DE20007817U1 - Unterkonstruktion und Möbelsystem - Google Patents
Unterkonstruktion und MöbelsystemInfo
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Description
OlöriCht· Sl' BUCHHOLD
Am Weinberg 15 D-35096 Weimar-Niederweimar Telefon: 06421 78627 Telefax: 06421 7153
04.05.2000 G 1001 - Ot/kt
Christmann & Pfeifer GmbH & Co. KG, 35236 Breidenbach
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Unterkonstruktion und ein Möbelsystem gemäß den Oberbegriffen von Anspruch 1 und 11.
Die Aufstellung von Möbeln erfordert allgemein eine stabile Unterkonstruktion. Zum Beispiel haben sich im Bereichen sog. Sozialschranksysteme robuste Stahlmöbel durchgesetzt, die einfach herstellbar, gut transportabel und bequem benutzbar sind. Bei Garderobenschränken ist es üblich, an jedem Eck ein Standelement anzuordnen. Man verwendet auch Sockel ohne und mit Verkleidungen, des weiteren vorgefertigte Sockelkonstruktionen und rahmenähnliche Gestelle, die ggf. mehrere Schränke aufnehmen können, wodurch man mit weniger Einzelfüßen auskommt. Es bleibt jedoch nachteilig, daß die bekannten Anordnungen kaum gestalterische Freiheit lassen und nachträgliche Änderungen allenfalls begrenzt möglich sind. Zudem erfordert die Reinigung um die Stützelemente herum oft großen Aufwand.
Der Korrosionsschutz spielt eine große Rolle, ebenso auch die Höhenverstellbarkeit. Im Hinblick darauf wurde z.B. in DE 296 03 993 U1 ein vorteilhaftes Modulsystem mit Kunststoff-Adaptern vorgeschlagen, die samt darin gehalterten Schraubfüßen in unteren Eckbereichen eines Möbels befestigbar sind und an denen eine Sockel- bzw. Fußverblendung bequem angebracht werden kann.
Möbelfüße für Kastenmöbel sind auch in DE 93 17 452 U1 und in DE 93 17 453 U1 beschrieben worden. Diese Möbel haben ein im Eckbereich an der Kastenunterseite befestigbares, z.B. dreieckiges Basisteil, das Öffnungen zur formschlüssigen Aufnahme eines Standfußes, einer ihn übergreifenden Manschette oder einer Verbin-
dungsplatte aufweist, die zugleich an einem Basisteil eines benachbarten Kastens festlegbar ist. Der Standfuß selbst ist dabei ein schlankes, etwa stabförmiges Element mit höhenverstellbarem Sockel. Für größere Lasten, an denen Kippmomente angreifen können, eignet sich eine solche Unterkonstruktion wegen ihrer recht dünnen Stelzen schlecht.
Insbesondere bei gewichtigeren Einheiten oder größeren Baugruppen kommt es sehr darauf an, daß sie dauerhaft stabil stehen. Man trifft jedoch nicht selten auf örtlich ungünstige Verhältnisse. Dann sind bereits die Planungen und Vorarbeiten erschwert; erst recht kann von einer zuverlässigen Aufstellung oft keine Rede sein. Vielfach muß man auf der Baustelle vor Ort recht mühsame und sehr aufwendige Anpassungen an starr montierten Einheiten vornehmen, z.B. um Boden-Unebenheiten auszugleichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe durch eine möglichst wirtschaftlich herstell- und montierbare Unterkonstruktion sowie ein Möbelsystem zu schaffen, das sowohl eine vorausschauende Planung erlaubt als auch im Bedarfsfalle leicht und rasch an spezielle örtliche Gegebenheiten angepaßt werden kann. Angestrebt wird ferner, die Anzahl der Stützelemente auf ein Minimum zu beschränken und eine raumoffene Gestaltung mit bequemem Reinigungs-Zugang zu ermöglichen.
Hauptmerkmale der Erfindung sind in den unabhängigen Ansprüchen 1,11 und 12 angegeben. Die Ansprüche 2 bis 10 sowie 13 bis 18 betreffen Ausgestaltungen.
