DE10036171A1 - Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt - Google Patents
Klemmvorrichtung für ein SägeblattInfo
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Abstract
Die Klemmvorrichtung (10) für ein Sägeblatt (12) weist ein Gehäuse (28) und einen Klemmhebel (80) auf, der das Sägeblatt (12) einer Stichsäge festhält. Der Klemmhebel (80) dreht sich um einen Stift (60) in einem Hohlraum (46), der im Gehäuse (28) ausgebildet ist. Der Klemmhebel (80) weist einen Körperabschnitt (82) mit einer Schulterfläche (87) und einen Betätigungsabschnitt (84) auf, der einstückig mit dem Körperabschnitt (82) ausgebildet ist, und sich von der hinteren Kante (90) der Schulterfläche (87) aus erstreckt. Wenn die Klemmvorrichtung (10) zusammengesetzt ist, erstreckt sich der Betätigungsabschnitt (84) leicht über die Kante des Gehäuses (28) hinaus. Eine Platte (58) ist zwischen der Schulterfläche (87) des Klemmhebels (80) und dem Boden (44) des Hohlraums (46) vorgesehen. Eine Drehfeder (100) ist vorgesehen, um die Schulterfläche (87) gegen die Platte (58) zu drücken, um so ein Sägeblatt (12) in der Vorrichtung (10) festzuhalten. Der Betätigungsabschnitt (84) wird verwendet, um die Kraft der Drehfeder (100) zu überwinden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halterungsmechanismus für ein Sägeblatt an
dem sich hin- und herbewegenden Führungsschieber eines Werkzeugs, beispielsweise
eines Elektrowerkzeugs. Im spezielleren betrifft die vorliegende Erfindung eine
selbstschließende, schnell wieder lösbare Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt, die
Sägeblätter unterschiedlicher Dicke aufnehmen kann.
Sägeblätter des in Betracht gezogenen Typs besitzen einen ebenen Schneideabschnitt
mit Sägezähnen, die sich entlang einer Kante des Sägeblattes von deren äußeren Ende
aus ausdehnen. Diese Sägeblätter weisen zudem einen einstückig ausgebildeten, in der
selben Ebene liegenden Befestigungsabschnitt mit einer Öffnung auf, die nahe des
inneren Endes des Sägeblattes liegt. Typischerweise weist der sich hin- und
herbewegende Führungsschieber eines Elektrowerkzeugs, das Sägeblätter dieses Typs
verwendet, eine Öffnung oder einen Hohlraum auf, worin der Befestigungsabschnitt
eines ausgewählten Sägeblattes aufgenommen wird. Normalerweise weist der
Führungsschieber einen kurzen kreisförmigen Vorsprung auf, der sich in den Hohlraum
erstreckt, um mit der zuvor erwähnten Öffnung des Sägeblattes in Eingriff zu gelangen.
Konventionelle Sägeblatthalterungen des betrachteten Typs verwenden eine Schraube,
um das Sägeblatt fest an den Führungsschieber zu klemmen. Natürlich wird zur
Befestigung der Schrauben ein separates Werkzeug, etwa ein Schraubenzieher oder ein
Schraubenschlüssel, benötigt.
Andere Formen von Sägeblatthalterungen sind aus dem Stand der Technik bekannt, die
eine Schulter verwenden, um das Sägeblatt an seinem Platz festzuhalten. Aus der
US 4,106,181 ist ein schnelllösbarer Mechanismus bekannt, der eine Schulter aufweist,
um das Sägeblatt an seinem Platz festzuhalten. Die Schulter wird hierbei mittels eines
Griffes gedreht.
Aus der US 5,443,276 ist eine durch Federkraft beaufschlagte Schulter bekannt, die
durch Betätigung eines Knopfes gedreht wird. Der Knopf ragt von der Seite des
Gehäuses nach außen, wo die Schulter befestigt ist. Die Verwendung eines seitlich
angebrachten Knopfes kann sperrig und schwierig zu bedienen sein. Um die
Dimensionen der Sägeblatthalterung zu reduzieren, muß der Knopf relativ klein gehalten
werden, was es schwierig macht, die Kraft der Feder zu überwinden.
Aus der US 5,722,309 ist eine Sägeblatthalterung bekannt, die eine drehbare Schulter
verwendet, um das Sägeblatt festzuhalten. Die Schulter wird durch eine Feder
beaufschlagt, die an der Außenseite der Halterung ungeschützt angebracht ist, so daß
sie während des Betriebs der Säge beschädigt werden kann. Außerdem ist der Griff
relativ lang und erstreckt sich aus der Säge heraus. Wegen seiner Länge kann der Griff
während des Betriebs beschädigt werden, wodurch die Effektivität der Halterung
vermindert wird.
