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DE10039071A1 - Büro-Arbeitsplatzeinrichtung - Google Patents

Büro-Arbeitsplatzeinrichtung

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Publication number
DE10039071A1
DE10039071A1 DE2000139071 DE10039071A DE10039071A1 DE 10039071 A1 DE10039071 A1 DE 10039071A1 DE 2000139071 DE2000139071 DE 2000139071 DE 10039071 A DE10039071 A DE 10039071A DE 10039071 A1 DE10039071 A1 DE 10039071A1
Authority
DE
Germany
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shielding wall
table top
worktable
shape
length
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000139071
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Johannes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Neurath AG
Original Assignee
Koenig and Neurath AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koenig and Neurath AG filed Critical Koenig and Neurath AG
Priority to DE2000139071 priority Critical patent/DE10039071A1/de
Publication of DE10039071A1 publication Critical patent/DE10039071A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • A47B83/001Office desks or work-stations combined with other pieces of furniture, e.g. work space management systems

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Büro-Arbeitsplatzeinrichtung, bestehend aus einem Arbeitstisch (1) und einer Abschirmwand (2). Nach der Erfindung ist die Abschirmwand (2) in Draufsicht in Form eines selbständig standfesten Kreisbogens ausgebildet, an deren einem Ende (2') der ebenfalls selbständig standfeste Arbeitstisch (1) schwenkbar mit einem Endbereich (3) anglenkt ist und daß die sitzferne Längskante der Tischplatte (4) des Arbeitstisches (1), ausgehend vom Anlenkbereich (5), mindestens über einen Teil ihrer Länge (L) an die Kreisbogenform der Abschirmwand (2) angepaßt ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Büro-Arbeitsplatzeinrichtung, be­ stehend aus einem Arbeitstisch und einer Abschirmwand.
Derartige Arbeitsplatzeinrichtungen sind hinlänglich bekannt, so daß es diesbezüglich an sich keines besonderen druck­ schriftlichen Nachweises bedarf. Abgesehen von separat zu Ar­ beitstischen aufstellbaren Abschirmwänden, die auch als soge­ nannte Raumteiler Verwendung finden, sei zu Tisch/Abschirmwand- Kombinationen verwiesen auf die DE 36 07 365 A1 und die DE 197 15 184 A1, deren Gegenstände insbesondere für Bildschirmar­ beitsplätze bestimmt sind. Beim Gegenstand der DE 36 07 365 handelt es sich um eine Säule mit daran angeordneten, einen Winkel einschliessenden, flügelartigen Stellwänden, zwischen denen die eigentliche Arbeitsfläche angeordnet ist. Beim Ge­ genstand der DE 197 15 184 liegt demgegenüber insofern eine besondere Kombination vor, als hierbei auf insgesamt bohnen­ förmig zugeschnittenen Tischflächen Abschirmflächen aufsteckbar sind. Beiden Arbeitstisch/Abschirmwand-Kombinationen ist ge­ meinsam, daß der Benutzer gegen die Abschirmwand bzw. den davor angeordneten Bildschirm gerichtet sitzt.
Der Erfindung liegt, ausgehend von solchen vorbekannten Kombi­ nationen, die Aufgabe zugrunde, diese dahingehend auszugestal­ ten, daß der Benutzer mehr oder weniger zentral zwischen Abschirmwand und Arbeitstisch sitzen kann, also der Benutzer von hinten und der von ihm bespw. benutzte Bildschirm von vorn nicht einsehbar sind und die ganze Kombination bei Nicht­ benutzung raumsparend zusammenschieb- bzw. zusammensetzbar ist, verbunden mit der Maßgabe, daß zumindest in Benutzungsstellung Tisch und Abschirmwand in fester Verbindung stehen.