Eine Unterkonstruktion für Möbel, insbesondere für Stahlmöbel des Sozialschrankbereichs, zeichnet sich nach Anspruch 1 erfindungsgemäß durch wenigstens eine Standsäule aus, die auf dem Boden eines Raumes aufstell- oder verankerbar ist und an deren Oberteil eine höhenveränderliche Aufnahme zur einstellbaren Fixierung eines horizontalen Längsträgers und/oder eines horizontalen Auslegers festlegbar ist. Selbst bei ungünstigen Verhältnissen gestattet eine derartige Unterkonstruktion auf überraschend einfache Weise eine übersichtliche Planung für die Ausstattung von Räumen der verschiedensten Art mit Möbeln, die sich rasch und zuverlässig aufstellen lassen. Eine feste Standsäulen-Bodenverbindung ist allgemein vorzuziehen; man kann auch ohne sie auskommen, etwa wenn eine Fußbodenheizung das Einbringen tiefreichender Anker oder Dübel nicht zuläßt. Die Standsäule bietet in jedem Falle eine integrierte Höhen- und Winkeleinstellbarkeit für die an der Möbel-Unterseite festgelegten Traversen. Eine bevorzugte Anwendung der Erfindung besteht in der sicheren, optisch vor-
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teilhaften Aufstellung von Möbelgruppen. Daß diese nämlich fast zu schweben scheinen, tatsächlich aber ganz stabil stehen, ist ein besonderer Vorzug dieser Unterkonstruktion. Sie eignet sich auch zum Abstützen eines Einzelmöbels, z.B. eines runden oder eckigen Nachtschränkchens, indem darunter zweckmäßig eine einzelne Standsäule zentral angeordnet ist, die Längs- und Querträger kreuzweise aufnimmt.
Sehr vorteilhaft ist es, laut Anspruch 2 die Längsträger und Ausleger als profilierte, in einer gegenprofilierten Aufnahme formschlüssig befestigbare Tragelemente auszubilden. Das erleichtert die Montage außerordentlich. Für sie ist es im weiteren günstig, wenn gemäß Anspruch 3 die Längsträger und Ausleger - vorzugsweise schmale Mehrkantrohre bzw. -holme sind, die mit einer sie formschlüssig umschließenden, als Mehrkanthülse ausgebildeten Aufnahme an der bzw. einer Standsäule festlegbar sind. Dadurch erzielt man einen überaus stabilen Aufbau.
Anspruch 4 sieht vor, daß die bzw. jede Standsäule im Oberteil wenigstens eine, insbesondere vertikalschlitzförmige, diametral gerichtete Aussparung hat, in welche die Aufnahme einfügbar ist. Es genügt daher das Einpassen der Aufnahme in die Standsäulen-Aussparung, um eine sichere Halterung eines in die Aufnahme eingeführten Tragelements vorzubereiten. Hervorzuheben ist, daß erfindungsgemäß an der Unterkonstruktion unterschiedliche Winkelstellungen und Radien verwirklichbar sind, also nicht bloß gerade oder rechtwinkelige Anschlüsse aufzustellender Möbel.
Zur Befestigung dienen bevorzugt Aufnahme-Ansätze laut Anspruch 5, die mit dem Oberteil der Standsäule verschraubbar sind. Zweckmäßig ist die Verschraubung der Ansätze im Einklang mit Anspruch 6 höhenverstellbar und arretierbar, so daß den unterschiedlichsten Gegebenheiten vor Ort gut Rechnung getragen werden kann. Das ist besonders leicht, wenn die Verschraubung gemäß Anspruch 7 zwei Paare von Gewinde-Stehbolzen aufweist, die parallel zu der Aussparung vom Oberteil der Standsäule abstehen und Stellmuttern tragen, mit denen ein vorgenommener Höhenausgleich fixiert werden kann.