Die Vorrichtungen aus den oben genannten Patenten sind demnach entweder über die
Maßen kompliziert, schwierig zu bedienen oder leicht zu beschädigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine selbstschließende
Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt zu schaffen, mit der ein Sägeblatt ohne
Zuhilfenahme eines separaten Werkzeugs schnell an dem Werkzeug befestigt werden
kann.
Dazu weist die Klemmvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung einen Klemmhebel
auf, der drehbar in einem Gehäuse befestigt ist. Außerdem ist eine Platte mehr innerhalb
des Gehäuses vorgesehen. Der Klemmhebel weist eine Schulterfläche und einen
einstückig ausgebildeten Griff auf, der sich von einer hinteren Kante bzw. einem hinteren
Abschnitt der Schulterfläche aus erstreckt. Der Griff ist relativ klein und erstreckt sich von
einer oberen Oberfläche des Gehäuses aus. Eine Feder beaufschlagt die Klemmfläche
in eine Feststellposition, so daß das Sägeblatt durch die Vorrichtung festgehalten wird.
Der Klemmhebel wird durch Betätigung des Griffes gedreht, und die Schulterfläche wird
in eine Lösestellung gebracht, in der das Sägeblatt entfernt werden kann.
Die Erfindung liefert einen selbstschließenden Mechanismus, so daß das Sägeblatt an
seinem Platz befestigt werden kann, indem lediglich der Befestigungsabschnitt des
Sägeblattes in einen Hohlraum eingeführt wird und von der Platte festgehalten wird, die
durch eine Schulter gedrückt wird. Das Sägeblatt kann schnell wieder durch manuelle
Betätigung des Griffes entfernt werden. Desweiteren ist die Klemmvorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung für Sägeblätter unterschiedlicher Stärke geeignet.
Vorteilhafterweise ist die Klemmvorrichtung zudem nicht kompliziert aufgebaut und kann
somit ohne großen Kostenaufwand hergestellt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich .
aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Darin
zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine dreidimensionale Explosionsdarstellung der Klemmvorrichtung für ein
Sägeblatt;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt in
Lösestellung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt in
Feststellposition;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht der Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt, die die
Einführung des Sägeblattes zeigt;
Fig. 6 eine Querschnittansicht, in der das Sägeblatt in das Gehäuse eingeführt ist;
und
Fig. 7 eine Querschnittsansicht der Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt, wobei der
Klemmhebel das Sägeblatt im Gehäuse festhält.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist die Klemmvorrichtung für ein Sägeblatt gemäß der
vorliegenden Erfindung, allgemein mit 10 beziffert, darauf ausgerichtet, ein Sägeblatt,
allgemein mit 12 beziffert, an einem sich hin- und herbewegenden Führungsschieber
(nicht gezeigt) bekannter Art zu befestigen. Ersichtlich bildet der Führungsschieber einen
Teil einer elektrisch getriebenen Stichsäge. Der Führungsschieber kann jeden beliebigen
bekannten Aufbau aufweisen, der mit einem äußeren Ende abschließt, mit dem die
Klemmvorrichtung 10 für ein Sägeblatt verbunden wird.
Das Sägeblatt 12 ist konventionell aufgebaut und weist einen ebenen Schneideabschnitt
20 auf. Das Sägeblatt 12 weist eine Reihe von Sägezähnen 22 auf, die entlang einer
Längskante des Sägeblattes 12 verlaufen und am äußeren Ende des Sägeblattes 12
aufhören. Desweiteren weist das Sägeblatt 12 einen in der selben Ebene liegenden
Befestigungsabschnitt 24 gegenüber dem äußeren Ende auf. Der Befestigungsabschnitt
24 weist eine Öffnung 26 auf.
Die Klemmvorrichtung 10 für ein Sägeblatt weist ein Gehäuse 28 auf, das darauf
ausgerichtet ist, fest mit dem Führungsschieber verbunden zu werden. Zu diesem Zweck
weist das Gehäuse 28 eine Bohrung 30 auf, die am einen Ende 32 des Gehäuses 28 in
koaxialer Fluchtlinie mit einer Gewindebohrung (nicht gezeigt), die im Führungsschieber
ausgebildet ist, versehen ist. In bekannter Weise tritt eine Schraube (nicht gezeigt) durch
die Bohrung 30 und tritt über ihr Gewinde in Eingriff mit der Bohrung im
Führungsschieber, um das Gehäuse 28 an den Führungsschieber zu sichern. Andere
bekannte Methoden können ebenfalls verwendet werden, um die Vorrichtung 10 mit dem
Führungsschieber zu verbinden.