Diese Aufgabe ist mit einer Büro-Arbeitsplatzeinrichtung der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Abschirmwand in Draufsicht in Form eines selbständig standfesten Kreisbogens ausgebildet ist, an deren einem Ende der ebenfalls selbständig standfeste Arbeitstisch schwenkbar mit einem Endbereich angelenkt ist und daß die sitzferne Längskante der Tischplatte des Arbeitstisches, ausgehend vom Anlenkbereich, mindestens über einen Teil ihrer Länge an die Kreisbogenform der Abschirmwand angepaßt ist.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung liegt also, in Drauf­ sicht gesehen, eine gewissermaßen buchdeckelartig aufklappbare bzw. aufschwenkbare Einheit vor, und zwar bezogen auf den sit­ zenden Benutzer rückseitig begrenzt durch die Abschirmwand und nach vorn durch die Arbeitstischplatte, die, unbeeinträchtigt von der Abschirmwand in voller Zuschnittsgröße zur Verfügung steht und die, abgesehen von einer besonderen Weiterbildung, auf der sitzfernen Seite zugänglich bleibt. Da der Benutzer zentral zwischen Abschirmwand und Tischplatte sitzt, kann vorteilhaft die Abschirmwand bei entsprechender Ausstattung für Ablagemöglichkeiten genutzt werden, die dem in der Regel auf einem Drehstuhl sitzenden Benutzer bequem zugriffszugänglich ist. Durch die schwenkbare Zuordnung der Tischplatte zur Ab­ schirmwand, kann diese zum einen im Bedarfsfall raumsparend so nahe wie möglich an die Abschirmwand herangeschwenkt zum anderen aber auch (bspw. zur Bodenreinigung des ganzen Ar­ beitsplatzbereiches) so weit wie möglich ausgeschwenkt werden. Die Kopplung von Arbeitstisch und Abschirmwand hat natürlich auch noch den Vorteil, daß damit automatisch die Standsi­ cherheit der Abschirmwand erhöht wird, d. h., diese nicht zwingend mit in der Regel sonst erforderlichen breit tragenden Füßen versehen werden muß.
Vorteilhafte Weiterbildungen bestehen in Folgendem:
Der Arbeitstisch ist entkoppelbar an der Abschirmwand ange­ lenkt. Dies ermöglicht einerseits den separaten Transport der beiden Komponenten, und andererseits kann der Arbeitstisch mit seiner bogenförmigen Längskante im abgekoppelten Zustand noch dichter an die Abschirmwand herangestellt werden.
Die Tischplatte ist in einer Form zugeschnitten, die in etwa einer gebogenen Birnenform entspricht bzw. eine etwa sichel­ artige Form hat, wobei das schmalere Ende den Anlenkbereich bildet, was anhand einer zeichnerischen Darstellung noch näher erläutert wird, und zwar auch in Verbindung damit, daß die Tischplatte im Anlenkbereich halbkreisförmig zugeschnitten und mit einem hier sogenannten Lenkglied mit einem Ende der Abschirmwand verkoppelt ist, wobei die Länge des tischplatten- oder abschirmwandseitig entkoppelbaren Lenkgliedes im wesent­ lichen dem Radius des Halbkreiszuschnittes der Tischplatte entspricht, die im übrigen mit ihrer mittleren Bogenlänge im wesentlichen der Bogenlänge der Abschirmwand entsprechend be­ messen ist. Die Tischplatte ist dabei mit einer Flächengröße in der Größenordnung bemessen, die einem Drittel bis einem Viertel der vom Kreisbogen definierten Kreisfläche entspricht.
Um im Bedarfsfall die bis in gedachter Fortsetzung des Ab­ schirmwandbogens ausgeschwenkte Tischplatte in dieser Position ebenfalls abschirmen zu können, ist der Abschirmwand auf der tischfernen Seite in Parallelerstreckung ein ausziehbarer Wandteil zugeordnet, der zweckmäßig an seinem bodenseitigen freien Ende mit einer Rolle versehen ist.
Die erfindungsgemäße Büro-Arbeitsplatzeinrichtung einschließ­ lich zusätzlicher, vorteilhafter Weiterbildungen wird nachfol­ gend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungs­ beispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 perspektivisch die Büro-Arbeitsplatzeinrichtung im "Benutzungsposition";
Fig. 2 eine rein geometrische Darstellung einer Draufsicht auf die Einrichtung;
Fig. 3 schematisch in Draufsicht die Einrichtung gemäß Fig. 1 mit unterschiedlichen Stellungen des Arbeits­ tisches;
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung mit beson­ derer Zuordnung des Tisches zur Abschirmwand und
Fig. 5 schematisch und im Schnitt eine bauliche Einzelheit.
Die Büro-Arbeitsplatzeinrichtung besteht nach wie vor aus einem Arbeitstisch 1 und einer Abschirmwand 2 und ist unter Hin­ zufügung üblichen Zubehörs (bspw. Ablagen, Benutzerstuhl, PC, Beistellcontainer) in Fig. 1 perspektivisch veranschaulicht.