Nach Anspruch 8 können die Ausleger insbesondere Vierkant-Rohrholme sein, die an ihrer Längsmitte oder an einer Stirnseite eine Aufnahme für einen Längsträger haben. Ein solcher kann daher wahlweise oder zusätzlich im Ausleger abgestützt werden, um die verschiedensten Aufbauten zuverlässig zu haltern.
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Von großem Vorteil ist es, wenn laut Anspruch 9 die Aufnahmen Hülsen von allgemein rechteckigem Querschnitt sind, an denen jeweils fluchtend mit einer Schmalseite beiderseits flügelartige Ansätze quer abstehen. Diese Hülsen bzw. Gleitschuhe lassen sich wandseitig oder auf einer Standsäule schnell und mühelos befestigen. Sie erlauben es, darin eingeführte Längsträger oder Ausleger in ihrer eigenen Hauptrichtung passend zu verschieben. Durch die prinzipiell frei wählbaren Stellen der Anbindung lassen sich Abmessungs- und Montage-Toleranzen der Möbel sowohl längs als auch quer bequem ausgleichen, sehr im Gegensatz zu herkömmlichen Unterkonstruktionen mit gewöhnlich hohem Kostenaufwand für spezielle Vorfertigungen. Für die Längs- und die Quertraversen können nach der Erfindung gleichartige Aufnahmen verwendet werden, die man außerdem auf diesen Tragelementen nach Bedarf so plazieren kann, wie es für die Unterkonstruktion einer bestimmten Möbelgruppe am günstigsten ist.
An einer gegenüberliegenden Schmalseite und/oder zumindest einer Breitseite der Hülse können gemäß Anspruch 10 Gewindelöcher und/oder Festmuttern für Stellschrauben vorhanden sein, so daß eine damit vorgenommene lagerichtige Justierung ebenso einfach wie dauerhaft- z.B. durch Kontern - fixiert werden kann. Noch vor Ort können Monteure auf diese Weise Bodenunebenheiten, Gefälle usw. gut ausgleichen.
Die Erfindung sieht im unabhängigen Anspruch 11 eine Unterkonstruktion insbesondere für Stahlmöbel im Sozialschrankbereich vor, die folgende Merkmale kombiniert:
a) eine Anzahl von am Boden aufstell- oder verankerbaren Standsäulen weist im Oberteil jeweils wenigstens eine diametral gerichtete Horizontal-Aussparung auf,
b) die Aussparung jeder Standsäule ist zur formschlüssigen, höhenveränderlichen Einfügung eines profilierten Gleitschuhs ausgebildet,
c) eine Längstraverse trägt auf im Innenquerschnitt formgleichen Gleitschuhen eine Anzahl von daran fixierten Quertraversen, die mit der Längstraverse querschnittsgleich sind,
d) jeder Gleitschuh o.dgl. ist mit seitlichen Ansätzen zur verstellbaren Befestigung am Oberteil einer Standsäule und/oder mit Klemm-Mitteln für die Längs- und Quertraversen versehen,
e) ein auf den Standsäulen abgestütztes Balkenwerk aus einer Längstraverse und wenigstens einer Quertraverse o.dgl. trägt die Unterseite des Möbels bzw. der Möbelgruppe.
Eine derartige Unterkonstruktion ist vorzüglich dazu geeignet, auch unter ungünstigen Bedingungen mit exaktem Höhen- und Winkelausgleich montiert zu werden, um eine Möbelgruppe in Wandstellung oder Rücken an Rücken frei im Raum stabil zu tragen.
Die Erfindung betrifft ferner gemäß dem unabhängigen Anspruch 12 ein Möbelsystem mit einer Unterkonstruktion der vorbeschriebenen Art, bei dem zur Abstützung großer Möbel oder einer Möbelreihe eine Anzahl von zueinander vorzugsweise parallelen Auslegern an einem gemeinsamen Längsträger angreift. Dieser kann sich z.B. über die gesamte Breite einer Schrankwand erstrecken, so daß deren gleichmäßige Abstützung durch eine ganze Balkengruppe gewährleistet ist. Dabei muß der Längsträger nicht geradlinig sein; er kann z.B. gekrümmt oder geknickt verlaufen, wenn dies die Raumanordnung bzw. Geometrie der Schränke erfordert.