Das Gehäuse 28 weist außerdem sich gegenüber angeordnete Wände 40 und 42 auf,
die über einen Boden 44 und eine Rückwand 45 verbunden sind, wodurch ein Hohlraum
46 gebildet wird. Der Hohlraum 46 ist über ein offenes Ende 47 nach einer Seite hin
offen. Runde Öffnungen 48 und 50 sind in den Wänden 40 bzw. 42 ausgebildet und so
geformt, daß sie einen zylindrisch geformten Stift 52 aufnehmen. Der Stift 52 wird relativ
zum Gehäuse durch jede beliebige bekannte Vorrichtung wie z. B. einem Sprengring
(nicht gezeigt), der mit den Enden des Stiftes verbunden ist und gegen die
Außenoberfläche der Wände 40 und 42 gedrückt wird, an seinem Platz gehalten. Die
Wände 40, 42 weisen auch rechteckförmige Schlitze 54, 56 auf, die derart ausgebildet
sind, daß sie einen Abschnitt der Platte 58, die unten beschrieben wird, aufnehmen.
Ersichtlich kann der Boden 44 eine kurze zylindrische Vorwölbung oder einen Stift 60
aufweisen. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Durchmesser des Stiftes 60
ungefähr gleich dem Durchmesser der Öffnung 26.
Die Platte 58 weist eine Vorderkante 62 auf, die als geschwungene Lippe ausgebildet ist.
Angrenzend an die Rückkante 72 sind an den Seiten 68 bzw. 70 gegenüberliegende
Seitenvorsprünge 44 und 66 ausgebildet. Die Seitenvorsprünge 64, 66 sind so gestaltet,
daß sie in die Schlitze 54, 56 hineinpassen, so daß die Platte in dem Hohlraum 46
beweglich gesichert ist. In Richtung der Mitte der Platte 58 ist ein rundes Loch 74
ausgebildet. Der Durchmesser des Loches 74 ist etwa gleich groß wie der Durchmesser
des Stifts 60 und der Öffnung 26. In der bevorzugten Ausführungsform ist die Platte 58
im Hohlraum 46 angeordnet, so daß sich die Seitenvorsprünge 64, 66 durch die Schlitze
54, 56 hindurch zwischen einer unteren Position und einer verschobenen Position
oberhalb des Bodens 44 bewegen. In der unteren Position, wie in den Fig. 4 und 7
dargestellt, liegt die Platte am Boden 44 oder am Sägeblatt 12 auf. Zum Erreichen der
verschobenen Position werden die Seitenvorsprünge 64, 66 durch die Schlitze 54, 56 in
die Richtung des oberen Endes des Gehäuses bewegt, so daß eine Lücke zwischen
dem Boden 44 oder dem Sägeblatt 12 und der Platte 58 entsteht, wie in den Fig. 3 und 5
zu sehen ist.
Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, weist die vorliegende Erfindung einen Klemmhebel
80 auf, der einen Körperabschnitt 82 am einen Ende und einen einstückig ausgebildeten
Betätigungsabschnitt 84 am gegenüberliegenden Ende aufweist. Der Klemmhebel 80 ist
drehbar innerhalb des Hohlraums 46 angeordnet, der durch das Gehäuse 28 gebildet
wird. Der Hebel 80 rotiert um eine Achse, die durch die Bohrung 85 gebildet wird. Der
Stift 52 paßt durch die Bohrung 85, um den Klemmhebel 80 am Gehäuse 28 zu
befestigen. Wie weiter unten noch beschrieben wird, rotiert oder dreht sich der
Klemmhebel 80 um den Stift 52.
Der Körperabschnitt 82 weist eine gebogene Schulterfläche 87 am einen Ende des
Hebels 80 auf. Wie aus dem Stand der Technik bekannt, kann die Schulterfläche 87 als
ein Segment eines imaginären Zylinders definiert werden, dessen Mittenachse parallel
und verschoben bezüglich der Drehachse des Klemmhebels 80, also der Bohrung 85
und dem Stift 52, ist. Die Schulterfläche 87 besitzt einen vorderen Abschnitt bzw. eine
vordere Kante 88 und einen hinteren Abschnitt bzw. eine hintere Kante 90. Es ist
wünschenswert, daß die hintere Kante 90 von der Drehachse weiter entfernt ist als der
vordere Abschnitt 88 der Schulterfläche 87. Im Körperabschnitt 82 ist in der Nähe der
Bohrung 85 ein herausgeschnittener Abschnitt 94 ausgebildet. In einer Wand 96, die
durch den herausgeschnittenen Abschnitt 94 gebildet wird, weist der Körperabschnitt 82
ein Loch 98 auf. Eine Drehfeder 100 ist um den Stift 52 herum angeordnet und im
herausgeschnittenen Abschnitt 94 plaziert. Ein Ende der Feder 100 ist im Loch 98
angeordnet, und das andere Ende ist in einem Einschnitt 101 plaziert, der im Gehäuse
ausgebildet ist. Die Feder 100 beaufschlagt die Schulterfläche 87 und deren hinteren
Abschnitt 90 gegen die Platte 58 und den Boden 44.
