzliches Bauteil für den Anwender,
beispielsweise den Fahrzeughersteller, in Erscheinung.
Darüber hinaus erfordert das Winkelgetriebe durch die
kompakte Integration in das Ventilgehäuse keinen zu
sätzlichen Einbauraum. Wie sich in Versuchen herausge
stellt hat, ist eine Handhabung und ein Einbau in ein
facher, sowohl kosten- als auch zeitsparender Weise
möglich.
Die Anordnung des Abtriebsrades des Winkelgetriebes,
direkt oder über ein Befestigungsglied an dem Dreh
schieber, ermöglicht eine vorteilhafte Spielfreiheit
im Lenkungsstrang. Ein Toleranzausgleich bedingt durch
Achsversätze ist somit nicht notwendig. Der Entfall
einer Verbindungsstelle führt zu einer deutlichen Ko
stenersparnis und einer verbesserten Funktionalität.
Die fahrzeugspezifische Umlenkung des Lenkungsstranges
läßt sich somit in besonders einfacher Weise realisie
ren. Besonders vorteilhaft ist dabei auch, daß sich
die Montage der mit dem Winkelgetriebe versehenen
Zahnstangen-Hydrolenkung für den Anwender in gleicher
Weise durchführen läßt, wie die Montage von Zahnstan
gen-Hydrolenkungen ohne Winkelgetriebe. Dies ermög
licht eine besonders rationelle, vereinfachte und so
mit kostensparende Montage.
Durch die Integration des Winkelgetriebes in dem Ven
tilgehäuse und die Anordnung des Abtriebsrades des
Winkelgetriebes, direkt oder über ein Befestigungs-
bzw. Verbindungsglied an dem Drehschieber, werden au
ßerdem störende Geräusche vermieden.
In einer konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung
kann ferner vorgesehen sein, daß das Abtriebsrad und/
oder der Drehschieber mittels des Befestigungsgliedes
an einem Drehstab angeordnet bzw. axial gesichert
sind.
Eine Befestigung bzw. eine axiale Sicherung des Ab
triebsrades und des Drehschiebers an einem Drehstab
läßt sich mit dem Befestigungsglied in besonders ein
facher und, kostengünstiger Weise herstellen. Somit
entsteht zwischen dem Abtriebsrad, dem Drehschieber
und dem Drehstab eine hochbelastbare, kostengünstige
und einfache Verbindung, die lediglich ein Befesti
gungsglied erfordert.
Alternativ oder ergänzend dazu können das Abtriebsrad
und der Drehschieber an ihren Kontaktflächen mit auf
einander abgestimmten Verzahnungen versehen sein.
Durch die Verzahnungen zwischen dem Abtriebsrad und
dem Drehschieber ergibt sich eine besonders vorteil
hafte Übertragung der Lenkkräfte.
Von Vorteil ist es, wenn das Abtriebsrad drehfest mit
dem Drehschieber verbunden ist.
Durch eine drehfeste Verbindung des Abtriebsrades mit
dem Drehschieber ist eine separate Lagerung des Ab
triebsrades unnötig. Das Abtriebsrad wird somit in
einfacher Weise durch den Drehschieber mitgelagert.
In einer alternativen Ausgestaltung kann vorgesehen
sein, daß der Drehschieber und das Abtriebsrad ein
stückig ausgebildet sind.
Eine derartige Ausgestaltung des Drehschiebers und des
Abtriebsrades hat sich insbesondere für hohe Stückzah
len als besonders kostengünstig herausgestellt. Der
Drehschieber und das Abtriebsrad bilden somit eine
Einheit und können beispielsweise als Fließpressteil
ausgebildet sein. In einfacher Weise ist dabei auch
eine Fertigung aus einem Schmiederohling möglich.
Erfindungsgemäß kann ferner vorgesehen sein, daß das
Abtriebsrad und ein Antriebsrad des Winkelgetriebes
als Kegelräder ausgebildet sind.
In vorteilhafter Weise läßt sich mit einer derartigen
Ausgestaltung ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 rea
lisieren. Eine Umlenkung des Lenkungsstranges um 90°
ist darüber hinaus ebenfalls einfach und kostengünstig
möglich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprü
chen und aus den nachfolgend anhand der Zeichnung
prinzipmäßig dargestellten Ausführungsbeispielen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Zahnstangen-Hydrolenkung in einer ersten Aus
führungsform; und
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Zahnstangen-Hydro
lenkung in einer zweiten Ausführungsform.
Die aus den beiden Ausführungsbeispielen ersichtliche
Zahnstangen-Hydrolenkung stellt lediglich eine Ein
satzvariante der erfindungsgemäßen Lösung dar. Analog
dazu läßt sich das erfindungsgemäße Prinzip in jeder
beliebigen Lenkung einsetzen.