Mit Vorteil kann der Längsträger laut Anspruch 13 in Standsäulen befestigt sein, die an dem Möbel bzw. der Möbelreihe in deren Quermitte angeordnet und daher kaum oder nicht zu sehen sind, weshalb eine so gestützte Möbelgruppe zu schweben scheint. Das bietet sich beispielsweise für Rücken an Rücken angeordnete Schrankreihen als sehr zweckmäßig an. Dabei können gemäß Anspruch 14 zumindest ausgewählte Ausleger von weiteren, beiderseits des Längsträgers angeordneten Standsäulen abgestützt sein, wodurch man große Standsicherheit mit überaus geringem Aufwand erreicht.
Alternativ ist auch möglich, im Einklang mit Anspruch 15 zumindest einen Längsträger in randseitig an einem Möbel oder einer Möbelreihe angeordneten Standsäulen zu befestigen. Das kann nützlich sein, wenn eine extreme Last aufgefangen werden soll. Zur besseren Lastverteilung kann man laut Anspruch 16 vorsehen, daß die Ausleger-Enden von zugeordneten Standsäulen abgestützt sind.
Gemäß Anspruch 17 ragen zumindest ausgewählte Ausleger konsolenförmig über die sie stützenden Standsäulen hinaus. Das ist vor allem zur Halterung von stärker belastbaren Sitzbänken, Ablageflächen u.dgl. sehr vorteilhaft, wobei die Länge der Quertraversen auf den betreffenden Schrank- bzw. Bank-Vorbau abgestimmt wird.
Eine hohe Standfestigkeit erzielt man nach Anspruch 18 dadurch, daß die Standsäulen entlang eines Längsträgers insbesondere abwechselnd nach innen bzw. außen seitenversetzt sind, so daß einzelne Ausleger mit einem Ende und andere mit ihrem Mittelteil auf den Standsäulen sitzen. Dies bewirkt eine sehr günstige Statik mit optimaler Lastverteilung.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Darin zeigen:
eine auseinandergezogene Schrägansicht einer Standsäule und einer daran befestigbaren Aufnahme,
eine ähnliche Schrägansicht, zusätzlich mit einem Ausleger und einem Längsträger,
eine Schrägansicht eines Auslegers bzw. einer Quertraverse,
eine Schräg-Oberansicht einer Standsäule mit eingefügter Aufnahme,
eine auseinandergezogene Schrägansicht eines mittig angeordneten Längsträgers mit einer Gruppe von Standsäulen, Aufnahmen sowie Auslegern bzw. Quertraversen,
Fig. 4b eine Teil-Druntersicht unter eine Möbelgruppe mit den Elementen von Fig. 4a,
Fig. 4c eine Gesamt-Druntersicht unter eine Möbelgruppe entsprechend Fig. 4b,
Fig. 4d eine Teil-Druntersicht ähnlich Fig. 4b, jedoch mit Konsolen-Auslegern für Sitzbänke,
Fig. 5a eine auseinandergezogene Schrägansicht ähnlich Fig. 4a, jedoch eines randseitig angeordneten Längsträgers mit abwechselnd seitenversetzten Standsäulen,
Fig. 5b eine Gesamt-Druntersicht unter eine Möbelgruppe entsprechend Fig. 5a und Fig. 6 eine Schrägansicht einer Doppel-Schrankreihe mit Sitzbank-Vorbau.
Man erkennt in Fig. 1 eine Standsäule 12, die im Oberteil 14 eine diametral verlaufende, schlitzförmige Aussparung 15 aufweist. Eine (hier nicht sichtbare) Bodenplatte ermöglicht die Verschraubung mit dem Fußboden eines Raumes. Im Oberteil 14 befindet sich eine Deckplatte 16 oder eine ähnliche Halterung für Stehbolzen 18, auf denen Muttern 19 hinauf und heruntergeschraubt werden können.