Wie erwähnt ist der Betätigungsabschnitt 84 einstückig mit dem Körperabschnitt 82
ausgebildet und erstreckt sich direkt vom hinteren Abschnitt 90 der Schulterfläche 87
weg von dem Körperabschnitt 84. Der Betätigungsabschnitt 84 weist eine flache Platte
102 mit einer ersten Seite 104 und einer gegenüberliegenden zweiten Seite 106 auf. Die
Außenkante 108 der Platte 102 ist ergonomisch ausgestaltet und bevorzugterweise
gebogen. Wenn der Klemmhebel 80 im Gehäuse angeordnet ist, erstreckt sich ein
Abschnitt der Platte 102 aus der Oberkante der Rückwand 45 heraus. Somit ist der
Betätigungsabschnitt 84 leicht zugänglich bei der Bedienung zu halten. Die Größe der
Platte 102 ist so angepaßt, daß sie zur Drehung um den Stift 52 ergriffen werden kann,
aber nicht beträchtlich aus dem Gehäuse herausragt. Die Form und Anordnung der
Platte 102 ist derart, daß der Klemmhebel 80 rotiert und die Kraft der Drehfeder
überwindet, ist dabei aber ergonomisch und nicht der Verwendung des Sägeblattes oder
der Säge hinderlich. Zusätzlich werden zufällige Stöße auf die Platte nicht die Form und
Effektivität des Klemmhebels 80 verändern.
Bezugnehmend auf Fig. 3 bis 7 wird deutlich, daß das Sägeblatt 12 schnell an Ort und
Stelle befestigt werden kann, indem der Befestigungsabschnitt 24 in den Hohlraum 46
eingeführt wird. Um das Sägeblatt 12 in die Klemmvorrichtung 10 einzuführen, wird der
Betätigungsabschnitt 84 oder die Platte 102 im Uhrzeigersinn gedreht. Dies ist in den
Fig. 3 und 5 gezeigt. Eine Lücke wird zwischen dem Boden 44 und der Platte 58 erzeugt,
so daß der Befestigungsabschnitt 24 des Sägeblattes 12 in den Hohlraum 46 eingeführt
werden kann. Wenn das Sägeblatt 12 eingeführt ist und der Betätigungsabschnitt 84
gelöst ist, beaufschlagt die Drehfeder 100 den Klemmhebel 80 entgegen des
Uhrzeigersinns gegen die Platte 58, um so das Sägeblatt 12 an seinem Platz zu halten.
Zur Unterstützung wird der Stift 60 in die Öffnung 26 und das Plattenloch 74 eingeführt,
wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt. Der Klemmhebel 80, die Platte 58 und der Stift 60
sichern das Sägeblatt 12 in Längsrichtung.
Um das Sägeblatt 12 zu entfernen, wird der Betätigungsabschnitt 84 um den Stift 52
gedreht, so daß der Klemmhebel 80 sich um den Stift 52 im Uhrzeigersinn dreht. Der
hintere Abschnitt 90 löst sich dabei von der Platte 58, so daß die Platte 58 und das
Sägeblatt 12 sich gegen die kleinere vordere Kante 88 bewegen können. Eine Lücke
entsteht zwischen dem Boden 44 und der Platte 58, so daß die Öffnung 26 vom Stift 60
gelöst wird und das Sägeblatt 12 von der Vorrichtung 10 entfernt werden kann. Der
Betätigungsabschnitt 84 wird gelöst und die hintere Kante 90 wird durch die Feder 100
gegen die Platte 58 beaufschlagt. Wegen der variierenden gebogenen Form der
Schulterfläche 87 kann die Klemmvorrichtung 10 für ein Sägeblatt 12 Sägeblätter
verschiedener Dicke nach dem Stand der Technik festklemmen.