Für diese Einrichtung ist nun unter Verweis auf Fig. 2 wesent­ lich, daß die Abschirmwand 2 in Draufsicht in Form eines selb­ ständig standfesten Kreisbogens ausgebildet ist, an dessen einem Ende 2' der ebenfalls selbständig standfeste Arbeitstisch 1 schwenkbar mit seinem Endbereich 3 angelenkt ist. Die sitz­ ferne Längskante 4' der Tischplatte 4 des Arbeitstisches 1 ist, ausgehend vom Anlenkbereich 5, mindestens über einen Teil L' ihrer Länge L an die Kreisbogenform der Abschirmwand 2 angepaßt. Die Tischplatte 4 ist dabei mit einer Flächengröße in der Grössenordnung bemessen, die einem Drittel bis einem Viertel der Fläche eines gedachten Kreises K entspricht, der durch den Kreisbogen der Abschirmwand 2 definiert ist.
Die Tischplatte 4 ist, wie aus den Darstellungen ersichtlich, in einer Form zugeschnitten, die in etwa einer gebogenen Bir­ nenform entspricht, wobei das schmalere Ende den Anlenkbereich 5 bildet, mit dem der Arbeitstisch 1 an der Abschirmwand 2 an­ gelenkt ist, und zwar vorzugsweise entkoppelbar, um Tisch 1 und Abschirmwand 2, voneinander getrennt, einerseits bequem trans­ portieren und erforderlichenfalls auch so eng wie möglich zu­ sammenstellen zu können (siehe Fig. 4). Die sitzseitige "Innen­ kante" 4" des Arbeitstisches 1 ist vorzugsweise, wie darge­ stellt, zugeschnitten, was sich für die Sitzposition des Be­ nutzers am zweckmäßigsten erwiesen hat.
Die das freie Ende 4''' der Tischplatte 4 begrenzende Tisch­ kante 15 kann, wie aus Fig. 1 ersichtlich, gerade verlaufend zugeschnitten sein, um dort gegf. einen Beistelltisch ansetzen zu können. Im übrigen ist der Arbeitstisch 1 mit seiner mitt­ leren Bogenlänge L" im wesentlichen der Bogenlänge L der Ab­ schirmwand 2 entsprechend bemessen. Bezgl. einer praktikablen Bogenlänge L der Abschirmwand 2 sei auf Fig. 2 verwiesen, wonach die diesbezüglich angegebenen Maße A, B bspw. eine Größenordnung von A = 1,6-1,8 m und B = 0,35-0,40 m haben, die bei einer mittleren Tischposition II akzeptable Zuordnungs- und Arbeits­ platzverhältnisse zur Folge haben. Bei diesen Maßen hat der gedachte Kreis K einen Durchmesser in der Größenordnung von 1,8 bis 2 m. Diese Maße stellen praktisch nur Mindestmaße dar, d. h., diese Maße können auch ohne weiteres je nachch ver­ fügbarer Aufstellfläche größer sein.
Im Anlenkbereich 5 ist die Tischplatte 4 mit Rücksicht auf ihre Schwenkbarkeit zum Ende halbkreisförmig zugeschnitten und mit einem Lenkglied 6 mit einem Ende 2' der Abschirmwand 2 ver­ koppelt, wobei die Länge des tischplatten-abschirmwandseitig entkoppelbaren Lenkgliedes 6 im wesentlichen dem Radius R des Halbkreiszuschnittes der Tischplatte 4 entspricht.
Um den Arbeitstisch in ausgeschwenkter Position I gemäß Fig. 3 und damit den Arbeitstisch 1 ebenfalls abschirmen zu können, ist der Abschirmwand 2 auf der tischfernen Seite in Parallel­ erstreckung ein ausziehbarer Wandteil 7 zugeordnet, der in seiner Länge im wesentlichen der der Abschirmwand 2 entspricht. Um die Ausziehbarkeit zu erleichtern und das freie, boden­ seitige Ende des ausziehbaren Wandteiles 7 abzustützen, ist dieses mit einer Rolle 8 versehen.
Bezgl. des vorerwähnten entkoppelbaren Lenkgliedes 6 zwischen Arbeitstisch 1 und Abschirmwand 2 wird auf Fig. 5 verwiesen, die eine diesbezüglich mögliche Ausführungsform darstellt und die wegen ihrer Einfachheit auch bevorzugt wird.
Hiernach ist das Lenkglied 6 an einem rückstellbaren Achsstumpf 9 im anlenkseitigen Ende 2' der Abschirmwand 2 gelagert. Wird der mittels einer Feder 10 hochgehaltene Achsstumpf 9 per Fußraste 11 nach unten gedrückt, wird das Lenkglied 6 ent­ rastet, das im übrigen schwenkbar am oberen Ende des anlenk­ seitigen Standbeines 12' der Tischplatte 1 gelagert ist. Die Tischplatte 4 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit insgesamt drei Standbeinen 12 versehen, wobei das äußere Standbein 12" aus Standsicherheitsgründen insbesondere bei entkoppeltem Tisch 1 mit einem Doppelfuß 13, wie bspw. dar­ gestellt, versehen sein kann.