In die Aussparung 15 ist eine Aufnahme 25 einfügbar, die als Vierkantrohr-Abschnitt ausgebildet ist und an einer unteren Schmalseite Gewindelöcher 27 sowie Muttern 28 zur Aufnahme von Stellschrauben 29 aufweist. An der gegenüberliegenden, oberen Schmalseite hat die Aufnahme 25 beiderseits flügeiförmige Ansätze 26, die ebenfalls Gewindelöcher 27 aufweisen, welche den Stehbolzen 18 zugeordnet sind. Man erkennt, daß die eingepaßte Aufnahme 25 auf den von der Deckplatte 16 abstehenden Stehbolzen 18 mit Muttern 17 befestigbar ist.
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Die gleiche Anordnung ist in Fig. 2 ersichtlich. Sie zeigt außerdem eine Quertraverse 30, die an einem Ende mit einer Aufnahme 35 versehen ist, welche gleiches Profil aufweist wie die Aufnahme 25. Auch hier sind Klemmschrauben 29 vorgesehen, mit denen ein in die Aufnahme 35 eingeführtes Teil, nämlich ein Längsträger 20, in passender Positionierung fixiert werden kann.
Fig. 2a zeigt eine Quertraverse 30, die in ihrem Mittelteil mit einer gleichartigen Aufnahme 35 versehen ist. Die Aufnahme 35 ist auf den Längsträger 20 aufsteckbar; sie kann daran mittels Klemmschrauben 29 fixiert werden.
Schematisch ist die Standsäule 12 auch in Fig. 3 veranschaulicht. Man erkennt hier, daß in den Vertikalschlitz 15 noch ein Stützteil 22 diametral eingepaßt werden kann, an dem Mittel zur Höhenverstellung 24 vorgesehen sind.
Möglichkeiten der Anbringung der vorgenannten Elemente gehen aus Fig. 4a bis 4d hervor. Die auseinandergezogene Schrägansicht von Fig. 4a zeigt den Längsträger 20, auf den eine Anzahl von Quertraversen oder Auslegern 30 mit ihren als Gleitschuh ausgebildeten Aufnahmen 35 aufsteckbar und an gewünschter Stelle fixierbar sind. Der Längsträger 20 sitzt in der Quermitte einer Möbelgruppe M an deren Unterseite (Fig. 4c). Die Quertraversen bzw. Ausleger 30 sind in wählbaren Abständen angeordnet und an der Unterseite U festgelegt, z.B. an Aufnahmen 35 verschraubt. Einige Ausleger 30 sind mit ihren Enden durch Aufnahmen 25 in den Aussparungen 15 von Standsäulen 12 abgestützt, die in seitlichem Abstand zum Längsträger 20 näher am Rand der Möbelgruppe M angeordnet sind. Durch die Längs- und Querversetzung der Standsäulen 12 hat man es in der Hand, eine stabile Aufstellung der Möbelgruppe M auch dann zu bewirken, wenn örtliche Verhältnisse - z.B. Bodenunebenheiten, Gefälle usw. - keine regelmäßige Anordnung erlauben sollten.
Fig. 4b zeigt eine solche Anordnung in schräger Druntersicht. Man erkennt hier, daß die Standsäule 12 eine Bodenplatte 13 zur Befestigung am (nicht dargestellten) Raum-Boden aufweist. Im Oberteil 14 ist der Längsträger 20 aufgenommen, wobei die Höhe mittels des Stützteils 22 passend eingestellt werden kann. Die auf dem Längsträger 20 verschiedenen Aufnahmen bzw. Gleitschuhe 25 sind an gewünschter Stelle festlegbar, wozu es ausreichen kann, wenn die damit verbundenen Quertraversen 30 durch ihre Aufnahmen bzw. Gleitschuhe 35 an der Unterseite U der Möbelgruppe M ver-
schraubt sind. Die Abstände sowohl zu den Standsäulen 12 als auch zwischen den Quertraversen 30 und zu den Randbereichen der Unterseite U hin können bedarfsweise gewählt und festgelegt werden.