Claims (5)
1. Klemmvorrichtung (10) für ein Sägeblatt (12) mit einem ebenen Schneideabschnitt
(20), der an einem äußeren Ende des Sägeblattes (12) endet, und mit einem in
derselben Ebene liegenden Befestigungsabschnitt (24), der an einem inneren
Ende des Sägeblattes (12) endet, wobei die Klemmvorrichtung zur
wiederlösbaren Befestigung eines Sägeblattes (12) mit einer Säge geeignet ist
und folgende Komponenten aufweist:
ein Gehäuse (28) mit einem Bodenabschnitt (24), einer ersten Seite (40) und einer gegenüberliegenden zweiten Seite (42), die im wesentlichen senkrecht vom Boden (44) abragen, um einen Hohlraum (46) zu erzeugen;
einen einstückigen Klemmhebel (80) zwischen den gegenüberliegenden Seiten (40, 42) zur Drehung um eine Achse, die parallel zur Ebene des Sägeblattes (12) und senkrecht zur Längsachse des Sägeblattes (12) ist, wobei der Klemmhebel (80) einen einstückig ausgebildeten Betätigungsabschnitt (84) aufweist, der aus dem Hohlraum (46) herausragt und den Klemmhebel (80) um die Achse dreht, wobei der Klemmhebel (80) desweiteren eine gebogene Schulterfläche (87) aufweist; und
eine Federvorrichtung (100), die am Gehäuse (28) befestigt ist und mit dem Klemmhebel (80) in Eingriff steht, um zu veranlassen, daß sich der Schulterblock um seine Drehachse in eine Richtung dreht, so daß die Schulterfläche (87) in eine Feststellposition gebracht wird, wo der Klemmhebel (80) das Sägeblatt (12) im Hohlraum (46) festhält, wobei durch Betätigung des Betätigungsabschnittes (84) die Kraft der Federvorrichtung (100) überwunden wird, um die Schulterfläche (87) in eine Lösestellung zu drehen, in der das Sägeblatt (12) aus dem Hohlraum (46) entfernbar ist.
ein Gehäuse (28) mit einem Bodenabschnitt (24), einer ersten Seite (40) und einer gegenüberliegenden zweiten Seite (42), die im wesentlichen senkrecht vom Boden (44) abragen, um einen Hohlraum (46) zu erzeugen;
einen einstückigen Klemmhebel (80) zwischen den gegenüberliegenden Seiten (40, 42) zur Drehung um eine Achse, die parallel zur Ebene des Sägeblattes (12) und senkrecht zur Längsachse des Sägeblattes (12) ist, wobei der Klemmhebel (80) einen einstückig ausgebildeten Betätigungsabschnitt (84) aufweist, der aus dem Hohlraum (46) herausragt und den Klemmhebel (80) um die Achse dreht, wobei der Klemmhebel (80) desweiteren eine gebogene Schulterfläche (87) aufweist; und
eine Federvorrichtung (100), die am Gehäuse (28) befestigt ist und mit dem Klemmhebel (80) in Eingriff steht, um zu veranlassen, daß sich der Schulterblock um seine Drehachse in eine Richtung dreht, so daß die Schulterfläche (87) in eine Feststellposition gebracht wird, wo der Klemmhebel (80) das Sägeblatt (12) im Hohlraum (46) festhält, wobei durch Betätigung des Betätigungsabschnittes (84) die Kraft der Federvorrichtung (100) überwunden wird, um die Schulterfläche (87) in eine Lösestellung zu drehen, in der das Sägeblatt (12) aus dem Hohlraum (46) entfernbar ist.
2. Klemmvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Platte (58) aufweist, die beweglich in Eingriff mit Schlitzen (56, 58) steht, die im
Gehäuse (28) ausgebildet sind, wobei die Platte (58) in den Hohlraum (46)
zwischen den Boden (44) und den Schulterblock paßt, so daß die Platte (58) in
der Feststellposition gegen das Sägeblatt (12) gedrückt wird.
3. Klemmvorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (28) einen Stift bzw. Vorsprung (60) aufweist, der auf dem Boden
(44) ausgebildet ist, wobei der Stift (60) in eine Öffnung (26) paßt, die im
Befestigungsabschnitt (24) des Sägeblattes (12) ausgebildet ist, wenn das
Sägeblatt (12) in der Klemmvorrichtung (10) befestigt ist.
4. Klemmvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sie einen Stift (60) aufweist, der durch Öffnungen (48, 50)
hindurchgeht, die in den Wänden (40, 42) ausgebildet sind, wobei der Stift (60)
durch eine Bohrung (85) geht, die entlang der Achse des Klemmhebels (80)
ausgebildet ist, wobei der Klemmhebel (80) um den Stift (60) rotiert.
5. Klemmvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Betätigungsabschnitt (84) sich von einer hinteren Kante
bzw. einem hinteren Abschnitt (90) der Schulterfläche (87) aus erstreckt.
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