Die Zahnstangen-Hydrolenkung ist nur insoweit näher
dargestellt, als dies für die Erklärung der erfin
dungsgemäßen Lösung notwendig ist. Ansonsten weist die
genannte Lenkung prinzipiell bekannte Elemente auf.
ie aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Zahnstangen-
Hydrolenkung ein Ventilgehäuse 1 auf, in dem in be
kannter Weise ein Drehstab 2 und ein Drehschieber 3
eines Lenkventiles 4 angeordnet sind. In dem Ventilge
häuse 1 ist außerdem ein Winkelgetriebe 5 mit einem
Abtriebsrad 6 und einem Antriebsrad 7 integriert. Das
Abtriebsrad und das Antriebsrad sind dabei als ab
triebsseitiges Kegelrad 6 und antriebsseitiges Kegel
rad 7 ausgebildet. Das abtriebsseitige Kegelrad 6 des
Winkelgetriebes 5 bildet mit dem Drehschieber 3 eine
Baueinheit und ist über zwei Lagerstellen 8 und 9 ge
lagert.
Die Lagerstelle 8 befindet sich dabei im Bereich des
Winkelgetriebes 5 und die Lagerstelle 9 im Bereich
einer nicht näher dargestellten Zahnstange.
Wie ebenfalls aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist das an
triebsseitige Kegelrad 7 mit einer Lenkspindel 10, die
die Kräfte von einem nicht dargestellten Lenkrad über
trägt, verbunden.
Wie in Fig. 1 erkennbar ist, läßt sich eine Umlenkung
auf kleinstem Bauraum verwirklichen. Dies ergibt sich
in besonders vorteilhafter Weise auch durch die Anord
nung des abtriebsseitigen Kegelrades 6 an dem Drehschieber
3. Dabei kann die Verbindung zwischen dem
abtriebsseitigen Kegelrad 6 und dem Drehschieber 3
direkt und/oder über ein Befestigungsglied 11 erfol
gen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das
Befestigungsglied dabei als Zylinderstift 11 ausgebil
det. Die Verbindung zwischen dem abtriebsseitigen Ke
gelrad 6 und dem Drehschieber 3 kann mit dem gleichen
Zylinderstift 11 erfolgen, der auch zur Befestigung
des Drehstabes 2 Verwendung findet. Das abtriebsseiti
ge Kegelrad 6 und der Drehschieber 3 sind somit durch
den Zylinderstift 11 in einfacher Weise an dem Dreh
stab 2 angeordnet bzw. axial gesichert.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird der Drehstab 2 durch
die Lagerstelle 8 gelagert. Durch den Drehstab 2 wird
indirekt auch der Drehschieber 3 und das abtriebssei
tige Kegelrad 6 mitgelagert. Die Lagerung des Dreh
schiebers 3 und des abtriebsseitigen Kegelrades 6 er
folgt somit an der dem Winkelgetriebe 5 zugewandten
Lagerstelle 8 über den Drehstab 2.
Alternativ dazu kann, wie in Fig. 2 dargestellt, die
Lagerung des Drehschiebers 3, des abtriebsseitigen
Kegelrades 6 und des Drehstabes 2 an dem dem Winkelge
triebe 5 zugewandten Ende auch mittels einer zwischen
dem Ventilgehäuse 1 und dem Drehschieber 3 angeordne
ten Lagerstelle 8 erfolgen. Somit ergibt sich eine
alternative Lagermöglichkeit, bei der der Drehstab 2
praktisch über den Drehschieber 3 mitgelagert wird.
Die Lagerstelle 8 ist in der in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsform an der von dem Winkelgetriebe 5 abge
wandten Seite des abtriebsseitigen Kegelrades 6 ange
ordnet. In vorteilhafter Weise kann somit der Drehstab
2 entsprechend kürzer und somit kostengünstiger ge
staltet werden.
Wie in Fig. 1 erkennbar, ist das abtriebsseitige Ke
gelrad 6 drehfest mit dem Drehschieber 3 verbunden.
Somit wird das abtriebsseitige Kegelrad 6 unabhängig
von der gewählten Lagerstelle 8 durch den Drehschieber
3 mitgelagert. Dabei sind das abtriebsseitige Kegelrad
6 und der Drehschieber 3 an ihren Kontaktflächen mit
aufeinander abgestimmten Verzahnungen 12 versehen. Die
Verzahnungen 12 ermöglichen insbesondere auch in Kom
bination mit dem Zylinderstift 11 eine vorteilhafte
und spielfreie Übertragung der Lenkkräfte vom ab
triebsseitigen Kegelrad 6 auf den Drehschieber 3.
Dadurch, daß das bisher notwendige Winkelgetriebege
häuse nunmehr ein Teil des Ventilgehäuses 1 der Zahn
stangen-Hydrolenkung ist, ist eine besonders einfache
und kostensparende Herstellung sowie ein vorteilhafter
Einbau möglich. Eine bisher notwendige Verbindungs
stelle kann somit entfallen. Durch die Integration
tritt für den Monteur das Winkelgetriebe 5 nicht mehr
in Erscheinung und die erfindungsgemäße Zahnstangen-
Hydrolenkung kann wie eine Zahnstangen-Hydrolenkung
ohne Winkelgetriebe gehandhabt werden.