Während in Fig. 4b die mittige Anordnung von Standsäulen 12 veranschaulicht ist, zeigt Fig. 4d, daß auch eine seitliche Versetzung zum Längsträger 20 möglich ist. Davon macht man insbesondere Gebrauch, wenn längere Querträger 32 konsolenartig über beiderseits des Längsträgers 20 angeordnete Standsäulen 12 hinausragen, um Sitzbänke S abzustützen, welche einen Vorbau zu der Schrankmöbelgruppe M bilden. Auch hier erkennt man, daß ein und dieselbe Profilgestaltung der Aufnahmen 25, 35 sowohl zur Einpassung im Oberteil 14 der Standsäulen 12 als auch zur Befestigung an der Unterseite U der Möbelgruppe M dienen kann.
In Fig. 5a und 5b ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem der Längsträger 20 außermittig an der Unterseite U einer Möbelgruppe M angeordnet ist. Abwechselnd sind Standsäulen 12 nahe am Längsträger 20 oder nahe am Außenrand der Möbelgruppe M angeordnet, wobei einige Ausleger bzw. Quertraversen 30 jeweils mit einem Ende in den Standsäulen 12 abgestützt sind. Deren seitliche Versetzung zueinander bewirkt eine hohe Standfestigkeit der Möbelgruppe M.
Bei der Montage kann man so vorgehen, daß man den Längsträger 20 abwechselnd durch eine Aufnahme 25 an einer Standsäule 12 und durch eine Aufnahme 35 an einem Ausleger 30 hindurchführt. Die als Gleitschuhe ausgebildeten Aufnahmen 25, 35 lassen sich am Längsträger 20 und ebenso an den Quertraversen 30 durch Stell- bzw. Klemmschrauben 29 an der gewünschten Stelle fixieren.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Ausleger bzw. Quertraversen 30 mit ihren Aufnahmen 35 in die Standsäulen 12 einzupassen und fluchtend auszurichten. Anschließend kann man den Längsträger 20 in die Aufnahmen 35 und in zusätzliche Gleitschuhe 25 einstecken, die an weiteren Standsäulen 12 fixierbar sind. Die Lage-Fixierung erfolgt wiederum mittels Stell- bzw. Klemmschrauben 29.
Man entnimmt insbesondere der Fig. 6, daß allgemein höchstens einzelne Standsäulen 12 zu sehen sind. Die Möbelgruppe M scheint insgesamt zu schweben. Dies hat den besonderen Vorteil, daß die gerade in Sozialräumen wichtige Reinigung leichter und gründlicher vonstatten geht. Ferner erkennt man, daß bei versetzter Anordnung zumin-
dest mancher Standsäulen 12 eine erhöhte Standfestigkeit erzielt wird, so daß eine Verschraubung mit dem Raumboden nicht notwendig ist. Hohe Stabilität ist auch dann gewährleistet.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt; vielmehr sind zahlreiche Abwandlungen möglich. So ist vorgesehen, örtliche Unebenheiten auch dadurch auszugleichen, daß zwischen den Aufnahmen bzw. Gleitschuhen 25, 35 passend bemessene (nicht gezeichnete) Ausgleichsplatten bzw. -stücke angebracht werden. Auf diese Weise läßt sich eine glatte Auflagefläche erzielen. Zur Verklemmung können wahlweise oder zusätzlich auch Keile verwendet werden. Während bei den erläuterten Beispielen kreiszylindrische Standsäulen 12 dargestellt wurden, kommen stattdessen prinzipiell auch andere Formen in Betracht, namentlich Mehrkantsäulen.