Die möglichen Positionen des angelenkten Arbeitstisches 1 bei ausgefahrenem Wandteil 7 sind in Fig. 3 verdeutlicht und mit I bis III bezeichnet, wobei die Position III deutlich macht, daß in dieser engen Nichtbenutzungsstellung, dank entsprechendem und bevorzugtem Verlauf der Innenlängskante 4", sogar noch Platz vorhanden ist, um einen Bürostuhl 14 im verbleibenden Freiraum zwischen der Innenlängskante 4" und der Abschirmwand 2 einzustellen. Position II entspricht der normalen Benutzungs­ stellung, und in Position III steht dem Benutzer, wie ohne weiteres erkennbar, im Bedarfsfall noch mehr Freiraum zur Ver­ fügung. Bei eingeschobenem Wandteil 7 kann im übrigen und im Bedarfsfall der Arbeitstisch I über den Umfang des gedachten Kreises K hinaus ausgeschwenkt werden. Fig. 4 verdeutlicht eine andere raumsparende Zusammenstellung von Tisch 1 und Abschirm­ wand 2, die allerdings eine Entkopplung der beiden Arbeits­ platzkomponenten voraussetzt.
Mindestens das anlenkseitige Ende 2' der Abschirmwand 2 ist vorteilhaft als Kabelkanal ausgebildet, um auf der Tischplatte 4 befindliche Gerätschaften (bspw. PC, Lampe od. dgl.) mit Strom versorgen zu können.

Claims (14)

1. Büro-Arbeitsplatzeinrichtung, bestehend aus einem Arbeits­ tisch (1) und einer Abschirmwand (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmwand (2) in Draufsicht in Form eines selbstän­ dig standfesten Kreisbogens ausgebildet ist, an deren einem Ende (2') der ebenfalls selbständig standfeste Arbeitstisch (1) schwenkbar mit einem Endbereich (3) angelenkt ist und daß die sitzferne Längskante der Tischplatte (4) des Arbeitstisches (1), ausgehend vom Anlenkbereich (5), mindestens über einen Teil ihrer Länge (L) an die Kreisbogenform der Abschirmwand (2) angepaßt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitstisch (1) entkoppelbar an der Abschirmwand (2) angelenkt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) in einer Form zugeschnitten ist, die in etwa einer gebogenen Birnenform entspricht, wobei das schmalere Ende den Anlenkbereich (5) bildet.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (4) mit einer Flächengröße in der Größenordnung bemessen ist, die einem Drittel bis einem Viertel der vom Kreisbogen definierten Kreisfläche entspricht.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitstisch (1) mit seiner mittleren Bogenlänge (L") im wesentlichen der Bogenlänge (L') der Abschirmwand (2) ent­ sprechend bemessen ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (4) im Anlenkbereich (5) halbkreisförmig zugeschnitten und mit einem Lenkglied (6) mit einem Ende (2') der Abschirmwand (2) verkoppelt ist, wobei die Länge des tischplatten-abschirmwandseitig entkoppelbaren Lenkgliedes (6) im wesentlichen dem Radius (R) des Halbkreiszuschnittes der Tischplatte (4) entspricht.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmwand (2) auf der tischfernen Seite in Paral­ lelerstreckung ein ausziehbarer Wandteil (7) zugeordnet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ausziehbare Wandteil (7) in seiner Länge im wesent­ lichen der der Abschirmwand (2) entspricht.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, bodenseitige Ende des ausziehbaren Wandteiles (7) mit einer Rolle (8) versehen ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkglied (6) an einem rückstellbaren Achsstumpf (9) anlenkseitig an der Abschirmwand (2) und/oder an einem anlenk­ seitigen Standbein (12') der Tischplatte (1) gelagert ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) auf drei Standbeinen (12) gelagert ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die sitzseitige Längskante (4") der Tischplatte (4) einen gerade erstreckten Stuhlbeistellabschnitt aufweist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die das anlenkferne Ende der Tischplatte (4) begrenzende Tischkante (15) gerade zugeschnitten ist.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das anlenkseitige Ende (2') der Abschirmwand (2) in Form eines Kabelkanales ausgebildet ist.
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