In einer alternativen Ausführungsform kann, wie aus
Fig. 2 ersichtlich, der Drehschieber 3 und das ab
triebsseitige Kegelrad 6 einstückig ausgebildet sein.
Eine derartige Ausgestaltung hat sich insbesondere für
hohe Stückzahlen als geeignet herausgestellt. Der
Drehschieber 3 und das abtriebsseitige Kegelrad 6 bil
den somit eine Einheit, die in besonders einfacher
Weise hergestellt und montiert werden kann. Eine derartige
Einheit kann beispielsweise als Fließpressteil
ausgebildet sein oder aus einem Schmiederohling herge
stellt werden. Selbstverständlich sind auch andere
vorteilhafte Herstellungs- und Produktionsverfahren
möglich.
Die bereits beschriebene und in Fig. 2 dargestellte
Lagerstelle 8 hat sich zur Lagerung hierfür als beson
ders geeignet herausgestellt.
Eine Ausbildung des Winkelgetriebes 5 mit Kegelrädern
6, 7 hat sich bezüglich der im allgemeinen gewünschten
vorteilhaften Umsetzung 1 : 1 und auch der dargestellten
Umlenkung um 90° als besonders vorteilhaft herausge
stellt. Selbstverständlich sind alternativ dazu auch
andere Ausgestaltungen, beispielsweise mit Reibrädern
oder einem Schneckengetriebe, möglich.
Claims (15)
1. Lenkung, insbesondere Zahnstangen-Hydrolenkung,
mit einem von einem Ventilgehäuse umgebenen Dreh
schieber und einem Winkelgetriebe,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Winkelgetriebe (5) in dem Ventilgehäuse (1)
integriert ist, wobei ein Abtriebsrad (6) des Win
kelgetriebes (5) an dem Drehschieber (3) direkt
und/oder über ein Befestigungsglied (11) angeord
net ist.
2. Lenkung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Winkelgetriebegehäuse als Teil des Ventilge
häuses (1) ausgebildet ist.
3. Lenkung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtriebsrad (6) und/oder der Drehschieber (3)
mittels des Befestigungsgliedes (11) an einem
Drehstab (2) angeordnet bzw. axial gesichert sind.
4. Lenkung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Befestigungsglied als Zylinderstift (11) aus
gebildet ist.
5. Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtriebsrad (6) und der Drehschieber (3) an
ihren Kontaktflächen mit aufeinander abgestimmten
Verzahnungen (12) versehen sind.
6. Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehschieber (3) mittels zweier Lagerstellen
(8, 9) gelagert ist.
7. Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtriebsrad (6) drehfest mit dem Drehschieber
(3) verbunden ist.
8. Lenkung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerung des Drehschiebers (3) und des Ab
triebsrades (6) an der dem Winkelgetriebe (5) zu
gewandten Lagerstelle (8) über den Drehstab (2)
erfolgt.
9. Lenkung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerung des Drehschiebers (3) und des Ab
triebsrades (6) und/oder des Drehstabes (2) an der
dem Winkelgetriebe (5) zugewandten Ende mittels
einer zwischen dem Ventilgehäuse (1) und dem Dreh
schieber (3) angeordneten Lagerstelle (8) erfolgt.
10. Lenkung nach Anspruch 1 und 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerstelle (8) an der von dem Winkelgetriebe
(5) abgewandten Seite des Abtriebsrades (6) angeordnet
ist.
11. Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehschieber (3) und das Abtriebsrad (6) ein
stückig ausgebildet sind.
12. Lenkung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehschieber (3) und das Abtriebsrad (6) ein
stückig als Fließpressteil ausgebildet sind.
13. Lenkung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehschieber (3) und das Abtriebsrad (6) aus
einem Schmiederohling gebildet sind.
14. Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtriebsrad (6) und ein Antriebsrad (7) des
Winkelgetriebes (5) in einem Winkel von wenigstens
annähernd 90° zueinander angeordnet sind.
15. Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtriebsrad (6) und das Antriebsrad (7) des
Winkelgetriebes (5) als Kegelräder oder Reibräder
ausgebildet sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000140839 DE10040839A1 (de) | 2000-08-21 | 2000-08-21 | Lenkung, insbesondere Zahnstangen-Hydrolenkung |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2000140839 DE10040839A1 (de) | 2000-08-21 | 2000-08-21 | Lenkung, insbesondere Zahnstangen-Hydrolenkung |
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| DE10040839A1 true DE10040839A1 (de) | 2002-03-07 |
Family
ID=7653161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000140839 Withdrawn DE10040839A1 (de) | 2000-08-21 | 2000-08-21 | Lenkung, insbesondere Zahnstangen-Hydrolenkung |
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| Publication number | Publication date |
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| AU2002213851A1 (en) | 2002-03-04 |
| WO2002016187A1 (de) | 2002-02-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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