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß in bevorzugter Ausbildung eine Unterkonstruktion 10 insbesondere für Stahlmöbel im Sozialschrankbereich wenigstens eine Standsäule 12 aufweist, an deren Oberteil 14 eine höhenveränderliche Aufnahme 25; 35 zur einstellbaren Fixierung eines horizontalen Auslegers 30 festlegbar ist. Das sind profilierte Tragelemente, z.B. schmale Mehrkantrohre, die in einer gegenprofilierten Aufnahme 25; 35 formschlüssig befestigbar und mit dieser an der Standsäule 12 festlegbar sind. Letztere hat dazu im Oberteil 14 wenigstens einen diametral gerichteten Vertikalschlitz 15. Daneben werden Ansätze 26 der Aufnahme 25 mit einer höhenverstellbaren arretierbaren Verschraubung 18, 19 festgelegt. Zur Abstützung großer Möbel oder einer Möbelgruppe (M) greift eine Anzahl von zueinander parallelen Auslegern (30) an einem gemeinsamen Längsträger 20 an, der in Standsäulen 12 befestigt ist, die an dem Möbel mittig oder seitlich versetzt angeordnet sind und auch Ausleger-Enden stützen können. Konsolen-Ausleger 32 können über die Standsäulen 12 auskragen, insbesondere zur Halterung von Sitzbänken S, Ablageflächen u.dgl. Erhöhte Standfestigkeit erzielt man, indem die Standsäulen 12 entlang des Längsträgers 20 z.B. abwechselnd nach innen bzw. außen seitenversetzt sind, so daß einzelne Ausleger 30 mit einem Ende und andere 32 mit ihrem Mittelteil auf den Standsäulen 12 sitzen.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
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Bezugszeichenliste
| M | Möbel(gruppe) |
| S | Sitzbank |
| U | Unterseite (von M) |
| 10 | Unterkonstruktion |
| 12 | Standsäule |
| 13 | Bodenplatte |
| 14 | Oberteil |
| 15 | Aussparung / Vertikalschlitz |
| 16 | Deckplatte |
| 17 | Muttern |
| 18 | Stehbolzen |
| 19 | Muttern |
| 20 | Längsträger / -traverse |
| 22 | Stützteil |
| 24 | Höhenverstellung |
| 25 | Aufnahme/Gleitschuh |
| 26 | Ansätze |
| 27 | Gewindelöcher |
| 28 | Muttern |
| 29 | Stell- / Klemmschrauben |
| 30 | Quertraverse / Ausleger |
| 32 | Konsolen-Ausleger |
| 35 | Aufnahme/Gleitschuh |
Claims (18)
1. Unterkonstruktion (10) für Möbel, insbesondere für Stahlmöbel im Sozialschrankbereich, gekennzeichnet durch wenigstens eine Standsäule (12), die auf dem Boden eines Raumes aufstell- oder verankerbar ist und an deren Oberteil (14) eine höhenveränderliche Aufnahme (25; 35) zur einstellbaren Fixierung eines horizontalen Längsträgers (20) und/oder eines horizontalen Auslegers (30) festlegbar ist.
2. Unterkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Längsträger (20) und Ausleger (30) als profilierte Tragelemente ausgebildet sind, die in einer gegenprofilierten Aufnahme (25; 35) formschlüssig befestigbar sind.
3. Unterkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Längsträger (20) und Ausleger (30) insbesondere schmale Mehrkantrohre bzw. -holme sind, die mit einer sie formschlüssig umschließenden, als Mehrkanthülse ausgebildeten Aufnahme (25; 35) an der bzw. jeder Standsäule (12) festlegbar sind.
4. Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Standsäule (12) im Oberteil (14) wenigstens eine, insbesondere vertikalschlitzförmige, diametral gerichtete Aussparung (15) hat, in welche die Aufnahme (25; 35) einfügbar ist.
5. Unterkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (25) Ansätze (26) aufweist, die mit dem Oberteil (14) der Standsäule (12) verschraubbar sind.
6. Unterkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschraubung (18, 19) der Ansätze (26) höhenverstellbar und arretierbar ist.
7. Unterkonstruktion nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschraubung zwei Paare von Gewinde-Stehbolzen (18) aufweist, die parallel zu der Aussparung (15) vom Oberteil (14) der Standsäule (12) abstehen und Stellmuttern (19) tragen.
8. Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (30) insbesondere Vierkant-Rohrholme sind, die an ihrer Längsmitte oder stirnseitig eine Aufnahme (35) für einen Längsträger (20) haben.
9. Unterkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (25) Hülsen von allgemein rechteckigem Querschnitt sind, an denen jeweils fluchtend mit einer Schmalseite beiderseits flügelartige Ansätze (26) quer abstehen.
10. Unterkonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegende Schmalseite und/oder zumindest eine Breitseite der Hülse (26) Gewindelöcher (27) und/oder Festmuttern (28) für Stellschrauben (29) aufweist.
11. Unterkonstruktion (10) für Möbel, insbesondere für Stahlmöbel im Sozialschrankbereich, gekennzeichnet durch folgende Merkmals-Kombination:
a) eine Anzahl von am Boden (B) aufstell- oder verankerbaren Standsäulen (12) weist im Oberteil (14) jeweils wenigstens eine diametral gerichtete Horizontal- Aussparung (15) auf,
b) die Aussparung (15) jeder Standsäule (12) ist zur formschlüssigen, höhenveränderlichen Einfügung eines profilierten Gleitschuhs (25; 35) ausgebildet,
c) eine Längstraverse (20) trägt auf im Innenquerschnitt formgleichen Gleitschuhen (25; 35) eine Anzahl von daran fixierten Quertraversen (30), die mit der Längstraverse (20) querschnittsgleich sind.
d) jeder Gleitschuh (25; 35) ist mit seitlichen Ansätzen (26) zur verstellbaren Befestigung am Oberteil (14) einer Standsäule (12) und/oder mit Klemm-Mitteln (27, 28, 29) für die Längs- (20) und Quertraversen (30)versehen,
e) ein auf den Standsäulen (12) abgestütztes Balkenwerk aus einer Längstraverse (20) und wenigstens einer Quertraverse (30) o. dgl. trägt die Unterseite des Möbels bzw. einer Möbelgruppe (M).
12. Möbelsystem mit einer Unterkonstruktion insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung großer Möbel oder einer Möbelgruppe (M) eine Anzahl von zueinander vorzugsweise parallelen Auslegern (30) an einem gemeinsamen Längsträger (20) angreift.
13. Möbelsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (20) in Standsäulen (12) befestigt ist, die an dem Möbel bzw. der Möbelgruppe (M) in deren Quermitte angeordnet sind.
14. Möbelsystem nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ausgewählte Ausleger (30) von weiteren, zu dem Längsträger (20) seitlich versetzten Standsäulen (12) abgestützt sind.
15. Möbelsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Längsträger (20) randseitig in bzw. an einem Möbel oder einer Möbelgruppe (M) angeordneten Standsäulen (12) befestigt ist.
16. Möbelsystem nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger-Enden von zugeordneten Standsäulen (12) abgestützt sind.
17. Möbelsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ausgewählte Ausleger (30) konsolenförmig über die sie stützenden Standsäulen (12) hinausragen, insbesondere zur Halterung von Sitzbänken (S), Ablageflächen u. dgl.
18. Möbelsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Standsäulen (12) entlang des Längsträgers (20) insbesondere abwechselnd nach innen bzw. außen seitenversetzt sind, so daß einzelne Ausleger (30) mit einem Ende und andere (32) mit ihrem Mittelteil auf den Standsäulen (12) sitzen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20007817U DE20007817U1 (de) | 2000-05-04 | 2000-05-04 | Unterkonstruktion und Möbelsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20007817U DE20007817U1 (de) | 2000-05-04 | 2000-05-04 | Unterkonstruktion und Möbelsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20007817U1 true DE20007817U1 (de) | 2000-09-07 |
Family
ID=7940891
Family Applications (1)
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| DE20007817U Expired - Lifetime DE20007817U1 (de) | 2000-05-04 | 2000-05-04 | Unterkonstruktion und Möbelsystem |
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2000
- 2000-05-04 DE DE20007817U patent/DE20007817U1/de not_active Expired - Lifetime
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